Millennial-Mütter und die sozialen Medien

Lesezeit: 2 Minuten Über den Horizont

Wenn wir an Millennials denken, denken wir an techniksüchtige junge Leute, die besessen von Selfies, Snapchats und sozialer Gerechtigkeit sind. Aber es gehört noch mehr zu der sogenannten Generation Y – nämlich die Millennial-Mütter.

Diese Frauen wurden zwischen 1980 und 1995 geboren und stark durch die Technologie und Kultur dieser Zeit beeinflusst. Wenn sie nicht dadurch beeinflusst wurden, dann sind sie doch zumindest so nahe dran an der nächsten Generation, dass sie sich reibungslos an die Denkweise der Millennials, Zuhause und an der Arbeit, angepasst haben. Wenn diese Frauen also Mütter werden, bringen sie ihre vorwärtsgerichtete Denkweise mit ein. Diese Mütter kennen sich gut mit den sozialen Netzwerken aus, nutzen sie doch im Durchschnitt zwischen 3 und 4 Konten. Vergleichen Sie das mit anderen Müttern, die vielleicht 2-3 soziale Kanäle nutzen. Kanäle wie Facebook, Pinterest und Instagram sind die sozialen Netzwerke ihrer Wahl. Ob andere Netzwerke genutzt werden, hängt von dem Beruf der Mutter ab. Und meiner Erfahrung nach, wenn Sie nur begrenzte Zeit und Ressourcen zur Verfügung haben, sind die zwei wichtigsten Kanäle Facebook und Instagram. Darauf sollten Sie Ihren Fokus richten.

Millennial-Mütter kennen sich auch gut im Internet aus, was bedeutet, dass sie die sozialen Medien wie Google nutzen wollen. Für Sie bedeutet das, dass Sie das Posten von abgedroschenen Phrasen als Kernstrategie in den sozialen Netzwerken hinter sich lassen sollten, was bei Amateuren und Social Media Managern mit kleinem Budget üblich ist.

Stattdessen sollten Sie sich auf eine Strategie fokussieren, die Webseiten/Blog-Inhalte mit E-Mail Marketing kombiniert und die sozialen Medien als Verbindungsbrücke für diese zwei Quellen nutzt. Auf diese Weise bekommen Sie die Besucher, Konversionen und Loyalität zu Ihrer Marke, die Sie erreichen wollen – aber es bietet den Millennial-Müttern auch Zugang zu Informationen auf eine systematischere Art und Weise, als sich durch alte Beiträge in den sozialen Netzwerken zu wühlen, um den einen Beitrag zu finden, der für sie vor Jahren mal wichtig war.

Warum ist die Zugänglichkeit der Inhalte so wichtig? Weil Millennial-Mütter sehr engagierte und gut vernetzte Mütter sind. Sie teilen Informationen miteinander, was bedeutet, dass wenn sie mit einer anderen Mutter über einen Tipp oder eine Quelle reden, sie keine Zeit dafür aufbringen wollen, diese brillanten Inhalte zu finden.

Egal, ob es die Inhalte von Webseiten oder E-Mails sind, stellen Sie sicher, dass sie für mobile Geräten optimiert wurden. Geschätzte 75% der Millennial-Mütter nutzen Smartphones, um auf die sozialen Medien zuzugreifen. Aber das ist nur ein Teil des Bildes. Die andere Seite ist, dass Sie auch Smartphones nutzen, um Produkte online zu kaufen – ungefähr 44%. Wenn Sie also ein Produkt verkaufen, muss Ihre Webseite auf mobile Besucher zugeschnitten sein und besonders auch die E-Mail Marketing-Kampagnen, die sie zu dem Shop geleitet haben.
Wenn Sie sich fragen, ob Sie eine Millennial-Zielgruppe haben, analysieren Sie Ihre Kunden. Es gibt eine große Chance, dass das Anpassen der Kundenerfahrung an die Denkweise der Millennials Ihr Unternehmen voranbringt. Auch wenn zurzeit keine Millennial-Mütter in Ihrer Kundenliste sind, die nächste Generation von Kunden wird wie Millennials denken und die gleiche Vernetzung und Zugänglichkeit erwarten.

Sind Sie bereit für intelligentes Kunden-Engagement?

Benchmark zeigt Ihnen, wie man praktisches E-Mail-Marketing betreibt. Schaffen Sie eine anhaltende Beziehung zu Ihren Abonnenten und steigern Sie Umsatz und Kundentreue.