WORKSHOP: So können Sie den Umsatz Ihres eCommerce im Sommer steigern!

E-Mailologie - Lesezeit: 4 Minuten

WORKSHOP: So können Sie den Umsatz Ihres eCommerce im Sommer steigern!

Mehr Info

Die neuesten Posts

3 Wahrheiten über Millennial-Väter

3 Wahrheiten über Millennial-Väter

Über den Horizont • Juli 15, 2016

Der moderne Mann hat eine verzerrte Identität. Es gab eine Werbung von Coca Cola, die das perfekt aufgezeigt hat. Darin gab es ein Paar, was ein Kind im ersten Jahr seines Lebens aufzog, bevor sie herausfanden, dass sie bald wieder Eltern werden würden. Dieses erste Jahr zeigt das Leben des modernen Vaters. Das Leben ist ein einziges Chaos. [embed]https://www.youtube.com/watch?v=yRqUTA6AegA[/embed] Die elterlichen Pflichten werden geteilt. Es gibt sehr wenig Kontrolle. Es gibt Authentizität und Verwundbarkeit, was hoch geschätzte Eigenschaften der Millennial-Väter sind. Millennial-Väter brechen die Vorurteile über Männer. Sie trotzen den meisten Mythen, die in der Gesellschaft über Männer vorherrschen. Im letzten Beitrag widerlegten wir die Idee, dass Männer zum Patriarchat gehören. Welche anderen Wahrheiten müssen wir kennen, um Männer zu verstehen? Die erste Wahrheit: Männer sind emotional Die erste Wahrheit ist, dass Männer sehr wohl emotional sind, ganz entgegen dem Mythos. Dieser Mythos der männlichen Emotionslosigkeit stammt von dem Gedanken, dass Männer keine Gefühle haben; er stammt vom Gedanken des Patriacharts. Aber es gibt einen Unterschied zwischen Gefühle zu haben und Gefühle zu zeigen. Den älteren Generationen wurde beigebracht, keine Gefühle zu zeigen, aber es bedeutete nicht, dass sie keine hatten. Tatsächlich kann man sogar argumentieren, dass die emotionale Angriffsfläche eines Mannes viel zerbrechlicher ist, wird sie doch seltener aufgedeckt oder herausgefordert als die einer Frau. Es gibt auch noch etwas anderes, was man über Männer und ihre Emotionen sagen kann. Man kann auch behaupten, weil sie ihre Emotionen weniger herauslassen, haben Männer weniger Schwierigkeiten mit Problemen umzugehen, da es sie es schaffen, Emotionen und Fakten zu trennen. Das ist der Grund, warum die Leute denken, dass Männer lösungsorientiert und Frauen diskussionsorientiert sind. Natürlich gibt es keine klaren Grenzen zwischen den Geschlechtern. Auf manche Männer trifft das mehr zu, auf andere weniger, manche Frauen sind lösungsorientiert, weil sie gelernt haben, ihre Emotionen zu ordnen. Wenn es also um Ihr Marketing geht, sollten Sie sich merken, dass Männer sehr fokussiert sind und es mögen, wenn Ihre Kampagne visuelle Aspekte enthält. Sie werden sich eher mit Ihren Inhalten beschäftigen, wenn es Bilder oder Videos zu sehen gibt. Nutzen Sie das, um Leads zu generieren. Ihr Werbetext sollte darauf aufbauen und kurz und präzise sein. Lassen Sie Ihre Call-To-Action Buttons oder Texte klar herausstechen. Die zweite Wahrheit: Männer sind genauso wichtig wie Frauen, wenn es darum geht, Eltern zu sein Männer nehmen sogar mehrere Rollen ein, wenn es um die Elternschaft geht. Sie sorgen sich darum, wie sie mehr Sicherheit erreichen können, wie sie ihre neue Familie versorgen werden und wie sie es schaffen, ihre Partnerin in der neuen Rolle als Mutter zu unterstützen. Aber es gibt noch mehr. Studien zeigen, dass das männliche Gehirn sich wenige Monate vor der Geburt verändert und auf Kooperation getrimmt wird. Die baldigen Väter machen eine Hormonveränderung durch, was das elterliche Verhalten bestärkt. Darüber hinaus hinterfragen Väter ihre Wichtigkeit als Elternteil. Viele wissen nicht, dass die Art von väterlicher Zuneigung (spontane Interaktion und rauerer Umgang) sehr wichtig für das Selbstbewusstsein in der frühkindlichen Entwicklung sind. In der Cola-Werbung geht es darum, das Baby am Leben zu halten. Das ist die erste Priorität jedes Vaters, aber nicht die einzige. Viele Väter erkennen nicht, dass ihre Vaterrolle sehr wichtig für die Entwicklung des Kindes ist. Es ist die Aufgabe Ihrer Marketing-Abteilung zwei Werte zu vermitteln: der Wert eines Vaters für die Partnerin und der Wert eines Vaters für das Kind. Die dritte Wahrheit: Kein Mann ist – oder wäre gerne – eine Insel Ein interessanter Fakt über Männer ist, dass sie untereinander nicht so viel konkurrieren wie Frauen es tun, besonders, wenn sie älter werden. In diesem Sinne neigen Männer mehr dazu, sich zu verbünden und zu kooperieren, aber haben Probleme damit, das immer zu initiieren. Und wenn es um Ihr Marketing geht, wird es ihr Ziel sein, diese Verbundenheit zu imitieren. Im nächsten Artikel zeige ich Ihnen, wie Ihr Marketing-Team das erreichen kann.


Mehr Info
Um an Männer zu verkaufen, müssen Sie sie zuerst verstehen

Um an Männer zu verkaufen, müssen Sie sie zuerst verstehen

Über den Horizont • Juli 15, 2016

Der britische Comedian David Mitchell macht eine lustige Serie über Wutanfälle, einer handelt von männlicher Körperpflege. Um das Wesentliche im Verstand eines Mannes zu erfassen, sollten Sie sich seinen Ausraster darüber anhören, wie Marketingfirmen die männliche Zielgruppe behandeln, wenn sie so alltägliche Produkte wie Körperpflegeprodukte bewerben. Mit intelligenter, sarkastischer Verachtung hinterfragt Mitchell den Nutzen von Aftershave und behauptet: “Du hast dich dafür entschieden, gut zu riechen… wie eine Frau.” Dann geht er auf Deodorants ein. Männer benutzen Deo, um das andere Geschlecht anzuziehen, Frauen, im Gegensatz dazu, benutzen es, um frisch zu riechen. Danach geht es um Rasierer und Mitchell entwickelt einen Entwurf für eine Kampagne über einen neuen Rasierer – und beschreibt ihn mit der Sprache und Leidenschaft, mit denen ein Mann über Waffen reden würde. Für Mitchell ist der Verstand eines Mannes ziemlich einfach; es geht darum, “männlich” zu sein. Und dennoch wird diese Rede von einem pummeligen Mann gehalten, der auf einer zu großen Couch sitzt. Für Sie stellt sich die Frage: Wie können Sie Männer als Zielgruppe erreichen, wenn sie so unterschiedlich in ihren Vorlieben sind wie Frauen? Das ist eine kleine Fangfrage. Zuallererst, Frauen wollen am Ende die gleichen Dinge, wenn es um bestimmte Bereiche ihn ihren Leben geht. Jede Frau möchte schön sein und wird Geld für Schönheitsprodukte ausgeben, auch wenn ihre Interessen ansonsten ganz andere sind. Und im Falle der männlichen Spezies, Männer wollen eine simple Verkaufssprache, egal, ob sie mehr Muskeln oder mehr Hirn haben. Natürlich, wenn Ihr Unternehmen die Alphatiere unter den Männern werben möchte, müssen Sie ihre Kampagne entsprechend anpassen. Genauso gilt, wenn Sie eine andere demografische Gruppe erreichen wollen, sagen wir ältere Väter, müsse Sie Ihre Nachrichten auch entsprechend angleichen. Alle Kampagnen müssen natürlich an die Zielgruppe angepasst werden, aber wenn es um Männer geht, sollten Sie die Dinge einfach halten. Simplizität bedeutet nicht ein schlichtes Gemüt zu haben. Das ist der Punkt, in dem sich die Gehirne von Männern und Frauen unterscheiden. Frauen sind geborene Multitasker, besonders, wenn sie Mütter werden. Frauen haben, im Positiven wie im Negativen, oft mehrere Gedanken gleichzeitig oder führen interne Dialoge, die zu jedem Zeitpunkt parallel ablaufen. Wir schaffen es schnell zwischen mehreren Dingen hin und her zu springen und dann wieder zurückzukommen. Es gibt eine Art von Neuroplastizität, die Männer nicht haben und dafür sorgt, dass sie direkter und fokussierter denken. Aber es gehört noch mehr dazu, die Psyche der Männer zu verstehen. In den letzten Jahren gab es einen kulturellen Wechsel bezüglich der Beschreibung von Geschlechterrollen. Für Frauen ging es darum, ihre eigene Stimme zu finden. Für Männer war das Thema die alten Vorurteile zu durchbrechen. Das ist der Grund, warum Mitchells ko­mö­di­an­tischer Ausraster es so auf den Punkt bringt; er zeigt auf, wie fehlerhaft die alten Rollenzuschreibungen von Männern waren. Nicht jeder ist ein Rambo oder möchte gerne einer sein. Ein paar der alten Zuschreibungen wurden bereits durchbrochen, inklusive der Idee, dass Männer immer einem Vorbild folgen. Der Film The Tree of Life ist ein gutes Beispiel dafür. Der Vater im Film (gespielt von Brad Pitt) ist ein dem männlichen Stereotyp entsprechender schroffer Vater, der glaubt, der Chef im Haus zu sein. Sein Sohn (gespielt von Sean Penn) entwickelt sich jedoch völlig anders. Der Kerngedanke ist hier, dass nicht alle Männer die gleiche Rolle einnehmen. Aber dieser Mythos herrscht immer noch in Marketing-Kampagnen von Unternehmen vor, die Männer nicht verstehen. Wir müssen das Ändern und es beginnt damit zuerst die Männer zu verstehen, die Ihre Kunden sind.


