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E-Mailologie Über den Horizont - Lesezeit: 3 Minuten

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Warum sollte man an Frauen vermarkten? Wegen den Ergebnissen dieser atemberaubenden Marketingstatistiken

Warum sollte man an Frauen vermarkten? Wegen den Ergebnissen dieser atemberaubenden Marketingstatistiken

Über den Horizont • Juli 7, 2016

Vor einigen Jahren brodelte es in der Geschäftswelt wegen des Anstiegs weiblicher Blogger. Diese Frauen hatten etwas zu sagen und nutzten dafür Plattformen wie blogger und tumbler (inzwischen Instagram). Was in der diesbezüglich Debatte fehlte war die Tatsache, dass diese Frauen nicht schlagartig eine Stimme entwickelt hatten - sie hatten sie schon immer. Das einzige, was sich verändert hatte, war das Medium, über das sie sich äußerten. Seitdem ist hat der weibliche Marktanteil die Szene komplett dominiert. In manchen Fällen entstanden vollständig neue Geschäfte rund um Frauen und ihre Visionen, während in anderen Fällen Unternehmen den Vorteil darin erkannt haben, sich auf diese Zielgruppe auszurichten. Wie eine Frau sich ausdrückt, spiegelt sich auch in ihren Kaufentscheidungen wider, was bedeutet, dass Frauen gut auf Entscheidungen reagieren, die ihren Interessen entsprechen. Die offensichtlichste Gruppe sind in diesem Fall die Mütter, die einen Markt von 2,4 Billionen US-Dollar darstellen. Darüber hinaus… Frauen stellen 85% aller Käufe durch Verbraucher dar, worin von Autos bis zur Gesundheitspflege alles enthalten ist. Frauen treffen 80% der Entscheidungen im Bereich Gesundheitspflege und 68% der Anschaffungen neuer Autos. 75% der Frauen gaben sich selbst als die hauptsächlichen Einkäufer innerhalb ihres Haushaltes an. Frauen hatten Einfluss auf 90 Milliarden US-Dollar im Bereich Verbraucherelektronik. Fast 50% der Frauen wünschen sich mehr “grüne” Auswahlmöglichkeiten, gleichzeitig geben 37% an, dass sie einer Marke eher Aufmerksamkeit schenken, wenn sich diese der Umwelt verpflichtet hat. Da wäre außerdem die weniger bekannte Tatsache über die steigende Ertragskraft von Frauen: Die durchschnittliche US-amerikanische Frau wird voraussichtlich ab 2028 mehr verdienen der durchschnittliche US-amerikanische Mann. Frauen gehören über 50% aller Aktien in den USA. Über 60% allen Privatvermögens in den USA befinden sich im Besitz von Frauen. Obwohl jüngere Frauen für Geschäfte eher die Hauptzielgruppe darstellen, sollten diese Geschäfte nicht die Kaufkraft älterer Frauen vergessen. Dem Buch von Mary Brown und Dr. Carol Orsborn mit dem Titel “Marketing to the Ultimate Power Consumer - The Baby Boomer Woman” zufolge, stellt die Baby-Boomer-Generation, deren Geburtsjahr zwischen 1946 und 1964 liegt, “…einen so großen Käuferkreis dar, dass niemand es sich leisten kann, ihn zu ignorieren. Durch erfolgreiche Berufslaufbahnen, Investitionen während der Jahre der Hochkonjunktur und Erbschaften der Eltern oder Ehemänner sind sie finanziell besser ausgestattet als irgendeine Generation von Frauen es je war.” Das ist noch nicht alles, denn da wäre noch ein weiterer, bislang unerschlossener Markt. Der weniger bekannte Markt, der sich allein im letzten Jahr komplett revolutioniert hat, ist der Seniorenmarkt. Wenn Sie sich mit der Art beschäftigen, auf die alternde Menschen von den Medien und sogar Seniorenmagazinen behandelt werden, dann lässt sich erkennen, dass sie mit Würde und einer Chance auf ein zweites Leben behandelt werden. Das ist ebenfalls eine clevere Geschäftsidee. Mass Mutual Financial zufolge besitzen Frauen über 50 ein Vermögen von 19 Billionen US-Dollar und drei Viertel des nationalen Finanzvermögens. Wenn Sie das nun überzeugt hat, besteht der nächste Schritt darin, herauszufinden wie sich diese Fakten auf Ihr wachsendes Geschäft anwenden lassen. Einfach flächendeckend Frauen ins Visier zu nehmen wäre ein Fehler. Werfen Sie lieber einen Blick auf den weiblichen Teil Ihrer Branche und sogar einige Ihrer weiblichen Kunden. Wie sind Sie bereits auf diese Bedürfnisse eingegangen und wie können Sie sich im Bezug auf Ihre Produkte, Dienstleistungen und Ihr Marketing noch verbessern?


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Onlineshopping: Um Müttern etwas vermarkten zu können, müssen Sie zuerst das Leben einer Mutter verstehen

Onlineshopping: Um Müttern etwas vermarkten zu können, müssen Sie zuerst das Leben einer Mutter verstehen

