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WORKSHOP: So können Sie den Umsatz Ihres eCommerce im Sommer steigern!

WORKSHOP: So können Sie den Umsatz Ihres eCommerce im Sommer steigern!

E-Mailologie • Mai 20, 2019

Mit der Ankunft des Sommers müssen wir oft feststellen, dass unsere Verkaufszahlen sinken. Firmen machen Betriebsurlaub und Privatkunden sind damit beschäftigt, sonnige Tage und lange Abende zu genießen, anstatt in Online-Shops zu stöbern. Infolgedessen müssen Online-Shop-Besitzer noch härter arbeiten, um über die Runden zu kommen, anstatt sich eine wohlverdiente Auszeit zu gönnen, ohne sich (allzusehr) um das Geschäft sorgen zu müssen. In diesem Artikel möchten wir Ihnen einige strategische Ratschläge und Ideen geben, wie Sie Ihren Umsatz im Sommer ohne viel zusätzlichen Aufwand und Arbeit aufrecht erhalten können. Wenn Sie es vorziehen, selbst zu sehen, wie Sie dies praktisch anwenden können, laden wir Sie ein, an unserem Online-Workshop am Donnerstag, den 4. Juli 2019, um 11 Uhr teilzunehmen, in dem wir Ihnen praktische Beispiele und schrittweise Erklärungen geben werden. Beginnen wir mit einem Beispiel: Das Geschäft: Wir besitzen einen Online-Shop für handgemachte Dekorationsartikel. Die Idee: Wir werden in den drei Sommermonaten ein Set mit zwei Produkten zu einem günstigeren Preis anbieten, als wenn diese separat erworben werden. Das Ziel: Den Umsatz zu halten und zu steigern, während wir oder unsere Mitarbeiter im Urlaub sind. Jedes Jahr im Sommer stellen wir fest, dass unsere Verkäufe zurückgehen. Wir haben uns drei Ideen überlegt, um diese wieder in Schwung zu bringen: Wir stellen Sets verschiedener Produkte zu einem niedrigeren Preis zusammen, als wenn diese separat gekauft werden. Wir erstellen gemeinsame Angebote mit Partnerunternehmen, die einen klaren Mehrwert bieten. Wir schließen uns zum Beispiel mit einem Sofageschäft zusammen und bieten jedem, der ein Sofa bestellt, passende Kissen zum reduzierten Preis an. Wir nutzen den traditionellen Sommerschlussverkauf und kombinieren ihn mit anderen Angeboten. Dem Team gefielen alle drei Optionen, es entschied sich jedoch für die erste, da wir dadurch sowohl den Umsatz als auch die Produktrotation steigern konnten. Außerdem schien es einfacher zu sein, das Angebot dem Kunden zu vermitteln als bei den anderen beiden. Um unsere Idee umzusetzen, verwenden wir die Profi-Automatisierung, ein Werkzeug, mit dem unser Unternehmen auch in unserer Abwesenheit oder, während wir anderweitig beschäftigt sind, funktioniert. Damit wir dieses Tool erfolgreich einsetzen können, müssen wir den Tracking-Code auf allen Seiten einfügen, auf denen wir unsere Abonnenten in dieser Aktion verfolgen möchten. Tracking-Code: <!--JB Tracker--> <script type=\"text/javascript\"> var _paq = _paq || []; (function(){ if(window.apScriptInserted) return; _paq.push([\'clientToken\',\']); var d=document, g=d.createElement(\'script\'),s=d.getElementsByTagName(\'script\')[0];g.type=\'text/javascript\';g.async=true;g.defer=true;g.src=\'https://prod.benchmarkemail.com/tracker.bundle.js\'; s.parentNode.insertBefore(g,s); window.apScriptInserted=true;})(); </script> <!--/JB Tracker→ Der Code muss in die Kopfzeile der ausgewählten Seiten eingefügt werden. Außerdem können Sie Ihre E-Commerce-Plattform mit Benchmark verknüpfen, um Ihre Kontakte zu importieren. Benchmark bietet direkte Integrationen mit den folgenden E-Commerce-Dienstleistern an: WooCommerce Shopify BigCommerce 3dcart WordPress Volusion Recurly PayPal Stripe Wenn Ihre E-Commerce-Plattform nicht in dieser Liste aufgeführt ist, können Sie auch die Integrationsanbieter Zapier und PieSync verwenden, die beide mit Benchmark Email verknüpft sind. Sobald wir unsere Abonnenten importiert haben, können wir an unserer Automatisierungsstrategie arbeiten, die sich nicht nur an unsere bestehenden Empfänger, sondern auch an neue Abonnenten richtet. Wir werden drei Methoden anwenden, um neue Abonnenten zu gewinnen: Wir werden mit Benchmark ein Anmeldeformular entwerfen und auf unserer Shop-Startseite platzieren, um neue Abonnenten zu gewinnen. Unabhängig davon, welches unserer verschiedenen Anmeldeformulare (Pop-Up, eingebettet, etc.) am besten zu Ihnen passt, vergessen Sie nicht, den Code des Anmeldeformulars mit dem Tracking-Code einzugeben, damit Sie das Verhalten der Abonnenten verfolgen können, noch bevor Sie ihnen die erste Kampagne gesendet haben. Um eine möglichst große Anzahl neuer Abonnenten zu gewinnen, werden wir auch mehrere Kampagnen mit Facebook Ads konzipieren, die unser Angebot enthalten, und diese dort gewonnen Kontakte über Zapier bei Benchmark importieren. Zu guter Letzt werden wir auf Social-Media-Kanälen (Instagram / Twitter / Facebook) spezifische Publikationen verfassen, die die Leser direkt zur Registrierungsseite führen, von der aus sie unser Angebot erwerben können. Außerdem haben wir unsere eigene Newsletter-Datenbank, an die wir natürlich eine E-Mail-Marketingkampagne über die Aktion senden werden. Beginnen wir mit den neuen Abonnenten. Wir empfangen die neuen Abonnenten mit einer Willkommens-Automatisierung, in der wir das reduzierte Warenpaket anbieten, das sie hoffentlich erstehen werden. Die Willkommens-Automatisierung enthält Leads, die bald zu zahlenden Kunden werden, und andere, die möglicherweise etwas länger brauchen, um sich zu entscheiden. Für die zweite Gruppe werden wir eine Folge-Automatisierung entwerfen, die aus fünf Schritten besteht: Tag 1 - Warum wir?: Überzeugen wir den Abonnenten mit guten Gründen, warum er bei uns einkaufen sollte. Tag 3 - Wir erinnern die Empfänger an unser reduziertes Set: Um einen Handlungsbedarf zu schaffen, informieren wir, dass das Angebot zeitlich begrenzt ist. Tag 5 - Weitere Angebote: Falls wir mit unserem Sommerpaket nicht den Geschmack der Abonnenten getroffen haben, werden wir einige weitere interessante Produkte und Angebote vorstellen. Tag 10 - Der Countdown beginnt: Wir werden unsere Abonnenten informieren, dass unser Angebot nur noch 5 Tage lang gilt, und nur noch wenige auf Lager sind. Tag 15 - Rabatt endet heute: Dies ist die letzte Chance, unser Sommerpaket zu erwerben. Während dieser Tracking-Automatisierung werden wir diejenigen, die durch den Kauf des Sets zu zahlenden Kunden geworden sind, in eine separate Liste verschieben und bei denjenigen, die noch unentschlossen sind, weiterhin nachhaken. Die Liste mit den zahlenden Neukunden wird eine Feedback-Automatisierung auslösen, in der wir die Kunden um Feedback bitten und versuchen, herauszufinden, welche Erfahrungen sie gemacht haben. Es wird auch einige Abonnenten geben, die das Paket tatsächlich in ihren Warenkorb gelegt haben, aber nie die Zahlungsbestätigungsseite erreicht haben. Da wir uns keine Verkaufschance entgehen lassen möchten, werden wir eine Automatisierung bei Einkaufsabbruch aktivieren, um diesen konkreten Fällen nachzugehen. Und schließlich werden wir uns durch eine spezielle Retargeting-Automatisierung über Facebook an all diejenigen wenden, die sich zwar angemeldet haben, um das Sommerpaket zu erwerben, es aber doch nicht getan haben. Auf diese Weise entsteht ein vollständiger Zyklus von Automatisierungen, der für jeden Einzelfall ausgelegt ist. Vergessen wir nicht, dass wir immer noch eine eigene Datenbank mit Abonnenten haben, die wir kontinuierlich sammeln, und die wir auch in diese Strategie einbeziehen möchten. Wir können sie je nachdem, ob sie bereits einen Einkauf getätigt haben oder nicht, in zwei Gruppen einteilen. Die erste Gruppe (Newsletter-Abonnenten ohne getätigten Einkauf) wird wie die der neugewonnenen Abonnenten behandelt und in die gleiche Automatisierung wie diese einbezogen. Die zweite Gruppe (Newsletter-Abonnenten mit getätigten Einkauf) erhält auch eine Kampagne mit der Sommeraktion und wird in eine Folgekampagne einbezogen, die der von uns für die neuen Abonnenten entworfenen ähnelt, jedoch weniger hartnäckig ist. In unserem Workshop am Donnerstag, den 4. Juli 2019 um 11 Uhr zeigen wir Ihnen Schritt für Schritt, wie Sie eine Kampagne mit einer ähnlichen Struktur entwerfen können. Wenn dieser Artikel etwas zu theoretisch war, oder Sie nun herausfinden möchten, wie Sie es in die Praxis umsetzen können, laden wir Sie herzlich ein, daran teilzunehmen. Nutzen Sie diese Gelegenheit, um Ihre Kenntnisse über E-Mail-Marketingstrategien und Automatisierungen zu verbessern. Wenn Ihnen dieser Artikel gefallen hat, würden wir uns freuen, wenn Sie ihn teilten und Ihre Kommentare hinterließen.