Mehr Info
Millennial-Mütter und die sozialen Medien

Millennial-Mütter und die sozialen Medien

Über den Horizont • Juli 13, 2016

Wenn wir an Millennials denken, denken wir an techniksüchtige junge Leute, die besessen von Selfies, Snapchats und sozialer Gerechtigkeit sind. Aber es gehört noch mehr zu der sogenannten Generation Y - nämlich die Millennial-Mütter. Diese Frauen wurden zwischen 1980 und 1995 geboren und stark durch die Technologie und Kultur dieser Zeit beeinflusst. Wenn sie nicht dadurch beeinflusst wurden, dann sind sie doch zumindest so nahe dran an der nächsten Generation, dass sie sich reibungslos an die Denkweise der Millennials, Zuhause und an der Arbeit, angepasst haben. Wenn diese Frauen also Mütter werden, bringen sie ihre vorwärtsgerichtete Denkweise mit ein. Diese Mütter kennen sich gut mit den sozialen Netzwerken aus, nutzen sie doch im Durchschnitt zwischen 3 und 4 Konten. Vergleichen Sie das mit anderen Müttern, die vielleicht 2-3 soziale Kanäle nutzen. Kanäle wie Facebook, Pinterest und Instagram sind die sozialen Netzwerke ihrer Wahl. Ob andere Netzwerke genutzt werden, hängt von dem Beruf der Mutter ab. Und meiner Erfahrung nach, wenn Sie nur begrenzte Zeit und Ressourcen zur Verfügung haben, sind die zwei wichtigsten Kanäle Facebook und Instagram. Darauf sollten Sie Ihren Fokus richten. Millennial-Mütter kennen sich auch gut im Internet aus, was bedeutet, dass sie die sozialen Medien wie Google nutzen wollen. Für Sie bedeutet das, dass Sie das Posten von abgedroschenen Phrasen als Kernstrategie in den sozialen Netzwerken hinter sich lassen sollten, was bei Amateuren und Social Media Managern mit kleinem Budget üblich ist. Stattdessen sollten Sie sich auf eine Strategie fokussieren, die Webseiten/Blog-Inhalte mit E-Mail Marketing kombiniert und die sozialen Medien als Verbindungsbrücke für diese zwei Quellen nutzt. Auf diese Weise bekommen Sie die Besucher, Konversionen und Loyalität zu Ihrer Marke, die Sie erreichen wollen – aber es bietet den Millennial-Müttern auch Zugang zu Informationen auf eine systematischere Art und Weise, als sich durch alte Beiträge in den sozialen Netzwerken zu wühlen, um den einen Beitrag zu finden, der für sie vor Jahren mal wichtig war. Warum ist die Zugänglichkeit der Inhalte so wichtig? Weil Millennial-Mütter sehr engagierte und gut vernetzte Mütter sind. Sie teilen Informationen miteinander, was bedeutet, dass wenn sie mit einer anderen Mutter über einen Tipp oder eine Quelle reden, sie keine Zeit dafür aufbringen wollen, diese brillanten Inhalte zu finden. Egal, ob es die Inhalte von Webseiten oder E-Mails sind, stellen Sie sicher, dass sie für mobile Geräten optimiert wurden. Geschätzte 75% der Millennial-Mütter nutzen Smartphones, um auf die sozialen Medien zuzugreifen. Aber das ist nur ein Teil des Bildes. Die andere Seite ist, dass Sie auch Smartphones nutzen, um Produkte online zu kaufen – ungefähr 44%. Wenn Sie also ein Produkt verkaufen, muss Ihre Webseite auf mobile Besucher zugeschnitten sein und besonders auch die E-Mail Marketing-Kampagnen, die sie zu dem Shop geleitet haben. Wenn Sie sich fragen, ob Sie eine Millennial-Zielgruppe haben, analysieren Sie Ihre Kunden. Es gibt eine große Chance, dass das Anpassen der Kundenerfahrung an die Denkweise der Millennials Ihr Unternehmen voranbringt. Auch wenn zurzeit keine Millennial-Mütter in Ihrer Kundenliste sind, die nächste Generation von Kunden wird wie Millennials denken und die gleiche Vernetzung und Zugänglichkeit erwarten.


