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Kunden-Gespräch mit milanari.com: E-Mail-Marketing, wie es uns gefällt.

Kunden-Gespräch mit milanari.com: E-Mail-Marketing, wie es uns gefällt.

Über den Horizont • Mai 31, 2018

Vielleicht erinnern Sie sich, wie wir uns beim letzten Kundenbesuch mit dem Marketingleiter von f-tronic über effizientes und kundenorientiertes Marketing unterhielten. Heute stellt uns Fr. Syben von milanari.com Ihren exklusiven Online-Shop für Möbel und Wohnaccessoires vor.   “Es geht darum, dass die Welt heute sehr diversifiziert ist, und die Kunden den Anspruch haben, Einzigartiges zu entdecken.” So leitet die Geschäftsführerin von milanari.com, Fr. Syben, die Beschreibung des Online-Stores für Inneneinrichtung ein. Aus Ihr spricht die Leidenschaft für ausgewählte Designermöbel und die Freude am Einrichten und Dekorieren, die Sie den Kunden vermitteln und mit diesen teilen möchte. Daher befindet sich das Einkaufsteam des Münchner Internetunternehmens ständig auf der Suche nach Produkten mit dem gewissen Etwas und achten dabei auf Details und feine Unterschiede, denn gerade diese helfen Ihnen, sich von der standardisierten Masseneinrichtung abzusetzen. Um dies zu erreichen, scheuen sie sich auch nicht, einen Schritt weiter zu gehen als andere Anbieter, auch wenn es mit zusätzlicher Arbeit verbunden ist. Dies ist zum Beispiel der Fall bei den Teppichen von Beni Ouarain, die sie aus Marrakesch importieren. Da es sich bei jedem Teppich um ein Unikat handelt, muss auch jeder als Produkt neu angelegt und veröffentlicht werden. Fr. Syben, deren beruflicher Hintergrund sich eher im klassischen BWL-Bereich ansiedelt,  ist bei diesem Abenteuer, das im Dezember 2011 das Licht der Welt erblickte, sehr gut begleitet, nämlich von Ihrer Geschäftspartnerin, Fr. Mahnel, die bereits 35 Jahre Erfahrung im Bereich Innendesign mit ins Unternehmen brachte. Das macht die beiden zu einem ausgezeichneten Gespann, das mittlerweile auf ein Team von 8 Mitarbeitern zählt. Anfänglich hatten sie ein sehr breites Produktsortiment angelegt, aber dann auch einige Segmente wieder vollständig aus dem Angebot genommen, v.a. wenn sie nicht mit spezialisierten Anbietern konkurrieren wollten. Wenn milanari.com auch immer noch 5.000 Produkte von 100 Lieferanten führt, geht es gerade darum, die bestehenden Beziehungen mit diesen Lieferanten zu vertiefen und die Auswahl zu verfeinern. “Wir erhalten mehrfach wöchentlich Anfragen von Anbietern und könnten gar nicht alles aufnehmen.”, berichtet Fr. Syben. Ein normaler Arbeitstag beginnt damit, die Aufträge zu überprüfen, denn viele davon bestehen aus Anfragen von Sonderanfertigungen und persönlichen Ausführungen der auf der Website angebotenen Möbel. Die Koordination der Mitarbeiter und der Kontakt mit den fünf Speditionen, die Teil der aufwendigen Logistik des Unternehmens sind, nehmen auch ihren Platz in der Tagesagenda von Fr. Syben ein. Zuletzt muss da aber auch jeden Tag noch Zeit für Marketing und PR bleiben, denn ohne die geht gar nichts, und dies ist genau der Abschnitt, der uns natürlich besonders interessiert. Das Marketing-Mix von milanari.com lässt sich in vier ineinander greifende Teildisziplinen aufteilen, die von freien Mitarbeiterinnen betreut werden. SEO - Immer wichtiger ist es, dass nicht nur die Website, sondern auch einzelne Produkte direkt über Suchmaschinen gefunden werden. PR - Die gute alte Pressearbeit wird in immer mehr Unternehmen vernachlässigt oder auf modernes Influencer-Marketing beschränkt, hat aber bei milanari.com sowohl im Print- als auch im Online-Bereich ausgezeichnete