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Kunden-Gespräch mit Veganic:  Vegane Pioniere aus Berlin mit köstlichen Videorezepten

Kunden-Gespräch mit Veganic: Vegane Pioniere aus Berlin mit köstlichen Videorezepten

Über den Horizont • Juli 11, 2017

Nachdem wir das letzte mal habe berichtet haben, wie unser Kunde, das Kleinbusunternehmen Omnicar, gewinnbringend E-Mail-Marketing einsetzt, sprechen wir heute mit einem Kunden aus einer ganz anderen Branche: Veganic ist ein kleiner aber feiner Online-Shop für vegane Ernährung. Bereits seit 2012 ist das aktuelle Team am Steuer, aber das Unternehmen gibt es schon länger, d.h. es stammt aus Zeiten, als der vegane Lebensstil noch lange nicht so verbreitet war, und es durchaus nicht einfach war, pflanzlichen Ersatz für einige tierische und in unserer Küche beliebte Nahrungsmittel zu erhalten. So ist Veganic entstanden, um gesundheitsbewussten und naturverbundenen Menschen zu helfen, Ihren Lebensstil umzusetzen und, wie es auf ihrer Website heißt, um “die Welt ein kleines bisschen besser machen” zu können, ohne allerdings niemand bekehren zu wollen. Die Produktpalette umfasst vegane Lebens- und Nahrungsergänzungsmittel, aber auch        vegane Hunde- und Katzennahrung und natürlich Kochbücher für vegane Rezepte. Besonders stolz ist man bei Veganic auf die Vielfalt der tiermilchfreien Käsesorten, wie Frischkäse, Grillkäse, Pizzakäse, Parmesan u.v.m., denn bekanntlich ist es ja gerade der Käse, der vielen Veganern besonders abgeht. Außerdem ist sich das Team vollkommen bewusst, dass es sich nicht nur darum handelt, mit dem Produkt und dem Preis zu überzeugen, sondern auch eine prompte Lieferung und einen ausgezeichneten Kundendienst anzubieten. Vegan ist in Mode, und das weiss auch unsere Gesprächspartnerin, Alina Schulz. Daher arbeitet man bei Veganic nicht nur daran, stets mit innovativen Produkten die Kundentreue zu fördern, sondern ist man auch dabei, mit den Produktlinien Violife und VegAmigo den Einzelhandel zu erobern und diese in großen Supermarktketten und Discountern in die Regale zu bringen. Fr. Schulz gehört erst seit Anfang Februar zum Team und bedauert es, bald wieder die Büros in der deutschen Hauptstadt verlassen zu müssen, um Ihr BWL-Studium zu beenden. Und dabei wird es Ihr bei Veganic so gar nicht langweilig. Wenn Sie morgens Ihre E-Mails gelesen und beantwortet hat, geht es erst einmal um die Bestellungen aus dem Großhandel und den entsprechenden Versand. Bevor Sie sich dem wahrscheinlich umfangreichsten Teil Ihrer Arbeit, den Marketingaktivitäten, widmen kann, stehen Konkurrenzbeobachtung und interne Analysen auf dem Programm. In einem sich ständigen in Bewegung befindlichen Markt ist es entscheidend zu wissen, was andere, ähnliche Shops so anbieten, zu welchen Bedingungen sie verkaufen und wie erfolgreich sie dabei sind. Aber auch intern gilt es herauszufinden, welche Produkte oder Produktlinien tatsächliche die nötigen Margen aufweisen. Die Marketingaktivitäten von Veganic teilen sich in fünf Gruppen auf: Potentielle Neukunden werden direkt angesprochen und erhalten Produktproben, um sich selbst von der Qualität der Produkte zu überzeugen. Mit Google Adwords werden nicht identifizierte Neukunden mit Interesse für konkrete Produkte und veganes Esses im Allgemeinen angezogen. Instagram und Facebook dienen der Pflege der Fangemeinde und Vermittlung der Werte der Marke, wozu besonders unterhaltsame Tierfotos und -videos herangezogen werden. Auf Youtube hingegen verbreitet Fr. Schulz hilfreiche und vielseitige Kochrezepte, die natürlich besonder lecker mit den Produkten von Veganic schmecken. Und zu guter Letzt stützt sie sich sich auf Benchmark Email, wenn es darum geht bestehende Kunden zu pflegen und zu informieren. Beim E-Mail-Marketing unterscheidet die angehende Betriebswirtin fein säuberlich zwei Sparten: Im B2B-Bereich werden Händler zweimal wöchentlich über aktuelle Angebote und neue Preise unterrichtet. Damit wird die Beziehung zu den Unternehmen dynamisch gehalten und sichergestellt, dass kein Geschäftspartner eine interessante Aktion verpasst. Auf der anderen Seite werden Privatkunden einmal wöchentlich kontaktiert. Ein köstliches Rezept dient dazu, das Interesse bei Laune und Angebote und Produktinfos diskret im Hintergrund zu halten. So wird das Engagement mit den Kunden gepflegt und Öffnungs- und Klickraten auf höchstem Niveau gehalten. Alina zeigt sich begeistert über den Einsatz von Newsletter-Marketing, um Kunden auf dem Laufenden zu halten, besonders wenn es darum geht, aktuelle Produkte und Angebote zu vermitteln, denn die Abonnenten lieben zwar die Rezepte, freuen sich aber immer, ein Rabatt zu erhalten, oder unter den Ersten zu sein, die eine neue Leckereien kennenlernen dürfen. Besonders erfolgreich erweisen sich jene Kampagnen, die über Lebensmittel informieren, die längere Zeit nicht erhältlich waren. So erinnert sich Fr. Schulz zum Beispiel an die E-Mail-Ankündigung über die Rückkehr der beliebten GoMaxGo-Riegel. Kaum war der Newsletter raus, trafen schon die ersten Bestellungen ein. Wir fragen, was sie anderen E-Mail-Marketern an Empfehlungen mit auf den Weg geben kann, und Alina muss nicht lange überlegen, um 5 entscheidende Ratschläge für gutes E-Mail-Marketing zu formulieren: Einen eigenen E-Mail-Adressenstamm sorgfältig anlegen und ständig aktualisieren. Ansprechende Betreffzeilen mit Anreizen wie “Rabatt” oder “Gutschein” erstellen.   Nur notwendige Informationen geben und sich allgemein lieber kurz halten. Bilder und oder Videos einfügen. Wichtiges fett und farbig markieren, um das Verständnis zu erleichtern. Benchmark Email wird bei Veganic bereits seit 4 Jahren benutzt und wurde Ihnen damals zur Umsetzung kreativen E-Mail-Marketings empfohlen. Der Einsatz von Farben, Bildern und Videos ist sehr wichtig, um sich von monotonen Newslettern abzusetzen, und Benchmark bietet viele Möglichkeiten, sich in der Gestaltung auszuleben, und frische und moderne Designs zu erstellen.  Besonders gefällt Fr. Schulz die Möglichkeit, bei Benchmark direkt Videos aus Ihrem YouTube-Kanal für vegane Rezepte in das E-Mail-Design einzufügen. Auf jeden Fall würde Sie Benchmark weiterempfehlen, denn “es ist super, um seine Firma zu vermarkten und die Kunden ständig auf dem Laufenden zu halten, besonders was aktuelle Angebote oder Produkte angeht, die lange nicht lieferbar waren und sehr beliebt sind”. Wir bedanken uns bei Alina für das Gespräch und wünschen Ihr alles Gute beim Studienabschluss und dem Team von Veganic weiterhin viel Erfolg! Erfahren Sie mehr darüber, wie andere Kunden von Benchmark E-Mail-Marketing betreiben: Unsere nächstes Gespräch werden wir mit Hr. Markus Egert von F-Tronic führen.


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E-Mail-Marketing für schnelles Wachstum von Social Media Fans

