Tags: Betreffzeilen

Aktive Marketing-Automatisierungen optimieren

Aktive Marketing-Automatisierungen optimieren

E-Mailologie • Juli 5, 2018

Nobody is perfect. Wir alle machen Fehler, aber wir bemühen uns auch um ständige Verbesserung. Zu den Anreizen einer Marketing-Automatisierung gehört natürlich, dass man sich zurücklehnen kann, sobald die Automatisierung aktiviert ist. Doch auch bei einer laufenden Automatisierung sollte man immer nach Möglichkeiten suchen, diese zu verbessern. Hier sind drei Punkte, die Sie überprüfen sollten, wenn Sie die Ergebnisse Ihrer Marketing-Automatisierung optimieren möchten. Fehler beheben Es ist ein schreckliches Gefühl, wenn Sie in einer aktiven Automatisierungs-Kampagne einen Tippfehler bemerken. In der Vergangenheit konnte man oft nur die Hände vor die Augen halten und so tun, als ob man den Fehler nicht gesehen hätte. Glücklicherweise können Sie jetzt jede E-Mail in Ihrer Sequenz aktualisieren, ohne den Automatisierungsablauf unterbrechen zu müssen. Sie werden natürlich nicht in der Lage sein, diejenigen E-Mails zu ändern, die bereits den Posteingang erreicht haben, aber Sie müssen auch keine völlig neue Automatisierung mehr erstellen und damit das Risiko eingehen, die Kunden zu verlieren, die sich bereits im automatischen Ablauf befinden. Aktualisieren Sie E-Mails bei Bedarf, um Tippfehler, zerbrochene Links oder andere Fehler zu beheben, wann immer Sie wollen. Öffnungsraten verbessern Es ist äußerst wichtig, den Erfolg Ihrer Marketing-Automatisierung zu verfolgen. Wenn Sie sich Ihre Berichte ansehen und feststellen, dass die Öffnungsrate nicht Ihren Erwartungen entspricht, kann das möglicherweise an Ihrer Betreffzeile liegen. Vielleicht sollten Sie diese überarbeiten, um mehr Abonnenten dazu zu bewegen, die E-Mails Ihrer Automatisierung zu öffnen. Eine effiziente Betreffzeile sollte einige der folgenden Kriterien erfüllen: Dringlichkeit vermitteln. Ihren Abonnenten das Gefühl zu geben, sofort handeln müssen, ist eine hilfreiche Taktik, die allerdings nicht zu oft angewendet werden sollte. Neugierde wecken. Mit dem perfekten Teaser erreichen Sie, dass der Empfänger mehr wissen möchte. Mehrwert bieten. Machen Sie ein Angebot, das von Ihren Abonnenten nicht abgelehnt werden kann, und erwähnen Sie es bereits im Betreff. Persönlich ansprechen. Keiner will zur Masse gehören Richten Sie sich so persönlich wie möglich an Ihre Leser. Wenn Sie mehr Tipps & Tricks zum Verfassen einer erfolgreichen Betreffzeile haben möchten, finden Sie diese in Punkt 4 unseres praktischen (und kostenlosen) Handbuchs über Zustellbarkeit. Achten Sie außerdem darauf, welchen Namen und welche Adresse sie als Absender benutzen. Auch hier gilt, dass ein vertrauter Name, mehr Öffnungen bringt, als anonyme E-Mails oder wechselnde Namen. Verbessern Sie Ihre Klickrate (CTR) Nun haben Sie Ihre Öffnungsraten verbessert, aber Ihre Abonnenten klicken nicht auf die Links in Ihren E-Mails. Auch diesem Problem können Sie Abhilfe schaffen, indem Sie Ihre Automatisierung optimieren. Beachten Sie die folgenden Faktoren, um das Klickverhalten Ihrer Abonnenten zu verbessern: Relevante Inhalt Ihre Abonnenten werden sich nicht mit einer E-Mail beschäftigen, deren Inhalte für sie nicht von Interesse sind. Um herauszufinden welche Themen Ihre Leser motivieren gibt es verschiedene Möglichkeiten: Erörtern Sie anhand von Kampagnenberichten, auf welche Links bisher am meisten geklickt wurde und welche am wenigsten inspirieren. Erstellen Sie eine Umfrage und senden Sie sie an Ihre Abonnenten. Lassen Sie sie selbst bestimmen, was sie gerne von Ihnen erfahren möchten. Setzen Sie sich mit Ihrem Kundendienst zusammen und lassen Sie sich berichten, welche Fragen und Probleme am häufigsten auftauchen, und schon haben Sie interessante Themen. Design und CTA Auch wenn der Inhalt Ihrer E-Mail-Kampagnen von hoher Qualität ist, ist es möglich, dass das Design an den mangelnden Klicks schuld ist. Dabei ist ausschlaggebend, wie viele Links, wo und wie angebracht werden. Wir empfehlen einen klaren Call-to-Action-Button (CTA) gut sichtbar in jeder Kampagne zu platzieren. Der CTA sollte eine unmissverständliche Aufforderung enthalten, die im Zusammenhang mit dem Mehrwert der Kampagne steht. Stellen Sie sicher, dass der Button schnell zu sehen (nicht zu weit unten) ist und der Rest des Designs nicht von ihm ablenkt. Natürlich muss Ihr Design und der CTA-Button responsive sein, denn die meisten Ihrer Abonnenten lesen die E-Mail heute nur noch auf dem Smartphone. Verbessern Sie eine aktive Automatisierung der Profi-Automatisierung Nun, da Sie wissen, wo Sie nach Möglichkeiten suchen können, Ihre Marketing-Automatisierung zu optimieren, möchten wir Sie einladen, sich bei Ihrem Konto von Benchmark Email anzumelden und Ihre bestehenden Automatisierungen zu verbessern oder neue anzulegen. Sollten Sie dabei Hilfe benötigen, können Sie unsere FAQ über das Hinzufügen neuer E-Mails zu einer aktiven Automatisierung lesen oder sich an unseren Kundendienst wenden. Haben Sie zusätzliche Vorschläge zur Verbesserung einer Marketing-Automatisierung? Bitte teilen Sie diese in den Kommentaren unten mit!