Mehr Info
Die Marketing-Zielgruppe Mama: Nicht berufstätige Mütter verstehen

Die Marketing-Zielgruppe Mama: Nicht berufstätige Mütter verstehen

Über den Horizont • Juli 13, 2016

Stellen Sie sich eine Zielgruppe von Millionen Menschen vor, die verzweifelt nach Unternehmen suchen, die ihre Bedürfnisse erfüllen. Diese Zielgruppe heißt “nicht berufstätige Mütter”. Studien haben gezeigt, dass diese Frauen meistens unter 44 Jahre alt sind. In den letzten Jahren haben sich viele Mütter dafür entschieden, nicht mehr zu arbeiten und stattdessen eine bessere Umgebung für ihre Kinder und ihre Familie zu schaffen. Diese Frauen unterscheiden sich gravierend von den durchschnittlichen Konsumentinnen. Sie haben das Herz und die Courage, die eine Mutter jeden Tag aufbringt – jeden Tag aufbringen muss. Neben der schweren Entscheidung, die Karriere für die Familie zu opfern, sind sie kulturellen Tabus und passiv-aggressiver Kritik aus der Gesellschaft ausgesetzt. Das sind Einflüsse, denen nicht berufstätige Mütter ausgesetzt sind. Ihre Marketing-Abteilung muss diese Dinge verstehen. Hier erfahren Sie, wie Sie verstehen können, was das bedeutet… Zuerst einmal ist der Begriff “nicht berufstätig” problematisch. Er hat einen abwertenden Unterton, der impliziert, dass diese Mütter den ganzen Tag auf der Couch sitzen und Fernsehen schauen, wenn in Wirklichkeit Studien gezeigt haben, das mit der ganzen Zeit, die für Arbeit im Haushalt anfällt, auch ein sechsstelliges Gehalt im Jahr verdient werden könnte. Aber das passiert natürlich nicht. So verstehen Sie nicht berufstätige Mütter: Luxus spielt für sie keine ausschlaggebende Rolle. Sie sind Kämpferinnen. Es gibt andere Begriffe, mit denen Sie nicht berufstätige Mütter bezeichnen können – Hausfrau oder auch nur Mutter, wenn Sie sich wirklich auf diese Zielgruppe fokussieren wollen. Der Gruppe einen Namen zuzuweisen reicht jedoch nicht, um sie zu verstehen. Es geht um die Denkweise. Egal, ob es um Mütter aus niedrigen oder hohen Einkommensklassen geht, eine nicht berufstätige Mutter zu sein bedeutet Erschöpfung und Müdigkeit, auch in der Form emotionaler und mentaler Müdigkeit. Die Leute, die dieser demografischen Gruppe etwas verkaufen wollen, müssen das verstehen. Die erste Priorität der nicht berufstätigen Mütter ist die Familie, dann das Haus und am Ende des Tages vielleicht sie selbst. Das ist ein Marathonlauf für Mütter. Helen Saman, eine nicht berufstätige Mutter, die gerade ihren eigenen Online-Shop von Zuhause aus gestartet hat, teilte kürzlich Ihre sehr persönliche Geschichte darüber, wie sie sich mental, körperlich und emotional fühlte, als Mutter, Partnerin und Frau. Mit zweimal Zwillingen, die regelmäßig in ihren Videos auftauchen, gibt Helen Ihnen eine seltene und begehrte Einsicht in den Kopf einer Mutter. Es geht darum die kleinen Dinge des Lebens zu feiern, eine Gemeinschaft zu bilden, ermutigt zu werden und Mütter daran zu erinnern, sich neben der Familie und dem Haus nicht selbst zu vergessen (was leichter gesagt als getan ist). Bevor Sie also zu nicht berufstätigen Müttern werben, müssen Sie wissen, wie ihre Leben ablaufen, welche Ziele sie haben und welche Rückschläge es gibt. Helen ist eine tolle Person, um Ihr zuzuschauen und sie kennenzulernen. Aber es gibt noch viel mehr Mütter da draußen, die Sie als Fokusgruppe anschauen können, um mehr über sie zu lernen. Sehen Sie sich doch mal in Ihrem Umfeld um.


Mehr Info
Der erste Schritt beim Vermarkten an Frauen lautet: Zuerst müssen Sie Frauen verstehen

Der erste Schritt beim Vermarkten an Frauen lautet: Zuerst müssen Sie Frauen verstehen

Über den Horizont • Juli 11, 2016

Nun da Sie davon überzeugt sind, dass es eine glänzende Idee ist, an Frauen zu vermarkten, besteht der nächste Schritt darin herauszufinden, was genau das für Ihr Geschäft bedeutet. Bei einigen Branchen gestaltet sich das kniffliger als bei anderen. Ihr Geschäft mag zum Beispiel bereits eine große Gruppe von Frauen ansprechen – in diesem Fall müssen Sie also nicht bei null anfangen. Sie versuchen nicht herauszufinden, wo die Frauen sind, sondern lediglich wie Sie sie besser erreichen können. In anderen Fällen müssen Sie eventuell erst einmal herausfinden, ob all das auf Ihre Branche überhaupt zutrifft. Ich garantiere Ihnen, dass es auf jede Branche zutrifft. Wenn Sie es trotzdem nicht erkennen dann liegt das daran, dass Sie noch immer zu technisch denken. In diesem Punkt unterscheidet sich das Eingehen auf die Bedürfnisse von Frauen grundsätzlich. Selbst knallharte Frauen werden durch ihre Emotionen geprägt. Wir sind darauf programmiert, alle Aspekte, Gefühle und Faktoren abzuwägen, bevor wir eine Entscheidung treffen. Das bedeutet, dass Sie uns zuerst verstehen müssen, um an uns zu vermarkten. Lassen Sie uns ein paar Beispiele betrachten. In den Nachrichten geht es aktuell sehr oft um zwei Dinge: Süchte und Gefängnis. Man könnte meinen, dass es sich hierbei um hauptsächlich männliche Domänen handelt, aber denken wir noch einmal genauer darüber nach. Beide beeinflussen die Familien und das emotionale Wohlbefinden innerhalb der Familien sowie das Treffen größerer Entscheidungen – alles, was sich im Herrschaftsbereich der Frau befindet. Wenn Sie also diesen Markt eingehen wollen, berücksichtigen Sie, wie diese beiden Branchen Frauen beeinflussen – und zwar nicht nur die Leute, die auf der Empfängerseite der Justiz stehen oder jene, die an einer Sucht leiden. Es geht weiter. Bildung und Erziehung ist ein weiteres großes Thema, das gewiss in die Domäne der Mütter einzuordnen ist, die diesbezüglich die meisten Entscheidungen treffen. Wenn Sie in diesem Bereich an Frauen vermarkten wollen, ist die Hauptsache, dass Sie ihnen bei der Auswahl Sicherheit vermitteln. Sie vermarkten also nicht nur sich selbst, als wären Sie ein Pädagoge, sondern Sie müssen wie ein Ersatzelternteil sein, das das Kind anleitet und prägt, selbst wenn es sich bereits auf der Uni befindet. Eine Mutter hört nie damit auf, Mutter zu sein und letztendlich sind es die Mütter, auf die Sie Ihr Marketing ausrichten müssen. Was ist nun, wenn Sie über eine Agentur verfügen, die kreative Dienstleistungen oder Fachberatung anbietet. Das mag etwas kniffliger erscheinen, ist es aber eigentlich nicht. In diesem Fall können Sie zwar nicht flächendeckend an die Sache herangehen, aber dennoch einen Ansatz entwickeln. Folgendes würde sich ändern: Sie müssten jede einzelne Frau, mit der Sie als Kundin zusammenarbeiten, berücksichtigen. Beachten Sie ihre Präferenzen und Kommunikationsstile. Als Beispiel soll hier ein Fall dienen, in dem es einen Ansprechpartner bei einem Kunden gab, für den eine Marketingagentur arbeitete. Diese Kundin war also die Hauptschnittstelle zwischen der Agentur und dem Multi-Millionen-Dollar Geschäft. Sie war eine großartige Dame, hatte jedoch privat und beruflich einiges durchzumachen. Bei ihrem jungen Kind wurde Leukämie festgestellt und später fand sie dann heraus, dass durch Verweigerung der Mitarbeit und berufliche Schwierigkeiten die Marketingagentur daran gehindert wurde, die Informationen und Materialien zu erhalten, die sie gebraucht hätte um ihre Arbeit zu erledigen. Sie können diese Informationen in wenigen Zeilen nachlesen, aber für die Marketingagentur dauerte es ein ganzes Jahr, um das herauszufinden. In der Zwischenzeit war der Kunde frustriert und die Beziehung zwischen den beiden angespannt. Das hätte nicht sein müssen, wenn jemand einfach auf die Frau zugegangen wäre um zu erfahren, was sonst so in ihrem Leben vorgeht. Sobald die Agentur diese Informationen hatte, konnte sie Kampagnen erstellen, die beiden Seiten hilfreich waren und sich nicht auf Informationen oder Material stützen musste, das von anderen kam. Sie konnten Kampagnen vorlegen, die nicht der häufigen Kommunikation mit dem Kunden bedurften. Alle waren damit zufrieden und die Verbindung zwischen Kunde und Agentur wurde gestärkt. Die Moral der Geschichte lautet: Nehmen Sie sich die Zeit, Ihren Kunden, Ihre Zielgruppe und die Frauen kennenzulernen, die Ihr Geschäft ausmachen. Es ist nicht nur gut für das Geschäft, sondern lässt selbiges auch leichter von der Hand gehen. Eine Marketingagentur muss Psychologie verstehen, um ihr Geschäft zu betreiben und ein effektiver Vermarkter zu sein. Und das konnten sie. Verstehen sie den Kunden, verstehen sie auch die Zielgruppe des Kunden. Für jedes andere Geschäft besteht Ihre Aufgabe darin, Ihre Zielgruppe zu verstehen, was Ihnen ein größeres Interesse daran abverlangt, was sie motiviert oder frustriert.