E-Mail-Marketing für schnelles Wachstum von Social Media Fans

Über den Horizont • Juni 26, 2017

Marketing sollte eine Maschine sein, bei der alle Teile auf das gleiche Ziel hinarbeiten. In den meisten Marketingabteilungen sollten die Teile das Ganze ausmachen. Zumindest ist das das Ideal. Die Realität sieht allerdings anders aus. Die Realität ist: Die meisten Prozesse und Funktionen in Marketing-Abteilungen unterstützen selten andere Aktivitätsposten. Nehmen Sie zum Beispiel das Erstellen von Inhalten, die zeitintensivste Marketingverantwortung. Inhalte sollten wie ein übergroßer Regenschirm sein, der verschiedene Zwecke erfüllt. Ein Stück Inhalt sollte anpassungsfähig sein und mehrere Funktionen haben, so dass es an Social Media, E-Mail-Marketing, Blogs und vieles mehr angepasst werden kann. Auf diese Weise zeigt der Inhalt nicht nur, wie viele Marketingleute beteiligt sind, sondern auch, dass diese zusammengebracht werden. Stattdessen neigt der Inhalt dazu über die Tafel verstreut zu werden. Eine Sache wird auf einer Plattform, und irgendetwas anderes ganz anderswo gesagt. Was auf dem Blog geteilt wird, schafft es natürlich auch oft auf die Social Media Plattformen - aber nicht alle Social Media Plattformen. Zunächst wird der Inhalt nicht an den Stil jeder Plattform angepasst. Was auf Facebook funktioniert, funktioniert nicht auf Instagram. Und was auf Instagram funktioniert, wird auf Twitter nicht hervorstechen. Schauen wir uns die Inhaltserstellung in der umgekehrten Richtung an. Schauen wir uns Ihren größten Inhaltsgenerator an: Social Media. Das Füllen der Leere auf Social Media Wenn Sie eine aktive Social-Media-Präsenz auf jeder Plattform haben, und keine Vorteile aus der Interaktion und dem Dialog dort ziehen, dann verpassen Sie einige wichtige Chancen. Eine dieser Möglichkeiten ist es, immer mehr Menschen aus Ihrer E-Mail-Marketing-Liste als neue Social Media Anhänger zu konvertieren. Dies ist besonders wichtig, wenn Sie eine starke und loyale E-Mail-Marketing-Abonnenten-Liste haben und versuchen, Ihre Social-Media-Konten aufzubauen. Die am wenigsten genutzte Möglichkeit, die Lücke zu überbrücken, besteht darin, Social Media in Ihre E-Mail-Kampagnen, insbesondere Newsletter, zu integrieren. Wenn Sie einen starken Instagram oder Twitter Account haben, nehmen Sie einige der besten Beiträge die viel Traffic generiert haben, und verlinken diese in Ihren Kampagnen. Wenn es einen dynamischen Facebook-Post gab, generiere ich einen fesselnden Dialog mit den Anhängern, danach fasse ich einfach das mit einer Überschrift zusammen und einer Einladung, um die Diskussion auf Facebook fortzuführen. Das Ziel ist es Ihre Abonnenten mit verlinkten Bildern der Chats auf Ihre Social Media Präsenz zu locken. Sie können eine ganze E-Mail-Kampagne pro Woche ausschließlich Social-Media-Chats widmen. Wenn es um soziale Medien geht, können Sie das als ein wöchentliches Ereignis abhalten, nur weil es ständig neue Nachrichten gibt. Was heute relevant oder angesagt ist, muss nächste Woche nicht mehr interessant sein, auch wenn dieser Post aus Instagram visuell ansprechend ist. Ausbau der Social Media-Follower durch E-Mail-Kampagnen Es geht darum nicht die eine Seite zu vergessen, während Sie gerade an der anderen arbeiten.. Für den Anfang ist es sehr empfehlenswert, eine ganze E-Mail-Kampagne darauf zu konzentrieren, um auf Social Media aktiv zu werden. Sie sollte gut entworfen, sauber und organisiert sein, wie Sie anhand der beiden Beispiele sehen. Die Kampagne oben für JoAnn Fabric und Craft Stores ist ein fantastisches Beispiel dafür, wie man sich auf sein Nischenpublikum konzentriert. An der Spitze der E-Mail-Kampagne, wie Sie es vielleicht auch von manchen Webseiten kennen, listen sie alle Social-Media-Plattformen auf, auf denen sie zu finden sind. Ihre demografische Zielgruppe sind Frauen, die inspiriert und kreativ sind. Die beste Social Media Plattform dafür ist Pinterest. Wenn sie sich auf eine zweite konzentrieren sollten, wäre es vielleicht Facebook oder Instagram. JoAnn hat sich auf Pinterest konzentriert und hat dort eine Pinnwand veröffentlicht. Es gibt keine übertriebenen Texte. Die Handlungsaufforderung sind einfach die Pins, die sie in verschiedenen grafischen Gestaltungselementen während der E-Mail-Kampagne wiederholen. Das Beispiel unten ist Bed Bath & Beyond. Sie haben ein freches Thema über \"getting into the swing of it\", gepaart mit Mehrwert für jede Plattform. Der Mehrwert ist nicht nur eine These, es geht darum, starke visuelle Elemente zu paaren, die direkt mit der Sprache umgehen, welche diese Handlung unterstützt. Interessanterweise besitzt die E-Mail-Kampagne viele Elemente des Website-Designs. Die beiden oberen Reihen imitieren ihre Website. Das ist schlau. Es erinnert die Menschen, wofür die Marke steht, lädt aber auch zum Einkaufen ein. Aufbauend darauf gibt es noch andere Möglichkeiten, um E-Mail-Abonnenten etwas zu zeigen. Versuchen Sie, Social Media Links in Ihrem E-Mail-Anmeldeformular sowie Ihrer E-Mail-Bestätigung-Mail  zu platzieren. Die Willkommens-E-Mail des Abonnenten kann auch in zwei getrennte Kampagnen zerlegt werden, wobei letztere sich ausschließlich auf Social Media konzentriert. Wenn Sie eine zweite Follow-up Willkommens-E-Mail ausschließlich für Social Media haben ist dies schlau, falls Ihre E-Mail-Kampagnen dazu neigen zu breit zu werden, so dass Ihre Abonnenten andere Möglichkeiten haben um zu interagieren. Ihr Markenwert Bei der Integration Ihrer Social-Media-Teaser in Ihren E-Mail-Kampagnen, ist der Markenwert jener Schlüssel, den Sie im Auge behalten sollten. Mit anderen Worten, denken Sie daran zu kommunizieren: \"Hier sehen Sie, was Sie brauchen, und hier, warum Sie es brauchen.\" Auf diese Art tritt Ihr Wert hervor. Fragen Sie sich, was ist die eine Sache, die Sie auf Ihren sozialen Plattformen herausstechen lässt? Gehen Sie weiter, vielleicht gibt es mehrere Arten von “Wert”. Sie können große Community-Interaktion auf Ihrer Facebook-Seite bekommen. Vielleicht nimmt Ihre Twitter-Seite die wichtigsten Themen in Beschlag. Instagram könnte der Ort sein, wo sie die besten fremden Inhalte kuratieren können. Vielleicht ist es auf Ihrem Instagram Profil, wo sie am besten Ihre Marke repräsentieren können. Es geht darum, dass der Wert, den Sie haben, vielfältig in der Social-Media- Welt kommuniziert werden kann, um so viele Facetten Ihres Markenwertes auszudrücken. Jetzt ist es an der Zeit, das alles in Ihre E-Mail-Kampagnen zu bringen. Es geht immer um die Zahlen          Grafik von OptinMonster. Leute die größere Unternehmen vermarkten, verspüren eine Anziehungskraft von Social Media. Die Interaktion ist dort spürbar. Die Gefällt-mir Angaben und die Antworten sind sichtbar, aber das bedeutet nicht, dass sie in der gleichen Weise messbar sind, wie man das im E-Mail-Marketing der Fall ist. Halten Sie sich vor Augen: 5.000 Abonnenten in Ihrer E-Mail-Abonnentenliste bedeuten  nicht das Gleiche wie 5.000 Abonnenten auf Ihrer Facebook- oder Twitter-Seite. Laut Stuart Marler von Retriever Digital, \"Wenn Sie 2.000 Facebook-Fans haben, werden in der Regel nur 2-5 Personen jeden Beitrag sehen, den Sie veröffentlichen.\" Das Niveau der Interaktion auf Social Media ist in der Regel minimal, es sei denn, Sie haben den Beitrag mit Werbung unterstützt. Dann gibt es die Frage der Werbung eines Posts. Während ein gesponserter Beitrag mehr Traffic, Gefällt-mir Angaben, öfters geteilt wird und mehr Antworten bekommt, so sind diese Interaktionen nicht von Leuten die Ihrer Seite folgen. Sie sind oft nur einmalig da, und nur für den gesponserten Beitrag. Es geht also nicht um eine genaue Höhe der Reichweite oder Fanzahlen, vor allem nicht im Vergleich mit E-Mail-Marketing. Schauen wir uns an, was Sie bekommen, wenn Sie die gleichen Beiträge auf einer Plattform wie Facebook posten, während Sie sie auch an Ihre E-Mail-Abonnenten senden. Schätzungen von Ogilvy untermauern, dass Facebook schätzungsweise 6% der Fans organisch erreicht, während die durchschnittliche Reichweite (Öffnungsrate) für E-Mail bei 22% liegt. Das ist eine große Diskrepanz in den Zahlen. Die Anzahl an Fans oder Abonnenten ist nicht vergleichbar mit dem Level an Interaktion, das auf dieser Zahl basiert. Stellen Sie es sich so vor: Sie können 5.000 Kontakte auf Ihrem Handy haben, aber wer nimmt ab, wenn Sie anrufen? Wenn es um soziale Medien geht, gilt die gleiche Theorie. Es ist eine Frage wer da ist, und wer den Anruf beantwortet. Zurück zum Punkt: Wenn man bedenkt, dass Sie natürlich eine höhere Rate von E-Mail-Marketing-Interaktion haben, ist es durchaus schlau dieses Publikum auch auf Social Media zu verweisen. Dadurch habe Sie nicht nur sichergestellt, dass Sie die gleichen Leuten auf allen Plattformen erreichen, sondern Sie steigern durch E-Mail-Abonnenten auch ihre Interaktion auf Social Media. Gehen Sie zurück zum Anfang, denken Sie daran, wie Sie diese Informationen nutzen können, um eine Brücke zu bauen, um Social Media mit Ihren E-Mail-Marketing-Kampagnen zu verbinden. In der Tat könnte es ein wichtiges Thema sein, die Aufmerksamkeit auf die wichtigsten Gespräche auf Social Media als einmalige E-Mail-Kampagnen, die täglich versandt werden können, einzurichten. Es wäre interessant zu sehen, wie Ihre Zahlen sich mit dieser Strategie verändern, ob Ihre Social Media-Anhänger steigen und ob Sie vielleicht sogar das soziale Engagement durch diese innovative Art und Weise steigern können, wenn Sie die Marketing-Plattformen so nutzen. Probieren Sie es aus, haben Sie Spaß damit und lassen Sie uns wissen, wie es Ihnen dabei erging!


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E-Mails verifizieren: Das Was, Warum und Wie