Über den Horizont • Juli 1, 2016

Das Bild von der modernen Mutter hat sich komplett gewandelt. Egal, ob wir als Mütter arbeiten oder zuhause bleiben, eines haben wir gemeinsam: das Bedürfnis, Zeit und Energie zu sparen. Als Mutter und Vermarkterin werde ich Ihnen einen Einblick in die Denkweise einer Mutter gewähren und genau aufzeigen, wie wir ticken und was wir wollen. In dem Film Der ganz normale Wahnsinn sehen wir mit Sarah Jessica Parker in der Hauptrolle die vollkommene  Karrieremutter mit Ehemann und zwei Kleinkindern und allen einhergehenden  Erwartungen, die perfekte Kollegin, Ehefrau und Mutter zu sein. Klingt zwar unmöglich, Mütter schaffen es aber trotzdem. In dem Film gibt es eine Szene, die Ihnen verrät, wie sie es schafft. Sie ist des Nachts spät noch wach, liegt im Bett und lässt sich die lange, fast schon manische Liste all der Dinge durch den Kopf gehen, die sie zu erledigen hat. Damit gewährt sie Ihnen einen Einblick in die Denkweise der Mutter von heute. Dort befindet sich nämlich eine endlos lange Liste mit Dingen, die es zu erledigen gilt. So sieht das Leben der Durchschnittsmutter aus. Wir haben eine Menge zu tun und nicht viel Zeit dafür. Zeit ist jedoch nicht das einzige kostbare Gut. Das andere ist Energie. Was wir auch tun, wir müssen dabei zwei Faktoren berücksichtigen: Zeit und Energie. Anders gesagt: Wie lange wird es dauern und wie viel Energie muss dafür aufgewendet werden? Stellen Sie es sich wie den Lebensbalken in einem Videospiel vor. Mit jedem Treffer, den ihr Charakter im Spiel einsteckt, verliert er etwas an Leben. Mütter sind dem sehr ähnlich. Bevor wir etwas angehen oder uns auf etwas festlegen, denken wir darüber nach, wie viel Energie dafür aufgewendet werden muss. Nun zum Thema Onlineshopping. Wird lieben es, weil es uns mehr Kontrolle über unsere Leben gibt: Es schont unsere Energiereserven. Wir müssen nicht mit den Kindern im Schlepptau bis zu den Einkaufsläden marschieren, dort die Kinder im Zaum halten und gleichzeitig etwas aus dem riesigen Angebot auswählen - nur um dann mit den inzwischen quengelnden Kindern den Rückweg anzutreten und alles nach Hause zu schleppen.  Viel zu anstrengend. Es spart Zeit. Das alles dauert, je nachdem, was wir besorgen wollen, 2-4 Stunden. Online dauert es nur 30 Minuten. Es gibt uns die Kontrolle über die Kostenberechnung einer Sache. Will man verstehen, wie das Leben einer Mutter ist, muss man wissen, was für uns von Wert ist - etwas, das sich bezahlt macht, wenn Sie Ihr Marketing so anlegen, dass es auf unseren Lebensstil zutrifft. Dabei müssen Sie sich vom Stereotyp der nicht berufstätigen Fußballmama lösen. Für Ihr Geschäft bedeutet das konkret, dass Sie funktionale Onlineshopping-Optionen anbieten müssen, um Mütter anzusprechen. Damit hört es jedoch nicht auf. Sie werden ebenfalls eine solide E-Mail-Marketingleistung abliefern müssen, um den direkten Draht zu Ihren Müttern zu bekommen. Außerdem müssen Sie aktiver in den sozialen Medien sein - denn wenn es eines gibt, in dem Mütter gut sind, dann ist es Teil eines Netzwerks zu sein. Mütter nutzen soziale Medien, um mehrere Dinge gleichzeitig zu erledigen und sich über das auf dem Laufenden zu halten, was ihnen wichtig ist. Das Netzwerk befriedigt ebenfalls das Bedürfnis nach Effizienz. Starke Netzwerke bedeuten, dass Mütter sich nicht damit herumschlagen müssen, mühsam Informationen zu beschaffen.


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Die Kaufkraft von Müttern: Warum es eine glänzende Idee ist, in Mütter zu investieren

Die Kaufkraft von Müttern: Warum es eine glänzende Idee ist, in Mütter zu investieren

Über den Horizont • Juni 8, 2016

Seien wir ehrlich: Wann immer es darum geht, etwas für das Zuhause oder die Familie zu kaufen, haben Mütter das Sagen. Das schließt auch die Männer der Familie mit ein, da deren Kaufverhalten durch Frauen wahrscheinlich beeinflusst, wenn nicht sogar kontrolliert wird. Tatsächlich gibt es inzwischen einen Begriff dafür, nämlich: “She-economy”. Ein Bericht von Greenfield zum Thema Frauen enthält unter anderem einige unglaubliche Fakten zur Kaufkraft, die Frauen in den verschiedenen Branchen stellen. Erstens fällen Frauen in 91% der Neuanschaffungen im Haushalt die Entscheidung. Weitere Branchen und die dazugehörigen Prozentzahlen lauten unter anderen: 66% Computer 92% Urlaubsreisen 80% Gesundheitspflege 65% neue Autos 89% Bankkonten 93% Lebensmittel 93% nicht verschreibungspflichtige Medikamente 58% der gesamten online getätigten Ausgaben Ihre Gesamtausgaben belaufen sich auf weltweit 20 Billionen US-Dollar. Das das ist aber noch nicht alles: Frauen warten mit dem Kinderkriegen heutzutage länger. Bei einem genaueren Blick auf die Frauen, die am meisten Einfluss haben, stellt sich also heraus, dass es sich um ältere Frauen bzw. erwachsenere Mütter jenseits der 30 handelt. Der Grund hierfür liegt darin, dass ihnen in diesem Alter ein deutlich höheres, frei verfügbares Einkommen zur Verfügung steht. Die Studienkredite sind abbezahlt, wir befinden uns wahrscheinlich in einer beständigen Berufslaufbahn und verfügen über stetige Einkünfte. Sie wissen nun also, dass Mütter - was Kapital und Selbstbestimmung angeht - über Kaufkraft verfügen. Die nächste Frage lautet: Investieren Sie bereits in sie? Die Chancen stehen gut, dass Sie das Ziel verfehlen. Eine von FanFinder unter 5330 Müttern im März 2015 durchgeführte Umfrage ergab, dass: 35% der Mütter sich durch Marken in eine Schublade gesteckt fühlen 46% sich durch Marketing und die darin präsentierten realitätsfremden Ideale unter Druck gesetzt sehen 28% finden, dass Marketing sich gegenüber Müttern sexistisch verhält 32% finden, dass das meiste auf Mütter ausgerichtete Marketing herablassend ist 87% der Meinung sind, dass Marken Väter mehr in ihr Marketing integrieren sollten Mütter haben eine Sache gemeinsam: sie wollen verstanden werden. Wenn Sie also an Ihre Zielgruppe “Mutter” vermarkten wollen, müssen Sie sich zuerst fragen, mit welcher Art von Mutter Sie es zu tun haben: berufstätige Mütter nicht berufstätige Mütter Mütter der Generation Y, also “Digital Natives” Mütter der Generation X Lassen Sie bei den berufstätigen Müttern auf keinen Fall unberücksichtigt, dass sie möglicherweise diejenige ist, die sich hauptsächlich um das Brötchenverdienen kümmert und eventuell sogar alleinerziehend ist. Berufstätige Mütter werden typischerweise von zwei Dingen angetrieben: Schuldbewusstsein und Effizienz. Es gibt immer ein gewisses Maß an Schuldbewusstsein, dass sie nicht genug für ihre Kinder da seien, also werden sie motiviert sein Entscheidungen zu treffen, die das Leben ihrer Kinder bereichern - umso mehr, wenn diese Entscheidungen ganz leicht getroffen werden können. Diese Mütter sind nicht wie Mütter der Generation X (also zwischen 1965 und 1980 geboren), die solche Defizite mit Technologie auszugleichen versuchen. Das bedeutet, dass diese Gruppe am ehesten auf spezifische Marketingkampagnen reagieren werden. Nicht berufstätige Mütter hingegen halten Ausschau nach einem Schnäppchen. Das Schnäppchen sorgt aufgrund ihres geringeren Einkommens für Motivation und sie müssen nicht zwangsweise irgendwohin (ins Büro), wie es berufstätige Mütter müssen. Das bedeutet, dass obwohl beide Arten von Müttern jede Menge zu tun haben, nicht berufstätige Mütter mehr Zeit für die Schnäppchenjagd haben. Typischerweise tun sie dies über die sozialen Kommunikationskanäle einer Marke. Das haben nicht berufstätige Mütter und Mütter der Generation Y gemeinsam: Sie sind beide begeisterte Nutzer der sozialen Medien.


