Fusion von führenden SaaS-Anbietern für CRM und E-Mail-Marketing Hatchbuck und Benchmark

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Kundenorientiertes E-Mail-Marketing für Hotels und Tourismus-Unternehmen

Kundenorientiertes E-Mail-Marketing für Hotels und Tourismus-Unternehmen

Über den Horizont • Juli 1, 2019

Ich bin davon überzeugt, dass Ihnen als Verantwortlicher für Marketing, Vertrieb oder die Verwaltung eines Hotels oder eines anderen Tourismusbetriebes bewußt ist, wie wichtig eine positive Erfahrung für Ihre Kunden ist. In diesem Artikel möchten wir Ihnen zeigen, wie Sie E-Mail-Marketing für Hotels und Tourismus-Unternehmen einsetzen können, um dem Kunden die bestmögliche Erfahrung zu bieten. Dabei stützen wir uns auf drei Punkte: Personalisierung Begleitung Vorausschau Diese Ideen können für allen Arten von Übernachtungsangeboten, wie z.B. Hotelketten, Familienhotels, Boutiquehotels, Hostels, Bed & Breakfasts, Pensionen, Ferienwohnungen, Campingplätze, aber auch für andere Tourismusunternehmen angewendet werden. Wenn Sie Fragen über die Anwendung in Ihrem konkreten Fall haben, setzen Sie sich mit uns in Verbindung. Denken Sie daran, dass Ihnen als Kunde von Benchmark ein persönlicher Berater zur Verfügung steht. Jeder Schritt zählt Dass der Kunde König ist, solange er sich in unserem Etablissement aufhält, ist klar. Vergessen Sie aber nicht, dass er dieselbe Aufmerksamkeit verdient, während er sich über Ihr Angebot informiert und auch, nachdem er wieder abgereist ist.  Nachfolgend sehen wir ein Beispiel für eine Strategie, die in drei entscheidende Phasen unterteilt ist: Vor dem Aufenthalt Während des Aufenthaltes Nach dem Aufenthalt Vor dem Aufenthalt... Hier sind einige praktische Ideen, die Sie mit Ihrem Konto von Benchmark Email ausführen können. Denken Sie daran, dass wir Schnittstellen mit mehr als 300 Dienstleistungen anbieten, was unendlich viele Möglichkeiten eröffnet. Erfassen und segmentieren Sie neue Abonnenten anhand der über unsere Anmeldeformulare angegebenen Informationen. Senden Sie Werbekampagnen mit ansprechenden Inhalten: Angebote, Rabatte, Veranstaltungen, Reiseempfehlungen, Neueröffnungen, etc. Setzen Sie E-Mail-Automatisierung für Reservierungsbestätigungen, Erinnerungen oder Follow-Ups von Informationsanfragen oder Website-Besuchen ein.  Gratulieren Sie Ihren Abonnenten mit einer automatischen Nachricht zum Geburtstag. Versenden Sie automatisierte RSS-Kampagnen mit Neuigkeiten von Ihrer Website oder Ihrem Blog. Mit einer gezielten Umfrage vor Ankunft der Gäste erfahren Sie wichtige Informationen über Allergien, Vorlieben und Angewohnheiten. Während des Aufenthaltes... Ein Gast, der sich gerade in Ihrem Hotel befindet, sollte keine generellen Newsletter und Angebote erhalten. Aber es gibt eine Serie von Informationen, mit der Sie seinen Aufenthalt so angenehm wie möglich gestalten können.  Willkommens-E-Mail kurz nach Ankunft mit einer Zusammenfassung der nötigsten Informationen wie Essenszeiten, wichtige Telefonnummer, Serviceleistungen etc. Information über Veranstaltungen und Aktivitäten, während des Aufenthalts, sowie über Sehenswürdigkeiten und Freizeitangebote Angebot weiterer Dienstleistungen und Aktivitäten der Einrichtung: SPA, Fitnessraum, Bar, Zimmerservice etc. Exklusive Rabatte und Vouchers für Kunden des Hotels bei Restaurants, Bars und Geschäften in der Nähe Nach dem Aufenthalt... Jetzt ist der beste Moment, um zu erfahren, ob Sie etwas verbessern können, und die Grundlage für Empfehlungen und einen neuen Besuch zu schaffen.  Schicken Sie wenige Tage nach Abreise automatisch eine Zufriedenheitsumfrage. Fordern Sie alle Gäste auf, die bei der Umfrage eine positive Meinung hinterlassen haben, Sie auf Ihrer Website zu bewerten und einen Kommentar abzugeben.  Laden Sie die zufriedenen Gäste ein, an Ihrem Punkte-Programm teilzunehmen, und bieten Sie Anreize für Empfehlungen im Freundeskreis. Welche Lösungen und Funktionen helfen Ihnen bei der Umsetzung dieser Maßnahmen Benchmark Email stellt Ihnen alle Funktionen zur Verfügung, die Sie für die Umsetzungen der erwähnten Maßnahmen benötigen. Diese sind durchweg intuitiv und äußerst leicht zu bedienen.  Mit Hauptkonto und Unterkonten können Sie verschiedensprachige Märkte, oder Kunden unterschiedlicher Hotels einer Kette sauber abgrenzen. Dabei kann das Hauptkonto jedem Unterkonto vorgefertigte Vorlagen und bestehende Kontaktlisten zuweisen.  Hunderte personalisierbarer, responsiver Vorlagen machen den Anfang leicht, v. a. wenn Sie sich inspirieren möchten. Der intuitive Drag&Drop-Editor macht es allerdings ebenso zum Kinderspiel eigene E-Mails von Grund auf zu gestalten.  Mit der Segmentierung können Sie die Abonnenten nach der in den 23 Feldern der Kontaktliste enthaltenen Informationen in Interessensgruppen unterteilen, um konkrete Inhalte für jede Gruppe zu schaffen.  Richten Sie sich an jeden Abonnenten mit einer persönlichen Ansprache. Dann fühlt er sich schon bei Ihnen zu Hause, bevor er überhaupt angekommen ist.  Mit der Profi-Automatisierung können Sie viele der in diesem Artikel erwähnten Ideen im automatischen Modus ausführen. Hier ein Beispiel für einen automatisierten Ablauf: Bei Abreise wird jeder Kunde in eine konkrete Liste auf Benchmark eingetragen oder über eine Integration aus Ihrem Reservierungssystem gezogen. Nach drei Tagen erhält er eine E-Mail mit einer Zufriedenheits-Umfrage.  Alle die auf den Button für “Zufrieden” geklickt haben erhalten eine weitere E-Mail mit der Einladung, eine Bewertung und einen Kommentar abzugeben. Alle die auf den Button für “Unzufrieden” geklickt haben, werden aus der Liste gelöscht.  Entdeckt das System, dass der Kunde die Bewertung abgegeben hat, erhält er eine weitere E-Mail mit einem Rabatt-Code für Freunde als Dankeschön.   Und zu guter Letzt hilft Ihnen Benchmark Email, sich an die europäische Datenschutzverordnung (DSGVO) zu halten. Darüber hinaus bietet Ihnen das Tool die Möglichkeit, eine professionelle interne Kommunikationsstrategie zu entwickeln. Sie können Kampagnen mit Neuigkeiten, Empfehlungen und Angeboten senden. Zusammenfassend Wie eingangs erwähnt, sind dies nur einige Ideen im Bereich E-Mail-Marketing für Hotels und Tourismus-Unternehmen, mit denen Sie jeden Kunden so persönlich wie möglich ansprechen, ihn durch den Aufenthalt begleiten und dabei seine spezifischen Bedürfnisse und Anforderungen vorwegnehmen können. Fallen Ihnen noch weitere Ideen ein? Teilen Sie uns diese bitte in den Kommentaren mit und teilen Sie den Artikel in Ihren Netzwerken. Warten Sie nicht länger und verbessern Sie das Erlebnis Ihrer Kunden. Eröffnen Sie jetzt Ihr Testkonto.


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WORKSHOP: So können Sie den Umsatz Ihres eCommerce im Sommer steigern!

WORKSHOP: So können Sie den Umsatz Ihres eCommerce im Sommer steigern!

