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Aktive Marketing-Automatisierungen optimieren

Aktive Marketing-Automatisierungen optimieren

E-Mailologie • Juli 5, 2018

Nobody is perfect. Wir alle machen Fehler, aber wir bemühen uns auch um ständige Verbesserung. Zu den Anreizen einer Marketing-Automatisierung gehört natürlich, dass man sich zurücklehnen kann, sobald die Automatisierung aktiviert ist. Doch auch bei einer laufenden Automatisierung sollte man immer nach Möglichkeiten suchen, diese zu verbessern. Hier sind drei Punkte, die Sie überprüfen sollten, wenn Sie die Ergebnisse Ihrer Marketing-Automatisierung optimieren möchten. Fehler beheben Es ist ein schreckliches Gefühl, wenn Sie in einer aktiven Automatisierungs-Kampagne einen Tippfehler bemerken. In der Vergangenheit konnte man oft nur die Hände vor die Augen halten und so tun, als ob man den Fehler nicht gesehen hätte. Glücklicherweise können Sie jetzt jede E-Mail in Ihrer Sequenz aktualisieren, ohne den Automatisierungsablauf unterbrechen zu müssen. Sie werden natürlich nicht in der Lage sein, diejenigen E-Mails zu ändern, die bereits den Posteingang erreicht haben, aber Sie müssen auch keine völlig neue Automatisierung mehr erstellen und damit das Risiko eingehen, die Kunden zu verlieren, die sich bereits im automatischen Ablauf befinden. Aktualisieren Sie E-Mails bei Bedarf, um Tippfehler, zerbrochene Links oder andere Fehler zu beheben, wann immer Sie wollen. Öffnungsraten verbessern Es ist äußerst wichtig, den Erfolg Ihrer Marketing-Automatisierung zu verfolgen. Wenn Sie sich Ihre Berichte ansehen und feststellen, dass die Öffnungsrate nicht Ihren Erwartungen entspricht, kann das möglicherweise an Ihrer Betreffzeile liegen. Vielleicht sollten Sie diese überarbeiten, um mehr Abonnenten dazu zu bewegen, die E-Mails Ihrer Automatisierung zu öffnen. Eine effiziente Betreffzeile sollte einige der folgenden Kriterien erfüllen: Dringlichkeit vermitteln. Ihren Abonnenten das Gefühl zu geben, sofort handeln müssen, ist eine hilfreiche Taktik, die allerdings nicht zu oft angewendet werden sollte. Neugierde wecken. Mit dem perfekten Teaser erreichen Sie, dass der Empfänger mehr wissen möchte. Mehrwert bieten. Machen Sie ein Angebot, das von Ihren Abonnenten nicht abgelehnt werden kann, und erwähnen Sie es bereits im Betreff. Persönlich ansprechen. Keiner will zur Masse gehören Richten Sie sich so persönlich wie möglich an Ihre Leser. Wenn Sie mehr Tipps & Tricks zum Verfassen einer erfolgreichen Betreffzeile haben möchten, finden Sie diese in Punkt 4 unseres praktischen (und kostenlosen) Handbuchs über Zustellbarkeit. Achten Sie außerdem darauf, welchen Namen und welche Adresse sie als Absender benutzen. Auch hier gilt, dass ein vertrauter Name, mehr Öffnungen bringt, als anonyme E-Mails oder wechselnde Namen. Verbessern Sie Ihre Klickrate (CTR) Nun haben Sie Ihre Öffnungsraten verbessert, aber Ihre Abonnenten klicken nicht auf die Links in Ihren E-Mails. Auch diesem Problem können Sie Abhilfe schaffen, indem Sie Ihre Automatisierung optimieren. Beachten Sie die folgenden Faktoren, um das Klickverhalten Ihrer Abonnenten zu verbessern: Relevante Inhalt Ihre Abonnenten werden sich nicht mit einer E-Mail beschäftigen, deren Inhalte für sie nicht von Interesse sind. Um herauszufinden welche Themen Ihre Leser motivieren gibt es verschiedene Möglichkeiten: Erörtern Sie anhand von Kampagnenberichten, auf welche Links bisher am meisten geklickt wurde und welche am wenigsten inspirieren. Erstellen Sie eine Umfrage und senden Sie sie an Ihre Abonnenten. Lassen Sie sie selbst bestimmen, was sie gerne von Ihnen erfahren möchten. Setzen Sie sich mit Ihrem Kundendienst zusammen und lassen Sie sich berichten, welche Fragen und Probleme am häufigsten auftauchen, und schon haben Sie interessante Themen. Design und CTA Auch wenn der Inhalt Ihrer E-Mail-Kampagnen von hoher Qualität ist, ist es möglich, dass das Design an den mangelnden Klicks schuld ist. Dabei ist ausschlaggebend, wie viele Links, wo und wie angebracht werden. Wir empfehlen einen klaren Call-to-Action-Button (CTA) gut sichtbar in jeder Kampagne zu platzieren. Der CTA sollte eine unmissverständliche Aufforderung enthalten, die im Zusammenhang mit dem Mehrwert der Kampagne steht. Stellen Sie sicher, dass der Button schnell zu sehen (nicht zu weit unten) ist und der Rest des Designs nicht von ihm ablenkt. Natürlich muss Ihr Design und der CTA-Button responsive sein, denn die meisten Ihrer Abonnenten lesen die E-Mail heute nur noch auf dem Smartphone. Verbessern Sie eine aktive Automatisierung der Profi-Automatisierung Nun, da Sie wissen, wo Sie nach Möglichkeiten suchen können, Ihre Marketing-Automatisierung zu optimieren, möchten wir Sie einladen, sich bei Ihrem Konto von Benchmark Email anzumelden und Ihre bestehenden Automatisierungen zu verbessern oder neue anzulegen. Sollten Sie dabei Hilfe benötigen, können Sie unsere FAQ über das Hinzufügen neuer E-Mails zu einer aktiven Automatisierung lesen oder sich an unseren Kundendienst wenden. Haben Sie zusätzliche Vorschläge zur Verbesserung einer Marketing-Automatisierung? Bitte teilen Sie diese in den Kommentaren unten mit!