Mehr Info
Warum sollte man an Frauen vermarkten? Wegen den Ergebnissen dieser atemberaubenden Marketingstatistiken

Warum sollte man an Frauen vermarkten? Wegen den Ergebnissen dieser atemberaubenden Marketingstatistiken

Über den Horizont • Juli 7, 2016

Vor einigen Jahren brodelte es in der Geschäftswelt wegen des Anstiegs weiblicher Blogger. Diese Frauen hatten etwas zu sagen und nutzten dafür Plattformen wie blogger und tumbler (inzwischen Instagram). Was in der diesbezüglich Debatte fehlte war die Tatsache, dass diese Frauen nicht schlagartig eine Stimme entwickelt hatten - sie hatten sie schon immer. Das einzige, was sich verändert hatte, war das Medium, über das sie sich äußerten. Seitdem ist hat der weibliche Marktanteil die Szene komplett dominiert. In manchen Fällen entstanden vollständig neue Geschäfte rund um Frauen und ihre Visionen, während in anderen Fällen Unternehmen den Vorteil darin erkannt haben, sich auf diese Zielgruppe auszurichten. Wie eine Frau sich ausdrückt, spiegelt sich auch in ihren Kaufentscheidungen wider, was bedeutet, dass Frauen gut auf Entscheidungen reagieren, die ihren Interessen entsprechen. Die offensichtlichste Gruppe sind in diesem Fall die Mütter, die einen Markt von 2,4 Billionen US-Dollar darstellen. Darüber hinaus… Frauen stellen 85% aller Käufe durch Verbraucher dar, worin von Autos bis zur Gesundheitspflege alles enthalten ist. Frauen treffen 80% der Entscheidungen im Bereich Gesundheitspflege und 68% der Anschaffungen neuer Autos. 75% der Frauen gaben sich selbst als die hauptsächlichen Einkäufer innerhalb ihres Haushaltes an. Frauen hatten Einfluss auf 90 Milliarden US-Dollar im Bereich Verbraucherelektronik. Fast 50% der Frauen wünschen sich mehr “grüne” Auswahlmöglichkeiten, gleichzeitig geben 37% an, dass sie einer Marke eher Aufmerksamkeit schenken, wenn sich diese der Umwelt verpflichtet hat. Da wäre außerdem die weniger bekannte Tatsache über die steigende Ertragskraft von Frauen: Die durchschnittliche US-amerikanische Frau wird voraussichtlich ab 2028 mehr verdienen der durchschnittliche US-amerikanische Mann. Frauen gehören über 50% aller Aktien in den USA. Über 60% allen Privatvermögens in den USA befinden sich im Besitz von Frauen. Obwohl jüngere Frauen für Geschäfte eher die Hauptzielgruppe darstellen, sollten diese Geschäfte nicht die Kaufkraft älterer Frauen vergessen. Dem Buch von Mary Brown und Dr. Carol Orsborn mit dem Titel “Marketing to the Ultimate Power Consumer - The Baby Boomer Woman” zufolge, stellt die Baby-Boomer-Generation, deren Geburtsjahr zwischen 1946 und 1964 liegt, “…einen so großen Käuferkreis dar, dass niemand es sich leisten kann, ihn zu ignorieren. Durch erfolgreiche Berufslaufbahnen, Investitionen während der Jahre der Hochkonjunktur und Erbschaften der Eltern oder Ehemänner sind sie finanziell besser ausgestattet als irgendeine Generation von Frauen es je war.” Das ist noch nicht alles, denn da wäre noch ein weiterer, bislang unerschlossener Markt. Der weniger bekannte Markt, der sich allein im letzten Jahr komplett revolutioniert hat, ist der Seniorenmarkt. Wenn Sie sich mit der Art beschäftigen, auf die alternde Menschen von den Medien und sogar Seniorenmagazinen behandelt werden, dann lässt sich erkennen, dass sie mit Würde und einer Chance auf ein zweites Leben behandelt werden. Das ist ebenfalls eine clevere Geschäftsidee. Mass Mutual Financial zufolge besitzen Frauen über 50 ein Vermögen von 19 Billionen US-Dollar und drei Viertel des nationalen Finanzvermögens. Wenn Sie das nun überzeugt hat, besteht der nächste Schritt darin, herauszufinden wie sich diese Fakten auf Ihr wachsendes Geschäft anwenden lassen. Einfach flächendeckend Frauen ins Visier zu nehmen wäre ein Fehler. Werfen Sie lieber einen Blick auf den weiblichen Teil Ihrer Branche und sogar einige Ihrer weiblichen Kunden. Wie sind Sie bereits auf diese Bedürfnisse eingegangen und wie können Sie sich im Bezug auf Ihre Produkte, Dienstleistungen und Ihr Marketing noch verbessern?


Mehr Info
Onlineshopping: Um Müttern etwas vermarkten zu können, müssen Sie zuerst das Leben einer Mutter verstehen

Onlineshopping: Um Müttern etwas vermarkten zu können, müssen Sie zuerst das Leben einer Mutter verstehen

Über den Horizont • Juli 1, 2016

Das Bild von der modernen Mutter hat sich komplett gewandelt. Egal, ob wir als Mütter arbeiten oder zuhause bleiben, eines haben wir gemeinsam: das Bedürfnis, Zeit und Energie zu sparen. Als Mutter und Vermarkterin werde ich Ihnen einen Einblick in die Denkweise einer Mutter gewähren und genau aufzeigen, wie wir ticken und was wir wollen. In dem Film Der ganz normale Wahnsinn sehen wir mit Sarah Jessica Parker in der Hauptrolle die vollkommene  Karrieremutter mit Ehemann und zwei Kleinkindern und allen einhergehenden  Erwartungen, die perfekte Kollegin, Ehefrau und Mutter zu sein. Klingt zwar unmöglich, Mütter schaffen es aber trotzdem. In dem Film gibt es eine Szene, die Ihnen verrät, wie sie es schafft. Sie ist des Nachts spät noch wach, liegt im Bett und lässt sich die lange, fast schon manische Liste all der Dinge durch den Kopf gehen, die sie zu erledigen hat. Damit gewährt sie Ihnen einen Einblick in die Denkweise der Mutter von heute. Dort befindet sich nämlich eine endlos lange Liste mit Dingen, die es zu erledigen gilt. So sieht das Leben der Durchschnittsmutter aus. Wir haben eine Menge zu tun und nicht viel Zeit dafür. Zeit ist jedoch nicht das einzige kostbare Gut. Das andere ist Energie. Was wir auch tun, wir müssen dabei zwei Faktoren berücksichtigen: Zeit und Energie. Anders gesagt: Wie lange wird es dauern und wie viel Energie muss dafür aufgewendet werden? Stellen Sie es sich wie den Lebensbalken in einem Videospiel vor. Mit jedem Treffer, den ihr Charakter im Spiel einsteckt, verliert er etwas an Leben. Mütter sind dem sehr ähnlich. Bevor wir etwas angehen oder uns auf etwas festlegen, denken wir darüber nach, wie viel Energie dafür aufgewendet werden muss. Nun zum Thema Onlineshopping. Wird lieben es, weil es uns mehr Kontrolle über unsere Leben gibt: Es schont unsere Energiereserven. Wir müssen nicht mit den Kindern im Schlepptau bis zu den Einkaufsläden marschieren, dort die Kinder im Zaum halten und gleichzeitig etwas aus dem riesigen Angebot auswählen - nur um dann mit den inzwischen quengelnden Kindern den Rückweg anzutreten und alles nach Hause zu schleppen.  Viel zu anstrengend. Es spart Zeit. Das alles dauert, je nachdem, was wir besorgen wollen, 2-4 Stunden. Online dauert es nur 30 Minuten. Es gibt uns die Kontrolle über die Kostenberechnung einer Sache. Will man verstehen, wie das Leben einer Mutter ist, muss man wissen, was für uns von Wert ist - etwas, das sich bezahlt macht, wenn Sie Ihr Marketing so anlegen, dass es auf unseren Lebensstil zutrifft. Dabei müssen Sie sich vom Stereotyp der nicht berufstätigen Fußballmama lösen. Für Ihr Geschäft bedeutet das konkret, dass Sie funktionale Onlineshopping-Optionen anbieten müssen, um Mütter anzusprechen. Damit hört es jedoch nicht auf. Sie werden ebenfalls eine solide E-Mail-Marketingleistung abliefern müssen, um den direkten Draht zu Ihren Müttern zu bekommen. Außerdem müssen Sie aktiver in den sozialen Medien sein - denn wenn es eines gibt, in dem Mütter gut sind, dann ist es Teil eines Netzwerks zu sein. Mütter nutzen soziale Medien, um mehrere Dinge gleichzeitig zu erledigen und sich über das auf dem Laufenden zu halten, was ihnen wichtig ist. Das Netzwerk befriedigt ebenfalls das Bedürfnis nach Effizienz. Starke Netzwerke bedeuten, dass Mütter sich nicht damit herumschlagen müssen, mühsam Informationen zu beschaffen.