E-Mailologie • Mai 20, 2019

Mit der Ankunft des Sommers müssen wir oft feststellen, dass unsere Verkaufszahlen sinken. Firmen machen Betriebsurlaub und Privatkunden sind damit beschäftigt, sonnige Tage und lange Abende zu genießen, anstatt in Online-Shops zu stöbern. Infolgedessen müssen Online-Shop-Besitzer noch härter arbeiten, um über die Runden zu kommen, anstatt sich eine wohlverdiente Auszeit zu gönnen, ohne sich (allzusehr) um das Geschäft sorgen zu müssen. In diesem Artikel möchten wir Ihnen einige strategische Ratschläge und Ideen geben, wie Sie Ihren Umsatz im Sommer ohne viel zusätzlichen Aufwand und Arbeit aufrecht erhalten können. Wenn Sie es vorziehen, selbst zu sehen, wie Sie dies praktisch anwenden können, laden wir Sie ein, an unserem Online-Workshop am Donnerstag, den 4. Juli 2019, um 11 Uhr teilzunehmen, in dem wir Ihnen praktische Beispiele und schrittweise Erklärungen geben werden. Beginnen wir mit einem Beispiel: Das Geschäft: Wir besitzen einen Online-Shop für handgemachte Dekorationsartikel. Die Idee: Wir werden in den drei Sommermonaten ein Set mit zwei Produkten zu einem günstigeren Preis anbieten, als wenn diese separat erworben werden. Das Ziel: Den Umsatz zu halten und zu steigern, während wir oder unsere Mitarbeiter im Urlaub sind. Jedes Jahr im Sommer stellen wir fest, dass unsere Verkäufe zurückgehen. Wir haben uns drei Ideen überlegt, um diese wieder in Schwung zu bringen: Wir stellen Sets verschiedener Produkte zu einem niedrigeren Preis zusammen, als wenn diese separat gekauft werden. Wir erstellen gemeinsame Angebote mit Partnerunternehmen, die einen klaren Mehrwert bieten. Wir schließen uns zum Beispiel mit einem Sofageschäft zusammen und bieten jedem, der ein Sofa bestellt, passende Kissen zum reduzierten Preis an. Wir nutzen den traditionellen Sommerschlussverkauf und kombinieren ihn mit anderen Angeboten. Dem Team gefielen alle drei Optionen, es entschied sich jedoch für die erste, da wir dadurch sowohl den Umsatz als auch die Produktrotation steigern konnten. Außerdem schien es einfacher zu sein, das Angebot dem Kunden zu vermitteln als bei den anderen beiden. Um unsere Idee umzusetzen, verwenden wir die Profi-Automatisierung, ein Werkzeug, mit dem unser Unternehmen auch in unserer Abwesenheit oder, während wir anderweitig beschäftigt sind, funktioniert. Damit wir dieses Tool erfolgreich einsetzen können, müssen wir den Tracking-Code auf allen Seiten einfügen, auf denen wir unsere Abonnenten in dieser Aktion verfolgen möchten. Tracking-Code: <!--JB Tracker--> <script type=\"text/javascript\"> var _paq = _paq || []; (function(){ if(window.apScriptInserted) return; _paq.push([\'clientToken\',\']); var d=document, g=d.createElement(\'script\'),s=d.getElementsByTagName(\'script\')[0];g.type=\'text/javascript\';g.async=true;g.defer=true;g.src=\'https://prod.benchmarkemail.com/tracker.bundle.js\'; s.parentNode.insertBefore(g,s); window.apScriptInserted=true;})(); </script> <!--/JB Tracker→ Der Code muss in die Kopfzeile der ausgewählten Seiten eingefügt werden. Außerdem können Sie Ihre E-Commerce-Plattform mit Benchmark verknüpfen, um Ihre Kontakte zu importieren. Benchmark bietet direkte Integrationen mit den folgenden E-Commerce-Dienstleistern an: WooCommerce Shopify BigCommerce 3dcart WordPress Volusion Recurly PayPal Stripe Wenn Ihre E-Commerce-Plattform nicht in dieser Liste aufgeführt ist, können Sie auch die Integrationsanbieter Zapier und PieSync verwenden, die beide mit Benchmark Email verknüpft sind. Sobald wir unsere Abonnenten importiert haben, können wir an unserer Automatisierungsstrategie arbeiten, die sich nicht nur an unsere bestehenden Empfänger, sondern auch an neue Abonnenten richtet. Wir werden drei Methoden anwenden, um neue Abonnenten zu gewinnen: Wir werden mit Benchmark ein Anmeldeformular entwerfen und auf unserer Shop-Startseite platzieren, um neue Abonnenten zu gewinnen. Unabhängig davon, welches unserer verschiedenen Anmeldeformulare (Pop-Up, eingebettet, etc.) am besten zu Ihnen passt, vergessen Sie nicht, den Code des Anmeldeformulars mit dem Tracking-Code einzugeben, damit Sie das Verhalten der Abonnenten verfolgen können, noch bevor Sie ihnen die erste Kampagne gesendet haben. Um eine möglichst große Anzahl neuer Abonnenten zu gewinnen, werden wir auch mehrere Kampagnen mit Facebook Ads konzipieren, die unser Angebot enthalten, und diese dort gewonnen Kontakte über Zapier bei Benchmark importieren. Zu guter Letzt werden wir auf Social-Media-Kanälen (Instagram / Twitter / Facebook) spezifische Publikationen verfassen, die die Leser direkt zur Registrierungsseite führen, von der aus sie unser Angebot erwerben können. Außerdem haben wir unsere eigene Newsletter-Datenbank, an die wir natürlich eine E-Mail-Marketingkampagne über die Aktion senden werden. Beginnen wir mit den neuen Abonnenten. Wir empfangen die neuen Abonnenten mit einer Willkommens-Automatisierung, in der wir das reduzierte Warenpaket anbieten, das sie hoffentlich erstehen werden. Die Willkommens-Automatisierung enthält Leads, die bald zu zahlenden Kunden werden, und andere, die möglicherweise etwas länger brauchen, um sich zu entscheiden. Für die zweite Gruppe werden wir eine Folge-Automatisierung entwerfen, die aus fünf Schritten besteht: Tag 1 - Warum wir?: Überzeugen wir den Abonnenten mit guten Gründen, warum er bei uns einkaufen sollte. Tag 3 - Wir erinnern die Empfänger an unser reduziertes Set: Um einen Handlungsbedarf zu schaffen, informieren wir, dass das Angebot zeitlich begrenzt ist. Tag 5 - Weitere Angebote: Falls wir mit unserem Sommerpaket nicht den Geschmack der Abonnenten getroffen haben, werden wir einige weitere interessante Produkte und Angebote vorstellen. Tag 10 - Der Countdown beginnt: Wir werden unsere Abonnenten informieren, dass unser Angebot nur noch 5 Tage lang gilt, und nur noch wenige auf Lager sind. Tag 15 - Rabatt endet heute: Dies ist die letzte Chance, unser Sommerpaket zu erwerben. Während dieser Tracking-Automatisierung werden wir diejenigen, die durch den Kauf des Sets zu zahlenden Kunden geworden sind, in eine separate Liste verschieben und bei denjenigen, die noch unentschlossen sind, weiterhin nachhaken. Die Liste mit den zahlenden Neukunden wird eine Feedback-Automatisierung auslösen, in der wir die Kunden um Feedback bitten und versuchen, herauszufinden, welche Erfahrungen sie gemacht haben. Es wird auch einige Abonnenten geben, die das Paket tatsächlich in ihren Warenkorb gelegt haben, aber nie die Zahlungsbestätigungsseite erreicht haben. Da wir uns keine Verkaufschance entgehen lassen möchten, werden wir eine Automatisierung bei Einkaufsabbruch aktivieren, um diesen konkreten Fällen nachzugehen. Und schließlich werden wir uns durch eine spezielle Retargeting-Automatisierung über Facebook an all diejenigen wenden, die sich zwar angemeldet haben, um das Sommerpaket zu erwerben, es aber doch nicht getan haben. Auf diese Weise entsteht ein vollständiger Zyklus von Automatisierungen, der für jeden Einzelfall ausgelegt ist. Vergessen wir nicht, dass wir immer noch eine eigene Datenbank mit Abonnenten haben, die wir kontinuierlich sammeln, und die wir auch in diese Strategie einbeziehen möchten. Wir können sie je nachdem, ob sie bereits einen Einkauf getätigt haben oder nicht, in zwei Gruppen einteilen. Die erste Gruppe (Newsletter-Abonnenten ohne getätigten Einkauf) wird wie die der neugewonnenen Abonnenten behandelt und in die gleiche Automatisierung wie diese einbezogen. Die zweite Gruppe (Newsletter-Abonnenten mit getätigten Einkauf) erhält auch eine Kampagne mit der Sommeraktion und wird in eine Folgekampagne einbezogen, die der von uns für die neuen Abonnenten entworfenen ähnelt, jedoch weniger hartnäckig ist. In unserem Workshop am Donnerstag, den 4. Juli 2019 um 11 Uhr zeigen wir Ihnen Schritt für Schritt, wie Sie eine Kampagne mit einer ähnlichen Struktur entwerfen können. Wenn dieser Artikel etwas zu theoretisch war, oder Sie nun herausfinden möchten, wie Sie es in die Praxis umsetzen können, laden wir Sie herzlich ein, daran teilzunehmen. Nutzen Sie diese Gelegenheit, um Ihre Kenntnisse über E-Mail-Marketingstrategien und Automatisierungen zu verbessern. Wenn Ihnen dieser Artikel gefallen hat, würden wir uns freuen, wenn Sie ihn teilten und Ihre Kommentare hinterließen.


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Warum landen meine E-Mail-Kampagnen und Newsletter im Spam-Ordner?

Warum landen meine E-Mail-Kampagnen und Newsletter im Spam-Ordner?

• März 17, 2019

Viele E-Mail-Marketer fragen uns, warum  E-Mail-Kampagnen und Newsletter im Spam-Ordner. Das kann an vielen verschiedenen Gründen liegen, die wir in diesem Artikel erörtern möchten. Wenn Sie eine E-Mail-Kampagne versenden, wird eine individuelle Kopie für jeden einzelnen der Abonnenten in Ihrer Liste erstellt. Diese reist dann über verschiedene Knotenpunkte durchs Internet, bis sie den Server des Empfängers erreicht. Dort wird sie von einem Grenzpolizisten, nämlich dem Spam-Filter begrüßt, dessen Aufgabe es ist, nur berechtigte E-Mails durchzulassen. Aber was ist eine berechtigte E-Mail? Die großen E-Mail-Anbieter wie Gmail, Yahoo oder Hotmail haben jeweils ihre eigenen Kriterien. Kleinere Dienstleister benutzten normalerweise Spamhaus, um unberechtigte E-Mails zu entdecken und abzuweisen. Spamhaus ist eine renommierte, gemeinnützige Organisation im Kampf gegen Spam. Spamhaus veröffentlicht auch schwarze Listen, die dafür sorgen, dass E-Mails von Sendern auf dieser Liste automatisch im Spam-Ordner landen. Auf eine schwarze Listen zu kommen ist der schlimmste der anzunehmenden Fälle. Wenn Sie mit einem Anbieter wie Benchmark Email arbeiten, werden Sie normalerweise rechtzeitig gewarnt und erhalten die nötigen Anweisungen, bevor Sie auf der schwarzen Liste landen. Es gibt zwei hauptsächliche Gründe, warum eine E-Mail im Spam-Ordner landet: Inhalte, Design und Betreff der E-Mail Sendehäufigkeit und -Geschwindigkeit Der Zusammenhang von Design, Inhalt und Spamfiltern bei der Zustellung von E-Mails ist ausschlaggebend. Bestimmte Worte, Farben und das Verhältnis von Bild und Text können hierbei zum Verhängnis werden. Lesen Sie mehr darüber in diesem Artikel. Auch die Häufigkeit und Regelmäßigkeit, mit der Sie Ihre E-Mail-Kampagnen und Newsletter senden, kann sich darauf auswirken ob, diese von den Spam-Filtern als berechtigt oder nicht erachtet werden. Mit der Zeit bauen Sie sich einen Ruf als Sender auf. Dabei gilt es nicht nur zu beachten, nicht zu häufig zu senden, was natürlich als Spam angesehen wird, sondern auch keine jähen Veränderungen in Ihrem Sendeverhalten vorzunehmen, da dies auf einen unautorisierten Missbrauch hinweisen könnte. Auch die Geschwindigkeit mit der die Kampagne gesendet wird, kann einen Spamfilter auslösen, da Spammer meist an sehr große Datensätze und daher mit einer sehr hohen Sendegeschwindigkeit senden. Wenn Sie vorhaben, an eine umfangreiche Liste E-Mail-Kampagnen zu senden, v.a. wenn Sie diese zum ersten Mal kontaktieren, empfehlen wir Ihnen, sich mit  unserem Kundendienst in Verbindung zu setzen. Dieser kann Ihnen das Drosseln (Throttling) der Sendegeschwindigkeit einrichten und damit helfen, den Spamfilter zu umgehen. Einige E-Mail-Anbieter wie Gmail, geben durch Logfiles darüber Aufschluss, ob und warum sie eine E-Mail als Spam markiert haben. Bei den meisten Providern müssen wir allerding im Dunkeln tappen. Es ist von äußerster Wichtigkeit, dass Ihre Empfänger Ihre E-Mail-Kampagnen als “Nicht Spam” markieren, denn der Anbieter wird diese Entscheidung positiv registrieren. Außerdem sollten Sie natürlich Ihre Newsletter über spezialisierte Anbieter wie Benchmark Email senden, dessen Kundendienst Ihnen helfen kann herauszufinden, warum Ihre E-Mail-Kampagnen und Newsletter im Spam-Ordner gelandet sind.


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Einführung in die Marketing-Automatisierung (Marketing Automation)

Einführung in die Marketing-Automatisierung (Marketing Automation)