E-Mails verifizieren: Das Was, Warum und Wie

Über den Horizont • Juni 14, 2017

Es kann überraschend sein: Sie melden sich bei einem großen neuen E-Mail-Service wie Benchmark an, Sie bereiten sich darauf vor, Ihre erste Kampagne zu starten, laden Sie Ihre E-Mail-Liste hoch und dann. . . gerät der Motor plötzlich ins Stocken. Ihnen wird gesagt, dass Sie Ihre E-Mail-Adressen bestätigen müssen. Machen Sie sich keine Sorgen – wir kümmern uns darum. Wir werden Ihre Fragen beantworten und Sie wieder auf den richtigen Weg zurückbringen. Entscheidend ist, dass die Verifizierung der E-Mailadressen nicht lange dauert, nicht viel kostet und Ihre Marketing-Bemühungen deutlich verbessern kann. Lassen Sie uns in die Details eintauchen. Was genau ist die E-Mail-Verifizierung? Die Verifizierung der E-Mailadressen ist jener Prozess, der sicherstellt, dass die E-Mails auf Ihrer Liste an einen Posteingang gebunden sind. Mit anderen Worten, es sorgt dafür, dass die Nachrichten, die Sie senden irgendwo ankommen können. Warum soll ich meine E-Mails verifizieren? Wenn es um nicht-zugestellte Nachrichten geht, kann das Versenden Ihrer E-Mails zu einer unbestätigten Liste zu einigen unglücklichen Konsequenzen führen. E-Mail-Dienstleister wie Benchmark arbeiten proaktiv mit Listenverifizierung, um Sie davor zu schützen: Die Sperrung des Kontos Internet Service Provider, Spamfilter und E-Mail-Sicherheitsdienste setzen gewisse Kriterien für Spam-Verfahren, nicht zugestellte Nachrichten und Abmeldungen. Wenn Sie eine Aussendung an eine veraltete oder nicht gut verwaltete Liste per E-Mail machen, werden Sie wahrscheinlich diese Kriterien in diesen Kategorien nicht erfüllen. E-Mail-Plattformen wie Benchmark sind verpflichtet, diese Schwellen einzuhalten. Wenn Sie darüber kommen, können sie gezwungen werden, Ihr Konto auszusetzen, um ihre Reputations- und Zustellraten aufrecht zu erhalten. Das Überprüfen einer E-Mail-Liste ist besonders hilfreich für die Verringerung Ihrer nicht-zustellbaren Nachrichten. Erbärmliche Marketing Ergebnisse Das Senden einer E-Mail-Kampagne an viele Adressen könnte sich für Sie produktiv anfühlen, aber wenn diese Adressen nicht gültig sind, werden Sie nicht erreichen, was Sie sich vorgenommen haben. Immerhin ist das Senden einer E-Mail ein taktisches Vorgehen. Das zugrunde liegende Ziel ist es, eine Verbindung herzustellen, die mit einer ungültigen Adresse nicht möglich ist. Wenn zu viele Ihrer E-Mails zurückkommen, kann dies Ihrer Zustellbarkeit zusetzen. Das bedeutet, dass auch gültige Adressen von Ihnen nichts hören werden. Zusätzlich kann eine hohe Bounce-Rate Ihre Kampagnenergebnisse verwässern, so dass es schwieriger wird zu verstehen, was für die gültigen Adressen auf Ihrer Liste funktioniert. Geld verschwenden Da die Preisgestaltung von E-Mail-Dienstleistern wie Benchmark auf der Anzahl der Abonnenten jeder Benutzer-Liste basiert, sind ungültige E-Mail-Adressen im System eine wiederkehrende Verschwendung. Wie weiß Benchmark, dass meine E-Mails überprüft werden müssen? Benchmark arbeitet mit BriteVerify, um einen vorläufigen Scan an einem Teil Ihrer Liste durchzuführen. Während des Verifizierungsprozesses überprüft BriteVerify die E-Mail-Syntax (\"hat es ein @ Zeichen\"), überprüft seine E-Mail-Domain (MX-Datensatz) und bestätigt, dass die Adresse auf dem Server mit benutzerdefinierten Integrationen existiert. Benchmark markiert einen Benutzer, wenn der Prozentsatz der riskanten E-Mails in der Stichprobe ihren akzeptablen Standard überschreitet. Im Allgemeinen ist es natürlich eine gute Idee Ihre gesamte E-Mail-Liste zu verifizieren, bevor man sie bei einem E-Mail-Dienstleister importiert. Während Stichprobenanalyse von Benchmark Ihr Risiko beurteilt, unterzieht es nicht Ihre gesamte Liste einem kompletten Scan. Hier kann BriteVerify Ihnen weiterhelfen. Welche Arten von E-Mails sind riskant und wie soll ich damit umgehen? BriteVerify sortiert E-Mails in verschiedene Kategorien, in denen \"bestätigte\" E-Mails überhaupt nicht riskant sind und \"nicht-bestätigte\" E-Mails diejenigen sind, die Sie offensichtlich aus Ihrer Liste entfernen sollten. Die restlichen Kategorien sind etwas nuancierter. \"Accept All\" E-Mails sind mit Domains verbunden, die alles akzeptieren, was kommt. Diese Domains können eine Firewall oder ein anderes Spam-Tool haben, das Ihre E-Mail später abprallen lassen könnte. \"Unknown\" E-Mails sind mit einer Domäne verknüpft, die nicht reagiert. Dies kann ein vorübergehendes Problem sein, aber es schafft Ungewissheit. Da \"Accept All\" und \"Unknown\" E-Mails riskant sind, ist es ratsam, mit Vorsicht vorzugehen. Wenn eine große Mehrheit der Liste aus ungültigen, Accept All und Unknown E-Mails besteht, sollten Sie das Alter und die Quelle der Daten unter die Lupe nehmen. Darüber hinaus prüft BriteVerify auch zwei potenziell riskante E-Mails: Rollenbasierte Adressen und temporäre Adressen. Rollenbasierte Adressen sind in der Regel eingerichtet, um die generischen Anfragen oder Probleme einer Organisation zu verwalten. Beispiele hierfür sind Adressen beginnend mit sales@, support@ oder info@. Diese E-Mails können von mehreren Personen über verschiedene Abteilungen verwaltet werden. Im Allgemeinen führt das Versenden von E-Mails zu solchen Adressen zu einer hohen Beschwerdequote. Temporäre oder wegwerfbare Adressen werden von den Benutzern anstelle der Verwendung ihrer primären Adresse erstellt. Benutzer können ihre Identität verbergen oder einfach vorsichtig sein, wenn sie sich einer E-Mail-Liste anzuschließen. Temporäre Adressen sind für eine Weile gültig und aktiv  - in der Tat können Benutzer sie mit mehreren Organisationen teilen. Allerdings sind sie nach einer gewissen Zeit eher unnütz. Wegen ihrer vorübergehenden Natur werden sie als riskante E-Mails identifiziert und sollten nicht in die importierte Liste von Benchmark aufgenommen werden. Wie soll ich meine E-Mails verifizieren und wieviel kostet das? Sie können sich bei BriteVerify anmelden und Ihre E-Mails überprüfen lassen, indem Sie auf diesen Link klicken und die Schritte ausführen. Bei einer richtigen E-Mail-Überprüfung können Sie Geld sparen. Zum Beispiel kostet die Beibehaltung von 100.000 Abonnenten bei Benchmark $449,95 pro Monat. Wenn 20% dieser E-Mails ungültig sind (realistischer Wert), bedeutet das, dass der Benutzer idealerweise für 80.000 gültige Abonnenten nur einen Preis von $360 pro Monat bezahlen muss. Ohne Verifizierung zahlt der Benutzer den höheren Preis. Der Unterschied zwischen der realen Welt und der idealen Welt ist ein wiederkehrender Verlust von $89.95 pro Monat oder $1.079,40 pro Jahr. BriteVerify kostet lediglich Kleingeld um jede E-Mail zu überprüfen - in diesem Fall $1.000 für 100.000 Adressen. Die Verifizierung amortisiert sich also in weniger als einem Jahr - und dabei sind die Vorteile der besseren Marketingergebnisse noch gar nicht miteinberechnet. Die Vorteile dieser Reinigung Ihrer Liste sind direkt und messbar. Mike Means, Sales Channel Manager bei BriteVerify, empfiehlt, dass \"die Überwachung der Qualität Ihrer E-Mails kontinuierlich geschehen müsse, da E-Mail-Daten schneller abklingen, als wir denken.\" Warum sind so viele meiner E-Mail-Adressen ungültig? Hier sind ein paar Gründe, warum Sie eine hohe Rate von ungültigen oder anderen riskanten E-Mails haben könnten: E-Mail-Adressen bleiben nicht unbedingt für immer gültig: Menschen wechseln Arbeitsplätze, heiraten oder verwerfen Konten. Nach der MarketingSherpa-Forschung stellt HubSpot fest, dass \"E-Mail-Marketing-Datenbanken jährlich um etwa 22,5% auf natürliche Weise verfallen.\" Sie haben Ihre E-Mails nicht bestätigt, wenn sie durch Kontaktformulare eingegangen sind, so dass Tippfehler in Ihrem System sein könnten. Zusätzlich zur Reinigung Ihrer vorhandenen Liste kann BriteVerify Tippfehler am Einstiegspunkt blockieren. Die Liste ist gespickt mit Rollenadressen (wie sales@ oder marketing@) oder Einweg-E-Mailadressen. Auch große Marketingfirmen haben schlechte E-Mails in ihrer Liste. Sie wissen nur, dass sie, indem sie sie proaktiv entfernen, eine bessere Leistung erzielen, die Kampagnenmessung verbessern und ihre Kampagnen vor einer plötzlichen Entgleisung schützen.


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3 Dinge, die jeder E-Mail-Marketing-Spezialist wissen sollte