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Die 4 wichtigsten  Gründe für das Versagen von E-Mail-Marketing

Die 4 wichtigsten Gründe für das Versagen von E-Mail-Marketing

Über den Horizont • Januar 19, 2018

Es hängt natürlich von vielen Faktoren ab, aber wenn man den neuesten Statistiken Glauben schenken darf, tätigen nur 4% der Verbraucher, die von Ihrer E-Mail-Marketing-Kampagne aus Ihre Website besuchen, auch tatsächlich einen Kauf. Diese Zahl mag Ihnen sehr niedrig erscheinen, aber sie ist doppelt so hoch wie bei Suchmaschinen und sozialen Netzwerken. Wenn nun aber die Ergebnisse Ihrer E-Mail-Marketing-Aktivitäten nachlassen, liegt das meistens an der gesamten Strategie und nicht daran, dass E-Mail-Marketing nicht mehr effektiv ist. Aber wie finden Sie die Gründe für das Versagen? In diesem Artikel werden wir einige Faktoren beschreiben, die dazu führen, dass E-Mail-Marketing-Kampagnen versagen. Viele Ihrer potentiellen Kunden haben E-Mails vielleicht bereits satt, weil sie eine Menge nutzlosen Spam erhalten. Ein Grund, warum viele E-Mail-Marketing-Kampagnen versagen, liegt darin, dass viele Marketer nicht von dieser Übersättigung Ihrer Zielgruppe mit  Newslettern ausgeht. Wenn Ihre E-Mails also nicht geöffnet werden, sollten Sie nicht in Panik geraten und schon gar nicht die ganze Kampagne einfach abblasen. Sie machen wahrscheinlich einen der üblichen Fehler, die so viele Unternehmer machen, die man aber leicht beheben kann und auf die wir im Anschluss eingehen werden. Ineffiziente Betreffzeilen Im Durchschnitt erhält ein Büroangestellter jeden Tag mehr als 121 E-Mails. Es ist absolut unmöglich, alle diese E-Mails zu öffnen und zu lesen. Daher werden Sie anhand der Betreffzeile entscheiden, ob Sie eine E-Mail öffnen oder nicht. Betreffzeilen zu schreiben, ist eine Kunstform. Man sollte es nicht auf die leichte Schulter nehmen und sich schon gar nicht auf seine Intuition verlassen. Der Betreff muss den Leser direkt zum Öffnen bringen. Schafft sie das nicht, sind Sie nicht auf dem richtigen Weg. So einfach! Aber passen Sie auch auf, nicht einen Klick-Köder zu erstellen und Ihre Empfänger zu vergraulen. Klick-Köder sind jene oft übertriebenen Titel, die dann aber nicht halten, was Sie versprochen haben und führen bei den Abonnenten zu Frustration und Abmeldungen. Studien haben bewiesen, dass Sie mit einer verbesserten Betreffzeile bis zu 3 mal mehr Öffnungen erzielen können. Was hält Sie davon ab, das nachzuahmen? Nicht segmentierte E-Mail-Listen E-Mail-Abonnenten sind keine Herdentiere. Warum also sollten Sie ihnen allen die gleichen Nachrichten senden? Es handelt sich dabei um Individuen, die je nach ihren Vorlieben und Aktionen verschiedene Nachrichten erhalten sollten. Laut dem National Client E-Mail-Bericht 2015 der DMA stammen 77% der Erträge von E-Mail-Marketing aus segmentierten, gezielten und ausgelösten Kampagnen. Unterteilen Sie also Ihre Liste in Untergruppen mit ähnlichen Charakteristiken, oder benutzen Sie Marketing-Automatisierungen, die jedem Abonnenten je nach seinem Verhalten individuelle Folgenachrichten sendet, oder automatisch neue Segmente erstellt. Kampagnen ohne (Mehr-)Wert Viele Unternehmer denken, dass E-Mail-Marketing darin besteht, dass die Benutzer ihre Liste abonnieren, ihre E-Mails öffnen und dann auf einen Link klicken, um etwas zu kaufen. Doch bis es dazu kommt, sollten Sie Ihre Kampagne darauf ausrichten, Vertrauen zu schaffen, indem Sie Ihren Abonnenten einen