Serienposts: Über den Horizont

Lektionen, die von Top-Marken gelernt wurden, darueber, wie man auf Instagram rockt

Lektionen, die von Top-Marken gelernt wurden, darueber, wie man auf Instagram rockt

Über den Horizont • Juni 14, 2019

Instagram hat eine riesige Basis von verschiedenen sozialen Medien Vermarktern gewonnen, dank der Gabe, Menschen miteinander zu verbinden. Gemaess Forrester Research, ist Instagram ueberlegen gegenueber jeglichen anderen sozialen Netzwerken, wenn es um das Benutzer-Engagement geht. Von den sieben sozialen Netzwerken die ueberprueft wurden, hatten sechs von Ihnen eine Engagementsrate von weniger als 0.1%. Instagram war das einzige Netzwerk mit einer Benutzer-Engagementsrate von 4.21%. Nate Elliot, ein Experte- Analyst im Marketing Bereich, sagte, dass Instagram 120 mal mehr Nachfolger-Engagement besitzt als wie zum Beispiel Twitter und 58 mal besseres Benutzer-Engagement als Facebook hat. Top Marken machen das beste aus dieser Gelegenheit, um sich auf phantasievoller und kreativen Weise, sich selber bekannt zu machen. Hier ist eine Liste von Top Marken, die dazu dienen, Vermarktern eine Inspiration zu geben, darueber, wie Sie auf Instagram rocken koennen: Lektion von Zappos gelernt: Gehen Sie ueber Ihr Produkt hinaus Die ausgezeichnete Sache ueber Zappos ist, dass Ihr Instagram-Feed einfach zu sehr auf dem linken Feld ist. Keine Frage, dass es mehrere Bilder von Handtaschen und Schuhen gibt, die verstreut hier und da auftauchen, aber Ihr “Feed” ist mit einigen netten Edelsteinen verpackt. Die Lektion hier ist, dass das Unternehmen sich nicht nur auf das Instagram Feed mit Fotos Ihrer Produkte limitieren sollte. Wenn es irgendeinen Anlass geben sollte wie Weihnachten, Silvester, Ostern usw. dann koennen Sie auch ein relevantes inspirierendes, attraktives und lustiges Bild auf dem Feed veroeffentlichen, welches wiederum mehr Anhaenger anzieht und was ein Laecheln auf Ihre Lippen bringen wird. Lektion von Adidas gelernt: Selfie, Lernen Sie personalisierte Schuhe kennen. Adidas war das dritt beliebteste Konto auf Instagram von May 2014, mit fast 2 Millionen Nachfolgern. Der erste Platz ging an Nike (4 Millionen Nachfolger) und der zweite Platz ging an Starbucks (2.5 Millionen Nachfolger). Adidas erlaubt jedem Sportfan ihre Lieblingsfotos von Instagram herunterzuziehen und Sie personalisieren zu lassen, nach Ihren Anforderungen, direkt auf Ihre ZX Flux Schuhe. Diese Ankuendigung generierte ein grosses Mass an Benutzer Engagement auf den Instagram Beitraegen, als auch auf den Video Beitraegen auf Instagram, und ueberzeugten die Anwender darueber Ihre Erfahrungen mit personalisieren Schuhen zu teilen. Die Lektion, die jeder Vermarkter lernen muss, ist, dass die Kunden es lieben, Ihre Kreationen zu ruehmen und wenn Beitraege darinnen personalisierte Produkte eingeschlossen werden koennen, dann gibt es etwas wenig besseres als dieses. Lektion vom Pabst Blue Ribbon gelernt: Nehmen Sie Ihre Marke ueberall mit hin Pabst Blue Ribbon (PBR) umarmt seinen Instagram Feed mit Anmut und Humor anstelle seines hipstern Eindruckes. PBR’s Instagram Feed beinhaltet keine Fotos von Bier-Pong oder von Gruppenmitgliedern, sondern anstelle hat es wundervolle und elegante Bilder, welche Leute gerne mitteilen, ohne das sie sich um die Tatsache kuemmern, dass Sie guenstiges Bier moegen. Die Lektion, die jeder Vermarkter lernen sollte, ist, dass Sie ihr Produkt historisch verewigen lassen koennen, oder jegliche andere landschaftlich schoene Orte, und dort koennen Sie mit Tausenden von Kommentaren und Likes in Ihrem Feed rechnen, die sich dort anhaeufen. Haben Sie Lust auf mehr solcher interessanten Artikel bekommen. Dann haben wir genau das Richtige fuer Sie, denn mit unserer Newsletter Software koennen Sie jeder Zeit Blogs empfangen, die ein Wachstum in Ihnen und in Ihr Unternehmen hervorbringen kann. Probieren Sie es doch einfach mal aus.


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Kunden-Gespräch mit milanari.com: E-Mail-Marketing, wie es uns gefällt.

Kunden-Gespräch mit milanari.com: E-Mail-Marketing, wie es uns gefällt.

Über den Horizont • Mai 31, 2018

Vielleicht erinnern Sie sich, wie wir uns beim letzten Kundenbesuch mit dem Marketingleiter von f-tronic über effizientes und kundenorientiertes Marketing unterhielten. Heute stellt uns Fr. Syben von milanari.com Ihren exklusiven Online-Shop für Möbel und Wohnaccessoires vor.   “Es geht darum, dass die Welt heute sehr diversifiziert ist, und die Kunden den Anspruch haben, Einzigartiges zu entdecken.” So leitet die Geschäftsführerin von milanari.com, Fr. Syben, die Beschreibung des Online-Stores für Inneneinrichtung ein. Aus Ihr spricht die Leidenschaft für ausgewählte Designermöbel und die Freude am Einrichten und Dekorieren, die Sie den Kunden vermitteln und mit diesen teilen möchte. Daher befindet sich das Einkaufsteam des Münchner Internetunternehmens ständig auf der Suche nach Produkten mit dem gewissen Etwas und achten dabei auf Details und feine Unterschiede, denn gerade diese helfen Ihnen, sich von der standardisierten Masseneinrichtung abzusetzen. Um dies zu erreichen, scheuen sie sich auch nicht, einen Schritt weiter zu gehen als andere Anbieter, auch wenn es mit zusätzlicher Arbeit verbunden ist. Dies ist zum Beispiel der Fall bei den Teppichen von Beni Ouarain, die sie aus Marrakesch importieren. Da es sich bei jedem Teppich um ein Unikat handelt, muss auch jeder als Produkt neu angelegt und veröffentlicht werden. Fr. Syben, deren beruflicher Hintergrund sich eher im klassischen BWL-Bereich ansiedelt,  ist bei diesem Abenteuer, das im Dezember 2011 das Licht der Welt erblickte, sehr gut begleitet, nämlich von Ihrer Geschäftspartnerin, Fr. Mahnel, die bereits 35 Jahre Erfahrung im Bereich Innendesign mit ins Unternehmen brachte. Das macht die beiden zu einem ausgezeichneten Gespann, das mittlerweile auf ein Team von 8 Mitarbeitern zählt. Anfänglich hatten sie ein sehr breites Produktsortiment angelegt, aber dann auch einige Segmente wieder vollständig aus dem Angebot genommen, v.a. wenn sie nicht mit spezialisierten Anbietern konkurrieren wollten. Wenn milanari.com auch immer noch 5.000 Produkte von 100 Lieferanten führt, geht es gerade darum, die bestehenden Beziehungen mit diesen Lieferanten zu vertiefen und die Auswahl zu verfeinern. “Wir erhalten mehrfach wöchentlich Anfragen von Anbietern und könnten gar nicht alles aufnehmen.”, berichtet Fr. Syben. Ein normaler Arbeitstag beginnt damit, die Aufträge zu überprüfen, denn viele davon bestehen aus Anfragen von Sonderanfertigungen und persönlichen Ausführungen der auf der Website angebotenen Möbel. Die Koordination der Mitarbeiter und der Kontakt mit den fünf Speditionen, die Teil der aufwendigen Logistik des Unternehmens sind, nehmen auch ihren Platz in der Tagesagenda von Fr. Syben ein. Zuletzt muss da aber auch jeden Tag noch Zeit für Marketing und PR bleiben, denn ohne die geht gar nichts, und dies ist genau der Abschnitt, der uns natürlich besonders interessiert. Das Marketing-Mix von milanari.com lässt sich in vier ineinander greifende Teildisziplinen aufteilen, die von freien Mitarbeiterinnen betreut werden. SEO - Immer wichtiger ist es, dass nicht nur die Website, sondern auch einzelne Produkte direkt über Suchmaschinen gefunden werden. PR - Die gute alte Pressearbeit wird in immer mehr Unternehmen vernachlässigt oder auf modernes Influencer-Marketing beschränkt, hat aber bei milanari.com sowohl im Print- als auch im Online-Bereich ausgezeichnete Ergebnisse erzielt. Dabei haben bereits Zeitschriften wie Bunte, Elle Decoration, Schöner Wohnen, Brigitte, Freundin, Für Sie, Wohnidee oder Living at Home über den Shop berichtet. Social Media - In diesem Bereich arbeitet Fr. Syben besonders mit Pinterest und Instagram, während sich Facebook als zu weit gestreut erwiesen hat. E-Mail-Marketing: Mit den Newslettern geht es darum über neue Produkte zu informieren, Angebote zu machen, Trends aufzuzeigen, vor allen Dingen aber darum zu inspirieren, denn bei 95% der verkauften Produkte handelt es sich um Ersatzprodukte, also keine unbedingt notwendigen Erstbeschaffungen, sondern um Käufe, die nur dann getätigt werden, wenn die Motivation hoch genug ist. Jeder Newsletter hat sein eigenes Thema, was zur Klarheit und Verständlichkeit beiträgt. Dabei kann es um vertikale Produktkategorien (Die Möbel Bett, Sofa und Esstisch sind die wichtigsten.) oder horizontal um konkrete Stile wie Industrie Chic, Landhaus oder Boho gehen. Als Marke, die sich auf das Besondere und Exklusive spezialisiert hat, hat das Team von milanari.com festgestellt, dass jene Newsletter mit exotischen Angeboten, wie orientalischem Wohnstil, besonders hohe Aufmerksamkeit erwecken. Die klare Definition des Themas einer jeden E-Mail steigert nicht nur das Interesse, sondern erlaubt, anhand der Berichte auch die Abonnenten besser kennenzulernen und Informationen über konkrete Bereiche zu wiederholen und zu vertiefen und damit ein noch besseres Engagement zu erreichen. Online Marketing ist ein ständiger Lernprozess, und die Marketingbeauftragte hat sich daher von Anfang gut informiert und nutzt die Ergebnisse von Studien, um die Kampagnen ständig zu verbessern. So haben Sie auch vor einiger Zeit mit der Personalisierung der E-Mails und der Betreffzeilen begonnen, was hervorragende Ergebnisse mit sich brachte. Welchen Ratschlag kann unsere Gesprächspartnerin anderen Marketern geben, die gerade mit E-Mail-Marketing beginnen? Es ist wichtig sich immer bewußt zu sein, wie man positioniert ist und wo die Wettbewerber stehen. Dafür haben sie bei milanari.com zum Beispiel Newsletter von ähnlichen Anbietern abonniert, um zu sehen, was auch zu ihnen passen würde und wo genau sie sich unterscheiden möchten. Es gibt zum Beispiel diejenigen, die ihre E-Mails hauptsächlich für den Versand von Rabattcodes verwenden. Das würde nicht in die Brand-Strategie von milanari.com passen, was nicht heisst, dass eine gelegentliche Aufhebung der Versandkosten oder eine Geburtstagsaktion ausgeschlossen sind. Natürlich möchten wir wissen, wie Fr. Syben auf Benchmark Email gekommen ist und warum sie sich für uns entschieden haben. Den Ausschlag hat damals die freie Mitarbeiterin für E-Mail-Marketing gegeben. Die hat sich verschiedene Tools angesehen und auf eine Serie von Anforderungen überprüft, wie zum Beispiel, Benutzerfreundlichkeit, die Möglichkeit einige Teile des Designs mit eigenem Html zu füllen oder die Betreffzeilen zu personalisieren. “Natürlich war der schnelle und effiziente Kundenservice auch ein wichtiger Grund, warum wir uns für Benchmark entschieden haben. Die meisten Unternehmen brauchen Tage, um auf ein Support-Ticket zu antworten, aber mit Benchmark ist es schnell und freundlich.”, erklärt sie uns abschließend. Wir bedanken uns bei Fr. Syben für Ihre Zeit und wünschen Ihr und dem Team weiterhin viel Erfolg, und dass sie noch vielen, vielen glücklichen Kunden dazu verhelfen können, so zu wohnen, wie es ihnen gefällt. Erfahren Sie mehr darüber, wie andere Kunden von Benchmark, z.B. der Boardshop,  Veganic.de oder Omnicar E-Mail-Marketing betreiben.


