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E-Mailologie Über den Horizont - Lesezeit: 3 Minuten

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Die Top-Trends, wie man mit Video-Marketing Umsatz und Conversions steigert

Die Top-Trends, wie man mit Video-Marketing Umsatz und Conversions steigert

Über den Horizont • Januar 24, 2018

Marketing erweist sich immer wieder als einer der vergänglichsten Aspekte in der Unternehmensführung. Was heute funktioniert, kann schon morgen längst überholt sein. Erinnern wir uns.: Alles fing an mit Textanzeigen. Die waren sehr aussagekräftig bis Fotos ins Spiel kamen, erst schwarzweiss dann in Farbe. Sie konnten natürlich die Texte nicht vollständig ersetzen. So gingen beide Elemente Hand in Hand bis das Video auftauchte…. Zuerst kamen Videoinhalte natürlich nur im Fernsehen zu tragen. Doch dank Internet, Social Media und der technischen Entwicklung der Endgeräte haben sich Videos auf einer ganz anderen Ebene durchgesetzt. Auch das Video-Marketing selbst entwickelt sich weiter. Durch ständige Verbesserungen und Innovationen wird es effektiver, leistungsfähiger und relevanter. In diesem Artikel wollen wir einige der wichtigsten Trends in Bezug auf Video-Marketing vorstellen, die außergewöhnliche Fähigkeiten zur Steigerung von Umsatz und Conversions gezeigt haben. Personalisierte Videos Lange Zeit musste man sich mit einem Video für alle abfinden. Aber man kann von einem generischen Video einfach nicht denselben Erfolg erwarten, wie von personalisierten Videos. In diesen können Sie alle erdenklichen Benutzerdaten wie z.B. den Namen, ein Bild, die E-Mail-Adresse etc. verwenden, um für jeden Betrachter ein persönliches und einzigartiges Erlebnis zu schaffen. Diese Technik schafft eine Verbindung zwischen der Marke und der Zielperson und hat eine direkte, positive Auswirkung auf die Conversions. Hubspot berichtet, dass Inhouse-Vermarkter, die ihre Web-Erfahrung personalisieren und die Verbesserung quantifizieren, im Durchschnitt einen Umsatzanstieg von 19% verzeichnen können. Bei der Masse von Impulsen, die heute um unsere Aufmerksamkeit buhlen, ist das Einstreuen von persönlichen Details in ein Video ein sicherer Weg, Interesse zu wecken und die Adressaten zum Handeln zu bewegen. Personalisierte Videos können zu Marketingzwecken u.a. auf Landing Pages, Social Media, Websites und in E-Mail-Kampagnen platziert werden und sind nicht nur ideal für große, kleine und mittlere Unternehmen, sondern gerade auch für Startups. Wenn Sie es gut machen, erwartet Sie ein unmittelbarer Anstieg von Conversions und Verkäufen. 360º-Videos Hong Kong Airlines gehört zu den ersten Unternehmen, die eine 360-Grad-Videoanzeige schalteten Die Ergebnisse übertrafen die Erwartungen vieler. Die Effektivität wurde als 35-mal besser als die der traditionellen 2D-Anzeige bewertet. Anerkannte Marken auf der ganzen Welt haben seitdem Interesse an 360 Videos bekundet. Denn sie sind nicht nur innovativ, sondern außergewöhnlich und vor allem beeindruckend. Dadurch wird es einfacher, die Aufmerksamkeit Ihres Publikums zu gewinnen und das Engagement zu erhöhen. Bei 360-Grad-Videoinhalten steuern Nutzer die Perspektive entweder mit einem VR-Headset oder über andere Geräte wie Telefon und Tablet. Tests wurden von Google durchgeführt, um die Effektivität dieser 360-Grad-Videos im Vergleich zum Standardformat zu verdeutlichen, und ergaben unglaubliche Ergebnisse, darunter deutlich höhere Klickraten, Shares, Aufrufe und Anmeldungen. Namhafte Kamerahersteller wie Kodak und GoPro fertigen bereits 360-Grad-Kameras. Bekannte Plattformen, die heute 360º-​​Videos unterstützen, sind Facebook, YouTube und Google. Video Storytelling Die meisten von uns genießen es, einer spannenden Geschichte zu lauschen. Gute Geschichten sind auch weiterhin erfolgreich und verursachen, dass man Lust auf mehr bekommt. Millionen von Menschen schauen heute Netflix und Millionen anderer kaufen weiterhin Amazon Kindle Bücher. Die meisten von ihnen tun dies, weil sie sich gut fühlen, wenn sie etwas lesen oder ansehen. Wenn uns etwas emotional anspricht, bleibt es uns in Erinnerung. Gutes Storytelling hat die gleiche Wirkung. Die Kunst des Geschichtenerzählens ist also ein Handwerk, das jeder Vermarkter beherrschen sollte. Das Laden einer Reihe von Daten oder Informationen in ein Video wird nicht denselben Effekt erzielen, wenn die erzählte Geschichte nicht greift. Wenn Storytelling richtig eingesetzt wird, können Sie mit dieser Technik Emotionen erzeugen, Ihr Publikum motivieren und zumindest eine stärkere Verbindungen schaffen. Animoto berichtet, dass viermal so viele Konsumenten lieber ein Video sehen, als über das Produkt zu lesen. Wenn Sie also gutes Storytelling einsetzen, können Sie eine deutlich höhere Zahl von Menschen dazu bringen, Ihr Produkt oder Ihre Dienstleistung zu kaufen. Machen Sie den Kunden zum Inhalt Ihrer Geschichte, zeigen Sie Zusammenhänge, mögliche Konflikte und natürlich deren Lösungen. Testimonials sind ein weiteres großartiges Beispiel für gutes Storytelling. Bonuspunkt: Video im E-Mail Trotz neuer Trends im Online-Marketing hat das E-Mail-Marketing nicht an Bedeutung verloren. Der Grund dafür ist, dass es immer noch einen unerreichbar hohen ROI liefert. Selbst im Zuge des hohen Video-Konsums und mobiler Messenger vergessen die meisten Menschen aus unterschiedlichen Gründen Ihre E-Mail-Konten trotzdem nicht. Die Kombination von Video und E-Mail bringt das Beste aus beiden Welten zusammen. Das Ergebnis: höhere Click-Through-Raten, mehr Sharing und mehr Zeit beim Ansehen der E-Mails. Im Endeffekt können Sie über E-Mail-Marketing die Reichweite Ihres Videos erweitern und es mit gezielten Abonnentenkreisen teilen. Abschließende Gedanken Wenn Ihr Unternehmen oder Ihre Marke kein Video-Marketing eingeführt hat, geschweige denn die von uns erwähnten Tipps, dann ist es an der Zeit. Ihre Konkurrenz nutzt wahrscheinlich schon längst Videos in ihren Marketingkampagnen und erntet die Früchte allein. Nichtsdestotrotz haben Sie immer noch die Chance, Videos für Ihre Ziel einzusetzen. Die Einbindung dieser aktuellen Trends in Ihre Marketingstrategie ist eine sicherer Weg, Ihr Unternehmen oder Ihre Marke auf die nächste Stufe zu heben.


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Die 4 wichtigsten  Gründe für das Versagen von E-Mail-Marketing

Die 4 wichtigsten Gründe für das Versagen von E-Mail-Marketing

Über den Horizont • Januar 19, 2018

Es hängt natürlich von vielen Faktoren ab, aber wenn man den neuesten Statistiken Glauben schenken darf, tätigen nur 4% der Verbraucher, die von Ihrer E-Mail-Marketing-Kampagne aus Ihre Website besuchen, auch tatsächlich einen Kauf. Diese Zahl mag Ihnen sehr niedrig erscheinen, aber sie ist doppelt so hoch wie bei Suchmaschinen und sozialen Netzwerken. Wenn nun aber die Ergebnisse Ihrer E-Mail-Marketing-Aktivitäten nachlassen, liegt das meistens an der gesamten Strategie und nicht daran, dass E-Mail-Marketing nicht mehr effektiv ist. Aber wie finden Sie die Gründe für das Versagen? In diesem Artikel werden wir einige Faktoren beschreiben, die dazu führen, dass E-Mail-Marketing-Kampagnen versagen. Viele Ihrer potentiellen Kunden haben E-Mails vielleicht bereits satt, weil sie eine Menge nutzlosen Spam erhalten. Ein Grund, warum viele E-Mail-Marketing-Kampagnen versagen, liegt darin, dass viele Marketer nicht von dieser Übersättigung Ihrer Zielgruppe mit  Newslettern ausgeht. Wenn Ihre E-Mails also nicht geöffnet werden, sollten Sie nicht in Panik geraten und schon gar nicht die ganze Kampagne einfach abblasen. Sie machen wahrscheinlich einen der üblichen Fehler, die so viele Unternehmer machen, die man aber leicht beheben kann und auf die wir im Anschluss eingehen werden. Ineffiziente Betreffzeilen Im Durchschnitt erhält ein Büroangestellter jeden Tag mehr als 121 E-Mails. Es ist absolut unmöglich, alle diese E-Mails zu öffnen und zu lesen. Daher werden Sie anhand der Betreffzeile entscheiden, ob Sie eine E-Mail öffnen oder nicht. Betreffzeilen zu schreiben, ist eine Kunstform. Man sollte es nicht auf die leichte Schulter nehmen und sich schon gar nicht auf seine Intuition verlassen. Der Betreff muss den Leser direkt zum Öffnen bringen. Schafft sie das nicht, sind Sie nicht auf dem richtigen Weg. So einfach! Aber passen Sie auch auf, nicht einen Klick-Köder zu erstellen und Ihre Empfänger zu vergraulen. Klick-Köder sind jene oft übertriebenen Titel, die dann aber nicht halten, was Sie versprochen haben und führen bei den Abonnenten zu Frustration und Abmeldungen. Studien haben bewiesen, dass Sie mit einer verbesserten Betreffzeile bis zu 3 mal mehr Öffnungen erzielen können. Was hält Sie davon ab, das nachzuahmen? Nicht segmentierte E-Mail-Listen E-Mail-Abonnenten sind keine Herdentiere. Warum also sollten Sie ihnen allen die gleichen Nachrichten senden? Es handelt sich dabei um Individuen, die je nach ihren Vorlieben und Aktionen verschiedene Nachrichten erhalten sollten. Laut dem National Client E-Mail-Bericht 2015 der DMA stammen 77% der Erträge von E-Mail-Marketing aus segmentierten, gezielten und ausgelösten Kampagnen. Unterteilen Sie also Ihre Liste in Untergruppen mit ähnlichen Charakteristiken, oder benutzen Sie Marketing-Automatisierungen, die jedem Abonnenten je nach seinem Verhalten individuelle Folgenachrichten sendet, oder automatisch neue Segmente erstellt. Kampagnen ohne (Mehr-)Wert Viele Unternehmer denken, dass E-Mail-Marketing darin besteht, dass die Benutzer ihre Liste abonnieren, ihre E-Mails öffnen und dann auf einen Link klicken, um etwas zu kaufen. Doch bis es dazu kommt, sollten Sie Ihre Kampagne darauf ausrichten, Vertrauen zu schaffen, indem Sie Ihren Abonnenten einen Mehrwert bieten. Die Betreffzeile entscheidet, ob ein Abonnent heute Ihre E-Mail öffnet. Der Wert, den diese E-Mail für ihn hat, entscheidet darüber, ob er auch Ihre nächsten Kampagnen öffnen und schließlich bei Ihnen kaufen wird. Worin ein effektiver Wert besteht, hängt davon ob, aus welchem Grund sich der Abonnent angemeldet hat. Kommen die Anmeldungen von einem Anmeldeformular Ihres Blogs, beginnen Sie nicht Sonderangebote zu schicken, sondern senden Sie wertvolle Informationen und Artikel. Versetzen Sie sich in Ihre Leser hinein und konzentrieren Sie sich darauf, deren Erwartungen zufrieden zu stellen, bevor Sie diskret und vorsichtig Ihre Werbenachrichten mit einfliessen lassen. Überladene E-Mails mit zu viel Informationen Dieser Punkt geht Hand in Hand mit dem vorherigen Abschnitt, bedarf also keiner großen Erklärungen. Wenngleich es sehr wichtig ist, dass Ihre E-Mails einen Wert darstellen, dürfen Sie den Abonnenten aber auch nicht mit Informationen überfordern. Der Empfänger wird Ihren Inhalten nur eine sehr begrenzte Aufmerksamkeit zuwenden. Wenn Sie es schaffen, in diesem Zeitraum Ihre Nachricht zu vermitteln, haben Sie es richtig gemacht. Dazu ist es besser sich auf wenige Aussagen zu konzentrieren und diese klar und übersichtlich darzustellen. Denken Sie daran, kleine Portionen machen Hunger auf mehr. Zu viele Informationen übersättigen das Auge und der potentielle Kunde klickt schnell auf “E-Mail löschen”. Verwandeln Sie eine fehlgeschlagene in eine erfolgreiche E-Mail-Kampagne. Wir haben die Fehler durchgespielt, die dazu führen, dass viele E-Mail-Kampagnen versagen. Wie Sie gesehen haben, handelt es sich um nichts, was man nicht lösen könnte, wenn man sich ein wenig bemüht. Viele von Ihnen verstehen bestimmt bereits die Grundlagen, um Ihre Produkte oder Dienstleistungen per E-Mail zu vermarkten, und können mit den folgendenen Verbesserungen erfolgreiche Kampagnen designen. Schritt 1: Erstellen Sie bessere Betreffzeilen Finden Sie Ihren persönlichen Stil. Es gibt keine Zauberformel für erfolgreiche Betreffzeilen. Arbeiten Sie daher mit A/B-Testing und analysieren Sie aufmerksam Berichte und Statistiken. Tipp: Versuchen Sie eine Kampagne mit einer anderen Betreffzeile erneut an Kontakte zu senden, die sie nicht geöffnet hatten. Schritt 2: Einfachere, effizientere E-Mails Kurz gewinnt immer. Fassen Sie zusammen, benutzen Sie Aufzählungen und markieren Sie die wichtigsten Stichworte in Farbe. Tipp: Wer mehr wissen will, der sollte einen Link auf einen Artikel oder Ihre Website finden. Schritt 3: Vermeiden Sie Abmeldungen Was bringt die Leser dazu, sich von Ihrem Newsletter abzumelden? Einer der entscheidendsten Gründe ist die Häufigkeit. Finden Sie den passenden Rhythmus und kontaktieren Sie Ihre Empfänger nur, wenn Sie auch tatsächlich etwas zu erzählen haben. Tipp: Geben Sie dem Abonnenten bereits bei der Anmeldung die Möglichkeit zwischen täglichen, wöchentlichen oder monatlichen Kampagnen zu entscheiden. Abschließende Gedanken Wir haben versucht, in diesem Artikel die wichtigsten Bereiche abzudecken, die zum Versagen einer E-Mail-Kampagne führen können, doch uns ist klar, dass es noch andere Ursachen geben kann. Haben Sie dies alles bereits probiert? Hat es funktioniert? Oder haben Sie einen anderen Grund gefunden? Wie dem auch sei, wir freuen uns auf Ihre Kommentare und Anregungen.