3 Dinge, die jeder E-Mail-Marketing-Spezialist wissen sollte

Über den Horizont • Juni 8, 2017

Egal, ob Sie mit dem E-Mail-Marketing anfangen, ein Team bilden oder einen Spezialisten einstellen wollen, hier sind einige konkrete Fähigkeiten, die jeder E-Mail-Marketing-Spezialist haben sollte. Wir wollen Ihnen zeigen, wie diese Liste aussieht und wie man diese Fähigkeiten erwirbt. #1 Wissen, wie man den Überblick über die Szene behält E-Mail-Marketing beginnt nicht mit Ihren E-Mail-Kampagnen. Es beginnt mit dem Verständnis der Konversation um Sie herum. Es ist die Aufgabe jedes schlauen E-Mail-Marketing-Spezialisten die Szene zu überwachen und die Konversationen darin zu verstehen. Das beginnt mit dem Zuhören. Zuhören ist eine der wichtigsten Fähigkeiten, die Sie in den Sozialen Medien brauchen. Während viele Marketer denken, in den Sozialen Medien gehe es um das Mitmachen, ist es genauso wichtig, Ihre Augen und Ohren offen zu halten, für das, worüber die Leute reden und wie sie darüber reden. Es gibt einfache Wege, das zu erreichen, wie das Einstellen von Listen und das tägliche Prüfen dieser Listen, um zu sehen, in welche Richtung sich die Konversation entwickelt. Aber für aggressivere E-Mail-Marketing-Spezialisten gibt es Software zum Überwachen der Sozialen Medien, die verschiedene Gebühren haben, von kostenlos bis kostenpflichtig. #2 Verstehen, was Ihre Zielgruppe will Eine “Science of Email” Studie zeigt, dass 64% der E-Mail-Nutzer eine textreiche E-Mail bevorzugen. Sobald Sie herausgefunden haben, ob Ihre Demografie - und welcher Teil Ihrer Demografie, in diese Kategorie fällt, ist der nächste Schritt herauszufinden, was sie als “textreich” ansehen. Während das für mich vielleicht eintausend Wörter bedeutet, sind das für die meisten Leute wohl gut 400 Wörter mit einem Link auf eine Landing Page, wenn Sie weiterlesen oder mehr herausfinden möchten. Dann gibt es die Herausforderung, dass nicht jeder Wörter will. Das ist auch von Ihrer Demografie abhängig. Manche Leser interessieren sich vielleicht nur für visuelle Inhalte oder eine bestimmte Art von Inhalten, wie quartalsweise Updates oder wöchentliche Mitteilungen. Andere mögen vielleicht Material, was mehr in die Tiefe geht. Um zu verstehen, was Ihre Zielgruppe möchte, müssen Sie nachfragen. Die beste Zeit, das zu tun und nach Ihren Vorlieben zu fragen, ist, wenn sie sich für Ihre E-Mail-Liste anmelden. #3 Automatisierung macht Ihnen das Leben leichter E-Mails, die Leute für das Anmelden belohnen, machen etwas anderes:  sie bringen Leute in die Welt Ihrer Marke. Die erste E-Mail, die Sie jemandem nach der Anmeldung senden, ist die wichtigste. Es ist die eine E-Mail, die eine 41%ige Wahrscheinlichkeit hat geöffnet zu werden, was höher ist als jede andere E-Mail, die Sie jemals senden werden, und sie hat eine 14%ige Click-Through-Rate, was ziemlich hoch ist, wenn man bedenkt, dass es um 14% von 41% geht. Ein E-Mail-Marketing-Spezialist zu sein ist eine missverstandene Position. Solange Sie es nicht gemacht haben und verstehen, was es braucht, um erfolgreich damit zu sein (siehe oben), werden die Leute denken, dass Sie nur rumsitzen und Briefmarken auf Briefumschläge kleben – das Echtzeit-Gegenstück zu dem, was die Leute denken, worum es beim E-Mail-Marketing geht. Wir wissen es besser. Wir wissen, dass Sie viel Optimierung betreiben müssen, um zu wissen, was die Nachricht sein soll, wie Sie sie schreiben werden und wie Sie sie für jede segmentierte Zielgruppe neu verpacken müssen. Das ist der Grund, warum Sie so viel Automatisierung wie möglich einsetzen sollten, besonders in den E-Mails, die den Leuten für die Anmeldung danken. Ein E-Mail-Marketing-Spezialist zu sein bedeutet schlau zu sein und jede Software, die Ihnen zur Verfügung steht, einzusetzen, um eine immer laufende, gut geschmierte Maschine zu haben. Sie sind sprichwörtlich der Magier hinter dem Vorhang, der die Schalter umlegt und die Knöpfe drückt – und irgendwie funktioniert alles am anderen Ende. Aber Sie wissen, dass im Hintergrund viel abläuft (und ablaufen muss) –  hinter den Kulissen, sozusagen. Was sind ein paar andere Dinge, von denen Sie denken, dass E-Mail-Marketer sie wissen sollten? Teilen Sie Ihre Ideen in den Kommentaren!


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5 E-Mail-Kampagnen, um kalte Kontakte aufzuwärmen

5 E-Mail-Kampagnen, um kalte Kontakte aufzuwärmen

Über den Horizont • Mai 30, 2017

Wir alle wollen zurück in die Zeit, in der Kunden jede einzelne E-Mail lasen, aber die Zeiten ändern sich. Kunden können Spam oder eine direkte Verkaufsabsicht sofort erkennen. Wie schaffen Sie es also, zwischen Personalisierung und dem Versuch, skalierbare E-Mail-Kampagnen aufzubauen, zu balancieren? Die Antwort: machen Sie beides. Segmentieren Sie Ihre Kunden in Stufen des Kaufszyklus (basierend auf Kundenengagement mit Ihren Inhalten) und segmentieren Sie anschließend diese Kunden erneut, mit dem voraussichtlichen Wert des Kunden. Kunden mit niedrigem Engagement und niedrigem Kundenertragswert erhalten eine andere Behandlung, als die, die hohes Engagement und einen hohen Kundenertragswert haben. Dieser Artikel gilt für Leads aus allen Engagement-Stufen und Wert, den Sie haben, die, aus welchem Grund auch immer, kalt geworden sind. Sie interagieren nicht länger mit Ihrer Marke und würden Ihre Nachfrage wahrscheinlich nicht beantworten, wenn Sie den Kontakt suchen würde. Die gute Nachricht ist, dass Sie Marketing-Automatisierungssoftware nutzen können, um Kampagnen zu erstellen, die einige dieser inaktiven Kontakte wieder “aufwärmen”. Um kalte Kontakte wieder dazu zu bringen, sich zu engagieren, müssen Sie eine gut geplante E-Mail-Marketing-Automatisierungskampagne starten. Eine einzige E-Mail mit einer CTA wird hier nicht ausreichen. Sie haben Sie zuvor schon ignoriert, jetzt werden Sie nicht lange darüber nachdenken, Ihre E-Mail zu löschen und sich abzumelden. Gehen Sie daher vorsichtig vor. Unten sind fünf Ideen für Aufwärm-Kampagnen, mit denen Sie beginnen können. 1. Kostenlose Bildung Bieten Sie kostenlosen, bildenden Inhalt an, der sich auf den Beruf oder die Industrie des Kontakts bezieht und senden Sie weitere Inhalte dieser Art, wenn die erste E-Mail angeklickt wurde. Messen Sie die Antwort darauf (Öffnungsraten, Klicks, etc.) für weitere Segmentierung. Denken Sie daran, dass diese Art von E-Mails Wert stiften müssen: Geben Sie Ihren Kunden umsetzbare Einsichten und nützliche Tipps, die ein Problem lösen, was sie vielleicht haben. Ideen für ein Weiterbildungsangebot: Ein kostenloser Online-Kurs Eine E-Mail-Serie mit täglichen Informationen über 3/5/7 Tage Eine Blog-Serie geliefert in ihren Posteingang (senden Sie die Artikelvorschau mit Links zum Blog, so dass Sie das Engagement messen können) Warum es funktioniert: Diejenigen, die während der Serie dabeibleiben oder mit Ihrem Inhalt interagieren, brauchen etwas Zeit, um sich für Ihr Angebot aufzuwärmen. Wenn Sie Bildung und umsetzbare Einsichten anbieten, bauen Sie Vertrauen zu potentiellen Käufern auf, was sich später in Geld umsetzen lässt. Schließen Sie diese Kampagne mit einem Verkauf oder einem Angebot ab und fragen Sie nach Feedback. Jeder mag kostenlose Dinge und wenn der Inhalt, den Sie anbieten, hilfreich ist, werden sie wahrscheinlicher glauben, dass Ihr Produkt und Ihr Team hilfreich sind. Nutzen Sie das zum Kontaktieren von: Gelegentlichen Inhaltslesern — diejenigen, die zu Ihnen für Recherche und Ideen kommen, aber den Bedarf für Ihr Produkt noch nicht sehen. 2. Nutzungsstatistik Diese E-Mail nutzt Ihre Fallstudien und Kundentests, um die Resultate Ihres Produkts zu beweisen. Wenn Sie diese kalten E-Mails schreiben, versuchen Sie nicht nur zu beweisen, dass Ihr Produkt funktioniert, sondern dem Käufer auch den Wert zu zeigen, so dass er über die Schmerzpunkte und die spezifischen Probleme nachdenkt, die Ihr Produkt lösen kann. Warum es funktioniert: Zahlen sind ein Blickfang. Wenn Sie Ihrem Verkaufstext Statistiken hinzufügen, werden Ihre Leser wahrscheinlicher zuhören, als wenn sie mit einem langen Text konfrontiert werden würden. Nutzen Sie Aufzählungen und kurze, präzise Sätze, damit die Augen sich weiterbewegen. Nutzen Sie das zum Kontaktieren von: Kontakten, die sich von den anderen entfernt haben. Wenn ein Lead kalt wird, gibt es einen Grund dafür. Sie müssen engagieren, und zwar schnell. Bieten Sie Statistiken an, die beweisen, dass Ihr Produkt funktioniert und helfen Sie diesen Leads sich daran zu erinnern, warum sie überhaupt zu Ihnen gekommen sind. 3. Aktionsbasierte E-Mails Das benötigt etwas mehr Segmentierung und Speichern von Leads, und es kann schnell schiefgehen, aber eine “Wir haben bemerkt, dass Sie das heruntergeladen haben”-E-Mail oder etwas Ähnliches zu senden bietet die Möglichkeit, einen abgelenkten Lead zu engagieren. Warum es funktioniert: Sie bemerken, dass Sie aufmerksam sind. Wenn Sie ihren bestimmten Download/Klick/Artikel erwähnen, sehen sie etwas Bekanntes in Ihrer E-Mail und lesen wahrscheinlicher weiter. Sie können diese Taktik mit einer Bildungsserie kombinieren, um den Kunden näher zum Kauf zu bringen, aber halten Sie diese E-Mails kurz und informativ. Nutzen Sie das zum Kontaktieren von: Leute, die auf Ihrer Website umherschauen und Ihre Inhalte nutzen, aber noch nicht gekauft haben. 4. Entschuldigungskampagne Nutzen Sie eine Entschuldigungs-E-Mail, um die Konversation mit Kunden neu zu starten, die Sie wegen Vernachlässigung oder schlechten Richtlinien verloren haben. Stellen Sie sich das wie ein “Unter neuer Leitung”-Schild vor und diskutieren Sie mit den Kunden, wie Sie sich geändert haben oder wie Sie die Beziehung erneuern möchten. Nutzen Sie diese E-Mails, um Ihre verlorenen Kunden weiter zu segmentieren: diejenigen, die antworten, können Aufwärm-E-Mails erhalten, während die Leute, die Sie ignorieren, in das Segment der eiskalten Kontakte verschoben werden können. Warum es funktioniert: Wenn Sie sich demütig zeigen, löst das positive Emotionen bei den Kunden aus. Geben Sie den Kunden sofortige und spezifische Bedingungen, die beweisen, dass Sie sich geändert haben. Nicht alle Kunden werden auf diese Taktik reagieren, also setzen Sie sie sparsam ein. Nutzen Sie das zum Kontaktieren von: Kunden, die Sie wegen schlechten Richtlinien, Vernachlässigung oder einem unvorhersehbaren Ereignis verloren haben. 5. Frage nach einem Treffen Der Kunde hat sich Ihren Inhalt angeschaut, besucht weiterhin Ihre Seite, um die neuesten Beiträge zu lesen und hat vielleicht sogar einige Beiträge in den Sozialen Medien geliked. Sie wollen diese Beziehung auf die nächste Ebene heben, aber der Kunde hat Sie bisher nicht kontaktiert. Es wird Zeit, dass einer Ihrer Verkaufsmitarbeiter ein Treffen arrangiert. Vorsichtsmaßnahmen hier: Lassen Sie die ersten ein oder zwei E-Mails von dem Lead handeln. Welche Probleme sehen Sie und wie können Sie sie lösen? Fragen Sie nicht in der ersten E-Mail nach einem Treffen. Auch wenn Ihr Ziel ein Termin ist, Sie wollen, dass der Kontakt Interesse zeigt und wenn Sie es zu schnell angehen, wirkt es eher abschreckend. Warum es funktioniert: Stellen Sie sich das als eine Kampagne vor, die auf einen einzelnen Kunden ausgerichtet ist. Wenn Sie richtig vorgehen und hartnäckig bleiben, hat diese Kampagne die Macht einen langfristigen, sehr engagierten Kunden zu gewinnen. Nutzen Sie das zum Kontaktieren von: Engagierten, aber scheuen Kunden, die persönliche Aufmerksamkeit benötigen. Das funktioniert gut für hochwertige Kunden, die Ihnen viel Umsatz einbringen, wenn Sie sie engagieren und sich um sie kümmern. Abschließende Gedanken Arbeiten Sie an Ihren Betreffzeilen. Sie sollten mit jedem Teil der E-Mail einen A/B-Test machen, aber eine gute Betreffzeile wird Kunden Ihre E-Mails wahrscheinlicher öffnen lassen als jeder andere Faktor. Wir wissen alle, wie eine Verkaufs-E-Mail aussieht, achten Sie darauf, wenn Sie diese E-Mails schreiben. Sie wollen Ihre E-Mails nicht als etwas Anderes ausgeben, als sie sind, aber bleiben Sie von der “Jetzt kaufen!”-Mentalität fern. Kalte Leads können demotivierend für ein Verkaufsteam sein, weil sie wie eine verlorene Chance scheinen. Aber, wenn Sie gewillt sind beim Kontaktieren kreativ zu sein, können Sie engagieren und wahrscheinlich eine signifikante Anzahl wiedergewinnen.