E-Mailologie • März 9, 2019

Vielleicht haben Sie bereits von Marketing-Automatisierung gehört. Wenn nicht, wird sich das hiermit ändern. Mit diesem Artikel möchten wir Ihnen zeigen, wie Sie eine Marketing-Automatisierungs-Strategie für Ihr E-Mail-Marketing erstellen und mit dem einfachen, aber effizienten Profi-Automatisierungs-Tool Ihre erste Automatisierung starten können. Was versteht man unter Marketing-Automatisierung? \"Marketing-Automatisierung ist das Design, Management und die Durchführung von Vertriebs- und Marketingstrategien durch eine Software, die die Aufgaben und Prozesse für das Planen, Versenden und Verfolgen von Marketingkampagnen entsprechend den Aktionen automatisiert, die die Abonnenten bei den Kampagnen und auf der Website durchführen.\" Ist das dasselbe wie E-Mail-Marketing? Es ist nicht ganz das Gleiche wie E-Mail-Marketing. Im Allgemeinen besteht die einfache E-Mail-Marketing-Strategie darin, einmalige Kampagnen an eine Datenbank zu senden, um über bestimmte Produkte oder Dienstleistungen zu informieren, diese zu verkaufen oder zu bewerben. Marketing-Automatisierung enthält E-Mail-Marketing als Teil seiner Elemente, beide unterscheiden sich doch wesentlich. Was sind die Vorteile von Marketing-Automatisierung? Senden Sie relevante Informationen an Kunden und Leads basierend auf den Seiten, die diese auf Ihrer Website besuchen. Segmentieren Sie Kunden und Leads automatisch nach ihrem Verhalten, Interessen, Seitenaufrufen, Einkäufen und mehr. Entwickeln Sie Marketing- und Verkaufsabläufe zur Verbesserung der Konversion. Wie viele Berührungspunkte braucht ein Lead, um Kunde zu werden? Laut Nimble sind von dem Moment an, an dem ein Lead uns kennenlernt, zwischen fünf und sieben Berührungspunkte notwendig, bis er zum zahlenden Kunden wird. Was ist ein Berührungspunkt? Ein Berührungspunkt ist jeder Moment, wenn Interaktion zwischen der Marke und dem Lead besteht, entweder über die Website, eine E-Mail, soziale Medien, einen Anruf, eine Anzeige auf Facebook oder Google Ads, ein Meeting oder eine Demo. Zeigen Sie Empathie mit dem Kunden Marketing-Automatisierung bedeutet, den idealen Kunden innerhalb des Verkaufstrichters zu kontaktieren und die richtige Nachricht zum richtigen Zeitpunkt zu verwenden. Dies richtig zu machen, ist nicht einfach, denn beim Marketing denken wir mehr an uns, unsere Ziele und die Botschaften, die wir vermitteln möchten, als an das, was der Kunde gerade braucht. Empathie mit dem Lead und dem Kunden zu zeigen, heißt, uns an ihre Stelle zu versetzen und so zu denken, als wären wir sie. Dafür ist es notwendig, uns eine Reihe von Fragen zu stellen, bevor wir mit dem Design einer Automatisierung beginnen: Benötigt der Kunde weitere Informationen, wenn er die Website zum ersten Mal besucht, oder findet er alles, was er wissen möchte? Enthält meine Willkommenskampagne alles, was der Kunde wissen muss, oder versuche ich stattdessen, mich selbst zu “verkaufen”? Interagieren die Abonnenten mit den Kampagnen, die ich ihnen schicke? Kümmern Sie sich um Ihre Abonnenten! Senden Sie ihnen Nachrichten, die wirklich nützlich sind, und geben Sie ihnen das Gefühl, dass Sie persönlich mit ihnen kommunizieren. Versuchen Sie zu diesem Zweck stets, die Öffnungsraten, Klicks und Abmeldungen (und deren Gründe) genau zu kennen und führen Sie immer AB-Tests durch. Im Marketing ist es sehr schwierig, schon beim ersten Anlauf die besten Ergebnisse zu erzielen, alles basiert auf Erfahrung. BESTANDTEILE EINES VERKAUFSTRICHTERS Überlegungen vor dem Erstellen eines automatisierten Verkaufs- oder Marketingtrichters Machen Sie eine Skizze: Versuchen Sie nicht, die Idee, die Sie in Ihrem Kopf sehen, direkt in die Software zu übertragen. Nehmen Sie sich Zeit, um sie auf ein Blatt Papier zu zeichnen. Dies hilft, Schwachstellen zu finden und die Idee zu verbessern, noch bevor Sie mit der Einrichtung beginnen. Halten Sie es einfach: Das Erstellen eines Marketing- oder Verkaufstrichters bedeutet nicht, Dutzende von E-Mail-Kampagnen zu senden, die durch Dutzende von Bedingungen ausgelöst werden. Es geht darum, die Abonnenten zu begeistern, indem sie den richtigen Inhalt zum richtigen Zeitpunkt senden. Wir empfehlen eher, mehrere einfache Automatisierungen zu entwerfen, die auf jeden Moment der Kundenerfahrung ausgerichtet sind, als einen großen und komplizierten Ablauf zu kreieren, der sehr schwer zu handhaben ist und versteckte Fehler beinhalten kann. Gehen Sie Schritt für Schritt vor: Denken Sie immer daran, was die Leads an jedem Punkt von Ihnen erwarten und worüber sie dankbar und glücklich wären. Gleich nach der Anmeldung ist es nicht der beste Moment, um sie zum Kauf zu drängen, sondern um überraschende Informationen und Inhalte zu teilen, die ihnen gefallen werden. Beginnen Sie mit einem Test: Es gibt leider keine \"perfekte\" Automatisierung. Es ist wichtig, Ihre Automatisierung zu zeichnen, zu überdenken und vorzubereiten, aber nur die praktische Anwendung kann Ihnen zeigen, ob Sie recht hatten oder nicht. Je nach Art der Automatisierung empfiehlt es sich, zunächst eine Testautomatisierung einzurichten und zu sehen, wie eine Stichprobe reagiert. Messen, lernen und verbessern Sie: Bei den ersten Automatisierungen sollten Sie herausfinden, ob die Erfahrung, die Sie den Kunden anbieten möchten, funktioniert oder nicht. Analysieren Sie die wichtigsten Kennzahlen wie Besuche, Öffnungen, Klicks und Einkäufe und entscheiden Sie, ob Sie den Ablauf anpassen müssen. 4 Vorlagen für Ihren automatisierten Verkaufstrichter VORLAGE 1: NOTWENDIGKEIT Der Lead hat sich gerade angemeldet. Er hat es vielleicht getan, weil Sie einen Download, einen Rabattcode oder ähnliches versprochen haben. Diese erste Automatisierung wäre also die Willkommens-Automatisierung, ideal, um die wichtigsten Informationen zu Ihrem Produkt bereitzustellen und das versprochene Willkommensgeschenk zu senden. Der Lead wird für weitere Schritte in einer anderen Liste gespeichert. VORLAGE 2: ENGAGEMENT Zu diesem Zeitpunkt vergleichen die Abonnenten unser Produkt oder unsere Dienstleistung mit anderen Wettbewerbern. Welche Informationen benötigen sie, um am Ende uns den Vorzug zu geben? Mit dieser Automatisierung müssen wir die anfänglichen Zweifel des Kunden an unserem Produkt oder unserer Dienstleistung beseitigen. Wir haben auch die Möglichkeit klarzustellen, was uns von den Mitbewerbern unterscheidet, und von zufriedenen Kunden zu berichten. VORLAGE 3: ÜBERLEGUNG Mit dieser Vorlage sollten wir in der Lage sein, eine Demo oder einen Anruf mit den Abonnenten abzuschließen oder sie zu überzeugen, sich für eine kostenlose Testversion zu registrieren. Sie zeigen Interesse an uns. Dies ist ein hervorragender Moment, um eine bessere Vorstellung davon zu vermitteln, wie unser Produkt oder unser Service funktioniert. VORLAGE 4: EINKAUFSABBRUCH Es ist ganz normal, dass Abonnenten den Kaufprozess nicht abschließen, aber es wäre definitiv nicht normal, sie nicht daran zu erinnern und nicht die notwendige Hilfe anzubieten, um mögliche Probleme oder Zweifel zu lösen, die sie am Kauf hindern könnten. Dies sind einige der Vorlagen, die auf dem Trichter basieren, den wir uns am Anfang angesehen haben. Sie werden in der Lage sein, diese vollständig an die Anforderungen Ihres Unternehmens anzupassen und somit ganz einfach Ihre erste Marketing-Automatisierung zu erstellen. Sehen Sie sich unser Webinar an, in dem wir Ihnen zeigen, wie Sie einen automatischen Verkaufstrichter wie diesen erstellen können: https://bmesrv.wistia.com/medias/7mnw24ao5b?embedType=iframe&videoWidth=640 Das Schwierigste an der Marketing-Automatisierung ist einmal damit anzufangen. Wenn Sie ein kleines Unternehmen leiten und sich noch nie mit Marketing, Automatisierung beschäftigt haben, sieht es anfangs vielleicht etwas beängstigend aus. Sie müssen jedoch nur die oben genannten Schritte ausführen und von den Ergebnissen lernen. Denken Sie daran, dass Automatisierung die effizienteste und zeitsparendste Möglichkeit ist, jedem Kunden immer die Informationen und Inhalte zu liefern, die er gerade benötigt!


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Die besten 4 CRMs für E-Mail-Marketing im Vergleich