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„Magic Cleaning: Wie richtiges Aufräumen Ihr Leben verändert“ – 3 Regeln, die Sie aufgeben sollten

„Magic Cleaning: Wie richtiges Aufräumen Ihr Leben verändert“ – 3 Regeln, die Sie aufgeben sollten

Über den Horizont • Mai 20, 2016

Als ich begann Magic Cleaning: Wie richtiges Aufräumen Ihr Leben verändert zu lesen, ging es mir darum, meine persönlichen Gegenstände aufzuräumen. Ich war angenehm überrascht, dass viele der Tipps auch an meinem Arbeitsplatz angewendet werden konnten. Aber es gab noch etwas anderes, noch Bemerkenswerteres: Manche Regeln waren sehr gut für die Anwendung im geschäftlichen Bereich geeignet, aber andere waren das überhaupt nicht. Wenn Sie meinen anderen Artikel darüber, wie man diese Regeln anwendet, gelesen haben, ist dieser Artikel der Nachfolger; hier geht es darum, was Sie nicht tun sollten. In meinem vorherigen Artikel schrieb ich, welchen Regeln man folgen sollte und eine davon war, sich bildlich vorzustellen, was Sie erreichen wollen und sich wohl damit zu fühlen, mit dem aufzuhören, was nicht funktioniert. Hier sind zwei Regeln aus Magic Cleaning: Wie richtiges Aufräumen Ihr Leben verändert, die Sie definitiv nicht auf ihr Unternehmen übertragen sollten. Die erste Regel ist „das Ziel stets visualisieren“. Darauf sollten Sie sich nicht versteifen. Und das verwirrt Sie eventuell etwas. Wie kann diese Regel hier enthalten sein, wenn Sie auch in meinem vorherigen Artikel genannt wurde? Es ist ganz einfach. Die Idee des Ankommens an einem Ziel ist für viele Menschen problematisch. Manche von uns können sich ungefähr vorstellen, wo sie hin wollen. Aber diese Idee ist flexibel und ändert sich eventuell, wenn Sie voranschreiten. Und dann gibt es noch den Rest. Manche von uns sind flexibel, andere sind völlig auf einen Weg versteift und das macht es schwierig, flexibel zu bleiben. Gehen wir davon aus, Sie räumen auf, entweder im echten Leben oder digital an Ihrem Computer, und Sie finden etwas, was einfach nicht mehr funktioniert. Sie haben vielleicht einen Plan, ein visualisiertes Ziel, aber als Sie durch diese alten Dateien stöbern und über Ihre Arbeit nachdenken, kommt Ihnen vielleicht eine neue Idee. Es könnte ein Einfall sein, wie Sie eine Aufgabe noch einfacher lösen können oder ein Nebenprojekt, was Sie ausprobieren möchten. Was auch immer es ist, Flexibilität erlaubt Ihnen, es zu erforschen. Eine starre Denkweise ist auf keinen Fall etwas, das Sie wollen; Sie wollen Ihren Horizont erweitern. Das gilt für Unternehmertum und Persönlichkeitsentwicklung, und auch für unser Szenario hier. Das bringt uns zur zweiten Regel: dem Streben nach Perfektion. Sie sollten auf keinen Fall nach Perfektion streben. Die Wahrheit ist, es gibt gar keine Perfektion. Anstatt auf Perfektion hinzuarbeiten, sollten Sie sich auf eine gute Qualitätskontrolle mit festen Standards konzentrieren und nicht versuchen eine Art Mona Lisa des Unternehmertums zu erschaffen. Den dritten Ratschlag, den Sie aufgeben sollten, ist: „ändern Sie nicht die Methode, um sie Ihrer Persönlichkeit anzupassen.“ Sie sollten definitiv die Methode so anpassen, dass Sie zu Ihnen passt. Im Endeffekt geht es bei Ihrem Unternehmen um Sie. Wenn etwas letztes Jahr nicht funktioniert hat, warum sollten Sie es noch beibehalten? Was letztes Jahr in Ihrem Unternehmen nicht funktioniert hat, muss weg. Nur so schaffen Sie Raum für neue Inspirationen, Prozesse und Wege, Ihr Unternehmen zu erkunden. Falls Sie Magic Cleaning: Wie richtiges Aufräumen Ihr Leben verändert auch gelesen haben, gibt es einen anderen Tipp, den Sie für eine tolle Arbeitsumgebung haben? Wir freuen uns, von Ihnen zu hören!


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„Magic Cleaning: Wie richtiges Aufräumen Ihr Leben verändert“ – 2 Regeln, den Sie folgen sollten

„Magic Cleaning: Wie richtiges Aufräumen Ihr Leben verändert“ – 2 Regeln, den Sie folgen sollten

Über den Horizont • Mai 20, 2016

Jeden Tag arbeite ich an mindestens drei verschiedenen Projekten von meinem Heimarbeitsplatz aus – und ich arbeite auch oft von unterwegs. Meinem Arbeitsplatz einem Frühjahrsputz zu unterziehen bekommt da eine ganz neue Bedeutung für mich. Vor Kurzem hörte ich von Magic Cleaning: Wie richtiges Aufräumen Ihr Leben verändert, ein Buch, das die japanischen Prinzipien der Reduktion auf unsere Leben anwendet. Natürlich ist das in meinem Fall ein anderes Szenario, da ich nicht versuche, mein Haus aufzuräumen; trotzdem können diese Regeln auch auf das Unternehmertum angewendet werden. „Bevor Sie beginnen, visualisieren Sie ihr Ziel“ – Einer der Ratschläge dieses Buches ist, sich das Ziel bildlich vorzustellen. Wenn Sie Ihr Zuhause aufräumen, was schon so gut wie jeder gemacht hat, wissen Sie vorher, wie es am Ende aussehen soll. Das Gleiche gilt für Ihren Arbeitsplatz. Aber es sollte um mehr gehen, als das Aussehen nach dem Aufräumen. Es sollte auch um Emotion und Ästhetik gehen. Fragen Sie sich, wie wollen Sie sich an Ihrem Arbeitsplatz fühlen? Und was wollen Sie besser machen können? Wird es bei einer Veränderung Ihres Arbeitsplatzes darum gehen, wie er aussieht, wie er sich anfühlt oder wie er verwendet werden kann – oder sogar alles auf einmal? Wenn ich meinen Arbeitsplatz aufräume, geht es mir auch um die digitalen Aspekte. Das bedeutet, dass ich ein paar neue Organisations-Programme installiere, die mich bei meinen täglichen Abläufen unterstützen. Oder vielleicht brauche ich mehr Speicherplatz, damit ich alles, was ich möchte, archivieren und digital darauf zugreifen kann. Mit dem aufhören, was nicht funktioniert – Ihr Ziel zu visualisieren könnte auch beinhalten, wie Sie Ihr Unternehmen führen. Vielleicht wollen Sie die Produktivität oder Effizienz steigern. Wenn das der Fall ist, müssen Richtlinien und Prozesse, die nicht funktionieren, abgeschafft werden. Das ist einfach für neue Unternehmen und wird immer schwieriger, je größer das Unternehmen wird. Aber auch bei einem großen Unternehmen sollten Sie trotzdem noch flexibel bleiben und mit neuen Wegen, Aufgaben zu lösen, experimentieren. Hören Sie mit dem auf, was nicht funktioniert, damit Sie genug Platz bekommen, etwas Neues auszuprobieren. Eines der wichtigsten Prinzipien des Buches ist sich selbst größere Freude im Leben zu verschaffen. Das Gleiche sollte für den Arbeitsplatz gelten. Und wenn das der Fall ist, sollten Sie das loswerden, was Ihnen keine Freude bereitet. Wenn, aus welchem Grund auch immer, dieser freudloser Aspekt Ihres Unternehmens erhalten bleiben muss, dann finden Sie wenigstens einen Weg, ihn ein bisschen persönlicher und spaßiger zu gestalten. In Magic Cleaning: Wie richtiges Aufräumen Ihr Leben verändert steht, dass Sie nicht aufräumen können, wenn Sie niemals gelernt haben, wie das funktioniert. Wenn das bei Ihnen der Fall ist, fangen Sie einfach irgendwo an und beginnen Sie mit kleinen Dingen. Und wenn das bei Ihnen nicht der Fall ist, merken Sie sich, dass der Prozess des Wegwerfens, als regelmäßige Aktivität in Ihrem Unternehmen, sehr wichtig ist, da es Ihnen helfen wird, flexibel zu bleiben. Wenn es darum geht, Ihr Unternehmen aufzuräumen, machen Sie das, was für Sie funktioniert – und genießen Sie den Prozess. Es geht um Sie und was Sie in einem Jahr erreichen wollen und das ist ein Prozess, der genossen werden sollte.