Mehr Info
Die Kaufkraft von Müttern: Warum es eine glänzende Idee ist, in Mütter zu investieren

Die Kaufkraft von Müttern: Warum es eine glänzende Idee ist, in Mütter zu investieren

Über den Horizont • Juni 8, 2016

Seien wir ehrlich: Wann immer es darum geht, etwas für das Zuhause oder die Familie zu kaufen, haben Mütter das Sagen. Das schließt auch die Männer der Familie mit ein, da deren Kaufverhalten durch Frauen wahrscheinlich beeinflusst, wenn nicht sogar kontrolliert wird. Tatsächlich gibt es inzwischen einen Begriff dafür, nämlich: “She-economy”. Ein Bericht von Greenfield zum Thema Frauen enthält unter anderem einige unglaubliche Fakten zur Kaufkraft, die Frauen in den verschiedenen Branchen stellen. Erstens fällen Frauen in 91% der Neuanschaffungen im Haushalt die Entscheidung. Weitere Branchen und die dazugehörigen Prozentzahlen lauten unter anderen: 66% Computer 92% Urlaubsreisen 80% Gesundheitspflege 65% neue Autos 89% Bankkonten 93% Lebensmittel 93% nicht verschreibungspflichtige Medikamente 58% der gesamten online getätigten Ausgaben Ihre Gesamtausgaben belaufen sich auf weltweit 20 Billionen US-Dollar. Das das ist aber noch nicht alles: Frauen warten mit dem Kinderkriegen heutzutage länger. Bei einem genaueren Blick auf die Frauen, die am meisten Einfluss haben, stellt sich also heraus, dass es sich um ältere Frauen bzw. erwachsenere Mütter jenseits der 30 handelt. Der Grund hierfür liegt darin, dass ihnen in diesem Alter ein deutlich höheres, frei verfügbares Einkommen zur Verfügung steht. Die Studienkredite sind abbezahlt, wir befinden uns wahrscheinlich in einer beständigen Berufslaufbahn und verfügen über stetige Einkünfte. Sie wissen nun also, dass Mütter - was Kapital und Selbstbestimmung angeht - über Kaufkraft verfügen. Die nächste Frage lautet: Investieren Sie bereits in sie? Die Chancen stehen gut, dass Sie das Ziel verfehlen. Eine von FanFinder unter 5330 Müttern im März 2015 durchgeführte Umfrage ergab, dass: 35% der Mütter sich durch Marken in eine Schublade gesteckt fühlen 46% sich durch Marketing und die darin präsentierten realitätsfremden Ideale unter Druck gesetzt sehen 28% finden, dass Marketing sich gegenüber Müttern sexistisch verhält 32% finden, dass das meiste auf Mütter ausgerichtete Marketing herablassend ist 87% der Meinung sind, dass Marken Väter mehr in ihr Marketing integrieren sollten Mütter haben eine Sache gemeinsam: sie wollen verstanden werden. Wenn Sie also an Ihre Zielgruppe “Mutter” vermarkten wollen, müssen Sie sich zuerst fragen, mit welcher Art von Mutter Sie es zu tun haben: berufstätige Mütter nicht berufstätige Mütter Mütter der Generation Y, also “Digital Natives” Mütter der Generation X Lassen Sie bei den berufstätigen Müttern auf keinen Fall unberücksichtigt, dass sie möglicherweise diejenige ist, die sich hauptsächlich um das Brötchenverdienen kümmert und eventuell sogar alleinerziehend ist. Berufstätige Mütter werden typischerweise von zwei Dingen angetrieben: Schuldbewusstsein und Effizienz. Es gibt immer ein gewisses Maß an Schuldbewusstsein, dass sie nicht genug für ihre Kinder da seien, also werden sie motiviert sein Entscheidungen zu treffen, die das Leben ihrer Kinder bereichern - umso mehr, wenn diese Entscheidungen ganz leicht getroffen werden können. Diese Mütter sind nicht wie Mütter der Generation X (also zwischen 1965 und 1980 geboren), die solche Defizite mit Technologie auszugleichen versuchen. Das bedeutet, dass diese Gruppe am ehesten auf spezifische Marketingkampagnen reagieren werden. Nicht berufstätige Mütter hingegen halten Ausschau nach einem Schnäppchen. Das Schnäppchen sorgt aufgrund ihres geringeren Einkommens für Motivation und sie müssen nicht zwangsweise irgendwohin (ins Büro), wie es berufstätige Mütter müssen. Das bedeutet, dass obwohl beide Arten von Müttern jede Menge zu tun haben, nicht berufstätige Mütter mehr Zeit für die Schnäppchenjagd haben. Typischerweise tun sie dies über die sozialen Kommunikationskanäle einer Marke. Das haben nicht berufstätige Mütter und Mütter der Generation Y gemeinsam: Sie sind beide begeisterte Nutzer der sozialen Medien.


Mehr Info
Checkliste: Wie Sie Ihre gesamte Marketingabteilung mittels Konversionsheuristik filtern

Checkliste: Wie Sie Ihre gesamte Marketingabteilung mittels Konversionsheuristik filtern