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Einführung in die Marketing-Automatisierung (Marketing Automation)

Einführung in die Marketing-Automatisierung (Marketing Automation)

E-Mailologie • März 9, 2019

Vielleicht haben Sie bereits von Marketing-Automatisierung gehört. Wenn nicht, wird sich das hiermit ändern. Mit diesem Artikel möchten wir Ihnen zeigen, wie Sie eine Marketing-Automatisierungs-Strategie für Ihr E-Mail-Marketing erstellen und mit dem einfachen, aber effizienten Profi-Automatisierungs-Tool Ihre erste Automatisierung starten können. Was versteht man unter Marketing-Automatisierung? \"Marketing-Automatisierung ist das Design, Management und die Durchführung von Vertriebs- und Marketingstrategien durch eine Software, die die Aufgaben und Prozesse für das Planen, Versenden und Verfolgen von Marketingkampagnen entsprechend den Aktionen automatisiert, die die Abonnenten bei den Kampagnen und auf der Website durchführen.\" Ist das dasselbe wie E-Mail-Marketing? Es ist nicht ganz das Gleiche wie E-Mail-Marketing. Im Allgemeinen besteht die einfache E-Mail-Marketing-Strategie darin, einmalige Kampagnen an eine Datenbank zu senden, um über bestimmte Produkte oder Dienstleistungen zu informieren, diese zu verkaufen oder zu bewerben. Marketing-Automatisierung enthält E-Mail-Marketing als Teil seiner Elemente, beide unterscheiden sich doch wesentlich. Was sind die Vorteile von Marketing-Automatisierung? Senden Sie relevante Informationen an Kunden und Leads basierend auf den Seiten, die diese auf Ihrer Website besuchen. Segmentieren Sie Kunden und Leads automatisch nach ihrem Verhalten, Interessen, Seitenaufrufen, Einkäufen und mehr. Entwickeln Sie Marketing- und Verkaufsabläufe zur Verbesserung der Konversion. Wie viele Berührungspunkte braucht ein Lead, um Kunde zu werden? Laut Nimble sind von dem Moment an, an dem ein Lead uns kennenlernt, zwischen fünf und sieben Berührungspunkte notwendig, bis er zum zahlenden Kunden wird. Was ist ein Berührungspunkt? Ein Berührungspunkt ist jeder Moment, wenn Interaktion zwischen der Marke und dem Lead besteht, entweder über die Website, eine E-Mail, soziale Medien, einen Anruf, eine Anzeige auf Facebook oder Google Ads, ein Meeting oder eine Demo. Zeigen Sie Empathie mit dem Kunden Marketing-Automatisierung bedeutet, den idealen Kunden innerhalb des Verkaufstrichters zu kontaktieren und die richtige Nachricht zum richtigen Zeitpunkt zu verwenden. Dies richtig zu machen, ist nicht einfach, denn beim Marketing denken wir mehr an uns, unsere Ziele und die Botschaften, die wir vermitteln möchten, als an das, was der Kunde gerade braucht. Empathie mit dem Lead und dem Kunden zu zeigen, heißt, uns an ihre Stelle zu versetzen und so zu denken, als wären wir sie. Dafür ist es notwendig, uns eine Reihe von Fragen zu stellen, bevor wir mit dem Design einer Automatisierung beginnen: Benötigt der Kunde weitere Informationen, wenn er die Website zum ersten Mal besucht, oder findet er alles, was er wissen möchte? Enthält meine Willkommenskampagne alles, was der Kunde wissen muss, oder versuche ich stattdessen, mich selbst zu “verkaufen”? Interagieren die Abonnenten mit den Kampagnen, die ich ihnen schicke? Kümmern Sie sich um Ihre Abonnenten! Senden Sie ihnen Nachrichten, die wirklich nützlich sind, und geben Sie ihnen das Gefühl, dass Sie persönlich mit ihnen kommunizieren. Versuchen Sie zu diesem Zweck stets, die Öffnungsraten, Klicks und Abmeldungen (und deren Gründe) genau zu kennen und führen Sie immer AB-Tests durch. Im Marketing ist es sehr schwierig, schon beim ersten Anlauf die besten Ergebnisse zu erzielen, alles basiert auf Erfahrung. BESTANDTEILE EINES VERKAUFSTRICHTERS Überlegungen vor dem Erstellen eines automatisierten Verkaufs- oder Marketingtrichters Machen Sie eine Skizze: Versuchen Sie nicht, die Idee, die Sie in Ihrem Kopf sehen, direkt in die Software zu übertragen. Nehmen Sie sich Zeit, um sie auf ein Blatt Papier zu zeichnen. Dies hilft, Schwachstellen zu finden und die Idee zu verbessern, noch bevor Sie mit der Einrichtung beginnen. Halten Sie es einfach: Das Erstellen eines Marketing- oder Verkaufstrichters bedeutet nicht, Dutzende von E-Mail-Kampagnen zu senden, die durch Dutzende von Bedingungen ausgelöst werden. Es geht darum, die Abonnenten zu begeistern, indem sie den richtigen Inhalt zum richtigen Zeitpunkt senden. Wir empfehlen eher, mehrere einfache Automatisierungen zu entwerfen, die auf jeden Moment der Kundenerfahrung ausgerichtet sind, als einen großen und komplizierten Ablauf zu kreieren, der sehr schwer zu handhaben ist und versteckte Fehler beinhalten kann. Gehen Sie Schritt für Schritt vor: Denken Sie immer daran, was die Leads an jedem Punkt von Ihnen erwarten und worüber sie dankbar und glücklich wären. Gleich nach der Anmeldung ist es nicht der beste Moment, um sie zum Kauf zu drängen, sondern um überraschende Informationen und Inhalte zu teilen, die ihnen gefallen werden. Beginnen Sie mit einem Test: Es gibt leider keine \"perfekte\" Automatisierung. Es ist wichtig, Ihre Automatisierung zu zeichnen, zu überdenken und vorzubereiten, aber nur die praktische Anwendung kann Ihnen zeigen, ob Sie recht hatten oder nicht. Je nach Art der Automatisierung empfiehlt es sich, zunächst eine Testautomatisierung einzurichten und zu sehen, wie eine Stichprobe reagiert. Messen, lernen und verbessern Sie: Bei den ersten Automatisierungen sollten Sie herausfinden, ob die Erfahrung, die Sie den Kunden anbieten möchten, funktioniert oder nicht. Analysieren Sie die wichtigsten Kennzahlen wie Besuche, Öffnungen, Klicks und Einkäufe und entscheiden Sie, ob Sie den Ablauf anpassen müssen. 4 Vorlagen für Ihren automatisierten Verkaufstrichter VORLAGE 1: NOTWENDIGKEIT Der Lead hat sich gerade angemeldet. Er hat es vielleicht getan, weil Sie einen Download, einen Rabattcode oder ähnliches versprochen haben. Diese erste Automatisierung wäre also die Willkommens-Automatisierung, ideal, um die wichtigsten Informationen zu Ihrem Produkt bereitzustellen und das versprochene Willkommensgeschenk zu senden. Der Lead wird für weitere Schritte in einer anderen Liste gespeichert. VORLAGE 2: ENGAGEMENT Zu diesem Zeitpunkt vergleichen die Abonnenten unser Produkt oder unsere Dienstleistung mit anderen Wettbewerbern. Welche Informationen benötigen sie, um am Ende uns den Vorzug zu geben? Mit dieser Automatisierung müssen wir die anfänglichen Zweifel des Kunden an unserem Produkt oder unserer Dienstleistung beseitigen. Wir haben auch die Möglichkeit klarzustellen, was uns von den Mitbewerbern unterscheidet, und von zufriedenen Kunden zu berichten. VORLAGE 3: ÜBERLEGUNG Mit dieser Vorlage sollten wir in der Lage sein, eine Demo oder einen Anruf mit den Abonnenten abzuschließen oder sie zu überzeugen, sich für eine kostenlose Testversion zu registrieren. Sie zeigen Interesse an uns. Dies ist ein hervorragender Moment, um eine bessere Vorstellung davon zu vermitteln, wie unser Produkt oder unser Service funktioniert. VORLAGE 4: EINKAUFSABBRUCH Es ist ganz normal, dass Abonnenten den Kaufprozess nicht abschließen, aber es wäre definitiv nicht normal, sie nicht daran zu erinnern und nicht die notwendige Hilfe anzubieten, um mögliche Probleme oder Zweifel zu lösen, die sie am Kauf hindern könnten. Dies sind einige der Vorlagen, die auf dem Trichter basieren, den wir uns am Anfang angesehen haben. Sie werden in der Lage sein, diese vollständig an die Anforderungen Ihres Unternehmens anzupassen und somit ganz einfach Ihre erste Marketing-Automatisierung zu erstellen. Sehen Sie sich unser Webinar an, in dem wir Ihnen zeigen, wie Sie einen automatischen Verkaufstrichter wie diesen erstellen können: https://bmesrv.wistia.com/medias/7mnw24ao5b?embedType=iframe&videoWidth=640 Das Schwierigste an der Marketing-Automatisierung ist einmal damit anzufangen. Wenn Sie ein kleines Unternehmen leiten und sich noch nie mit Marketing, Automatisierung beschäftigt haben, sieht es anfangs vielleicht etwas beängstigend aus. Sie müssen jedoch nur die oben genannten Schritte ausführen und von den Ergebnissen lernen. Denken Sie daran, dass Automatisierung die effizienteste und zeitsparendste Möglichkeit ist, jedem Kunden immer die Informationen und Inhalte zu liefern, die er gerade benötigt!