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„Magic Cleaning: Wie richtiges Aufräumen Ihr Leben verändert“: Aufräumen Ihrer Content-Strategie

„Magic Cleaning: Wie richtiges Aufräumen Ihr Leben verändert“: Aufräumen Ihrer Content-Strategie

Über den Horizont • Mai 20, 2016

Als erfahrener Content-Stratege ist es immer erfrischend, neue Inspirationen zu finden, die zu einer anderen Denkweise über Inhalte führt. Als ich durch das Buch „Magic Cleaning: Wie richtiges Aufräumen Ihr Leben verändert“ blätterte, war ich überrascht, meine neueste Quelle der Inspiration bezüglich Inhalte zu finden: Aufräumen. Obwohl ich Ordnung liebe, macht mir Frühjahrsputz keinen Spaß. Ich sehe es als eine notwendige jährliche Last, die man ertragen muss. Aber beim Lesen der Seiten, wie man einen Kleiderschrank aufräumt, dachte ich sofort an Inhalte. Wenn es um Kleidung geht, stellt das Buch eine Regel auf, die im Fazit als eine Art Prüfstein für jedes Kleidungsstück dient. Die Idee ist, Ihre Kleidung sollte ein Quell der Freude sein. Die meisten meiner Kleidungsstücke würden diesen Test nicht bestehen. Kleidung ist für mich nur Kleidung. Aber ... Inhalt, nun, das ist eine ganz andere Sache. Beim Betrachten meiner Inhalte überlege ich, „welcher dieser Werke ist ein Quell der Freude.\" Welches Werk, das mich vor Jahren begeisterte, ist immer noch ein Quell der Freude. Offensichtlich würden Sie alte Inhalte nicht löschen, wie Sie Kleidungsstücke wegwerfen würden, aber die Werke, die Ihnen Freude bereitet haben, sind Fingerzeige, die Ihnen verdeutlichen, welche Werke Ihnen wirklich etwas bedeuten. Gibt es ein beliebtes Thema, das Sie am meisten anspricht? Wie hat der Prozess bei der Umsetzung dieses Werks ausgesehen? Was machte solch eine Freude, und würden Sie es gerne noch einmal erleben? Sie haben vielleicht festgestellt, dass das Mitwirken Ihnen die meiste Freude bereitet hat. Oder möglicherweise bevorzugen Sie kreative oder mehr technische Werke. Genau wie bei der Kleidung liegt es an jedem Einzelnen, aber in jedem Fall sollten Sie anfangen, ein Muster zu erkennen, in dem, was Ihnen Freude bereitet. Andererseits, während Sie den Inhalt durchgehen, können Sie problemlos alte Inhalte löschen. Es gibt einen sehr guten Grund, warum Sie das tun sollten. Sobald Sie mehr Erfahrung im Erstellen von Inhalten haben, werden Sie feststellen, dass sich Ihre Meinung zusammen mit Ihrem Status als Schriftsteller oder als ein Content-Team verändert hat. Einige Teile könnten vielleicht nicht mehr geeignet sein. Sie können sie verwerfen und mit dem Inhalt weitermachen, der Ihnen zusagt, und Sie können darüber reflektieren, wie Sie sich mit Ihren Markennamen präsentieren. Eine dritte Möglichkeit ist Werke zu aktualisieren. Vielleicht mögen Sie eine Jacke nicht, aber würden die Jacke gerne in eine Weste umändern; also nähen Sie sie um. Das Gleiche gilt für Ihre Inhalte. Sie waren möglicherweise auf dem richtigen Weg mit einem Teil Ihres Inhalts, aber die Arbeit ist nicht mehr vergleichbar mit Ihren heutigen Ideen. Anstatt sie nur zu löschen, können Sie sie bearbeiten. Wenn Sie diesen Weg nehmen, achten Sie darauf, dass Sie klarstellen, dass Sie das Werk bearbeitet haben. Meiner Meinung nach haben Sie schon viel Zeit und Mühe in ein für Sie wichtiges Werk zu einem bestimmten Zeitpunkt investiert – und es wird sicherlich auch noch eine andere Person interessieren. Anstatt es nur zu löschen, hauchen Sie etwas neues Leben ein, damit es immer noch Sie und Ihre Marke repräsentiert, und dennoch weiterentwickelt ist, damit ein Anderer noch profitieren kann. Mit den durchschnittlichen 4-6 Stunden, die normalerweise ein Inhalt in Anspruch nimmt, wäre es eine Schande, ihn einfach wegzuwerfen, als ob er keinen Wert mehr hätte.