Über den Horizont • Mai 23, 2016

Konversionsheuristik – die neue Formel im Marketing – nimmt Ihre Marketingerfahrung mit der Zielsetzung unter die Lupe, mehr Konversionen zu generieren. Wenn Sie im Marketing tätig sind, dann wissen Sie allerdings, dass das eigentliche Bild viel größer ist. Im Alltag geht es nicht um den Punkt, an dem die Konversion stattfindet. 
In Ihrem Alltag geht es darum, das Ungetüm im Zaum zu halten, das sich Ihre Marketingabteilung nennt. Die Frage lautet also, wie Sie die Genialität der Konversionsheuristik auf Ihre gesamte Marketingabteilung anwenden können. Im Gegensatz zu allem, was wir bisher zum Thema Konversionsheuristik geschrieben haben, schauen wir uns im Falle Ihrer Marketingabteilung nicht die ganze Formel an, sondern eher die Teile der Formel, in denen “a” und “f” durch andere Variablen dividiert werden, um “C” zu erhalten. Wir brauchen also ein wenig Algebra und müssen einige Werte umstellen, aber die Werte bleiben trotzdem dieselben. Als erste Variablen gehen wir Angst und Reibung an. Die Frage lautet: wie stellen wir das in Ihrer Abteilung an? Im Sinne eines Verbrauchers wird “Angst als jegliches psychologisches Unbehagen definiert, das Nutzer beim Besuchen einer Website während jeglicher Phase des Kaufzyklus erleben. Angst führt zum Ausbleiben der für die Konversion erforderlichen Aktion.” Ihre Abteilung kann ebenfalls in dem Sinne als Verbraucher gesehen werden, dass Ihre Teammitglieder das Backend Ihrer Marke erleben und sich die Marke als der tagtägliche Geschäftsbetrieb definiert. Ich habe in mindestens 3 verschiedenen Marketingagenturen gearbeitet und würde sagen, dass psychologisches Unbehagen in jeder funktionsgestörten Marketingabteilung eine ziemlich große Rolle spielt. Das soll nicht heißen, dass diese Gefühle Ihre Marke, das Unternehmen, dessen Werte oder sogar die Leistungsfähigkeit widerspiegeln.  Es bedeutet, dass – wenn Ihr Marketingteam psychologisch leidet, zum Beispiel unter Stress, Unsicherheit, falscher Anleitung etc -, Sie ein Angstproblem haben. Angst ist jedoch nur das Symptom eines größeren Problems und das ist Reibung. Wenn Ihre Marketingabteilung unter Reibungen leidet, dann müssen Sie sich um mehr als nur Angst kümmern. Weitere Folgen von Reibungen in der Abteilung umfassen rückläufige Umsätze, unzufriedene Kunden und eine verringerte Produktivität. Marketingabteilungen sind die Mitochondrien jedes Unternehmens – wenn sie leiden, so wirkt sich dies auf die gesamte Zelle aus. Was genau verursacht Reibungen in einer Marketingabteilung? Glücklicherweise ist die Beantwortung dieser Frage recht leicht: Prozesse. Sie sind selbst in den kreativsten Umgebungen erforderliche Strukturen und ermöglichen die reibungslose Kommunikation zwischen den verschiedenen Teilbereichen. Die Leute wissen, womit sie zu rechnen haben, wie sie sich zu verhalten haben und an wen sie sich wenden können. Ein Prozess ist wie eine Anleitung oder Vorlage für Verhalten, der das Rätselraten sowie hektische Kommunikation - und die daraus resultierenden Fehler – vermeidet. Sie wissen, an welcher Stelle im Marketing Sie kreativ sein dürfen, und zwar bei der Erledigung der tatsächlichen Arbeit und bei der Ideenfindung. Beim Großteil der Marketingarbeit geht es jedoch nicht darum, kreativ zu sein – es geht darum, Kreativität und Erwartungen zu verwalten und an dieser Stelle kommen die Prozesse ins Spiel. Vorhandene Prozesse nehmen den Teammitgliedern einer Marketingabteilung einen Teil ihrer Angst. Sie werden nicht durch etwas erschöpft, das im Grunde genommen unvernünftige und unnötige Sorgen sind. Es besteht die Chance, dass Sie über ein hochtalentiertes Team verfügen, aber die Angst in Ihrer Abteilung das vorhandene Potenzial hemmt. Bewältigen Sie die Reibung und sie lösen das Problem mit der Angst.


Mehr Info
„Magic Cleaning: Wie richtiges Aufräumen Ihr Leben verändert“ – 2 Regeln, den Sie folgen sollten

„Magic Cleaning: Wie richtiges Aufräumen Ihr Leben verändert“ – 2 Regeln, den Sie folgen sollten

Über den Horizont • Mai 23, 2016

Jeden Tag arbeite ich an mindestens drei verschiedenen Projekten von meinem Heimarbeitsplatz aus – und ich arbeite auch oft von unterwegs. Meinem Arbeitsplatz einem Frühjahrsputz zu unterziehen bekommt da eine ganz neue Bedeutung für mich. Vor Kurzem hörte ich von Magic Cleaning: Wie richtiges Aufräumen Ihr Leben verändert, ein Buch, das die japanischen Prinzipien der Reduktion auf unsere Leben anwendet. Natürlich ist das in meinem Fall ein anderes Szenario, da ich nicht versuche, mein Haus aufzuräumen; trotzdem können diese Regeln auch auf das Unternehmertum angewendet werden. „Bevor Sie beginnen, visualisieren Sie ihr Ziel“ – Einer der Ratschläge dieses Buches ist, sich das Ziel bildlich vorzustellen. Wenn Sie Ihr Zuhause aufräumen, was schon so gut wie jeder gemacht hat, wissen Sie vorher, wie es am Ende aussehen soll. Das Gleiche gilt für Ihren Arbeitsplatz. Aber es sollte um mehr gehen, als das Aussehen nach dem Aufräumen. Es sollte auch um Emotion und Ästhetik gehen. Fragen Sie sich, wie wollen Sie sich an Ihrem Arbeitsplatz fühlen? Und was wollen Sie besser machen können? Wird es bei einer Veränderung Ihres Arbeitsplatzes darum gehen, wie er aussieht, wie er sich anfühlt oder wie er verwendet werden kann – oder sogar alles auf einmal? Wenn ich meinen Arbeitsplatz aufräume, geht es mir auch um die digitalen Aspekte. Das bedeutet, dass ich ein paar neue Organisations-Programme installiere, die mich bei meinen täglichen Abläufen unterstützen. Oder vielleicht brauche ich mehr Speicherplatz, damit ich alles, was ich möchte, archivieren und digital darauf zugreifen kann. Mit dem aufhören, was nicht funktioniert – Ihr Ziel zu visualisieren könnte auch beinhalten, wie Sie Ihr Unternehmen führen. Vielleicht wollen Sie die Produktivität oder Effizienz steigern. Wenn das der Fall ist, müssen Richtlinien und Prozesse, die nicht funktionieren, abgeschafft werden. Das ist einfach für neue Unternehmen und wird immer schwieriger, je größer das Unternehmen wird. Aber auch bei einem großen Unternehmen sollten Sie trotzdem noch flexibel bleiben und mit neuen Wegen, Aufgaben zu lösen, experimentieren. Hören Sie mit dem auf, was nicht funktioniert, damit Sie genug Platz bekommen, etwas Neues auszuprobieren. Eines der wichtigsten Prinzipien des Buches ist sich selbst größere Freude im Leben zu verschaffen. Das Gleiche sollte für den Arbeitsplatz gelten. Und wenn das der Fall ist, sollten Sie das loswerden, was Ihnen keine Freude bereitet. Wenn, aus welchem Grund auch immer, dieser freudloser Aspekt Ihres Unternehmens erhalten bleiben muss, dann finden Sie wenigstens einen Weg, ihn ein bisschen persönlicher und spaßiger zu gestalten. In Magic Cleaning: Wie richtiges Aufräumen Ihr Leben verändert steht, dass Sie nicht aufräumen können, wenn Sie niemals gelernt haben, wie das funktioniert. Wenn das bei Ihnen der Fall ist, fangen Sie einfach irgendwo an und beginnen Sie mit kleinen Dingen. Und wenn das bei Ihnen nicht der Fall ist, merken Sie sich, dass der Prozess des Wegwerfens, als regelmäßige Aktivität in Ihrem Unternehmen, sehr wichtig ist, da es Ihnen helfen wird, flexibel zu bleiben. Wenn es darum geht, Ihr Unternehmen aufzuräumen, machen Sie das, was für Sie funktioniert – und genießen Sie den Prozess. Es geht um Sie und was Sie in einem Jahr erreichen wollen und das ist ein Prozess, der genossen werden sollte.