Mehrwert bieten. Die Betreffzeile entscheidet, ob ein Abonnent heute Ihre E-Mail öffnet. Der Wert, den diese E-Mail für ihn hat, entscheidet darüber, ob er auch Ihre nächsten Kampagnen öffnen und schließlich bei Ihnen kaufen wird. Worin ein effektiver Wert besteht, hängt davon ob, aus welchem Grund sich der Abonnent angemeldet hat. Kommen die Anmeldungen von einem Anmeldeformular Ihres Blogs, beginnen Sie nicht Sonderangebote zu schicken, sondern senden Sie wertvolle Informationen und Artikel. Versetzen Sie sich in Ihre Leser hinein und konzentrieren Sie sich darauf, deren Erwartungen zufrieden zu stellen, bevor Sie diskret und vorsichtig Ihre Werbenachrichten mit einfliessen lassen. Überladene E-Mails mit zu viel Informationen Dieser Punkt geht Hand in Hand mit dem vorherigen Abschnitt, bedarf also keiner großen Erklärungen. Wenngleich es sehr wichtig ist, dass Ihre E-Mails einen Wert darstellen, dürfen Sie den Abonnenten aber auch nicht mit Informationen überfordern. Der Empfänger wird Ihren Inhalten nur eine sehr begrenzte Aufmerksamkeit zuwenden. Wenn Sie es schaffen, in diesem Zeitraum Ihre Nachricht zu vermitteln, haben Sie es richtig gemacht. Dazu ist es besser sich auf wenige Aussagen zu konzentrieren und diese klar und übersichtlich darzustellen. Denken Sie daran, kleine Portionen machen Hunger auf mehr. Zu viele Informationen übersättigen das Auge und der potentielle Kunde klickt schnell auf “E-Mail löschen”. Verwandeln Sie eine fehlgeschlagene in eine erfolgreiche E-Mail-Kampagne. Wir haben die Fehler durchgespielt, die dazu führen, dass viele E-Mail-Kampagnen versagen. Wie Sie gesehen haben, handelt es sich um nichts, was man nicht lösen könnte, wenn man sich ein wenig bemüht. Viele von Ihnen verstehen bestimmt bereits die Grundlagen, um Ihre Produkte oder Dienstleistungen per E-Mail zu vermarkten, und können mit den folgendenen Verbesserungen erfolgreiche Kampagnen designen. Schritt 1: Erstellen Sie bessere Betreffzeilen Finden Sie Ihren persönlichen Stil. Es gibt keine Zauberformel für erfolgreiche Betreffzeilen. Arbeiten Sie daher mit A/B-Testing und analysieren Sie aufmerksam Berichte und Statistiken. Tipp: Versuchen Sie eine Kampagne mit einer anderen Betreffzeile erneut an Kontakte zu senden, die sie nicht geöffnet hatten. Schritt 2: Einfachere, effizientere E-Mails Kurz gewinnt immer. Fassen Sie zusammen, benutzen Sie Aufzählungen und markieren Sie die wichtigsten Stichworte in Farbe. Tipp: Wer mehr wissen will, der sollte einen Link auf einen Artikel oder Ihre Website finden. Schritt 3: Vermeiden Sie Abmeldungen Was bringt die Leser dazu, sich von Ihrem Newsletter abzumelden? Einer der entscheidendsten Gründe ist die Häufigkeit. Finden Sie den passenden Rhythmus und kontaktieren Sie Ihre Empfänger nur, wenn Sie auch tatsächlich etwas zu erzählen haben. Tipp: Geben Sie dem Abonnenten bereits bei der Anmeldung die Möglichkeit zwischen täglichen, wöchentlichen oder monatlichen Kampagnen zu entscheiden. Abschließende Gedanken Wir haben versucht, in diesem Artikel die wichtigsten Bereiche abzudecken, die zum Versagen einer E-Mail-Kampagne führen können, doch uns ist klar, dass es noch andere Ursachen geben kann. Haben Sie dies alles bereits probiert? Hat es funktioniert? Oder haben Sie einen anderen Grund gefunden? Wie dem auch sei, wir freuen uns auf Ihre Kommentare und Anregungen.


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Die Top 10 E-Mail-Betreffzeilen zur Steigerung der Öffnungsrate