Ergebnisse erzielt. Dabei haben bereits Zeitschriften wie Bunte, Elle Decoration, Schöner Wohnen, Brigitte, Freundin, Für Sie, Wohnidee oder Living at Home über den Shop berichtet. Social Media - In diesem Bereich arbeitet Fr. Syben besonders mit Pinterest und Instagram, während sich Facebook als zu weit gestreut erwiesen hat. E-Mail-Marketing: Mit den Newslettern geht es darum über neue Produkte zu informieren, Angebote zu machen, Trends aufzuzeigen, vor allen Dingen aber darum zu inspirieren, denn bei 95% der verkauften Produkte handelt es sich um Ersatzprodukte, also keine unbedingt notwendigen Erstbeschaffungen, sondern um Käufe, die nur dann getätigt werden, wenn die Motivation hoch genug ist. Jeder Newsletter hat sein eigenes Thema, was zur Klarheit und Verständlichkeit beiträgt. Dabei kann es um vertikale Produktkategorien (Die Möbel Bett, Sofa und Esstisch sind die wichtigsten.) oder horizontal um konkrete Stile wie Industrie Chic, Landhaus oder Boho gehen. Als Marke, die sich auf das Besondere und Exklusive spezialisiert hat, hat das Team von milanari.com festgestellt, dass jene Newsletter mit exotischen Angeboten, wie orientalischem Wohnstil, besonders hohe Aufmerksamkeit erwecken. Die klare Definition des Themas einer jeden E-Mail steigert nicht nur das Interesse, sondern erlaubt, anhand der Berichte auch die Abonnenten besser kennenzulernen und Informationen über konkrete Bereiche zu wiederholen und zu vertiefen und damit ein noch besseres Engagement zu erreichen. Online Marketing ist ein ständiger Lernprozess, und die Marketingbeauftragte hat sich daher von Anfang gut informiert und nutzt die Ergebnisse von Studien, um die Kampagnen ständig zu verbessern. So haben Sie auch vor einiger Zeit mit der Personalisierung der E-Mails und der Betreffzeilen begonnen, was hervorragende Ergebnisse mit sich brachte. Welchen Ratschlag kann unsere Gesprächspartnerin anderen Marketern geben, die gerade mit E-Mail-Marketing beginnen? Es ist wichtig sich immer bewußt zu sein, wie man positioniert ist und wo die Wettbewerber stehen. Dafür haben sie bei milanari.com zum Beispiel Newsletter von ähnlichen Anbietern abonniert, um zu sehen, was auch zu ihnen passen würde und wo genau sie sich unterscheiden möchten. Es gibt zum Beispiel diejenigen, die ihre E-Mails hauptsächlich für den Versand von Rabattcodes verwenden. Das würde nicht in die Brand-Strategie von milanari.com passen, was nicht heisst, dass eine gelegentliche Aufhebung der Versandkosten oder eine Geburtstagsaktion ausgeschlossen sind. Natürlich möchten wir wissen, wie Fr. Syben auf Benchmark Email gekommen ist und warum sie sich für uns entschieden haben. Den Ausschlag hat damals die freie Mitarbeiterin für E-Mail-Marketing gegeben. Die hat sich verschiedene Tools angesehen und auf eine Serie von Anforderungen überprüft, wie zum Beispiel, Benutzerfreundlichkeit, die Möglichkeit einige Teile des Designs mit eigenem Html zu füllen oder die Betreffzeilen zu personalisieren. “Natürlich war der schnelle und effiziente Kundenservice auch ein wichtiger Grund, warum wir uns für Benchmark entschieden haben. Die meisten Unternehmen brauchen Tage, um auf ein Support-Ticket zu antworten, aber mit Benchmark ist es schnell und freundlich.”, erklärt sie uns abschließend. Wir bedanken uns bei Fr. Syben für Ihre Zeit und wünschen Ihr und dem Team weiterhin viel Erfolg, und dass sie noch vielen, vielen glücklichen Kunden dazu verhelfen können, so zu wohnen, wie es ihnen gefällt. Erfahren Sie mehr darüber, wie andere Kunden von Benchmark, z.B. der Boardshop,  Veganic.de oder Omnicar E-Mail-Marketing betreiben.