Die besten 4 CRMs für E-Mail-Marketing im Vergleich

CRM • Februar 3, 2019

Funktionierendes E-Mail-Marketing ist schön und gut; doch ohne Empfänger ist auch die schönste Mail-Kampagne vergebene Liebesmüh. Kontaktdaten zu sammeln, zu pflegen und zentral zugänglich zu machen ist daher eine der wichtigsten vorbereitenden Aufgaben, wenn Ihre Bemühungen in Sachen E-Mail-Marketing nicht im Sande verlaufen sollen. Mit CRM-Systemen (= Customer Relationship Management) haben Sie alle aktuellen Daten zu Ihren Leads und Kontakten immer griffbereit und generieren ganz einfach neue Datensätze für zukünftige Kunden. Das B2B-Vergleichsportal trusted hat 4 der besten CRM-Systeme für E-Mail-Marketing auf dem Markt verglichen und verrät, wo die Stärken und Schwächen der einzelnen Anbieter liegen. Das Beste: Alle vorgestellten Systeme lassen sich spielend leicht mit Benchmark verknüpfen, was den problemlosen Datenaustausch möglich macht. Pipedrive In Pipedrive ist die namensgebende Sales-Pipeline der Dreh- und Angelpunkt. Eingepflegte Kundenkontakte werden hier - ähnliche wie auf einem Kanban-Board zur Projektplanung - in unterschiedliche “Stages” eingeteilt. Abhängig davon, wie weit sie im Sales-Prozess bereits fortgeschritten sind, werden sie beispielsweise unter “Neue Leads”, “Kontakt hergestellt”, “Angebot unterbreitet” oder “Angebot unterzeichnet” gesammelt. So entsteht eine systematische Aufbereitung Ihres Kontaktpools, der vor allem für Marketing/Sales interessant ist, da Kunden in einer bestimmten Phase auch jeweils individuell angesprochen und behandelt werden können. Funktional konzentriert sich Pipedrive auf das Wesentliche und bleibt von Anfang an schlank und intuitiv. Neue Kontakte und Angebote sind schnell angelegt; dabei ist das Kontaktformular bzw. die Eingabemaske für neue Kontakte bewusst schlicht und übersichtlich gehalten, um die manuelle Datenpflege zu erleichtern. Zu einzelnen Kontakten steht jeweils eine Übersicht zur Verfügung, die die wichtigsten Daten und Aktivitäten umfasst und zum Beispiel auch offenbart, wann die letzte Kommunikation stattgefunden hat. Ein Erinnerungssystem ist ebenfalls integriert: Rote oder grüne Icons in der Sales-Pipeline erinnern daran, wann welche Aktion ansteht - etwa ob eine Mail verschickt oder ein Angebot unterzeichnet werden muss, etc. Die größte Stärke von Pipedrive - die klare Fokussierung auf den Einsatz des CRMs als Sales-Katalysator - ist gleichzeitig auch eine Schwäche. Pipedrive ist kompakter als viele andere CRM-Tools im aktuellen Vergleich und entfaltet funktional nur wenig Tiefgang. Das macht das Tool zwar ideal für CRM- und Sales-Einsteiger, sorgt aber auch für Lücken, die größere Enterprise-Lösungen bereits konsequent füllen können. So fehlt es beispielsweise beim Reporting noch an Liebe zum Detail. Auch Social-Anbindungen hat der Provider noch nicht drauf. Dafür bleibt das Preissystem von Pipedrive durch die Bank fair und auch für kleine Unternehmen und Startups attraktiv. Schon ab 10 Euro pro nutzen Sie das Sales-CRM mit fast allen Funktionen. Teurere Pakete gibt es zwar, diese warten aber in der Regel nicht mit zusätzlichen Features auf, sondern beinhalten zum Beispiel mehr Speicherplatz und einige Zusatzoptionen in Sachen Hosting und Verwaltung. Fazit: Für schnelle und schlanke Sales-Prozesse ist Pipedrive eine Top-Lösung, auch für kleine Teams und EInzelkämpfer. Größere Unternehmen werden allerdings den nötigen Tiefgang vermissen, die vor allem für das Reporting nicht ganz unrelevant ist. Plus: Die Ansicht der Kontakte in der Pipeline ist zwar eine tolle Sache, um neue Leads schnell zu konvertieren und dynamische Sales-Prozesse abzubilden - kann aber eben auch schnell unübersichtlich werden. Trotzdem: Dank des günstigen Einstiegspreises ist Pipedrive in jedem Fall einen genaueren Blick wert. Vor allem, da Einsteiger sich schnell im Tool zurechtfinden. Und so können Sie Pipedrive mit Benchmark verknüpfen. SugarCRM Was den Funktionsumfang anbelangt, darf SugarCRM sich bereits mit Branchengrößen wie Marktführer Salesforce messen. Neben der reinen Kontaktverwaltung umfasst das Tool außerdem Lead-Management, Kampagnen-Planung und -Verwaltung und einfaches E-Mail-Marketing - sofern Sie das Tool nicht im Verbund mit professionellen E-Mail-Marketing-Lösungen wie Benchmark nutzen wollen. So stehen im Grunde alle Features zur Verfügung, die Sie von einem CRM erwarten würden - und sogar noch einige Zusatzfeatures wie Aufgaben- und Dokumentenmanagement. Trotz des großen Funktionsumfangs wirkt SugarCRM nie überladen oder zu komplex. Die Nutzeroberfläche präsentiert sich übersichtlich und in modern-frischem Gewand und die User-Experience ist im Vergleich sehr gut. Vom zentralen Dashboard aus gelangen Sie zu Ihrer Datenbank oder zu einzelnen Kontakten. Der Clou: Die Software ist hochgradig anpassbar, was bereits beim Dashboard losgeht. Hier können Sie individuell einrichten, welche Daten Sie benötigen und welche Informationen SugarCRM beim Start der Software für Sie bereithalten soll. So lässt sich SugarCRM ideal in jeden noch so ausgefallenen Workflow einbetten. Zudem ist das Tool sehr flexibel und leicht zu integrieren, ob nun als flexible Cloud oder planbare On-Premise-Lösung. Es fügt sich leicht in die bestehende Tool-Infrastruktur ein. Grund dafür ist der hauseigene App Store SugarExchange mit über 250 Integrationen zu Business-Tools und -Systemen. Um die Sache abzurunden hat SugarCRM außerdem noch mobile Apps für iOS und Android im Gepäck. Damit macht SugarCRM nicht nur dem Namen nach einen zuckersüßen ersten Eindruck - unter dem sich allerdings ein bitterer Beigeschmack verbirgt. Dieser hört auf den Namen “Mindestabnahme” und macht den Preis von 40 Euro pro User und Monat - wohlgemerkt im günstigsten Tarif - zu einer kleinen Hürde für Unternehmen mit kleinem Budget. 10 Userlizenzen müssen Sie nämlich mindestens einplanen, wenn Sie sich für SugarCRM interessieren, wodurch das Abo direkt mit 400 Euro pro Monat zu Buche schlägt. Dass der Provider zudem keine Monatsabonnements, sondern ausschließlich Jahresverträge bietet, macht das Tool preislich auch nicht attraktiver. Frei nach Schiller: Prüfe, wer sich lange bindet. Fazit: KMUs und Startups werden es schwer haben, sich mit dem Pricing von SugarCRM anzufreunden, das auf jährlicher Zahlweise und einer störenden Mindestabnahme basiert. Wer sich das Tool allerdings leisten kann und will findet darin eine flexible, schöne und mächtige Plattform für die Kontaktverwaltung und das Lead-Management, die mit vielen innovativen Features aufwarten kann. Durch die vielen kollaborativen Features und das integrierte Dokumenten- und Aufgabenmanagement ist SugarCRM vor allem für größere Teams interessant - wodurch sich auch die Mindestabnahme von 10 Lizenzen wieder erklären lässt. Und so können Sie SugarCRM mit Benchmark verknüpfen. Zoho CRM Das CRM der Softwaresuite Zoho ist ähnlich funktionsstark wie SugarCRM und bringt teilweise sogar noch mehr. Zusätzlich zum Kontaktmanagement sind auch Schnittstellen zu diversen Sozialen Netzwerken wie Facebook und Twitter integriert, um Leads auf diesem Wege zu generieren. Der Clou: Auch Marketing Automation anhand selbstprogrammierter Workflows ist mit dabei; so lösen Sie bestimmte Aktionen (das Versenden einer Mail, etc.) aus, wenn eine bestimmte Bedingung erfüllt ist (der Kunde hat das Angebot unterschrieben, etc.). Da sind wir aber auch schon bei der Crux des Zoho CRM, das gerade durch solche Profi-Features durchaus das Potential hat, Einsteiger ein wenig zu erschlagen. Bisherige User bemängeln, dass viele Handgriffe mit dem Tool nicht gerade intuitiv sind und dass vor allem das Programmieren der Automation-Features eine nicht eben kurze Einarbeitungszeit erfordert. Das zwar ansprechende, oft aber auch unübersichtliche Interface tut dazu sein Übriges. Auch seltsam: Der Umgang des Tools mit selbst erstellten Reports, die - je nach Berichtsart - in unterschiedliche Ordner sortiert werden, wo sie nur durch Suchen wieder gefunden werden können. Der initiale Datenimport per Excel-Liste ist zwar möglich, aber ebenfalls aufwändig, da größere Tabellen erst mühsam vorbereitet werden müssen, bevor Zoho CRM die Daten fehlerfrei übernimmt. All das macht klar: Zoho CRM ist nicht unbedingt für kleine Teams und schon gar nicht für Anfänger konzipiert. Eine gewisse Erfahrung in Sachen Datenhaltung und -pflege und Vorerfahrung mit anderen CRM-Tools sind unabdingbar, wenn SIe keine langatmigen Schulungen und eine lange Trial-and-Error-Phase in Kauf nehmen wollen, bis alles richtig läuft. Ein Glück, dass für den Einstieg zahlreiche Hilfsmaterialien wie Dokumentationen und Videoanleitungen zur Verfügung stehen und auch der Support auf Zack ist. Und noch eine gute Nachricht: Eine abgespeckte Version des großen und ein wenig klobigen Zoho CRM stellt der Provider kostenlos zur Verfügung. In dieser Gratis-Version sind ausschließlich Basis-Features integriert; zudem ist sie nur mit maximal 3 Nutzerzugängen ausgestattet. Für kleine Sales-Teams und Freelancer stellt diese Basisversion allerdings eine gute Alternative zu vielen kostenpflichtigen Tools dar - oder kann als Einstieg in die wesentlich umfangreichere Vollversion dienen, die je nach Ausstattung mit zwischen 12 und 100 US-Dollar pro Monat und Nutzer zu Buche schlägt. Fazit: Zoho CRM platziert sich als funktionsstarkes und komplexes Tool mit Tiefgang und überzeugt vor allem durch Spezialfeatures wie Social CRM und der frei konfigurierbaren Marketing Automation. Ebenso komplex wie der Funktionsumfang ist allerdings auch das Handling der Software, die vor allem Einsteiger zunächst abschrecken könnte. Nach einer gewissen Einarbeitungszeit - die durch umfassendes Online-Material erleichtert wird - wird dieses Manko allerdings recht gut ausgeglichen. Tipp: Für Sales-Teams mit bis zu 3 Mitarbeitern ist die Software komplett kostenlos! Und so können Sie Zoho mit Benchmark verknüpfen. Zendesk Sell Zendesk Sell (ehemals Base CRM) ist ein kleiner Alleskönner. In den günstigeren Plans richtet sich das schlanke und schnelle Tool vor allem an kleine bis mittelständische Unternehmen. Die größeren Tarife skalieren die ursprünglich schlanke Plattform dann aber schnell zu einem echten Leistungsträger mit großem Funktionsumfang. Toll an Zendesk Sell ist die Möglichkeit, Leads anhand von Daten zu priorisieren. Dazu zieht der hauseigene Algorithmus verschiedene Kennzahlen in die Berechnung eines “Sell Scores” mit ein: wie viel verspricht sich das Unternehmen vom jeweiligen Deal, wie wahrscheinlich ist der Abschluss, etc. So arbeitet das gesamte Sales-Team fokussiert und mit den richtigen Prioritäten. Ähnlich wie Pipedrive ist Zendesk Sell eine Sales-basierte Plattform mit einem selbst konfigurierbaren Funnel. Dabei ist die Plattform hochskalierbar - von Basisfunktionen im kleinsten Paket “Team” (20 Dollar pro Nutzer und Monat), über die umfangreicheren Pakete “Professional” und “Enterprise” (49 und 99 Dollar), die mit E-Mail-Marketing-Features, zusätzlichen Schnittstellen, erweiterten Analytics und Task Automation aufwarten, bis hin zum größten Paket “Elite” (200 Dollar) für eine unbegrenzte Anzahl an Sales-Pipelines. Letzteres kommt außerdem noch mit Premium-Support, diversen APIs zum Datenaustausch und einem erweiterten Performance-Dashboard daher. Dieser Ansatz gefällt, denn so wächst das System mit dem Unternehmen mit. Flexible Monatsverträge ermöglichen Ihnen, nach Belieben zwischen den einzelnen Preispaketen zu wechseln, und so nach und nach neue Funktionen und Features für sich freizuschalten. Ein großes Plus an Zendesk Sell ist die einfach zu bedienende Oberfläche, in der sich auch Anfänger recht schnell zurechtfinden. Die Aufmachung und die Usability des Tools wird von Nutzerseite stark gelobt und dürfte ein USP des Anbieters sein. Durch die Integration in Zapier steht außerdem eine breite Auswahl an Schnittstellen zu verschiedensten Tools zur Verfügung, beispielsweise auch zu Benchmark. Bemängeln könnte man hier höchstens den relativ hohen Preis in den größeren Paketen. Fazit: Zu Zendesk Sell zu greifen ist auf keinen Fall eine schlechte Idee. Das Sales-CRM hat eine hervorragende Usability und einen großen Funktionsumfang, abhängig vom gewählten Preispaket. Nützliche Funktionen wie die Priorisierung von Leads und die mobile Nutzung via App sind klare Argumente für das Zendesk CRM. Ausgefallene Features, wie zum Beispiel die Generierung von Leads per Social Media, fehlen allerdings auch. Zudem lässt sich gegen das Tool ins Felde führen, dass die Basisversion für 3 Nutzer bereits mit 20 Dollar zu Buche schlägt; Pipedrive ist da günstiger, und bei Zoho sind 3 User sogar umsonst. Alles in allem darf Zendesk Sell dennoch einen Platz unter den besten CRM-Systemen für sich beanspruchen. Und so können Sie Zenkdesk mit Benchmark verknüpfen. Über trusted trusted ist ein Vergleichsportal für Business-Software und B2B-Tools aus der Cloud. Das junge Unternehmen aus München hat bereits rund 2.000 Tools aus über 250 Kategorien miteinander verglichen und die Ergebnisse in unabhängigen Test- und Vergleichsberichten festgehalten. Darunter auch E-Mail-Marketing-Tools und CRM-Systeme.