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„Magic Cleaning: Wie richtiges Aufräumen Ihr Leben verändert“: Ihr heiliger Büroraum

„Magic Cleaning: Wie richtiges Aufräumen Ihr Leben verändert“: Ihr heiliger Büroraum

Über den Horizont • Mai 20, 2016

Im letzten Beitrag schrieb ich darüber, wie ich das Buch „Magic Cleaning: Wie richtiges Aufräumen Ihr Leben verändert“ gelesen hatte. Dort fand ich die Inspiration für eine neue Betrachtungsweise von Inhalten. Als ich die Kapitel las, fand ich auch die Inspiration für meinen Büroraum. Büroraum ist mir wirklich wichtig. Dort verbringt man den größten Teil seines Tages und investiert seine Zeit und Energie. Meiner Meinung nach sollte er wirklich die Persönlichkeit reflektieren, und ein Raum für Kreativität sein. Deshalb bin ich ein wenig entsetzt, wenn ich einen tristen Raum oder Ort mit grellem Deckenlicht und Industrieteppichboden betrete. Ist es wirklich das Beste, was wir für uns selbst tun können? Wir sind keine Maschinen. Wir sind lebendige, atmende Menschen. Wir sind organische Wesen, die auch einen natürlichen Raum benötigen. Zwar ist nicht jeder mit diesem neuzeitlichen Denken über Arbeitsräume einverstanden, aber das ist die treibende Kraft hinter dem Anstieg der kreativen Büroräume: Es ist ein kollektiver Versuch unseren Raum zurückzuerobern und Menschlichkeit in den Arbeitsbereich zu bringen. Das Buch „Magic Cleaning: Wie richtiges Aufräumen Ihr Leben verändert“ half mir dabei. Als jemand, der mit Inhalten arbeitet, bin ich umringt von Content-Material in Form von Büchern, Magazinen, Zeitschriften, Zeitungen und noch mehr Zeitungen. Es ist nie ein Ende in Sicht. Anfang des Jahres beschloss ich, wieder die Kontrolle zu übernehmen und langsam, so weit wie möglich, alles zu digitalisieren. Jedoch ist es an den meisten Tagen ein aussichtsloser Kampf. „Magic Cleaning: Wie richtiges Aufräumen Ihr Leben verändert“ hilft mir bei diesem Problem. Überraschenderweise befürwortete das Buch nicht jeden Tag mit Aufräumen zu verbringen, es argumentierte, dass dies nur zu ständigem Aufräumen führen würde. Ich fand den Gedanken ziemlich erfrischend. Stattdessen empfahl es, das zu entsorgen, was nicht benutzt wurde und nicht notwendig ist. Es empfahl auch, auf Warnsignale im eigenen Denkprozess zu achten. So zum Beispiel, wenn Sie sich sagen „darauf, komme ich bald zurück ... ich möchte noch daraus lernen“ als Antwort auf ein Seminar-Material, welches Sie vor Jahren erhalten haben. Sie sollten das als ein Warnsignal sehen, denn, „Sie werden nie darauf zurückkommen.“ In der Regel ignorieren wir solches Material. Das Gleiche gilt für Tagungs- oder Messeunterlagen, einschließlich, Flyer, Visitenkarten, Broschüren, Ausdrucke (und ich würde sagen, auch Magazine und Zeitschriften, die noch interessante Informationen enthalten). Wenn Sie bis jetzt keine Zeit gefunden haben sie zu lesen, werden Sie sie nie finden. Das ist für mich Fortschritt. Als Schriftsteller kann ich nicht sehr gute Artikel und Zeitschriften, von denen ich etwas lernen könnte, einfach wegwerfen. Ich bin mir sicher, dass die meisten von Ihnen das gleiche Problem auf die eine oder andere Weise haben. Also hier ist meine Lösung: Nehmen Sie sich täglich Zeit dafür. Sollte das eine gemeinsame Sitzungsstunde sein, treffen Sie sich alle in einem Raum und erledigen Sie es gemeinschaftlich. Wenn das Sortieren des Materials ein Teil Ihres Rituals während des Morgenkaffees sein muss, dann verwirklichen Sie es. Unterm Strich müssen Sie selbst eine Möglichkeit finden, um Ihren Raum für sich zurückzugewinnen und auch einen Weg, der Sie nicht überfordert. Dazu gehört eine menschliche und persönliche Entwicklung, die Sie aber auch in ein Ritual einbinden müssen. Das schließt für mich ein, den Raum mit Liebe und Sorgfalt zu dekorieren, wie ich es bei meinem Frisiertisch oder in meinem Schlafzimmer tun würde. Und hier ist ein weiterer Leckerbissen aus dem Buch: Dekorieren Sie Ihren Raum mit besonderen Gegenständen. Wenn Sie Ihren Raum Sorgfalt zu kommen lassen, sei es durch geschätzte Möbelstücke, Bilder oder Nippes, wird der Raum Ihre Persönlichkeit erhalten. Sobald dieser Raum Ihnen am Herzen liegt, wird es sogar Ihnen schwerfallen, Chaos zu verursachen. Es ist nicht mehr nur ein Ort in dem Sie von 9 Uhr bis 17 Uhr arbeiten; es ist ein Ort für Ihr Handwerk, und er sollte Ihnen Freude bereiten.


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Neue Vorlagen-Verknüpfungen: eBay, Etsy, LinkedIn, Twitter, Pinterest, Facebook Events, etc.

Neue Vorlagen-Verknüpfungen: eBay, Etsy, LinkedIn, Twitter, Pinterest, Facebook Events, etc.

Produkt & Design Wir werden "lean"! • Mai 20, 2016

Sehr häufig fragt der unerfahrene Vermarkter: “Soll ich bei meinen Marketingbemühungen dies machen oder lieber jenes?” Ganz egal worin “dies” oder “das” bestehen, die Antwort ist nie “entweder oder”, sondern alle beide. Unsere Marketingkanäle sind stärker, wenn Sie in Verbindung miteinander benutzt werden. Unsere Vorlagenverknüpfungen von Benchmark machen das unheimlich einfach. Wir freuen uns neue Vorlagenverknüpfungen mit eBay, Etsy, LinkedIn, Twitter, Pinterest und Facebook Events. ankündigen zu dürfen. eBay Mit der Vorlagen-Verknüpfung von eBay und Benchmark Email lenken Sie mehr Aufmerksamkeit auf Ihre eBay-Produkte. Bewerben Sie einen oder mehrere Artikel mit der eBay-Vorlage. Das bedeutet, dass Sie sich nicht auf das Publikum von eBay beschränken müssen, sondern auch Kunden zurückgewinnen können. Etsy Teilen Sie Produkte aus Ihrem Etsy-Shop mit Ihren Abonnenten dank der Verknüpfung mit der Etsy-Vorlage. Bewerben Sie bis zu 15 Ihrer neuesten Angebote mit dieser Vorlage. Linkedin Verwandeln Sie Ihre Abonnenten in LinkedIn-Anhänger, indem Sie Ihre neuesten Aktualisierungen mit Hilfe der Verknüpfung von Benchmark Email und LinkedIn teilen. Ihre Firmeninfo und die letzten drei Aktualisierungen werden in die Vorlage aufgenommen. Twitter Verwandeln Sie Ihre Abonnenten in Twitter-Anhänger, indem Sie Ihre neuesten Tweets mit Hilfe der Verknüpfung von Benchmark Email und Twitter teilen. Bis zu fünf Ihrer letzten Tweets werden in die Vorlage aufgenommen. Pinterest Verwandeln Sie Ihre Abonnenten in Pinterest-Anhänger, indem Sie Ihre Pinnwände mit Hilfe der Verknüpfung von Benchmark Email und Pinterest teilen. Facebook Events Steigern Sie die Teilnahme an Ihren Facebook Events, indem Sie diese mit Hilfe der Verknüpfung von Benchmark Email und Facebook Events bewerben. Zeigen Sie einen oder mehrere Ihrer Events in dieser Vorlage. Alle erwähnten Verknüpfungen stehen Ihnen kostenlos in allen Benchmark-Konten zur Verfügung.


