Tags: Datenschutz

Benchmark Email hat nun auch die US-Schweizer Privacy-Shield-Zertifizierung

Benchmark Email hat nun auch die US-Schweizer Privacy-Shield-Zertifizierung

Going global • Mai 27, 2018

Zu Beginn des Jahres haben die Regierungen der USA und der Schweiz das US-Schweizer Privacy-Shield-Abkommen unterschrieben. Dies ist eine wichtige Information, die Sie kennen sollten, um korrekt mit Ihren Daten umzugehen. Auch wenn Sie nicht sicher sind, ob Sie Abonnenten aus der Schweiz haben, ist es in einem globalen Internetmarkt kaum auszuschließen, dass sich jemand aus diesem Land anmeldet. Gehen Sie auf Nummer Sicher. Daher ist es wichtig, Business-Tools zu verwenden, die das US-Schweizer Privacy-Shield-Zertifikat besitzen. Was versteht man unter dem US-Schweizer Privacy-Shield-Abkommen? Es ist ein vereinbarter Rahmen zwischen den Regierungen der Vereinigten Staaten und der Schweiz, der es zertifizierten Unternehmen ermöglicht, Daten zwischen beiden Ländern zu verarbeiten. Es wurde nach Vorbild der Privacy-Shield-Regelungen zwischen der US und der Europäischen Union erarbeitet. Das Schweizer Privacy-Shield bietet verbesserten Schutz Dieses Rahmenabkommen, das das bisherige Safe-Harbor ablöst, bietet einen besseren Schutz als sein Vorgänger: Unternehmen, die das US-amerikanische -Schweizer Privacy-Shield-Zertifikat erhalten, sind verpflichtet, Daten verstärkt zu schützen und den betroffenen Personen konkrete Informationen anzubieten. Das US-Handelsministerium und die Schweizer Datenschutzbehörde werden enger zusammenarbeiten. Freie und zugängliche Streitbeilegungsverfahren müssen von zertifizierten Unternehmen bereitgestellt werden, was die Möglichkeit einschließt, dass sich betroffene Personen direkt bei einem Unternehmen beschweren oder sie einem verbindlichen Schiedsverfahren unterwerfen Benchmark kümmert sich um Ihre Privatsphäre Wenn Sie sich für Datenschutz interessieren, haben Sie wahrscheinlich in letzter Zeit von der neuen Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) gelesen. Lesen Sie mehr darüber, wie Benchmark sich an die DSGVO angepasst hat.


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Wie müssen DSGVO-konforme Anmeldeformulare aussehen?

Wie müssen DSGVO-konforme Anmeldeformulare aussehen?

E-Mailologie • Mai 23, 2018

Die neue Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) tritt am 25. Mai in Kraft. Es bleiben nur noch ein paar Tage, bis unsere gesamte E-Mail-Marketing-Strategie darauf abgestimmt sein sollte, und heute möchten wir Ihnen mitteilen, welche Änderungen Sie vornehmen müssen, um DSGVO-konforme Anmeldeformulare einzusetzen. Sie können dazu sowohl unsere klassischen als auch unsere Pop-Up-Formulare benutzen. Der Text, den Sie in beiden Fällen verwenden müssen, ist der folgende: Ich verstehe und akzeptiere die <a target=\'_blank\' href=\'https://www.IhreWebsite.com/Datenschutz\'>Datenschutzerklärung</a>. Dieser Text ist 100% anpassbar, aber wir empfehlen die Verwendung des Labels \"blank\", damit sich die Datenschutzerklärung nicht im selben Fenster öffnet. Sie müssen lediglich den kursiven Text durch Ihren entsprechenden Link ersetzen. Wie kann ich die Zustimmung eines Abonnenten belegen? Mit den Anmeldeformularen von Benchmark speichen wir die IP von jedem neuen bestätigten Abonnenten. Diese IP ist einzigartig und erlaubt, den Benutzer zu identifizieren. Auf diese IP-Adresse kann nicht von Ihrem Konto aus zugegriffen werden. Sie ist nur durch  Herunterladen der Liste sichtbar. Auf diese Weise vermeiden wir, dass sie bearbeitet oder gelöscht werden kann. Wenn Sie mehr über die DSGVO erfahren möchten, laden wir Sie ein, den Artikel und die Aufzeichnung unseres Webinars anzusehen, in dem wir alle Punkte besprochen haben, die eine Auswirkung auf Ihr E-Mail-Marketing haben. Hinterlassen Sie uns bitte Ihre Kommentare und lernen Sie weiterhin mit Benchmark!