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So verwendet man GIFs in den E-Mail-Kampagnen auf Benchmark

So verwendet man GIFs in den E-Mail-Kampagnen auf Benchmark

E-Mailologie • Januar 4, 2018

Vielleicht haben Sie in letzter Zeit erstaunliche E-Mail-Kampagnen mit bewegten Grafiken bemerkt und möchten diesen Effekt auch in Ihrem nächsten Newsletter einsetzen. Bewegliche Grafiken zu erstellen ist mittlerweile ein Kinderspiel. Ich zeige Ihnen hier, wie Sie Videos erstellen und diese als GIFs in Ihren E-Mails einfügen können. Ein GIF ist lediglich eine Grafik, die sich bewegt. Daher können Sie ein GIF im Editor als normales Bild hochladen (und nicht als Video, was immer mehr Schwierigkeiten beinhaltet). Beginnen wir mit der Erstellung eines GIFs anhand eines Videos. Nehmen wir dazu dieses Video als Beispiel: Wir empfehlen dabei nur kurze Videos bis maximal 10 Sekunden zu verwenden. Denken Sie daran, dass GIFs wie ein gewöhnliches Bild in Ihre E-Mail eingebettet werden und keinen Ton haben. Daher werden die Abonnenten diesem nur kurz Aufmerksamkeit schenken. Anleitung 1: Beginnen Sie mit dem Herunterladen einer GIF-App wie GIF Brewery oder Giphy. Beide ermöglichen es Ihnen, Ihren Bildschirm aufzunehmen und den Inhalt als GIF zu speichern. Mit Brewery und Giphy öffnen Sie einfach die App und klicken auf “Bildschirm aufnehmen”, wenn Sie eine Demo machen möchten, oder ansonsten auf Video oder Fenster aufzeichnen. Wählen Sie nun den Bereich aus, den Sie erfassen möchten, und klicken Sie auf den Aufnahme-Button. Machen Sie sich keine Gedanken, wenn Sie etwas wiederholen müssen. Wenn Sie Ihre Aufnahme beendet haben, können Sie den Anfang und das Ende festlegen. Klicken Sie dann auf “Erstellen”. [embed]https://giphy.com/gifs/gif-of-a-video-3ov9jDKJu9HDYvzyog[/embed] Sehr wichtig: Denken Sie daran, dass Sie mit unserem Editor nur Bilder bis 200 kb hochladen können. Der Grund dafür besteht darin, dass weit mehr als die Hälfte der Leute die E-Mail auf dem Smartphone liest und dabei vor allem zwei Dinge schätzt: Geschwindigkeit und Lesbarkeit. Wenn die Bilder nicht sofort laden, haben Sie die Aufmerksamkeit bereits verloren. Außerdem lösen größere Grafiken Spamfilter aus. Passen Sie also darauf auf, GIFs unterhalb dieser Größe zu machen. Wenn Ihr GIF schwerer als 200 KB ist, wird es als normales Bild ohne Bewegung angezeigt. Hier sehen Sie eine E-Mail mit dem von uns erstellten GIF: Anleitung 2: Playable ist ein Video-E-Mail-Creator. Sie können Ihr 10-Sekunden-Video per Drag & Drop auf die Plattform ziehen und Playable wird Ihnen dafür einen Einbettungscode geben. [caption id=\"attachment_7788\" align=\"aligncenter\" width=\"615\"] Laden Sie Ihr Video hoch.[/caption] [caption id=\"attachment_7789\" align=\"aligncenter\" width=\"1168\"] Kopieren Sie den Code.[/caption] [embed]https://giphy.com/gifs/upload-a-gif-to-benchmark-email-l1J9qyu6NHlrDhMkw[/embed] Wie Sie oben im GIF sehen können, geben Sie den Code in einen Textblock ein. Die Vorteile von Playable sind, dass Sie nicht Ihren Bildschirm aufnehmen müssen, die Aufnahme bearbeiten oder sich Sorgen um die Bildgröße machen müssen. Alles was Sie tun müssen, ist ein Video von 10-Sekunden auszuwählen. Wenn Sie ein Profi sind, können Sie natürlich auch Adobe Suite oder andere fortgeschrittene Anwendungen benutzen, aber mit diesen beiden Methoden können Sie viel Zeit sparen. Es gibt etliche Gründe, GIFs zu verwenden. Sie tragen nicht nur dazu bei, die Botschaft einer Marke durch visuelle Inhalte zu verbessern, sondern sie sind auch mit mobilen Geräten kompatibel und können in Ihre E-Mails eingebettet werden, wodurch die Leser Ihre E-Mails nicht verlassen  müssen, um sie anzusehen. Konfuzius pflegte zu sagen \"ein Bild sagt mehr als 1000 Worte\", und Giphys CEO Alex Chung ergänzt: \"Ein durchschnittliches GIF enthält 60 Frames und ist damit in der Lage, 60.000 Wörter zu vermitteln - genauso wie ein durchschnittlicher Roman.\" Machen Sie Ihre E-Mails für Ihr Publikum interessanter, indem Sie beginnen, GIFs einzusetzen, und lassen Sie uns in den Kommentaren wissen, wie es funktioniert hat.


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11 Begriffe über Marketing-Automatisierung, die Sie kennen sollten

11 Begriffe über Marketing-Automatisierung, die Sie kennen sollten

E-Mailologie • Dezember 28, 2017

Automation ist der neue Meilenstein des digitalen Marketings. Das heißt, wenn Sie sich noch gar nicht mit Automatisierung beschäftigt haben, liegen Sie bereit gehörig im Hintertreffen. Vielleicht haben Sie ja schon einen Annäherungsversuch unternommen, sind aber auf Begriffe gestoßen, die Sie nicht kannten. Um ehrlich zu sein, tendieren wir in unserem Umfeld sehr schnell zur Kreation neue Fachbegriffe, die zuerst nur wenige verstehen. Wenn Sie also neugierig auf Marketing-Automatisierung sind und mit dem Jargon der Branche Schritt halten wollen, stellen wir Ihnen hier 11 Begriffe vor, die Sie kennen sollten: 1. Auslöser oder Einstiegspunkt Ein Auslöser ist der Punkt oder das Element, das darüber entscheidet, wer und wann in einen Automatisierungprozess “einsteigt”. Das kann von der Zugehörigkeit zu einer Liste oder einem Segment, einer Aktion, wie dem Klicken auf einem Link oder dem Besuchen einer Website, oder anderen Elementen abhängen. 2. Besucher Ein Besucher ist ein anonymer Benutzer, der auf Ihre Website kommt. Ihr Ziel sollte es sein, dass jeder Besucher zumindest seine E-Mail-Adresse hinterlässt, bevor er Ihren Internetauftritt wieder verlässt. Damit verwandeln Sie einen Besucher in einen potentiellen Kunden. 3. Bedingung Die Bedingungen einer Automatisierung machen den entscheidenden Unterschied zu herkömmlichen Autorespondern, die einer Gruppe von Abonnenten vielleicht automatisch, aber ohne Differenzierung dieselben Inhalte vermitteln. Mit den Bedingungen können Sie nun in Abhängigkeit von der Reaktionen einzelner Abonnenten individualisierte Aktionen vorprogrammieren. [caption id=\"attachment_7311\" align=\"aligncenter\" width=\"1024\"] Dies sind einige der Bedingungen, die Sie beim Erstellen einer E-Mail-Sequenz verwenden können, wenn Sie mit Ihren Kontakten mithilfe der Profi-Automatisierung kommunizieren.[/caption] 4. Kontakte (Abonnenten), Interessenten (Leads) und potentielle Kunden (Prospects) Wann genau ein Kontakt zum Interessenten und dann zum potentiellen Kunden wird, hängt von der Branche ab, in der Sie sich befinden, und wird wahrscheinlich in jeder Marketingabteilung anders definiert. Entscheidend ist, dass Sie ständig das Interesse an Ihren Produkten und Dienstleistungen steigern müssen. 5. Liste/Datenbank Ohne eine qualitativ hochwertige und, wenn möglich, umfangreiche Liste mit E-Mail-Adressen und anderen Kontaktinformationen, geht bei einer Marketing-Automatisierung gar nichts. Sie ist die Grundlage einer erfolgreichen und interaktionsreichen Kommunikation. 6. Segment Ein Segment ist ein Teil einer Liste, deren Abonnenten ein oder mehrere Kriterien teilen und daher andere Anreize und Inhalte benötigen als der Rest der Liste. Ausgangspunkte für die Segmentierung können Interessen, Wohnsitz, Kaufverhalten etc. sein. [caption id=\"attachment_7312\" align=\"aligncenter\" width=\"1024\"] Um eine höhere Erfolgsquote in Bezug auf Ihre Marketingziele zu erreichen, segmentieren Sie Ihre Kontakte und wählen Sie die ansprechendsten Inhalte und Anreize für jede Gruppe. E-Mail-Automatisierung macht daraus ein Kinderspiel.[/caption] 7. Drip/Tropfen Eine Drip-Kampagne können Sie sich ähnlich vorstellen wie ein Tropfbewässerungssystem: Jede Pflanze erhält genau die richtige Menge Wasser zum richtigen Zeitpunkt, tröpfchenweise. Bei E-Mail-Automatisierung bedeutet das, dass jeder Abonnent genau die, und nur die Information erhält, die für Ihn in diesem Moment wichtig ist. 8. Journey/E-Mail-Fluss Jede Automatisierung, die Sie starten, sollte eine Zielabsicht haben. Die Automatisierungsreise (Journey) oder der E-Mail-Fluss sind also die Schritte des Ablaufs, die den Abonnenten dem von uns gesteckten Ziel näher bringen. 9. Zielsetzung Wie soeben erwähnt, sollte jede Automatisierung ein klares, gewünschtes Ergebnis haben. Einige der häufigsten Ziele sind: Onboarding: Bringen Sie den Benutzern bei, wie Sie Ihr Produkt verwenden. Engagement: Ermutigen Sie Ihre Benutzer, mit Ihrem Unternehmen zu interagieren. Retention: Halten Sie bestehende Kunden bei Laune. Re-Engagement: Bringen Sie frühere oder “schlafende” Kunden dazu, sich wieder für Ihr Produkt zu interessieren. Aber hierbei handelt es sich nur um Beispiele. Sie selbst wissen am besten, was Sie mit Ihrer Marketingstrategie erreichen wollen. 10. Anmeldeformular/E-Mail-Box Sie sollten bereits ein oder mehrere Anmeldeformulare auf Ihrer Website haben. Wenn dies nicht der Fall ist, können Sie mit einer wohl platzierten E-Mail-Box oder einem Pop-Up-Formular Kontaktinformationen der Besucher sammeln und den automatischen Verkaufstrichter aktivieren. 11. Profi-Automatisierung Die Profi-Automatisierung ist das praktische, leistungsstarke und dennoch einfache Tool, um Ihre Marketing-Automatisierung zu konzipieren. (Ein bisschen Eigenwerbung muss sein :-)). Klicken Sie hier hier um mehr zu erfahren. Nach der Lektüre dieses Artikels befinden Sie sich genau am richtigen Punkt, um mit der Praxis loszulegen und nicht mehr nur von außen auf die faszinierende Welt der Marketing-Automatisierungen zu blicken. Gibt es noch andere Konzepte, die Ihnen im Zusammenhang mit Automatisierung noch nicht klar sind und in diesem Artikel nicht erklärt wurden? Schreiben Sie uns unten einen Kommentar und wir werden versuchen auf Ihre Fragen unverzüglich zu antworten.