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Wenn Social-Media-Plattformen sterben, bleibt Ihre E-Mail-Liste am Leben

Wenn Social-Media-Plattformen sterben, bleibt Ihre E-Mail-Liste am Leben

Über den Horizont • Mai 19, 2017

Die wichtigste Regel jedes Website-Design-Projekts ist es, so viele Daten und Mechaniken wie möglich unter einen Hut zu bringen. Hier ist der Grund: Wenn Sie eine Website bauen, die sich auf Apps und Plattformen von Drittparteien verlässt, kompromittieren Sie Ihre Fähigkeit Ihre Website und deren Daten intakt zu halten, weil dieses Apps und Plattformen über die Zeit sterben. Sagen wir, dass Sie 5.000€ in eine Website investieren, aber sich dann auf eine ganz andere App einer Drittpartei verlassen, um ein Gemeinschaftsforum aufzubauen — was machen Sie, wenn diese App eingestellt wird? Was werden Sie machen, wenn sie an ein anderes Unternehmen verkauft wird, was dann den Preis oder das Modell selbst ändert? In jeder dieser Situationen sind Ihre digitalen Besitztümer kompromittiert und unterliegen nicht Ihrer Kontrolle. Es ist nicht ungewöhnlich, auch nicht für die bekanntesten Apps, von Drittparteien-Apps, die Sie nutzen, abgeschnitten zu werden. Snapchat hat genau das kürzlich gemacht. Die gleiche Regel für Sicherheit und Datenschutz gilt für unser Unternehmen auch auf weniger bekannter Weise: für unsere Social-Media-Plattformen. Drittparteien-Apps sind nicht die einzige Sache, die sterben kann. Denken Sie an all die Social-Media-Plattformen, die gekommen und gegangen sind. Sie haben vielleicht einige davon nicht verwendet, aber jeder nutzte MySpace - und was passierte mit MySpace, als es starb, seine Richtung änderte und sich auf Musik fokussierte und alle es für Facebook verließen? Was passierte mit all ihren Kontakten, als die sich dazu entschieden, zu gehen und woanders weiterzumachen? Lassen Sie uns ein paar Daten anschauen, die nur MySpace alleine betreffen. Nach dem Abstieg ließ MySpace die Blogs von Nutzern “verschwinden”. All die hart erarbeiteten Inhalte und das damit einhergehende Engagement verschwand über Nacht für einige Leute. Es war besonders schädigend für alle, die ihre Inhalte nirgendswo anders als auf MySpace gespeichert hatten oder sich nur auf die Plattform verließen. Die Social-Media-Plattform entschied sich zu diesem Schritt, um Ihre Plattform zu “modernisieren”. Alles, was die Nutzer erstellt hatten und die Aufzeichnungen davon, war im Bruchteil einer Sekunde verschwunden, ohne vorherige Warnung oder die Möglichkeit, die Inhalte zurückzuholen. MySpace und LinkedIn wurden auch das Ziel von Hackerangriffen, bei denen die Daten von Millionen von Nutzern gestohlen und deren Konten kompromittiert wurden. 427 Millionen MySpace-Konten und 100 Millionen LinkedIn-Nutzer wurden gehackt und deren Daten zum Kauf für den Höchstbieter im Darknet angeboten. Der 2016 Data Breach Investigations Report zeigte, dass Internetkriminalität eine der größten Gefahren ist, mit Kosten von geschätzten 2 Billionen Dollar bis 2019. Fakt ist, dass jede Social-Media-Plattform ein Angriffsziel ist. Je größer die Plattform, desto lohnender wird das Ziel. Das gilt auch für Plattformen, die vielleicht aus politischen Gründen angegriffen oder zensiert werden. Und selbst wenn sich das Unternehmen gegen alle Angriffe von außen geschützt hat, gibt es keine Garantie dafür, dass das Unternehmen nicht sein Geschäftsmodell ändern oder an ein anderes Unternehmen verkaufen wird. Diese Spekulation gilt besonders im Fall von Twitter und Facebook, die immer mehr in politische Angelegenheiten verwickelt werden, durch die Interessen des Managements oder der Investoren. Der Punkt ist, Sie können nicht die zukünftige Entwicklung der Plattform beeinflussen, aber Sie können Ihre Schäden minimieren. LinkedIn ist ein guter Ort, um damit zu beginnen. LinkedIn, die größte Social-Media-Plattform für Unternehmen, erlaubt seinen Nutzern ihre Kontaktliste zu exportieren, um sie dann in ihre E-Mail-Liste zu integrieren. Am Ende des Tages ist Ihre E-Mail-Liste das einzig wirklich verlässliche Gut, was Sie haben – die eine Sache, die immer bei Ihnen bleibt, während Plattformen kommen und gehen. Eine Liste voller engagierter Kontakte zu haben –  besonders Kontakte, die von den sozialen Medien stammen, für den Fall, dass die Plattform stirbt – ist Gold wert. Das ist eine Gruppe von Leuten, die immer bei Ihnen bleiben wird, egal wie sich die digitale Landschaft verändert. Mit Benchmarks Profi-Automatisierung können Sie einen Automatisierungsablauf einrichten, der Ihre Listen optimiert und das Engagement mit den Kontakten steigert. Am Ende geht es nicht darum, eine Liste zu haben, sondern darum, wie Sie diese Liste nutzen und wie Sie ihre Integrität aufrechthalten.


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5 psychologische Tricks, um die Wirkung Ihrer E-Mail-Kampagnen zu verbessern