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EU-Datenschutz-Grundverordnung (EU-DSGVO): Alles, was Sie darüber wissen müssen.

EU-Datenschutz-Grundverordnung (EU-DSGVO): Alles, was Sie darüber wissen müssen.

Über den Horizont • März 15, 2018

Die neue EU-Datenschutz-Grundverordnung (EU-DSGVO) zielt darauf ab, die Behandlung personenbezogener Daten europäischer Bürger zu stärken und zu vereinheitlichen, indem die staatlichen Vorschriften harmonisiert und an ein zunehmend internationales Umfeld angepasst werden. Gegenwärtig verfügen die 28 Länder der Europäischen Union über eigene Gesetze und wenden diese  in ihren internationalen Geschäftsbeziehungen an, was es schwierig macht, das Recht auf Schutz personenbezogener Daten wahrzunehmen. Die neue Datenschutz-Grundverordnung enthält eine Vielzahl von Anforderungen, die sich auf alle Unternehmen unabhängig von Branche und Größe auswirken und auf die verschiedenen Bereiche eines Unternehmens vorbereitet werden müssen. Am 25. Mai 2018, wenn bereits zwei Jahre verstrichen sind, nachdem am 27. April 2016 die Verordnung 2016/679 des Europäischen Parlaments und des Rates zum Schutz natürlicher Personen bei der Behandlung personenbezogener Daten in Kraft trat, wird die DSGVO nun komplett rechtskräftig. In diesem Artikel wollen wir Ihnen helfen zu verstehen, wie Sie die neuen Regeln anwenden müssen, und wie Benchmark sich an die Verordnung angepasst hat , um Ihnen weiterhin rechtssicheres E-Mail-Marketing anzubieten.. Die neue DSGVO (oder GDPR mit der englischen Abkürzung) hebt nationale Rechtsvorschriften nicht auf, sondern bringt diese in vielerlei Hinsicht in Einklang und überträgt den Mitgliedstaaten Entscheidungsfreiheit in einigen Fragen. Dennoch ist es wahr, dass die Verantwortlichen zunächst einmal davon ausgehen müssen, dass die EU-DSGVO als übergeordnete Norm Vorrang vor landesweiten Regelungen hat. Wenn Sie derzeit bereits das Bundesdatenschutzgesetz (BDSG) einhalten, haben Sie einen guten Ausgangspunkt, aber ohne Zweifel müssen Sie Änderungen vornehmen, um eine korrekte Anwendung dieser neuen Verordnung zu gewährleisten. Es gibt drei grundlegende Aspekte, die Sie bei Ihrer E-Mail-Marketingstrategie berücksichtigen müssen: Einwilligung, Zugriff und Datenerhebung. EINWILLIGUNG Artikel 4 (11) definiert die „Einwilligung“ der betroffenen Person als jede freiwillig für den bestimmten Fall, in informierter Weise und unmissverständlich abgegebene Willensbekundung in Form einer Erklärung oder einer sonstigen eindeutigen bestätigenden Handlung, mit der die betroffene Person zu verstehen gibt, dass sie mit der Verarbeitung der sie betreffenden personenbezogenen Daten einverstanden ist. Wie die Definition erwähnt, muss die Zustimmung des Nutzers unmissverständlich und auch eindeutig sein. Mit diesen beiden Begriffen wird jede mögliche Mehrdeutigkeit ausgeschlossen. (32) Die Einwilligung sollte durch eine eindeutige bestätigende Handlung erfolgen, mit der freiwillig, für den konkreten Fall, in informierter Weise und unmissverständlich bekundet wird, dass die betroffene Person mit der Verarbeitung der sie betreffenden personenbezogenen Daten einverstanden ist, etwa in Form einer schriftlichen Erklärung, die auch elektronisch erfolgen kann, oder einer mündlichen Erklärung. Dies könnte etwa durch Anklicken eines Kästchens beim Besuch einer Internetseite, durch die Auswahl technischer Einstellungen für Dienste der Informationsgesellschaft oder durch eine andere Erklärung oder Verhaltensweise geschehen, mit der die betroffene Person in dem jeweiligen Kontext eindeutig ihr Einverständnis mit der beabsichtigten Verarbeitung ihrer personenbezogenen Daten signalisiert. Stillschweigen, bereits angekreuzte Kästchen oder Untätigkeit der betroffenen Person sollten daher keine Einwilligung darstellen. Die Einwilligung sollte sich auf alle zu demselben Zweck oder denselben Zwecken vorgenommenen Verarbeitungsvorgänge beziehen. Wenn die Verarbeitung mehreren Zwecken dient, sollte für alle diese Verarbeitungszwecke eine Einwilligung gegeben werden. Wird die betroffene Person auf elektronischem Weg zur Einwilligung aufgefordert, so muss die Aufforderung in klarer und knapper Form und ohne unnötige Unterbrechung des Dienstes, für den die Einwilligung gegeben wird, erfolgen. Wir geben Ihnen ein Beispiel: Sie haben gerade an einer Messe teilgenommen und den ganzen Tag Visitenkarten gesammelt, mit denen Sie in Ihrem Konto auf Benchmark Email eine Datenbank erstellen werden, um an diese Newsletter zu senden. Ist dies nach der neue DSGVO legal? Nein. Die Tatsache, dass Sie geschäftliche Beziehungen mit verschiedenen Personen unterhalten haben, gibt Ihnen nicht das Recht, deren persönlichen Daten zu behandeln, selbst wenn Sie eine mündlich Zustimmung des Betroffenen erhalten haben. Die DSGVO legt fest, dass diese Einwilligung eindeutig und unmissverständlich sein muss und daher bei einer eventuellen Prüfung nachweisbar sein muss. Es muss also ein Dokument