Die Top 10 E-Mail-Betreffzeilen zur Steigerung der Öffnungsrate

E-Mailologie • Mai 20, 2016

Sie investieren jede Menge Zeit, um das vollkommene Verkaufsargument zu formulieren, die idealen Links einzubauen und den bestmöglichen CTA (call to action, also Aufruf zur Handlung) für Ihre E-Mails zu gestalten. Haben Sie Ihre Zeit gut angelegt? All das ist nämlich vergebens, wenn niemand Ihre E-Mail überhaupt öffnet. An dieser Stelle rückt die Betreffzeile ins Rampenlicht. Das E-Mail-Marketing ist noch immer eine der besten Methoden der Kommunikation mit bereits bestehenden und potenziellen Kunden. Im Zeitalter der überfüllten E-Mail-Posteingänge ist es zwingend notwendig, dass Ihr Bestands- oder potenzieller Kunde Ihre E-Mail zunächst öffnet, bevor er sie liest. Darum spielt die Betreffzeile bei Vertriebsmails eine so zentrale Rolle. Je mehr Leute Ihre E-Mails öffnen, desto höher die Erfolgswahrscheinlichkeit. Hunderte Milliarden Vertriebsmails werden allein jeden Tag versendet und stehen im Wettbewerb um die Aufmerksamkeit des Kunden. Wie viele ungelesene E-Mails befinden sich in Ihrem Posteingang? 200? 500? Wahrscheinlich eher 1.000, wenn Sie zahllose E-Mail-Verteiler abonniert haben. Heutzutage bekommt man täglich viele E-Mails und die meisten davon bleiben ungeöffnet. Man wird mehr als je zuvor mit Informationen überflutet und hat viel zu wenig Zeit, um sie alle aufzunehmen. Die meisten E-Mails werden einfach ignoriert... es sei denn, sie haben eine Betreffzeile, die sofort wachrüttelt. Gemäß einer auf E-Mail-Statistiken beruhenden Studie öffnen 35% der Empfänger E-Mails nur anhand der Betreffzeile und 69% der Empfänger melden E-Mails anhand der Betreffzeile als SPAM. Es gibt nicht die eine, magische Betreffzeile für ein bestimmtes Thema, denn was in der einen Branche funktioniert, mag in einer anderen weniger erfolgreich sein. Fragen Sie sich selbst: Würde ich eine E-Mail öffnen, deren Betreff “Öffne mich!” oder “Hi” oder “DRINGEND” oder “Melden Sie sich an, um GRATIS ein iPhone 6S+ zu erhalten!“ lautet? Solche E-Mails landen direkt im Spam-Ordner. Eine schlechte Betreffzeile sorgt dafür, dass 5x weniger Kunden Ihre E-Mails öffnen und lesen. Die besten Betreffzeilen für Vertriebsmails sind kreativ und wecken sofort das Interesse des Kunden. Sie thematisiert etwas, das für sie relevant ist und Neugier weckt, gleichzeitig aber auch informativ ist. Sie sind auf der Suche nach interessanten und anregenden Betreffzeilen für Ihre Vertriebsmails, die geradezu danach schreien, geöffnet zu werden? Dann finden Sie im Folgenden die besten Betreffe für Vertriebsmails, um die Öffnungsraten Ihrer E-Mails anzukurbeln: Brauchen Sie meine Hilfe? oder Hoffe, Ihnen weiterhelfen zu können Heutzutage zeichnen sich die besten Vertriebsleute dadurch aus, dass sie Ihren Kunden bei der Lösung ihrer Probleme helfen können. Wenn Ihre E-Mail mit einer offen formulierten Betreffzeile wie “Erzählen Sie mir, womit Sie zu kämpfen haben” oder “Sagen Sie mir, was Sie schon alles versucht haben und wie ich Ihnen weiterhelfen kann” oder etwas wie “Ich hoffe, Ihnen weiterhelfen zu können“ im Posteingang landet, hat sie gute Chancen auch geöffnet zu werden. Der potenzielle Kunde kann daran erkennen, dass Sie willens sind, sich für Ihren Kunden nützlich zu machen. [Name des potenziellen Kunden], haben Sie 15 Minuten für ein Gespräch übrig? Mit dieser Art von Betreff heben Sie sich von den anderen Vermarktern ab, weil Sie in der Betreffzeile eine Frage stellen, die sich direkt und namentlich an die Person richtet. Personalisierte Betreffzeilen, die eine Frage enthalten, können sich positiv auf die Öffnungsrate auswirken. Wir sind durch [Name des Empfehlenden] auf Sie aufmerksam geworden” oder “[Name des Empfehlenden] hat vorgeschlagen, dass wir miteinander in Kontakt treten Wenn jemand Sie auf einen potenziellen Kunden verwiesen hat, dann nennen Sie seinen Namen bereits in der Betreffzeile und sparen ihn sich nicht für den Hauptteil auf. Durch die namentliche Nennung des Empfehlenden im Betreff wird sofort Neugier geweckt und automatisch Glaubwürdigkeit für den Absender erzeugt, da sich dieser einer bereits bestehenden Verbindung zwischen dem potenziellen Kunden und dem Empfehlenden bedient. Ein Betreff, der mit “AW” für Antwort anfängt Viele Vermarkter verwenden ein “AW:” or “FW:” in ihren Betreffzeilen, um ihre Öffnungs- und Konversionsraten zu verbessern. Dabei handelt es sich um eine schlaue