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5 Messwerte beim E-Mail-Marketing, die Sie je nach Ihren Zielen beobachten sollten

5 Messwerte beim E-Mail-Marketing, die Sie je nach Ihren Zielen beobachten sollten

Über den Horizont • Dezember 21, 2017

E-Mail-Marketing ist und bleibt eine der effektivsten Möglichkeiten, Ihr Publikum zu erreichen. Fast alle Internetnutzer haben mindestens eine E-Mail-Adresse und die meisten überprüfen sie mehrmals täglich. Es bringt jedoch wenig, eine Kampagne aufs Geratewohl rauszuschicken, ohne Klarheit zu haben, wer sie lesen wird, und welche Reaktionen wir erwarten dürfen.  Um sicherzustellen, dass Sie alles tun, um Ihre Ziele zu erreichen, sollten Sie auf die zutreffenden Messwerte achten. Welchen Wert im Bericht Sie genauer unter die Lupe nehmen sollten, hängt von den Zielen ab, die Sie sich gesteckt haben. Wir haben für Sie eine Reihe von üblichen E-Mail-Marketingzielen und die dafür ausschlaggebenden Kennzahlen zusammengestellt. Ziel 1: Markenbewusstsein Wenn es Ihr Ziel ist, die Bekanntheit Ihrer Marke oder eines neuen Produkts zu steigern, ist die Öffnungsrate Ihrer E-Mails eine der wichtigsten Kennzahlen. Sie gibt Auskunft darüber, wie viele Personen Ihre E-Mails öffnen - und folglich Ihre Nachricht wahrnehmen - und wie viele sie ungelesen löschen. Wenn Ihre Öffnungsrate niedriger ist, als Sie es gerne hätten, gibt es eine Reihe von Strategien, die diese erhöhen können. Wenn Sie beispielsweise mit Ihrer Betreffzeile mehr Dringlichkeit vermitteln, können Sie Ihre Öffnungsrate erhöhen. Sie können auch die Zeiten und Tage variieren, an denen Sie Ihre E-Mails senden. Business-to-Business-E-Mails können während der Morgenstunden mehr Reaktionen erzielen, während für B2C-Kommunikation an Wochenenden bessere Ergebnisse erwartet werden können. Ziel 2: Website-Traffic Wenn Sie den Traffic auf eine Zielseite oder eine Produktseite erhöhen möchten, messen Sie, wie viele Nutzer auf Ihre Links klicken. Die Anzahl der Klicks und der Prozentsatz der Personen, die geklickt haben, zeigen Ihnen, wie erfolgreich Sie sind. Wenn Sie Google Analytics für Ihre Kampagnen benutzen, können Sie jetzt auch mehr über Ihre Besucher erfahren. Mit der Profi-Automatisierung von Benchmark Email haben Sie außerdem die Möglichkeit, diejenigen Abonnenten, die geklickt und Ihre Website besucht haben, in eine neue Liste zu verschieben und es bei denjenigen, die es (noch) nicht getan haben, mit Folgekampagnen erneut zu versuchen. Wenn Sie einen einzelnen, eindeutigen und ansprechenden Call-to-Action-Button einfügen, kann dies den Traffic auf Ihrer Website erheblich erhöhen. Stellen Sie sicher, dass der Button leicht zu sehen und die Einladung klar und kurz ist. Es kann hilfreich sein, eine größere Schrift zu verwenden und sie von der der Textblöcke abzusetzen. Probieren Sie A/B-Tests verschiedener Farben und Schriftarten aus und analysieren Sie, an welcher Stelle der E-Mail der Call-To-Action die besten Ergebnisse erzielt. Ziel 3: Produkteinführung Wenn Sie ein neues Produkt promoten, zählen außer den Klicks, die Konversionen auf Ihrer Website. Die Konversion kann aus einer Registrierung, dem Download einer Broschüre oder im Idealfall eines Einkaufs bestehen. Auch hier empfehlen wir erneut den Einsatz einer Marketing-Automatisierung, um den Erfolg diesbezüglich zu steigern. Mit der Profi-Automatisierung können Sie zum Beispiel verfolgen, wer eine gewisse Produktseite nicht besucht oder einen Kauf vorzeitig abgebrochen hat und mit gezielten, automatischen Folgekampagnen dem Abonnenten einen weiteren Impuls zu vermitteln, die gewünschte Handlung abzuschließen. Vergessen Sie aber auch nicht, einige Variablen zu testen, von denen die erfolgreiche Konvertierung abhängen kann, wie zum Beispiel, die korrekte Segmentierung der Liste, eine einladenden Betreffzeile und die Tatsache, ob Ihre Website für die meistbenutzten Geräte optimiert ist. Ziel 4: Qualitative Listenkonsolidierung Während Größe nicht alles ist, ist dennoch die Anzahl der Personen ausschlaggebend, die Sie potentiell erreichen können. Natürlich denkt man als Erstes daran, mit Anmeldeformularen, Umfragen, Abstimmungen etc. neue Abonnenten in die Liste zu lotsen. Aber es geht nicht nur darum, neue E-Mail-Adressen zu verzeichnen, sondern auch so wenig wie möglich bestehende Kontakte zu verlieren. Es ist normal, dass sich ständig Empfänger abmelden. Aber wenn Sie sehen, dass diese Quote steigt und die der neuen Einschreibungen übertrifft, wird es bedenklich und es ist an der Zeit zu handeln: Überlegen Sie, ob die Inhalte, die Sie vermitteln auch den Erwartungen der Empfänger entsprechen, ob Ihre Listen korrekt segmentiert, und Kampagnen auf die Segmente abgestimmt werden und v.a. Überprüfen Sie, ob Sie Ihre Kontakte nicht mit zu vielen E-Mails “bombardieren”. Ziel 5: Umsatzsteigerung Wenn Sie daran arbeiten, Ihr Geschäft auszubauen, zählt jeder Euro Umsatz. Jede Steigerung diesbezüglich eröffnet dem Unternehmen neue Wachstumsmöglichkeiten hinsichtlich der Produktpalette, dem Personal oder der Expansion auf neue Märkte. Um zu sehen, was Ihr E-Mail-Marketing dazu beiträgt, sehen Sie sich Ihren Umsatz pro E-Mail an, also wie viel Sie im Durchschnitt für jede Marketing-E-Mail erhalten, die Sie senden, und was diese Ihnen kostet. Es gibt eine breite Palette von Aktionen, die Sie ergreifen können, um Ihre Rendite auf Ihre E-Mail-Marketing-Investition zu erhöhen. Die Segmentierung Ihrer Marketingliste kann zu besseren Konversionen führen, wenn Sie eine unterschiedliche Marketing-Botschaft an verschiedene Gruppen von Interessenten, oder in Abhängigkeit von deren Reaktionen in der Vergangenheit senden. Diese Art von zielgerichtetem Marketing ist etwas aufwendiger in der Vorbereitung, gibt aber deutlich bessere Resultate. Upselling und Cross-Selling können Ihre Einnahmen von jedem potenziellen Kunden erhöhen. Anstatt beispielsweise in jeder E-Mail ein einzelnes Produkt zu vermarkten, können Sie Ihren Umsatz steigern, indem Sie verwandte Produkte zusammen anbieten. Zusammenfassung E-Mail-Marketing wie ein Maschinengewehr einzusetzen, funktioniert nicht mehr. Zu viele Ihrer Kunden werden ständig von Angeboten und Aktionen bombardiert. Um sich vom Lärm abzuheben, müssen Sie E-Mail-Marketing-Strategien erstellen, die das Verhalten und die Präferenzen Ihrer Kunden berücksichtigen. Durch sorgfältiges Studieren der Daten, die Sie aus Ihren Marketinganalysen erhalten, können Sie überzeugendere Marketing-E-Mails erstellen. Dies wiederum hilft Ihnen, Ihre Ziele zu erreichen.


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5 Tipps um Ihre Abmelderate zu senken