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Die Top 10 E-Mail-Betreffzeilen zur Steigerung der Öffnungsrate

Die Top 10 E-Mail-Betreffzeilen zur Steigerung der Öffnungsrate

E-Mailologie • Mai 20, 2016

Sie investieren jede Menge Zeit, um das vollkommene Verkaufsargument zu formulieren, die idealen Links einzubauen und den bestmöglichen CTA (call to action, also Aufruf zur Handlung) für Ihre E-Mails zu gestalten. Haben Sie Ihre Zeit gut angelegt? All das ist nämlich vergebens, wenn niemand Ihre E-Mail überhaupt öffnet. An dieser Stelle rückt die Betreffzeile ins Rampenlicht. Das E-Mail-Marketing ist noch immer eine der besten Methoden der Kommunikation mit bereits bestehenden und potenziellen Kunden. Im Zeitalter der überfüllten E-Mail-Posteingänge ist es zwingend notwendig, dass Ihr Bestands- oder potenzieller Kunde Ihre E-Mail zunächst öffnet, bevor er sie liest. Darum spielt die Betreffzeile bei Vertriebsmails eine so zentrale Rolle. Je mehr Leute Ihre E-Mails öffnen, desto höher die Erfolgswahrscheinlichkeit. Hunderte Milliarden Vertriebsmails werden allein jeden Tag versendet und stehen im Wettbewerb um die Aufmerksamkeit des Kunden. Wie viele ungelesene E-Mails befinden sich in Ihrem Posteingang? 200? 500? Wahrscheinlich eher 1.000, wenn Sie zahllose E-Mail-Verteiler abonniert haben. Heutzutage bekommt man täglich viele E-Mails und die meisten davon bleiben ungeöffnet. Man wird mehr als je zuvor mit Informationen überflutet und hat viel zu wenig Zeit, um sie alle aufzunehmen. Die meisten E-Mails werden einfach ignoriert... es sei denn, sie haben eine Betreffzeile, die sofort wachrüttelt. Gemäß einer auf E-Mail-Statistiken beruhenden Studie öffnen 35% der Empfänger E-Mails nur anhand der Betreffzeile und 69% der Empfänger melden E-Mails anhand der Betreffzeile als SPAM. Es gibt nicht die eine, magische Betreffzeile für ein bestimmtes Thema, denn was in der einen Branche funktioniert, mag in einer anderen weniger erfolgreich sein. Fragen Sie sich selbst: Würde ich eine E-Mail öffnen, deren Betreff “Öffne mich!” oder “Hi” oder “DRINGEND” oder “Melden Sie sich an, um GRATIS ein iPhone 6S+ zu erhalten!“ lautet? Solche E-Mails landen direkt im Spam-Ordner. Eine schlechte Betreffzeile sorgt dafür, dass 5x weniger Kunden Ihre E-Mails öffnen und lesen. Die besten Betreffzeilen für Vertriebsmails sind kreativ und wecken sofort das Interesse des Kunden. Sie thematisiert etwas, das für sie relevant ist und Neugier weckt, gleichzeitig aber auch informativ ist. Sie sind auf der Suche nach interessanten und anregenden Betreffzeilen für Ihre Vertriebsmails, die geradezu danach schreien, geöffnet zu werden? Dann finden Sie im Folgenden die besten Betreffe für Vertriebsmails, um die Öffnungsraten Ihrer E-Mails anzukurbeln: Brauchen Sie meine Hilfe? oder Hoffe, Ihnen weiterhelfen zu können Heutzutage zeichnen sich die besten Vertriebsleute dadurch aus, dass sie Ihren Kunden bei der Lösung ihrer Probleme helfen können. Wenn Ihre E-Mail mit einer offen formulierten Betreffzeile wie “Erzählen Sie mir, womit Sie zu kämpfen haben” oder “Sagen Sie mir, was Sie schon alles versucht haben und wie ich Ihnen weiterhelfen kann” oder etwas wie “Ich hoffe, Ihnen weiterhelfen zu können“ im Posteingang landet, hat sie gute Chancen auch geöffnet zu werden. Der potenzielle Kunde kann daran erkennen, dass Sie willens sind, sich für Ihren Kunden nützlich zu machen. [Name des potenziellen Kunden], haben Sie 15 Minuten für ein Gespräch übrig? Mit dieser Art von Betreff heben Sie sich von den anderen Vermarktern ab, weil Sie in der Betreffzeile eine Frage stellen, die sich direkt und namentlich an die Person richtet. Personalisierte Betreffzeilen, die eine Frage enthalten, können sich positiv auf die Öffnungsrate auswirken. Wir sind durch [Name des Empfehlenden] auf Sie aufmerksam geworden” oder “[Name des Empfehlenden] hat vorgeschlagen, dass wir miteinander in Kontakt treten Wenn jemand Sie auf einen potenziellen Kunden verwiesen hat, dann nennen Sie seinen Namen bereits in der Betreffzeile und sparen ihn sich nicht für den Hauptteil auf. Durch die namentliche Nennung des Empfehlenden im Betreff wird sofort Neugier geweckt und automatisch Glaubwürdigkeit für den Absender erzeugt, da sich dieser einer bereits bestehenden Verbindung zwischen dem potenziellen Kunden und dem Empfehlenden bedient. Ein Betreff, der mit “AW” für Antwort anfängt Viele Vermarkter verwenden ein “AW:” or “FW:” in ihren Betreffzeilen, um ihre Öffnungs- und Konversionsraten zu verbessern. Dabei handelt es sich um eine schlaue Taktik, denn so wird dem potenziellen Kunden eine persönliche Beziehung vermittelt, so als würden Sie ihn bereits kennen. Sobald ein potenzieller Kunde die E-Mail jedoch öffnet und erfährt, dass er ausgetrickst worden ist und noch keine Unterhaltungen mit Ihnen geführt hat, wird ihn dieser E-Mail-Betreff nicht mehr beeindrucken. Wenn Sie tatsächlich bereits zuvor mit ihm gesprochen haben und es sich hierbei um eine tatsächliche Antwort handelt, dann können Sie probieren, die Betreffzeile ganz wegzulassen und stattdessen nur „Aw:” zu schreiben, um mehr Rückmeldungen auf Ihre Vertriebsmails zu erhalten. E-Mail-Betreffzeilen die eine Idee vermitteln, welche dem potenziellen Kunden wichtig ist Wenn Sie ein Blogger wären, dann könnte eine E-Mail mit dem Betreff „Idee zur Steigerung der Besucher von [Name des Blogs]” interessant genug für Sie sein, um sie zu öffnen und zu lesen. Wer will sich schon eine kostenlose Idee entgehen lassen? Damit lässt sich die Wahrscheinlichkeit, dass der potenzielle Kunde die E-Mail öffnet, deutlich erhöhen. Listicle-Betreff mit Tipps oder Ideen Listicle-Betreffzeilen sind für Vertriebsmails eine wirksame und einfache Methode, die Aufmerksamkeit des potenziellen Kunden zu erregen. Wenn Sie ein E-Mail-Vermarkter sind, wird eine Betreffzeile wie “Die 10 besten E-Mail-Betreffzeilen zur Steigerung Ihrer Öffnungsraten um 80%” Sie eher reizen als ein Betreff wie “E-Mail-Betreffzeilen zur Steigerung von Öffnungsraten”. Die Verwendung von Zahlen in der Betreffzeile sorgt dafür, dass dem potenziellen Kunden klar ist, was er zu lesen bekommen wird. Personalisierte E-Mail-Betreffzeilen, die eine Frage enthalten: Hallo [Name des potenziellen Kunden], [Frage, mit deren Beantwortung der Kunde beschäftigt ist]? Wenn James ein Content Writer ist, dann wird eine E-Mail mit dem Betreff “Hallo James, wissen Sie, wie man unwiderstehliche Inhalte verfasst und damit den Traffic ankurbelt?“ James sicher dazu motivieren können, diese E-Mail zu öffnen, weil es dabei um sein Problem geht. Betreffzeilen mit einer Frage sind eine großartige Methode, um Leute dazu zu bringen, Ihre E-Mails zu öffnen, da den potenziellen Kunden in Aussicht gestellt wird, dass der Inhalt der Mail dazu gedacht ist, sie anzuleiten und ihnen beim Erreichen eines Ziels zu helfen. „Öffnen Sie nicht diese E-Mail!“ Die menschliche Psyche will nun genau das Gegenteil. Wenn jemand Sie von etwas abhalten will, dann wollen Sie es umso mehr. Diese Betreffzeile ist die einfachste und wirksamste Methode, beim potenziellen Kunden Neugier zu wecken und ihn dazu zu bringen, Ihre E-Mails zu öffnen. E-Mail-Betreffzeilen die dem potenziellen Kunden nützen = Ein [Nutzen] für [Unternehmen des potenziellen Kunden] Nehmen wir an, die “ABC GmbH” hat kürzlich einen Blog eingeführt und will nun ihren Abonnentenbestand vergrößern – in diesem Fall würde eine Vertriebsmail mit einer Betreffzeile wie zum Beispiel “Wie Sie die ersten 2000 Abonnenten für den Blog der ABC GmbH gewinnen” Interesse am Öffnen der E-Mail wecken um herauszufinden, wie sich die Abonnentenzahl und damit das Wachstum des Blogs steigern lässt. Personalisierung der Betreffzeile auf dieser Ebene erhöht die Wahrscheinlichkeit, dass Ihre E-Mail zum Blickfang für den potenziellen Kunden wird. E-Mail ohne Betreffzeile / eine E-Mail mit leerer Betreffzeile Ja, Sie haben richtig gelesen. Wenn Ihnen keine Betreffzeile einfällt und Sie sich bereits seit einiger Zeit den Kopf darüber zerbrochen haben, dann schreiben Sie einfach nur Ihren Hauptteil und klicken Sie auf SENDEN. Gemäß einer von Sidekick durchgeführten Studie werden E-Mails mit leerer Betreffzeile um 8% häufiger geöffnet als E-Mails ohne Betreffzeile. Denken Sie immer daran, dass der Betreff Ihrer Vertriebsmails darüber entscheiden kann, ob Ihre E-Mails geöffnet werden, der potenzielle Kunde zum tatsächlichen Kunden wird oder sie einfach nur im Spamordner enden. Das oberste Ziel lautet, die Betreffzeile Ihrer Vertriebsmail herausstechen zu lassen. Hierbei handelt es sich nur um einige der überzeugenden Betreffzeilen, die zu einer Erhöhung Ihrer Antwortraten führen können. Wie genau Sie Ihre Betreffzeilen anhand Ihrer Marktnische anpassen, um bessere Öffnungsraten und Klickraten zu erreichen, ist ganz Ihnen überlassen. Wie lauten Ihre Lieblingsbetreffzeilen für Vertriebsmails, die sich in Ihren E-Mail-Kampagnen bewährt haben? Teilen Sie unten in den Kommentaren Ihre Gedanken zu diesem Thema mit uns!