oder nachweisbare Mittel geben, durch die der Endnutzer dem Verantwortlichen für die Datenverarbeitung und den Zweck zustimmt, zu dem die Daten verwendet werden. → EMPFEHLUNG: Überprüfen Sie die Methoden zum Abrufen von Daten und beseitigen Sie Mehrdeutigkeiten. Analysieren Sie Ihre Datenbanken und bewahren Sie die Daten auf, damit Sie die Zustimmung belegen können. ZUGRIFF Die für die Verarbeitung der Daten Verantwortlichen müssen den Nutzern einen einfachen und sichtbaren Zugang bieten. Die verantwortliche Person muss Verfahren formulieren, die es den Interessierten leicht machen zu beweisen, dass sie ihre Rechte auf elektronischem Wege ausgeübt haben. Die verantwortliche Person hat einen Monat Zeit, um die Anfrage des Benutzers zu beantworten. Bei komplexen Anfragen kann der Zeitraum auf zwei Monate verlängert werden. Im Fall unseres E-Mail-Marketing-Tools ermöglichen die Kontoeinstellungen etc. dem Benutzer den Zugriff auf seine Daten, deren Berichtigung oder die direkte Abmeldung. In diesem Punkt gibt es eine Neuigkeit: das RECHT AUF VERGESSENWERDEN (Artikel 17). Damit hat der Benutzer ein Anrecht darauf, dass seine Daten für immer gelöscht werden. Wir haben hier zwei von den sechs Gründen ausgewählt, die im Unterpunkt 1 angeführt werden und dem Benutzer das Recht auf vollständige Löschung seiner Daten garantieren. a) Die personenbezogenen Daten sind für die Zwecke, für die sie erhoben oder auf sonstige Weise verarbeitet wurden, nicht mehr notwendig. d) Die personenbezogenen Daten wurden unrechtmäßig verarbeitet. ERHEBUNG Die DSGVO plädiert für eine Vereinfachung der Datenerhebung. Die Marketingleute verlangen normalerweise mehr Informationen als nötig, um einen Newsletter pro Woche zu versenden. In dieser neuen Verordnung wird daher empfohlen, die für unsere aktuelle Strategie notwendigen Mindestdaten zu sammeln und kein unnötige Daten zu erheben, nur weil wir denken, diese vielleicht in Zukunft zu benötigen. Wenn wir vorhaben, unsere Datenbank über unsere Sonderangebote zu informieren, reicht es aus, nach dem Namen und der E-Mail-Adresse zu fragen. BREXIT Im Jahr 2019 wird das Vereinigte Königreich nicht länger Teil der EU sein wird, und diese Verordnung wird daher dort nicht mehr gelten. Es ist noch nicht bekannt, wie das Vereinigte Königreich die Anpassung seiner Unternehmen an die Verarbeitung personenbezogener Daten angehen wird, aber es wird erwartet, dass es eine ähnliche Regelung ausarbeiten wird, die beide Regionen gleichstellt. Was passiert, wenn ich die DGSVO nicht befolge? Die Datenschutz-Grundverordnung enthält eine Reihe von Instrumenten zur Durchsetzung der neuen Vorschriften, und sieht Strafen und Geldbußen vor. Wenn eine Geldbuße auferlegt wird, wird sie auf einer sorgfältigen Bewertung beruhen und eine Reihe von Faktoren berücksichtigten: die Schwere und Dauer der Verletzung; die Anzahl der betroffenen Personen und das Ausmaß des erlittenen Schadens; die Absichtlichkeit der Übertretung; schadensmindernde Maßnahmen; der Grad der Zusammenarbeit mit der Aufsichtsbehörde. Die Verordnung sieht zwei Geldbußengrenzen vor, wenn die Regeln nicht eingehalten werden. Die erste Grenze sieht Bußgelder von bis zu 10 Millionen Euro oder im Fall von Unternehmen bis zu 2% des weltweiten Jahresumsatzes vor. Diese erste Geldbuße würde zum Beispiel gelten, wenn ein für die Verarbeitung Verantwortlicher keine Folgenabschätzungen des Risikos möglicher Datenschutzverletzungen vornimmt, wie dies in der Verordnung vorgeschrieben ist. Die Höchstgrenze für Geldstrafen beträgt 20 Millionen Euro oder 4% des globalen Jahresumsatzes. Ein Beispiel hierfür wäre eine Verletzung der Rechte der interessierten Parteien im Rahmen der Verordnung. Die Geldbußen werden gemäß den Umständen jedes Einzelfalls angepasst. Diese drei Aspekte, die in diesem Artikel diskutiert werden, sind die wichtigsten, die Sie bei der Entwicklung Ihrer E-Mail-Marketingstrategie berücksichtigen müssen. BENCHMARK Wie immer passt Benchmark seine Arbeitsprozesse an und erfüllt alle rechtlichen Anforderungen, so auch die dieser Verordnung,  und legt darüber in der Datenschutzklausel Rechenschaft ab. Im Gegensatz zum Privacy Shield Abkommen, für dessen Einhaltung wir ein Zertifikat erhielten, gibt es bei der DGSVO keine Bestätigung der korrekten Erfüllung. Bei Benchmark stellen wir sicher, dass Ihre Daten nach den Vorschriften der DSGVO behandelt werden und es auch weiterhin 100% sicher ist, unseren Dienst für E-Mail-Marketing einzusetzen. Zum ersten Mal zeigt die EU eine einheitliche Lösung darüber, wie personenbezogene Daten behandelt werden sollten, und verpflichtet all übrigen Länder ausnahmslos dieser Verordnung zu folgen, wenn sie mit Daten der europäischen Bürger arbeiten wollen. Vergessen Sie nicht, diesen Artikel mit Ihren Kollegen und Anhängerns zu teilen und hinterlassen Sie uns Ihre Kommentare dazu. Danke fürs Lesen! Sehen Sie sich unser Webinar an: [embed]https://bmesrv.wistia.com/medias/as2fvvdfkw[/embed]


