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So lernen Sie, die Ergebnisse beim E-Mail-Marketing zu deuten.

So lernen Sie, die Ergebnisse beim E-Mail-Marketing zu deuten.

E-Mailologie • September 5, 2018

Die Verwendung eines E-Mail-Marketing-Tools beschränkt sich nicht nur auf den Versand von Werbekampagnen, sondern bietet eine Serie von Funktionen, die Ihnen helfen, die Ergebnisse beim E-Mail-Marketing zu deuten und damit Ihre Marketingziele zu erreichen. Laut dem letzten Bericht von Demand Metrics lauten die drei Hauptgründe, warum sich ein Marketer entschließt, E-Mail-Marketing zu betreiben, wie folgt: Mit Kunden kommunizieren Mit Leads kommunizieren Markenbewusstsein schaffen. Unter den möglichen Gründen befindet sich auch, den Gewinn zu erhöhen oder neue  Abonnenten zu gewinnen. Nur 3% der Befragten haben kein konkretes Ziel. Wissen Sie, welches Ihr Ziel beim E-Mail-Marketing ist? Es ist von grundlegender Bedeutung, zuerst ein klares Ziel zu setzen, um anschließend die gesamte Strategie definieren zu können. Wie sollten Sie die ersten Ergebnisse beim E-Mail-Marketing deuten? Wenn wir auf die Berichte in unserem E-Mail-Marketing-Konto zugreifen, finden wir diese erste numerische Zusammenfassung der Kampagnen-Ergebnisse: So wie hier in absoluten Zahlen dargestellt, ist es schwierig zu verstehen, ob die Kampagne erfolgreich war oder nicht. Daher werden diese Metriken im Anschluss in Prozentsätze umgewandelt, mit denen Sie besser arbeiten können: Diese Grafik ist ideal, um sich ein Bild von den Ergebnissen zu machen und zu planen, welche Maßnahmen wir in der nächsten Kampagne ergreifen sollten. In unserem Beispiel gehören die Ergebnisse zu einer rein informativen Kampagne, die nur aus dem Logo und einem kurzen Text besteht. Sie wurde an eine Datenbank gesendet, die seit über einem Jahr besteht und bei der sich jeden Tag neue Abonnenten eintragen. Werfen wir also einen Blick auf die Ergebnisse: ÖFFNUNGSRATE: Diese ist ausgezeichnet und zeigt, dass die Kampagne für den Abonnenten von Interesse war. Nach dem Erreichen einer Öffnungsrate von 33% wird es eine großer Herausforderung, diese beim nächsten Mal zu übertreffen. BOUNCERATE: Sie ist akzeptabel, sollte aber nicht wachsen, und sollte nie 2-3% überschreiten. Im Idealfall liegt die Bouncerate unter 1%. In diesem Artikel zeigen wir ihnen, was Sie unbedingt über Listenreinigung wissen sollten und wie Sie Ihre Bouncerate so klein wie möglich halten können. Als nächstes haben wir: Die KLICK-INTERAKTIONEN teilen uns den Prozentsatz und die Anzahl der Abonnenten mit, die auf unsere Links geklickt haben. Wenn wir auf die Nummer klicken, werden uns die E-Mail-Adressen, die Namen der Abonnenten und das Datum des Klicks angezeigt. In diesem Fall enthielt die Kampagne außer dem Logo keine Links, daher die sehr geringe Anzahl an Klicks. Die Klickrate wird immer beruhend auf den Öffnungen berechnet. Es ist schwer zu sagen, welcher Prozentsatz an Klicks als gut angesehen werden kann, da dies vom Ziel der Kampagne (Information oder Produktverkauf) und dem Design (Links, Call-To-Actions) abhängt. Wenn es das Ziel der Kampagne ist, dass der Abonnent z.B. unsere Website besucht, sollte dieser Prozentsatz niemals kleiner als 1% sein. Andernfalls müsste der Inhalt oder dessen Darstellung überarbeitet werden. Dieser Teil der Statistiken bietet uns auch die Möglichkeit zu wissen, auf welche Links die Benutzer wie oft geklickt haben. Das lässt Rückschlüsse auf deren Interessen ziehen. Darüber