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Checkliste: Wie Sie Ihre gesamte Marketingabteilung mittels Konversionsheuristik filtern

Checkliste: Wie Sie Ihre gesamte Marketingabteilung mittels Konversionsheuristik filtern

Über den Horizont • Mai 20, 2016

Konversionsheuristik – die neue Formel im Marketing – nimmt Ihre Marketingerfahrung mit der Zielsetzung unter die Lupe, mehr Konversionen zu generieren. Wenn Sie im Marketing tätig sind, dann wissen Sie allerdings, dass das eigentliche Bild viel größer ist. Im Alltag geht es nicht um den Punkt, an dem die Konversion stattfindet. 
In Ihrem Alltag geht es darum, das Ungetüm im Zaum zu halten, das sich Ihre Marketingabteilung nennt. Die Frage lautet also, wie Sie die Genialität der Konversionsheuristik auf Ihre gesamte Marketingabteilung anwenden können. Im Gegensatz zu allem, was wir bisher zum Thema Konversionsheuristik geschrieben haben, schauen wir uns im Falle Ihrer Marketingabteilung nicht die ganze Formel an, sondern eher die Teile der Formel, in denen “a” und “f” durch andere Variablen dividiert werden, um “C” zu erhalten. Wir brauchen also ein wenig Algebra und müssen einige Werte umstellen, aber die Werte bleiben trotzdem dieselben. Als erste Variablen gehen wir Angst und Reibung an. Die Frage lautet: wie stellen wir das in Ihrer Abteilung an? Im Sinne eines Verbrauchers wird “Angst als jegliches psychologisches Unbehagen definiert, das Nutzer beim Besuchen einer Website während jeglicher Phase des Kaufzyklus erleben. Angst führt zum Ausbleiben der für die Konversion erforderlichen Aktion.” Ihre Abteilung kann ebenfalls in dem Sinne als Verbraucher gesehen werden, dass Ihre Teammitglieder das Backend Ihrer Marke erleben und sich die Marke als der tagtägliche Geschäftsbetrieb definiert. Ich habe in mindestens 3 verschiedenen Marketingagenturen gearbeitet und würde sagen, dass psychologisches Unbehagen in jeder funktionsgestörten Marketingabteilung eine ziemlich große Rolle spielt. Das soll nicht heißen, dass diese Gefühle Ihre Marke, das Unternehmen, dessen Werte oder sogar die Leistungsfähigkeit widerspiegeln.  Es bedeutet, dass – wenn Ihr Marketingteam psychologisch leidet, zum Beispiel unter Stress, Unsicherheit, falscher Anleitung etc -, Sie ein Angstproblem haben. Angst ist jedoch nur das Symptom eines größeren Problems und das ist Reibung. Wenn Ihre Marketingabteilung unter Reibungen leidet, dann müssen Sie sich um mehr als nur Angst kümmern. Weitere Folgen von Reibungen in der Abteilung umfassen rückläufige Umsätze, unzufriedene Kunden und eine verringerte Produktivität. Marketingabteilungen sind die Mitochondrien jedes Unternehmens – wenn sie leiden, so wirkt sich dies auf die gesamte Zelle aus. Was genau verursacht Reibungen in einer Marketingabteilung? Glücklicherweise ist die Beantwortung dieser Frage recht leicht: Prozesse. Sie sind selbst in den kreativsten Umgebungen erforderliche Strukturen und ermöglichen die reibungslose Kommunikation zwischen den verschiedenen Teilbereichen. Die Leute wissen, womit sie zu rechnen haben, wie sie sich zu verhalten haben und an wen sie sich wenden können. Ein Prozess ist wie eine Anleitung oder Vorlage für Verhalten, der das Rätselraten sowie hektische Kommunikation - und die daraus resultierenden Fehler – vermeidet. Sie wissen, an welcher Stelle im Marketing Sie kreativ sein dürfen, und zwar bei der Erledigung der tatsächlichen Arbeit und bei der Ideenfindung. Beim Großteil der Marketingarbeit geht es jedoch nicht darum, kreativ zu sein – es geht darum, Kreativität und Erwartungen zu verwalten und an dieser Stelle kommen die Prozesse ins Spiel. Vorhandene Prozesse nehmen den Teammitgliedern einer Marketingabteilung einen Teil ihrer Angst. Sie werden nicht durch etwas erschöpft, das im Grunde genommen unvernünftige und unnötige Sorgen sind. Es besteht die Chance, dass Sie über ein hochtalentiertes Team verfügen, aber die Angst in Ihrer Abteilung das vorhandene Potenzial hemmt. Bewältigen Sie die Reibung und sie lösen das Problem mit der Angst.


