Automation ist der neue Meilenstein des digitalen Marketings. Das heißt, wenn Sie sich noch gar nicht mit Automatisierung beschäftigt haben, liegen Sie bereit gehörig im Hintertreffen.

Vielleicht haben Sie ja schon einen Annäherungsversuch unternommen, sind aber auf Begriffe gestoßen, die Sie nicht kannten. Um ehrlich zu sein, tendieren wir in unserem Umfeld sehr schnell zur Kreation neue Fachbegriffe, die zuerst nur wenige verstehen.

Wenn Sie also neugierig auf Marketing-Automatisierung sind und mit dem Jargon der Branche Schritt halten wollen, stellen wir Ihnen hier 11 Begriffe vor, die Sie kennen sollten:

1. Auslöser oder Einstiegspunkt

Ein Auslöser ist der Punkt oder das Element, das darüber entscheidet, wer und wann in einen Automatisierungprozess “einsteigt”. Das kann von der Zugehörigkeit zu einer Liste oder einem Segment, einer Aktion, wie dem Klicken auf einem Link oder dem Besuchen einer Website, oder anderen Elementen abhängen.

2. Besucher

Ein Besucher ist ein anonymer Benutzer, der auf Ihre Website kommt. Ihr Ziel sollte es sein, dass jeder Besucher zumindest seine E-Mail-Adresse hinterlässt, bevor er Ihren Internetauftritt wieder verlässt. Damit verwandeln Sie einen Besucher in einen potentiellen Kunden.

3. Bedingung

Die Bedingungen einer Automatisierung machen den entscheidenden Unterschied zu herkömmlichen Autorespondern, die einer Gruppe von Abonnenten vielleicht automatisch, aber ohne Differenzierung dieselben Inhalte vermitteln. Mit den Bedingungen können Sie nun in Abhängigkeit von der Reaktionen einzelner Abonnenten individualisierte Aktionen vorprogrammieren.

Conditions

Dies sind einige der Bedingungen, die Sie beim Erstellen einer E-Mail-Sequenz verwenden können, wenn Sie mit Ihren Kontakten mithilfe der Profi-Automatisierung kommunizieren.

4. Kontakte (Abonnenten), Interessenten (Leads) und potentielle Kunden (Prospects)

Wann genau ein Kontakt zum Interessenten und dann zum potentiellen Kunden wird, hängt von der Branche ab, in der Sie sich befinden, und wird wahrscheinlich in jeder Marketingabteilung anders definiert. Entscheidend ist, dass Sie ständig das Interesse an Ihren Produkten und Dienstleistungen steigern müssen.

5. Liste/Datenbank

Ohne eine qualitativ hochwertige und, wenn möglich, umfangreiche Liste mit E-Mail-Adressen und anderen Kontaktinformationen, geht bei einer Marketing-Automatisierung gar nichts.

Sie ist die Grundlage einer erfolgreichen und interaktionsreichen Kommunikation.

6. Segment

Ein Segment ist ein Teil einer Liste, deren Abonnenten ein oder mehrere Kriterien teilen und daher andere Anreize und Inhalte benötigen als der Rest der Liste. Ausgangspunkte für die Segmentierung können Interessen, Wohnsitz, Kaufverhalten etc. sein.

Segments

Um eine höhere Erfolgsquote in Bezug auf Ihre Marketingziele zu erreichen, segmentieren Sie Ihre Kontakte und wählen Sie die ansprechendsten Inhalte und Anreize für jede Gruppe. E-Mail-Automatisierung macht daraus ein Kinderspiel.

7. Drip/Tropfen

Eine Drip-Kampagne können Sie sich ähnlich vorstellen wie ein Tropfbewässerungssystem: Jede Pflanze erhält genau die richtige Menge Wasser zum richtigen Zeitpunkt, tröpfchenweise. Bei E-Mail-Automatisierung bedeutet das, dass jeder Abonnent genau die, und nur die Information erhält, die für Ihn in diesem Moment wichtig ist.

8. Journey/E-Mail-Fluss

Jede Automatisierung, die Sie starten, sollte eine Zielabsicht haben. Die Automatisierungsreise (Journey) oder der E-Mail-Fluss sind also die Schritte des Ablaufs, die den Abonnenten dem von uns gesteckten Ziel näher bringen.

9. Zielsetzung

Wie soeben erwähnt, sollte jede Automatisierung ein klares, gewünschtes Ergebnis haben. Einige der häufigsten Ziele sind:

  • Onboarding: Bringen Sie den Benutzern bei, wie Sie Ihr Produkt verwenden.
  • Engagement: Ermutigen Sie Ihre Benutzer, mit Ihrem Unternehmen zu interagieren.
  • Retention: Halten Sie bestehende Kunden bei Laune.
  • Re-Engagement: Bringen Sie frühere oder “schlafende” Kunden dazu, sich wieder für Ihr Produkt zu interessieren.

Aber hierbei handelt es sich nur um Beispiele. Sie selbst wissen am besten, was Sie mit Ihrer Marketingstrategie erreichen wollen.

10. Anmeldeformular/E-Mail-Box

Sie sollten bereits ein oder mehrere Anmeldeformulare auf Ihrer Website haben. Wenn dies nicht der Fall ist, können Sie mit einer wohl platzierten E-Mail-Box oder einem Pop-Up-Formular Kontaktinformationen der Besucher sammeln und den automatischen Verkaufstrichter aktivieren.

11. Profi-Automatisierung

Die Profi-Automatisierung ist das praktische, leistungsstarke und dennoch einfache Tool, um Ihre Marketing-Automatisierung zu konzipieren. (Ein bisschen Eigenwerbung muss sein :-)). Klicken Sie hier hier um mehr zu erfahren.

Nach der Lektüre dieses Artikels befinden Sie sich genau am richtigen Punkt, um mit der Praxis loszulegen und nicht mehr nur von außen auf die faszinierende Welt der Marketing-Automatisierungen zu blicken.

Gibt es noch andere Konzepte, die Ihnen im Zusammenhang mit Automatisierung noch nicht klar sind und in diesem Artikel nicht erklärt wurden?

Schreiben Sie uns unten einen Kommentar und wir werden versuchen auf Ihre Fragen unverzüglich zu antworten.

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