hinaus verfügen Sie über KLICK-KARTEN, bei denen das Klickverhalten der Abonnenten grafisch dargestellt wird. Das beinhaltet die Prozentsätze der Nutzer, die auf jeden Link geklickt haben. Außerdem zeigen wir ihnen die Anzahl und den Prozentsatz der Abonnenten, die sich abgemeldet haben. Wenn Sie auf die Zahl klicken, können Sie die Gründe für die Abmeldung sehen: Diese Gründe kennenzulernen ist sehr interessant, denn wenn die Anzahl der Abmeldungen mit demselben Motiv hoch ist, kann dies ein Hinweis darauf sein, was Sie nicht besonders gut machen.   Es ist normal, dass manche Menschen das Interesse an einem Produkt oder einer Information verlieren, aber wenn Sie sehen, dass dieser Prozentsatz regelmäßig 1% überschreitet, kann dies ein Zeichen dafür sein, dass die Inhalte für die Abonnenten nicht mehr attraktiv sind, oder vielleicht die Häufigkeit der Sendungen reduziert werden sollte. Der PROZENTSATZ DER BESCHWERDEN ist ein wichtiger Punkt Ihrer Berichte, da er die Anzahl der Empfänger angibt, die Ihre Kampagne als Spam erachten. Auch hier können Sie auf die Nummer klicken, um mehr Details über die Beschwerden zu erhalten: Selbst in einer Liste, die mit Double Opt-In bestätigt wurde, kann es gelegentlich zu einer SPAM-Beschwerde kommen, zum Beispiel, wenn Sie eine Weile keine Newsletter an eine Datenbank gesendet haben, und sich ein Teilnehmer nicht mehr daran erinnert, sich angemeldet zu haben. Wenn Sie mehr als eine isolierte Beschwerde haben, sollten Sie den Erhebungsprozess der Abonnenten überprüfen, da dies bedeutet, dass diese Ihre E-Mails nicht erwarten. In diesem Bericht finden Sie die Kontaktdaten des Abonnenten, der Sie als Spam markiert hat. Bei Benchmark empfehlen wir immer die folgenden Links in Ihren Kampagnen zu verwenden. Der Abmeldelink und der Link zum Verwalten des Abos sind gesetzlich vorgeschrieben. Die Beschwerden, die wir in den Berichten sehen, sind all diejenigen, die in Ihren Kampagen auf “Missbrauch melden” geklickt haben. Diesen Link nicht in Ihren E-Mails anzuzeigen, würde Sie um wertvolle Informationen bringen und den Empfänger dazu bewegen, sich nicht direkt bei Ihnen, sondern ihrem E-Mail-Anbieter oder einer Anti-Spam-Organisation zu beschweren, und die Folgen sind deutlich schwerwiegender. In diesem Artikel lesen Sie, wie Sie verhindern können, dass Ihrer Kampagnen als SPAM markiert werden und wie Missbrauchsmeldungen beim E-Mail-Marketing die Zustellungsrate Ihres Newsletters beeinflussen? Und schließlich gibt es den PROZENTSATZ WEITERGELEITETER E-MAILS, durch den Sie wissen, wie oft Ihre Kampagne an einen Empfänger weitergeleitet wurde, der nicht auf Ihrer Liste stand. Es handelt sich allerdings nur um diejenigen Weiterleitungen, die durch den Link \"E-Mail weiterleiten\" in der Fußzeile der Kampagne gesendet wurden. Wundern Sie sich also nicht, dass die Rate 0% ist, wenn Sie den Link nicht eingefügt haben, oder Ihre Abonnenten, die E-Mails direkt aus ihrem Posteingang weitergeschickt haben. Am Ende des Berichts finden Sie auch das Diagramm LEISTUNG NACH STUNDEN: Diese Grafik ist großartig, um herauszufinden, an welchen Tagen und zu welcher Uhrzeit, Ihre Kampagnen am häufigsten geöffnet werden. Zum Beispiel wurde unsere Kampagne am 22. Juni um 07.30 Uhr morgens, das war ein Freitag, gesendet, so dass laut der Tabelle die Abonnenten am Samstag, den 23. um 10.00 Uhr, und am Montag, den 25. um 07.00 Uhr, besonder aktiv waren. Daraus können wir schließen, dass viele Abonnenten Ihre E-Mails erst am Montagmorgen im Büro lesen. Sie können auf all diese Informationen zugreifen und Ihre nächsten Kampagnen beruhend auf Ihren Schlußfolgerungen optimieren. Sollte Ihre Kampagne auf soziale Netzwerke verweisen, können Sie auch die INTERAKTIONEN MIT FACEBOOK analysieren.   