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Nutzen Sie die neuen RESTful APIs von Benchmark Email!

Nutzen Sie die neuen RESTful APIs von Benchmark Email!

Über den Horizont • April 23, 2018

Sie nutzen vielleicht bereits jeden Tag herkömmliche oder RESTful APIs, ohne es überhaupt zu wissen: Ganz egal, ob Sie über App einen Fahrservice buchen, schnell eine Pizza bestellen oder Fotos auf Social Media teilen, Web APIs machen es möglich. Was ist eine API eigentlich? API steht für Application Programming Interface. Einfach ausgedrückt handelt es sich dabei um eine Reihe von Funktionen oder Prozeduren, die es einem Computerprogramm ermöglichen, auf Daten von einem Betriebssystem, einer Softwarebibliothek oder einem anderen System zuzugreifen. From Visually. Wenn Sie den Social Media-Feed einer Person auf ihrer Website sehen, ist dies auf APIs zurückzuführen. Gleiches gilt für eingebettete Videos oder andere dynamische Inhalte innerhalb einer Website. Im Jahr 2014 hatten sich bereits mehr als 11.000 öffentliche APIs bei programmableweb.com registriert. Diese Zahlen wachsen exponentiell, da Unternehmen ständig neue APIs erstellen, um ihre Website mit einer App zu zu verbinden. Es gibt verschiedene Formen von APIs. Simple Object Access Protocol (SOAP) ist eine weit verbreitete, wenn auch zunehmend veraltete Art von API. JSON ist eine weitere beliebte Form. REpresentational State Transfer (RESTful) APIs ist die heutzutage beliebteste Form von API. Benchmark Email bietet jetzt auch RESTful APIs an. Vor kurzem hat Benchmark Email RESTful-APIs zur öffentlichen Nutzung herausgegeben. Um einen kleinen Einblick zu bekommen, was das für E-Mail-Marketer bedeutet, stellten wir einem unserer Frontend-Entwickler, Ronald Liang, ein paar Fragen: Frage: Warum sind RESTful APIs besser als die bisher angebotene API-Schnittstelle? Antwort: RESTful APIs sind der aktuelle Standard für APIs und vereinfachen die Erstellung und Integration von Apps. Darüber hinaus bieten wir eine vollständige Liste unserer APIs im Gegensatz zu der begrenzten Auswahl, die wir bisher mit den Legacy-APIs hatten. F.: Was können Unternehmen jetzt mit den neue APIs machen, was sie vorher noch nicht konnten? A.: Sie können so gut wie alles machen, was man mit unserer Website machen kann. Unsere Legacy-APIs waren auf bestimmte Methoden beschränkt, aber mit diesen neuen RESTful-APIs gibt es keine Einschränkungen mehr. F.: Was wurde in Bezug auf die Benutzererfahrung mit diesen neuen APIs verbessert? A.: Bei der Neugestaltung unserer Website haben wir von von ASP.NET Web Forms auf RESTful APIs umgestellt, was eine verbesserte Geschwindigkeits und eine bessere API-Organisation mit sich gebracht hat. Aber ein noch größerer Vorteil ist, dass wir uns jetzt aufgrund der Leistungsfähigkeit von RESTful-APIs schneller verbessern und weiterentwickeln können als zuvor. F.: Was muss ein E-Mail-Marketer beachten, wenn er nicht bereits APIs verwendet? A.: Mit etwas Programmierwissen können sie einige einfache Web-Apps oder Integrationen mit uns erstellen, die vorher nicht möglich oder deutlich schwieriger waren. Zusätzliche Informationen zu den RESTful-APIs von Benchmark Email Wenn Sie daran interessiert sind, die RESTful-APIs von Benchmark Email zu verwenden, können Sie sie über unsere Entwicklerseite aufrufen. Mit unseren APIs können Sie alle zwei Minuten 500 Aufrufe und jeden Tag insgesamt 60.000 Aufrufe tätigen. Um unsere APIs verwenden zu können, müssen Sie auf den API token von Benchmark Email. zugreifen.


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Passen Sie Ihr E-Mail-Marketing an die neue DSGVO an.

Passen Sie Ihr E-Mail-Marketing an die neue DSGVO an.