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8 Vorteile von Umfragen und Abstimmungen

8 Vorteile von Umfragen und Abstimmungen

E-Mailologie • Oktober 2, 2018

Haben Sie sich jemals gefragt, was Ihre Kunden von Ihrem Service oder Produkt halten? Sind Sie sicher, welche Produkte Ihre Follower in Ihrem Shop sehen möchten? Sind Sie auf der Suche nach neuen Möglichkeiten, mit Ihren Abonnenten zu interagieren? Wenn Ihre Antwort ‘Ja’ lautet, werden Sie bestimmt gerne mehr über diese 8 Vorteile von Umfragen und Umfragen erfahren, die sie tatsächlich kostenlos mit Ihrem E-Mail-Marketing-Konto umsetzen können.    Was ist eine Umfrage? Eine Umfrage besteht aus einer Reihe von Fragen, die einer möglichst großen Gruppe von Menschen gestellt wird, um Daten zu sammeln oder statistische Tendenzen in der Meinung zu einem bestimmten Thema zu erkennen. Eine Umfrage kann Ihnen helfen, sich ein Bild davon zu machen, wie zufrieden Ihre Kunden mit Ihrer Dienstleistung sind, oder wer sie eigentlich sind und was genau sie suchen. Was ist eine Abstimmung? Eine Abstimmung ist eine Mini-Umfrage von max. zwei Fragen, die auf einer Website veröffentlicht werden kann, um schnell die öffentliche Meinung über ein Thema zu einem bestimmten Zeitpunkt zu messen. Beide Optionen sind perfekte Werkzeuge, um Ihr Publikum dazu zu bringen, seine Meinung zu äußern. Die Antworten können Ihnen dabei helfen, die erforderlichen Anpassungen an Ihren Produkten und Dienstleistungen vorzunehmen oder die richtigen Inhalte für Segmente zu schaffen, die auf der Grundlage der bereitgestellten Informationen erstellt werden können. Dies sind die 8 Vorteile von Umfragen und Abstimmungen? Der Beginn einer Unterhaltung: Das Senden einer Umfrage mit offenen Fragen ist der ideale Weg, um mit Ihrem Publikum zu interagieren und einen Kommunikationskanal mit ihnen zu schaffen. Die Leute mögen es, wenn sich jemand für ihre Meinung interessiert. Einfachheit und Schnelligkeit: Erstellen Sie Ihre Umfrage in kürzester Zeit und erhalten Sie unmittelbar Feedback, sobald Sie sie an Ihre Abonnenten gesendet haben. Die Auslagerung dieses Dienstes würde Zeit und Geld kosten. Innovative Ideen:  Ihre Dienstleistung durch die Augen Ihrer Kunden zu sehen, hilft ihnen, diese zu verbessern. Ihre Benutzer finden möglicherweise Schwachstellen, die Ihnen nicht bewusst sind, oder geben Ihnen neue Ideen, an die Sie nicht gedacht hätten. Kein Druck: Die Leute werden auf Ihre Umfrage oder Abstimmung zu dem Zeitpunkt reagieren, den sie für angemessen halten, ohne Zeitlimit und ohne jemanden, der ihre Reaktion verfälschen kann. Zufriedenheit: Es ist wichtig, den Grad an Zufriedenheit Ihrer Kunden zu kennen, damit Ihr Geschäft gedeihen und sich in die richtige Richtung entwickeln kann. Eine Umfrage wird Ihnen helfen zu überprüfen, ob Ihre Intuitionen tatsächlich mit der Meinung Ihrer Kunden über Sie übereinstimmt. All-in-One-Lösung: Wir verwenden immer mehr unterschiedliche Tools mit separaten Logins und Funktionen. Umfragen und Abstimmungen sind jedoch, zumindest bei Benchmark Email, in Ihrem E-Mail-Marketing-Konto enthalten und können von Ihnen mit nur einem Klick per E-Mail an Ihre gesamte Datenbank gesendet werden. Keine zusätzlichen Kosten: Umfragen und Abstimmungen sind kostenlos: Sie sind ohne zusätzliche Kosten in Ihrem Benchmark-Konto enthalten. Statistische Ergebnisse: Die Analyse der Ergebnisse ist für alle außer den offenen Fragen sehr schnell. Die Ergebnisse werden in Prozent angezeigt, so dass Sie die Präferenzen der Mehrheit auf einen Blick erkennen können. Schlüssel zum Erstellen einer guten Umfrage Entscheiden Sie für jede Frage, ob sie obligatorisch ist oder nicht. Einige Fragen müssen von allen Befragten beantwortet werden, andere sind nur für einige sinnvoll. Die Umfragen sollten einfach und schnell zu beantworten sein. Je nach Zielgruppe und Absicht der Umfrage empfehlen wir, nicht mehr als 5 Fragen zu stellen. Bieten Sie eine Gegenleistung für die Zusammenarbeit an. Die Leute werden etwas Zeit darauf verwenden, Ihre Fragen zu beantworten, und werden es lieber machen, wenn sie dafür ein kleines Geschenk bekommen (Download, Rabatt, etc.). Stellen Sie geschlossene Fragen, wenn Sie spezifische, quantifizierbare Antworten erhalten möchten. Aber wenn Sie die Meinung und die Gefühle Ihrer Befragten etwas tiefer erkunden wollen, geben Sie ihnen mit offenen Fragen etwas Freiraum. Vergewissern Sie sich bei geschlossenen Fragen, dass Sie alle möglichen Antworten anbieten oder ein \"Anderes\"-Feld einfügen, wenn Sie sich nicht sicher sind. Setzen Sie verschiedenen Antworttypen strategisch ein: \"Eine Zeile\" sind offene aber kurze Antworten, die bis zu 255 Zeichen erlauben. Sie sind ideal, um dem Befragten eine freie Antwort zu ermöglichen, die aber wegen ihrer Kürze immer noch leicht zu analysieren ist. \"Radio\"-Antworten erlauben dem Befragten, nur eine der angegebenen Optionen auszuwählen. Es ist eine geschlossene Frage, die für spezifische und gegenseitig ausschließende Antworten verwendet wird.   \"Prüfen\"-Antworten sehen genauso aus wie die \"Radio\"-Antworten, erlauben aber mehrere Antworten. Dies ist nützlich, wenn mehr als eine Option zutreffen kann. \"Drop-Down\"-Antworten erfüllen die gleiche Funktion wie \"Radio\"-Antworten, da der Befragte nur eine auswählen kann, aber er kann nicht alle Antworten gleichzeitig sehen. Drop-Down-Listen werden hauptsächlich für lange Aufzählungen mit vielen Optionen wie \"Länder\" oder \"Monate\" verwendet. \"Beschreibender Text\"-Antworten sind ähnlich wie \"Eine-Zeile\"-Antworten, haben jedoch keine Beschränkung in Bezug auf die Anzahl der Buchstaben. Mit diesen Fragen können Sie qualitativ hochwertiges Feedback erhalten, aber die Analyse der Ergebnisse kann länger dauern. \"Multiple-Choice\"-Antworten erlauben dem Befragten, mehrere Optionen auszuwählen. Es wird verwendet, wenn sich die Antwortoptionen nicht gegenseitig ausschließen. Umfragen von Benchmark Benchmark-Umfragen sind einfach und schnell zu erstellen. Sie müssen sich nur über das Ziel der Umfrage im Klaren sein und anfangen, über die Fragen nachzudenken. Wenn Sie anfänglich ein wenig Inspiration brauchen, bieten wir Ihnen bei Benchmark 6 fertige Vorlagen für Ihre Umfragen an. Umfrage-Vorlagen Leere Umfrage: Diese Umfrage ist leer. Sie können die Fragen nach Ihren eigenen Vorstellungen definieren. Dienstleistung: Diese Umfrage misst die Zufriedenheit mit einer Dienstleistungen und erlaubt Verbesserungsvorschläge. Event-Teilnahme: Diese Vorlage ermittelt, ob die Erwartungen an eine kürzlich stattgefundene Veranstaltung erfüllt wurden. Firmen-Bewertung: Diese Vorlage hilft den Grad der Zufriedenheit der Kunden eines Unternehmens zu ermitteln. Website-Nutzung: Diese Umfrage gibt über die Benutzerfreundlichkeit und die Qualitat des Inhalts Ihrer Website Aufschluss. Kaufverhalten: Diese Vorlage erhebt Informationen über getätigte Einkäufe und zukünftige Kaufabsichten. Legen Sie los und erstellen Sie Ihre eigenen Umfragen und Abstimmungen und nutzen Sie die Tipps, die wir Ihnen in diesem Artikel gegeben haben. Und ... erlauben Sie uns, eine kleine Umfrage mit Ihnen zu machen? Wie erfolgreich war Ihre erste Umfrage? Es ist eine offene Frage und Sie können uns Ihre Erfahrung unten im Kommentarbereich hinterlassen :-).