Zu guter Letzt bieten wir eine interaktive Karte an, die Ihnen die ÖFFNUNGEN NACH GEOLOKALISIERUNG anzeigt. Wenn Ihre Newsletter in mehrere Länder gesendet werden, kann dies sehr interessant sein, obwohl Sie beachten sollten, dass diese Daten auf IP-Adressen beruhen und daher nicht 100% zuverlässig sein müssen.    Darüber hinaus sollten Sie wissen, dass die Ergebnisse als PDF oder Excel exportiert werden können. Von den Berichten aus können Sie die Kampagne unter anderem auch mit Ihren Unterkonten teilen: Welche Ergebnisse dürfen Sie von einer E-Mail-Marketing-Kampagne erwarten? Die Beantwortung dieser Frage ist kompliziert, da die Ergebnisse von vielen Faktoren beeinflusst werden, wie zum Beispiel: Wie alt oder neu ist die Datenbank? Wurde die Datenbank verifiziert? Haben Sie die Adressen selbst erhoben? Wie wurde die Kampagne designet? Ist die Betreffzeile korrekt und ansprechend? Benutzen Sie eine private Domain, und hat diese einen guten Ruf? Haben Sie die SPF- und CNAME-Einträge vorgenommen? Benutzen Sie eine dedizierte IP? u.v.m. Trotzdem wollen wir ihnen die folgenden Zahlen als Orientierungshilfe anbieten: Öffnungsrate: >15% Bouncerate: <0,5% Abmelderate: <0,75% Missbrauchsbeschwerden: <0,05% Wenn Sie es nicht schaffen, diese Werte zu erreichen, können Sie sich immer auf die Hilfe unserer E-Mail-Marketing-Spezialisten verlassen, die Sie mit den besten Tipps versorgen, um die Prozentsätze zu verbessern. Jetzt sind Sie an der Reihe, die Ergebnisse Ihrer Kampagnen zu analysieren. Teilen Sie uns doch mit, wie diese aussehen?


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Aktive Marketing-Automatisierungen optimieren

Aktive Marketing-Automatisierungen optimieren

E-Mailologie • Juli 5, 2018

Nobody is perfect. Wir alle machen Fehler, aber wir bemühen uns auch um ständige Verbesserung. Zu den Anreizen einer Marketing-Automatisierung gehört natürlich, dass man sich zurücklehnen kann, sobald die Automatisierung aktiviert ist. Doch auch bei einer laufenden Automatisierung sollte man immer nach Möglichkeiten suchen, diese zu verbessern. Hier sind drei Punkte, die Sie überprüfen sollten, wenn Sie die Ergebnisse Ihrer Marketing-Automatisierung optimieren möchten. Fehler beheben Es ist ein schreckliches Gefühl, wenn Sie in einer aktiven Automatisierungs-Kampagne einen Tippfehler bemerken. In der Vergangenheit konnte man oft nur die Hände vor die Augen halten und so tun, als ob man den Fehler nicht gesehen hätte. Glücklicherweise können Sie jetzt jede E-Mail in Ihrer Sequenz aktualisieren, ohne den Automatisierungsablauf unterbrechen zu müssen. Sie werden natürlich nicht in der Lage sein, diejenigen E-Mails zu ändern, die bereits den Posteingang erreicht haben, aber Sie müssen auch keine völlig neue Automatisierung mehr erstellen und damit das Risiko eingehen, die Kunden zu verlieren, die sich bereits im automatischen Ablauf befinden. Aktualisieren Sie E-Mails bei Bedarf, um Tippfehler, zerbrochene Links oder andere Fehler zu beheben, wann immer Sie wollen. Öffnungsraten verbessern Es ist äußerst wichtig, den Erfolg Ihrer Marketing-Automatisierung zu verfolgen. Wenn Sie sich Ihre Berichte ansehen und feststellen, dass die Öffnungsrate nicht Ihren Erwartungen entspricht, kann