Taktik, denn so wird dem potenziellen Kunden eine persönliche Beziehung vermittelt, so als würden Sie ihn bereits kennen. Sobald ein potenzieller Kunde die E-Mail jedoch öffnet und erfährt, dass er ausgetrickst worden ist und noch keine Unterhaltungen mit Ihnen geführt hat, wird ihn dieser E-Mail-Betreff nicht mehr beeindrucken. Wenn Sie tatsächlich bereits zuvor mit ihm gesprochen haben und es sich hierbei um eine tatsächliche Antwort handelt, dann können Sie probieren, die Betreffzeile ganz wegzulassen und stattdessen nur „Aw:” zu schreiben, um mehr Rückmeldungen auf Ihre Vertriebsmails zu erhalten. E-Mail-Betreffzeilen die eine Idee vermitteln, welche dem potenziellen Kunden wichtig ist Wenn Sie ein Blogger wären, dann könnte eine E-Mail mit dem Betreff „Idee zur Steigerung der Besucher von [Name des Blogs]” interessant genug für Sie sein, um sie zu öffnen und zu lesen. Wer will sich schon eine kostenlose Idee entgehen lassen? Damit lässt sich die Wahrscheinlichkeit, dass der potenzielle Kunde die E-Mail öffnet, deutlich erhöhen. Listicle-Betreff mit Tipps oder Ideen Listicle-Betreffzeilen sind für Vertriebsmails eine wirksame und einfache Methode, die Aufmerksamkeit des potenziellen Kunden zu erregen. Wenn Sie ein E-Mail-Vermarkter sind, wird eine Betreffzeile wie “Die 10 besten E-Mail-Betreffzeilen zur Steigerung Ihrer Öffnungsraten um 80%” Sie eher reizen als ein Betreff wie “E-Mail-Betreffzeilen zur Steigerung von Öffnungsraten”. Die Verwendung von Zahlen in der Betreffzeile sorgt dafür, dass dem potenziellen Kunden klar ist, was er zu lesen bekommen wird. Personalisierte E-Mail-Betreffzeilen, die eine Frage enthalten: Hallo [Name des potenziellen Kunden], [Frage, mit deren Beantwortung der Kunde beschäftigt ist]? Wenn James ein Content Writer ist, dann wird eine E-Mail mit dem Betreff “Hallo James, wissen Sie, wie man unwiderstehliche Inhalte verfasst und damit den Traffic ankurbelt?“ James sicher dazu motivieren können, diese E-Mail zu öffnen, weil es dabei um sein Problem geht. Betreffzeilen mit einer Frage sind eine großartige Methode, um Leute dazu zu bringen, Ihre E-Mails zu öffnen, da den potenziellen Kunden in Aussicht gestellt wird, dass der Inhalt der Mail dazu gedacht ist, sie anzuleiten und ihnen beim Erreichen eines Ziels zu helfen. „Öffnen Sie nicht diese E-Mail!“ Die menschliche Psyche will nun genau das Gegenteil. Wenn jemand Sie von etwas abhalten will, dann wollen Sie es umso mehr. Diese Betreffzeile ist die einfachste und wirksamste Methode, beim potenziellen Kunden Neugier zu wecken und ihn dazu zu bringen, Ihre E-Mails zu öffnen. E-Mail-Betreffzeilen die dem potenziellen Kunden nützen = Ein [Nutzen] für [Unternehmen des potenziellen Kunden] Nehmen wir an, die “ABC GmbH” hat kürzlich einen Blog eingeführt und will nun ihren Abonnentenbestand vergrößern – in diesem Fall würde eine Vertriebsmail mit einer Betreffzeile wie zum Beispiel “Wie Sie die ersten 2000 Abonnenten für den Blog der ABC GmbH gewinnen” Interesse am Öffnen der E-Mail wecken um herauszufinden, wie sich die Abonnentenzahl und damit das Wachstum des Blogs steigern lässt. Personalisierung der Betreffzeile auf dieser Ebene erhöht die Wahrscheinlichkeit, dass Ihre E-Mail zum Blickfang für den potenziellen Kunden wird. E-Mail ohne Betreffzeile / eine E-Mail mit leerer Betreffzeile Ja, Sie haben richtig gelesen. Wenn Ihnen keine Betreffzeile einfällt und Sie sich bereits seit einiger Zeit den Kopf darüber zerbrochen haben, dann schreiben Sie einfach nur Ihren Hauptteil und klicken Sie auf SENDEN. Gemäß einer von Sidekick durchgeführten Studie werden E-Mails mit leerer Betreffzeile um 8% häufiger geöffnet als E-Mails ohne Betreffzeile. Denken Sie immer daran, dass der Betreff Ihrer Vertriebsmails darüber entscheiden kann, ob Ihre E-Mails geöffnet werden, der potenzielle Kunde zum tatsächlichen Kunden wird oder sie einfach nur im Spamordner enden. Das oberste Ziel lautet, die Betreffzeile Ihrer Vertriebsmail herausstechen zu lassen. Hierbei handelt es sich nur um einige der überzeugenden Betreffzeilen, die zu einer Erhöhung Ihrer Antwortraten führen können. Wie genau Sie Ihre Betreffzeilen anhand Ihrer Marktnische anpassen, um bessere Öffnungsraten und Klickraten zu erreichen, ist ganz Ihnen überlassen. Wie lauten Ihre Lieblingsbetreffzeilen für Vertriebsmails, die sich in Ihren E-Mail-Kampagnen bewährt haben? Teilen Sie unten in den Kommentaren Ihre Gedanken zu diesem Thema mit uns!