5 Tipps um Ihre Abmelderate zu senken

E-Mailologie • Dezember 13, 2017

Leiden Sie unter hohen Abmelderaten in Ihren E-Mail-Marketingkampagnen? Sind Sie ratlos, warum dies geschieht und suchen vergeblich nach Gründen? Analysieren Sie einige häufig auftretende Gründe, warum Abonnenten sich abmelden und finden Sie die Lösung für diese Probleme in diesem Artikel. Wir werden Ihnen fünf hilfreiche Tipps vorstellen, um Ihre Abmeldequoten zu senken! 1. Nutzen Sie E-Mail-Marketing als Interaktionskanal. Einer der Hauptgründe für das Abbestellen ist, dass die Empfänger das Gefühl haben, mit anonymen, automatischen E-Mails überschwemmt zu werden. Die traurige Realität dieser Situation ist, dass diese Empfänger Ihre E-Mail nicht als etwas wirklich für sie bestimmtes betrachten. Daher denken sie nicht zweimal darüber nach, sich von Ihren E-Mails abzumelden. Aber das können Sie ändern: Personalisieren Sie Ihre E-Mails und benutzen Sie “persönliche” Absender. Geben Sie Ihren Lesern, nicht nur das Gefühl, dass Sie eine E-Mail von einer tatsächlichen Person erhalten haben, sondern laden Sie sie ein, tatsächlich zu antworten und mit Ihnen zu interagieren. Die Abonnenten werde dann mehr Interesse zeigen und es sich zweimal überlegen, ob Sie auf den Abmeldelink klicken oder nicht. 2. Überschwemmen Sie Ihre Abonnenten nicht mit E-Mails Oft ist der Grund für die Entscheidung der Empfänger, sich abzumelden, gar nicht, dass sie die Angebote oder Inhalte, die Sie teilen nicht mehr interessieren, sondern, dass Sie ihnen diese unaufhörlich schicken und damit den Posteingang überfluten. Die gute Nachricht ist, dass es viele Lösungen gibt, um dieses Problem zu lösen. Sie können Ihren Empfängern die Möglichkeit geben, selbst zu entscheiden, mit welcher Häufigkeit sie von Ihnen lesen möchten. Unterscheiden Sie bereits bei der Anmeldung zwischen monatlichen Newsletters, wöchentlichen Zusammenfassungen oder täglichen Updates und stellen Sie klar, ob der Abonnent alle Produktneuheiten empfangen will oder nur die Superpromos. Wenn Sie es verpasst haben, diese Frage zu stellen, können Sie auch mit verschieden Sendefrequenzen testen, welche die wenigsten Abmelder und besten Reaktionen mit sich bringt. 3. Erlauben Sie das Ändern der E-Mail-Adresse. Manche Abonnenten möchten möglicherweise einfach ihre E-Mail-Adresse ändern. Sie haben sich vor langer Zeit mit einer privaten Adresse angemeldet, lesen Ihre Newsletter aber lieber in der Arbeit, o.ä. Bevor Sie sie ganz verlieren, geben Sie Ihnen die Möglichkeit, die Adresse zu ändern. Bei Benchmark Email, zum Beispiel, können alle Empfänger Ihre Adresse ändern, indem Sie auf “Abo verwalten” klicken. Dieser Link befindet sich praktischerweise gleich neben dem Abmeldelink. 4. Geben Sie Ihren Abonnenten, was sie wollen! Dies ist zweifelsohne der wichtigste der fünf Punkte. Fragen Sie sich zu allererst: Warum hat sich ein Abonnent für meinen Newsletter angemeldet? Welche Inhalte erwartet er? Wenn Sie diese Erwartungen der Empfänger nicht erfüllen, haben diese keinen Grund, abonniert zu bleiben. Behalten Sie Ihre E-Mails im Auge und stellen Sie sicher, dass sie enthalten, was Sie versprochen haben. Wenn Sie angekündigt haben, Informations-E-Mails zu versenden, vermeiden Sie übermäßige Werbetaktiken in Ihren E-Mails. Stellen Sie sicher, dass mindestens 70% Ihrer Inhalte werbefrei sind. Beobachten Sie das Klickverhalten der Abonnenten und erstellen Sie gezielte Listen, um die Bedürfnisse der Leser noch besser zufrieden zu stellen. Fassen Sie z.B. alle Benutzer, die auf den Link einer Produktkategorie geklickt haben, in einer Liste zusammen, an die Sie vornehmlich Infos über diese Kategorie senden. Sie können auch einfach Ihre Berichte analysieren und daraus lernen, welche Themen besonders gut ankommen. Am besten ist es natürlich, wenn Sie von Anfang an die Anmeldung für bestimmte Themenbereiche ermöglichen. Damit bekommt jeder genau das, was er will und die Abmelderaten bleiben niedrig. 5. Lassen Sie Ihre Nutzer die Anmeldeoptionen bearbeiten. Laden Sie die Nutzer ein, Abonnentenpräferenzen auf dafür vorhergesehenen Seiten zu bearbeiten. Damit meine wir nicht nur (wie in Punkt 3 besprochen) die Möglichkeit zu geben, die E-Mail-Adresse zu ändern, sondern auch die Häufigkeit des Empfangs und Zugehörigkeit zu Themenlisten anzupassen. Das Problem dabei ist, dass viele Abonnenten erst handeln, wenn Sie bereits die Entscheidung getroffen haben, sich abzumelden. Dann ist es zu spät. Weisen Sie also regelmäßig auf den Link “Abo verwalten” hin und laden Sie die Abonnenten ein, dort Ihre Newslettereinstellungen zu aktualisieren. Damit bewegen Sie den Leser, aktiv zu werden und sein Interesse für Ihre Inhalte zu bestärken. Time to say goodbye: Wenn Sie diese 5 Tipps angewendet haben, können Sie beruhigt sein, auch wenn sich weiterhin einige Abonnenten abmelden. Man muss sich auch von Kontakten trennen können. Es ist viel anstrebenswerter eine reduziertere, aber aktive Liste zu haben, als desinteressierte und passive Abonnenten in der Liste zu behalten. Kennen Sie weitere Tipps zur Senkung der Abmeldequoten? Erzählen Sie uns davon!


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Kunden-Gespräch mit LINVISIBLE: Benchmark entdeckt das Unsichtbare.

Kunden-Gespräch mit LINVISIBLE: Benchmark entdeckt das Unsichtbare.

Über den Horizont • Dezember 7, 2017

Für unser Kundengespräch sind wir dieses mal bis ins schöne Ferrara gereist, um zu erfahren, welche Strategien unser Kunde, der Türenhersteller LINVISIBLE, anwendet, um Erfolg mit ihrem Marketing und vor allem beim E-Mail-Marketing zu haben Silvia Felletti, Marketing Manager von INVISIBLE, empfängt uns im Firmensitz, und wir müssen zugeben, dass es uns freut nach vielen Telefongesprächen, E-Mails und Chats nun endlich persönlich die Bekanntschaft zu machen. Auch Fr. Feletti scheint sich über den Besuch zu freuen und mit großer Begeisterung starten wir die Firmenführung. Wir starten im Produktionsbereich, in dem wir die Prozesse kennenlernen, denen gefolgt werden muss, um die “unsichtbaren”, rahmenlosen Türen herzustellen. Ein Roboter erlaubt die Fabrikation mit großer Leichtigkeit. Doch können wir uns selbst davon überzeugen, dass die Qualitätskontrolle einer der stärksten Punkte der erfolgreichen Marke ist. Während wir durch die Fabrik spazieren, erklärt uns Silvia, wie die Idee entstanden ist, INVISIBLE zu gründen, Die Firmengeschichte begann in den frühen achtziger Jahren in einem kleinen Laden für den Verkauf von Armaturen im Zentrum von Bologna. INVISIBLE selbst erblickt das Licht der Welt aber erst Anfang der neunziger Jahre aus einer Intuition heraus, die trivial erschien, aber sich als genial herausstellte. Die Gründungsmitglieder erfassten ein Problem, mit dem sich Architekten ständig auf den Baustellen auseinandersetzen mussten: nämlich, wie sie es vermeiden konnten, dass man den “schlechten” Teil der Türe sieht. Bis dahin musste man sich, um dies zu erreichen, einen Schreiner mit großem handwerklichen Können wenden. Die Gründer setzten sich also hin und sammelten Ideen, wie man die weniger schönen Teile einer Türe verbergen konnte, und versuchten zu verstehen, wie man den Türrahmen direkt in die Wand montieren konnte und so also unsichtbar machen, im Stile der geheimen Türen von früher. Während der Fortsetzung unserer Tour sprechen wir darüber, wie die letzten Jahre für das Unternehmen liefen und erfahren, dass LINVISIBLE beschloss seinen Markt ins Ausland zu erweitern, um sich der Krisenzeit entgegenzustellen. Dazu brachten Sie eine Website in 11 verschiedenen Sprachen heraus und begleiteten diese mit entsprechendem E-Mail-Marketing, was ihnen unsere mehrsprachige Plattform sehr erleichterte. Wir treffen im Marketingbüro ein, wo Silvia und ihr Team, das aus drei weiteren Personen besteht, die Inhalte von Newslettern und sozialen Netzwerken ausarbeiten. Sie erzählt mir, wie es war, als es früher noch kein Marketing-Team gab und die Abteilung nur aus ihr bestand. Zum Glück aber wendete sich der Kurs des Unternehmens und die Geschäftsführung erkannte die Bedeutung von Marketing, was heute eines der wichtigsten Pfeiler des Unternehmens ist. Das neue Management glaubt fest an das Potenzial von E-Mail-Marketing und Web-Marketing und an die Notwendigkeit, potenzielle Kunden parallel über unterschiedliche Kanäle anzusprechen. Die Entwicklung in Richtung dieser Art von Marketing hatte den beinahe unverzüglichen Wechsel von Papier zu Internet als Folge. Beim Thema E-Mail-Marketing frage ich Fr. Felletti natürlich, was sie dazu gebracht hat, sich für Benchmark zu entscheiden. Sie erklärt mir, dass es ein schwieriger Entscheidungsprozess war, wenn man die Vielfalt der Optionen bedenkt, die der Markt anbot. Was ihr am meisten gefallen hat, waren unter anderem die Kampagnenberichte, die ihrem Team zu verstehen helfen, wie man die Newsletter ständig verbessern kann, um Perfektion als Ganzes zu erreichen. Sie erklärt mir auch, wie sie in der Vergangenheit beschlossen hatten, Listen zu kaufen, um ihre Datenbank zu erweitern, aber einsehen mussten, dass das eine große Fehlentscheidung war, keinen Ergebnisse brachte und obendrein die originale Liste und den Onlineruf beeinträchtigte. Seitdem haben Sie gesehen, dass es gut funktioniert mit den von Benchmark zur Verfügung gestellten Tools, die Liste langsam, aber sicher, und vor allem mit qualitativ hochwertigen Kontakten wachsen zu lassen. Mittlerweile ist es Zeit zum Mittagessen und Silvia und und einer ihrer Assistenten laden uns ins Restaurant ein, wo sie in der Regel ihre Mittagspause verbringen. Nach einem schnellen aber leckeren Mittagessen, ruft die Pflicht und für uns ist es an der Zeit, wieder aufzubrechen. Wir bedanken uns beim Team von INVISIBLE für die freundlichen Empfangen und wünschen weiterhin viel Erfolg mit den (E-Mail-)Aktivitäten.


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E-Mail-Marketing für schnelles Wachstum von Social Media Fans