das möglicherweise an Ihrer Betreffzeile liegen. Vielleicht sollten Sie diese überarbeiten, um mehr Abonnenten dazu zu bewegen, die E-Mails Ihrer Automatisierung zu öffnen. Eine effiziente Betreffzeile sollte einige der folgenden Kriterien erfüllen: Dringlichkeit vermitteln. Ihren Abonnenten das Gefühl zu geben, sofort handeln müssen, ist eine hilfreiche Taktik, die allerdings nicht zu oft angewendet werden sollte. Neugierde wecken. Mit dem perfekten Teaser erreichen Sie, dass der Empfänger mehr wissen möchte. Mehrwert bieten. Machen Sie ein Angebot, das von Ihren Abonnenten nicht abgelehnt werden kann, und erwähnen Sie es bereits im Betreff. Persönlich ansprechen. Keiner will zur Masse gehören Richten Sie sich so persönlich wie möglich an Ihre Leser. Wenn Sie mehr Tipps & Tricks zum Verfassen einer erfolgreichen Betreffzeile haben möchten, finden Sie diese in Punkt 4 unseres praktischen (und kostenlosen) Handbuchs über Zustellbarkeit. Achten Sie außerdem darauf, welchen Namen und welche Adresse sie als Absender benutzen. Auch hier gilt, dass ein vertrauter Name, mehr Öffnungen bringt, als anonyme E-Mails oder wechselnde Namen. Verbessern Sie Ihre Klickrate (CTR) Nun haben Sie Ihre Öffnungsraten verbessert, aber Ihre Abonnenten klicken nicht auf die Links in Ihren E-Mails. Auch diesem Problem können Sie Abhilfe schaffen, indem Sie Ihre Automatisierung optimieren. Beachten Sie die folgenden Faktoren, um das Klickverhalten Ihrer Abonnenten zu verbessern: Relevante Inhalt Ihre Abonnenten werden sich nicht mit einer E-Mail beschäftigen, deren Inhalte für sie nicht von Interesse sind. Um herauszufinden welche Themen Ihre Leser motivieren gibt es verschiedene Möglichkeiten: Erörtern Sie anhand von Kampagnenberichten, auf welche Links bisher am meisten geklickt wurde und welche am wenigsten inspirieren. Erstellen Sie eine Umfrage und senden Sie sie an Ihre Abonnenten. Lassen Sie sie selbst bestimmen, was sie gerne von Ihnen erfahren möchten. Setzen Sie sich mit Ihrem Kundendienst zusammen und lassen Sie sich berichten, welche Fragen und Probleme am häufigsten auftauchen, und schon haben Sie interessante Themen. Design und CTA Auch wenn der Inhalt Ihrer E-Mail-Kampagnen von hoher Qualität ist, ist es möglich, dass das Design an den mangelnden Klicks schuld ist. Dabei ist ausschlaggebend, wie viele Links, wo und wie angebracht werden. Wir empfehlen einen klaren Call-to-Action-Button (CTA) gut sichtbar in jeder Kampagne zu platzieren. Der CTA sollte eine unmissverständliche Aufforderung enthalten, die im Zusammenhang mit dem Mehrwert der Kampagne steht. Stellen Sie sicher, dass der Button schnell zu sehen (nicht zu weit unten) ist und der Rest des Designs nicht von ihm ablenkt. Natürlich muss Ihr Design und der CTA-Button responsive sein, denn die meisten Ihrer Abonnenten lesen die E-Mail heute nur noch auf dem Smartphone. Verbessern Sie eine aktive Automatisierung der Profi-Automatisierung Nun, da Sie wissen, wo Sie nach Möglichkeiten suchen können, Ihre Marketing-Automatisierung zu optimieren, möchten wir Sie einladen, sich bei Ihrem Konto von Benchmark Email anzumelden und Ihre bestehenden Automatisierungen zu verbessern oder neue anzulegen. Sollten Sie dabei Hilfe benötigen, können Sie unsere FAQ über das Hinzufügen neuer E-Mails zu einer aktiven Automatisierung lesen oder sich an unseren Kundendienst wenden. Haben Sie zusätzliche Vorschläge zur Verbesserung einer Marketing-Automatisierung? Bitte teilen Sie diese in den Kommentaren unten mit!