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E-Mail Personalisierung? Bitte nur, wenn Sie mich kennen.

E-Mail Personalisierung? Bitte nur, wenn Sie mich kennen.

Über den Horizont • Juni 13, 2011

Sie wissen wie man Tags vereinigt, das sind kleine Codes die helfen das eine E-Mail sich persönlich anfühlt. Blogger Hal hat einen tollen Artikel wo er den Ärger und die Gefahr der  E-Mail Über-personalisierung in Ihrem Rundschreiben beschreibt, aber wenn Sie umsichtig in den nötigen Mengen angewendet wird, sind Sie ein sehr effektives Tool. Ich möchte noch einen Vorschlag machen während Sie sich genau entscheiden wie Sie am besten E-Mail Personalisierung anwenden: verwenden Sie sie wie Sie sie aussprechen, besonders wenn es um Betreffzeilen geht. Wer ruft meinen Namen aus dem Posteingang? Sehen wir uns einen Schnappschuss meines Posteinganges von vor ein paar Tagen an. Ich bekam zwei personalisierte E-Mail von zwei verschiedenen Firmen. Eines habe ich sofort bemerkt, das andere habe ich ignoriert (zumindest für eine Weile). Obwohl sie beide gleich anfingen, nahmen Sie zu meinem Gehirn ganz andere Wege. Diese E-Mail erreichten mich am selben Tag, eines nach dem anderen. Und obwohl beide Firmen die Betreffzeilen personalisierten, bemerkte ich nur die E-Mail des Cafès. Deshalb muss ich mich fragen, warum? War es das ich nicht einen Mietwagen suchte? Na ja, ich war auch nicht auf der Kuchensuche. Personalisierte Betreffzeilen funktionieren wenn man Ihnen vertraut. Die Betreffzeile arbeitet im Tandem mit der Identität des Senders. Sie sind genau nebeneinander und werden auch zusammen beurteilt. Als es um die zwei oberen E-Mail ging, paarte ich schnell den Sender mit der Betreffzeile. Und eine Beziehung ist stärker als die andere. Eine ist freundlicher als die andere. Eine ist persönlicher als die andere – und es ist nicht ein Mietwagen Unternehmen. Wenn ich in dieses Mysteriöse Cafè gehe, ist jeder freundlich. Die Atmosphäre ist behaglich. Die Leute waren sehr freundlich als sie nach den E-Mail Adressen fragten. Ganz ehrlich, sie wissen meinen Namen nicht, aber es würde mich nicht schockieren wenn ich dort reinkomme und sie mich bei meinem Namen nennen. Personalisierte Betreffzeilen sind unangenehm wenn sie als unangebracht angesehen werden Und das ist mein Punkt. Ich habe seit langer Zeit kein Auto gemietet, aber ich wäre wie geschockt wenn ich morgen in das Mietwagen Unternehmen komme und mit meinem Namen angesprochen werde. Es interessiert mich nicht ob es Ihre Politik ist mich bei meinem Vornamen anzusprechen, wir machen einfach nicht genügend Geschäfte zusammen um mehr als diesen Moment zu Rechtfertigen. Bevor Sie personalisieren, stellen Sie sich selbst diese Fragen. Kennt mich mein Empfänger? Dies ist wichtig. Wenn Sie sich nicht mit dem Vornamen nennen wenn Sie sich auf der Straße treffen, können Sie nicht zu dieser Frage Ja sagen, bis Sie sich nicht folgende Fragen gestellt haben. Kann sich der Empfänger an mich erinnern? Vielleicht hatten Sie vor drei Jahren ein gutes Kundenverhältnis zu dieser Person, aber es ist jetzt schal geworden. Wenn eine gute Möglichkeit besteht das sich der Kunde den Kopf kratzt wenn er den Namen Ihrer Firma im Posteingang sieht, dann lassen Sie lieber den Vornamen aus der E-Mail. Spiegelt mein Unternehmen Geschäft/Kultur/Stimmung eine freundliche Atmosphäre? Hier ist wo einige Arten von Firmen einfach einen natürlichen Vorsprung haben. Ein Restaurant, Pub, ein Nachbarschafts Markt können alle den Vornamen verwenden, denn Sie erwarten das auch wenn Sie in diese Geschäfte kommen. Finanzielle Institutionen, große Firmen und Online Vermarkter müssen ein bisschen härter arbeiten um das zu etablieren...Mit Ausnahme von Zappos, die strahlen vor Freundlichkeit. Sind folgende Wörter in meiner Betreffzeile wichtiger als der Name des Empfängers? Wenn das so ist, sollten Sie darüber nachdenken ob Sie Namens-Personalisierung in der Betreffzeile anwenden. Einige Leser sehen ihren Vornamen, etikettieren geistlich die E-Mail als gewerblich, dann springen Sie sofort darüber und machen weiter. Keine Regeln, nur Leitlinien für die Gedanken Bitte verstehen Sie das ich Sie wirklich nicht entmutigen möchte, Personalisierung in der Betreffzeile zu verwenden. Wir preisen diese Strategie als ein bewährter Blickfang an (sehen Sie mehr in unserer bedingten  Formatierung Option)).Aber Spammer und E-Mail Vermarkter mit fraglichen (alten, abgestandenen oder geliehenen) Listen kennen diesen Trick auch. Vornamen Personalisierung funktioniert am besten wenn Ihr Verhältnis persönlich ist. Warten und fragen Sie sich ob es wirklich angemessen ist es in jeder Instanz anzuwenden. Sie werden dadurch bessere Resultate haben.