5 psychologische Tricks, um die Wirkung Ihrer E-Mail-Kampagnen zu verbessern

Über den Horizont • Mai 15, 2017

Es ist nicht immer möglich, sich hinzusetzen und logisch über jede Entscheidung nachzudenken, die wir treffen, besonders, wenn wir täglich hunderte davon treffen. Wir nutzen also Abkürzungen, verlassen uns auf unser Bauchgefühl oder unsere Emotionen, um manche Entscheidungen zu treffen. Zum Beispiel, in Ihrem Posteingang lesen Sie nur die E-Mails, die Ihre Aufmerksamkeit wecken und löschen den Rest. Das ist eine emotionale Entscheidung. Das ist der Grund, warum das Verständnis von Psychologie und dem Kundenverhalten für einen Marketer wichtig ist. Sie sollten wissen, was etwas auslöst, was abschreckt und was reizen könnte. Hier sind ein paar psychologische Phänomene, die die Entscheidungen von Kunden beeinflussen: 1. Nutzen Sie die Angst, etwas zu verpassen Die meisten Menschen mögen es nicht, etwas zu verpassen. Diese Angst führt dazu, dass Sie eine Aktion ausführen. Einer Studie zufolge haben Briten 39% wahrscheinlicher eine E-Mail geöffnet, wenn sie versprach, die Angst vor dem Verpassen zu lindern. Zum Beispiel, in Ihrer E-Mail erwähnen Sie: “Sonderangebot: 50% Rabatt nur für Sie”, das ist vielleicht verlockend, aber nicht genug, um eine sofortige Reaktion zu erhalten. Wenn Sie stattdessen: “Sonderangebot: 50% Rabatt nur für Sie - läuft in einer Stunde ab”, geschrieben hätten, bestünde eine größere Chance, eine sofortige Reaktion zu erhalten. Das ist ein Prinzip, was Online-Shops sehr gut einsetzen. Falls es Ihnen schon aufgefallen ist, häufig steht unter einem Produkt “nur noch eins vorrätig”. Das löst ein Gefühl von Dringlichkeit aus und zwingt dazu, sofort jetzt handeln. Mangel und Dringlichkeit sind also die Schlüssel dafür, um eine Reaktion zu erhalten. Mangel ist auch ein ökonomisches Prinzip, was bedeutet, dass wenn das Angebot eines guten Produkts gering ist, die Nachfrage höher wird und es wünschenswerter erscheint. Sie können die Angst, etwas zu verpassen mit Wörtern wie “Läuft ab” in der Betreffzeile auslösen, um die Öffnungsraten zu erhöhen. Nutzen Sie den Inhalt der E-Mail, um den Mangel oder die Dringlichkeit genauer zu erklären, um die Click-Through-Raten zu erhöhen. 2. Wählen Sie die richtigen Farben, um die richtige Reaktion auszulösen Wirtschaftspsychologen schätzen, dass Farben bis zu 60% für das Akzeptieren oder Ablehnen eines Produkts oder einer Dienstleistung verantwortlich sind. Farben lösen emotionale Reaktionen in den Lesern aus, wählen Sie also das Farbschema abhängig davon, welche emotionale Reaktion Sie in den Lesern Ihrer E-Mails auslösen wollen. Zum Beispiel, Rot ist dafür bekannt ein Gefühl von Gefahr oder Dringlichkeit zu signalisieren und erhöht vielleicht den Puls, während Orange mit Aggressivität assoziiert wird und vielleicht dazu führen kann, dass Leser auf die CTA klicken. Blau repräsentiert Vertrauenswürdigkeit und kann Ihnen somit helfen, wenn es um “Sicherheit” geht. Auch, wenn jede Farbe dafür bekannt ist, eine sehr spezifische Emotion auszulösen, denken Sie daran, dass der beste Weg die richtige Farbe zu finden, die die beste Reaktion auslöst, das Ausprobieren ist. Außerdem ist es nicht genug eine Farbe zu wählen und die anderen Komponenten der E-Mail zufällig auszuwählen. Three Deep zufolge muss die Farbe der CTA eine Komplementärfarbe zu der E-Mail sein, um die besten Ergebnisse zu erzielen. 3. Führen Sie mit einem Bild Genau wie bei Farben, lösen auch Bilder eine emotionale Reaktion im Leser aus, deswegen gibt es das Sprichwort: “Ein Bild sagt mehr als tausend Worte”. Die Wahrheit ist, dass der Großteil Ihrer Leser nicht jedes einzelne Wort in Ihrer E-Mail lesen werden; sie werden sie wahrscheinlich überfliegen, um zu sehen, ob es etwas Interessantes gibt und ansonsten weiterziehen. Hier kommen mächtige Bilder ins Spiel, die das automatische Überfliegen stoppen und Aufmerksamkeit wecken können. Beim Wählen von Bildern für Ihre E-Mail sollten Sie anstatt unpersönlichen Bildern, Bilder von Menschen wählen, besonders von glücklichen Menschen. Solche Bilder werden erfolgreich Aufmerksamkeit wecken. Sie können auch ein Bild nutzen, um den Kunden an eine bestimmte Stelle Ihrer E-Mail zu führen, zum Beispiel an die Stelle, wo die CTA ist. Es kann ziemlich effektiv sein, ein Bild einer lächelnden Person zu nutzen, die auf den Anmeldebutton zeigt. 4. Nutzen Sie den Inhalt, um eine tiefe Beziehung mit den Kunden aufzubauen Für die meisten Unternehmen bedeutet Personalisierung nicht mehr, als den Namen des Empfängers oben in der E-Mail einzufügen. Sie müssen verstehen, dass der Grund für Personalisierung ein psychologischer ist. Einer Studie der University of Texas zufolge liegt unser Verlangen nach personalisierten Erfahrungen an zwei Gründen - unser Verlangen nach Kontrolle und Informationsüberflutung. Auch, wenn die Kunden keine wirkliche Kontrolle über die E-Mail haben, wenn sie sehen, dass die E-Mail für sie personalisiert wurde und einzigartig ist, werden sie eine Illusion der Kontrolle bekommen. Zusätzlich gibt es in diesem Zeitalter zu viele Informationen, daher ist der einzige Weg die Aufmerksamkeit der Leser zu wecken mit ihnen zu sprechen, und nicht zu ihnen! Personalisierung ist ein Weg, um eine Bindung mit Ihren Kunden aufzubauen, indem Sie verstehen, was sie wollen, wer sie sind und diese Daten nutzen, um Ihre E-Mails zu verfassen. Sie können Personalisierung in Ihren E-Mail-Kampagnen auf eine Vielzahl von Wegen einbauen. Zum Beispiel, sagen wir, dass Sie ein Start-Up sind, was Essen ausliefert. Sie wissen, dass es am Wohnort des Kunden gerade stark regnet. Sie können diese Situation ausnutzen, indem Sie eine personalisierte E-Mail senden, die sagt: “Hallo, stecken Sie im Regen fest? Lassen Sie uns die Arbeit für Sie erledigen!” Einfache Faktoren zum Segmentieren zu nutzen, wie Alter, Ort oder Geschlecht kann beim effektiven Personalisieren helfen. Wenn Sie ein kleines/wachsendes Unternehmen sind, müssen Sie nicht in teure Software investieren, um das zu erreichen; durch das Nutzen von Shared Labels und Regeln/Filtern, um Ihre Kundenbasis zu segmentieren, haben Sie eine schlaue und kosteneffektive Alternative. 5. Überzeugen Sie besser mit sozialen Beweisen Soziale Beeinflussung ist ein anderes wichtiges psychologisches Phänomen, was das Kundenverhalten beeinflusst, da sie danach schauen, was andere Kunden gemacht haben, um die Entscheidung für ein Produkt oder eine Dienstleistung zu treffen. Tatsächlich, einer Studie zufolge, geben 63% der Konsumenten an, dass sie wahrscheinlicher kaufen, wenn eine Seite Produktbewertungen anzeigt. Wir können von diesen Daten darauf schließen, dass eine E-Mail, die einige soziale Beweise enthält, viel effektiver sein wird als eine, die keine enthält. Sie müssen nicht seitenweise Bewertungen einfügen, um Ihre Zielgruppe zu beeindrucken; manchmal wird ein Zitat oder ein Einzeiler von einem Kunden über Ihr Produkt schon mehr als genug sein. Eine andere Idee ist einen Link für Ihre Bewertungssektion einzufügen. Sie können hier kreativ werden und schlaue Wege finden, um soziale Beweise zu präsentieren, ohne so explizit zu werden und die Anzahl der Aufrufe Ihres YouTube-Videos oder die Anzahl der glücklichen Kunden usw. zu erwähnen. Zusammenfassung Daten sind auf jeden Fall wichtig, um E-Mail-Marketing-Entscheidungen zu treffen, aber erinnern Sie sich daran, dass Marketing eine Wissenschaft und eine Kunst ist. Sie müssen die Gedanken Ihrer Kunden verstehen, um wirklich effektive Kampagnen zu erstellen und manchmal ist der beste Weg, das zu tun, ein bisschen auszuprobieren und herauszufinden, was funktioniert; die obige Liste ist ein toller Ort, um damit anzufangen.


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Einblicke in Spamhaus & SpamCop

Einblicke in Spamhaus & SpamCop

Über den Horizont • Mai 12, 2017

In vorherigen Artikeln haben wir die verschiedenen Arten von Spam-Fallen, und wie man davon fernbleiben kann, diskutiert. In diesem Artikel geht es um die Blacklist-Anbieter Spamhaus und Spamcop. Spamhaus Spamhaus ist eine internationale, gemeinnützige Organisation, die der Mehrheit der Internet- und E-Mail-Anbietern, großen Unternehmen und Sicherheitsfirmen hilft, indem sie Spammer überwachen und die Mehrheit des Spams und der Schadsoftware, die über das Internet versendet wird, blockieren. Sie bieten mehrere Schwarze Listen an, wie zum Beispiel SBL, XBL, PBL, DBL und ZEN, die von E-Mail-Anbietern zum Schutz vor Spam-ähnlichen Aktivitäten genutzt werden können. SBL – Die Spamhaus Block List ist die Sammlung von IP-Adressen, von denen Spamhaus empfiehlt, keine E-Mails zu empfangen. Sie wird von einem eifrigen Ermittlerteam, was über 10 Länder verteilt ist, aktuell gehalten. XBL – Die Exploits-Block-Liste ist eine Echtzeit-Datenbank mit IP-Adressen von gehackten PCs, die mit illegalen Exploits von Drittparteien infiziert wurden, inklusive offener Proxies (HTTP, socks, AnalogX, wingate, etc.), Würmer/Viren mit eingebauten Spam-Funktionen und andere Trojaner-Exploits. PBL – Die Policy-Block-Liste ist eine auf DNS-basierende Datenbank mit IP-Adressbereichen von Endnutzern, die keine unbestätigten SMTP-E-Mails an Internet-E-Mail-Server senden sollten, außer an die, die extra bei einem Internetanbieter für die Nutzung dieses Kunden angeboten wurden. Die PBL hilft Netzwerken dabei, ihre Nutzungsbedingungen für dynamische und nicht-MTA Kunden-IP-Adressbereichen durchzusetzen. DBL – Die Domain-Block-Liste ist eine Echtzeit-Datenbank von Domains (normalerweise Website-Domains), die in Spam-Nachrichten gefunden wurden. E-Mail-Server-Software, die die E-Mail-Nachrichten nach URLs scannen kann, kann die DBL nutzen, um Spam, der DBL-gelistete Domains enthält, zu identifizieren, klassifizieren oder abzuweisen. ZEN – Das ist die neueste Spamhaus-Liste, die alle Zonen der Blockliste kombiniert. Sie ist am meisten zu empfehlen, da sie die Funktionen von SBL, XBL und PBL integriert. Sie sollten nur zen.spamhaus.org zu Ihrer IP-Blocklisten-Konfiguration hinzufügen. Nutzen Sie niemals ZEN zusammen mit anderen Spamhaus-IP-Blocklisten, weil das DNS-Abfragen verschwenden und Ihre E-Mail-Warteschlangen verlangsamen würde. SpamCop Spamcop ist der Premium-Dienstleister für das Melden von Spam und erhält seine Liste durch das Durchsuchen des Internets und von Nutzern, die Spam melden. Spamcop entdeckt den Ursprung von ungewollten E-Mails und meldet ihn den relevanten Internetanbietern. Der Meldeservice ist kostenlos und Sie können damit starten, indem Sie auf diesen Link klicken: https://www.spamcop.net/anonsignup.shtml. Was ist die SpamCop Blocking List (SCBL)? Die SpamCop Blocking List (SCBL) ist ein Werkzeug im Kampf gegen den Spam, das IP-Adressen indexiert, die gemeldete E-Mails an SpamCop-Nutzer gesendet haben. Die SCBL ist eine schnelle und automatisch erstellte Liste mit Websites, die gemeldete E-Mails versenden, von mehreren Meldequellen, inklusive automatisierter Berichte und Nutzereintragungen. Die SCBL nimmt Seiten auch schnell und automatisch von der Liste, wenn die Beschwerden aufhören. Sie können hier mehr über die Arbeitsweise der SCBL und ihre Implementierung lesen: https://www.spamcop.net/fom-serve/cache/297.html. Was sollten Sie machen, wenn Sie auf einer Schwarzen Liste von Spamhaus oder Spamcop gelistet sind? Handeln Sie sofort: Um zu wissen, ob Sie bei Spamhaus gelistet wurden, geben Sie Ihre IP-Adresse oder Ihren Domainnamen hier ein: https://www.spamhaus.org/lookup/ . Wenn Sie bei Spamhaus blockiert sind, sollte das Austragen aus der Liste Ihre erste Sorge sein, weil das Ihre Zustellung beeinflusst. Gehen Sie Ihre kürzlich gesendeten E-Mails durch, um die potentiellen Probleme zu finden, die das Hinzufügen auf die Schwarze Liste ausgelöst haben könnten. Durchsuchen Sie Ihre Liste nach Bounces und inaktiven E-Mail-Adressen. Lösen Sie das Problem: Um von der Spamhaus-Liste gelöscht zu werden, müssen Sie das Problem lösen, was das Eintragen in die Schwarze Liste ausgelöst hat. Ihr technischer Dienstleister wird Ihnen dabei helfen können, Sie durch den Prozess zu führen. Einige Punkte, die Sie prüfen sollten, sind: Überprüfen Sie die Herkunft Ihrer Liste – Untersuchen Sie alle Quellen Ihrer Listenakquirierung und beenden Sie das Senden von E-Mails an gekaufte oder gemietete Listen. Folgen Sie allen Komponenten, die zum Aufrechthalten der Listenqualität benötigt werden, wie Validierung von E-Mail-Adressen und dem Implementieren des Double-Opt-In-Verfahrens. Entfernen Sie inaktive Adressen & Adressen mit Bounces: Inaktive Nutzer sind anfällig für Spam-Fallen. Das sind Nutzer, die nicht mit Ihren Kampagnen interagieren und es sollte eine Segmentierungs-Regel geben, die diese Kontakte herausfiltert. Posteingangs-Anbieter werden Sie ein Jahr vorher benachrichtigen, bevor die Adresse in eine Spam-Falle umgewandelt wird. Es ist wichtig, dass Sie Bounces identifizieren und Kontakte entfernen, die nicht mehr aktiv sind. Sobald Sie die obigen Empfehlungen umgesetzt haben, folgen Sie dem Prozess zum Austragen aus der Liste hier: https://www.spamhaus.org/lookup/. Während Sie das Formular ausfüllen, informieren Sie sie kurz, dass Sie das Problem behoben haben. Sobald Sie von einer Schwarzen Liste entfernt worden sind, stellen Sie sicher, dass Sie Kennzahlen wie Beschwerderaten, Unbekannte-Nutzer-Raten und Spam-Fallen-Aufrufe proaktiv überwachen.