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Die Top 10 E-Mail-Betreffzeilen zur Steigerung der Öffnungsrate

Die Top 10 E-Mail-Betreffzeilen zur Steigerung der Öffnungsrate

E-Mailologie • Mai 20, 2016

Sie investieren jede Menge Zeit, um das vollkommene Verkaufsargument zu formulieren, die idealen Links einzubauen und den bestmöglichen CTA (call to action, also Aufruf zur Handlung) für Ihre E-Mails zu gestalten. Haben Sie Ihre Zeit gut angelegt? All das ist nämlich vergebens, wenn niemand Ihre E-Mail überhaupt öffnet. An dieser Stelle rückt die Betreffzeile ins Rampenlicht. Das E-Mail-Marketing ist noch immer eine der besten Methoden der Kommunikation mit bereits bestehenden und potenziellen Kunden. Im Zeitalter der überfüllten E-Mail-Posteingänge ist es zwingend notwendig, dass Ihr Bestands- oder potenzieller Kunde Ihre E-Mail zunächst öffnet, bevor er sie liest. Darum spielt die Betreffzeile bei Vertriebsmails eine so zentrale Rolle. Je mehr Leute Ihre E-Mails öffnen, desto höher die Erfolgswahrscheinlichkeit. Hunderte Milliarden Vertriebsmails werden allein jeden Tag versendet und stehen im Wettbewerb um die Aufmerksamkeit des Kunden. Wie viele ungelesene E-Mails befinden sich in Ihrem Posteingang? 200? 500? Wahrscheinlich eher 1.000, wenn Sie zahllose E-Mail-Verteiler abonniert haben. Heutzutage bekommt man täglich viele E-Mails und die meisten davon bleiben ungeöffnet. Man wird mehr als je zuvor mit Informationen überflutet und hat viel zu wenig Zeit, um sie alle aufzunehmen. Die meisten E-Mails werden einfach ignoriert... es sei denn, sie haben eine Betreffzeile, die sofort wachrüttelt. Gemäß einer auf E-Mail-Statistiken beruhenden Studie öffnen 35% der Empfänger E-Mails nur anhand der Betreffzeile und 69% der Empfänger melden E-Mails anhand der Betreffzeile als SPAM. Es gibt nicht die eine, magische Betreffzeile für ein bestimmtes Thema, denn was in der einen Branche funktioniert, mag in einer anderen weniger erfolgreich sein. Fragen Sie sich selbst: Würde ich eine E-Mail öffnen, deren Betreff “Öffne mich!” oder “Hi” oder “DRINGEND” oder “Melden Sie sich an, um GRATIS ein iPhone 6S+ zu erhalten!“ lautet? Solche E-Mails landen direkt im Spam-Ordner. Eine schlechte Betreffzeile sorgt dafür, dass 5x weniger Kunden Ihre E-Mails öffnen und lesen. Die besten Betreffzeilen für Vertriebsmails sind kreativ und wecken sofort das Interesse des Kunden. Sie thematisiert etwas, das für sie relevant ist und Neugier weckt, gleichzeitig aber auch informativ ist. Sie sind auf der Suche nach interessanten und anregenden Betreffzeilen für Ihre Vertriebsmails, die geradezu danach schreien, geöffnet zu werden? Dann finden Sie im Folgenden die besten Betreffe für Vertriebsmails, um die Öffnungsraten Ihrer E-Mails anzukurbeln: Brauchen Sie meine Hilfe? oder Hoffe, Ihnen weiterhelfen zu können Heutzutage zeichnen sich die besten Vertriebsleute dadurch aus, dass sie Ihren Kunden bei der Lösung ihrer Probleme helfen können. Wenn Ihre E-Mail mit einer offen formulierten