E-Mailologie Über den Horizont • April 17, 2018

Bemerkung: Benchmark bietet dieses Webinar zu reinen Informationszwecken an. Die angebotenen Informationen können nicht als Rechtsberatung verstanden werden. Um Rat zu einem konkreten Aspekt oder Problem im Zusammenhang mit der DSGVO zu erhalten, sollten Sie sich an Ihren Anwalt wenden. Am 12. April 2018 führten wir ein Webinar durch, in dem wir die wichtigsten Punkte vorgestellten, in denen sich die neue Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) auf unsere E-Mail-Marketingstrategie auswirkt. Vergessen Sie nicht, dass die DSGVO am 25. Mai 2018 endgültig in Kraft tritt, und zu diesem Zeitpunkt muss Ihre E-Mail-Marketing-Strategie mit den neuen Bestimmungen übereinstimmen. Was ist das Ziel der neuen DSGVO? Das Hauptziel der neuen DSGVO besteht darin, den Nutzern die endgültige Kontrolle über ihre personenbezogenen Daten zu ermöglichen. Welche Vorteile bietet die neue DSGVO? Ein Kontinent, ein Gesetz: ein einziges europäisches Datenschutzgesetz, das das derzeitige uneinheitliche Flickwerk der nationalen Gesetze ersetzt. Unternehmen werden sich mit einem Gesetz befassen, nicht mit 28. One-Stop-Shop: Ein One-Stop-Shop für Unternehmen. Die Unternehmen müssen sich nur mit einer einzigen Aufsichtsbehörde befassen, nicht mit 28, was es für Unternehmen einfacher und billiger macht, Geschäfte in der EU zu tätigen. Für alle Unternehmen gelten dieselben Regeln - unabhängig davon, wo sie ansässig sind: Europäische Unternehmen müssen heute strengere Standards einhalten als Unternehmen, die außerhalb der EU ansässig sind, aber auch in unserem Binnenmarkt tätig sind. Mit der Reform müssen Unternehmen außerhalb Europas die gleichen Regeln anwenden, wenn sie Waren oder Dienstleistungen auf dem EU-Markt anbieten. Dies schafft einen gerechteren Wettbewerb. Technologische Neutralität: Die Verordnung ermöglicht es, dass Innovationen unter den neuen Regeln weiter gedeihen. Rollen und Einschränkungen bei der Verarbeitung personenbezogener Daten Die DSGVO bestimmt die Rolle des \"Verantwortlichen\", der die Verantwortung für die Anwendung der Verordnung übernimmt. Der Verantwortliche bestimmt die Zwecke und Mittel der Verarbeitung personenbezogener Daten. Folglich muss der für die Verarbeitung Verantwortliche sicherstellen, dass die Behandlung personenbezogener Daten mit der DSGVO konform ist. Wenn der “Verantwortliche” beispielsweise entschieden hat, Benchmark als E-Mail-Marketing-Software zu verwenden, muss er sicherstellen, dass von Benchmark zur Verfügung gestellte Tools DSGVO-konform sind und das Recht auf Berichtigung, Zugriff oder Löschung gewähren. Wie Sie wahrscheinlich wissen, bietet Benchmark diese Option über den Link \"Abonnement verwalten\" an, der in der Fußzeile der E-Mail allerdings nicht zwingend erscheint. Daher ist es die Pflicht des “Verantwortlichen”, ihn zu aktivieren und hinzuzufügen. In diesem Szenario ist Benchmark nur eine einfache Datenverarbeitungssoftware (Data processor). Einwilligung Wenn sich ein Abonnent bisher über unsere Anmeldeformulare angemeldet hat, war es nicht zwingend erforderlich, ihn über den Zweck der durchzuführenden Datenverarbeitungsaktivitäten zu informieren. Die Datenschutz-Grundverordnung erwähnt, dass die Einwilligung durch einen eindeutigen bejahenden Rechtsakt erfolgen sollte, der eine frei gegebene, spezifische, informierte und eindeutige Angabe des Einvernehmens der betroffenen Person enthält und alle für denselben Zweck oder dieselben Zwecke durchgeführten Verarbeitungstätigkeiten umfassen sollte. Wenn die Verarbeitung mehrere Zwecke hat, sollte für alle eine Zustimmung erteilt werden. Wenn die Verarbeitung auf der Zustimmung der betroffenen Person beruht, sollte der für die Verarbeitung Verantwortliche außerdem nachweisen können, dass die betroffene Person der Verarbeitung zugestimmt hat. Erhebung Die Datenschutz-Grundverordnung spricht sich für eine Vereinfachung der Datenerhebung aus. Da wir als Marketingexperten eher nach mehr Details fragen, (als zum Beispiel für die Versendung eines einfachen wöchentlichen Newsletters erforderlich sind,) empfiehlt diese neue Verordnung, nur die für die aktuelle Marketingstrategie benötigten Mindestdaten zu sammeln und keine unnötigen Daten zu erheben, die Sie eventuell in Zukunft verwenden könnten. Zugriff Der für die Verarbeitung Verantwortliche sollte die einfache Ausübung der Rechte der betroffenen Person gewährleisten, einschließlich der Mechanismen zur Anforderung und gegebenenfalls kostenlosen Erhebung, insbesondere des Zugangs zu und der Berichtigung oder Löschung personenbezogener Daten sowie zur Ausübung des Widerspruchsrechts. Behandlung von persönlichen Daten Der für die Verarbeitung Verantwortliche muss die betroffene Person über die Existenz der Verarbeitung und ihre Zwecke informieren, um eine faire und transparente Verarbeitung zu gewährleisten. Finden Sie alle Details darüber, wie sich Benchmark Email an die DSGVO angepasst hat in diesem Artikel. Hier können Sie die Aufzeichnung des Webinars ansehen:   Wenn dieser Artikel für Sie interessant war, teilen Sie ihn bitte mit Ihren Kollegen und Freunden.


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EU-Datenschutz-Grundverordnung (EU-DSGVO): Alles, was Sie darüber wissen müssen.

EU-Datenschutz-Grundverordnung (EU-DSGVO): Alles, was Sie darüber wissen müssen.

Über den Horizont • März 15, 2018

Die neue EU-Datenschutz-Grundverordnung (EU-DSGVO) zielt darauf ab, die Behandlung personenbezogener Daten europäischer Bürger zu stärken und zu vereinheitlichen, indem die staatlichen Vorschriften harmonisiert und an ein zunehmend internationales Umfeld angepasst werden. Gegenwärtig verfügen die 28 Länder der Europäischen Union über eigene Gesetze und wenden diese  in ihren internationalen Geschäftsbeziehungen an, was es schwierig macht, das Recht auf Schutz personenbezogener Daten wahrzunehmen. Die neue Datenschutz-Grundverordnung enthält eine Vielzahl von Anforderungen, die sich auf alle Unternehmen unabhängig von Branche und Größe auswirken und auf die verschiedenen Bereiche eines Unternehmens vorbereitet werden müssen. Am 25. Mai 2018, wenn bereits zwei Jahre verstrichen sind, nachdem am 27. April 2016 die Verordnung 2016/679 des Europäischen Parlaments und des Rates zum Schutz natürlicher Personen bei der Behandlung personenbezogener Daten in Kraft trat, wird die DSGVO nun komplett rechtskräftig. In diesem Artikel wollen wir Ihnen helfen zu verstehen, wie Sie die neuen Regeln anwenden müssen, und wie Benchmark sich an die Verordnung angepasst hat , um Ihnen weiterhin rechtssicheres E-Mail-Marketing anzubieten.. Die neue DSGVO (oder GDPR mit der englischen Abkürzung) hebt nationale Rechtsvorschriften nicht auf, sondern bringt diese in vielerlei Hinsicht in Einklang und überträgt den Mitgliedstaaten Entscheidungsfreiheit in einigen Fragen. Dennoch ist es wahr, dass die Verantwortlichen zunächst einmal davon ausgehen müssen, dass die EU-DSGVO als übergeordnete Norm Vorrang vor landesweiten Regelungen hat. Wenn Sie derzeit bereits das Bundesdatenschutzgesetz (BDSG) einhalten, haben Sie einen guten Ausgangspunkt, aber ohne Zweifel müssen Sie Änderungen vornehmen, um eine korrekte Anwendung dieser neuen Verordnung zu gewährleisten. Es gibt drei grundlegende Aspekte, die Sie bei Ihrer E-Mail-Marketingstrategie berücksichtigen müssen: Einwilligung, Zugriff und Datenerhebung. EINWILLIGUNG Artikel 4 (11) definiert die „Einwilligung“ der betroffenen Person als jede freiwillig für den bestimmten Fall, in informierter