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Was Sie machen sollten, wenn Ihre E-Mails keine Klicks erhalten

Was Sie machen sollten, wenn Ihre E-Mails keine Klicks erhalten

Über den Horizont • Dezember 7, 2016

Der Heilige Gral des E-Mail-Marketing sind die Analysedaten. Die meisten E-Mail-Marketing-Kampagnen haben das Ziel, den Leser dazu zu bringen auf einen Link zu klicken und zu einer Seite weitergeleitet zu werden. Aber was sollten Sie machen, wenn Sie keine Click-Throughs in den Berichten für E-Mail-Kampagnen sehen? Die Antworten sind erstaunlich einfach.   Die nummerierte Liste Die Leute haben nicht so viel Zeit wie wir denken, deshalb gilt: je einfacher Sie es ihnen machen, desto wahrscheinlicher werden die Leute lesen, was Sie zu sagen haben. Egal in welcher Industrie Sie sind, einer nummerierten Liste kann kaum jemand widerstehen. Sie haben sicherlich schon nummerierte Artikel gesehen: “5 Wege, um gesund abzunehmen” oder “10 Orte, die man besucht haben muss”. Wenn Sie sich für diese Methode entscheiden, achten Sie auf zwei Sachen. Erstens, nutzen Sie ein Bild bei jeder Zahl. Zweitens, machen Sie jeden Punkt hinter einer Zahl fett, besonders, wenn Sie unter der Zahl schreiben möchten. Das erlaubt den Lesern den Inhalt zu überfliegen und die Überschriften und Bilder zu betrachten, um die Idee dahinter zu verstehen. (Lean gilt für den Leser genauso wie für uns. Machen Sie es einfach sich schnell durch Ihre Inhalte zu lesen). Neuer Versuch Manchmal geht es nicht nur um die Links in der E-Mail. Es kann nichts innerhalb der E-Mail geklickt werden, wenn die E-Mail gar nicht geöffnet wurde. Es gibt zahlreiche Gründe, warum ein Leser die E-Mail nicht geöffnet haben könnte. In den meisten Fällen, besonders wenn Gmail genutzt wird, könnte die E-Mail in einem Haufen anderer untergegangen sein. Wenn das der Fall ist, senden Sie sie erneut. Tatsächlich sollten Sie alle E-Mail-Kampagnen erneut senden, die nicht geöffnet wurden. Falls das immer noch nicht funktioniert, könnten Sie A/B-Tests bei der neuen Sendung ausprobieren und etwas ändern, wie die Betreffzeile bei der Hälfte der E-Mails. Sie können auch versuchen die Zeit zu ändern, wann die Kampagnen gesendet werden. Die Regel ist hier: niemals aufgeben. Versuchen Sie es immer weiter und ändern Sie, wie Sie Ihre Kampagnen ausliefern. Spielen mit den Zustellungszeiten In Bezug auf den letzten Punkt, die Zustellungszeiten spielen eine große Rolle für die Klick- und Öffnungsraten. Es gibt hier keine magische Formel. Sie müssen Ihre Kontaktliste betrachten und einige notwendige Daten sammeln. Fragen Sie sich, was Sie erreichen wollen. Wollen Sie unterrichten, verkaufen oder Engagement stimulieren? Jedes Ziel verlangt von dem Individuum einen bestimmten Zeitraum und die Fähigkeit zu handeln. Zum Beispiel, wenn Sie wollen, dass die Leute kaufen, ist eine Kampagne am Morgen nicht die beste Idee. Da sind die Leute entweder auf dem Weg im Büro oder starten Ihren Tag. Bei Frauen ist die Mittagszeit beliebt für Online-Käufe. Für Mütter und Schüler ist der späte Nachmittag beliebter. Sie können auch eine Idee von den Verkaufsmustern erhalten, indem Sie sich die Historie der Käufer anschauen und herausfinden, welche Zeiten die meisten Verkäufe und welche die niedrigsten Verkäufe erzielen. Wenn Sie genug Konsumentendaten haben, können Sie rückwärts arbeiten, um zu sehen, welche Art von Konsumenten Käufe in ausgewählten Zeiträumen tätigen.