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Ihre Fragen beantwortet: Hochladen von Listen & Listenverizierung

Ihre Fragen beantwortet: Hochladen von Listen & Listenverizierung

Über den Horizont • Mai 2, 2017

Ihre Liste ist das wertvollste Gut im E-Mail-Marketing. Eine hohe Listenqualität zu haben spielt eine große Rolle für den Erfolg Ihrer Kampagnen und Ihre Zustellung, und Sie sollten sicherstellen, dass Sie alles Mögliche unternehmen, um nur an gültige E-Mail-Adresse zu senden. Um Ihnen zu helfen, die Qualität Ihrer Liste zu verstehen, bevor Sie eine Kampagne senden und sicherzustellen, dass Sie Ihre Reputation in der Zwischenzeit nicht beschädigen, testen wir jede einzelne Liste, die auf unserer Plattform hochgeladen wird. Was bedeutet das für Sie? Lesen Sie weiter, um es herauszufinden. Was sind die Vorteile von Listenverifikation? Niedrigere Bounce Rates. Wenn Sie an eine ungültige E-Mail-Adresse senden, wird es zu einem Bounce kommen. Je mehr Bounces Sie haben, desto niedriger wird Ihre Sendereputation werden, was einen negativen Einfluss darauf hat, ob Ihre E-Mails im Posteingang landen. Sie haben vielleicht nicht bedacht, wie wichtig die Bounce Rate für Internetanbieter, Anti-Spam-Organisationen und E-Mail-Schutz-Dienstleister von Unternehmen ist, alle setzen Grenzen für Bounces, Spam-Beschwerden und Abmelde-Anfragen und sie nutzen diese Informationen, um die E-Mails im Posteingang zu priorisieren. Wenn es zu viele Bounces gibt, wird Ihr E-Mail-Anbieter eventuell Ihr Konto deaktivieren. Bessere Sendereputation: Es würde vielleicht helfen, wenn Sie Ihre Sendereputation so wie Ihre Kreditwürdigkeit betrachten würden. Wenn das Resultat einer Kampagne nicht gerade positiv ist, wird das einen negativen Eintrag in Ihrer Sendehistorie hinterlassen. Ähnlich wie bei der Kreditwürdigkeit, wenn Ihre Reputation fällt, kann es schwer sein, sie wiederaufzubauen. Klarere Kampagnenresultate. Ihre Liste zu verifizieren bedeutet, dass Sie keine unzustellbaren E-Mails mehr senden. Dadurch wird Ihre Öffnungs- und Click-Through-Rate aussagekräftiger werden. Sparen Sie Geld. Ihre Liste zu verifizieren bedeutet vielleicht auch weniger Kontakte in der Liste zu haben, aber das waren sowieso keine gültigen E-Mail-Adressen. Weniger Leute in Ihrer Liste zu haben bedeutet vielleicht, dass Sie zu einem günstigeren Plan wechseln können und das wird Ihnen dabei helfen, das Investment für die Verifikation wieder rauszuholen. Was passiert, wenn ich eine Liste bei Benchmark hochlade? Wenn Sie eine Liste bei Benchmark hochladen, führt unser System einen statistisch signifikanten Test mit einer E-Mail-Validierungssoftware durch, um die Qualität der Liste zu verstehen. Dieser Test teilt die Resultate in vier Kategorien ein: Gültig: E-Mails, die als gültig markiert werden, sind mit einem gültigen Konto verbunden und es ist sicher, Kampagnen an sie zu senden. Ungültig: Es ist nicht möglich, an diese E-Mail-Adressen zu senden. Vielleicht wird diese Adresse nicht länger verwendet oder das Format der Adresse ist falsch. Akzeptiert alle: An E-Mail-Adressen, die als “Akzeptiert alle” markiert wurden, zu senden ist riskant, weil der Server so eingestellt wurde, dass alle an eine bestimmte Domain gesendeten E-Mails erhalten werden, was dazu führt, dass die Adresse zuerst gültig erscheint. Das Unternehmen wird eine Firewall oder eine andere Spam-Filter-Software haben, was dazu führen könnte, dass es zu einem Bounce Ihrer E-Mails kommt, wenn Sie Ihre Kampagne senden. Unbekannt: Diese E-Mail sieht okay aus, aber die Domain antwortet nicht. Wir wissen nicht, ob das ein temporäres oder permanentes Problem ist, also wird das Senden an diese Adresse auch als riskant eingestuft. Sobald der Test durchgeführt wurde, wird Ihre Liste basierend auf den Ergebnissen entweder akzeptiert oder abgelehnt. Wenn Ihre Liste abgelehnt wurde, wird der Grund sein, dass zu viele Adressen als ungültig, riskant oder beides markiert wurden. Wenn Ihre Liste abgelehnt ist, werden Sie sie nicht nutzen können, ohne sie zuerst zu verifizieren. Im aktuellen Zustand würden Sie eine hohe Anzahl von Bounces erhalten, die Ihrer Sendereputation schaden würden. Wie kann ich meine Liste verifizieren? Alle Kunden in bezahlten Plänen können Ihre Liste bei uns verifizieren. Der Prozess ist extrem einfach und verursacht keinen Ärger. Alles, was Sie machen müssen, ist Ihre Liste an Ihren Kundenbetreuer oder an unser Supportteam zu senden und wir werden den Rest für Sie erledigen. Wenn Sie kein bezahltes Konto haben, empfehlen wir sehr, dass Sie BriteVerify, Kickbox oder eine der anderen guten Lösungen da draußen nutzen, um Ihre Liste zu verifizieren. Es gibt viele Unternehmen, die E-Mail-Validierung anbieten, aber die Qualität der Technik, die genutzt wird, um den Zustand einer Adresse herauszufinden, weicht zwischen den Unternehmen stark voneinander ab. Ihr Anbieter wird bestimmen, ob die Syntax der E-Mail-Adresse korrekt ist (z.B. ich@unternehmen.de) und dann die Gültigkeit der Domain dieser E-Mail-Adresse verifizieren. Zum Schluss verbindet er sich direkt mit dem E-Mail-Server, um zu prüfen, ob die E-Mail-Adresse auf dem Server existiert. Was kostet die Listenverifikation? Der Preis, den wir für die Listenverifizierung berechnen, ist mit 3$ pro 1000 E-Mails gut bezahlbar. Muss ich die Liste nur einmal verifizieren und dann war es das? Nicht ganz. Es ist schlau, nicht einfach nur die Liste zu reinigen und sie dann so zu lassen, bis Sie wieder eine hohe Bounce Rate haben. Verifizieren Sie Ihre Liste mindestens einmal pro Jahr und nutzen Sie die Funktionen zur Listenreinigung in unserer Plattform mindestens alle 3 oder 4 Kampagnen. Unsere Funktion zur Listenreinigung ist in allen Konten enthalten und erlaubt Ihnen zu wählen, was Sie reinigen möchten: bestätigte und Hard Bounces oder Leute, die keine Kampagne seit X Kampagnen geöffnet haben, zum Beispiel. Um diese Funktion zu finden, klicken Sie auf die Liste, die Sie reinigen möchten und klicken Sie “Liste reinigen”, wie im unterem Bild gezeigt: Listenverifikation ist einfach und macht Sinn, sowohl aus der finanziellen Perspektive als auch aus der des E-Mail-Marketings. Ich hoffe, das hilft einige Ihrer Fragen in Bezug auf Listen zu beantworten. Wenn Sie noch weitere haben, hinterlassen Sie unten einen Kommentar oder kontaktieren Sie Ihren Customer Engagement Specialist.