E-Mail-Marketing für schnelles Wachstum von Social Media Fans

Über den Horizont • September 29, 2017

Marketing sollte eine Maschine sein, bei der alle Teile auf das gleiche Ziel hinarbeiten. In den meisten Marketingabteilungen sollten die Teile das Ganze ausmachen. Zumindest ist das das Ideal. Die Realität sieht allerdings anders aus. Die Realität ist: Die meisten Prozesse und Funktionen in Marketing-Abteilungen unterstützen selten andere Aktivitätsposten. Nehmen Sie zum Beispiel das Erstellen von Inhalten, die zeitintensivste Marketingverantwortung. Inhalte sollten wie ein übergroßer Regenschirm sein, der verschiedene Zwecke erfüllt. Ein Stück Inhalt sollte anpassungsfähig sein und mehrere Funktionen haben, so dass es an Social Media, E-Mail-Marketing, Blogs und vieles mehr angepasst werden kann. Auf diese Weise zeigt der Inhalt nicht nur, wie viele Marketingleute beteiligt sind, sondern auch, dass diese zusammengebracht werden. Stattdessen neigt der Inhalt dazu über die Tafel verstreut zu werden. Eine Sache wird auf einer Plattform, und irgendetwas anderes ganz anderswo gesagt. Was auf dem Blog geteilt wird, schafft es natürlich auch oft auf die Social Media Plattformen - aber nicht alle Social Media Plattformen. Zunächst wird der Inhalt nicht an den Stil jeder Plattform angepasst. Was auf Facebook funktioniert, funktioniert nicht auf Instagram. Und was auf Instagram funktioniert, wird auf Twitter nicht hervorstechen. Schauen wir uns die Inhaltserstellung in der umgekehrten Richtung an. Schauen wir uns Ihren größten Inhaltsgenerator an: Social Media. Das Füllen der Leere auf Social Media Wenn Sie eine aktive Social-Media-Präsenz auf jeder Plattform haben, und keine Vorteile aus der Interaktion und dem Dialog dort ziehen, dann verpassen Sie einige wichtige Chancen. Eine dieser Möglichkeiten ist es, immer mehr Menschen aus Ihrer E-Mail-Marketing-Liste als neue Social Media Anhänger zu konvertieren. Dies ist besonders wichtig, wenn Sie eine starke und loyale E-Mail-Marketing-Abonnenten-Liste haben und versuchen, Ihre Social-Media-Konten aufzubauen. Die am wenigsten genutzte Möglichkeit, die Lücke zu überbrücken, besteht darin, Social Media in Ihre E-Mail-Kampagnen, insbesondere Newsletter, zu integrieren. Wenn Sie einen starken Instagram oder Twitter Account haben, nehmen Sie einige der besten Beiträge die viel Traffic generiert haben, und verlinken diese in Ihren Kampagnen. Wenn es einen dynamischen Facebook-Post gab, generiere ich einen fesselnden Dialog mit den Anhängern, danach fasse ich einfach das mit einer Überschrift zusammen und einer Einladung, um die Diskussion auf Facebook fortzuführen. Das Ziel ist es Ihre Abonnenten mit verlinkten Bildern der Chats auf Ihre Social Media Präsenz zu locken. Sie können eine ganze E-Mail-Kampagne pro Woche ausschließlich Social-Media-Chats widmen. Wenn es um soziale Medien geht, können Sie das als ein wöchentliches Ereignis abhalten, nur weil es ständig neue Nachrichten gibt. Was heute relevant oder angesagt ist, muss nächste Woche nicht mehr interessant sein, auch wenn dieser Post aus Instagram visuell ansprechend ist. Ausbau der Social Media-Follower durch E-Mail-Kampagnen Es geht darum nicht die eine Seite zu vergessen, während Sie gerade an der anderen arbeiten.. Für den Anfang ist es sehr empfehlenswert, eine ganze E-Mail-Kampagne darauf zu konzentrieren, um auf Social Media aktiv zu werden. Sie sollte gut entworfen, sauber und organisiert sein, wie Sie anhand der beiden Beispiele sehen. Die Kampagne oben für JoAnn Fabric und Craft Stores ist ein fantastisches Beispiel dafür, wie man sich auf sein Nischenpublikum konzentriert. An der Spitze der E-Mail-Kampagne, wie Sie es vielleicht auch von manchen Webseiten kennen, listen sie alle Social-Media-Plattformen auf, auf denen sie zu finden sind. Ihre demografische Zielgruppe sind Frauen, die inspiriert und kreativ sind. Die beste Social Media Plattform dafür ist Pinterest. Wenn sie sich auf eine zweite konzentrieren sollten, wäre es vielleicht Facebook oder Instagram. JoAnn hat sich auf Pinterest konzentriert und hat dort eine Pinnwand veröffentlicht. Es gibt keine übertriebenen Texte. Die Handlungsaufforderung sind einfach die Pins, die sie in verschiedenen grafischen Gestaltungselementen während der E-Mail-Kampagne wiederholen. Das Beispiel unten ist Bed Bath & Beyond. Sie haben ein freches Thema über \"getting into the swing of it\", gepaart mit Mehrwert für jede Plattform. Der Mehrwert ist nicht nur eine These, es geht darum, starke visuelle Elemente zu paaren, die direkt mit der Sprache umgehen, welche diese Handlung unterstützt. Interessanterweise besitzt die E-Mail-Kampagne viele Elemente des Website-Designs. Die beiden oberen Reihen imitieren ihre Website. Das ist schlau. Es erinnert die Menschen, wofür die Marke steht, lädt aber auch zum Einkaufen ein. Aufbauend darauf gibt es noch andere Möglichkeiten, um E-Mail-Abonnenten etwas zu zeigen. Versuchen Sie, Social Media Links in Ihrem E-Mail-Anmeldeformular sowie Ihrer E-Mail-Bestätigung-Mail  zu platzieren. Die Willkommens-E-Mail des Abonnenten kann auch in zwei getrennte Kampagnen zerlegt werden, wobei letztere sich ausschließlich auf Social Media konzentriert. Wenn Sie eine zweite Follow-up Willkommens-E-Mail ausschließlich für Social Media haben ist dies schlau, falls Ihre E-Mail-Kampagnen dazu neigen zu breit zu werden, so dass Ihre Abonnenten andere Möglichkeiten haben um zu interagieren. Ihr Markenwert Bei der Integration Ihrer Social-Media-Teaser in Ihren E-Mail-Kampagnen, ist der Markenwert jener Schlüssel, den Sie im Auge behalten sollten. Mit anderen Worten, denken Sie daran zu kommunizieren: \"Hier sehen Sie, was Sie brauchen, und hier, warum Sie es brauchen.\" Auf diese Art tritt Ihr Wert hervor. Fragen Sie sich, was ist die eine Sache, die Sie auf Ihren sozialen Plattformen herausstechen lässt? Gehen Sie weiter, vielleicht gibt es mehrere Arten von “Wert”. Sie können große Community-Interaktion auf Ihrer Facebook-Seite bekommen. Vielleicht nimmt Ihre Twitter-Seite die wichtigsten Themen in Beschlag. Instagram könnte der Ort sein, wo sie die besten fremden Inhalte kuratieren können. Vielleicht ist es auf Ihrem Instagram Profil, wo sie am besten Ihre Marke repräsentieren können. Es geht darum, dass der Wert, den Sie haben, vielfältig in der Social-Media- Welt kommuniziert werden kann, um so viele Facetten Ihres Markenwertes auszudrücken. Jetzt ist es an der Zeit, das alles in Ihre E-Mail-Kampagnen zu bringen. Es geht immer um die Zahlen          Grafik von OptinMonster. Leute die größere Unternehmen vermarkten, verspüren eine Anziehungskraft von Social Media. Die Interaktion ist dort spürbar. Die Gefällt-mir Angaben und die Antworten sind sichtbar, aber das bedeutet nicht, dass sie in der gleichen Weise messbar sind, wie man das im E-Mail-Marketing der Fall ist. Halten Sie sich vor Augen: 5.000 Abonnenten in Ihrer E-Mail-Abonnentenliste bedeuten  nicht das Gleiche wie 5.000 Abonnenten auf Ihrer Facebook- oder Twitter-Seite. Laut Stuart Marler von Retriever Digital, \"Wenn Sie 2.000 Facebook-Fans haben, werden in der Regel nur 2-5 Personen jeden Beitrag sehen, den Sie veröffentlichen.\" Das Niveau der Interaktion auf Social Media ist in der Regel minimal, es sei denn, Sie haben den Beitrag mit Werbung unterstützt. Dann gibt es die Frage der Werbung eines Posts. Während ein gesponserter Beitrag mehr Traffic, Gefällt-mir Angaben, öfters geteilt wird und mehr Antworten bekommt, so sind diese Interaktionen nicht von Leuten die Ihrer Seite folgen. Sie sind oft nur einmalig da, und nur für den gesponserten Beitrag. Es geht also nicht um eine genaue Höhe der Reichweite oder Fanzahlen, vor allem nicht im Vergleich mit E-Mail-Marketing. Schauen wir uns an, was Sie bekommen, wenn Sie die gleichen Beiträge auf einer Plattform wie Facebook posten, während Sie sie auch an Ihre E-Mail-Abonnenten senden. Schätzungen von Ogilvy untermauern, dass Facebook schätzungsweise 6% der Fans organisch erreicht, während die durchschnittliche Reichweite (Öffnungsrate) für E-Mail bei 22% liegt. Das ist eine große Diskrepanz in den Zahlen. Die Anzahl an Fans oder Abonnenten ist nicht vergleichbar mit dem Level an Interaktion, das auf dieser Zahl basiert. Stellen Sie es sich so vor: Sie können 5.000 Kontakte auf Ihrem Handy haben, aber wer nimmt ab, wenn Sie anrufen? Wenn es um soziale Medien geht, gilt die gleiche Theorie. Es ist eine Frage wer da ist, und wer den Anruf beantwortet. Zurück zum Punkt: Wenn man bedenkt, dass Sie natürlich eine höhere Rate von E-Mail-Marketing-Interaktion haben, ist es durchaus schlau dieses Publikum auch auf Social Media zu verweisen. Dadurch habe Sie nicht nur sichergestellt, dass Sie die gleichen Leuten auf allen Plattformen erreichen, sondern Sie steigern durch E-Mail-Abonnenten auch ihre Interaktion auf Social Media. Gehen Sie zurück zum Anfang, denken Sie daran, wie Sie diese Informationen nutzen können, um eine Brücke zu bauen, um Social Media mit Ihren E-Mail-Marketing-Kampagnen zu verbinden. In der Tat könnte es ein wichtiges Thema sein, die Aufmerksamkeit auf die wichtigsten Gespräche auf Social Media als einmalige E-Mail-Kampagnen, die täglich versandt werden können, einzurichten. Es wäre interessant zu sehen, wie Ihre Zahlen sich mit dieser Strategie verändern, ob Ihre Social Media-Anhänger steigen und ob Sie vielleicht sogar das soziale Engagement durch diese innovative Art und Weise steigern können, wenn Sie die Marketing-Plattformen so nutzen. Probieren Sie es aus, haben Sie Spaß damit und lassen Sie uns wissen, wie es Ihnen dabei erging!


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E-Mails verifizieren: Das Was, Warum und Wie