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So lernen Sie, die Ergebnisse beim E-Mail-Marketing zu deuten.

So lernen Sie, die Ergebnisse beim E-Mail-Marketing zu deuten.

E-Mailologie • September 5, 2018

Die Verwendung eines E-Mail-Marketing-Tools beschränkt sich nicht nur auf den Versand von Werbekampagnen, sondern bietet eine Serie von Funktionen, die Ihnen helfen, die Ergebnisse beim E-Mail-Marketing zu deuten und damit Ihre Marketingziele zu erreichen. Laut dem letzten Bericht von Demand Metrics lauten die drei Hauptgründe, warum sich ein Marketer entschließt, E-Mail-Marketing zu betreiben, wie folgt: Mit Kunden kommunizieren Mit Leads kommunizieren Markenbewusstsein schaffen. Unter den möglichen Gründen befindet sich auch, den Gewinn zu erhöhen oder neue  Abonnenten zu gewinnen. Nur 3% der Befragten haben kein konkretes Ziel. Wissen Sie, welches Ihr Ziel beim E-Mail-Marketing ist? Es ist von grundlegender Bedeutung, zuerst ein klares Ziel zu setzen, um anschließend die gesamte Strategie definieren zu können. Wie sollten Sie die ersten Ergebnisse beim E-Mail-Marketing deuten? Wenn wir auf die Berichte in unserem E-Mail-Marketing-Konto zugreifen, finden wir diese erste numerische Zusammenfassung der Kampagnen-Ergebnisse: So wie hier in absoluten Zahlen dargestellt, ist es schwierig zu verstehen, ob die Kampagne erfolgreich war oder nicht. Daher werden diese Metriken im Anschluss in Prozentsätze umgewandelt, mit denen Sie besser arbeiten können: Diese Grafik ist ideal, um sich ein Bild von den Ergebnissen zu machen und zu planen, welche Maßnahmen wir in der nächsten Kampagne ergreifen sollten. In unserem Beispiel gehören die Ergebnisse zu einer rein informativen Kampagne, die nur aus dem Logo und einem kurzen Text besteht. Sie wurde an eine Datenbank gesendet, die seit über einem Jahr besteht und bei der sich jeden Tag neue Abonnenten eintragen. Werfen wir also einen Blick auf die Ergebnisse: ÖFFNUNGSRATE: Diese ist ausgezeichnet und zeigt, dass die Kampagne für den Abonnenten von Interesse war. Nach dem Erreichen einer Öffnungsrate von 33% wird es eine großer Herausforderung, diese beim nächsten Mal zu übertreffen. BOUNCERATE: Sie ist akzeptabel, sollte aber nicht wachsen, und sollte nie 2-3% überschreiten. Im Idealfall liegt die Bouncerate unter 1%. In diesem Artikel zeigen wir ihnen, was Sie unbedingt über Listenreinigung wissen sollten und wie Sie Ihre Bouncerate so klein wie möglich halten können. Als nächstes haben wir: Die KLICK-INTERAKTIONEN teilen uns den Prozentsatz und die Anzahl der Abonnenten mit, die auf unsere Links geklickt haben. Wenn wir auf die Nummer klicken, werden uns die E-Mail-Adressen, die Namen der Abonnenten und das Datum des Klicks angezeigt. In diesem Fall enthielt die Kampagne außer dem Logo keine Links, daher die sehr geringe Anzahl an Klicks. Die Klickrate wird immer beruhend auf den Öffnungen berechnet. Es ist schwer zu sagen, welcher Prozentsatz an Klicks als gut angesehen werden kann, da dies vom Ziel der Kampagne (Information oder Produktverkauf) und dem Design (Links, Call-To-Actions) abhängt. Wenn es das Ziel der Kampagne ist, dass der Abonnent z.B. unsere Website besucht, sollte dieser Prozentsatz niemals kleiner als 1% sein. Andernfalls müsste der Inhalt oder dessen Darstellung überarbeitet werden. Dieser Teil der Statistiken bietet uns auch die Möglichkeit zu wissen, auf welche Links die Benutzer wie oft geklickt haben. Das lässt Rückschlüsse auf deren Interessen ziehen. Darüber hinaus verfügen Sie über KLICK-KARTEN, bei denen das Klickverhalten der Abonnenten grafisch dargestellt wird. Das beinhaltet die Prozentsätze der Nutzer, die auf jeden Link geklickt haben. Außerdem zeigen wir ihnen die Anzahl und den Prozentsatz der Abonnenten, die sich abgemeldet haben. Wenn Sie auf die Zahl klicken, können Sie die Gründe für die Abmeldung sehen: Diese Gründe kennenzulernen ist sehr interessant, denn wenn die Anzahl der Abmeldungen mit demselben Motiv hoch ist, kann dies ein Hinweis darauf sein, was Sie nicht besonders gut machen.   Es ist normal, dass manche Menschen das Interesse an einem Produkt oder einer Information verlieren, aber wenn Sie sehen, dass dieser Prozentsatz regelmäßig 1% überschreitet, kann dies ein Zeichen dafür sein, dass die Inhalte für die Abonnenten nicht mehr attraktiv sind, oder vielleicht die Häufigkeit der Sendungen reduziert werden sollte. Der PROZENTSATZ DER BESCHWERDEN ist ein wichtiger Punkt Ihrer Berichte, da er die Anzahl der Empfänger angibt, die Ihre Kampagne als Spam erachten. Auch hier können Sie auf die Nummer klicken, um mehr Details über die Beschwerden zu erhalten: Selbst in einer Liste, die mit Double Opt-In bestätigt wurde, kann es gelegentlich zu einer SPAM-Beschwerde kommen, zum Beispiel, wenn Sie eine Weile keine Newsletter an eine Datenbank gesendet haben, und sich ein Teilnehmer nicht mehr daran erinnert, sich angemeldet zu haben. Wenn Sie mehr als eine isolierte Beschwerde haben, sollten Sie den Erhebungsprozess der Abonnenten überprüfen, da dies bedeutet, dass diese Ihre E-Mails nicht erwarten. In diesem Bericht finden Sie die Kontaktdaten des Abonnenten, der Sie als Spam markiert hat. Bei Benchmark empfehlen wir immer die folgenden Links in Ihren Kampagnen zu verwenden. Der Abmeldelink und der Link zum Verwalten des Abos sind gesetzlich vorgeschrieben. Die Beschwerden, die wir in den Berichten sehen, sind all diejenigen, die in Ihren Kampagen auf “Missbrauch melden” geklickt haben. Diesen Link nicht in Ihren E-Mails anzuzeigen, würde Sie um wertvolle Informationen bringen und den Empfänger dazu bewegen, sich nicht direkt bei Ihnen, sondern ihrem E-Mail-Anbieter oder einer Anti-Spam-Organisation zu beschweren, und die Folgen sind deutlich schwerwiegender. In diesem Artikel lesen Sie, wie Sie verhindern können, dass Ihrer Kampagnen als SPAM markiert werden und wie Missbrauchsmeldungen beim E-Mail-Marketing die Zustellungsrate Ihres Newsletters beeinflussen? Und schließlich gibt es den PROZENTSATZ WEITERGELEITETER E-MAILS, durch den Sie wissen, wie oft Ihre Kampagne an einen Empfänger weitergeleitet wurde, der nicht auf Ihrer Liste stand. Es handelt sich allerdings nur um diejenigen Weiterleitungen, die durch den Link \"E-Mail weiterleiten\" in der Fußzeile der Kampagne gesendet wurden. Wundern Sie sich also nicht, dass die Rate 0% ist, wenn Sie den Link nicht eingefügt haben, oder Ihre Abonnenten, die E-Mails direkt aus ihrem Posteingang weitergeschickt haben. Am Ende des Berichts finden Sie auch das Diagramm LEISTUNG NACH STUNDEN: Diese Grafik ist großartig, um herauszufinden, an welchen Tagen und zu welcher Uhrzeit, Ihre Kampagnen am häufigsten geöffnet werden. Zum Beispiel wurde unsere Kampagne am 22. Juni um 07.30 Uhr morgens, das war ein Freitag, gesendet, so dass laut der Tabelle die Abonnenten am Samstag, den 23. um 10.00 Uhr, und am Montag, den 25. um 07.00 Uhr, besonder aktiv waren. Daraus können wir schließen, dass viele Abonnenten Ihre E-Mails erst am Montagmorgen im Büro lesen. Sie können auf all diese Informationen zugreifen und Ihre nächsten Kampagnen beruhend auf Ihren Schlußfolgerungen optimieren. Sollte Ihre Kampagne auf soziale Netzwerke verweisen, können Sie auch die INTERAKTIONEN MIT FACEBOOK analysieren.   Zu guter Letzt bieten wir eine interaktive Karte an, die Ihnen die ÖFFNUNGEN NACH GEOLOKALISIERUNG anzeigt. Wenn Ihre Newsletter in mehrere Länder gesendet werden, kann dies sehr interessant sein, obwohl Sie beachten sollten, dass diese Daten auf IP-Adressen beruhen und daher nicht 100% zuverlässig sein müssen.    Darüber hinaus sollten Sie wissen, dass die Ergebnisse als PDF oder Excel exportiert werden können. Von den Berichten aus können Sie die Kampagne unter anderem auch mit Ihren Unterkonten teilen: Welche Ergebnisse dürfen Sie von einer E-Mail-Marketing-Kampagne erwarten? Die Beantwortung dieser Frage ist kompliziert, da die Ergebnisse von vielen Faktoren beeinflusst werden, wie zum Beispiel: Wie alt oder neu ist die Datenbank? Wurde die Datenbank verifiziert? Haben Sie die Adressen selbst erhoben? Wie wurde die Kampagne designet? Ist die Betreffzeile korrekt und ansprechend? Benutzen Sie eine private Domain, und hat diese einen guten Ruf? Haben Sie die SPF- und CNAME-Einträge vorgenommen? Benutzen Sie eine dedizierte IP? u.v.m. Trotzdem wollen wir ihnen die folgenden Zahlen als Orientierungshilfe anbieten: Öffnungsrate: >15% Bouncerate: <0,5% Abmelderate: <0,75% Missbrauchsbeschwerden: <0,05% Wenn Sie es nicht schaffen, diese Werte zu erreichen, können Sie sich immer auf die Hilfe unserer E-Mail-Marketing-Spezialisten verlassen, die Sie mit den besten Tipps versorgen, um die Prozentsätze zu verbessern. Jetzt sind Sie an der Reihe, die Ergebnisse Ihrer Kampagnen zu analysieren. Teilen Sie uns doch mit, wie diese aussehen?