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5 Tips für den Versand von E-Mail Befragungen

Über den Horizont • Juni 9, 2011

E-Mail Kunden Befragungen sind ein tolle Weise um Feedback von Ihren Kunden über Ihre Dienstleistungen und Produkte zu bekommen. Ausserdem, gut erstellte Befragungen können Ideen für neue Produkte oder Dienstleistungen bringen, sowie Möglichkeiten zur Erhöhung ihrer Verkäufe. To get actionable results instead of ambiguous statistics, it’s important to make it as easy as possible for customers to provide their desired information. Design surveys with the customer in mind and try these 5 marketing tips for sending email surveys. Um verwertbare Ergebnisse anstatt zweideutige Statistiken zu erhalten, ist es wichtig es so einfach wie Möglich für die Kunden zu machen die benötigte Information zu erteilen. Entwerfen Sie die Befragungen mit dem Kunden im Sinn und versuchen Sie diese 5 Marketing Tipps um E-Mail Befragungen zu senden. 1.Absender Name und Betreffzeile Der Absender Name und Betreffzeile der Befragung werden die wesentliche Determinanten Ihrer Öffnungs- und Reaktionsraten sein. Versichern Sie das das eine Anerkanntes Persönlicher oder Geschäftlicher Name prominent in der Adresse steht. Vermeiden Sie die Verwendung von Massen E-Mail Domains wie Gmail, Hotmail, MSN oder Yahoo. Erstellen Sie eine Betreffzeile die attraktiv ist und die Empfänger auffordert die E-Mail zu öffnen. Begleiten Sie in einer effektiven Weise „Kunden Befragung“ mit einigen Wörtern zur Ermutigung um eine Art von Dringlichkeit und Spannung zu erstellen. Vermeiden Sie auch Wörter in der Betreffzeile die Spam Filter auslösen könnten. 2.Halten Sie es kurz Fragen Sie die wichtigsten und interessantesten Fragen zuerst. Selbst die treuesten Kunden werden sich scheuen eine Zeitraubende Befragung die sinnlos und irrelevant ist zu beantworten. Fragen mit geringen Auswirkungen vom Anfang an werden machen das der Kunde das Interesse verliert. Beginnen Sie die Befragung mit der Möglichkeit das die Leser sinnvolles Feedback über Probleme die direkt die Verbraucher Erfahrung angehen, beantworten. Denken Sie daran das jede zusätzliche Frage die Möglichkeit erhöht, das ein Leser die Befragung aufgibt. Denken Sie an die Tatsache das die Teilnehmer die Befragung in Ihrer eigenen Zeit antworten und schließlich Ihrem Unternehmen einen Gefallen tun. Letztlich, vermeiden Sie Geschäftsjargon und Terminologie die die Kunden nur durcheinander bringen werden und im Gegenteil, davon abhalten an der Umfrage teilzunehmen. Nehmen Sie nicht an das Ihre Kunden so vertraut mit dem Inhalt sind wie Branchen-Insider. Machen Sie es so einfach wie Möglich damit Ihre Kunden die Befragung beantworten. 3.Einzige Antwort, vielfache Auswahl Fragen Die Antworten zu Befragungen sollten klar definierte Offenbarungen von Kundenmeinungen sein. Erstellen Sie keine vielfache Auswahl Fragen die sich überlappen und die Leser verwirren indem Sie mehr Auswahl haben. Vielfache Auswahl Fragen werden nicht soviel signifikante Daten ergeben wie einfache Fragen und sind für Leser irritierend. Denken Sie daran das jede potentielle Reaktion nicht erwartet werden kann. Geben Sie den Kunden eine Weise ihre eigene Antwort zu erteilen im Falle das der Leser nicht die von Ihnen gegebene Auswahl von Antworten mag. 4.Offene Fragen Offenen Fragen sind eine gute Weise um unerwartete Antworten und Kundenmeinungen zu erhalten. Verwenden Sie sie nur in Fällen wo vielfache Auswahl Fragen oder Lückentext Fragen nicht funktionieren. Offenen Fragen verlangen mehr Aufwand von den Kunden, deshalb sollten Sie sie wenig verwenden. 5.Feedback Geben Sie ein Feedback und gehen Sie den ganzen Befragungsteilnehmer nach. Typischerweise, sollten Sie den Teilnehmern eine Kopie der Befragungsresultate zusammen mit dem Feedback geben. Verwenden Sie die Kundenantworten der Befragung um Diskussionen über Ihre Offenen Fragen zu beginnen. Dies kann der Anfang zu einer sehr produktiven Diskussion sein die Ihre Beziehung mit Kunden verbessern kann. Geben Sie Feedback und folgen Sie sofort während die Befragungsteilnehmer noch die Fragen und Antworten frisch im Kopf haben. E-Mail Befragungen sind nicht so Interaktiv wie soziale Medien Marketing oder Angesicht zu Angesicht Diskussionen, deshalb ist es kritisch sie so einer Weise zu erstellen das sie Schwierigkeiten der Interpretation oder Kunden Antworten vorwegnehmen. Es gibt nur eine Chance die Frage zu stellen und nur eine Chance für die Kunden zu Antworten, deshalb versuchen Sie diese 5 Tipps und machen Sie das Ihre E-Mail Befragungen zählen.