Mehr Info
„Magic Cleaning: Wie richtiges Aufräumen Ihr Leben verändert“ – 3 Regeln, die Sie aufgeben sollten

„Magic Cleaning: Wie richtiges Aufräumen Ihr Leben verändert“ – 3 Regeln, die Sie aufgeben sollten

Über den Horizont • Mai 23, 2016

Als ich begann Magic Cleaning: Wie richtiges Aufräumen Ihr Leben verändert zu lesen, ging es mir darum, meine persönlichen Gegenstände aufzuräumen. Ich war angenehm überrascht, dass viele der Tipps auch an meinem Arbeitsplatz angewendet werden konnten. Aber es gab noch etwas anderes, noch Bemerkenswerteres: Manche Regeln waren sehr gut für die Anwendung im geschäftlichen Bereich geeignet, aber andere waren das überhaupt nicht. Wenn Sie meinen anderen Artikel darüber, wie man diese Regeln anwendet, gelesen haben, ist dieser Artikel der Nachfolger; hier geht es darum, was Sie nicht tun sollten. In meinem vorherigen Artikel schrieb ich, welchen Regeln man folgen sollte und eine davon war, sich bildlich vorzustellen, was Sie erreichen wollen und sich wohl damit zu fühlen, mit dem aufzuhören, was nicht funktioniert. Hier sind zwei Regeln aus Magic Cleaning: Wie richtiges Aufräumen Ihr Leben verändert, die Sie definitiv nicht auf ihr Unternehmen übertragen sollten. Die erste Regel ist „das Ziel stets visualisieren“. Darauf sollten Sie sich nicht versteifen. Und das verwirrt Sie eventuell etwas. Wie kann diese Regel hier enthalten sein, wenn Sie auch in meinem vorherigen Artikel genannt wurde? Es ist ganz einfach. Die Idee des Ankommens an einem Ziel ist für viele Menschen problematisch. Manche von uns können sich ungefähr vorstellen, wo sie hin wollen. Aber diese Idee ist flexibel und ändert sich eventuell, wenn Sie voranschreiten. Und dann gibt es noch den Rest. Manche von uns sind flexibel, andere sind völlig auf einen Weg versteift und das macht es schwierig, flexibel zu bleiben. Gehen wir davon aus, Sie räumen auf, entweder im echten Leben oder digital an Ihrem Computer, und Sie finden etwas, was einfach nicht mehr funktioniert. Sie haben vielleicht einen Plan, ein visualisiertes Ziel, aber als Sie durch diese alten Dateien stöbern und über Ihre Arbeit nachdenken, kommt Ihnen vielleicht eine neue Idee. Es könnte ein Einfall sein, wie Sie eine Aufgabe noch einfacher lösen können oder ein Nebenprojekt, was Sie ausprobieren möchten. Was auch immer es ist, Flexibilität erlaubt Ihnen, es zu erforschen. Eine starre Denkweise ist auf keinen Fall etwas, das Sie wollen; Sie wollen Ihren Horizont erweitern. Das gilt für Unternehmertum und Persönlichkeitsentwicklung, und auch für unser Szenario hier. Das bringt uns zur zweiten Regel: dem Streben nach Perfektion. Sie sollten auf keinen Fall nach Perfektion streben. Die Wahrheit ist, es gibt gar keine Perfektion. Anstatt auf Perfektion hinzuarbeiten, sollten Sie sich auf eine gute Qualitätskontrolle mit festen Standards konzentrieren und nicht versuchen eine Art Mona Lisa des Unternehmertums zu erschaffen. Den dritten Ratschlag, den Sie aufgeben sollten, ist: „ändern Sie nicht die Methode, um sie Ihrer Persönlichkeit anzupassen.“ Sie sollten definitiv die Methode so anpassen, dass Sie zu Ihnen passt. Im Endeffekt geht es bei Ihrem Unternehmen um Sie. Wenn etwas letztes Jahr nicht funktioniert hat, warum sollten Sie es noch beibehalten? Was letztes Jahr in Ihrem Unternehmen nicht funktioniert hat, muss weg. Nur so schaffen Sie Raum für neue Inspirationen, Prozesse und Wege, Ihr Unternehmen zu erkunden. Falls Sie Magic Cleaning: Wie richtiges Aufräumen Ihr Leben verändert auch gelesen haben, gibt es einen anderen Tipp, den Sie für eine tolle Arbeitsumgebung haben? Wir freuen uns, von Ihnen zu hören!


Mehr Info
„Magic Cleaning: Wie richtiges Aufräumen Ihr Leben verändert“: Aufräumen Ihrer Content-Strategie

„Magic Cleaning: Wie richtiges Aufräumen Ihr Leben verändert“: Aufräumen Ihrer Content-Strategie

Über den Horizont • Mai 20, 2016

Als erfahrener Content-Stratege ist es immer erfrischend, neue Inspirationen zu finden, die zu einer anderen Denkweise über Inhalte führt. Als ich durch das Buch „Magic Cleaning: Wie richtiges Aufräumen Ihr Leben verändert“ blätterte, war ich überrascht, meine neueste Quelle der Inspiration bezüglich Inhalte zu finden: Aufräumen. Obwohl ich Ordnung liebe, macht mir Frühjahrsputz keinen Spaß. Ich sehe es als eine notwendige jährliche Last, die man ertragen muss. Aber beim Lesen der Seiten, wie man einen Kleiderschrank aufräumt, dachte ich sofort an Inhalte. Wenn es um Kleidung geht, stellt das Buch eine Regel auf, die im Fazit als eine Art Prüfstein für jedes Kleidungsstück dient. Die Idee ist, Ihre Kleidung sollte ein Quell der Freude sein. Die meisten meiner Kleidungsstücke würden diesen Test nicht bestehen. Kleidung ist für mich nur Kleidung. Aber ... Inhalt, nun, das ist eine ganz andere Sache. Beim Betrachten meiner Inhalte überlege ich, „welcher dieser Werke ist ein Quell der Freude.\" Welches Werk, das mich vor Jahren begeisterte, ist immer noch ein Quell der Freude. Offensichtlich würden Sie alte Inhalte nicht löschen, wie Sie Kleidungsstücke wegwerfen würden, aber die Werke, die Ihnen Freude bereitet haben, sind Fingerzeige, die Ihnen verdeutlichen, welche Werke Ihnen wirklich etwas bedeuten. Gibt es ein beliebtes Thema, das Sie am meisten anspricht? Wie hat der Prozess bei der Umsetzung dieses Werks ausgesehen? Was machte solch eine Freude, und würden Sie es gerne noch einmal erleben? Sie haben vielleicht festgestellt, dass das Mitwirken Ihnen die meiste Freude bereitet hat. Oder möglicherweise bevorzugen Sie kreative oder mehr technische Werke. Genau wie bei der Kleidung liegt es an jedem Einzelnen, aber in jedem Fall sollten Sie anfangen, ein Muster zu erkennen, in dem, was Ihnen Freude bereitet. Andererseits, während Sie den Inhalt durchgehen, können Sie problemlos alte Inhalte löschen. Es gibt einen sehr guten Grund, warum Sie das tun sollten. Sobald Sie mehr Erfahrung im Erstellen von Inhalten haben, werden Sie feststellen, dass sich Ihre Meinung zusammen mit Ihrem Status als Schriftsteller oder als ein Content-Team verändert hat. Einige Teile könnten vielleicht nicht mehr geeignet sein. Sie können sie verwerfen und mit dem Inhalt weitermachen, der Ihnen zusagt, und Sie können darüber reflektieren, wie Sie sich mit Ihren Markennamen präsentieren. Eine dritte Möglichkeit ist Werke zu aktualisieren. Vielleicht mögen Sie eine Jacke nicht, aber würden die Jacke gerne in eine Weste umändern; also nähen Sie sie um. Das Gleiche gilt für Ihre Inhalte. Sie waren möglicherweise auf dem richtigen Weg mit einem Teil Ihres Inhalts, aber die Arbeit ist nicht mehr vergleichbar mit Ihren heutigen Ideen. Anstatt sie nur zu löschen, können Sie sie bearbeiten. Wenn Sie diesen Weg nehmen, achten Sie darauf, dass Sie klarstellen, dass Sie das Werk bearbeitet haben. Meiner Meinung nach haben Sie schon viel Zeit und Mühe in ein für Sie wichtiges Werk zu einem bestimmten Zeitpunkt investiert – und es wird sicherlich auch noch eine andere Person interessieren. Anstatt es nur zu löschen, hauchen Sie etwas neues Leben ein, damit es immer noch Sie und Ihre Marke repräsentiert, und dennoch weiterentwickelt ist, damit ein Anderer noch profitieren kann. Mit den durchschnittlichen 4-6 Stunden, die normalerweise ein Inhalt in Anspruch nimmt, wäre es eine Schande, ihn einfach wegzuwerfen, als ob er keinen Wert mehr hätte.