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Kunden-Gespräch mit F-Tronic: kontinuierliche Verbesserung und exzellente Ergebnisse nicht nur beim E-Mail-Marketing

Kunden-Gespräch mit F-Tronic: kontinuierliche Verbesserung und exzellente Ergebnisse nicht nur beim E-Mail-Marketing

Über den Horizont • September 18, 2017

Das letzte mal haben wir Ihnen die (E-Mail-)Marketing-Aktivitäten des veganen Online-Paradieses Veganic vorgestellt. Heute laden wir Sie in eine ganz andere, nicht weniger interessante Branche ein: Vielleicht haben Sie noch nie von f-tronic gehört, aber die über 660 Artikel in der Produktpalette des Vollsortimenters sind aus unserem Alltag nicht wegzudenken, wenn wir sie auch meist gar nicht sehen oder wahrnehmen. f-tronic produziert täglich 100.000 Kunststoffspritzteile für das Elektrohandwerk unter dem Gütesiegel “Made in Germany”, darunter zählen Industriegehäuse, Zählerschränke, Verteiler, Dosen, Kabelbefestigungssysteme und Brandschutzsysteme. Dabei legt die Firma aus Saarbrücken nicht nur auf hochwertige Kunststoffverarbeitung wert, sondern bietet seinen Kunden zusätzlich einen Rundum-Service sowie einen erstklassigen Logistik-Dienst. f-tronic steht für flache Hierarchien, innovative Produkte und versteht sich als digitales und modernes Unternehmen. Gerade in der digitalen Transformation im Marketing und im Vertrieb liegt die große Herausforderung des Unternehmens, um auch weiterhin ganz vorne mit dran zu bleiben.  Ebenso, und darin ähnelt f-tronic sehr der Philosophie der kontinuierlichen Verbesserung von Benchmark, möchten sie ein effizienteres Handeln und Arbeiten erreichen. “Für unserenzukünftigen Erfolg”, so berichtet uns Markus Egert, Bereichsleiter Marketing & Zählerschränke, “ist es wichtig, dass wir die Augen vor der Digitalisierung nicht verschließen, sondern dem Ganzen offen entgegenschauen und uns hier positionieren.” Unser Gesprächspartner, der gerade seinen dritten Jahrestag im Unternehmen gefeiert hat, ist, wie bereits erwähnt, nicht nur Marketingleiter, sondern auch Bereichsleiter im Vertrieb Zählerschränke. Diese Doppelbelastung bringt mit sich, dass kein Tag dem anderen gleicht und jedem Tag Stunden fehlen, denn wenn Hr. Egert nicht gerade seine zwei Abteilungen leitet, ist er für abteilungsübergreifende Projekte zuständig, koordiniert obendrein den Außendienst oder nimmt Key Account Funktionen wahr, wenn Not am Mann ist. Dies alles mit den Reisen zu koordinieren, wenn er das Unternehmen auf den verschiedensten Events und Messen vertritt, ist oft nicht einfach.   Bei f-tronic als modernem Unternehmen, sind sie sich der Bedeutung von Marketing auch im B2B-Bereich bewusst, daher arbeiten Hr. Egert und sein eifriges Team an der täglichen Umsetzung eines ausgefeilten Marketingplans, der sich v.a. auf die folgenden 4 Pfeiler stützt: Ein gepflegter Internetauftritt vermittelt das Image einer modernen Firma. Der Besuch von Fachmessen schafft persönlichen Kontakt zu bestehenden und zukünftigen Kunden. Die Pressearbeit sichert eine informative Präsenz in branchen-nahen Medien Und E-Mail-Marketing informiert segment-gerecht über Produktneuheiten und schafft Kundentreue. Zur Zeit arbeitet das Team daran, verstärkt Videos einzusetzen und damit auch einen Blick “hinter die Kulissen” zu ermöglichen. Auch im Bereich soziales Marketing engagiert sich f-tronic, ohne dies aber an die große Glocke zu hängen. Schon seit Jahren unterstützen Sie die Stiftung Strahlemann und fördern damit die Bildung von Kindern auf der ganzen Welt. Außerdem arbeitet der Vollsortimenter mit Werkstätten zusammen, die gerade Menschen mit Behinderungen einen Arbeitsplatz anbieten. Auf die Frage, welche Gründe ihn bewegen, E-Mail-Marketing als ein der Hauptmaßnahmen im Marketingmix einzusetzen, gibt uns Hr. Egert zwei Gründe: die Zielgenauigkeit, mit der man wichtige Informationen an den richtigen Adressaten bringen kann, und das hervorragende Verhältnis zwischen Kosten, Aufwand und Ergebnis (ROI). So ist das konkrete Ziel der E-Mail-Kampagnen, Zielgruppensegmente über relevante Neuerungen oder Änderungen zu informieren, sowie Interesse für die monatlichen Aktionen zu wecken. Dafür ist es natürlich entscheidend, nicht nur die richtige Kampagne an die richtige Person zu senden, sondern unermüdlich die Ergebnisse und Berichte zu analysieren und Schlussfolgerungen zu ziehen. Hierbei erleichtert die Tatsache die Arbeit, wie der Marketingleiter anmerkt, dass “die Analyse im Nachgang über Benchmark sehr übersichtlich und effizient aufgebaut” ist. In der letzten E-Mail-Kampagne hat f-tronic seine Kunden, die überwiegend aus Installateuren bestehen, die regelmäßig über neue Produkte, technische Änderungen oder Aktionen informiert werden möchten, zum Beispiel über die ISO-Zertifizierung informiert. Überwältigende Öffnungsraten von ca. 34% sind Zeugnis dafür, dass die Saarbrückener Ihre Hausaufgaben in Bezug auf E-Mail-Marketing stets erledigen, und Hr. Egert hat auch keine Probleme seine langjährige Erfahrung in diesem Bereich mit weniger erfahrenen Marketern zu teilen: “In meinen Augen ist es besonders wichtig, beim E-Mail-Marketing nicht außer Acht zu lassen, dass unsere Adressaten täglich mehrere Emails bzw. auch Newsletter erhalten. Daher sollte zum einen natürlich der Betreff direkt ansprechend formuliert werden und zum anderen muss die E-Mail selbst so aufgebaut werden, dass sie für alle Endgeräte entsprechend formatiert ist\". \"Und ganz wichtig: Maximal eine Mail pro Monat – alles andere wäre zu penetrant.” f-tronic arbeitet seit bereits 2 Jahren mit Benchmark. Nach einer längeren Internetrecherche und verschiedenen Testphasen entschieden sie sich letztendlich für Benchmark, da es sie in allen Punkten, besonders aber durch einfaches Handling und ein gutes Kosten-Nutzen-Verhältnis überzeugt hatte. Als analytischer und praktischer Marketer ist Hr. Egert vor allen Dingen von den Statistiken-Funktionen begeistert. Ob er mit Benchmark zufrieden sei, lautet die letzte Frage und unser Gesprächspartner muss nicht lange überlegen: “Ich würde Benchmark definitiv ohne Einschränkung weiterempfehlen. Benchmark überzeugt mit einem sehr großen Funktionsumfang und einer intuitiven Bedienung.” Wir bedanken uns bei Hr. Egert für seine Zeit und verabschieden uns, denn zwei Abteilungen und unzählige andere Aufgaben warten bereits auf ihn. Außerdem wünschen wir ihm und seinen stets freundlichen und professionellen Mitarbeitern weiterhin viel Erfolg bei ihren Marketingtätigkeiten. Erfahren Sie mehr darüber, wie andere Kunden von Benchmark E-Mail-Marketing betreiben: Unsere nächstes Gespräch werden wir mit Fr. Syben des Möbel- und Deko-Online-Stores Milanari führen.


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Kunden-Gespräch mit Veganic:  Vegane Pioniere aus Berlin mit köstlichen Videorezepten

Kunden-Gespräch mit Veganic: Vegane Pioniere aus Berlin mit köstlichen Videorezepten