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5 Sachen die Sie bedenken sollen, wenn Sie sich Ihre Öffnungsraten ansehen.

Über den Horizont • Juni 7, 2011

Öffnungsraten dukumentieren wie gut Ihre E-Mail empfangen werden, und geben Ihnen eine Vorstellung, zu welcher Zeit das größte Interesse Ihrer Abonnenten hervorgerufen wird. Beim Analysieren Ihrer Öffnungsraten, ist es wichtig daran zu denken das eine verbesserung der Raten  nicht unbedingt bedeutet das die Statistiken höher gehen. Ihre öffungsraten zu verbessern bedeutet eher Ihr E-Mail Marketing zu verbessern. Hier sind 6 Dinge die Sie beachten müssen wenn sie Ihre Öffnungsraten ansehen: 1.Eine Grösse passt allen? Es gibt keine “Eine Grösse passt allen” Öffnungsrate. So ähnlich wie ein lokaler Markt nicht mit einer Marktkette konkurrieren kann, werden sich die Öffnungsraten von Geschäft zu Geschäft drastisch wegen verschiedenen Faktoren ändern. Anstelle dass sie Ihre Öffnungsrate mit anderen Geschäften vergleichen, rationalisieren Sie die Nummern indem Sie die Raten im Verhältnis zur Anzahl der ausgesendeten E-Mail. Machen Sie einen Schritt weiter, indem Sie messen wie gut Ihre E-Mail an verschiedenen Tageszeiten angenommen werden, und geben Sie sich eine Idee der Tage und Uhrzeiten wo Ihre Sendungen erfolgreicher sind. 2.Tiefe Öffnungsraten Senden Sie zu viele E-Mail und die Leute können überwältigt oder werden das Interesse verlieren. Senden Sie zu wenig und ,wieder, die Leute verlieren das Interesse. Aber tiefe Öffnungsraten könnten manchmal auch bessere Geschäfte bedeuten. Wenn weniger Leute mehr E-Mail öffnen und mehr Einkäufe machen bedeutet des eine höhere Klick-Through -Rate sein, eine viel zuverlässigere Metrik. Während das letzten falls gut für Ihr Geschäft ist, könnte das auch ein Indikativ einer schlechten Segmentierung sein. Wann war es das letzte mal als Sie Ihre Haus Liste gereinigt haben? In der Zwischenzeit, verschärfen Sie die Frequenz die am besten für ihren spezifischen Markt ist, und segmentieren sie nach der Reaktion auf das Verhalten. Wenn es Zeit ist teilnahmslose Adressen zu löschen, tun Sie es. Es wird nur ihre Fähigkeit auf Abonnenten die empfänglich und engagiert sind, zu Zielen. 3.Finden Sie eine Nische Es ist schwer eine konsistente Frequenz zu finden wenn Sie jede Woche Marketing E-Mail an Ihre Abonnenten versenden. Anstelle dass sie Ihre Energie vergeuden in dem Sie die Anzahl Ihrer E-Mail die Sie versenden, erhöhen, nehmen Sie den anderen Weg und suchen Sie die Nische die sich am besten an Ihren Markt anpasst. Ihre Öffnungsraten könnten höher oder tiefer werden, abhängig von Ihrer spezifischen Nische. Wenn Sie E-Mail aussenden die wirklich eine Wirkung auf das gewünschte Thema Ihres Marktes haben, müssten sich Ihre Öffnungsraten verbessern. 4.Änderungen Öffnungsraten schwanken abhängig von verschiedenen Variablen, aber eine Konstante sind immer die saisonale Impulse. Ihre Raten werden sich von Saison zu Saison, Monat zu Monat und sogar von Tag zu Tag ändern. Überwachen Sie diese Änderungen und messen Sie Ihre Raten in einer Weise die Ihnen hilft Ihre Methoden das ganze Jahr lang zu kritisieren und zu verbessern. 5.Betreffzeilen Ihre Betreffzeilen können Ihre Öffnungsraten vorschreiben. Dies ist öfters der Punkt an denen die Leser sich entscheiden Ihre E-Mail zu öffnen oder nicht, deshalb geben Sie Ihren E-Mail eine Chance, indem Sie verlockende aber auch informative Betreffzeilen erstellen. Relevanz, Pünktlichkeit und Klarheit sind die Kardinalen Regeln zu folgen wenn man Betreffzeilen erstellt. Vergessen Sie nicht das mehr und mehr Ihrer Abonnenten Ihre E-Mail in ihren mobilen Geräten erhalten werden, wodurch es weniger Platz für grandiose Begrüßungen gibt.


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