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Passen Sie Ihr E-Mail-Marketing an die neue DSGVO an.

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E-Mailologie Über den Horizont • April 17, 2018

Bemerkung: Benchmark bietet dieses Webinar zu reinen Informationszwecken an. Die angebotenen Informationen können nicht als Rechtsberatung verstanden werden. Um Rat zu einem konkreten Aspekt oder Problem im Zusammenhang mit der DSGVO zu erhalten, sollten Sie sich an Ihren Anwalt wenden. Am 12. April 2018 führten wir ein Webinar durch, in dem wir die wichtigsten Punkte vorgestellten, in denen sich die neue Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) auf unsere E-Mail-Marketingstrategie auswirkt. Vergessen Sie nicht, dass die DSGVO am 25. Mai 2018 endgültig in Kraft tritt, und zu diesem Zeitpunkt muss Ihre E-Mail-Marketing-Strategie mit den neuen Bestimmungen übereinstimmen. Was ist das Ziel der neuen DSGVO? Das Hauptziel der neuen DSGVO besteht darin, den Nutzern die endgültige Kontrolle über ihre personenbezogenen Daten zu ermöglichen. Welche Vorteile bietet die neue DSGVO? Ein Kontinent, ein Gesetz: ein einziges europäisches Datenschutzgesetz, das das derzeitige uneinheitliche Flickwerk der nationalen Gesetze ersetzt. Unternehmen werden sich mit einem Gesetz befassen, nicht mit 28. One-Stop-Shop: Ein One-Stop-Shop für Unternehmen. Die Unternehmen müssen sich nur mit einer einzigen Aufsichtsbehörde befassen, nicht mit 28, was es für Unternehmen einfacher und billiger macht, Geschäfte in der EU zu tätigen. Für alle Unternehmen gelten dieselben Regeln - unabhängig davon, wo sie ansässig sind: Europäische Unternehmen müssen heute strengere Standards einhalten als Unternehmen, die außerhalb der EU ansässig sind, aber auch in unserem Binnenmarkt tätig sind. Mit der Reform müssen Unternehmen außerhalb Europas die gleichen Regeln anwenden, wenn sie Waren oder Dienstleistungen auf dem EU-Markt anbieten. Dies schafft einen gerechteren Wettbewerb. Technologische Neutralität: Die Verordnung ermöglicht es, dass Innovationen unter den neuen Regeln weiter gedeihen. Rollen und Einschränkungen bei der Verarbeitung personenbezogener Daten Die DSGVO bestimmt die Rolle des \"Verantwortlichen\", der die Verantwortung für die Anwendung der Verordnung übernimmt. Der Verantwortliche bestimmt die Zwecke und Mittel der Verarbeitung personenbezogener Daten. Folglich muss der für die Verarbeitung Verantwortliche sicherstellen, dass die Behandlung personenbezogener Daten mit der DSGVO konform ist. Wenn der “Verantwortliche” beispielsweise entschieden hat, Benchmark als E-Mail-Marketing-Software zu verwenden, muss er sicherstellen, dass von Benchmark zur Verfügung gestellte Tools DSGVO-konform sind und das Recht auf Berichtigung, Zugriff oder Löschung gewähren. Wie Sie wahrscheinlich wissen, bietet Benchmark diese Option über den Link \"Abonnement verwalten\" an, der in der Fußzeile der E-Mail allerdings nicht zwingend erscheint. Daher ist es die Pflicht des “Verantwortlichen”, ihn zu aktivieren und hinzuzufügen. In diesem Szenario ist Benchmark nur eine einfache Datenverarbeitungssoftware (Data processor). Einwilligung Wenn sich ein Abonnent bisher über unsere Anmeldeformulare angemeldet hat, war es nicht zwingend erforderlich, ihn über den Zweck der durchzuführenden Datenverarbeitungsaktivitäten zu informieren. Die Datenschutz-Grundverordnung erwähnt, dass die Einwilligung durch einen eindeutigen bejahenden Rechtsakt erfolgen sollte, der eine frei gegebene, spezifische, informierte und eindeutige Angabe des Einvernehmens der betroffenen Person enthält und alle für denselben Zweck oder dieselben Zwecke durchgeführten Verarbeitungstätigkeiten umfassen sollte. Wenn die Verarbeitung mehrere Zwecke hat, sollte für alle eine Zustimmung erteilt werden. Wenn die Verarbeitung auf der Zustimmung der betroffenen Person beruht, sollte der für die Verarbeitung Verantwortliche außerdem nachweisen können, dass die betroffene Person der Verarbeitung zugestimmt hat. Erhebung Die Datenschutz-Grundverordnung spricht sich für eine Vereinfachung der Datenerhebung aus. Da wir als Marketingexperten eher nach mehr Details fragen, (als zum Beispiel für die Versendung eines einfachen wöchentlichen Newsletters erforderlich sind,) empfiehlt diese neue Verordnung, nur die für die aktuelle Marketingstrategie benötigten Mindestdaten zu sammeln und keine unnötigen Daten zu erheben, die Sie eventuell in Zukunft verwenden könnten. Zugriff Der für die Verarbeitung Verantwortliche sollte die einfache Ausübung der Rechte der betroffenen Person gewährleisten, einschließlich der Mechanismen zur Anforderung und gegebenenfalls kostenlosen Erhebung, insbesondere des Zugangs zu und der Berichtigung oder Löschung personenbezogener Daten sowie zur Ausübung des Widerspruchsrechts. Behandlung von persönlichen Daten Der für die Verarbeitung Verantwortliche muss die betroffene Person über die Existenz der Verarbeitung und ihre Zwecke informieren, um eine faire und transparente Verarbeitung zu gewährleisten. Finden Sie alle Details darüber, wie sich Benchmark Email an die DSGVO angepasst hat in diesem Artikel. Hier können Sie die Aufzeichnung des Webinars ansehen:   Wenn dieser Artikel für Sie interessant war, teilen Sie ihn bitte mit Ihren Kollegen und Freunden.