Über den Horizont • Juli 11, 2017

Nachdem wir das letzte mal habe berichtet haben, wie unser Kunde, das Kleinbusunternehmen Omnicar, gewinnbringend E-Mail-Marketing einsetzt, sprechen wir heute mit einem Kunden aus einer ganz anderen Branche: Veganic ist ein kleiner aber feiner Online-Shop für vegane Ernährung. Bereits seit 2012 ist das aktuelle Team am Steuer, aber das Unternehmen gibt es schon länger, d.h. es stammt aus Zeiten, als der vegane Lebensstil noch lange nicht so verbreitet war, und es durchaus nicht einfach war, pflanzlichen Ersatz für einige tierische und in unserer Küche beliebte Nahrungsmittel zu erhalten. So ist Veganic entstanden, um gesundheitsbewussten und naturverbundenen Menschen zu helfen, Ihren Lebensstil umzusetzen und, wie es auf ihrer Website heißt, um “die Welt ein kleines bisschen besser machen” zu können, ohne allerdings niemand bekehren zu wollen. Die Produktpalette umfasst vegane Lebens- und Nahrungsergänzungsmittel, aber auch        vegane Hunde- und Katzennahrung und natürlich Kochbücher für vegane Rezepte. Besonders stolz ist man bei Veganic auf die Vielfalt der tiermilchfreien Käsesorten, wie Frischkäse, Grillkäse, Pizzakäse, Parmesan u.v.m., denn bekanntlich ist es ja gerade der Käse, der vielen Veganern besonders abgeht. Außerdem ist sich das Team vollkommen bewusst, dass es sich nicht nur darum handelt, mit dem Produkt und dem Preis zu überzeugen, sondern auch eine prompte Lieferung und einen ausgezeichneten Kundendienst anzubieten. Vegan ist in Mode, und das weiss auch unsere Gesprächspartnerin, Alina Schulz. Daher arbeitet man bei Veganic nicht nur daran, stets mit innovativen Produkten die Kundentreue zu fördern, sondern ist man auch dabei, mit den Produktlinien Violife und VegAmigo den Einzelhandel zu erobern und diese in großen Supermarktketten und Discountern in die Regale zu bringen. Fr. Schulz gehört erst seit Anfang Februar zum Team und bedauert es, bald wieder die Büros in der deutschen Hauptstadt verlassen zu müssen, um Ihr BWL-Studium zu beenden. Und dabei wird es Ihr bei Veganic so gar nicht langweilig. Wenn Sie morgens Ihre E-Mails gelesen und beantwortet hat, geht es erst einmal um die Bestellungen aus dem Großhandel und den entsprechenden Versand. Bevor Sie sich dem wahrscheinlich umfangreichsten Teil Ihrer Arbeit, den Marketingaktivitäten, widmen kann, stehen Konkurrenzbeobachtung und interne Analysen auf dem Programm. In einem sich ständigen in Bewegung befindlichen Markt ist es entscheidend zu wissen, was andere, ähnliche Shops so anbieten, zu welchen Bedingungen sie verkaufen und wie erfolgreich sie dabei sind. Aber auch intern gilt es herauszufinden, welche Produkte oder Produktlinien tatsächliche die nötigen Margen aufweisen. Die Marketingaktivitäten von Veganic teilen sich in fünf Gruppen auf: Potentielle Neukunden werden direkt angesprochen und erhalten Produktproben, um sich selbst von der Qualität der Produkte zu überzeugen. Mit Google Adwords werden nicht identifizierte Neukunden mit Interesse für konkrete Produkte und veganes Esses im Allgemeinen angezogen. Instagram und Facebook dienen der Pflege der Fangemeinde und Vermittlung der Werte der Marke, wozu besonders unterhaltsame Tierfotos und -videos herangezogen werden. Auf Youtube hingegen verbreitet Fr. Schulz hilfreiche und vielseitige Kochrezepte, die natürlich besonder lecker mit den Produkten von Veganic schmecken. Und zu guter Letzt stützt sie sich sich auf Benchmark Email, wenn es darum geht bestehende Kunden zu pflegen und zu informieren. Beim E-Mail-Marketing unterscheidet die angehende Betriebswirtin fein säuberlich zwei Sparten: Im B2B-Bereich werden Händler zweimal wöchentlich über aktuelle Angebote und neue Preise unterrichtet. Damit wird die Beziehung zu den Unternehmen dynamisch gehalten und sichergestellt, dass kein Geschäftspartner eine interessante Aktion verpasst. Auf der anderen Seite werden Privatkunden einmal wöchentlich kontaktiert. Ein köstliches Rezept dient dazu, das Interesse bei Laune und Angebote und Produktinfos diskret im Hintergrund zu halten. So wird das Engagement mit den Kunden gepflegt und Öffnungs- und Klickraten auf höchstem Niveau gehalten. Alina zeigt sich begeistert über den Einsatz von Newsletter-Marketing, um Kunden auf dem Laufenden zu halten, besonders wenn es darum geht, aktuelle Produkte und Angebote zu vermitteln, denn die Abonnenten lieben zwar die Rezepte, freuen sich aber immer, ein Rabatt zu erhalten, oder unter den Ersten zu sein, die eine neue Leckereien kennenlernen dürfen. Besonders erfolgreich erweisen sich jene Kampagnen, die über Lebensmittel informieren, die längere Zeit nicht erhältlich waren. So erinnert sich Fr. Schulz zum Beispiel an die E-Mail-Ankündigung über die Rückkehr der beliebten GoMaxGo-Riegel. Kaum war der Newsletter raus, trafen schon die ersten Bestellungen ein. Wir fragen, was sie anderen E-Mail-Marketern an Empfehlungen mit auf den Weg geben kann, und Alina muss nicht lange überlegen, um 5 entscheidende Ratschläge für gutes E-Mail-Marketing zu formulieren: Einen eigenen E-Mail-Adressenstamm sorgfältig anlegen und ständig aktualisieren. Ansprechende Betreffzeilen mit Anreizen wie “Rabatt” oder “Gutschein” erstellen.   Nur notwendige Informationen geben und sich allgemein lieber kurz halten. Bilder und oder Videos einfügen. Wichtiges fett und farbig markieren, um das Verständnis zu erleichtern. Benchmark Email wird bei Veganic bereits seit 4 Jahren benutzt und wurde Ihnen damals zur Umsetzung kreativen E-Mail-Marketings empfohlen. Der Einsatz von Farben, Bildern und Videos ist sehr wichtig, um sich von monotonen Newslettern abzusetzen, und Benchmark bietet viele Möglichkeiten, sich in der Gestaltung auszuleben, und frische und moderne Designs zu erstellen.  Besonders gefällt Fr. Schulz die Möglichkeit, bei Benchmark direkt Videos aus Ihrem YouTube-Kanal für vegane Rezepte in das E-Mail-Design einzufügen. Auf jeden Fall würde Sie Benchmark weiterempfehlen, denn “es ist super, um seine Firma zu vermarkten und die Kunden ständig auf dem Laufenden zu halten, besonders was aktuelle Angebote oder Produkte angeht, die lange nicht lieferbar waren und sehr beliebt sind”. Wir bedanken uns bei Alina für das Gespräch und wünschen Ihr alles Gute beim Studienabschluss und dem Team von Veganic weiterhin viel Erfolg! Erfahren Sie mehr darüber, wie andere Kunden von Benchmark E-Mail-Marketing betreiben: Unsere nächstes Gespräch werden wir mit Hr. Markus Egert von F-Tronic führen.