Weise und unmissverständlich abgegebene Willensbekundung in Form einer Erklärung oder einer sonstigen eindeutigen bestätigenden Handlung, mit der die betroffene Person zu verstehen gibt, dass sie mit der Verarbeitung der sie betreffenden personenbezogenen Daten einverstanden ist. Wie die Definition erwähnt, muss die Zustimmung des Nutzers unmissverständlich und auch eindeutig sein. Mit diesen beiden Begriffen wird jede mögliche Mehrdeutigkeit ausgeschlossen. (32) Die Einwilligung sollte durch eine eindeutige bestätigende Handlung erfolgen, mit der freiwillig, für den konkreten Fall, in informierter Weise und unmissverständlich bekundet wird, dass die betroffene Person mit der Verarbeitung der sie betreffenden personenbezogenen Daten einverstanden ist, etwa in Form einer schriftlichen Erklärung, die auch elektronisch erfolgen kann, oder einer mündlichen Erklärung. Dies könnte etwa durch Anklicken eines Kästchens beim Besuch einer Internetseite, durch die Auswahl technischer Einstellungen für Dienste der Informationsgesellschaft oder durch eine andere Erklärung oder Verhaltensweise geschehen, mit der die betroffene Person in dem jeweiligen Kontext eindeutig ihr Einverständnis mit der beabsichtigten Verarbeitung ihrer personenbezogenen Daten signalisiert. Stillschweigen, bereits angekreuzte Kästchen oder Untätigkeit der betroffenen Person sollten daher keine Einwilligung darstellen. Die Einwilligung sollte sich auf alle zu demselben Zweck oder denselben Zwecken vorgenommenen Verarbeitungsvorgänge beziehen. Wenn die Verarbeitung mehreren Zwecken dient, sollte für alle diese Verarbeitungszwecke eine Einwilligung gegeben werden. Wird die betroffene Person auf elektronischem Weg zur Einwilligung aufgefordert, so muss die Aufforderung in klarer und knapper Form und ohne unnötige Unterbrechung des Dienstes, für den die Einwilligung gegeben wird, erfolgen. Wir geben Ihnen ein Beispiel: Sie haben gerade an einer Messe teilgenommen und den ganzen Tag Visitenkarten gesammelt, mit denen Sie in Ihrem Konto auf Benchmark Email eine Datenbank erstellen werden, um an diese Newsletter zu senden. Ist dies nach der neue DSGVO legal? Nein. Die Tatsache, dass Sie geschäftliche Beziehungen mit verschiedenen Personen unterhalten haben, gibt Ihnen nicht das Recht, deren persönlichen Daten zu behandeln, selbst wenn Sie eine mündlich Zustimmung des Betroffenen erhalten haben. Die DSGVO legt fest, dass diese Einwilligung eindeutig und unmissverständlich sein muss und daher bei einer eventuellen Prüfung nachweisbar sein muss. Es muss also ein Dokument oder nachweisbare Mittel geben, durch die der Endnutzer dem Verantwortlichen für die Datenverarbeitung und den Zweck zustimmt, zu dem die Daten verwendet werden. → EMPFEHLUNG: Überprüfen Sie die Methoden zum Abrufen von Daten und beseitigen Sie Mehrdeutigkeiten. Analysieren Sie Ihre Datenbanken und bewahren Sie die Daten auf, damit Sie die Zustimmung belegen können. ZUGRIFF Die für die Verarbeitung der Daten Verantwortlichen müssen den Nutzern einen einfachen und sichtbaren Zugang bieten. Die verantwortliche Person muss Verfahren formulieren, die es den Interessierten leicht machen zu beweisen, dass sie ihre Rechte auf elektronischem Wege ausgeübt haben. Die verantwortliche Person hat einen Monat Zeit, um die Anfrage des Benutzers zu beantworten. Bei komplexen Anfragen kann der Zeitraum auf zwei Monate verlängert werden. Im Fall unseres E-Mail-Marketing-Tools ermöglichen die Kontoeinstellungen etc. dem Benutzer den Zugriff auf seine Daten, deren Berichtigung oder die direkte Abmeldung. In diesem Punkt gibt es eine Neuigkeit: das RECHT AUF VERGESSENWERDEN (Artikel 17). Damit hat der Benutzer ein Anrecht darauf, dass seine Daten für immer gelöscht werden. Wir haben hier zwei von den sechs Gründen ausgewählt, die im Unterpunkt 1 angeführt werden und dem Benutzer das Recht auf vollständige Löschung seiner Daten garantieren. a) Die personenbezogenen Daten sind für die Zwecke, für die sie erhoben oder auf sonstige Weise verarbeitet wurden, nicht mehr notwendig. d) Die personenbezogenen Daten wurden unrechtmäßig verarbeitet. ERHEBUNG Die DSGVO plädiert für eine Vereinfachung der Datenerhebung. Die Marketingleute verlangen normalerweise mehr Informationen als nötig, um einen Newsletter pro Woche zu versenden. In dieser neuen Verordnung wird daher empfohlen, die für unsere aktuelle Strategie notwendigen Mindestdaten zu sammeln und kein unnötige Daten zu erheben, nur weil wir denken, diese vielleicht in Zukunft zu benötigen. Wenn wir vorhaben, unsere Datenbank über unsere Sonderangebote zu informieren, reicht es aus, nach dem Namen und der E-Mail-Adresse zu fragen. BREXIT Im Jahr 2019 wird das Vereinigte Königreich nicht länger Teil der EU sein wird, und diese Verordnung wird daher dort nicht mehr gelten. Es ist noch nicht bekannt, wie das Vereinigte Königreich die Anpassung seiner Unternehmen an die Verarbeitung personenbezogener Daten angehen wird, aber es wird erwartet, dass es eine ähnliche Regelung ausarbeiten wird, die beide Regionen gleichstellt. Was passiert, wenn ich die DGSVO nicht befolge? Die Datenschutz-Grundverordnung enthält eine Reihe von Instrumenten zur Durchsetzung der neuen Vorschriften, und sieht Strafen und Geldbußen vor. Wenn eine Geldbuße auferlegt wird, wird sie auf einer sorgfältigen Bewertung beruhen und eine Reihe von Faktoren berücksichtigten: die Schwere und Dauer der Verletzung; die Anzahl der betroffenen Personen und das Ausmaß des erlittenen Schadens; die Absichtlichkeit der Übertretung; schadensmindernde Maßnahmen; der Grad der Zusammenarbeit mit der Aufsichtsbehörde. Die Verordnung sieht zwei Geldbußengrenzen vor, wenn die Regeln nicht eingehalten werden. Die erste Grenze sieht Bußgelder von bis zu 10 Millionen Euro oder im Fall von Unternehmen bis zu 2% des weltweiten Jahresumsatzes vor. Diese erste Geldbuße würde zum Beispiel gelten, wenn ein für die Verarbeitung Verantwortlicher keine Folgenabschätzungen des Risikos möglicher Datenschutzverletzungen vornimmt, wie dies in der Verordnung vorgeschrieben ist. Die Höchstgrenze für Geldstrafen beträgt 20 Millionen Euro oder 4% des globalen Jahresumsatzes. Ein Beispiel hierfür wäre eine Verletzung der Rechte der interessierten Parteien im Rahmen der Verordnung. Die Geldbußen werden gemäß den Umständen jedes Einzelfalls angepasst. Diese drei Aspekte, die in diesem Artikel diskutiert werden, sind die wichtigsten, die Sie bei der Entwicklung Ihrer E-Mail-Marketingstrategie berücksichtigen müssen. BENCHMARK Wie immer passt Benchmark seine Arbeitsprozesse an und erfüllt alle rechtlichen Anforderungen, so auch die dieser Verordnung,  und legt darüber in der Datenschutzklausel Rechenschaft ab. Im Gegensatz zum Privacy Shield Abkommen, für dessen Einhaltung wir ein Zertifikat erhielten, gibt es bei der DGSVO keine Bestätigung der korrekten Erfüllung. Bei Benchmark stellen wir sicher, dass Ihre Daten nach den Vorschriften der DSGVO behandelt werden und es auch weiterhin 100% sicher ist, unseren Dienst für E-Mail-Marketing einzusetzen. Zum ersten Mal zeigt die EU eine einheitliche Lösung darüber, wie personenbezogene Daten behandelt werden sollten, und verpflichtet all übrigen Länder ausnahmslos dieser Verordnung zu folgen, wenn sie mit Daten der europäischen Bürger arbeiten wollen. Vergessen Sie nicht, diesen Artikel mit Ihren Kollegen und Anhängerns zu teilen und hinterlassen Sie uns Ihre Kommentare dazu. Danke fürs Lesen! Sehen Sie sich unser Webinar an: [embed]https://bmesrv.wistia.com/medias/as2fvvdfkw[/embed]