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Wie kann ich die Click Through Rates meiner E-Mails verbessern?

Wie kann ich die Click Through Rates meiner E-Mails verbessern?

E-Mailologie • November 18, 2016

Der erste Schritt, um die Click Through Rates (CTR) Ihrer E-Mails zu verbessern, ist Ihre Liste(n) richtig zu segmentieren. Wie in einem vorherigen Artikel über das Erhöhen des ROI für E-Mail-Marketing erwähnt, das Senden an die richtigen Leute kann dabei helfen, solidere Zahlen zu erhalten und akkurate Statistiken über Ihre Kontakte zu gewinnen. Sobald Sie wissen, dass Sie an die interessierte Gruppe senden, gibt es sechs Tipps, die Ihnen helfen, die höchste Klickrate zu erzielen. 1. Direkt zum Punkt kommen – eine Call To Action (CTA) Seien Sie unmissverständlich und bringen Sie Ihre E-Mails auf den Punkt. Wenn ein Kontakt Ihre E-Mail öffnet, je schneller er sie verstehen kann, desto wahrscheinlicher wird er sich damit beschäftigen. Das bedeutet, versuchen Sie nicht eine 12-seitige E-Mail zu verfassen, sondern fokussieren Sie sich auf ein Produkt oder zumindest auf ein spezifisches Thema. Sie werden die Kontakte abschrecken, wenn Sie versuchen, ihnen mehrere Produkte auf einmal in einer E-Mail zu verkaufen. Wenn Sie zum Beispiel ein Schuhgeschäft haben und verschiedene Arten von Schuhen zum Verkauf stehen (z.B. Sport, Formell, Freizeit etc.), können Sie eine fokussierte E-Mail für jede erstellen und sie an das Segment Ihre Liste senden, was wahrscheinlicher diese Art von Schuh kaufen wird. Durch das Anbieten weniger Optionen erlauben Sie den Kontakten einfache und schnelle Entscheidungen zu treffen. Marketer, die das angewendet haben, konnte Ihre CTR verdoppeln. Haben Sie keine Angst davor, spezifisch zu sein. Dadurch werden Sie mehr über Ihre Kontakte lernen. Wenn sie nicht auf eine fokussierte E-Mail klicken, werden Sie mehr darüber lernen, als wenn sie nicht auf eine E-Mail klicken, die alle Ihre Produkte anbietet. Wenn Sie alle Ihre Produkte anbieten, werden sie vielleicht nicht klicken, weil die E-Mail zu überladen war. 2. Sichtbare CTA Sobald ich Ihre E-Mail öffne, sollte ich Ihr Angebot und die CTA sehen. Testen Sie Ihre E-Mails an Desktop-PCs und auf mobilen Geräten, um sicherzustellen, dass dieser Bereich sofort sichtbar ist. Wenn ein Kontakt Ihre E-Mails überfliegt, muss er etwas sehen, was seine Aufmerksamkeit weckt. Ich empfehle auch mehrere CTAs in Ihrer E-Mail zu haben und sicherzustellen, dass auch diese sichtbar sind. Nutzen Sie unsere Button-Funktion, um Ihre CTA wirklich hervorzuheben. Ich empfehle mindestens eine CTA oben zu haben und eine andere am Ende der E-Mail. Stellen Sie sich vor, dass Sie Rucksäcke verkaufen und Sie ein Sonderangebot für eines Ihrer neuen Modelle haben. Diese E-Mail könnte den Rucksack hervorheben mit einer Call To Action. Wenn man herunterscrollt, sollten Sie die besonderen Funktionen mit einer CTA direkt neben jeder Funktion aufzeigen. Das wird die Chance eines Klicks erhöhen, weil sobald eine Funktion das Interesse des Kontakts weckt, werden sie einen leicht zugänglichen Button haben, um den Kauf durchzuführen. Das wird Ihnen außerdem Einsichten darüber