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Wie Konversionsheuristik sich auf E-Mail-Marketinginhalte anwenden lässt

Wie Konversionsheuristik sich auf E-Mail-Marketinginhalte anwenden lässt

Über den Horizont • Mai 17, 2016

Über die auf dem MarketingSherpa Summit 2016 neu vorgestellte Formel haben wir bereits berichtet. Sie nennt sich Konversionsheuristik und wird bestimmt durch das letztendliche Ziel: die Konversion. C = 4m + 3v + 2(i-f) – 2a Am besten lässt sich diese Formel jedoch nicht verstehen, wenn man mit dem “C” für Conversion beginnt, sondern genau auf der gegenüberliegenden Seite: mit 2a, wobei das „a“ für Angst steht. Was genau bedeutet Angst also? Beim E-Mail-Marketing können Sie mit einer E-Mail kein Produkt verkaufen, sondern nur einen Klick. Wenn sich ein Verbraucher mit Ihrer E-Mail-Kampagne auseinandersetzt, muss sie folglich einen Sinn ergeben. Alle Bestrebungen müssen auf den Punkt ausgerichtet sein, an dem die Konversion stattfindet. Beim E-Mail-Marketing gestaltet sich dieses große „C“ ein bisschen anders als, sagen wir, auf Ihrer Internetseite. Wenn sich Ihr Leser in seinem Posteingang befindet und Ihre Nachricht anschaut, ist das Ziel nicht, ihn zum Kauf Ihres Produktes zu bewegen. Der Kauf des Produktes würde bedeuten, dass er sich auf Ihrer Website befindet, etwas in den Warenkorb gelegt hat und bereit für die Zahlung ist oder etwa dazu, Sie telefonisch oder per E-Mail zu kontaktieren. Auf Ihrer Website geht es bei der Konversion um den finalen Augenblick, in dem aus dem Verbraucher ein Kunde wird, der etwas in Ihre Marke investiert. Bei einer E-Mail-Marketingkampagne verkaufen Sie nicht diesen finalen Augenblick der Konversion. Bei einer E-Mail-Marketingkampagne verkaufen Sie den Klick, der zur Zielseite führt. Diese Zielseite kann Ihre Website sein, oder eine andere Seite die Teil des Konversionsprozesses ist. Wie auch immer, Sie verkaufen diesen Klick. Unsere nächste Frage lautet: Wie sieht Angst vor einer E-Mail-Kampagne aus? Im Bereich des E-Mail-Marketings nimmt die Angst die Gestalt eines Klicks an. Der Begriff „Heuristik“ als Teil von „Konversionsheuristik“ definiert sich so, dass man einer Person ermöglicht, etwas für sich selbst zu entdecken oder zu lernen und sie zu diesem Zweck durch einen Prozess zu führen. Vor diesem Hintergrund leitet jedes Zeichen der Formel den Vermarkter dazu an, alle Faktoren der Entscheidungsfindung zu berücksichtigen, bevor die Konversion sichergestellt ist. Dies nicht zu tun bedeutet, dass Ihr Leser an einem Punkt kommt (oder gekommen ist), an dem er Angst hat – oder anders ausgedrückt, unsicher ist. Die Angst kann durch eine Vielzahl von Faktoren bestimmt werden. Der häufigste Auslöser für Angst in E-Mail-Kampagnen ist deren Inhalt. Viele meinen, es seien das Design oder die Marke, aber nein: es ist der Inhalt. Vor allem sollte Ihr Inhalt nicht die Beteiligung von Sherlock Holmes erfordern, um verstanden zu werden. Ihr Inhalt sollte ebenso klar wie prägnant sein und die Fragen „Was?“, „Warum?“ und „Wer?“ beantworten. Manche Unternehmen geben zwar Antworten auf diese Fragen, verlieren dabei jedoch jegliche Vorstellungskraft. E-Mail-Marketing unterscheidet sich beim Vermitteln der Botschaft nicht vom Rest der Branche, was bedeutet, dass die Leute trotzdem umworben werden wollen. Sie sollten Ihre Informationen nicht einfach auf einem Teller abladen und ihn dann samt diesem Matsch Ihrem Leser vorsetzen, dessen Ton entweder Faulheit oder übereilte Kopflosigkeit vermittelt. Weder das eine noch das andere ist ansprechend, beide lösen allerdings Angst aus. Fassen Sie Ihre Nachricht kurz und bündig und lassen Sie die Vorlage, Grafiken und das Design insgesamt die Frage nach dem “Wer?” beantworten. Sie müssen sich lediglich Gedanken über das „Was?“ und „Warum?“ machen. Wenn Ihr Inhalt den Rahmen einer gewöhnlichen E-Mail sprengt, seien Sie so gut und geben Sie der Person die Möglichkeit, sich die Nachricht mittels eines direkten Links auf der Seite anzusehen oder die URL für später vorzumerken. Bieten Sie ganz oben eine Stichpunktliste oder Zusammenfassung an, in der die Kernpunkte der Nachricht aufgeführt werden. Dahinter steckt der Gedanke dass Sie, obwohl Sie nun die Aufmerksamkeit des Lesers haben, ihm trotzdem die Höflichkeit schuldig sind, ihn wie einen Geist in Ihrem digitalen Raum zu behandeln. Lernen Sie seine Anwesenheit und die von ihm aufgebrachte Zeit zu schätzen und sorgen Sie für eine möglichst reibungslose Erfahrung mit Ihrer Marke.


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