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Verbessern Sie Ihre Öffnungsraten durch gezieltes E-Mailing

Verbessern Sie Ihre Öffnungsraten durch gezieltes E-Mailing

Über den Horizont • März 2, 2018

Also, wenn Sie mich fragen, was das Erste war, was ich tat, als ich mit dem E-Mail-Marketing begann, dann war das die Erstellung einer Liste. Das ist eine Sache, die jeder Vermarkter von Anfang an machen kann. Über eine Liste zu verfügen, ist der beste Weg, um die Beziehung mit der Kundschaft zu vertiefen. Wie gesagt, ist es also genauso wichtig, die Kunst des Targeting zu meistern, um die volle Kraft Ihrer E-Mail-Listen zu entfesseln. Eine Liste Ihrer engagierten Kunden oder Abonnenten zu haben, ist für ein Unternehmen ein wichtiges Gut. Es geht einfach nur darum sein Ziel zu verfolgen Gezielte E-Mails sind der Schlüssel für den Unterbau einer effektiven E-Mail-Reichweite. Einige Vermarkter schaffen es nie, die Bedeutung von Targeting zu erkennen, und enden dann mit der Erzeugung von Leads, die überhaupt nicht qualifiziert sind. Sie müssen erkennen können, dass Ihre E-Mail-Liste aus Menschen besteht, die über unterschiedliche Interessen, Verhaltensweisen und Profile verfügen. Wir dürfen nicht vergessen, dass wir nicht alle die gleiche Grösse tragen. Also, warum dann alle gleich behandeln? Die Lösung besteht darin, sie in kleine Gruppen aufzuteilen und personalisierte E-Mail-Kampagnen zu jedem Segment zu senden. Die häufigsten Fehler, die von einigen Vermarktern gemacht werden, sind, ihre E-Mail-Liste als eine Einheit zu betrachten. Einer Fallstudie nach, die von Marketing Sherpa durchgeführt wurde, erlebte artbeads.com Konversionsraten, die um 208% in die Höhe schossen, nur weil sie anstatt E-Mail-Blast zu verwenden, auf gezieltes E-Mailing setzten. 32% der Vermarkter sagen, dass die Segmentierung ihrer E-Mail-Datenbank oberste Priorität für das Jahr ist. Darüber hinaus glauben 52% der Vermarkter, dass es dringend notwendig ist, die Segmentierung ihrer Listen zu verbessern. Woran fehlt es ihnen dann? Jupiter Research fand heraus, dass gezielte E-Mail-Kampagnen neun Mal mehr Umsatz generieren können als weit gestreute Mailings. Je mehr die E-Mails, die Sie an İhre Abonnenten senden, personalisiert sind, desto höher die Wahrscheinlichkeit, dass die Benutzer sie öffnen, auf Call-To-Action klicken und zu Käufern werden. Im Durchschnitt verfügen nicht zielgerichtete E-Mail-Kampagnen über Öffnungsraten von nur 20%, einer Klickrate von nur 9,5% und Konversionsraten von nur etwa 1%. Auf der anderen Seite verfügen zielstrebige E-Mail-Kampagnen über eine durchschnittliche Öffnungsrate von 33%, eine Klickrate von 14% und eine Konversionsrate von 3,9%. Mit einer gezielten Liste verfügen Sie stets über eine Gruppe von treuen Kunden. Zum Beispiel, wenn Sie ein Buchhändler sind und eine Kette von Einzelhandelsgeschäften besitzen, dann können Sie Ihre Liste von Personen einteilen, die bestimmte Arten von Büchern bevorzugen, in Altersgruppen, in die meist geschätzten Kunden usw. Sie können İhre Liste auch auf der Grundlage von Käufen Ihrer Kunden aufstellen. Dies bedeutet, dass Sie eine eigene Kategorie für Menschen erstellen können, die Einkäufe zwischen $300 und $500 oder zwischen $500 und $1000 oder auch über $1000 machen. Benchmark Email bietet Ihnen ein Tool für gezieltes E-Mailing, um Ihnen zu helfen, einen besseren ROI aus Ihren E-Mail-Listen zu bekommen. gezieltes E-Mailing vergleicht die Öffnungsraten und Klicks aller Ihrer Kampagnen, um dadurch segmentierte Listen für Sie zu erstellen. Die Ausrichtung auf spezifische Kontakte ist eine großartige Möglichkeit, um Ihre Interaktion in Ihren E-Mails zu verbessern. Es ist nicht die Größe Ihrer Liste, die zählt, sondern auch die Qualität Ihrer Liste. Gezieltes E-Mailing kann auch genutzt werden, um Ihre Listen zu säubern, da eine Liste von Kontakten erstellt wird, die Ihre E-Mails nicht geöffnet haben. Sie können diese Funktion über Ihre Navigationsleiste erreichen. Es gibt zwei Möglichkeiten, um gezielte Listen zu erstellen. Die erste basiert auf dem Öffnen und Nicht-ffnen Ihrer E-Mail-Kampagnen. Die zweite Liste basiert auf den URLs, die in Ihren Kampagnen angeklickt wurden. Allgemeine Klicks und Öffnungen Das ist der Prozess für gezieltes E-Mailing: Wählen Sie bis zu 10 Kampagnen zum Vergleichen aus. Wählen Sie, ob Sie den Vergleich auf interagierenden oder nicht-interagierenden Kontakten basieren lassen möchten. Basierend auf jeder einzelnen E-Mail oder allen Ihren E-Mails Öffnungen oder Klicks Speichern Also beim ersten Schritt müssen Sie die Kampagnen auswählen, die Sie vergleichen möchten. Es empfiehlt sich, ähnliche Kampagnen zu vergleichen, um Ihre Kampagnen genau einzuteilen oder auszurichten, ist aber nicht unbedingt erforderlich. Nur um zu wiederholen, wie wichtig es ist zu wissen, dass Sie nur aus den letzten 50 Kampagnen auswählen können, die älter als drei Tage sind. Danach können Sie, um zu vergleichen bis zu 10 Kampagnen auswählen. Der dritte Schritt besteht darin, zu wählen, ob Sie Ihre Kampagnen einzeln vergleichen (Einige E-Mails oder nur eine) oder gleich alle miteinander vergleichen möchten (Alle E-Mails). Je nachdem, für was Sie sich entscheiden, können Sie sehr unterschiedliche Zahlen dabei bekommen. Die Option für einige (oder eine) E-Mails, kombiniert durch alle 10 E-Mails und bezüglich den Öffnungsraten oder Klicks, wird der Kontakt in der Liste am Ende platziert. Die Option \"Alle E-Mails\" nimmt alle Ihrer 10 Kampagnen durch und sucht nach Kontakten, die alle Ihrer E-Mails, die Sie ausgesucht hatten, geöffnet oder geklickt haben. Dies führt natürlich zu einer deutlich geringeren Zahl. Schließlich wählen Sie einfach, ob Sie eine Liste von Öffnungsraten oder von Klicks möchten oder sich beides zusammen wünschen! Danach können Sie eine zweite Liste erstellen, die auf verschiedenen Einstellungen basiert. An dieser Stelle können Sie auch die Anzahl jedes einzelnen Sets berechnen, damit Sie die Anzahl der Kontakte einfacher visualisieren können, da es Zeit braucht, um eine Liste zusammenzustellen. Vergessen Sie nicht, Ihrer Liste einen Namen zu geben und sie dann zu speichern! Klick-Fokus Der Klick-Fokus unterscheidet sich von Klicks & Öffnungen. Dabei werden nicht die E-Mails selbst vergleichen, sondern die URLs innerhalb der E-Mails. Also, wenn Sie ein Einzelhändler mit Promotionen sind oder wenn Ihre E-Mails viele URLs enthalten, kann dies die beste Option für Sie sein. Der Vergleich aller Produkte und URLs ist manuell schwierig, aber der Klick-Focus automatisiert den Vergleich und ermöglicht es Benutzern, Listen zu erstellen, die auf bestimmten Einstellungen basieren. Ähnlich wie Öffnungen & Klicks können Sie aus den letzten 50 Kampagnen auswählen, die älter als drei Tage sind und bis zu 10 Kampagnen auswählen können. Ähnelt Klicks & Öffnungen etwas, ist jedoch anders. Der Unterschied zwischen der vorherigen Option und Klick-Fokus ist, dass dieser zusätzliche Schritt die URLs auswählt, aus denen Sie Kontakte erhalten möchten. Zum Beispiel, wenn Sie ein Sport-Händler sind und mehrere E-Mails im Zusammenhang mit verschiedenen Sportarten versendet haben. Sie können eine Klick-Fokus-Liste von Kontakten erstellen, die an Fußball-Produkten interessiert sind, danach stellen Sie eine Strategie auf, um nur an Fussball-Spieler zu verkaufen, basierend auf was sie geklickt haben. Das ist genau das Funktionsprinzip von gezieltem E-Mailing. Also ist der erste Schritt, die Kampagnen auszuwählen, die Sie sehen möchten, danach wählen Sie die URLs, deren Kontakte Sie sehen möchten. Sie können nur bis zu 10 Kampagnen und 10 URLs zum Vergleichen auswählen. Der nächste Schritt besteht darin, EINE oder ALLE Listen auszuwählen. Das ist ähnlich wie das beim vorherigen Konzept, welches manchmal etwas schwer zu begreifen ist. Wenn Sie EINE wählen, sammelt das System Kontakte, die auf mindestens eine URL in einer E-Mail geklickt haben. Wenn Sie ALLE wählen, durchkämmt das System alle Kampagnen und sammelt Kontakte, die auf allen E-Mails geklickt haben. Die ALLE Option wird höchstwahrscheinlich eine bedeutendere Zahl erzeugen wie die andere. Dann geben Sie Ihrer Liste einen Namen und klicken auf Speichern. Was Sie tun sollten Wenn Sie gerade erst damit angefangen haben, dann kann es eine ziemlich einschüchternde Aufgabe sein, wenn man dabei über keine bestimmte Ausrichtung verfügt. Also, um damit zu starten, sollten Sie sich für jedes einzelne Marketing-Segment ein festes Ziel setzen und festlegen, wie Erfolg gemessen wird. Sie sollten auch feststellen, welche Strategie welches Resultat bringen wird. Benchmark Emails Tool für gezieltes E-Mailing erleichtert es Ihnen, Ihre treuesten Abonnenten zu finden. Wenn Sie es noch nicht benutzt haben, testen Sie das Tool rundherum und lassen Sie es mich über ein Feedback wissen.


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Warum SPF- und DKIM-Einträge so wichtig für Ihre E-Mail-Kampagnen sind.

Warum SPF- und DKIM-Einträge so wichtig für Ihre E-Mail-Kampagnen sind.