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8 Vorteile von Umfragen und Abstimmungen

8 Vorteile von Umfragen und Abstimmungen

E-Mailologie • Oktober 2, 2018

Haben Sie sich jemals gefragt, was Ihre Kunden von Ihrem Service oder Produkt halten? Sind Sie sicher, welche Produkte Ihre Follower in Ihrem Shop sehen möchten? Sind Sie auf der Suche nach neuen Möglichkeiten, mit Ihren Abonnenten zu interagieren? Wenn Ihre Antwort ‘Ja’ lautet, werden Sie bestimmt gerne mehr über diese 8 Vorteile von Umfragen und Umfragen erfahren, die sie tatsächlich kostenlos mit Ihrem E-Mail-Marketing-Konto umsetzen können.    Was ist eine Umfrage? Eine Umfrage besteht aus einer Reihe von Fragen, die einer möglichst großen Gruppe von Menschen gestellt wird, um Daten zu sammeln oder statistische Tendenzen in der Meinung zu einem bestimmten Thema zu erkennen. Eine Umfrage kann Ihnen helfen, sich ein Bild davon zu machen, wie zufrieden Ihre Kunden mit Ihrer Dienstleistung sind, oder wer sie eigentlich sind und was genau sie suchen. Was ist eine Abstimmung? Eine Abstimmung ist eine Mini-Umfrage von max. zwei Fragen, die auf einer Website veröffentlicht werden kann, um schnell die öffentliche Meinung über ein Thema zu einem bestimmten Zeitpunkt zu messen. Beide Optionen sind perfekte Werkzeuge, um Ihr Publikum dazu zu bringen, seine Meinung zu äußern. Die Antworten können Ihnen dabei helfen, die erforderlichen Anpassungen an Ihren Produkten und Dienstleistungen vorzunehmen oder die richtigen Inhalte für Segmente zu schaffen, die auf der Grundlage der bereitgestellten Informationen erstellt werden können. Dies sind die 8 Vorteile von Umfragen und Abstimmungen? Der Beginn einer Unterhaltung: Das Senden einer Umfrage mit offenen Fragen ist der ideale Weg, um mit Ihrem Publikum zu interagieren und einen Kommunikationskanal mit ihnen zu schaffen. Die Leute mögen es, wenn sich jemand für ihre Meinung interessiert. Einfachheit und Schnelligkeit: Erstellen Sie Ihre Umfrage in kürzester Zeit und erhalten Sie unmittelbar Feedback, sobald Sie sie an Ihre Abonnenten gesendet haben. Die Auslagerung dieses Dienstes würde Zeit und Geld kosten. Innovative Ideen:  Ihre Dienstleistung durch die Augen Ihrer Kunden zu sehen, hilft ihnen, diese zu verbessern. Ihre Benutzer finden möglicherweise Schwachstellen, die Ihnen nicht bewusst sind, oder geben Ihnen neue Ideen, an die Sie nicht gedacht hätten. Kein Druck: Die Leute werden auf Ihre Umfrage oder Abstimmung zu dem Zeitpunkt reagieren, den sie für angemessen halten, ohne Zeitlimit und ohne jemanden, der ihre Reaktion verfälschen kann. Zufriedenheit: Es ist wichtig, den Grad an Zufriedenheit Ihrer Kunden zu kennen, damit Ihr Geschäft gedeihen und sich in die richtige Richtung entwickeln kann. Eine Umfrage wird Ihnen helfen zu überprüfen, ob Ihre Intuitionen tatsächlich mit der Meinung Ihrer Kunden über Sie übereinstimmt. All-in-One-Lösung: Wir verwenden immer mehr unterschiedliche Tools mit separaten Logins und Funktionen. Umfragen und Abstimmungen sind jedoch, zumindest bei Benchmark Email, in Ihrem E-Mail-Marketing-Konto enthalten und können von Ihnen mit nur einem Klick per E-Mail an Ihre gesamte Datenbank gesendet werden. Keine zusätzlichen Kosten: Umfragen und Abstimmungen sind kostenlos: Sie sind ohne zusätzliche Kosten in Ihrem Benchmark-Konto enthalten. Statistische Ergebnisse: Die Analyse der Ergebnisse ist für alle außer den offenen Fragen sehr schnell. Die Ergebnisse werden in Prozent angezeigt, so dass Sie die Präferenzen der Mehrheit auf einen Blick erkennen können. Schlüssel zum Erstellen einer guten Umfrage Entscheiden Sie für jede Frage, ob sie obligatorisch ist oder nicht. Einige Fragen müssen von allen Befragten beantwortet werden, andere sind nur für einige sinnvoll. Die Umfragen sollten einfach und schnell zu beantworten sein. Je nach Zielgruppe und Absicht der Umfrage empfehlen wir, nicht mehr als 5 Fragen zu stellen. Bieten Sie eine Gegenleistung für die Zusammenarbeit an. Die Leute werden etwas Zeit darauf verwenden, Ihre Fragen zu beantworten, und werden es lieber machen, wenn sie dafür ein kleines Geschenk bekommen (Download, Rabatt, etc.). Stellen Sie geschlossene Fragen, wenn Sie spezifische, quantifizierbare Antworten erhalten möchten. Aber wenn Sie die Meinung und die Gefühle Ihrer Befragten etwas tiefer erkunden wollen, geben Sie ihnen mit offenen Fragen etwas Freiraum. Vergewissern Sie sich bei geschlossenen Fragen, dass Sie alle möglichen Antworten anbieten oder ein \"Anderes\"-Feld einfügen, wenn Sie sich nicht sicher sind. Setzen Sie verschiedenen Antworttypen strategisch ein: \"Eine Zeile\" sind offene aber kurze Antworten, die bis zu 255 Zeichen erlauben. Sie sind ideal, um dem Befragten eine freie Antwort zu ermöglichen, die aber wegen ihrer Kürze immer noch leicht zu analysieren ist. \"Radio\"-Antworten erlauben dem Befragten, nur eine der angegebenen Optionen auszuwählen. Es ist eine geschlossene Frage, die für spezifische und gegenseitig ausschließende Antworten verwendet wird.   \"Prüfen\"-Antworten sehen genauso aus wie die \"Radio\"-Antworten, erlauben aber mehrere Antworten. Dies ist nützlich, wenn mehr als eine Option zutreffen kann. \"Drop-Down\"-Antworten erfüllen die gleiche Funktion wie \"Radio\"-Antworten, da der Befragte nur eine auswählen kann, aber er kann nicht alle Antworten gleichzeitig sehen. Drop-Down-Listen werden hauptsächlich für lange Aufzählungen mit vielen Optionen wie \"Länder\" oder \"Monate\" verwendet. \"Beschreibender Text\"-Antworten sind ähnlich wie \"Eine-Zeile\"-Antworten, haben jedoch keine Beschränkung in Bezug auf die Anzahl der Buchstaben. Mit diesen Fragen können Sie qualitativ hochwertiges Feedback erhalten, aber die Analyse der Ergebnisse kann länger dauern. \"Multiple-Choice\"-Antworten erlauben dem Befragten, mehrere Optionen auszuwählen. Es wird verwendet, wenn sich die Antwortoptionen nicht gegenseitig ausschließen. Umfragen von Benchmark Benchmark-Umfragen sind einfach und schnell zu erstellen. Sie müssen sich nur über das Ziel der Umfrage im Klaren sein und anfangen, über die Fragen nachzudenken. Wenn Sie anfänglich ein wenig Inspiration brauchen, bieten wir Ihnen bei Benchmark 6 fertige Vorlagen für Ihre Umfragen an. Umfrage-Vorlagen Leere Umfrage: Diese Umfrage ist leer. Sie können die Fragen nach Ihren eigenen Vorstellungen definieren. Dienstleistung: Diese Umfrage misst die Zufriedenheit mit einer Dienstleistungen und erlaubt Verbesserungsvorschläge. Event-Teilnahme: Diese Vorlage ermittelt, ob die Erwartungen an eine kürzlich stattgefundene Veranstaltung erfüllt wurden. Firmen-Bewertung: Diese Vorlage hilft den Grad der Zufriedenheit der Kunden eines Unternehmens zu ermitteln. Website-Nutzung: Diese Umfrage gibt über die Benutzerfreundlichkeit und die Qualitat des Inhalts Ihrer Website Aufschluss. Kaufverhalten: Diese Vorlage erhebt Informationen über getätigte Einkäufe und zukünftige Kaufabsichten. Legen Sie los und erstellen Sie Ihre eigenen Umfragen und Abstimmungen und nutzen Sie die Tipps, die wir Ihnen in diesem Artikel gegeben haben. Und ... erlauben Sie uns, eine kleine Umfrage mit Ihnen zu machen? Wie erfolgreich war Ihre erste Umfrage? Es ist eine offene Frage und Sie können uns Ihre Erfahrung unten im Kommentarbereich hinterlassen :-).


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So lernen Sie, die Ergebnisse beim E-Mail-Marketing zu deuten.

So lernen Sie, die Ergebnisse beim E-Mail-Marketing zu deuten.