E-Mails verifizieren: Das Was, Warum und Wie

Über den Horizont • September 26, 2017

Es kann überraschend sein: Sie melden sich bei einem großen neuen E-Mail-Service wie Benchmark an, Sie bereiten sich darauf vor, Ihre erste Kampagne zu starten, laden Sie Ihre E-Mail-Liste hoch und dann. . . gerät der Motor plötzlich ins Stocken. Ihnen wird gesagt, dass Sie Ihre E-Mail-Adressen bestätigen müssen. Machen Sie sich keine Sorgen – wir kümmern uns darum. Wir werden Ihre Fragen beantworten und Sie wieder auf den richtigen Weg zurückbringen. Entscheidend ist, dass die Verifizierung der E-Mailadressen nicht lange dauert, nicht viel kostet und Ihre Marketing-Bemühungen deutlich verbessern kann. Lassen Sie uns in die Details eintauchen. Was genau ist die E-Mail-Verifizierung? Die Verifizierung der E-Mailadressen ist jener Prozess, der sicherstellt, dass die E-Mails auf Ihrer Liste an einen Posteingang gebunden sind. Mit anderen Worten, es sorgt dafür, dass die Nachrichten, die Sie senden irgendwo ankommen können. Warum soll ich meine E-Mails verifizieren? Wenn es um nicht-zugestellte Nachrichten geht, kann das Versenden Ihrer E-Mails zu einer unbestätigten Liste zu einigen unglücklichen Konsequenzen führen. E-Mail-Dienstleister wie Benchmark arbeiten proaktiv mit Listenverifizierung, um Sie davor zu schützen: Die Sperrung des Kontos Internet Service Provider, Spamfilter und E-Mail-Sicherheitsdienste setzen gewisse Kriterien für Spam-Verfahren, nicht zugestellte Nachrichten und Abmeldungen. Wenn Sie eine Aussendung an eine veraltete oder nicht gut verwaltete Liste per E-Mail machen, werden Sie wahrscheinlich diese Kriterien in diesen Kategorien nicht erfüllen. E-Mail-Plattformen wie Benchmark sind verpflichtet, diese Schwellen einzuhalten. Wenn Sie darüber kommen, können sie gezwungen werden, Ihr Konto auszusetzen, um ihre Reputations- und Zustellraten aufrecht zu erhalten. Das Überprüfen einer E-Mail-Liste ist besonders hilfreich für die Verringerung Ihrer nicht-zustellbaren Nachrichten. Erbärmliche Marketing Ergebnisse Das Senden einer E-Mail-Kampagne an viele Adressen könnte sich für Sie produktiv anfühlen, aber wenn diese Adressen nicht gültig sind, werden Sie nicht erreichen, was Sie sich vorgenommen haben. Immerhin ist das Senden einer E-Mail ein taktisches Vorgehen. Das zugrunde liegende Ziel ist es, eine Verbindung herzustellen, die mit einer ungültigen Adresse nicht möglich ist. Wenn zu viele Ihrer E-Mails zurückkommen, kann dies Ihrer Zustellbarkeit zusetzen. Das bedeutet, dass auch gültige Adressen von Ihnen nichts hören werden. Zusätzlich kann eine hohe Bounce-Rate Ihre Kampagnenergebnisse verwässern, so dass es schwieriger wird zu verstehen, was für die gültigen Adressen auf Ihrer Liste funktioniert. Geld verschwenden Da die Preisgestaltung von E-Mail-Dienstleistern wie Benchmark auf der Anzahl der Abonnenten jeder Benutzer-Liste basiert, sind ungültige E-Mail-Adressen im System eine wiederkehrende Verschwendung. Wie weiß Benchmark, dass meine E-Mails überprüft werden müssen? Benchmark arbeitet mit BriteVerify, um einen vorläufigen Scan an einem Teil Ihrer Liste durchzuführen. Während des Verifizierungsprozesses überprüft BriteVerify die E-Mail-Syntax (\"hat es ein @ Zeichen\"), überprüft seine E-Mail-Domain (MX-Datensatz) und bestätigt, dass die Adresse auf dem Server mit benutzerdefinierten Integrationen existiert. Benchmark markiert einen Benutzer, wenn der Prozentsatz der riskanten E-Mails in der Stichprobe ihren akzeptablen Standard überschreitet. Im Allgemeinen ist es natürlich eine gute Idee Ihre gesamte E-Mail-Liste zu verifizieren, bevor man sie bei einem E-Mail-Dienstleister importiert. Während Stichprobenanalyse von Benchmark Ihr Risiko beurteilt, unterzieht es nicht Ihre gesamte Liste einem kompletten Scan. Hier kann BriteVerify Ihnen weiterhelfen. Welche Arten von E-Mails sind riskant und wie soll ich damit umgehen? BriteVerify sortiert E-Mails in verschiedene Kategorien, in denen \"bestätigte\" E-Mails überhaupt nicht riskant sind und \"nicht-bestätigte\" E-Mails diejenigen sind, die Sie offensichtlich aus Ihrer Liste entfernen sollten. Die restlichen Kategorien sind etwas nuancierter. \"Accept All\" E-Mails sind mit Domains verbunden, die alles akzeptieren, was kommt. Diese Domains können eine Firewall oder ein anderes Spam-Tool haben, das Ihre E-Mail später abprallen lassen könnte. \"Unknown\" E-Mails sind mit einer Domäne verknüpft, die nicht reagiert. Dies kann ein vorübergehendes Problem sein, aber es schafft Ungewissheit. Da \"Accept All\" und \"Unknown\" E-Mails riskant sind, ist es ratsam, mit Vorsicht vorzugehen. Wenn eine große Mehrheit der Liste aus ungültigen, Accept All und Unknown E-Mails besteht, sollten Sie das Alter und die Quelle der Daten unter die Lupe nehmen. Darüber hinaus prüft BriteVerify auch zwei potenziell riskante E-Mails: Rollenbasierte Adressen und temporäre Adressen. Rollenbasierte Adressen sind in der Regel eingerichtet, um die generischen Anfragen oder Probleme einer Organisation zu verwalten. Beispiele hierfür sind Adressen beginnend mit sales@, support@ oder info@. Diese E-Mails können von mehreren Personen über verschiedene Abteilungen verwaltet werden. Im Allgemeinen führt das Versenden von E-Mails zu solchen Adressen zu einer hohen Beschwerdequote. Temporäre oder wegwerfbare Adressen werden von den Benutzern anstelle der Verwendung ihrer primären Adresse erstellt. Benutzer können ihre Identität verbergen oder einfach vorsichtig sein, wenn sie sich einer E-Mail-Liste anzuschließen. Temporäre Adressen sind für eine Weile gültig und aktiv  - in der Tat können Benutzer sie mit mehreren Organisationen teilen. Allerdings sind sie nach einer gewissen Zeit eher unnütz. Wegen ihrer vorübergehenden Natur werden sie als riskante E-Mails identifiziert und sollten nicht in die importierte Liste von Benchmark aufgenommen werden. Wie soll ich meine E-Mails verifizieren und wieviel kostet das? Sie können sich bei BriteVerify anmelden und Ihre E-Mails überprüfen lassen, indem Sie auf diesen Link klicken und die Schritte ausführen. Bei einer richtigen E-Mail-Überprüfung können Sie Geld sparen. Zum Beispiel kostet die Beibehaltung von 100.000 Abonnenten bei Benchmark $449,95 pro Monat. Wenn 20% dieser E-Mails ungültig sind (realistischer Wert), bedeutet das, dass der Benutzer idealerweise für 80.000 gültige Abonnenten nur einen Preis von $360 pro Monat bezahlen muss. Ohne Verifizierung zahlt der Benutzer den höheren Preis. Der Unterschied zwischen der realen Welt und der idealen Welt ist ein wiederkehrender Verlust von $89.95 pro Monat oder $1.079,40 pro Jahr. BriteVerify kostet lediglich Kleingeld um jede E-Mail zu überprüfen - in diesem Fall $1.000 für 100.000 Adressen. Die Verifizierung amortisiert sich also in weniger als einem Jahr - und dabei sind die Vorteile der besseren Marketingergebnisse noch gar nicht miteinberechnet. Die Vorteile dieser Reinigung Ihrer Liste sind direkt und messbar. Mike Means, Sales Channel Manager bei BriteVerify, empfiehlt, dass \"die Überwachung der Qualität Ihrer E-Mails kontinuierlich geschehen müsse, da E-Mail-Daten schneller abklingen, als wir denken.\" Warum sind so viele meiner E-Mail-Adressen ungültig? Hier sind ein paar Gründe, warum Sie eine hohe Rate von ungültigen oder anderen riskanten E-Mails haben könnten: E-Mail-Adressen bleiben nicht unbedingt für immer gültig: Menschen wechseln Arbeitsplätze, heiraten oder verwerfen Konten. Nach der MarketingSherpa-Forschung stellt HubSpot fest, dass \"E-Mail-Marketing-Datenbanken jährlich um etwa 22,5% auf natürliche Weise verfallen.\" Sie haben Ihre E-Mails nicht bestätigt, wenn sie durch Kontaktformulare eingegangen sind, so dass Tippfehler in Ihrem System sein könnten. Zusätzlich zur Reinigung Ihrer vorhandenen Liste kann BriteVerify Tippfehler am Einstiegspunkt blockieren. Die Liste ist gespickt mit Rollenadressen (wie sales@ oder marketing@) oder Einweg-E-Mailadressen. Auch große Marketingfirmen haben schlechte E-Mails in ihrer Liste. Sie wissen nur, dass sie, indem sie sie proaktiv entfernen, eine bessere Leistung erzielen, die Kampagnenmessung verbessern und ihre Kampagnen vor einer plötzlichen Entgleisung schützen.


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Der Nutzen einer dedizierten IP

Der Nutzen einer dedizierten IP

Über den Horizont • September 24, 2017

Spam. Dieses Wort lässt uns einen kalten Schauer über den Rücken laufen. Als E-Mail-Marketing-Unternehmen, ist es ein Thema, mit dem wir unaufhörlich zu tun haben und das manchmal zum schlechten Witz wird. Wir sind sicher, dass Sie Ähnliches bereits gehört haben, wenn Sie einem Freund oder einem Familienmitglied erzählen, dass Sie E-Mail-Marketing machen. \"Oh ... du bist ein Spammer.\" Dann erklären wir, dass wir uns vorher die Zustimmung mittels Double-Opt-In-Registrierung vom Empfänger holen. Manche Leute akzeptieren es (echte praxisorientierte Marketer kennen das schon und kümmern sich nicht weiter um diese Witze ... sie sind zu sehr damit beschäftigt den ROI des Email-Marketings zu genießen). Das ist auch der Grund, warum größere Unternehmen manchmal die Auswirkungen unerwünschter E-Mails nicht verstehen. Unternehmen, die sich nicht an bewährte Methoden halten, können hier riesige Probleme bekommen. Viele Marketer erkennen nicht einmal die Schäden, die sie verursachen können, wenn sie nicht auf ihre Reputation als Versender achten. Noch schlimmer ist, dass manchmal diese schlechten Praktiken andere Absender auf den gleichen Servern beeinflussen können. Warum man eine dedizierte IP verwenden sollte Bei Benchmark bieten wir für unsere Nutzer geteilte IPs und Server an. Es ist ein großartiger Weg, um mit E-Mail-Marketing zu beginnen. Wir versuchen immer Benutzer zu gruppieren, die ähnliche Sendemuster und Reputationen haben. Auch wenn wir das tun, kann manchmal ein schlechter Absender durchrutschen. Wir haben Algorithmen und Sicherheitsmaßnahmen, die diese schlechten Praktiken recht schnell erkennen. Wir ergreifen sofort Maßnahmen, indem wir einen schädlichen Benutzer anhalten, aber es kann immer noch den Server beeinflussen. Wie es funktioniert Wie wir bereits erwähnt haben, versucht Benchmark, Benutzer mit ähnlichen Sendemustern und Reputations-Scores zu gruppieren. Diese basieren auf deren Domain-Sender-Score und deren Sendegewohnheiten. Wenn Sie beispielsweise ein Einzelhandelsgeschäft sind und Sie senden oft Werbung und Reklame mit Ihren E-Mails, würde unser System dies und Ihre Absender Punktzahl als Referenz nehmen, um Sie zu anderen Nutzern mit ähnlichen Praktiken zu gruppieren. Wir würden das gleiche für einen Blogger oder eine Non-Profit-Organisation tun, die mehr Newsletter-E-Mails aussenden würden. Diese Praxis hilft dabei, eine gute Reputation bei den ISPs und eine insgesamt gute Zustellrate für die E-Mails zu gewährleisten. Wann eine Dedizierte IP verwendet wird Wie Sie mit Ihren E-Mail-Marketing-Bemühungen beginnen, sind geteilte Ressourcen eine perfekte, kostengünstige Lösung. Es ist bereits in Ihrem Konto enthalten! Wie Ihre Liste und die Bedeutung Ihres E-Mail-Marketing-Kanals wächst, werden Sie mehr E-Mails versenden. In diesem Fall können Sie eine dedizierte IP für Ihr Konto in Betracht ziehen. Ihre eigene dedizierte IP Eine dedizierte IP zu haben bedeutet, dass wir eine IP nur für Sie einrichten! Sie können es sich so vorstellen, als wäre es Ihr eigener Postbote. Dies gibt Ihnen die volle Kontrolle über Ihre Reputation und Absender Punktzahl. Je mehr Sie senden und je öfter Ihre Abonnenten auf Ihre E-Mails reagieren, desto besser wird Ihre Zustellrate sein. Für weniger als $30 pro Monat können Sie Ihre eigene dedizierte IP haben. Wir haben viele IPs zur Verfügung und es dauert nur ein paar Minuten, um sie für Ihr Geschäft vorzubereiten. Lassen Sie uns das noch einmal durchdenken Eine gemeinsame IP ist perfekt für den Standard-E-Mail-Marketer oder für kleine Listen von Abonnenten. Aber da Ihre Liste wächst, und Ihre E-Mails Umsatz bringen werden, ermutigen wir Sie, sich die Vorteile die eine dedizierte IP zu bieten hat, genauer anzusehen. Noch einmal: Das gibt Ihnen die volle Kontrolle über Ihre Reputation und Lieferung. Je mehr Engagement, desto besser! Wir empfehlen Unternehmen mit einer Listengröße von 50.000 oder mehr, diese Option einer dedizierten IP-Option in Betracht zu ziehen. Vor allem dann, wenn Sie häufig versenden. Wir sind hier, um zu helfen Wenn Sie Fragen haben oder wenn Sie mehr über dedizierte IPs erfahren möchten, rufen Sie uns an, chatten oder mailen Sie uns! Unser kompetentes und engagiertes Team von Kunden-Engagement-Spezialisten kann Ihnen helfen herauszufinden, ob eine dedizierte IP das Richtige für Sie ist.