Über den Horizont • Februar 6, 2018

Wie viele E-Mails sendet Ihr Unternehmen jeden Monat? Wenn Sie monatliche Newsletter, wöchentliche Angebote und andere Informationen über Ihr Unternehmen zusammenzählen, kommt da eine erhebliche Summe zusammen. Seit E-Mail-Marketing mit Plattformen wie Benchmark Email immer leichter und für jeden zugänglich geworden ist, müssen ISP jeden Tag Millionen von E-Mails verarbeiten. Um nur die “guten” E-Mails in den Posteingang ihrer Benutzer durchzulassen, haben ISPs Filter erstellt. Google Mail, Hotmail oder Yahoo haben unter anderem verstanden, dass sie diese Arbeit nicht alleine leisten können und verlangen die Mitwirkung des Absenders in einer Reihe von Maßnahmen. Eine dieser Maßnahmen besteht in der Konfiguration der SPF- und DKIM-Einträge. Was dies bedeutet und wie man es bewerkstelligt, werden wir in diesem Artikel erklären. Vielleicht ist es das erste Mal, dass Sie die beiden Begriffe hören. Die Zustellbarkeit unserer E-Mail-Kampagnen hängt zwar zum großen Teil von unserer Datenbank, Design, Betreffzeile und Inhalten ab, aber es gibt auch ein paar externe Aspekte, die uns helfen, unsere E-Mails immer in den Posteingang zu bringen, und die wir vergessen können, sobald wir sie einmal eingerichtet haben. Wie bereits erwähnt, durchläuft jede E-Mail einen Prozess von Filtern auf Seiten des E-Mail-Anbieters, damit nur diejenigen Nachrichten die Empfänger erreichen,... … die von einem vertrauenswürdigen Absender stammen, d.h. von einer Adresse, mit der der Empfänger bereits vorher in regelmäßigem Kontakt stand, oder … die der Empfänger auch tatsächlich abonniert hat und deren Sender sich als glaubwürdig ausweisen kann. Es besteht jedoch kein Zweifel, dass Gmail, Hotmail oder Yahoo eine große Anzahl von Werbe-E-Mails erhalten, die einzeln analysiert werden müssen, um zu entscheiden, welche davon in den Posteingang und welche in den SPAM-Ordner kommen und welche gar nicht zugestellt werden sollten. Bei direkten und persönlichen E-Mails finden wir dieses Problem normalerweise nicht, sondern es ergibt sich vor allem bei der Verwendung von E-Mail-Marketing-Tools, bei denen die Kampagnen der Benutzer die Spam-Filter überwinden müssen. (Noch schlechter wäre es allerdings zu versuchen, E-Mail-Kampagnen direkt von persönlichen E-Mail aus zu senden.) Der Filter, den wir Ihnen in diesem Artikel vorstellen möchten, hängt mit der Sicherheit Ihrer Sendungen zusammen. Die technologischen Entwicklungen haben Spammern den Zugriff auf die in Ihren E-Mails enthaltenen Informationen und den damit verbundenen Missbrauch erleichtert. Daher belohnen die ISPs alle, die sich entschließen, ihre E-Mails mit der nötigen Informationen zu versehen, die die korrekte Authentifizierung erlaubt. Was ist ein SPF-Eintrag? Ein SPF-Eintrag (Sender Policy Framework) ist eine Art von DNS (Domain Name System), das zur Identifizierung der E-Mail-Server (z.B. von Benchmark) dient, die Nachrichten im Namen Ihrer Domain senden. Das Ziel von SPF-Einträgen besteht darin, zu verhindern, dass Spammer unerlaubterweise Nachrichten mit zu Ihrer Domain gehörigen Absenderadressen versenden. Die Empfänger-ISPs können anhand des SPF-Eintrags erfahren, ob eine Nachricht, die von Ihrer Domäne stammt, auch von einem von Ihnen autorisierten Mail-Server verschickt wurde. Der Vorteil von SPF-Datensätzen besteht darin, dass sie nur vom Eigentümer der Domäne konfiguriert werden können und eine Art Reisepass für E-Mails darstellen, der den großen ISPs die Klassifizierung als SPAM oder autorisierte E-Mails erleichtert. Was sind die DKIM-Einträge? Der DKIM-Standard (DomainKeys Identified Mail) schützt vor Spoofing (Verschleierung der Identität), indem er den Kopfzeilen Ihrer E-Mails eine digitale Signatur hinzufügt, die von den ISPs überprüft wird. Dies ist ein weiterer Schritt zur Authentifizierung Ihrer E-Mails. Während SPF-Einträge Benchmark autorisieren, in Ihrem Namen E-Mails zu versenden, identifizieren DKIM-Datensätze Ihren Domainnamen und verwenden dabei zur Bestätigung kryptographische Techniken. Daher können ISPs anhand der digitalen Signatur festzustellen, ob die eingehenden E-Mails einer Domain legitim sind. Lassen Sie uns dies durch das folgende Beispiel verdeutlichen. Sie sehen den Newsletter so wie er in dieser Grafik aussieht: Das folgende Bild zeigt, wie es für die ISPs aussieht, die die E-Mails analysieren und freigeben, wenn sie, die angeforderten Authentifizierungsmaßnahmen erfüllen: Die rot markierten Zeilen gehören zu den konfigurierten SPF-Einträgen und zu den DKIMs (, die in diesem Fall nicht nicht aktualisiert wurden). Die konkreten DKIM-Einträge, die vorgenommen werden müssen, heißen, CNAME-Einträge. Daher werden wir uns im Folgenden auf CNAME-Einträge beziehen. Was können Sie tun, um zu verhindern, dass die E-Mail im Spam-Ordner landet, oder gar nicht zugestellt wird? Tragen Sie einfach diese beiden digitalen Signaturen bei Ihrem Domain-Anbieter ein, damit niemand in Ihrem Namen E-Mails senden oder Ihre Kampagnen negativ beeinflussen kann. Um Sie bei dieser Aufgabe zu unterstützen, hat Benchmark Email die Technologie entwickelt, die Ihnen erlaubt, die von den ISPs erforderten  Sicherheitsprotokolle zu erfüllen. Sie müssen lediglich auf die Konfiguration Ihrer Domain zugreifen, die DNS-Einstellungen suchen und die folgenden Zeilen eintragen: SCHRITT 1: Aktualisieren Sie die SPF-Einträge! v=spf1 a mx include:bmsend.com ~all SCHRITT 2: Aktualisieren Sie die CNAME-Einträge! Host: bmdeda._domainkey.IHREDOMAIN Ziel: bmdeda._domainkey.bmsend.com Wenn Sie die beiden Einträge erfolgreich vorgenommen haben, müssen Sie normalerweise einige Stunden warten, bis diese veröffentlicht werden. Kontaktieren Sie uns dann, damit wir diese für Sie überprüfen und Ihr Konto aktualisieren können. Wenn Sie die Eingabefelder für die Einträge nicht gefunden haben, oder nicht sicher sind, ob Sie es richtig machen, sollten Sie sich mit dem Kundendienst Ihres Domain-Anbieters in Verbindung setzen oder in dessen FAQs nachsehen. Was passiert, wenn ich die SPF- und DKIM- bzw. CNAME-Einträge nicht vornehme? Wenn Sie Ihre E-Mail-Adresse und Kampagnen nicht authentifizieren, können diese im Spam-Ordner landen oder vollständig blockiert werden. Die erwähnten Einträge erhöhen Ihre Chancen erheblich, dass Ihre E-Mails von ISPs akzeptiert werden und im Posteingang landen. Für alle, die mehr über dieses Thema erfahren möchten, werden wir am 8. März 2018 um 11.00 Uhr wir ein kostenloses Webinar abhalten, um den Sachverhalt etwas genauer unter die Lupe zu nehmen und Ihnen zu zeigen, wie Sie die Einträge vornehmen können. Um an dem Webinar teilzunehmen, klicken Sie bitte auf diesen Link Am Ende des Webinars werden wir allen Teilnehmern ein PDF-Download zur Verfügung stellen. Ganz egal ob Sie für die E-Mail-Marketing-Strategie Ihres Unternehmens verantwortlich sind, von Seiten einer Agentur oder selbstständig Kunden betreuen oder sich einfach nur in Sachen Online-Marketing weiterbilden wollen, versäumen Sie nicht die Gelegenheit, mehr über dieses Thema zu erfahren. Wenn Sie nicht an dem Webinar teilnehmen können, oder das Datum bereits verstrichen ist, Sie aber die Inhalte des Blogs trotzdem umsetzen möchten, kontaktieren Sie unsere E-Mail-Marketing-Spezialisten. Und bitte teilen Sie diesen Post, wenn Sie denken, dass er für Ihre Kontakte, Kunden oder Followers von Interesse sein könnte. Vielen Dank und bis bald!


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Die Top-Trends, wie man mit Video-Marketing Umsatz und Conversions steigert

Die Top-Trends, wie man mit Video-Marketing Umsatz und Conversions steigert

Über den Horizont • Januar 24, 2018

Marketing erweist sich immer wieder als einer der vergänglichsten Aspekte in der Unternehmensführung. Was heute funktioniert, kann schon morgen längst überholt sein. Erinnern wir uns.: Alles fing an mit Textanzeigen. Die waren sehr aussagekräftig bis Fotos ins Spiel kamen, erst schwarzweiss dann in Farbe. Sie konnten natürlich die Texte nicht vollständig ersetzen. So gingen beide Elemente Hand in Hand bis das Video auftauchte…. Zuerst kamen Videoinhalte natürlich nur im Fernsehen zu tragen. Doch dank Internet, Social Media und der technischen Entwicklung der Endgeräte haben sich Videos auf einer ganz anderen Ebene durchgesetzt. Auch das Video-Marketing selbst entwickelt sich weiter. Durch ständige Verbesserungen und Innovationen wird es effektiver, leistungsfähiger und relevanter. In diesem Artikel wollen wir einige der wichtigsten Trends in Bezug auf Video-Marketing vorstellen, die außergewöhnliche Fähigkeiten zur Steigerung von Umsatz und Conversions gezeigt haben. Personalisierte Videos Lange Zeit musste man sich mit einem Video für alle abfinden. Aber man kann von einem generischen Video einfach nicht denselben Erfolg erwarten, wie von personalisierten Videos. In diesen können Sie alle erdenklichen Benutzerdaten wie z.B. den Namen, ein Bild, die E-Mail-Adresse etc. verwenden, um für jeden Betrachter ein persönliches und einzigartiges Erlebnis zu schaffen. Diese Technik schafft eine Verbindung zwischen der Marke und der Zielperson und hat eine direkte, positive Auswirkung auf die Conversions. Hubspot berichtet, dass Inhouse-Vermarkter, die ihre Web-Erfahrung personalisieren und die Verbesserung quantifizieren, im Durchschnitt einen Umsatzanstieg von 19% verzeichnen können. Bei der Masse von Impulsen, die heute um unsere Aufmerksamkeit buhlen, ist das Einstreuen von persönlichen Details in ein Video ein sicherer Weg, Interesse zu wecken und die Adressaten zum Handeln zu bewegen. Personalisierte Videos können zu Marketingzwecken u.a. auf Landing Pages, Social Media, Websites und in E-Mail-Kampagnen platziert werden und sind nicht nur ideal für große, kleine und mittlere Unternehmen, sondern gerade auch für Startups. Wenn Sie es gut machen, erwartet Sie ein unmittelbarer Anstieg von Conversions und Verkäufen. 360º-Videos Hong Kong Airlines gehört zu den ersten Unternehmen, die eine 360-Grad-Videoanzeige schalteten Die Ergebnisse übertrafen die Erwartungen vieler. Die Effektivität wurde als 35-mal besser als die der traditionellen 2D-Anzeige bewertet. Anerkannte Marken auf der ganzen Welt haben seitdem Interesse an 360 Videos bekundet. Denn sie sind nicht nur innovativ, sondern außergewöhnlich und vor allem beeindruckend. Dadurch wird es einfacher, die Aufmerksamkeit Ihres Publikums zu gewinnen und das Engagement zu erhöhen. Bei 360-Grad-Videoinhalten steuern Nutzer die Perspektive entweder mit einem VR-Headset oder über andere Geräte wie Telefon und Tablet. Tests wurden von Google durchgeführt, um die Effektivität dieser 360-Grad-Videos im Vergleich zum Standardformat zu verdeutlichen, und ergaben unglaubliche Ergebnisse, darunter deutlich höhere Klickraten, Shares, Aufrufe und Anmeldungen. Namhafte Kamerahersteller wie Kodak und GoPro fertigen bereits 360-Grad-Kameras. Bekannte Plattformen, die heute 360º-​​Videos unterstützen, sind Facebook, YouTube und Google. Video Storytelling Die meisten von uns genießen es, einer spannenden Geschichte zu lauschen. Gute Geschichten sind auch weiterhin erfolgreich und verursachen, dass man Lust auf mehr bekommt. Millionen von Menschen schauen heute Netflix und Millionen anderer kaufen weiterhin Amazon Kindle Bücher. Die meisten von ihnen tun dies, weil sie sich gut fühlen, wenn sie etwas lesen oder ansehen. Wenn uns etwas emotional anspricht, bleibt es uns in Erinnerung. Gutes Storytelling hat die gleiche Wirkung. Die Kunst des Geschichtenerzählens ist also ein Handwerk, das jeder Vermarkter beherrschen sollte. Das Laden einer Reihe von Daten oder Informationen in ein Video wird nicht denselben Effekt erzielen, wenn die erzählte Geschichte nicht greift. Wenn Storytelling richtig eingesetzt wird, können Sie mit dieser Technik Emotionen erzeugen, Ihr Publikum motivieren und zumindest eine stärkere Verbindungen schaffen. Animoto berichtet, dass viermal so viele Konsumenten lieber ein Video sehen, als über das Produkt zu lesen. Wenn Sie also gutes Storytelling einsetzen, können Sie eine deutlich höhere Zahl von Menschen dazu bringen, Ihr Produkt oder Ihre Dienstleistung zu kaufen. Machen Sie den Kunden zum Inhalt Ihrer Geschichte, zeigen Sie Zusammenhänge, mögliche Konflikte und natürlich deren Lösungen. Testimonials sind ein weiteres großartiges Beispiel für gutes Storytelling. Bonuspunkt: Video im E-Mail Trotz neuer Trends im Online-Marketing hat das E-Mail-Marketing nicht an Bedeutung verloren. Der Grund dafür ist, dass es immer noch einen unerreichbar hohen ROI liefert. Selbst im Zuge des hohen Video-Konsums und mobiler Messenger vergessen die meisten Menschen aus unterschiedlichen Gründen Ihre E-Mail-Konten trotzdem nicht. Die Kombination von Video und E-Mail bringt das Beste aus beiden Welten zusammen. Das Ergebnis: höhere Click-Through-Raten, mehr Sharing und mehr Zeit beim Ansehen der E-Mails. Im Endeffekt können Sie über E-Mail-Marketing die Reichweite Ihres Videos erweitern und es mit gezielten Abonnentenkreisen teilen. Abschließende Gedanken Wenn Ihr Unternehmen oder Ihre Marke kein Video-Marketing eingeführt hat, geschweige denn die von uns erwähnten Tipps, dann ist es an der Zeit. Ihre Konkurrenz nutzt wahrscheinlich schon längst Videos in ihren Marketingkampagnen und erntet die Früchte allein. Nichtsdestotrotz haben Sie immer noch die Chance, Videos für Ihre Ziel einzusetzen. Die Einbindung dieser aktuellen Trends in Ihre Marketingstrategie ist eine sicherer Weg, Ihr Unternehmen oder Ihre Marke auf die nächste Stufe zu heben.