E-Mailologie • September 5, 2018

Die Verwendung eines E-Mail-Marketing-Tools beschränkt sich nicht nur auf den Versand von Werbekampagnen, sondern bietet eine Serie von Funktionen, die Ihnen helfen, die Ergebnisse beim E-Mail-Marketing zu deuten und damit Ihre Marketingziele zu erreichen. Laut dem letzten Bericht von Demand Metrics lauten die drei Hauptgründe, warum sich ein Marketer entschließt, E-Mail-Marketing zu betreiben, wie folgt: Mit Kunden kommunizieren Mit Leads kommunizieren Markenbewusstsein schaffen. Unter den möglichen Gründen befindet sich auch, den Gewinn zu erhöhen oder neue  Abonnenten zu gewinnen. Nur 3% der Befragten haben kein konkretes Ziel. Wissen Sie, welches Ihr Ziel beim E-Mail-Marketing ist? Es ist von grundlegender Bedeutung, zuerst ein klares Ziel zu setzen, um anschließend die gesamte Strategie definieren zu können. Wie sollten Sie die ersten Ergebnisse beim E-Mail-Marketing deuten? Wenn wir auf die Berichte in unserem E-Mail-Marketing-Konto zugreifen, finden wir diese erste numerische Zusammenfassung der Kampagnen-Ergebnisse: So wie hier in absoluten Zahlen dargestellt, ist es schwierig zu verstehen, ob die Kampagne erfolgreich war oder nicht. Daher werden diese Metriken im Anschluss in Prozentsätze umgewandelt, mit denen Sie besser arbeiten können: Diese Grafik ist ideal, um sich ein Bild von den Ergebnissen zu machen und zu planen, welche Maßnahmen wir in der nächsten Kampagne ergreifen sollten. In unserem Beispiel gehören die Ergebnisse zu einer rein informativen Kampagne, die nur aus dem Logo und einem kurzen Text besteht. Sie wurde an eine Datenbank gesendet, die seit über einem Jahr besteht und bei der sich jeden Tag neue Abonnenten eintragen. Werfen wir also einen Blick auf die Ergebnisse: ÖFFNUNGSRATE: Diese ist ausgezeichnet und zeigt, dass die Kampagne für den Abonnenten von Interesse war. Nach dem Erreichen einer Öffnungsrate von 33% wird es eine großer Herausforderung, diese beim nächsten Mal zu übertreffen. BOUNCERATE: Sie ist akzeptabel, sollte aber nicht wachsen, und sollte nie 2-3% überschreiten. Im Idealfall liegt die Bouncerate unter 1%. In diesem Artikel zeigen wir ihnen, was Sie unbedingt über Listenreinigung wissen sollten und wie Sie Ihre Bouncerate so klein wie möglich halten können. Als nächstes haben wir: Die KLICK-INTERAKTIONEN teilen uns den Prozentsatz und die Anzahl der Abonnenten mit, die auf unsere Links geklickt haben. Wenn wir auf die Nummer klicken, werden uns die E-Mail-Adressen, die Namen der Abonnenten und das Datum des Klicks angezeigt. In diesem Fall enthielt die Kampagne außer dem Logo keine Links, daher die sehr geringe Anzahl an Klicks. Die Klickrate wird immer beruhend auf den Öffnungen berechnet. Es ist schwer zu sagen, welcher Prozentsatz an Klicks als gut angesehen werden kann, da dies vom Ziel der Kampagne (Information oder Produktverkauf) und dem Design (Links, Call-To-Actions) abhängt. Wenn es das Ziel der Kampagne ist, dass der Abonnent z.B. unsere Website besucht, sollte dieser Prozentsatz niemals kleiner als 1% sein. Andernfalls müsste der Inhalt oder dessen Darstellung überarbeitet werden. Dieser Teil der Statistiken bietet uns auch die Möglichkeit zu wissen, auf welche Links die Benutzer wie oft geklickt haben. Das lässt Rückschlüsse auf deren Interessen ziehen. Darüber hinaus verfügen Sie über KLICK-KARTEN, bei denen das Klickverhalten der Abonnenten grafisch dargestellt wird. Das beinhaltet die Prozentsätze der Nutzer, die auf jeden Link geklickt haben. Außerdem zeigen wir ihnen die Anzahl und den Prozentsatz der Abonnenten, die sich abgemeldet haben. Wenn Sie auf die Zahl klicken, können Sie die Gründe für die Abmeldung sehen: Diese Gründe kennenzulernen ist sehr interessant, denn wenn die Anzahl der Abmeldungen mit demselben Motiv hoch ist, kann dies ein Hinweis darauf sein, was Sie nicht besonders gut machen.   Es ist normal, dass manche Menschen das Interesse an einem Produkt oder einer Information verlieren, aber wenn Sie sehen, dass dieser Prozentsatz regelmäßig 1% überschreitet, kann dies ein Zeichen dafür sein, dass die Inhalte für die Abonnenten nicht mehr attraktiv sind, oder vielleicht die Häufigkeit der Sendungen reduziert werden sollte. Der PROZENTSATZ DER BESCHWERDEN ist ein wichtiger Punkt Ihrer Berichte, da er die Anzahl der Empfänger angibt, die Ihre Kampagne als Spam erachten. Auch hier können Sie auf die Nummer klicken, um mehr Details über die Beschwerden zu erhalten: Selbst in einer Liste, die mit Double Opt-In bestätigt wurde, kann es gelegentlich zu einer SPAM-Beschwerde kommen, zum Beispiel, wenn Sie eine Weile keine Newsletter an eine Datenbank gesendet haben, und sich ein Teilnehmer nicht mehr daran erinnert, sich angemeldet zu haben. Wenn Sie mehr als eine isolierte Beschwerde haben, sollten Sie den Erhebungsprozess der Abonnenten überprüfen, da dies bedeutet, dass diese Ihre E-Mails nicht erwarten. In diesem Bericht finden Sie die Kontaktdaten des Abonnenten, der Sie als Spam markiert hat. Bei Benchmark empfehlen wir immer die folgenden Links in Ihren Kampagnen zu verwenden. Der Abmeldelink und der Link zum Verwalten des Abos sind gesetzlich vorgeschrieben. Die Beschwerden, die wir in den Berichten sehen, sind all diejenigen, die in Ihren Kampagen auf “Missbrauch melden” geklickt haben. Diesen Link nicht in Ihren E-Mails anzuzeigen, würde Sie um wertvolle Informationen bringen und den Empfänger dazu bewegen, sich nicht direkt bei Ihnen, sondern ihrem E-Mail-Anbieter oder einer Anti-Spam-Organisation zu beschweren, und die Folgen sind deutlich schwerwiegender. In diesem Artikel lesen Sie, wie Sie verhindern können, dass Ihrer Kampagnen als SPAM markiert werden und wie Missbrauchsmeldungen beim E-Mail-Marketing die Zustellungsrate Ihres Newsletters beeinflussen? Und schließlich gibt es den PROZENTSATZ WEITERGELEITETER E-MAILS, durch den Sie wissen, wie oft Ihre Kampagne an einen Empfänger weitergeleitet wurde, der nicht auf Ihrer Liste stand. Es handelt sich allerdings nur um diejenigen Weiterleitungen, die durch den Link \"E-Mail weiterleiten\" in der Fußzeile der Kampagne gesendet wurden. Wundern Sie sich also nicht, dass die Rate 0% ist, wenn Sie den Link nicht eingefügt haben, oder Ihre Abonnenten, die E-Mails direkt aus ihrem Posteingang weitergeschickt haben. Am Ende des Berichts finden Sie auch das Diagramm LEISTUNG NACH STUNDEN: Diese Grafik ist großartig, um herauszufinden, an welchen Tagen und zu welcher Uhrzeit, Ihre Kampagnen am häufigsten geöffnet werden. Zum Beispiel wurde unsere Kampagne am 22. Juni um 07.30 Uhr morgens, das war ein Freitag, gesendet, so dass laut der Tabelle die Abonnenten am Samstag, den 23. um 10.00 Uhr, und am Montag, den 25. um 07.00 Uhr, besonder aktiv waren. Daraus können wir schließen, dass viele Abonnenten Ihre E-Mails erst am Montagmorgen im Büro lesen. Sie können auf all diese Informationen zugreifen und Ihre nächsten Kampagnen beruhend auf Ihren Schlußfolgerungen optimieren. Sollte Ihre Kampagne auf soziale Netzwerke verweisen, können Sie auch die INTERAKTIONEN MIT FACEBOOK analysieren.   Zu guter Letzt bieten wir eine interaktive Karte an, die Ihnen die ÖFFNUNGEN NACH GEOLOKALISIERUNG anzeigt. Wenn Ihre Newsletter in mehrere Länder gesendet werden, kann dies sehr interessant sein, obwohl Sie beachten sollten, dass diese Daten auf IP-Adressen beruhen und daher nicht 100% zuverlässig sein müssen.    Darüber hinaus sollten Sie wissen, dass die Ergebnisse als PDF oder Excel exportiert werden können. Von den Berichten aus können Sie die Kampagne unter anderem auch mit Ihren Unterkonten teilen: Welche Ergebnisse dürfen Sie von einer E-Mail-Marketing-Kampagne erwarten? Die Beantwortung dieser Frage ist kompliziert, da die Ergebnisse von vielen Faktoren beeinflusst werden, wie zum Beispiel: Wie alt oder neu ist die Datenbank? Wurde die Datenbank verifiziert? Haben Sie die Adressen selbst erhoben? Wie wurde die Kampagne designet? Ist die Betreffzeile korrekt und ansprechend? Benutzen Sie eine private Domain, und hat diese einen guten Ruf? Haben Sie die SPF- und CNAME-Einträge vorgenommen? Benutzen Sie eine dedizierte IP? u.v.m. Trotzdem wollen wir ihnen die folgenden Zahlen als Orientierungshilfe anbieten: Öffnungsrate: >15% Bouncerate: <0,5% Abmelderate: <0,75% Missbrauchsbeschwerden: <0,05% Wenn Sie es nicht schaffen, diese Werte zu erreichen, können Sie sich immer auf die Hilfe unserer E-Mail-Marketing-Spezialisten verlassen, die Sie mit den besten Tipps versorgen, um die Prozentsätze zu verbessern. Jetzt sind Sie an der Reihe, die Ergebnisse Ihrer Kampagnen zu analysieren. Teilen Sie uns doch mit, wie diese aussehen?


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Die Piesync-Schnittstelle von Benchmark Email synchronisiert Ihre Daten mit über 130 Tools

Die Piesync-Schnittstelle von Benchmark Email synchronisiert Ihre Daten mit über 130 Tools

E-Mailologie • September 4, 2018

Wir arbeiten mit einer ständig wachsenden Anzahl von Dienstleistungen, Anbietern und Marketingkanälen: CRM, Social Media, Helpdesk, Zahlungsanbieter, eCommerce-Platform, Eventplaner, SMS, Buchhaltung etc. E-Mail-Marketing stellt dabei weiterhin einen der kosteneffizientesten Kanäle dar, das außerdem das zentrale Verbindungsglied dieser Angebote wird, wenn es um Kommunikation mit Ihren Kunden, Leads und anderen Kontakten geht. Die große Herausforderung besteht darin mühelos und ohne großen Arbeitsaufwand, die Daten der verschiedenen Systeme zu synchronisieren. Anstatt einzelne Verbindungen zwischen den Tools zu erstellen, empfehlen wir die Piesync-Schnittstelle von Benchmark: Piesync synchronisiert über 130 Tools mit Benchmark Email und Benchmark Email mit über 130 Tools. Synchronisieren Sie Ihr E-Mail-Marketing-Konto mit Ihren sonstigen Dienstleistern und importieren und exportieren Sie Ihre Kontakte Wir haben mit PieSync eine spezielle Integrations-Schnittstelle geschaffen. Piesync ist eine Software, die als Vermittler zwischen Ihrem E-Mail-Marketing-Konto und mehr als 130 CRM-Anwendungen, sozialen Netzwerken, Mailboxen, Ticket-Manager, etc. fungiert. Das Hauptziel dieser Integration ist es, die Kontakte, die Sie in diesen Anwendungen haben, mit Ihrem E-Mail-Marketing-Konto abgleichen zu können, und zwar heißt das nicht nur, diese bei Benchmark importieren zu können, um mit Ihnen E-Mail-Marketing zu betreiben, sondern auch wieder angereichert mit neuen Informationen und Korrekturen zu exportieren. Wir geben Ihnen ein Beispiel: Sie verwenden derzeit den CRM ‘xyz’, um die Daten Ihrer Kunden zu speichern, und möchten nun die Informationen dieser Kunden bei Benchmark importieren, um ihnen konkrete Angebote zuzuschicken.  Nach der ersten Kampagne aber, haben sich 20 Abonnenten abgemeldet. Diese Information wird wieder mit Ihrem CRM synchronisiert. Dasselbe passiert, wenn sich jemand im CRM abmeldet und daher auch keine E-Mails mehr über Benchmark erhalten darf. Das erleichtert Ihre Aufgabe und erspart viel manuelle Arbeit. Zweifelsohne wird PieSync Ihre Arbeitsweise revolutionieren und Prozesse optimieren. Aber das ist noch nicht alles: Sie können selbst mit Ihrem kostenloses Testkonto von Benchmark beliebig viele Synchronisationen durchführen, um die 2000 Kontakte importieren und exportieren zu können. Eine Kommunikation in beide Richtungen und ohne Unterbrechung. Sparen Sie Zeit und optimieren Sie Ihre E-Mail-Marketingstrategie Zeit ist Geld. Werfen Sie es nicht zum Fenster hinaus, indem Sie Listen manuell importieren und exportieren. PieSync unterstützt Sie dabei, eine einheitliche Liste auf allen Plattformen zu verwalten. Damit Sie sich darauf verlassen können, dass dies automatisch geschieht, und sich auf die wirklich wichtigen Aufgaben konzentrieren können. Verbinden Sie Ihre E-Commerce-Anwendungen, CRM, soziale Netzwerke, etc. und erstellen Sie automatische Follow-Ups, die auf den einzelnen Werkzeugen beruht. Das erlaubt ihnen relevante Kommunikation und qualitativ hochwertige Interaktion zu schaffen. Kombinieren Sie die Piesync-Integration mit unserer Profi-Automatisierung und kreieren Sie konsumenten-spezifische E-Mail-Kommunikation und angepasste Sales-Funnels. Wenn Sie zum Beispiel eine Kundendienst-Software benutze, um Anfragen als Tickets zu bearbeiten, können Sie mit einer automatisierten Kampagne eine E-Mail senden, sobald das Ticket geschlossen wurde, und nach der Zufriedenheit fragen. Wie funktioniert diese Integration? Die Integration ermöglicht es Ihnen, alle Tools, die Sie verwenden, mit Benchmark Email zu verbinden. PieSync ermöglicht eine bidirektionale Datensynchronisation in Echtzeit zwischen Ihren Tools, cloud-basierten Anwendungen und Benchmark Email. Da sich viele persönliche Informationen in beide Richtungen bewegen, können Sie beruhigt sein sein, dass PieSync und Benchmark sich an die DSGVO halten. In diesem Link erklärt PieSync Schritt für Schritt (auf Englisch), wie die Integration durchzuführen ist. Was halten Sie von dieser Integration? Wir hoffen, dass sie Ihnen die Arbeit erleichtern wird und freuen uns auf Ihre Kommentare.


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Was Sie unbedingt über Listenreinigung wissen sollten.

Was Sie unbedingt über Listenreinigung wissen sollten.