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5 psychologische Elemente einer effektiven Landing Page

5 psychologische Elemente einer effektiven Landing Page

Über den Horizont • Mai 1, 2017

Haben Sie sich jemals gefragt, warum manche Landing Pages besser konvertieren als andere? Liegt es an der Farbe? Ist es die Überschrift? Liegt es am Angebot? Die Wahrheit ist, dass es wahrscheinlich an mehreren Faktoren liegt. Aber außer all den oberflächlichen Änderungen, die Sie machen könnten, gibt es einige psychologische Prinzipien, die eine viel tiefere Reaktion hervorrufen… Es gibt 5 psychologische Elemente, die über Erfolg oder Niederlage einer Landing Page entscheiden. Wenn Sie sich fragen, welche das sind, schauen Sie sich die 5 untenstehenden Kategorien an. 1. Kontrast Im Zuge der Evolution haben die Menschen sich dazu entwickelt, geistige Energie zu sparen, indem sie ähnliche Objekte, Menschen und Dinge gruppieren. Das hilft uns im Alltag, weil es so nur geringen Aufwand braucht, um die Welt um uns herum zu entschlüsseln. Das kann problematisch sein, wenn Leute eine Landing Page mit ähnlichen Farben, Schriftarten und Call-To-Actions (CTAs) betrachten. In diesem Fall vermischen sich unwichtige und wichtige Informationen und der Nutzer weiß nicht mehr, auf was er achten sollte. Deshalb ist Kontrast so wichtig. Kontrast nimmt die Aufmerksamkeit des Nutzers und fokussiert sie auf das, was zählt, während die weniger wichtigen Elemente im Hintergrund bleiben. Werfen Sie einen Blick auf eine Seite mit niedrigem Kontrast, auf der die CTA, Farbe der Vorlage und das Hintergrundbild alle sehr ähnlich aussehen: Merken Sie, wie einfach es wäre, die Haupt-CTA auf dieser Seite zu übersehen? Marketer haben einen Multivariate-Test durchgeführt, der 12 verschiedene CTAs miteinander verglich, um die Variante zu finden, die am besten konvertiert. Wenig überraschend konvertierte die CTA mit dem höchsten Kontrast zwischen Überschrift und Unterüberschrift 60% höher als weniger kontrastreiche Varianten. Was sagt uns das also? Nutzen Sie Kontrast auf Ihren Landing Pages, wann immer es möglich ist. Benutzen Sie eine kontrastreiche Call-To-Action und umschließen Sie das Formular, so dass klar ist, worauf die Leute sich fokussieren sollten und wohin sie klicken müssen, um weiterzumachen. Hier ist ein Beispiel für eine Landing Page, die einen guten Kontrast zwischen Seitenhintergrund, Formular und Call-To-Action hat: Sehen Sie, wie gut das Formular und die Call-To-Action aus der Seite hervorstechen und die Aufmerksamkeit des Besuchers steuern? 2. Visuelle Hinweise Es gibt eine Reihe verschiedener Faktoren, die bestimmen, worauf sich unsere Augen fokussieren. Es könnte an Farbe, Ton, Bewegung und einer Reihe anderer Faktoren in unserer unmittelbaren Umgebung liegen. Marketer sollten die Elemente auf einer Seite strategisch platzieren, um die Aufmerksamkeit auf eine bestimmte Stelle zu lenken. Dazu zählt auch das Platzieren von visuellen Hinweisen. Es gibt zwei Techniken, die häufig eingesetzt werden: Blickrichtungshinweise Pfeil- / Linienhinweise Blickrichtungshinweise Menschen schauen von Natur aus dorthin, wo andere Menschen hinschauen. Das ist der Grund, warum Sie sofort in die gleiche Richtung wie die anderen Beobachter schauen, wenn Sie einen Autounfall sehen. Es ist auch der Grund, warum Sie beim Blick auf dieses Bild nicht anders können, als auf die Überschrift und das Formular zu schauen: So funktionieren Blickrichtungshinweise: Sie lenken die Aufmerksamkeit des Besuchers mit den Augen einer abgebildeten Person. Blickrichtungshinweise werden am häufigsten genutzt, wenn es um das Fokussieren der Aufmerksamkeit auf Überschriften, CTAs und Nutzenversprechen geht. Pfeil- / Linienhinweise Andere häufig genutzte Hinweise sind Pfeile oder Linien. Diese Arten von Hinweisen sind weniger subtil als ein Blickrichtungshinweis, aber das bedeutet nicht, dass sie weniger effektiv sind. Pfeil- / Linienhinweise sind der einfachste Weg, um Ihren Benutzern genau zu sagen, auf was sie sich fokussieren und wohin sie auf der Seite schauen sollen. Hier ist ein Beispiel eines Pfeilhinweises in einem Newsletter-Pop-Up: Merken Sie, wie Ihre Augen der Pfeilrichtung folgend zu dem Formular hingeleitet werden? 3. Sprache Niemand kann es abstreiten, dass das Design und die Symbolik beeinflussen, wie gut eine Seite konvertiert. Ein leicht zu übersehender Aspekt sind die Feinheiten der Sprachen und ihr Einfluss auf die Psychologie einer Person. Neben den offensichtlichen Optimierungen die Marketer machen können (Dinge wie Überschrift, Unterüberschrift und beschreibende Abschnitte) wird oft übersehen, dass kleine Änderungen unglaublich mächtige Resultate erzielen können. Das kann Dinge beinhalten wie: Das Ändern von “Ihre” zu “Meine” in einer CTA, weil es eine Aussage in der Ersten Person repräsentiert und dem Nutzer erlaubt das Angebot als persönliches Eigentum wahrzunehmen. Das Hinzufügen von “Garantiert”, weil es Vertrauen kommuniziert. Das Hinzufügen von “Jetzt” zu einer CTA, weil es ein Element von Dringlichkeit dazugibt. VWO veröffentlichte eine Studie vor ein paar Jahren, die eine kleine CTA mit der Aufschrift “Angebot anfragen“ zu “Preis anfragen” änderte. Ihre Hypothese war, dass es durch das Hinzufügen des Wortes “Preis” deutlicher wäre, was der Nutzer anfragt und als Resultat würden mehr Besucher auf die CTA klicken. Das Ergebnis? Ein 166%iger Anstieg in Click-Throughs auf diese CTA, nur durch das Ändern eines Wortes. Nicht schlecht! 4. Dringlichkeit Eines der mächtigsten psychologischen Elemente von allen ist die Dringlichkeit. Dringlichkeit ist der Grund, warum die Leute sich während des Sommerschlussverkaufs über den Haufen rennen. Es ist auch der Grund, warum Online-Marketer einen großen Anstieg an Konversionen während den letzten 24 Stunden eines Produktstarts sehen. Was erzeugt dieses Gefühl der Dringlichkeit? Zusammengefasst gibt es zwei Hauptfaktoren: Knappheit und Zeit. Knappheit Knappheit ist die Idee, dass es vielleicht nicht genügend Angebot gibt, um die Nachfrage zu erfüllen. Aus diesem Grund riskiert der Nutzer etwas “zu verpassen”, wenn er oder sie zögert und nicht sofort das Angebot nutzt. Reiseseiten nutzen Knappheit, um die Nutzer zum Buchen zu ermutigen. Wenn sie nicht buchen, werden sie ein tolles Angebot zu verpassen. Schauen Sie sich ein Beispiel dafür auf dieser Buchungsseite eines Hotels an: Beachten Sie, wie behauptet wird nur noch ein Zimmer zum Sonderpreis zu haben, zusammen mit der Benachrichtigung, dass sich gerade 25 andere Leute die Seite anschauen. Zeit Der zweite Faktor, der für die Idee der Dringlichkeit eine Rolle spielt, ist die Zeit. Zeit ist, was den Nutzer antreibt, indem ihm subtil gesagt wird, dass das Angebot gleich weg sein wird, wenn er nicht sofort handelt. Die effektivste Art der zeitbasierten Dringlichkeit wird üblicherweise mit einer Countdown-Uhr erreicht. Der Grund ist, dass eine Countdown-Uhr genau anzeigt, dass je länger er wartet, desto weniger Zeit er zum Handeln hat. Schauen Sie sich dieses Beispiel einer zeitbasierten Dringlichkeit durch eine Countdown-Uhr auf der Landing Page einer für begrenzte Zeit herunterladbaren App an: 5. Soziale Bewährtheit Menschen sind von Natur aus soziale Wesen. Aus diesem Grund versuchen wir ständig unser Verhalten dem anzupassen, was in einer Situation gesellschaftlich akzeptiert ist. Dieses Konzept spielt auch eine Rolle, wenn wir versuchen den Wert eines Produkts oder einer Dienstleistung schnell zu bestimmen und einzuschätzen, ob wir dem Unternehmen dahinter vertrauen können. Das ist der gleiche Grund, warum die Leute so oft Bewertungsseiten besuchen, bevor sie ein neues Restaurant ausprobieren oder warum manche Leute Freunde um Hilfe bitten, bevor sie eine Reise buchen. Marketer können sich dieses Phänomen zu Nutze machen, indem Sie Empfehlungen, Erfahrungen und positive Bewertungen hinzufügen, die den Entscheidungsprozess der Nutzer beeinflussen. Wenn Sie einen A/B-Test mit einer Empfehlung auf einer Ihrer Landing Pages machen wollen, sind hier ein paar Tipps für den Anfang: Durchsuchen Sie Seiten mit Industriebewertungen für schnelle Empfehlungen Nutzen Sie Fotos von den Leuten, die Sie zitieren, um glaubwürdig zu sein Empfehlungen sollten sich genau auf das Produkt beziehen, was Sie bewerben Zusammenfassung Die Psychologie der Konversion zu verstehen kann Ihnen helfen in der Zukunft wissenschaftlicher bei Tests vorzugehen und gleichzeitig ein besseres Verständnis dafür zu entwickeln was funktioniert und was nicht. Zur Wiederholung, die 5 psychologischen Elemente, die den Erfolg einer Seite beeinflussen, sind: Kontrast Visuelle Hinweise Sprache Dringlichkeit Soziale Bewährtheit Wie nutzen Sie Psychologie auf Ihren Landing Pages? Gibt es Tricks, die Sie gefunden haben, mit denen mehr Konversionen erzeugt werden können? Ich würde mich freuen mehr von Ihren Erfahrungen unten in den Kommentaren zu lesen.


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