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Was Sie unbedingt über Listenreinigung wissen sollten.

Was Sie unbedingt über Listenreinigung wissen sollten.

E-Mailologie • Juli 20, 2018

Es gehört zu unseren täglichen Marketing-Aufgaben E-Mail-Kampagnen zu designen und zu senden. Aber wie oft nehmen wir uns für die Maßnahmen Zeit, die wir NACH dem Senden der Kampagne ergreifen sollten, wie zum Beispiel die Listenreinigung. Wußten Sie, dass ISPs wie Hotmail, Gmail, etc. wissen, wenn Sie an Adressen senden, die nicht mehr existieren, dass sie sich diese Information merken, und dies Ihrer Zustellbarkeit schaden kann? Wenn wir nach dem Abschluss einiger Kampagnen keine Aktionen mit Bounces oder E-Mail-Adressen durchführen, die unsere E-Mails schon seit langem nicht mehr geöffnet haben, kann dies dazu führen, dass die großen ISPs unsere Newsletter auf Grund schlechter E-Mail-Marketing-Praktiken nicht mehr durch ihre SPAM-Filter hindurch lassen, und am Ende selbst die gültigen und aktiven Adressen keine Nachrichten mehr von uns erhalten. Aber oft sind wir unsicher, welche Daten wir beseitigen sollen und welche nicht. Wenn wir von Listenreinigung sprechen, beziehen wir uns auf die Beseitigung von Bounces und inaktiven Adressen, die unsere Kampagnen nicht öffnen. Vielleicht wissen Sie bereits, dass es drei Kategorien von Bounces gibt: Bestätigte Bounces sind Adressen, die mit Sicherheit nicht mehr existieren, da die empfangenden Server bereits bei den letzten drei Sendeversuchen bestätigt haben, dass die E-Mail nicht zugestellt werden kann. Harte Bounces können nicht zugestellt werden, da die Adresse fehlerhaft ist, die Domäne nicht mehr existiert oder die Adresse gelöscht oder geändert wurde. Weiche Bounces sind Adressen, die vorübergehend nicht aktiv sind und daher die Kampagne momentan nicht empfangen können. Es handelt sich also um Adressen, die eventuell noch gültig sind und die wir daher noch nicht löschen sollten. Vorübergehende Probleme können darin bestehen, dass der Posteingang überfüllt ist, der Server kurzzeitig nicht reagiert, o.Ä. Die Ergebnisse der Listenreinigung sind oft nicht unmittelbar erkennbar, aber schon bald werden Sie am Reputations-Anzeiger im Dashboard von Benchmark erkennen, dass es sich lohnt, nur an Listen zu senden, die vorher bereinigt wurden. Die Reputation ist eine Kennzahl von 1 (sehr schlecht) bis 8 (sehr gut), die verwendet wird, um das Verhalten Ihrer Kampagnen in Bezug auf Spamfilter und die Interaktionen Ihrer Nutzer zu messen. Genau diese Interaktion können Sie mit der Bereinigung von Listen verbessern, da Sie Ihre Kampagnen an wirklich existierende E-Mail-Adressen senden, die auch Ihre E-Mails öffnen und Links anklicken können. Wenn Sie Adressen löschen, die Ihre Kampagnen seit langer Zeit nicht geöffnet haben, werden Sie nicht nur die Interaktion mit den verbleibenden Adressen erhöhen, sondern höchstwahrscheinlich auf einen niedrigeren und damit günstigeren Plan umsteigen können. Wenn Sie allerdings eine brandneue Datenbank benutzen, erscheinen Ihnen diese Ratschläge vielleicht unnütz, da Sie bei Benutzung des gesetzlich vorgeschriebenen Double-Opt-Ins kaum Bounces zu erwarten haben. Trotzdem ist das Leben einer E-Mail-Adresse immer kürzer und je eher Sie mit der Listenreinigung beginnen, desto besser. In diesem Post finden Sie auch einige zusätzliche Tipps für eine erfolgreiche E-Mail-Marketing-Strategy. Wenn Ihre Datenbank jedoch nicht ganz aktuell ist oder Sie diese noch nie für E-Mail-Marketing-Aktivitäten eingesetzt haben, können sie ganz leicht Ihre Bouncerate in den Kampagnenberichten erfahren. Sie können einzelne Berichte einsehen oder mehrere miteinander vergleichen. Wichtig: Ihre Kampagnen sollten im Durchschnitt nicht mehr als 2-3% Bounces erzielen. Listenreinigung kann auch erforderlich sein, wenn sie Spam-Traps enthalten. Die sogenannten Spam-Fallen sind Adressen, die die ISPs benutzen, um herauszufinden, welche Marketer keinen guten E-Mail-Praktiken folgen und veraltete oder nicht auf Erlaubnis beruhende Datenbanken einsetzen. Erfahren Sie hier mehr darüber, wie tote E-Mail-Adressen in Spam-Fallen umgewandelt werden. Wie führt man bei Benchmark eine Listenreinigung durch? Wenn Ihr CRM oder Ihre Kontaktdatenbank nicht verhindern kann, dass die “gereinigten” Kontakt erneut in eine Liste auf Benchmark geladen werden, müssen Sie folgendermaßen vorgehen: Öffnen Sie die Liste im Abschnitt “Kontakte”. Klicken Sie auf “Liste reinigen”. Wählen Sie “Bestätigte Bounces” und “Harte Bounces”. Klicken Sie auf den Button  “Neue Liste erstellen”. Sobald Sie diese Liste erstellt haben, müssen Sie sie öffnen und oben rechts auf die 3 Punkte für weitere Optionen klicken. Wählen Sie nun “Kontaktliste kopieren”. Entscheiden Sie sich nun für eine “Bestehende Liste”, nämlich die “Masterabmeldungstliste”. Auf diese Weise verhindern Sie, dass das System Kampagnen an die untauglich gewordenen Kontakte sendet, auch wenn diese wieder in eine Liste geladen werden sollten. Bedenken Sie allerdings, dass Sie diese Aktion nicht rückgängig machen können. Wenn Ihre Systeme allerdings verhindern können, dass gelöschte Bounces erneut in Benchmark importiert werden, reicht es aus, wenn Sie die Schritte 1.1. bis 1.3. durchführen und dann auf den Button “Aus Liste entfernen” klicken. Auch diese Aktion kann nicht rückgängig gemacht werden. Wenn Sie für Ihre Kampagnen eine Vielzahl verschiedener Listen auswählen und nicht nachvollziehen können, aus welcher die Bounces einer konkreten Kampagne stammen, bzw. es zu langwierig wäre, jede einzelne davon zu reinigen, können Sie auch folgendermaßen vorgehen: Gehen Sie zu “Berichten” und öffnen Sie den entsprechenden Kampagnenbericht. Klicken Sie auf “Bounces”. Wählen Sie “Harte Bounces” unter den Bouncetypen weiter rechts. Klicken Sie auf die drei Punkte für weitere Optionen und dann “Datei exportieren”. Nachdem Sie die Datei exportiert haben, laden Sie sie erneut in Ihre “Masterabmeldungliste”. Im Falle von Spam-Traps, fahren Sie genauso fort wie in den vorherigen Beispielen und entfernen Sie außer den Bounces auch alle Adressen, die Ihre letzten 30 Kampagnen nicht geöffnet haben. Die Spam-Fallen sollten sich in dieser Gruppe befinden, denn hinter Ihnen verstecken sich an sich gültige Adressen, die aber von niemandem geöffnet werden. Das sind die 4 Möglichkeiten, die wir Ihnen bei Benchmark vorschlagen, um Ihre Listen sauber und Ihre Reputation so gut wie möglich zu halten. Wenn Sie nicht sicher sind, welche der 4 Arten der Listenreinigung die richtige für Sie ist, oder wenn Sie Auffälligkeiten in der Entwicklung Ihrer Bounces, wie z.B. eine schnelles Wachstum derselben oder die überdurchschnittliche Vorkommnis einer konkreten Domain, etc, bemerken, setzen Sie sich bitte mit uns in Verbindung, BEVOR Sie die Liste reinigen. Wir würden gerne von Ihnen erfahren, wie sich die Listenreinigung auf Ihr E-Mail-Marketing ausgewirkt hat. Bitte teilen Sie Ihre Eindrücke mit uns.