E-Mailologie • Juli 20, 2018

Es gehört zu unseren täglichen Marketing-Aufgaben E-Mail-Kampagnen zu designen und zu senden. Aber wie oft nehmen wir uns für die Maßnahmen Zeit, die wir NACH dem Senden der Kampagne ergreifen sollten, wie zum Beispiel die Listenreinigung. Wußten Sie, dass ISPs wie Hotmail, Gmail, etc. wissen, wenn Sie an Adressen senden, die nicht mehr existieren, dass sie sich diese Information merken, und dies Ihrer Zustellbarkeit schaden kann? Wenn wir nach dem Abschluss einiger Kampagnen keine Aktionen mit Bounces oder E-Mail-Adressen durchführen, die unsere E-Mails schon seit langem nicht mehr geöffnet haben, kann dies dazu führen, dass die großen ISPs unsere Newsletter auf Grund schlechter E-Mail-Marketing-Praktiken nicht mehr durch ihre SPAM-Filter hindurch lassen, und am Ende selbst die gültigen und aktiven Adressen keine Nachrichten mehr von uns erhalten. Aber oft sind wir unsicher, welche Daten wir beseitigen sollen und welche nicht. Wenn wir von Listenreinigung sprechen, beziehen wir uns auf die Beseitigung von Bounces und inaktiven Adressen, die unsere Kampagnen nicht öffnen. Vielleicht wissen Sie bereits, dass es drei Kategorien von Bounces gibt: Bestätigte Bounces sind Adressen, die mit Sicherheit nicht mehr existieren, da die empfangenden Server bereits bei den letzten drei Sendeversuchen bestätigt haben, dass die E-Mail nicht zugestellt werden kann. Harte Bounces können nicht zugestellt werden, da die Adresse fehlerhaft ist, die Domäne nicht mehr existiert oder die Adresse gelöscht oder geändert wurde. Weiche Bounces sind Adressen, die vorübergehend nicht aktiv sind und daher die Kampagne momentan nicht empfangen können. Es handelt sich also um Adressen, die eventuell noch gültig sind und die wir daher noch nicht löschen sollten. Vorübergehende Probleme können darin bestehen, dass der Posteingang überfüllt ist, der Server kurzzeitig nicht reagiert, o.Ä. Die Ergebnisse der Listenreinigung sind oft nicht unmittelbar erkennbar, aber schon bald werden Sie am Reputations-Anzeiger im Dashboard von Benchmark erkennen, dass es sich lohnt, nur an Listen zu senden, die vorher bereinigt wurden. Die Reputation ist eine Kennzahl von 1 (sehr schlecht) bis 8 (sehr gut), die verwendet wird, um das Verhalten Ihrer Kampagnen in Bezug auf Spamfilter und die Interaktionen Ihrer Nutzer zu messen. Genau diese Interaktion können Sie mit der Bereinigung von Listen verbessern, da Sie Ihre Kampagnen an wirklich existierende E-Mail-Adressen senden, die auch Ihre E-Mails öffnen und Links anklicken können. Wenn Sie Adressen löschen, die Ihre Kampagnen seit langer Zeit nicht geöffnet haben, werden Sie nicht nur die Interaktion mit den verbleibenden Adressen erhöhen, sondern höchstwahrscheinlich auf einen niedrigeren und damit günstigeren Plan umsteigen können. Wenn Sie allerdings eine brandneue Datenbank benutzen, erscheinen Ihnen diese Ratschläge vielleicht unnütz, da Sie bei Benutzung des gesetzlich vorgeschriebenen Double-Opt-Ins kaum Bounces zu erwarten haben. Trotzdem ist das Leben einer E-Mail-Adresse immer kürzer und je eher Sie mit der Listenreinigung beginnen, desto besser. In diesem Post finden Sie auch einige zusätzliche Tipps für eine erfolgreiche E-Mail-Marketing-Strategy. Wenn Ihre Datenbank jedoch nicht ganz aktuell ist oder Sie diese noch nie für E-Mail-Marketing-Aktivitäten eingesetzt haben, können sie ganz leicht Ihre Bouncerate in den Kampagnenberichten erfahren. Sie können einzelne Berichte einsehen oder mehrere miteinander vergleichen. Wichtig: Ihre Kampagnen sollten im Durchschnitt nicht mehr als 2-3% Bounces erzielen. Listenreinigung kann auch erforderlich sein, wenn sie Spam-Traps enthalten. Die sogenannten Spam-Fallen sind Adressen, die die ISPs benutzen, um herauszufinden, welche Marketer keinen guten E-Mail-Praktiken folgen und veraltete oder nicht auf Erlaubnis beruhende Datenbanken einsetzen. Erfahren Sie hier mehr darüber, wie tote E-Mail-Adressen in Spam-Fallen umgewandelt werden. Wie führt man bei Benchmark eine Listenreinigung durch? Wenn Ihr CRM oder Ihre Kontaktdatenbank nicht verhindern kann, dass die “gereinigten” Kontakt erneut in eine Liste auf Benchmark geladen werden, müssen Sie folgendermaßen vorgehen: Öffnen Sie die Liste im Abschnitt “Kontakte”. Klicken Sie auf “Liste reinigen”. Wählen Sie “Bestätigte Bounces” und “Harte Bounces”. Klicken Sie auf den Button  “Neue Liste erstellen”. Sobald Sie diese Liste erstellt haben, müssen Sie sie öffnen und oben rechts auf die 3 Punkte für weitere Optionen klicken. Wählen Sie nun “Kontaktliste kopieren”. Entscheiden Sie sich nun für eine “Bestehende Liste”, nämlich die “Masterabmeldungstliste”. Auf diese Weise verhindern Sie, dass das System Kampagnen an die untauglich gewordenen Kontakte sendet, auch wenn diese wieder in eine Liste geladen werden sollten. Bedenken Sie allerdings, dass Sie diese Aktion nicht rückgängig machen können. Wenn Ihre Systeme allerdings verhindern können, dass gelöschte Bounces erneut in Benchmark importiert werden, reicht es aus, wenn Sie die Schritte 1.1. bis 1.3. durchführen und dann auf den Button “Aus Liste entfernen” klicken. Auch diese Aktion kann nicht rückgängig gemacht werden. Wenn Sie für Ihre Kampagnen eine Vielzahl verschiedener Listen auswählen und nicht nachvollziehen können, aus welcher die Bounces einer konkreten Kampagne stammen, bzw. es zu langwierig wäre, jede einzelne davon zu reinigen, können Sie auch folgendermaßen vorgehen: Gehen Sie zu “Berichten” und öffnen Sie den entsprechenden Kampagnenbericht. Klicken Sie auf “Bounces”. Wählen Sie “Harte Bounces” unter den Bouncetypen weiter rechts. Klicken Sie auf die drei Punkte für weitere Optionen und dann “Datei exportieren”. Nachdem Sie die Datei exportiert haben, laden Sie sie erneut in Ihre “Masterabmeldungliste”. Im Falle von Spam-Traps, fahren Sie genauso fort wie in den vorherigen Beispielen und entfernen Sie außer den Bounces auch alle Adressen, die Ihre letzten 30 Kampagnen nicht geöffnet haben. Die Spam-Fallen sollten sich in dieser Gruppe befinden, denn hinter Ihnen verstecken sich an sich gültige Adressen, die aber von niemandem geöffnet werden. Das sind die 4 Möglichkeiten, die wir Ihnen bei Benchmark vorschlagen, um Ihre Listen sauber und Ihre Reputation so gut wie möglich zu halten. Wenn Sie nicht sicher sind, welche der 4 Arten der Listenreinigung die richtige für Sie ist, oder wenn Sie Auffälligkeiten in der Entwicklung Ihrer Bounces, wie z.B. eine schnelles Wachstum derselben oder die überdurchschnittliche Vorkommnis einer konkreten Domain, etc, bemerken, setzen Sie sich bitte mit uns in Verbindung, BEVOR Sie die Liste reinigen. Wir würden gerne von Ihnen erfahren, wie sich die Listenreinigung auf Ihr E-Mail-Marketing ausgewirkt hat. Bitte teilen Sie Ihre Eindrücke mit uns.


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Aktive Marketing-Automatisierungen optimieren

Aktive Marketing-Automatisierungen optimieren

E-Mailologie • Juli 5, 2018

Nobody is perfect. Wir alle machen Fehler, aber wir bemühen uns auch um ständige Verbesserung. Zu den Anreizen einer Marketing-Automatisierung gehört natürlich, dass man sich zurücklehnen kann, sobald die Automatisierung aktiviert ist. Doch auch bei einer laufenden Automatisierung sollte man immer nach Möglichkeiten suchen, diese zu verbessern. Hier sind drei Punkte, die Sie überprüfen sollten, wenn Sie die Ergebnisse Ihrer Marketing-Automatisierung optimieren möchten. Fehler beheben Es ist ein schreckliches Gefühl, wenn Sie in einer aktiven Automatisierungs-Kampagne einen Tippfehler bemerken. In der Vergangenheit konnte man oft nur die Hände vor die Augen halten und so tun, als ob man den Fehler nicht gesehen hätte. Glücklicherweise können Sie jetzt jede E-Mail in Ihrer Sequenz aktualisieren, ohne den Automatisierungsablauf unterbrechen zu müssen. Sie werden natürlich nicht in der Lage sein, diejenigen E-Mails zu ändern, die bereits den Posteingang erreicht haben, aber Sie müssen auch keine völlig neue Automatisierung mehr erstellen und damit das Risiko eingehen, die Kunden zu verlieren, die sich bereits im automatischen Ablauf befinden. Aktualisieren Sie E-Mails bei Bedarf, um Tippfehler, zerbrochene Links oder andere Fehler zu beheben, wann immer Sie wollen. Öffnungsraten verbessern Es ist äußerst wichtig, den Erfolg Ihrer Marketing-Automatisierung zu verfolgen. Wenn Sie sich Ihre Berichte ansehen und feststellen, dass die Öffnungsrate nicht Ihren Erwartungen entspricht, kann das möglicherweise an Ihrer Betreffzeile liegen. Vielleicht sollten Sie diese überarbeiten, um mehr Abonnenten dazu zu bewegen, die E-Mails Ihrer Automatisierung zu öffnen. Eine effiziente Betreffzeile sollte einige der folgenden Kriterien erfüllen: Dringlichkeit vermitteln. Ihren Abonnenten das Gefühl zu geben, sofort handeln müssen, ist eine hilfreiche Taktik, die allerdings nicht zu oft angewendet werden sollte. Neugierde wecken. Mit dem perfekten Teaser erreichen Sie, dass der Empfänger mehr wissen möchte. Mehrwert bieten. Machen Sie ein Angebot, das von Ihren Abonnenten nicht abgelehnt werden kann, und erwähnen Sie es bereits im Betreff. Persönlich ansprechen. Keiner will zur Masse gehören Richten Sie sich so persönlich wie möglich an Ihre Leser. Wenn Sie mehr Tipps & Tricks zum Verfassen einer erfolgreichen Betreffzeile haben möchten, finden Sie diese in Punkt 4 unseres praktischen (und kostenlosen) Handbuchs über Zustellbarkeit. Achten Sie außerdem darauf, welchen Namen und welche Adresse sie als Absender benutzen. Auch hier gilt, dass ein vertrauter Name, mehr Öffnungen bringt, als anonyme E-Mails oder wechselnde Namen. Verbessern Sie Ihre Klickrate (CTR) Nun haben Sie Ihre Öffnungsraten verbessert, aber Ihre Abonnenten klicken nicht auf die Links in Ihren E-Mails. Auch diesem Problem können Sie Abhilfe schaffen, indem Sie Ihre Automatisierung optimieren. Beachten Sie die folgenden Faktoren, um das Klickverhalten Ihrer Abonnenten zu verbessern: Relevante Inhalt Ihre Abonnenten werden sich nicht mit einer E-Mail beschäftigen, deren Inhalte für sie nicht von Interesse sind. Um herauszufinden welche Themen Ihre Leser motivieren gibt es verschiedene Möglichkeiten: Erörtern Sie anhand von Kampagnenberichten, auf welche Links bisher am meisten geklickt wurde und welche am wenigsten inspirieren. Erstellen Sie eine Umfrage und senden Sie sie an Ihre Abonnenten. Lassen Sie sie selbst bestimmen, was sie gerne von Ihnen erfahren möchten. Setzen Sie sich mit Ihrem Kundendienst zusammen und lassen Sie sich berichten, welche Fragen und Probleme am häufigsten auftauchen, und schon haben Sie interessante Themen. Design und CTA Auch wenn der Inhalt Ihrer E-Mail-Kampagnen von hoher Qualität ist, ist es möglich, dass das Design an den mangelnden Klicks schuld ist. Dabei ist ausschlaggebend, wie viele Links, wo und wie angebracht werden. Wir empfehlen einen klaren Call-to-Action-Button (CTA) gut sichtbar in jeder Kampagne zu platzieren. Der CTA sollte eine unmissverständliche Aufforderung enthalten, die im Zusammenhang mit dem Mehrwert der Kampagne steht. Stellen Sie sicher, dass der Button schnell zu sehen (nicht zu weit unten) ist und der Rest des Designs nicht von ihm ablenkt. Natürlich muss Ihr Design und der CTA-Button responsive sein, denn die meisten Ihrer Abonnenten lesen die E-Mail heute nur noch auf dem Smartphone. Verbessern Sie eine aktive Automatisierung der Profi-Automatisierung Nun, da Sie wissen, wo Sie nach Möglichkeiten suchen können, Ihre Marketing-Automatisierung zu optimieren, möchten wir Sie einladen, sich bei Ihrem Konto von Benchmark Email anzumelden und Ihre bestehenden Automatisierungen zu verbessern oder neue anzulegen. Sollten Sie dabei Hilfe benötigen, können Sie unsere FAQ über das Hinzufügen neuer E-Mails zu einer aktiven Automatisierung lesen oder sich an unseren Kundendienst wenden. Haben Sie zusätzliche Vorschläge zur Verbesserung einer Marketing-Automatisierung? Bitte teilen Sie diese in den Kommentaren unten mit!