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Kunden-Kaffee mit Omnicar: Kleinbusse mit viel Elan und Pfiff!

Kunden-Kaffee mit Omnicar: Kleinbusse mit viel Elan und Pfiff!

Über den Horizont • April 21, 2017

Wo? Konferenzraum von Omnicar in Bühl Der Kaffee: Eine Tasse schwarzer Kaffee und ein Café au Lait aus dem Kaffeeautomaten im Büro = 0€ (Denn die Bezahlungsfunktion wurde für den Automaten abgeschaltet). Dazu selbstgebackene Kekse. Köstlich! Nach unserem letzten Kaffeebesuch beim Boardshop in Freiburg, sind wir heute bei Omnicar in Bühl eingeladen. Fr. Wahl kommt mit ihrem Kaffeebecher in den ordentlichen Konferenzraum, den zwei Dreierreihen äußerst bequemer Bussitze dekorieren. Die kurze Wartezeit wurde mir mit einer dampfen Tasse schwarzen Kaffees und den hervorragenden von meiner Gastgeberin selbstgebackenen Keksen verschönert. Fr. Wahl ist vielseitig und viel beschäftigt, das ist mir schon klar, bevor ich ihr überhaupt die erste Frage stellen kann. “Hier im Industriegebiet gibt es keine Cafés.”, entschuldigt sie sich etwas außer Atem. Fr. Wahl ist Französin und wohnt auch heute noch im nahegelegenen Frankreich. Ihrem leicht badischen Akzent merkt man dies allerdings kaum noch an. Seit der Firmengründung im Jahre 2006 gehört sie fest zum Team und Ihre Aufgaben reichen vom Verkauf, Kundenberatung bis hin natürlich zum Marketing. Nicht ohne Stolz erklärt sie mir die Tätigkeit der Firma: Omnicar verkauft neue Kleinbusse von 16 – 94 Sitzen. Die Kunden sind Busunternehmen in ganz Deutschland und im nahen Ausland, die Fahrzeuge benötigen, die sich an den jeweiligen Transport anpassen. Meistens handelt es sich um Beförderung von Schülern, Touristen, aber auch Kleinbusse für Behindertentransport oder VIPs werden bestellt. Omnicar hat immer einige Vans vorrätig, aber meist gilt es, das Gefährt nach den Bedürfnissen des Kunden zu gestalten und genau in diesem Punkt kann sich die kleine Firmen durch gezielten Kundendienst und Qualität von anderen Mitbewerbern absetzen. Dies ist vor allen Dingen bei den Mercedes Sprintern wichtig, die sie als leere Kastenwagen vom Werk beziehen und dann in der Partnerfirma in Polen den Wünschen des Käufers entsprechend mit Böden, Sitzen, Scheiben, Beleuchtung und Zusatzausrüstung wie Klimaanlagen oder Rampen aufbauen. Das Modell sieht dann von außen so aus, wie andere Mercedes Sprinter, die von Konkurrenten ausgestattet wurden, aber innen hat Omnicar die Chance, zu beweisen, was sie so alles drauf haben. Und das ist nicht wenig. Bei dem neuesten Projekt von Omnicar wird das allerdings anders aussehen. Mit Freude berichtet mir Fr. Wahl, dass sie vor Kurzem einen Exklusivvertrag für den Vertrieb der japanischen Minibusse Isuzu im deutschen Raum unterzeichnet haben. Viel Arbeit (noch mehr :-)) kommt da auf Fr. Wahl und ihre lediglich 4 Kollegen zu, aber auch eine große Herausforderung und Wachstumschance. Mit der Eingliederung von Isuzu kommt auch ein marketingtechnischer Umschwung, denn während bis dato einige Maßnahmen weniger Sinn machten, da sie die Marke Mercedes Sprinter und nicht Omnicar beworben hätten, lassen sich da die Bemühungen einfacher auf Isuzu konzentrieren. Bisher gehörte die Website mit den Lager- und Neufahrzeugen zu den zentralen Instrumenten. Dazu kamen gezielte Messeveranstaltungen und, wenn auch in immer geringerem Maße, die postalische Zusendung von Mailings. In der Vergangenheit hatten Sie wenig auf Social-Media-Kanäle gesetzt, aber das steht jetzt für die japanische Marke mit auf dem Programm. Keines dieser Instrumente allerdings wird von Fr. Wahl so erfolgreich eingesetzt wie E-Mail-Marketing. „Es ist sehr kostengünstig und benötigt einen minimalen Zeitaufwand für ein überzeugendes Ergebnis.“ Schon mehrere Vertragsabschlüsse konnten klar als Resultat der E-Mail-Kampagnen verzeichnet werden, was den ROI des Engagement-Tools in himmlischen Höhen ansiedelt. Die Newletter lassen sich leicht an verschiedene Märkte und Sprachen anpassen. Und die Tracking-Berichte geben dem Team von Omnicar exakten Aufschluss darüber, wer die E-Mails geöffnet und wer auf die darin enthaltenen Links geklickt hat, d.h. es ist ein Kinderspiel herauszufinden, wer ein reelles Interesse an dem Produkt hat, und dann bei diesen Leads nachzuhaken. Mit den Kampagnen kommuniziert Omnicar die Lagerbestände und macht auf Sonderangebote aufmerksam. Fr. Wahl streicht dabei vor allem die Schnelligkeit heraus und die Möglichkeit über verschieden Bilder einen guten Eindruck der Wagen zu vermitteln, während in Printanzeigen die Fotos nur beschränkt einsetzbar sind. Zuletzt natürlich helfen die Links den Interessenten, sofort mehr Information zu erhalten, erklärt Fr. Wahl begeistert. Auf Benchmark Email sind sie vor mehr als einem Jahr über Google gestoßen. Die arbeitstechnisch sehr ausgelastete Frau fand es sofort selbsterklärend und überzeugend. „Ich fand\'s einfach! Guter Preis für eine gute Dienstleistung. Haben’s versucht. Waren zufrieden. Sind geblieben!“, urteilt sie pragmatisch, und es ist klar, dass sie keine Zeit zu verschwenden hat und eine praktische Lösung mit Ergebnissen schätzt. Als sie mich hinaus begleitet, frage ich nach den Gemälden an den Wänden. „Die hat meiner Mutter gemalt!“. Alles kann man ja nicht selbst machen :-) Erfahren Sie mehr darüber, wie andere Kunden von Benchmark E-Mail-Marketing betreiben: Unsere nächste Kaffee-Pause werden wir bei Veganic in Berlin machen.  