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Wie müssen DSGVO-konforme Anmeldeformulare aussehen?

Wie müssen DSGVO-konforme Anmeldeformulare aussehen?

E-Mailologie • Mai 23, 2018

Die neue Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) tritt am 25. Mai in Kraft. Es bleiben nur noch ein paar Tage, bis unsere gesamte E-Mail-Marketing-Strategie darauf abgestimmt sein sollte, und heute möchten wir Ihnen mitteilen, welche Änderungen Sie vornehmen müssen, um DSGVO-konforme Anmeldeformulare einzusetzen. Sie können dazu sowohl unsere klassischen als auch unsere Pop-Up-Formulare benutzen. Der Text, den Sie in beiden Fällen verwenden müssen, ist der folgende: Ich verstehe und akzeptiere die <a target=\'_blank\' href=\'https://www.IhreWebsite.com/Datenschutz\'>Datenschutzerklärung</a>. Dieser Text ist 100% anpassbar, aber wir empfehlen die Verwendung des Labels \"blank\", damit sich die Datenschutzerklärung nicht im selben Fenster öffnet. Sie müssen lediglich den kursiven Text durch Ihren entsprechenden Link ersetzen. Wie kann ich die Zustimmung eines Abonnenten belegen? Mit den Anmeldeformularen von Benchmark speichen wir die IP von jedem neuen bestätigten Abonnenten. Diese IP ist einzigartig und erlaubt, den Benutzer zu identifizieren. Auf diese IP-Adresse kann nicht von Ihrem Konto aus zugegriffen werden. Sie ist nur durch  Herunterladen der Liste sichtbar. Auf diese Weise vermeiden wir, dass sie bearbeitet oder gelöscht werden kann. Wenn Sie mehr über die DSGVO erfahren möchten, laden wir Sie ein, den Artikel und die Aufzeichnung unseres Webinars anzusehen, in dem wir alle Punkte besprochen haben, die eine Auswirkung auf Ihr E-Mail-Marketing haben. Hinterlassen Sie uns bitte Ihre Kommentare und lernen Sie weiterhin mit Benchmark!


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Wie können Sie Ihre Datenbank erneut bestätigen?

Wie können Sie Ihre Datenbank erneut bestätigen?

E-Mailologie • Mai 23, 2018

Sie haben Ihre Datenschutzrichtlinie aktualisiert? Sie möchten nur noch mit Abonnenten kommunizieren, die wirklich an Ihnen interessiert sind? Oder möchten Sie als vorbeugende Maßnahme für die neue Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) Ihre Abonnenten nochmal um Erlaubnis bitten? In diesem Video zeigen wir Ihnen, was Sie tun müssen, wenn Sie mit Benchmark Ihre Datenbank erneut bestätigen möchten.   Bestätigung der Datenbank: Der Text, den Sie verwenden sollten: Tag zur Bestätigung des Abonnements: [opt-in: hier steht der gewünschte Text] Tag zur Abmeldung: [unsubscribe: Hier geht der gewünschte Text] Ersetzen Sie den kursiven Teil durch den von Ihnen gewünschten Text. Was machen Sie mit den Kontakten, die bestätigt haben? Wenn Sie mehr über die DSGVO erfahren möchten, laden wir Sie ein, den Artikel und die Aufzeichnung unseres Webinars anzusehen, in dem wir alle Punkte besprochen haben, die eine Auswirkung auf Ihr E-Mail-Marketing haben. Hinterlassen Sie uns bitte Ihre Kommentare und lernen Sie weiterhin mit Benchmark!


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Wie hat sich Benchmark Email an die DSGVO angepasst?

Wie hat sich Benchmark Email an die DSGVO angepasst?