verschaffen, was Ihre Kontakte am meisten an Ihrem neuen Produkt lieben, indem Sie die Funktion sehen, die die meisten Klicks erzielt hat. 3. Machen Sie Ihre E-Mails sozial Das ist etwas, worüber wir uns alle im Klaren sind, aber nur für den Fall: stellen Sie sicher, dass Sie in Ihren E-Mails die Option haben, sie in den sozialen Netzwerken zu teilen! Ihre Kontakte sind schon in verschiedenen sozialen Kanälen, erlauben Sie ihnen Ihre Inhalte dort zu teilen. Auch wenn es nur ein “Gefällt Mir”-Button ist, sie klicken darauf, ihre Freunde werden das sehen, neugierig werden, das wiederum teilen und bevor Sie es wissen, sind Sie schon ausverkauft! Das ist vielleicht etwas übertrieben oder ein Sonderfall, aber schauen Sie doch, wie gut das für Unternehmen wie Dollar Shave Club oder Poo-Pourri funktioniert hat. Sie können es nicht wissen, bevor Sie es nicht probiert haben. 4. Lokale Angebote Unternehmen sollten daran denken, dass, falls die Möglichkeit besteht, ein Kunde wahrscheinlicher von einem lokalen Geschäft kauft (auch wenn es online möglich ist), weil es dem Kunden ein Gefühl der Erreichbarkeit gibt. Wenn etwas schiefgeht, denken sie, dass das lokale Geschäft fähiger sein wird, das Problem zu korrigieren. Wenn Sie viele Läden haben, lassen Sie sie zu deren Kontakten lokal senden und stellen Sie sicher, dass dieser lokale Stolz geteilt wird. Das wird das Engagement und auch die Markenloyalität erhöhen. 5. Dringlichkeit Wenn es um Klicks geht, funktioniert Dringlichkeit großartig! Wenn ein Kontakt einen ganzen Monat hat, um auf Ihr Sonderangebot zu klicken, wird er es wahrscheinlich vergessen. Zeitkritische E-Mails trennen Besucher von Käufern. Als kleine Randbemerkung dazu, ich sehe manchmal Unternehmen, die zeitkritische E-Mails mit Rabatten senden. Wenn die erste E-Mail fehlschlägt, wird die nächste gesendet mit einem aggressiveren Rabatt. Seien Sie vorsichtig damit, weil Sie bei Ihren Kontakten nicht die Angewohnheit wecken wollen, immer auf die “nächste E-Mail” mit einem größeren Rabatt zu warten. 6. Für Blogger, geben Sie nicht schon beim ersten Date auf E-Mail-Marketing ist fast so wie Dating. Sie müssen sich zuerst herantasten, bevor mehr daraus werden kann. Und vertrauen Sie mir, Ihre Kontakte fühlen sich genauso. Für diesen Fall sollten Sie einen klar definierten Pfad haben, warum Sie Ihren Kontakten überhaupt E-Mails senden. Die Hauptidee ist, sie auf Ihre Website zu bekommen, richtig? Wenn Sie all Ihre Blogartikel in Ihren E-Mails anbieten, wird es keinen Grund geben, Ihre Website zu besuchen. Erstellen Sie eine E-Mail mit einer Vorschau für Ihre Artikel für diese Woche / diesen Monat und fügen Sie CTAs hinzu, um zum Weiterlesen zu animieren. Genauso wie beim Verkaufen von Produkten wird auch das Ihnen helfen, eine bessere Vorstellung davon zu bekommen, was die Artikel sind, an denen Ihre Kontakte am meisten interessiert sind. Es wird Ihre E-Mails auch aufgeräumt und einfach zu lesen machen. Ich hoffe, dass diese 6 Tipps Ihnen bei Ihrer Click Through Rate helfen! Fühlen Sie sich frei, unten Ihre Fragen oder Kommentare in Bezug auf Ihre Klickrate zu hinterlassen.


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