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Going Global: China

Going Global: China

Going global • September 22, 2017

In diesem Blog möchte ich mich auf das Festland China konzentrieren, über die Nuancen des Managements dieses Landes sprechen und auch einige unserer Erfolge und Herausforderungen aufführen. Unsere Büros in Taiwan und China werden von Meilin geleitet, unserer lokalen Direktorin, und diese beiden Regionen wurden in den Jahren 2011 und 2013 gegründet. Lassen Sie uns zuerst von China sprechen. Herausforderungen Das Management dieser Regionen wird natürlich durch die enormen zeitlichen Unterschiede und die Besonderheiten der Geschäftspraktiken in diesen Bereichen herausgefordert. Zum Beispiel wird das Telefon stark als Verkaufs-Tool in Taiwan und China verwendet. In der westlichen Welt wie Nordamerika oder Europa ist die Nutzung des Telefons als Verkaufskanal sehr in den Hintergrund geraten, hier bevorzugen die Menschen EMail oder andere Online-Methoden. Eine weitere Herausforderung in China ist rein kulturell. Unsere chinesischen Kunden nutzen nicht die Idee des EMail-Marketings basierend auf Anmeldungen, da dieses Konzept dort eher ein bisschen fremd ist. Sie wollen einfach nur eine Liste mit möglichen Kunden für so wenig Geld wie möglich und dann loslegen. Schnelle Ergebnisse aus ihren Marketing-Bemühungen sind ein Muss. Unsere lokalen Spezialisten geben sich Mühe, ihnen die Vorteile des erlaubnisbasierten Marketing und der Kundenbindung näherzubringen, und einige verstehen dieses Konzept, aber es wird weitläufig nicht praktiziert. Eine weitere große Herausforderung ist die Fluktuation. Der typische Mitarbeiter hat eine geringe Loyalität im Vergleich zu anderen Ländern. Sie sind ständig auf der Suche nach besseren Gehältern und weniger Arbeitszeiten, einige werden von einem Job zum nächsten springen, auch wenn sie nur 50€ pro Monat mehr verdienen können. Offensichtlich sind die Mitarbeiter mit Chinas Wachstum ständig auf der Suche nach der neuesten und besten Sache. Wir bieten Flexibilität und eine gute Arbeitsumgebung mit wettbewerbsfähigen Gehaltspaketen, aber oft ist das nicht genug. Tatsächlich war die Bereitstellung unserer E-Mail-Tools in China selbst nicht einfach. Auch wenn wir mit einem Content- und Programm- Netzwerk-Unternehmen zusammenarbeiten, das uns eine gute SSL-Geschwindigkeit bietet, sind wir in China selbst noch von der Internet-Zensur und den Geschwindigkeitsreduktionen betroffen, die die Regierung auferlegt. Darüber hinaus, obwohl wir lokale native Sprachunterstützung haben, ist es manchmal schwierig E-Mails in diese Domains zu liefern (QQ.com oder 163.com und sohu.com, diese Unternehmen veröffentlichen keine Anleitung für die bestmögliche E-Mail-Zustellung), die sehr bekannt in China sind. Dies hat uns gezwungen uns auf lokale Unternehmen zu konzentrieren, die außerhalb von China in den Rest der Welt vermarkten wollen. Im Hinblick auf den Wettbewerb beginnen sich die lokalen Konkurrenten anzuheizen. Allerdings steht ihr Angebots-Mix in der Regel in keinem Vergleich zu unserem, obwohl sie sich verbessern. Da wir wachsen und Erfolg haben, ist es schwierig Geld von außerhalb Chinas zu transferieren (wir nehmen lokale Währungszahlungen und bezahlen unsere Mitarbeiter von einem lokalen Bankkonto, um dieses Problem auszugleichen), und wir erheben Steuern von 16% oder mehr. Das ist nicht auf Gewinn basiert, sondern einfach auf die Überweisung von Geld außerhalb Chinas. Erfolg Die Vorteile eines frühen Einstiegs in China sind, dass die ökonomische Globalisierung und die Welt-Multipolarisierung beschleunigt werden. Das Festland China ist bereit westliche Erfahrung zu absorbieren, um seine eigenen zu bereichern. Mit unseren lokalen Vertriebs- und Supportteams, die eine wichtige beratende Rolle spielen, sind die Lösungen von Benchmark Email das richtige Werkzeug für sie. Wir verkaufen nicht nur das Werkzeug, sondern lehren auch unsere Kunden, wie man Strategien mit ihrem Marketingprozess umsetzt. Leistungen wie A/B-Testing, Profi-Automatisierung, Anmeldeformulare und andere wichtige Tools von Benchmark verstärken ihr Verständnis und die Nutzbarkeit von E-Mail-Marketing-Tools nach persönlicher Anmeldung, während sie ihre gesamte Marketingstrategie verbessern. Ich hoffe dies gibt Ihnen einige Einblicke in unseren Prozess in China. Ich werde auf andere Regionen in meinem nächsten Blogartikel eingehen.


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6 unentbehrliche Ratschläge über das E-Mail-Marketing-Tool “Profi-Automatisierung”

6 unentbehrliche Ratschläge über das E-Mail-Marketing-Tool “Profi-Automatisierung”

Produkt & Design • September 19, 2017

Sicherlich haben Sie bereits einen Blick auf die Profi-Automatisierung geworfen und wahrscheinlich schon den ein oder anderen Ablauf erstellt. Jeden Tag interessieren sich mehr Marketer für dieses Werkzeug und kontaktieren uns mit ihren Fragen. Bei der Entwicklung der Profi-Automatisierung wurden auf die Überblicksansicht wert gelegt, die bequem und äußerst benutzerfreundlich ist. Die Schwierigkeiten tauchen meist in der Anwendung der Strategien und Umsetzung der Ideen auf. In diesem Artikel wollen wir allerdings nicht auf die strategische Seite eingehen, sondern Unklarheiten beseitigen, die Benutzer an uns herangetragen haben. TIPP 1: Trennung von Kunden und Leads Innerhalb der Vorlagen, die wir Ihnen zur Verfügung gestellt haben, finden Sie eine zur “Verkaufsbestätigung”. Wir werden diesen Ablauf heranziehen, um den Prozess zu visualisieren und uns auf den heikelsten Punkt zu konzentrieren, nämlich das Einfügen des Trackingcodes auf Ihrer Website. Der Zweifel einiger Anwender liegt oft darin, an welcher Stelle der Seite oder Web dieser Code eingefügt werden muss und ob er auf allen oder nur ausgewählten Seiten platziert werden sollte. UNSER RATSCHLAG: Wenn Sie nicht sicher sind, welche Seite oder Seiten Sie später tracken möchten, setzen Sie den Code am besten auf alle erdenklichen Seiten und legen Sie im Automatisierungsablauf unter der Bedingung “Hat eine konkrete URL besucht” fest, welche Seite Sie benutzen möchten. Die könnte zum Beispiel lauten: www.meinedomain.de/dankefuerdeneinkauf.html Auf diese Art und Weise kann die Profi-Automatisierung zwar alle Seiten verfolgen, löst aber nur eine Aktion aus, wenn diese konkrete Seite von Ihrem Abonnenten besucht wird und damit bestätigt, den Einkaufsprozess erfolgreich abgeschlossen zu haben. Diesen können Sie nun ganz einfach in eine neue Liste speichern und von den Leads trennen, die noch keinen Kauf abgeschlossen haben. Der Code funktioniert übrigens am besten, wenn Sie ihn in den Html-Körper “body” am unteren Ende eingeben. TIPP 2: Wartezeit einfügen Die Aktion “Wartezeit einfügen” ist eine der wichtigsten Funktionen, und gleichzeitig die, die man am leichtesten vergessen kann. Da uns oft nicht bewusst ist, was es damit auf sich hat. Die Wartezeit ist der Zeitraum, der verstreichen soll, bevor die nächste Aktion ausgelöst oder eine Bedingung angewandt wird, und ist besonders wichtig, um dem Benutzer Zeit zu geben, auf den letzten Input zu reagieren. BEISPIEL 1: In diesem Beispiel bedeutet die Wartezeit, wie viele Minuten, Stunden oder Tage vergehen sollen, nachdem der Abonnent sich in einer Liste eingetragen hat und bevor ihm eine E-Mail gesendet wird. Sollte sich der Abonnent bereits in der Liste befinden, versteht sich unter Wartezeit der Zeitraum, der nach der Aktivierung der Automatisierung verstreicht, bevor die E-Mail gesendet wird. Wohlgemerkt, mit der Wartezeit legen wir hier den Moment, zu dem die Sendung der E-Mail beginnt, und nicht den exakten Moment des Empfangs derselben durch den Abonnenten fest, denn dieser hängt von der Größe der Liste und den Einstellungen des E-Mail-Programms des Empfängers ab. BEISPIEL 2: In diesem Fall bedeutet die Wartezeit, dass der Abonnent, dass der Abonnent 15 Tage Zeit hat die gewünschte Bedingung zu erfüllen, (oder nicht). Reaktionen, die sich außerhalb dieses Zeitraums befinden, werden von der Profi-Automatisierung als nicht-erfüllt berücksichtigt. Daher ist es wichtig, Ihren Kunden genügend Zeit zu lassen, zu reagieren, um sie nicht im Prozess zu verlieren. TIPP 3: Kontakte die Liste wechseln lassen Dieser Fall tritt ein, wenn der Kunde sich zum Beispiel für ein Webinar angemeldet hat und daher keine Kampagnen mehr empfangen soll, die ihn dazu einladen. Besonders wichtig ist hierbei die Reihenfolge der Elemente: Der Abonnent erfüllt die Bedingung. Er wird der neuen Liste hinzugefügt. Erst dann kann er aus der vorherigen gelöscht werden. Sollten Sie den Kontakt erst aus der Liste entfernen, kann er nicht mehr in eine andere Liste kopiert werden und geht damit verloren. TIPP 4: Der Unterschied zwischen der “Im Fall von”-Bedingung und “Interaktion mit der E-Mail” Beim “Interaktion mit der E-Mail” können Sie verschiedene Bedingungen individuell anwenden. Sie schließen einander aus und, wenn sie sich auch gleichzeitig anwenden lassen, lassen sie sich nicht kombinieren. Im Gegensatz dazu kann man mit der “Im Fall von”-Bedingung verschiedene Bedingungen miteinander mit “und” und “oder” verbinden und sogar drei verschiedene Gruppen definieren. Nun fragen Sie sich vielleicht, wann Sie die eine und wann die andere Variante anwenden sollten. Sehen Sie sich die beiden Beispiele an: “Interaktion mit der E-Mail”: In einem Mailing laden wir unsere Kunden zu einem Seminar ein. Allen, die auf den Button geklickt haben, wollen wir nach ein paar Tagen eine Erinnerung und die Wegbeschreibung schicken. “Im Fall von”-Bedingung: Wir schicken ein Sonderangebot per E-Mail und wollen den folgenden Gruppen separate Follow-Up-Kampagnen senden: E-Mail nicht geöffnet E-Mail geöffnet, aber nicht geklickt. Geklickt, aber Kauf nicht abgeschlossen (hat die Danke-Seite nicht erreicht). TIPP 5: Abläufe als Vorlagen speichern Innerhalb der Profi-Automatisierung gibt es zwei Formen, mit Vorlagen zu arbeiten. Entweder Sie benutzen die von uns bereits vordefinierten Templates oder Sie erarbeiten und speichern Ihre eigenen. Letzteres ist sehr empfehlenswert, denn es erlaubt Ihnen in Zukunft, auf getane Arbeit zurückzugreifen, ohne Abläufe kopieren zu müssen, die Sie vielleicht mittlerweile modifiziert haben. TIPP 6: Überprüfen der korrekten Funktionstüchtigkeit der Automatisierung Wir empfehlen, die Automatisierung mit Wartezeiten von 2-20 Minuten zu erstellen, um diese in einem überschaubaren Zeitraum mit einer privaten E-Mail-Adresse oder internen E-Mail-Liste testen zu können. Wenn Sie noch wenige Erfahrung haben, ist es am besten, kleinere Abläufe zu erstellen und diese lieber untereinander zu kombinieren, anstatt gleich eine lange und komplizierte Automatisierung zu kreieren. Wir werden Ihnen auch weiterhin neue Artikel anbieten, die Ihnen helfen sollen, Ihre Erfahrung als Benutzer zu verbessern, aber vor allem auch die Ziele zu erreichen, die Sie sich mit Ihrer E-Mail-Marketing-Strategie gesetzt haben. Wenn Sie Fragen oder Anmerkungen über die Profi-Automatisierung haben, die wir in diesem Artikel nicht behandelt haben, können Sie uns gerne unten Ihre Kommentare hinterlassen. Und wenn Ihnen der Artikel gefallen hat, freuen wir uns, wenn Sie Ihn mit anderen Marketern teilen.