E-Mailologie • Mai 18, 2018

Wir befassen uns schon seit geraumer Zeit mit der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO), und mit dem 25. Mai nähert sich das Datum des endgültigen Inkrafttretens. Während dieser Zeit haben wir alle notwendigen Informationen zur Verfügung gestellt, um Ihre E-Mail-Marketing-Strategie rechtzeitig anzupassen. Deshalb möchten wir in diesem Artikel zeigen, wie sich Benchmark Email an die DSGVO angepasst hat, und eine Zusammenfassung aller Änderungen anbieten, die wir implementiert haben, und die für Sie von Bedeutung sein können: “Recht auf Vergessenwerden” Dieses Recht ist eine der großen Änderungen der neuen Verordnung. Erstmals ist das Recht des Nutzers, die vollständige Löschung seiner Daten zu verlangen, gesetzlich geregelt, ohne dass sich in den meisten Fällen die für die Daten verantwortliche Person einer solchen Beseitigung widersetzen kann. Um das Recht auf Vergessenwerden auszuüben, haben wir zwei verschiedene Szenarien: Benchmark | Kunden Für den Fall, dass einer der Kunden von Benchmark “vergessen” werden möchte, muss er die Löschung der Daten beantragen, indem er an support@benchmarkemail.com schreibt, und wir werden die Beseitigung dieser Daten vollziehen. Benchmark | Kunden | Abonnenten Jeder Abonnent eines unserer Kunden kann beantragen, aus seinen Listen und Datensätzen gelöscht zu werden. Es liegt in der Verantwortung des Kunden, den Abonnenten von unseren (und anderen) Systemen zu löschen, mit einer Ausnahme: Wenn der Abonnent sich bereits abgemeldet hat, kann der Kunde die Daten nicht mehr aus der “Abbesteller”-Liste entfernen. In diesem Fall sollte der Kunde die E-Mail des Benutzers an support@benchmarkemail.com weiterleiten und wir werden die Entfernung des Abonnenten aus der Liste vornehmen. Wir erklären Ihnen die nötigen Schritte in dieser FAQ. Zugriff / Verbesserung / Abmeldung Der Verantwortliche muss die Option “Abo verwalten” für alle Kampagnen aktivieren:   Mit dieser Option gibt der Kunde dem Betroffenen die Möglichkeit, auf seine Daten zuzugreifen, sie zu korrigieren oder zu entfernen. Wenn der Abonnent auf diesen Link klickt, wird er in etwa Folgendes sehen:   Der Abonnent kann hier seine Rechte ausüben. Bei Benchmark bereiten wir derzeit eine neue Version dieser Seite vor, die dem Nutzer erlaubt, auch den Rest der Felder zu korrigieren, und nicht nur die E-Mail und den Namen. Einwilligung Wir aktualisieren auch unsere Anmeldeformulare vor der Deadline im Mai, damit sie der DSGVO entsprechen. Wir werden das erforderliche Kontrollkästchen einbeziehen, das mit der Datenschutzrichtlinie des Verantwortlichen verlinkt werden kann. Erfahren Sie mehr darüber im folgenden Artikel: Wie müssen DSGVO-konforme Anmeldeformulare aussehen?   Internationale Datenübermittlung Eine Übermittlung personenbezogener Daten an ein Drittland oder eine internationale Organisation darf vorgenommen werden, wenn die Kommission beschlossen hat, dass das betreffende Drittland, ein Gebiet oder ein oder mehrere spezifische Sektoren in diesem Drittland oder die betreffende internationale Organisation ein angemessenes Schutzniveau bietet. Eine solche Datenübermittlungen bedarf keiner besonderen Genehmigung. Diese internationale Übermittlung personenbezogener Daten ist im Rahmen des EU-US-Privacy-Shields-Abkommens geregelt, deren Zertifizierung Benchmark besitzt: Datenschutz Wir haben unsere Datenschutzerklärung aktualisiert, die die Rolle erläutert, die Benchmark gemäß der DSGVO hat und welche Rollen unsere Kunden selbst erfüllen. Außerdem haben wir den Zeitraum festgelegt, in dem wir Ihre Daten aufbewahren werden, und wir geben Ihnen weitere Einzelheiten darüber, was wir mit Ihren Daten tun. Darüber hinaus haben wir eine neue Cookie-Richtlinie erstellt, die Sie lesen und akzeptieren müssen, wenn Sie auf unserer Website navigieren möchten. Serverstandort Es war NIEMALS eine Verpflichtung, Server in Europa zu haben, aber mit der neuen DSGVO ist es noch weniger notwendig. Eines der Ziele der Datenschutz-Grundverordnung besteht darin, den Datenschutz, den die europäischen Unternehmen erfüllen, mit dem von Unternehmen aus dem Ausland angewandten Datenschutz in Einklang zu bringen, so dass alle Unternehmen verpflichtet sind, unter gleichen Bedingungen zu konkurrieren. Vertrag zwischen dem Verantwortlichen und dem Auftragsverarbeiter Art. 28 erklärt die Möglichkeit, einen Vertrag zwischen dem Verantwortlichen und dem Auftragsverarbeiter zu unterzeichnen. Wir haben diesen Vertrag erstellt und stellen ihn Ihnen über unser Tool zur Verfügung. Wenn Sie die Grundverordnung selbst einsehen möchten, können Sie dies hier tun. Wenn dieser Artikel für Sie interessant war, teilen Sie ihn bitte mit Ihren Kollegen und Freunden.


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Passen Sie Ihr E-Mail-Marketing an die neue DSGVO an.

Passen Sie Ihr E-Mail-Marketing an die neue DSGVO an.

E-Mailologie Über den Horizont • April 17, 2018

Bemerkung: Benchmark bietet dieses Webinar zu reinen Informationszwecken an. Die angebotenen Informationen können nicht als Rechtsberatung verstanden werden. Um Rat zu einem konkreten Aspekt oder Problem im Zusammenhang mit der DSGVO zu erhalten, sollten Sie sich an Ihren Anwalt wenden. Am 12. April 2018 führten wir ein Webinar durch, in dem wir die wichtigsten Punkte vorgestellten, in denen sich die neue Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) auf unsere E-Mail-Marketingstrategie auswirkt. Vergessen Sie nicht, dass die DSGVO am 25. Mai 2018 endgültig in Kraft tritt, und zu diesem Zeitpunkt muss Ihre E-Mail-Marketing-Strategie mit den neuen Bestimmungen übereinstimmen. Was ist das Ziel der neuen DSGVO? Das Hauptziel der neuen DSGVO besteht darin, den Nutzern die endgültige Kontrolle über ihre personenbezogenen Daten zu ermöglichen. Welche Vorteile bietet die neue DSGVO? Ein Kontinent, ein Gesetz: ein einziges europäisches Datenschutzgesetz, das das derzeitige uneinheitliche Flickwerk der nationalen Gesetze ersetzt. Unternehmen werden sich mit einem Gesetz befassen, nicht mit 28. One-Stop-Shop: Ein One-Stop-Shop für Unternehmen. Die Unternehmen müssen sich nur mit einer einzigen Aufsichtsbehörde befassen, nicht mit 28, was es für Unternehmen einfacher und billiger macht, Geschäfte in der EU zu tätigen. Für alle Unternehmen gelten dieselben Regeln - unabhängig davon, wo sie ansässig sind: Europäische Unternehmen müssen heute strengere Standards einhalten als Unternehmen, die außerhalb der EU ansässig sind, aber auch in unserem Binnenmarkt tätig sind. Mit der Reform müssen Unternehmen außerhalb Europas die gleichen Regeln anwenden, wenn sie Waren oder Dienstleistungen auf dem EU-Markt anbieten. Dies schafft einen gerechteren Wettbewerb. Technologische Neutralität: Die Verordnung ermöglicht es, dass Innovationen unter den neuen Regeln weiter gedeihen. Rollen und Einschränkungen bei der Verarbeitung personenbezogener Daten Die DSGVO bestimmt die Rolle des \"Verantwortlichen\", der die Verantwortung für die Anwendung der Verordnung übernimmt. Der Verantwortliche bestimmt die Zwecke und Mittel der Verarbeitung personenbezogener Daten. Folglich muss der für die Verarbeitung Verantwortliche sicherstellen, dass die Behandlung personenbezogener Daten mit der DSGVO konform ist. Wenn der “Verantwortliche” beispielsweise entschieden hat, Benchmark als E-Mail-Marketing-Software zu verwenden, muss er sicherstellen, dass von Benchmark zur Verfügung gestellte Tools DSGVO-konform sind und das Recht auf Berichtigung, Zugriff oder Löschung gewähren. Wie Sie wahrscheinlich wissen, bietet Benchmark diese Option über den Link \"Abonnement verwalten\" an, der in der Fußzeile der E-Mail allerdings nicht zwingend erscheint. Daher ist es die Pflicht des “Verantwortlichen”, ihn zu aktivieren und hinzuzufügen. In diesem Szenario ist Benchmark nur eine einfache Datenverarbeitungssoftware (Data processor). Einwilligung Wenn sich ein Abonnent bisher über unsere Anmeldeformulare angemeldet hat, war es nicht zwingend erforderlich, ihn über den Zweck der durchzuführenden Datenverarbeitungsaktivitäten zu informieren. Die Datenschutz-Grundverordnung erwähnt, dass die Einwilligung durch einen eindeutigen bejahenden Rechtsakt erfolgen sollte, der eine frei gegebene, spezifische, informierte und eindeutige Angabe des Einvernehmens der betroffenen Person enthält und alle für denselben Zweck oder dieselben Zwecke durchgeführten Verarbeitungstätigkeiten umfassen sollte. Wenn die Verarbeitung mehrere Zwecke hat, sollte für alle eine Zustimmung erteilt werden. Wenn die Verarbeitung auf der Zustimmung der betroffenen Person beruht, sollte der für die Verarbeitung Verantwortliche außerdem nachweisen können, dass die betroffene Person der Verarbeitung zugestimmt hat. Erhebung Die Datenschutz-Grundverordnung spricht sich für eine Vereinfachung der Datenerhebung aus. Da wir als Marketingexperten eher nach mehr Details fragen, (als zum Beispiel für die Versendung eines einfachen wöchentlichen Newsletters erforderlich sind,) empfiehlt diese neue Verordnung, nur die für die aktuelle Marketingstrategie benötigten Mindestdaten zu sammeln und keine unnötigen Daten zu erheben, die Sie eventuell in Zukunft verwenden könnten. Zugriff Der für die Verarbeitung Verantwortliche sollte die einfache Ausübung der Rechte der betroffenen Person gewährleisten, einschließlich der Mechanismen zur Anforderung und gegebenenfalls kostenlosen Erhebung, insbesondere des Zugangs zu und der Berichtigung oder Löschung personenbezogener Daten sowie zur Ausübung des Widerspruchsrechts. Behandlung von persönlichen Daten Der für die Verarbeitung Verantwortliche muss die betroffene Person über die Existenz der Verarbeitung und ihre Zwecke informieren, um eine faire und transparente Verarbeitung zu gewährleisten. Finden Sie alle Details darüber, wie sich Benchmark Email an die DSGVO angepasst hat in diesem Artikel. Hier können Sie die Aufzeichnung des Webinars ansehen:   Wenn dieser Artikel für Sie interessant war, teilen Sie ihn bitte mit Ihren Kollegen und Freunden.


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Warum SPF- und DKIM-Einträge so wichtig für Ihre E-Mail-Kampagnen sind.