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Worin besteht das US-EU Safe-Harbor Programm und was bedeutet es für das Geschäft?

Worin besteht das US-EU Safe-Harbor Programm und was bedeutet es für das Geschäft?

Über den Horizont • Dezember 1, 2015

Das Datenschutzgesetz, welches im Jahr 1998 in Kraft getreten ist, verbietet die Übertragung von persönlichen Daten von europäischen Bürgern in andere Länder, die nicht die Standards zum Schutz der Privatsphäre erfüllen. Um dieser Richtlinie nachzukommen, hat das US-Handelsministerium und die EU das sogenannte Safe Harbor Program entwickelt. Es wurde dazu entwickelt, die Privatsphäre und die Integrität von persönlichen Daten zu schützen, die von U.S. Firmen gesammelt und verarbeitet worden sind. Dies gab Unternehmen die Möglichkeit selbst sicher zu stellen, dass sie Daten von europäischen Bürgern schützen würden, wenn diese Daten auf Anbietern und Rechenzentren in den USA übertragen wurden. Firmen in den U.S.A. sollten hierbei 7 Grundsätze in der Safe-Harbor-Zertifizierung beachten: Sie müssen Kunden über die Sammlung Ihrer persönlichen Informationen aufklären, sowie über die Möglichkeiten und die Bedeutung der Organisation, damit sie die Nutzung der Informationen der Privatpersonen beschränkt und kontrolliert ist. Sie sollten außerdem darüber informieren, an welche Art von Dritten die Informationen weitergegeben werden können und wie sie die Organisation erreichen können, im Falle einer Nachfrage oder einer Beschwerde. Klare und erschwingliche Mechanismen müssen Nutzern angeboten werden, damit diese selber auswählen können, wie Ihre Informationen an Dritte weitergegeben werden können. Bevor irgendwelche persönlichen Informationen an dritte Parteien weitergegeben werden, muss eine Organisation diese zunächst sehen, damit sichergestellt wird, dass die oben genannten Prinzipien eingehalten werden. Sie müssen außerdem sicherstellen, dass die dritte Partei in dem Safe-Harbor Programm eingeschrieben ist. Organisationen, die bei der Sammlung, Verarbeitung und Aufrechterhaltung der persönlichen Daten der Nutzer beteiligt sind, sollten diese vor Missbrauch, Verlust, Änderung und vor unberechtigtem Zugriff schützen. Eine Organisation darf die Information nur für den Zweck nutzen, für die diese gesammelt worden ist und sie sollte dafür verantwortlich sein, die Information stetig zu aktualisieren und sie auf dem neusten Stand zu halten. Einzelpersonen sollten auch einen Zugriff auf die Informationen haben, die sie in gewissem Ausmaß an ein Unternehmen weitergegeben haben. Die Art des Zugriffs kommt dabei auf den Grund und die Sensibilität der Information an, die gesammelt worden ist. Unternehmen müssen außerdem die Mechanismen zur Gewährleistung der Einhaltung der Safe-Harbor Prinzipien sicherstellen. Rechtliche Konsequenzen drohen jenen Unternehmen, die sich nicht