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Kunden-Kaffee mit Boardshop: Die Boards, die die Welt bedeuten!

Kunden-Kaffee mit Boardshop: Die Boards, die die Welt bedeuten!

Über den Horizont • März 7, 2017

Wo findet unsere Kaffeepause mit Boardshop statt? Café Strass, Herrenstraße Ecke Schusterstraße, Freiburg im Breisgau Der Kaffee: 1 doppelter Espresso und 1 Milchkaffee = 5,70€ Als ich mit Florian Bechert vom Boardshop das kleine aber feine Freiburger Eckcafé Strass betrete, wird er sofort von mehreren Seiten freundlich gegrüßt und wir brauchen eine Weile, bevor wir unser Gespräch beginnen können. Der gebürtige Münchner hatte sich während seiner langjährigen Tätigkeit als Snowboardlehrer im Fichtelgebirge oft über mangelnde persönliche Beratung geärgert, wenn es darum ging sich korrekt für diese Sportart auszustatten. Denn, so erklärt er, heißt es, die Körpergröße, das Gewicht, die Erfahrung und die genauen Vorlieben jeder Person zu kennen, um das richtige Board auszuwählen. Ähnliches gilt auch für den Fashionbereich, bei dem zum Beispiel die richtige Passform der Hosen nicht nur optisch einen großen Unterschied beim Boarden macht. So kam es, dass Hr. Bechert im Jahre 2004, den heute erfolgreichen Skate- und Snowboardladen Boardshop gründete, der sowohl über ein großzügiges Ladenlokal unweit des Freiburger Münsters als auch über einen modernen Online-Shop verfügt. Die Kombi macht\'s, denn viele Kunden sehen sich die Angebote gerne Online an, kommen aber, sofern das geographisch möglich ist anschließend doch gerne im Geschäft vorbei, um sich persönlich beraten zu lassen. Daher kommt es auch, dass der Laden an sich immer noch die Haupteinnahmequelle darstellt, was sich aber spätestens nach dem kürzlichen Relaunch der Website schon bald ändern sollte. Als weiteren Grund für die Verstärkung der Online-Aktivitäten führt Bechert, der sich als realistischer Geschäftsmann vom Träumen fernhält, den starken Konkurrenzdruck durch Großketten an. Da Beratung und Information aber auch weiter entfernten Kunden angeboten werden sollte, schufen die beiden parallel zum Verkaufsgeschäft das unterstützende Onlinemagazin Boardmag.com. Die Artikel des Blogs kommen gerade auch im Zusammenhang mit den E-Mail-Marketing-Aktivitäten zum Tragen, denn die Erfahrung hat diesbezüglich ergeben, dass Newsletter mit dem richtigen Content viel effektiver sind als Produktangebote, die nur wirklich Zugkraft aufweisen, wenn es sich um außergewöhnliche Rabatte handelt. Das Team von Bechert und Schrammel kümmert sich schon darum, in den Posts auf den Boardshop zu verlinken und somit die Kunden auf den richtigen Weg zu leiten. Für Boardshop ist E-Mail-Marketing ein entscheidender Teil des Marketing-Mixes, zu dem sowohl traditionelle Maßnahmen, z.B. in Printmedien gehören, wie auch Guerilla-Marketingaktionen. So versuchen geschickt platzierte Aufkleber auf Baustellenschildern gerade die Youngsters anzusprechen. Für Hr. Bechert ist beim Versenden von Newsletter besonders das Listen-Management von höchster Bedeutung, um das gewünschte Engagement zu erzielen. Dabei segmentiert er sowohl nach regionalen Kriterien, wie auch nach der Herkunft der Listen über das Magazin, den Shop oder durch Partnerschaften, Promotions und Verlosungen, die jeweils Aufschluss über die Interessen und Bedürfnisse des jeweiligen Segments geben. Hr. Bechert rät weniger erfahrenen E-Mail-Marketern, die Adressen sorgfältig auszuwählen, um die Zustellbarkeit nicht in Mitleidenschaft zu ziehen und im Spamordner zu landen. Vor bereits 4 Jahren hat er sich für Benchmark entschieden: “Das hat zwei ganz entscheidende Gründe: Wir könnten auch über unser Shopsystem Newsletter senden, aber das bietet uns nicht die Vorteile eines spezialisierten Systems, bezüglich Listenmanagement und Abmeldungen. Und zweitens hatte Benchmark eine wettbewerbsfähige Preisgestaltung. Außerdem hat Benchmark einen sehr guten Kundenservice. Man wird immer sofort zurückgerufen. Das Tool ist auch sehr einfach handzuhaben, man kann mit wenig Zeit und Aufwand einen hervorragenden Newsletter erstellen.” Besonders nützlich sind für Boardshop auch die Social-Media-Verknüpfungen mit Benchmark. Als nächsten Schritt wollen sie allerdings noch die API-Schnittstelle programmieren und die neuen Profi-Automatisierungen ausprobieren. Wir wünschen Hr. Bechert und dem Boardshop alles Gute und bedanken uns für die Kaffeepause. Erfahren Sie mehr darüber, wie andere Kunden von Benchmark E-Mail-Marketing betreiben: Unsere nächste Kaffee-Pause werden wir bei Omnicar in Bühl machen.


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