Warum SPF- und DKIM-Einträge so wichtig für Ihre E-Mail-Kampagnen sind.

Über den Horizont • Februar 6, 2018

Wie viele E-Mails sendet Ihr Unternehmen jeden Monat? Wenn Sie monatliche Newsletter, wöchentliche Angebote und andere Informationen über Ihr Unternehmen zusammenzählen, kommt da eine erhebliche Summe zusammen. Seit E-Mail-Marketing mit Plattformen wie Benchmark Email immer leichter und für jeden zugänglich geworden ist, müssen ISP jeden Tag Millionen von E-Mails verarbeiten. Um nur die “guten” E-Mails in den Posteingang ihrer Benutzer durchzulassen, haben ISPs Filter erstellt. Google Mail, Hotmail oder Yahoo haben unter anderem verstanden, dass sie diese Arbeit nicht alleine leisten können und verlangen die Mitwirkung des Absenders in einer Reihe von Maßnahmen. Eine dieser Maßnahmen besteht in der Konfiguration der SPF- und DKIM-Einträge. Was dies bedeutet und wie man es bewerkstelligt, werden wir in diesem Artikel erklären. Vielleicht ist es das erste Mal, dass Sie die beiden Begriffe hören. Die Zustellbarkeit unserer E-Mail-Kampagnen hängt zwar zum großen Teil von unserer Datenbank, Design, Betreffzeile und Inhalten ab, aber es gibt auch ein paar externe Aspekte, die uns helfen, unsere E-Mails immer in den Posteingang zu bringen, und die wir vergessen können, sobald wir sie einmal eingerichtet haben. Wie bereits erwähnt, durchläuft jede E-Mail einen Prozess von Filtern auf Seiten des E-Mail-Anbieters, damit nur diejenigen Nachrichten die Empfänger erreichen,... … die von einem vertrauenswürdigen Absender stammen, d.h. von einer Adresse, mit der der Empfänger bereits vorher in regelmäßigem Kontakt stand, oder … die der Empfänger auch tatsächlich abonniert hat und deren Sender sich als glaubwürdig ausweisen kann. Es besteht jedoch kein Zweifel, dass Gmail, Hotmail oder Yahoo eine große Anzahl von Werbe-E-Mails erhalten, die einzeln analysiert werden müssen, um zu entscheiden, welche davon in den Posteingang und welche in den SPAM-Ordner kommen und welche gar nicht zugestellt werden sollten. Bei direkten und persönlichen E-Mails finden wir dieses Problem normalerweise nicht, sondern es ergibt sich vor allem bei der Verwendung von E-Mail-Marketing-Tools, bei denen die Kampagnen der Benutzer die Spam-Filter überwinden müssen. (Noch schlechter wäre es allerdings zu versuchen, E-Mail-Kampagnen direkt von persönlichen E-Mail aus zu senden.) Der Filter, den wir Ihnen in diesem Artikel vorstellen möchten, hängt mit der Sicherheit Ihrer Sendungen zusammen. Die technologischen Entwicklungen haben Spammern den Zugriff auf die in Ihren E-Mails enthaltenen Informationen und den damit verbundenen Missbrauch erleichtert. Daher belohnen die ISPs alle, die sich entschließen, ihre E-Mails mit der nötigen Informationen zu versehen, die die korrekte Authentifizierung erlaubt. Was ist ein SPF-Eintrag? Ein SPF-Eintrag (Sender Policy Framework) ist eine Art von DNS (Domain Name System), das zur Identifizierung der E-Mail-Server (z.B. von Benchmark) dient, die Nachrichten im Namen Ihrer Domain senden. Das Ziel von SPF-Einträgen besteht darin, zu verhindern, dass Spammer unerlaubterweise Nachrichten mit zu Ihrer Domain gehörigen Absenderadressen versenden. Die Empfänger-ISPs können anhand des SPF-Eintrags erfahren, ob eine Nachricht, die von Ihrer Domäne stammt, auch von einem von Ihnen autorisierten Mail-Server verschickt wurde. Der Vorteil von SPF-Datensätzen besteht darin, dass sie nur vom Eigentümer der Domäne konfiguriert werden können und eine Art Reisepass für E-Mails darstellen, der den großen ISPs die Klassifizierung als SPAM oder autorisierte E-Mails erleichtert. Was sind die DKIM-Einträge? Der DKIM-Standard (DomainKeys Identified Mail) schützt vor Spoofing (Verschleierung der Identität), indem er den Kopfzeilen Ihrer E-Mails eine digitale Signatur hinzufügt, die von den ISPs überprüft wird. Dies ist ein weiterer Schritt zur Authentifizierung Ihrer E-Mails. Während SPF-Einträge Benchmark autorisieren, in Ihrem Namen E-Mails zu versenden, identifizieren DKIM-Datensätze Ihren Domainnamen und verwenden dabei zur Bestätigung kryptographische Techniken. Daher können ISPs anhand der digitalen Signatur festzustellen, ob die eingehenden E-Mails einer Domain legitim sind. Lassen Sie uns dies durch das folgende Beispiel verdeutlichen. Sie sehen den Newsletter so wie er in dieser Grafik aussieht: Das folgende Bild zeigt, wie es für die ISPs aussieht, die die E-Mails analysieren und freigeben, wenn sie, die angeforderten Authentifizierungsmaßnahmen erfüllen: Die rot markierten Zeilen gehören zu den konfigurierten SPF-Einträgen und zu den DKIMs (, die in diesem Fall nicht nicht aktualisiert wurden). Die konkreten DKIM-Einträge, die vorgenommen werden müssen, heißen, CNAME-Einträge. Daher werden wir uns im Folgenden auf CNAME-Einträge beziehen. Was können Sie tun, um zu verhindern, dass die E-Mail im Spam-Ordner landet, oder gar nicht zugestellt wird? Tragen Sie einfach diese beiden digitalen Signaturen bei Ihrem Domain-Anbieter ein, damit niemand in Ihrem Namen E-Mails senden oder Ihre Kampagnen negativ beeinflussen kann. Um Sie bei dieser Aufgabe zu unterstützen, hat Benchmark Email die Technologie entwickelt, die Ihnen erlaubt, die von den ISPs erforderten  Sicherheitsprotokolle zu erfüllen. Sie müssen lediglich auf die Konfiguration Ihrer Domain zugreifen, die DNS-Einstellungen suchen und die folgenden Zeilen eintragen: SCHRITT 1: Aktualisieren Sie die SPF-Einträge! v=spf1 a mx include:bmsend.com ~all SCHRITT 2: Aktualisieren Sie die CNAME-Einträge! Host: bmdeda._domainkey.IHREDOMAIN Ziel: bmdeda._domainkey.bmsend.com Wenn Sie die beiden Einträge erfolgreich vorgenommen haben, müssen Sie normalerweise einige Stunden warten, bis diese veröffentlicht werden. Kontaktieren Sie uns dann, damit wir diese für Sie überprüfen und Ihr Konto aktualisieren können. Wenn Sie die Eingabefelder für die Einträge nicht gefunden haben, oder nicht sicher sind, ob Sie es richtig machen, sollten Sie sich mit dem Kundendienst Ihres Domain-Anbieters in Verbindung setzen oder in dessen FAQs nachsehen. Was passiert, wenn ich die SPF- und DKIM- bzw. CNAME-Einträge nicht vornehme? Wenn Sie Ihre E-Mail-Adresse und Kampagnen nicht authentifizieren, können diese im Spam-Ordner landen oder vollständig blockiert werden. Die erwähnten Einträge erhöhen Ihre Chancen erheblich, dass Ihre E-Mails von ISPs akzeptiert werden und im Posteingang landen. Für alle, die mehr über dieses Thema erfahren möchten, werden wir am 8. März 2018 um 11.00 Uhr wir ein kostenloses Webinar abhalten, um den Sachverhalt etwas genauer unter die Lupe zu nehmen und Ihnen zu zeigen, wie Sie die Einträge vornehmen können. Um an dem Webinar teilzunehmen, klicken Sie bitte auf diesen Link Am Ende des Webinars werden wir allen Teilnehmern ein PDF-Download zur Verfügung stellen. Ganz egal ob Sie für die E-Mail-Marketing-Strategie Ihres Unternehmens verantwortlich sind, von Seiten einer Agentur oder selbstständig Kunden betreuen oder sich einfach nur in Sachen Online-Marketing weiterbilden wollen, versäumen Sie nicht die Gelegenheit, mehr über dieses Thema zu erfahren. Wenn Sie nicht an dem Webinar teilnehmen können, oder das Datum bereits verstrichen ist, Sie aber die Inhalte des Blogs trotzdem umsetzen möchten, kontaktieren Sie unsere E-Mail-Marketing-Spezialisten. Und bitte teilen Sie diesen Post, wenn Sie denken, dass er für Ihre Kontakte, Kunden oder Followers von Interesse sein könnte. Vielen Dank und bis bald!


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