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Kunden-Gespräch mit F-Tronic: kontinuierliche Verbesserung und exzellente Ergebnisse nicht nur beim E-Mail-Marketing

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Über den Horizont • September 18, 2017

Das letzte mal haben wir Ihnen die (E-Mail-)Marketing-Aktivitäten des veganen Online-Paradieses Veganic vorgestellt. Heute laden wir Sie in eine ganz andere, nicht weniger interessante Branche ein: Vielleicht haben Sie noch nie von f-tronic gehört, aber die über 660 Artikel in der Produktpalette des Vollsortimenters sind aus unserem Alltag nicht wegzudenken, wenn wir sie auch meist gar nicht sehen oder wahrnehmen. f-tronic produziert täglich 100.000 Kunststoffspritzteile für das Elektrohandwerk unter dem Gütesiegel “Made in Germany”, darunter zählen Industriegehäuse, Zählerschränke, Verteiler, Dosen, Kabelbefestigungssysteme und Brandschutzsysteme. Dabei legt die Firma aus Saarbrücken nicht nur auf hochwertige Kunststoffverarbeitung wert, sondern bietet seinen Kunden zusätzlich einen Rundum-Service sowie einen erstklassigen Logistik-Dienst. f-tronic steht für flache Hierarchien, innovative Produkte und versteht sich als digitales und modernes Unternehmen. Gerade in der digitalen Transformation im Marketing und im Vertrieb liegt die große Herausforderung des Unternehmens, um auch weiterhin ganz vorne mit dran zu bleiben.  Ebenso, und darin ähnelt f-tronic sehr der Philosophie der kontinuierlichen Verbesserung von Benchmark, möchten sie ein effizienteres Handeln und Arbeiten erreichen. “Für unserenzukünftigen Erfolg”, so berichtet uns Markus Egert, Bereichsleiter Marketing & Zählerschränke, “ist es wichtig, dass wir die Augen vor der Digitalisierung nicht verschließen, sondern dem Ganzen offen entgegenschauen und uns hier positionieren.” Unser Gesprächspartner, der gerade seinen dritten Jahrestag im Unternehmen gefeiert hat, ist, wie bereits erwähnt, nicht nur Marketingleiter, sondern auch Bereichsleiter im Vertrieb Zählerschränke. Diese Doppelbelastung bringt mit sich, dass kein Tag dem anderen gleicht und jedem Tag Stunden fehlen, denn wenn Hr. Egert nicht gerade seine zwei Abteilungen leitet, ist er für abteilungsübergreifende Projekte zuständig, koordiniert obendrein den Außendienst oder nimmt Key Account Funktionen wahr, wenn Not am Mann ist. Dies alles mit den Reisen zu koordinieren, wenn er das Unternehmen auf den verschiedensten Events und Messen vertritt, ist oft nicht einfach.   Bei f-tronic als modernem Unternehmen, sind sie sich der Bedeutung von Marketing auch im B2B-Bereich bewusst, daher arbeiten Hr. Egert und sein eifriges Team an der täglichen Umsetzung eines ausgefeilten Marketingplans, der sich v.a. auf die folgenden 4 Pfeiler stützt: Ein gepflegter Internetauftritt vermittelt das Image einer modernen Firma. Der Besuch von Fachmessen schafft persönlichen Kontakt zu bestehenden und zukünftigen Kunden. Die Pressearbeit sichert eine informative Präsenz in branchen-nahen Medien Und E-Mail-Marketing informiert segment-gerecht über Produktneuheiten und schafft Kundentreue. Zur Zeit arbeitet das Team daran, verstärkt Videos einzusetzen und damit auch einen Blick “hinter die Kulissen” zu ermöglichen. Auch im Bereich soziales Marketing engagiert sich f-tronic, ohne dies aber an die große Glocke zu hängen. Schon seit Jahren unterstützen Sie die Stiftung Strahlemann und fördern damit die Bildung von Kindern auf der ganzen Welt. Außerdem arbeitet der Vollsortimenter mit Werkstätten zusammen, die gerade Menschen mit Behinderungen einen Arbeitsplatz anbieten. Auf die Frage, welche Gründe ihn bewegen, E-Mail-Marketing als ein der Hauptmaßnahmen im Marketingmix einzusetzen, gibt uns Hr. Egert zwei Gründe: die Zielgenauigkeit, mit der man wichtige Informationen an den richtigen Adressaten bringen kann, und das hervorragende Verhältnis zwischen Kosten, Aufwand und Ergebnis (ROI). So ist das konkrete Ziel der E-Mail-Kampagnen, Zielgruppensegmente über relevante Neuerungen oder Änderungen zu informieren, sowie Interesse für die monatlichen Aktionen zu wecken. Dafür ist es natürlich entscheidend, nicht nur die richtige Kampagne an die richtige Person zu senden, sondern unermüdlich die Ergebnisse und Berichte zu analysieren und Schlussfolgerungen zu ziehen. Hierbei erleichtert die Tatsache die Arbeit, wie der Marketingleiter anmerkt, dass “die Analyse im Nachgang über Benchmark sehr übersichtlich und effizient aufgebaut” ist. In der letzten E-Mail-Kampagne hat f-tronic seine Kunden, die überwiegend aus Installateuren bestehen, die regelmäßig über neue Produkte, technische Änderungen oder Aktionen informiert werden möchten, zum Beispiel über die ISO-Zertifizierung informiert. Überwältigende Öffnungsraten von ca. 34% sind Zeugnis dafür, dass die Saarbrückener Ihre Hausaufgaben in Bezug auf E-Mail-Marketing stets erledigen, und Hr. Egert hat auch keine Probleme seine langjährige Erfahrung in diesem Bereich mit weniger erfahrenen Marketern zu teilen: “In meinen Augen ist es besonders wichtig, beim E-Mail-Marketing nicht außer Acht zu lassen, dass unsere Adressaten täglich mehrere Emails bzw. auch Newsletter erhalten. Daher sollte zum einen natürlich der Betreff direkt ansprechend formuliert werden und zum anderen muss die E-Mail selbst so aufgebaut werden, dass sie für alle Endgeräte entsprechend formatiert ist\". \"Und ganz wichtig: Maximal eine Mail pro Monat – alles andere wäre zu penetrant.” f-tronic arbeitet seit bereits 2 Jahren mit Benchmark. Nach einer längeren Internetrecherche und verschiedenen Testphasen entschieden sie sich letztendlich für Benchmark, da es sie in allen Punkten, besonders aber durch einfaches Handling und ein gutes Kosten-Nutzen-Verhältnis überzeugt hatte. Als analytischer und praktischer Marketer ist Hr. Egert vor allen Dingen von den Statistiken-Funktionen begeistert. Ob er mit Benchmark zufrieden sei, lautet die letzte Frage und unser Gesprächspartner muss nicht lange überlegen: “Ich würde Benchmark definitiv ohne Einschränkung weiterempfehlen. Benchmark überzeugt mit einem sehr großen Funktionsumfang und einer intuitiven Bedienung.” Wir bedanken uns bei Hr. Egert für seine Zeit und verabschieden uns, denn zwei Abteilungen und unzählige andere Aufgaben warten bereits auf ihn. Außerdem wünschen wir ihm und seinen stets freundlichen und professionellen Mitarbeitern weiterhin viel Erfolg bei ihren Marketingtätigkeiten. Erfahren Sie mehr darüber, wie andere Kunden von Benchmark E-Mail-Marketing betreiben: Unsere nächstes Gespräch werden wir mit Fr. Syben des Möbel- und Deko-Online-Stores Milanari führen.


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Das perfekte Image: Bilder, Hosting und Ihre Benchmark E-Mail-Kampagnen

Das perfekte Image: Bilder, Hosting und Ihre Benchmark E-Mail-Kampagnen

E-Mailologie • September 15, 2017

Lassen Sie mich wissen, ob Ihnen das bekannt vorkommt: Ihr Haustier macht eine niedliche Sache, oder Sie und Ihre bessere Hälfte posieren für den perfekten Foto-Moment. Oder vielleicht wissen Sie nur, dass das Foto Ihres Kindes mit Essen auf dem ganzen Gesicht auf Facebook muss. Sie drücken ab, um das Bild zu machen und ... ... eine Warnung springt auf, dass Ihr Speicherplatz voll ist. Sie beginnen Fotos zu löschen und machen sich Gedanken, welche speziellen Erinnerungen wichtiger sind als andere. Das ist doch manchmal nicht einfach, oder? Visueller Content macht den Unterschied Es passiert auch bei Unternehmen. Manchmal werden Unternehmen von professionellen Fotografen betreut, um einige Schnappschüsse des Büros oder Glamour-Aufnahmen ihrer Produkte aufzunehmen. Wir haben alle eine Unmenge von Fotos von Events und Ausstellungen oder sogar Firmenveranstaltungen. Tatsächlich lag visuelles Marketing nur auf dem zweiten Platz hinter Bloggen, wenn es um wichtige Inhalte geht, nach einer Umfrage von Social Media Examiner letzten Jahres. Das Teilen von Bildern hilft jedem Geschäft, eine persönliche Note zu geben. Einschließlich Ihrer Logos, um Ihrer Marke Aufmerksamkeit zu schenken. Leser achten auf Bilder, die Informationen tragen. Eyetracking-Studien verraten uns, dass wir relevanten Bildern mehr Zeit schenken als Text. Die Daten sind da. Wir müssen unseren Vorrat an Fotos und visuellen Inhalten für jede E-Mail-Kampagne bereithalten. Wenn Sie Ihre Zeit für Ihre letzte E-Mail-Kampagne geplant haben, ist das letzte was Sie brauchen eine Warnung, dass Ihre Bildergalerie voll ist. Das ist das schlechte Gefühl, das wir alle gut kennen. Benchmark versteht Ihren visuellen Content-Bedarf Mit jedem Konto, ob kostenlos oder bezahlt, bietet Benchmark Marketern eine Bildergalerie an, die bis zu 10MB Bilder speichern kann. Abhängig von der Größe Ihrer Bilder, können Sie damit bis zu 100 Bilder zu speichern! Um sie so schnell wie möglich für Ihre E-Mail-Kampagnen zu laden und die beste Zustellbarkeit zu gewährleisten, empfehlen wir das Hochladen von Bildern mit rund 100KBs. Wenn Sie Bilder in Ihr Konto hochladen, wird unser System Ihre Bilder automatisch ein bisschen komprimieren, ohne dass diese Ihre Qualität verlieren. Hier können Sie auch diese kostenlosen Tools ausprobieren, wenn Sie es lieber selbst machen möchten: Compressor.io Kraken.io GiftOfSpeed ​​PNG Kompressor oder JPEG Kompressor Tinypng OptimiZilla ImageRecycle Mit dem Bearbeitungswerkzeug Aviary, das Teil Ihres Kontos ist, können Sie auch Ihre Bilder bearbeiten, indem Sie Filter, Text und vieles mehr hinzufügen! Verabschieden Sie sich von überfüllten Speicherplätzen Wenn Sie weiterhin Ihr Handwerk verbessern wollen, professionelles E-Mail-Marketing betreiben wollen, und Bilder ein wichtiger Teil Ihrer E-Mail-Kampagnen sind, können Sie an die Speichergrenze stoßen. Ärgern Sie sich nicht. Sie können ganz einfach auf Image Hosting Plus upgraden! Dieses Add-on gibt Ihnen unbegrenzten Platz für alle Ihre visuellen Inhalte für nur $5 pro Monat. Der intelligentere Weg, um mit Ihren Kunden zu interagieren. Unsere Plattform ist für den praktischen Marketer gebaut, wir bieten Ihnen alle Werkzeuge, die Sie brauchen, um loszulegen und weiter zu wachsen. Teilen Sie Ihre Ideen Lassen Sie uns Ihre Tipps für visuelle Inhalte in Ihrem E-Mail-Marketing wissen. Haben Sie irgendwelche Werkzeuge vermisst? Haben Sie etwas versucht, das eindrucksvolle Ergebnisse erzielt hat? Erzählen Sie uns davon in den Kommentaren weiter unten.


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