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Die 4 wichtigsten  Gründe für das Versagen von E-Mail-Marketing

Die 4 wichtigsten Gründe für das Versagen von E-Mail-Marketing

Über den Horizont • Januar 19, 2018

Es hängt natürlich von vielen Faktoren ab, aber wenn man den neuesten Statistiken Glauben schenken darf, tätigen nur 4% der Verbraucher, die von Ihrer E-Mail-Marketing-Kampagne aus Ihre Website besuchen, auch tatsächlich einen Kauf. Diese Zahl mag Ihnen sehr niedrig erscheinen, aber sie ist doppelt so hoch wie bei Suchmaschinen und sozialen Netzwerken. Wenn nun aber die Ergebnisse Ihrer E-Mail-Marketing-Aktivitäten nachlassen, liegt das meistens an der gesamten Strategie und nicht daran, dass E-Mail-Marketing nicht mehr effektiv ist. Aber wie finden Sie die Gründe für das Versagen? In diesem Artikel werden wir einige Faktoren beschreiben, die dazu führen, dass E-Mail-Marketing-Kampagnen versagen. Viele Ihrer potentiellen Kunden haben E-Mails vielleicht bereits satt, weil sie eine Menge nutzlosen Spam erhalten. Ein Grund, warum viele E-Mail-Marketing-Kampagnen versagen, liegt darin, dass viele Marketer nicht von dieser Übersättigung Ihrer Zielgruppe mit  Newslettern ausgeht. Wenn Ihre E-Mails also nicht geöffnet werden, sollten Sie nicht in Panik geraten und schon gar nicht die ganze Kampagne einfach abblasen. Sie machen wahrscheinlich einen der üblichen Fehler, die so viele Unternehmer machen, die man aber leicht beheben kann und auf die wir im Anschluss eingehen werden. Ineffiziente Betreffzeilen Im Durchschnitt erhält ein Büroangestellter jeden Tag mehr als 121 E-Mails. Es ist absolut unmöglich, alle diese E-Mails zu öffnen und zu lesen. Daher werden Sie anhand der Betreffzeile entscheiden, ob Sie eine E-Mail öffnen oder nicht. Betreffzeilen zu schreiben, ist eine Kunstform. Man sollte es nicht auf die leichte Schulter nehmen und sich schon gar nicht auf seine Intuition verlassen. Der Betreff muss den Leser direkt zum Öffnen bringen. Schafft sie das nicht, sind Sie nicht auf dem richtigen Weg. So einfach! Aber passen Sie auch auf, nicht einen Klick-Köder zu erstellen und Ihre Empfänger zu vergraulen. Klick-Köder sind jene oft übertriebenen Titel, die dann aber nicht halten, was Sie versprochen haben und führen bei den Abonnenten zu Frustration und Abmeldungen. Studien haben bewiesen, dass Sie mit einer verbesserten Betreffzeile bis zu 3 mal mehr Öffnungen erzielen können. Was hält Sie davon ab, das nachzuahmen? Nicht segmentierte E-Mail-Listen E-Mail-Abonnenten sind keine Herdentiere. Warum also sollten Sie ihnen allen die gleichen Nachrichten senden? Es handelt sich dabei um Individuen, die je nach ihren Vorlieben und Aktionen verschiedene Nachrichten erhalten sollten. Laut dem National Client E-Mail-Bericht 2015 der DMA stammen 77% der Erträge von E-Mail-Marketing aus segmentierten, gezielten und ausgelösten Kampagnen. Unterteilen Sie also Ihre Liste in Untergruppen mit ähnlichen Charakteristiken, oder benutzen Sie Marketing-Automatisierungen, die jedem Abonnenten je nach seinem Verhalten individuelle Folgenachrichten sendet, oder automatisch neue Segmente erstellt. Kampagnen ohne (Mehr-)Wert Viele Unternehmer denken, dass E-Mail-Marketing darin besteht, dass die Benutzer ihre Liste abonnieren, ihre E-Mails öffnen und dann auf einen Link klicken, um etwas zu kaufen. Doch bis es dazu kommt, sollten Sie Ihre Kampagne darauf ausrichten, Vertrauen zu schaffen, indem Sie Ihren Abonnenten einen Mehrwert bieten. Die Betreffzeile entscheidet, ob ein Abonnent heute Ihre E-Mail öffnet. Der Wert, den diese E-Mail für ihn hat, entscheidet darüber, ob er auch Ihre nächsten Kampagnen öffnen und schließlich bei Ihnen kaufen wird. Worin ein effektiver Wert besteht, hängt davon ob, aus welchem Grund sich der Abonnent angemeldet hat. Kommen die Anmeldungen von einem Anmeldeformular Ihres Blogs, beginnen Sie nicht Sonderangebote zu schicken, sondern senden Sie wertvolle Informationen und Artikel. Versetzen Sie sich in Ihre Leser hinein und konzentrieren Sie sich darauf, deren Erwartungen zufrieden zu stellen, bevor Sie diskret und vorsichtig Ihre Werbenachrichten mit einfliessen lassen. Überladene E-Mails mit zu viel Informationen Dieser Punkt geht Hand in Hand mit dem vorherigen Abschnitt, bedarf also keiner großen Erklärungen. Wenngleich es sehr wichtig ist, dass Ihre E-Mails einen Wert darstellen, dürfen Sie den Abonnenten aber auch nicht mit Informationen überfordern. Der Empfänger wird Ihren Inhalten nur eine sehr begrenzte Aufmerksamkeit zuwenden. Wenn Sie es schaffen, in diesem Zeitraum Ihre Nachricht zu vermitteln, haben Sie es richtig gemacht. Dazu ist es besser sich auf wenige Aussagen zu konzentrieren und diese klar und übersichtlich darzustellen. Denken Sie daran, kleine Portionen machen Hunger auf mehr. Zu viele Informationen übersättigen das Auge und der potentielle Kunde klickt schnell auf “E-Mail löschen”. Verwandeln Sie eine fehlgeschlagene in eine erfolgreiche E-Mail-Kampagne. Wir haben die Fehler durchgespielt, die dazu führen, dass viele E-Mail-Kampagnen versagen. Wie Sie gesehen haben, handelt es sich um nichts, was man nicht lösen könnte, wenn man sich ein wenig bemüht. Viele von Ihnen verstehen bestimmt bereits die Grundlagen, um Ihre Produkte oder Dienstleistungen per E-Mail zu vermarkten, und können mit den folgendenen Verbesserungen erfolgreiche Kampagnen designen. Schritt 1: Erstellen Sie bessere Betreffzeilen Finden Sie Ihren persönlichen Stil. Es gibt keine Zauberformel für erfolgreiche Betreffzeilen. Arbeiten Sie daher mit A/B-Testing und analysieren Sie aufmerksam Berichte und Statistiken. Tipp: Versuchen Sie eine Kampagne mit einer anderen Betreffzeile erneut an Kontakte zu senden, die sie nicht geöffnet hatten. Schritt 2: Einfachere, effizientere E-Mails Kurz gewinnt immer. Fassen Sie zusammen, benutzen Sie Aufzählungen und markieren Sie die wichtigsten Stichworte in Farbe. Tipp: Wer mehr wissen will, der sollte einen Link auf einen Artikel oder Ihre Website finden. Schritt 3: Vermeiden Sie Abmeldungen Was bringt die Leser dazu, sich von Ihrem Newsletter abzumelden? Einer der entscheidendsten Gründe ist die Häufigkeit. Finden Sie den passenden Rhythmus und kontaktieren Sie Ihre Empfänger nur, wenn Sie auch tatsächlich etwas zu erzählen haben. Tipp: Geben Sie dem Abonnenten bereits bei der Anmeldung die Möglichkeit zwischen täglichen, wöchentlichen oder monatlichen Kampagnen zu entscheiden. Abschließende Gedanken Wir haben versucht, in diesem Artikel die wichtigsten Bereiche abzudecken, die zum Versagen einer E-Mail-Kampagne führen können, doch uns ist klar, dass es noch andere Ursachen geben kann. Haben Sie dies alles bereits probiert? Hat es funktioniert? Oder haben Sie einen anderen Grund gefunden? Wie dem auch sei, wir freuen uns auf Ihre Kommentare und Anregungen.