Betreffzeile wie “Erzählen Sie mir, womit Sie zu kämpfen haben” oder “Sagen Sie mir, was Sie schon alles versucht haben und wie ich Ihnen weiterhelfen kann” oder etwas wie “Ich hoffe, Ihnen weiterhelfen zu können“ im Posteingang landet, hat sie gute Chancen auch geöffnet zu werden. Der potenzielle Kunde kann daran erkennen, dass Sie willens sind, sich für Ihren Kunden nützlich zu machen. [Name des potenziellen Kunden], haben Sie 15 Minuten für ein Gespräch übrig? Mit dieser Art von Betreff heben Sie sich von den anderen Vermarktern ab, weil Sie in der Betreffzeile eine Frage stellen, die sich direkt und namentlich an die Person richtet. Personalisierte Betreffzeilen, die eine Frage enthalten, können sich positiv auf die Öffnungsrate auswirken. Wir sind durch [Name des Empfehlenden] auf Sie aufmerksam geworden” oder “[Name des Empfehlenden] hat vorgeschlagen, dass wir miteinander in Kontakt treten Wenn jemand Sie auf einen potenziellen Kunden verwiesen hat, dann nennen Sie seinen Namen bereits in der Betreffzeile und sparen ihn sich nicht für den Hauptteil auf. Durch die namentliche Nennung des Empfehlenden im Betreff wird sofort Neugier geweckt und automatisch Glaubwürdigkeit für den Absender erzeugt, da sich dieser einer bereits bestehenden Verbindung zwischen dem potenziellen Kunden und dem Empfehlenden bedient. Ein Betreff, der mit “AW” für Antwort anfängt Viele Vermarkter verwenden ein “AW:” or “FW:” in ihren Betreffzeilen, um ihre Öffnungs- und Konversionsraten zu verbessern. Dabei handelt es sich um eine schlaue Taktik, denn so wird dem potenziellen Kunden eine persönliche Beziehung vermittelt, so als würden Sie ihn bereits kennen. Sobald ein potenzieller Kunde die E-Mail jedoch öffnet und erfährt, dass er ausgetrickst worden ist und noch keine Unterhaltungen mit Ihnen geführt hat, wird ihn dieser E-Mail-Betreff nicht mehr beeindrucken. Wenn Sie tatsächlich bereits zuvor mit ihm gesprochen haben und es sich hierbei um eine tatsächliche Antwort handelt, dann können Sie probieren, die Betreffzeile ganz wegzulassen und stattdessen nur „Aw:” zu schreiben, um mehr Rückmeldungen auf Ihre Vertriebsmails zu erhalten. E-Mail-Betreffzeilen die eine Idee vermitteln, welche dem potenziellen Kunden wichtig ist Wenn Sie ein Blogger wären, dann könnte eine E-Mail mit dem Betreff „Idee zur Steigerung der Besucher von [Name des Blogs]” interessant genug für Sie sein, um sie zu öffnen und zu lesen. Wer will sich schon eine kostenlose Idee entgehen lassen? Damit lässt sich die Wahrscheinlichkeit, dass der potenzielle Kunde die E-Mail öffnet, deutlich erhöhen. Listicle-Betreff mit Tipps oder Ideen Listicle-Betreffzeilen sind für Vertriebsmails eine wirksame und einfache Methode, die Aufmerksamkeit des potenziellen Kunden zu erregen. Wenn Sie ein E-Mail-Vermarkter sind, wird eine Betreffzeile wie “Die 10 besten E-Mail-Betreffzeilen zur Steigerung Ihrer Öffnungsraten um 80%” Sie eher reizen als ein Betreff wie “E-Mail-Betreffzeilen zur Steigerung von Öffnungsraten”. Die Verwendung von Zahlen in der Betreffzeile sorgt dafür, dass dem potenziellen Kunden klar ist, was er zu lesen bekommen wird. Personalisierte E-Mail-Betreffzeilen, die eine Frage enthalten: Hallo [Name des potenziellen Kunden], [Frage, mit deren Beantwortung der Kunde beschäftigt ist]? Wenn James ein Content Writer ist, dann wird eine E-Mail mit dem Betreff “Hallo James, wissen Sie, wie man unwiderstehliche Inhalte verfasst und damit den Traffic ankurbelt?