an diese Prinzipien halten. Wie kann dies bei Geschäften helfen? Sind Sie neugierig, warum so viele Unternehmen dem Safe Harbor beigetreten sind? Oder warum sie Safe Harbor gegenüber anderen grenzüberschreitenden Beschränkungen der Datenübertragungen ausgewählt haben? Brian Hengesbaugh, ein Partner von der Kanzlei Baker & McKenzie in Chicago, sagt: “Es ist für eine bessere Online-Datenübertragung geeignet, weil es nicht die Zustimmung der Webseiten-Besucher benötigt und man muss nicht wieder und wieder in bilaterale Abkommen treten.” Es hilft auch dabei, den Verwaltungsaufwand zu umgehen, um die Modellverträge beizubehalten und um neue Verträge auszuführen, damit die neuen Geschäftspartner aufgeklärt werden. Einige der wichtigsten Faktoren, die US-Firmen dazu gebracht hat, ein Teil von Safe Harbor zu werden, war die erhöhte Nachfrage nach grenzüberschreitenden Datentransfer und zuverlässigen Lösungen in der Kontrolle von Daten-Implementierung. Neben anderen Vorteilen, verstärkt es das Markenimage und die Kundenzufriedenheit in den EU-Ländern.


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Benchmark Email und US-EU Safe-Harbor-Zertifizierung

Benchmark Email und US-EU Safe-Harbor-Zertifizierung

Über den Horizont • November 29, 2015

Nach 15 Jahren erfolgreicher Datenübertragung nach den Safe-Harbor-Prinzipien, wurde das Abkommen kürzlich von den europäischen Gerichten als illegal erklärt.. Safe Harbor war eines der Ansätze der US-Unternehmen, um erfolgreich die Bedenken der Datensicherheit für die europäischen Bürgerinnen und Bürger zu entkräften. Eine Frist wurde für Ende Januar für EU und US-Behörden festgelegt, um eine Alternative zu präsentieren. Wir sind uns ziemlich sicher, dass es auch zu einem neuen Vertrag kommen wird. In der Zwischenzeit, möchten wir Ihnen jedoch versichern, dass Benchmark Email sich strikt an die Safe-Harbor Prinzipien hält, genauso, wie es in unserer Datenschutzbestimmung angegeben ist. Da die europäischen Gerichte entschieden haben, dass die Safe Harbor Vereinbarung nicht mehr gültig ist, werden wir diese Seite wahrscheinlich bald aktualisieren. Wir werden uns auch weiterhin an diese Grundsätze halten, also wenn Sie bereits Ihre Daten, sowie die Daten Ihrer Kunden und Empfänger bei Benchmark gespeichert haben, dann seien Sie sich sicher, dass diese bei uns sicher und geschützt sind. Diese Nichtigkeit wird unsere Dienste in keiner Weise beeinflussen, also können Sie Benchmark Email auch weiterhin vertrauensvoll nutzen. Diejenigen von Ihnen, die neu bei Benchmark Email sind, können unsere Nutzungsbedingungen und Richtlinien selber noch einmal durchlesen, um ein Verständnis davon zu erlangen, wie wir die Daten von unseren Kunden schützen. Für weitere Informationen, kontaktieren Sie bitte support@benchmarkemail.com.


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