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5 Messwerte beim E-Mail-Marketing, die Sie je nach Ihren Zielen beobachten sollten

5 Messwerte beim E-Mail-Marketing, die Sie je nach Ihren Zielen beobachten sollten

Über den Horizont • Dezember 21, 2017

E-Mail-Marketing ist und bleibt eine der effektivsten Möglichkeiten, Ihr Publikum zu erreichen. Fast alle Internetnutzer haben mindestens eine E-Mail-Adresse und die meisten überprüfen sie mehrmals täglich. Es bringt jedoch wenig, eine Kampagne aufs Geratewohl rauszuschicken, ohne Klarheit zu haben, wer sie lesen wird, und welche Reaktionen wir erwarten dürfen.  Um sicherzustellen, dass Sie alles tun, um Ihre Ziele zu erreichen, sollten Sie auf die zutreffenden Messwerte achten. Welchen Wert im Bericht Sie genauer unter die Lupe nehmen sollten, hängt von den Zielen ab, die Sie sich gesteckt haben. Wir haben für Sie eine Reihe von üblichen E-Mail-Marketingzielen und die dafür ausschlaggebenden Kennzahlen zusammengestellt. Ziel 1: Markenbewusstsein Wenn es Ihr Ziel ist, die Bekanntheit Ihrer Marke oder eines neuen Produkts zu steigern, ist die Öffnungsrate Ihrer E-Mails eine der wichtigsten Kennzahlen. Sie gibt Auskunft darüber, wie viele Personen Ihre E-Mails öffnen - und folglich Ihre Nachricht wahrnehmen - und wie viele sie ungelesen löschen. Wenn Ihre Öffnungsrate niedriger ist, als Sie es gerne hätten, gibt es eine Reihe von Strategien, die diese erhöhen können. Wenn Sie beispielsweise mit Ihrer Betreffzeile mehr Dringlichkeit vermitteln, können Sie Ihre Öffnungsrate erhöhen. Sie können auch die Zeiten und Tage variieren, an denen Sie Ihre E-Mails senden. Business-to-Business-E-Mails können während der Morgenstunden mehr Reaktionen erzielen, während für B2C-Kommunikation an Wochenenden bessere Ergebnisse erwartet werden können. Ziel 2: Website-Traffic Wenn Sie den Traffic auf eine Zielseite oder eine Produktseite erhöhen möchten, messen Sie, wie viele Nutzer auf Ihre Links klicken. Die Anzahl der Klicks und der Prozentsatz der Personen, die geklickt haben, zeigen Ihnen, wie erfolgreich Sie sind. Wenn Sie Google Analytics für Ihre Kampagnen benutzen, können Sie jetzt auch mehr über Ihre Besucher erfahren. Mit der Profi-Automatisierung von Benchmark Email haben Sie außerdem die Möglichkeit, diejenigen Abonnenten, die geklickt und Ihre Website besucht haben, in eine neue Liste zu verschieben und es bei denjenigen, die es (noch) nicht getan haben, mit Folgekampagnen erneut zu versuchen. Wenn Sie einen einzelnen, eindeutigen und ansprechenden Call-to-Action-Button einfügen, kann dies den Traffic auf Ihrer Website erheblich erhöhen. Stellen Sie sicher, dass der Button leicht zu sehen und die Einladung klar und kurz ist. Es kann hilfreich sein, eine größere Schrift zu verwenden und sie von der der Textblöcke abzusetzen. Probieren Sie A/B-Tests verschiedener Farben und Schriftarten aus und analysieren Sie, an welcher Stelle der E-Mail der Call-To-Action die besten Ergebnisse erzielt. Ziel 3: Produkteinführung Wenn Sie ein neues Produkt promoten, zählen außer den Klicks, die Konversionen auf Ihrer Website. Die Konversion kann aus einer Registrierung, dem Download einer Broschüre oder im Idealfall eines Einkaufs bestehen. Auch hier empfehlen wir erneut den Einsatz einer Marketing-Automatisierung, um den Erfolg diesbezüglich zu steigern. Mit der Profi-Automatisierung können Sie zum Beispiel verfolgen, wer eine gewisse Produktseite nicht besucht oder einen Kauf vorzeitig abgebrochen hat und mit gezielten, automatischen Folgekampagnen dem Abonnenten einen weiteren Impuls zu vermitteln, die gewünschte Handlung abzuschließen. Vergessen Sie aber auch nicht, einige Variablen zu testen, von denen die erfolgreiche Konvertierung abhängen kann, wie zum Beispiel, die korrekte Segmentierung der Liste, eine einladenden Betreffzeile und die Tatsache, ob Ihre Website für die meistbenutzten Geräte optimiert ist. Ziel 4: Qualitative Listenkonsolidierung Während Größe nicht alles ist, ist dennoch die Anzahl der Personen ausschlaggebend, die Sie potentiell erreichen können. Natürlich denkt man als Erstes daran, mit Anmeldeformularen, Umfragen, Abstimmungen etc. neue Abonnenten in die Liste zu lotsen. Aber es geht nicht nur darum, neue E-Mail-Adressen zu verzeichnen, sondern auch so wenig wie möglich bestehende Kontakte zu verlieren. Es ist normal, dass sich ständig Empfänger abmelden. Aber wenn Sie sehen, dass diese Quote steigt und die der neuen Einschreibungen übertrifft, wird es bedenklich und es ist an der Zeit zu handeln: Überlegen Sie, ob die Inhalte, die Sie vermitteln auch den Erwartungen der Empfänger entsprechen, ob Ihre Listen korrekt segmentiert, und Kampagnen auf die Segmente abgestimmt werden und v.a. Überprüfen Sie, ob Sie Ihre Kontakte nicht mit zu vielen E-Mails “bombardieren”. Ziel 5: Umsatzsteigerung Wenn Sie daran arbeiten, Ihr Geschäft auszubauen, zählt jeder Euro Umsatz. Jede Steigerung diesbezüglich eröffnet dem Unternehmen neue Wachstumsmöglichkeiten hinsichtlich der Produktpalette, dem Personal oder der Expansion auf neue Märkte. Um zu sehen, was Ihr E-Mail-Marketing dazu beiträgt, sehen Sie sich Ihren Umsatz pro E-Mail an, also wie viel Sie im Durchschnitt für jede Marketing-E-Mail erhalten, die Sie senden, und was diese Ihnen kostet. Es gibt eine breite Palette von Aktionen, die Sie ergreifen können, um Ihre Rendite auf Ihre E-Mail-Marketing-Investition zu erhöhen. Die Segmentierung Ihrer Marketingliste kann zu besseren Konversionen führen, wenn Sie eine unterschiedliche Marketing-Botschaft an verschiedene Gruppen von Interessenten, oder in Abhängigkeit von deren Reaktionen in der Vergangenheit senden. Diese Art von zielgerichtetem Marketing ist etwas aufwendiger in der Vorbereitung, gibt aber deutlich bessere Resultate. Upselling und Cross-Selling können Ihre Einnahmen von jedem potenziellen Kunden erhöhen. Anstatt beispielsweise in jeder E-Mail ein einzelnes Produkt zu vermarkten, können Sie Ihren Umsatz steigern, indem Sie verwandte Produkte zusammen anbieten. Zusammenfassung E-Mail-Marketing wie ein Maschinengewehr einzusetzen, funktioniert nicht mehr. Zu viele Ihrer Kunden werden ständig von Angeboten und Aktionen bombardiert. Um sich vom Lärm abzuheben, müssen Sie E-Mail-Marketing-Strategien erstellen, die das Verhalten und die Präferenzen Ihrer Kunden berücksichtigen. Durch sorgfältiges Studieren der Daten, die Sie aus Ihren Marketinganalysen erhalten, können Sie überzeugendere Marketing-E-Mails erstellen. Dies wiederum hilft Ihnen, Ihre Ziele zu erreichen.


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