“ James sicher dazu motivieren können, diese E-Mail zu öffnen, weil es dabei um sein Problem geht. Betreffzeilen mit einer Frage sind eine großartige Methode, um Leute dazu zu bringen, Ihre E-Mails zu öffnen, da den potenziellen Kunden in Aussicht gestellt wird, dass der Inhalt der Mail dazu gedacht ist, sie anzuleiten und ihnen beim Erreichen eines Ziels zu helfen. „Öffnen Sie nicht diese E-Mail!“ Die menschliche Psyche will nun genau das Gegenteil. Wenn jemand Sie von etwas abhalten will, dann wollen Sie es umso mehr. Diese Betreffzeile ist die einfachste und wirksamste Methode, beim potenziellen Kunden Neugier zu wecken und ihn dazu zu bringen, Ihre E-Mails zu öffnen. E-Mail-Betreffzeilen die dem potenziellen Kunden nützen = Ein [Nutzen] für [Unternehmen des potenziellen Kunden] Nehmen wir an, die “ABC GmbH” hat kürzlich einen Blog eingeführt und will nun ihren Abonnentenbestand vergrößern – in diesem Fall würde eine Vertriebsmail mit einer Betreffzeile wie zum Beispiel “Wie Sie die ersten 2000 Abonnenten für den Blog der ABC GmbH gewinnen” Interesse am Öffnen der E-Mail wecken um herauszufinden, wie sich die Abonnentenzahl und damit das Wachstum des Blogs steigern lässt. Personalisierung der Betreffzeile auf dieser Ebene erhöht die Wahrscheinlichkeit, dass Ihre E-Mail zum Blickfang für den potenziellen Kunden wird. E-Mail ohne Betreffzeile / eine E-Mail mit leerer Betreffzeile Ja, Sie haben richtig gelesen. Wenn Ihnen keine Betreffzeile einfällt und Sie sich bereits seit einiger Zeit den Kopf darüber zerbrochen haben, dann schreiben Sie einfach nur Ihren Hauptteil und klicken Sie auf SENDEN. Gemäß einer von Sidekick durchgeführten Studie werden E-Mails mit leerer Betreffzeile um 8% häufiger geöffnet als E-Mails ohne Betreffzeile. Denken Sie immer daran, dass der Betreff Ihrer Vertriebsmails darüber entscheiden kann, ob Ihre E-Mails geöffnet werden, der potenzielle Kunde zum tatsächlichen Kunden wird oder sie einfach nur im Spamordner enden. Das oberste Ziel lautet, die Betreffzeile Ihrer Vertriebsmail herausstechen zu lassen. Hierbei handelt es sich nur um einige der überzeugenden Betreffzeilen, die zu einer Erhöhung Ihrer Antwortraten führen können. Wie genau Sie Ihre Betreffzeilen anhand Ihrer Marktnische anpassen, um bessere Öffnungsraten und Klickraten zu erreichen, ist ganz Ihnen überlassen. Wie lauten Ihre Lieblingsbetreffzeilen für Vertriebsmails, die sich in Ihren E-Mail-Kampagnen bewährt haben? Teilen Sie unten in den Kommentaren Ihre Gedanken zu diesem Thema mit uns!


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