Mehr Info
„Magic Cleaning: Wie richtiges Aufräumen Ihr Leben verändert“: Ihr heiliger Büroraum

„Magic Cleaning: Wie richtiges Aufräumen Ihr Leben verändert“: Ihr heiliger Büroraum

Über den Horizont • Mai 20, 2016

Im letzten Beitrag schrieb ich darüber, wie ich das Buch „Magic Cleaning: Wie richtiges Aufräumen Ihr Leben verändert“ gelesen hatte. Dort fand ich die Inspiration für eine neue Betrachtungsweise von Inhalten. Als ich die Kapitel las, fand ich auch die Inspiration für meinen Büroraum. Büroraum ist mir wirklich wichtig. Dort verbringt man den größten Teil seines Tages und investiert seine Zeit und Energie. Meiner Meinung nach sollte er wirklich die Persönlichkeit reflektieren, und ein Raum für Kreativität sein. Deshalb bin ich ein wenig entsetzt, wenn ich einen tristen Raum oder Ort mit grellem Deckenlicht und Industrieteppichboden betrete. Ist es wirklich das Beste, was wir für uns selbst tun können? Wir sind keine Maschinen. Wir sind lebendige, atmende Menschen. Wir sind organische Wesen, die auch einen natürlichen Raum benötigen. Zwar ist nicht jeder mit diesem neuzeitlichen Denken über Arbeitsräume einverstanden, aber das ist die treibende Kraft hinter dem Anstieg der kreativen Büroräume: Es ist ein kollektiver Versuch unseren Raum zurückzuerobern und Menschlichkeit in den Arbeitsbereich zu bringen. Das Buch „Magic Cleaning: Wie richtiges Aufräumen Ihr Leben verändert“ half mir dabei. Als jemand, der mit Inhalten arbeitet, bin ich umringt von Content-Material in Form von Büchern, Magazinen, Zeitschriften, Zeitungen und noch mehr Zeitungen. Es ist nie ein Ende in Sicht. Anfang des Jahres beschloss ich, wieder die Kontrolle zu übernehmen und langsam, so weit wie möglich, alles zu digitalisieren. Jedoch ist es an den meisten Tagen ein aussichtsloser Kampf. „Magic Cleaning: Wie richtiges Aufräumen Ihr Leben verändert“ hilft mir bei diesem Problem. Überraschenderweise befürwortete das Buch nicht jeden Tag mit Aufräumen zu verbringen, es argumentierte, dass dies nur zu ständigem Aufräumen führen würde. Ich fand den Gedanken ziemlich erfrischend. Stattdessen empfahl es, das zu entsorgen, was nicht benutzt wurde und nicht notwendig ist. Es empfahl auch, auf Warnsignale im eigenen Denkprozess zu achten. So zum Beispiel, wenn Sie sich sagen „darauf, komme ich bald zurück ... ich möchte noch daraus lernen“ als Antwort auf ein Seminar-Material, welches Sie vor Jahren erhalten haben. Sie sollten das als ein Warnsignal sehen, denn, „Sie werden nie darauf zurückkommen.“ In der Regel ignorieren wir solches Material. Das Gleiche gilt für Tagungs- oder Messeunterlagen, einschließlich, Flyer, Visitenkarten, Broschüren, Ausdrucke (und ich würde sagen, auch Magazine und Zeitschriften, die noch interessante Informationen enthalten). Wenn Sie bis jetzt keine Zeit gefunden haben sie zu lesen, werden Sie sie nie finden. Das ist für mich Fortschritt. Als Schriftsteller kann ich nicht sehr gute Artikel und Zeitschriften, von denen ich etwas lernen könnte, einfach wegwerfen. Ich bin mir sicher, dass die meisten von Ihnen das gleiche Problem auf die eine oder andere Weise haben. Also hier ist meine Lösung: Nehmen Sie sich täglich Zeit dafür. Sollte das eine gemeinsame Sitzungsstunde sein, treffen Sie sich alle in einem Raum und erledigen Sie es gemeinschaftlich. Wenn das Sortieren des Materials ein Teil Ihres Rituals während des Morgenkaffees sein muss, dann verwirklichen Sie es. Unterm Strich müssen Sie selbst eine Möglichkeit finden, um Ihren Raum für sich zurückzugewinnen und auch einen Weg, der Sie nicht überfordert. Dazu gehört eine menschliche und persönliche Entwicklung, die Sie aber auch in ein Ritual einbinden müssen. Das schließt für mich ein, den Raum mit Liebe und Sorgfalt zu dekorieren, wie ich es bei meinem Frisiertisch oder in meinem Schlafzimmer tun würde. Und hier ist ein weiterer Leckerbissen aus dem Buch: Dekorieren Sie Ihren Raum mit besonderen Gegenständen. Wenn Sie Ihren Raum Sorgfalt zu kommen lassen, sei es durch geschätzte Möbelstücke, Bilder oder Nippes, wird der Raum Ihre Persönlichkeit erhalten. Sobald dieser Raum Ihnen am Herzen liegt, wird es sogar Ihnen schwerfallen, Chaos zu verursachen. Es ist nicht mehr nur ein Ort in dem Sie von 9 Uhr bis 17 Uhr arbeiten; es ist ein Ort für Ihr Handwerk, und er sollte Ihnen Freude bereiten.


Mehr Info
Neue Vorlagen-Verknüpfungen: eBay, Etsy, LinkedIn, Twitter, Pinterest, Facebook Events, etc.

Neue Vorlagen-Verknüpfungen: eBay, Etsy, LinkedIn, Twitter, Pinterest, Facebook Events, etc.

Produkt & Design Wir werden "lean"! • Mai 20, 2016

Sehr häufig fragt der unerfahrene Vermarkter: “Soll ich bei meinen Marketingbemühungen dies machen oder lieber jenes?” Ganz egal worin “dies” oder “das” bestehen, die Antwort ist nie “entweder oder”, sondern alle beide. Unsere Marketingkanäle sind stärker, wenn Sie in Verbindung miteinander benutzt werden. Unsere Vorlagenverknüpfungen von Benchmark machen das unheimlich einfach. Wir freuen uns neue Vorlagenverknüpfungen mit eBay, Etsy, LinkedIn, Twitter, Pinterest und Facebook Events. ankündigen zu dürfen. eBay Mit der Vorlagen-Verknüpfung von eBay und Benchmark Email lenken Sie mehr Aufmerksamkeit auf Ihre eBay-Produkte. Bewerben Sie einen oder mehrere Artikel mit der eBay-Vorlage. Das bedeutet, dass Sie sich nicht auf das Publikum von eBay beschränken müssen, sondern auch Kunden zurückgewinnen können. Etsy Teilen Sie Produkte aus Ihrem Etsy-Shop mit Ihren Abonnenten dank der Verknüpfung mit der Etsy-Vorlage. Bewerben Sie bis zu 15 Ihrer neuesten Angebote mit dieser Vorlage. Linkedin Verwandeln Sie Ihre Abonnenten in LinkedIn-Anhänger, indem Sie Ihre neuesten Aktualisierungen mit Hilfe der Verknüpfung von Benchmark Email und LinkedIn teilen. Ihre Firmeninfo und die letzten drei Aktualisierungen werden in die Vorlage aufgenommen. Twitter Verwandeln Sie Ihre Abonnenten in Twitter-Anhänger, indem Sie Ihre neuesten Tweets mit Hilfe der Verknüpfung von Benchmark Email und Twitter teilen. Bis zu fünf Ihrer letzten Tweets werden in die Vorlage aufgenommen. Pinterest Verwandeln Sie Ihre Abonnenten in Pinterest-Anhänger, indem Sie Ihre Pinnwände mit Hilfe der Verknüpfung von Benchmark Email und Pinterest teilen. Facebook Events Steigern Sie die Teilnahme an Ihren Facebook Events, indem Sie diese mit Hilfe der Verknüpfung von Benchmark Email und Facebook Events bewerben. Zeigen Sie einen oder mehrere Ihrer Events in dieser Vorlage. Alle erwähnten Verknüpfungen stehen Ihnen kostenlos in allen Benchmark-Konten zur Verfügung.


Mehr Info
 
1 9 10 11 12 13 14 15 88