„Magic Cleaning: Wie richtiges Aufräumen Ihr Leben verändert“ – 3 Regeln, die Sie aufgeben sollten

Lesezeit: 2 Minuten Über den Horizont

Als ich begann Magic Cleaning: Wie richtiges Aufräumen Ihr Leben verändert zu lesen, ging es mir darum, meine persönlichen Gegenstände aufzuräumen. Ich war angenehm überrascht, dass viele der Tipps auch an meinem Arbeitsplatz angewendet werden konnten. Aber es gab noch etwas anderes, noch Bemerkenswerteres: Manche Regeln waren sehr gut für die Anwendung im geschäftlichen Bereich geeignet, aber andere waren das überhaupt nicht.

Wenn Sie meinen anderen Artikel darüber, wie man diese Regeln anwendet, gelesen haben, ist dieser Artikel der Nachfolger; hier geht es darum, was Sie nicht tun sollten. In meinem vorherigen Artikel schrieb ich, welchen Regeln man folgen sollte und eine davon war, sich bildlich vorzustellen, was Sie erreichen wollen und sich wohl damit zu fühlen, mit dem aufzuhören, was nicht funktioniert.

Hier sind zwei Regeln aus Magic Cleaning: Wie richtiges Aufräumen Ihr Leben verändert, die Sie definitiv nicht auf ihr Unternehmen übertragen sollten. Die erste Regel ist „das Ziel stets visualisieren“. Darauf sollten Sie sich nicht versteifen.

Und das verwirrt Sie eventuell etwas. Wie kann diese Regel hier enthalten sein, wenn Sie auch in meinem vorherigen Artikel genannt wurde? Es ist ganz einfach. Die Idee des Ankommens an einem Ziel ist für viele Menschen problematisch. Manche von uns können sich ungefähr vorstellen, wo sie hin wollen. Aber diese Idee ist flexibel und ändert sich eventuell, wenn Sie voranschreiten.

Und dann gibt es noch den Rest. Manche von uns sind flexibel, andere sind völlig auf einen Weg versteift und das macht es schwierig, flexibel zu bleiben.

Gehen wir davon aus, Sie räumen auf, entweder im echten Leben oder digital an Ihrem Computer, und Sie finden etwas, was einfach nicht mehr funktioniert. Sie haben vielleicht einen Plan, ein visualisiertes Ziel, aber als Sie durch diese alten Dateien stöbern und über Ihre Arbeit nachdenken, kommt Ihnen vielleicht eine neue Idee. Es könnte ein Einfall sein, wie Sie eine Aufgabe noch einfacher lösen können oder ein Nebenprojekt, was Sie ausprobieren möchten. Was auch immer es ist, Flexibilität erlaubt Ihnen, es zu erforschen.

Eine starre Denkweise ist auf keinen Fall etwas, das Sie wollen; Sie wollen Ihren Horizont erweitern. Das gilt für Unternehmertum und Persönlichkeitsentwicklung, und auch für unser Szenario hier.

Das bringt uns zur zweiten Regel: dem Streben nach Perfektion. Sie sollten auf keinen Fall nach Perfektion streben. Die Wahrheit ist, es gibt gar keine Perfektion. Anstatt auf Perfektion hinzuarbeiten, sollten Sie sich auf eine gute Qualitätskontrolle mit festen Standards konzentrieren und nicht versuchen eine Art Mona Lisa des Unternehmertums zu erschaffen.

Den dritten Ratschlag, den Sie aufgeben sollten, ist: „ändern Sie nicht die Methode, um sie Ihrer Persönlichkeit anzupassen.“ Sie sollten definitiv die Methode so anpassen, dass Sie zu Ihnen passt. Im Endeffekt geht es bei Ihrem Unternehmen um Sie. Wenn etwas letztes Jahr nicht funktioniert hat, warum sollten Sie es noch beibehalten? Was letztes Jahr in Ihrem Unternehmen nicht funktioniert hat, muss weg. Nur so schaffen Sie Raum für neue Inspirationen, Prozesse und Wege, Ihr Unternehmen zu erkunden.

Falls Sie Magic Cleaning: Wie richtiges Aufräumen Ihr Leben verändert auch gelesen haben, gibt es einen anderen Tipp, den Sie für eine tolle Arbeitsumgebung haben? Wir freuen uns, von Ihnen zu hören!

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