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Vereinigung von Tags ist jetzt bei Benchmark verfügbar

Über den Horizont • Juni 18, 2018

Sie können jetzt Ihre Benchmark E-Mail Kampagnen durch die Verwendung von Tags-Vereinigung personalisieren oder benutzerdefinieren. Generelle vereinte Tags Tags zur personalisierung vereinen RSS Verwandte Tags vereinen Sozial vereinte Tags Tags vereinen für eine konditionelle Formatierung Generelle vereinte Tags [address_block] Die Adresse die für die E-Mail angegeben wurde [forwardurl] URL Link um Ihre Nachricht weiterzuleiten z. B. <a href=\"[forwardurl]\"> Hier klicken um weiterzuleiten </a> [unsubscribeurl] URL Link um sich Abzumelden z.B. <a href=\"[unsubscribeurl]\"> Hier klicken um sich abzumelden</a> [opt-in:text for the link] URL Link das den Opt-In erlaubt, z.B. [opt-in:Click here to reconfirm] zeigt an <a href=\"___\">Hier klicken um wieder zu bestätigen</a> [subscribe:text for the link] URL Link um das Anmelden zu erlauben, z.B. [subscribe:Click here to subscribe] wird zeigen <a href=\"___\">Hier klicken um sich anzumelden</a> [unsubscribe:text for the link] URL Link um das Abmelden zu erlauben z.B. [unsubscribe:Click here to unsubscribe] wird zeigen <a href=\"___\">Hier klicken um sich abzumelden</a> [forward:text for the link] URL Link um weiterzuleiten, e.g. [forward:Click h] wird zeigen <a href=\"___\">Hier klicken um weiterzuleiten</a> [Date:number of day from current] Gibt das Datum nach der Berechnung des Intervalls z.B. [Date:0] wird das Datum geben wenn die E-Mail gesendet wurde [Date:5] wird das Datum geben 5 Tage nachdem die E-Mail gesendet worden ist [Date:-10] wird das Datum von 10 Tagen bevor das E-Mail gesendet wird geben Tags zur Personalisierung vereinen Sie können Ihr E-Mail mit Angaben des individuellen Kontaktes durch den Gebrauch von Personalisierung -tags benutzerdefinieren.   [Greeting: pretext=\"salutation\" field=\"field\" alttext=\"alternative text\"] Zeigt die Begrüssung mit dem Kontaktnamen oder eine alternativen Gruss wenn der Name nicht gefunden wurde Die Werte der Felder können sein: F = Vorname L= Nachname FL = Vor + Nachname z.B. [Greeting: pretext=\"Hallo\" field=\"F\" alttext=\"Grüsse!!\"] Sollte der Kontaktname \"Peter Wayne\" sein, würde es zeigen: Hallo Peter Sollte der Kontaktname nicht verfügbar sein würde es zeigen: Grüsse!! [contact_attribute:fieldname] Zeigt den Wert eines Feldes für den Kontakt fieldname ist das Etikett des Feldes das in der Kontaktliste verwendet wird. Um die Etiketten zu erhalten können Sie zu den Details eines jeden Kontaktes gehen und das Etikett kopieren und einfügen z.B. \"Arbeitstitel\" oder \"Geschäftstelefon\" usw. These would translate into Dies würde sich in folgendes übersetzen: [contact_attribute:Job Title] and [contact_attribute:Business Phone] e.g. \"Lieber [contact_attribute:firstname],\" Wenn James Anderson die E-Mail erhält, zeigt es an: \"Lieber James\" RSS Verwandte Tags Vereinigung Wenn Sie eine Webseite mit RSS Feed haben, können Sie jetzt Ihre E-Mail senden ohne den Inhalt neu zu machen. Sie können ganz einfach ein RSS E-Mail erstellen, das den Inhalt aus Ihrem RSS Feed holen wird und das E-Mail senden. Sie können folgende Tags verwenden um Ihre E-Mail zu personalisieren.   [RSS:Title] Der Titel Ihres RSS Feeds. [RSS:Description] Die Beschreibung des RSS Feeds. [RSS:Date] Das Publikationsdatum des RSS Feeds. [RSS:Link] URL Link zum RSS Feed. Um die RSS Elemente in der voreingestellten Form zu zeigen [RSSItem:Block] Dies wird ein RSS Element in dem voreingestellten Format zeigen Um das RSS Element in Ihrem Format zu zeigen [RSSItem:Start] Dies zeigt den Anfang des Elementes an [RSSItem:End] Dies wird das Ende des Elementes anzeigen [RSSItem:Title] Der Titel des RSS Elementes [RSSItem:Author] Der Autor des RSS Elementes, wenn erhältlich [RSSItem:Date] Das Publikationsdatum des RSS Elementes [RSSItem:Description] Die Beschreibung des RSS Elementes [RSSItem:Link] URL Link zum RSS Element Um die RSS Elemente im E-Mail zu limitieren [RSSItems: anzahl die der zu zeigenden Elemente] Die Resultate an die angegebene Zahl limitieren z.B. [RSSItems:3] [RSSItem:Block] Dies wird 3 RSS Elemente zeigen Oder [RSSItems:5] [RSSItem:Start] [RSSItem:Title] [RSSItem:End] Dies wird 5 Titel eines RSS Elemetes zeigen Sozial Vereinte Tags Wenn Sie Ihr Twitter oder Facebook Konto zu Ihrem Benchmark Konto verlinkt haben, können Sie folgende Tags verwenden:   [twitter_profile] Wenn Sie Ihr Twitter Profil verlinkt haben, wird dies Ihr Twitter Profil zeigen und es beinhaltet Ihren Namen, Profilbild, Anzahl der Anhänger, Anzahl der verfolgten Leute, und die Anzahl der Tweeds. [fb_like] Wenn Sie Ihr Facebook Konto verlinkt haben, wird dies eine \'Ich mag\' es\' Icon in Ihre E-mail einfügen. Dies erlaubt dem Empfänger Ihr E-Mail zu \'mögen\'. [share_email] Links vom E-Mail zu Facebook, myspace, twitter, delicious, digg and stumbleupon teilen. Um alle Vereinte Tags die für eine konditionelle Formatierung erhältlich sind zu sehen, hier klicken


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Kunden-Gespräch mit milanari.com: E-Mail-Marketing, wie es uns gefällt.

Kunden-Gespräch mit milanari.com: E-Mail-Marketing, wie es uns gefällt.

Über den Horizont • Mai 31, 2018

Vielleicht erinnern Sie sich, wie wir uns beim letzten Kundenbesuch mit dem Marketingleiter von f-tronic über effizientes und kundenorientiertes Marketing unterhielten. Heute stellt uns Fr. Syben von milanari.com Ihren exklusiven Online-Shop für Möbel und Wohnaccessoires vor.   “Es geht darum, dass die Welt heute sehr diversifiziert ist, und die Kunden den Anspruch haben, Einzigartiges zu entdecken.” So leitet die Geschäftsführerin von milanari.com, Fr. Syben, die Beschreibung des Online-Stores für Inneneinrichtung ein. Aus Ihr spricht die Leidenschaft für ausgewählte Designermöbel und die Freude am Einrichten und Dekorieren, die Sie den Kunden vermitteln und mit diesen teilen möchte. Daher befindet sich das Einkaufsteam des Münchner Internetunternehmens ständig auf der Suche nach Produkten mit dem gewissen Etwas und achten dabei auf Details und feine Unterschiede, denn gerade diese helfen Ihnen, sich von der standardisierten Masseneinrichtung abzusetzen. Um dies zu erreichen, scheuen sie sich auch nicht, einen Schritt weiter zu gehen als andere Anbieter, auch wenn es mit zusätzlicher Arbeit verbunden ist. Dies ist zum Beispiel der Fall bei den Teppichen von Beni Ouarain, die sie aus Marrakesch importieren. Da es sich bei jedem Teppich um ein Unikat handelt, muss auch jeder als Produkt neu angelegt und veröffentlicht werden. Fr. Syben, deren beruflicher Hintergrund sich eher im klassischen BWL-Bereich ansiedelt,  ist bei diesem Abenteuer, das im Dezember 2011 das Licht der Welt erblickte, sehr gut begleitet, nämlich von Ihrer Geschäftspartnerin, Fr. Mahnel, die bereits 35 Jahre Erfahrung im Bereich Innendesign mit ins Unternehmen brachte. Das macht die beiden zu einem ausgezeichneten Gespann, das mittlerweile auf ein Team von 8 Mitarbeitern zählt. Anfänglich hatten sie ein sehr breites Produktsortiment angelegt, aber dann auch einige Segmente wieder vollständig aus dem Angebot genommen, v.a. wenn sie nicht mit spezialisierten Anbietern konkurrieren wollten. Wenn milanari.com auch immer noch 5.000 Produkte von 100 Lieferanten führt, geht es gerade darum, die bestehenden Beziehungen mit diesen Lieferanten zu vertiefen und die Auswahl zu verfeinern. “Wir erhalten mehrfach wöchentlich Anfragen von Anbietern und könnten gar nicht alles aufnehmen.”, berichtet Fr. Syben. Ein normaler Arbeitstag beginnt damit, die Aufträge zu überprüfen, denn viele davon bestehen aus Anfragen von Sonderanfertigungen und persönlichen Ausführungen der auf der Website angebotenen Möbel. Die Koordination der Mitarbeiter und der Kontakt mit den fünf Speditionen, die Teil der aufwendigen Logistik des Unternehmens sind, nehmen auch ihren Platz in der Tagesagenda von Fr. Syben ein. Zuletzt muss da aber auch jeden Tag noch Zeit für Marketing und PR bleiben, denn ohne die geht gar nichts, und dies ist genau der Abschnitt, der uns natürlich besonders interessiert. Das Marketing-Mix von milanari.com lässt sich in vier ineinander greifende Teildisziplinen aufteilen, die von freien Mitarbeiterinnen betreut werden. SEO - Immer wichtiger ist es, dass nicht nur die Website, sondern auch einzelne Produkte direkt über Suchmaschinen gefunden werden. PR - Die gute alte Pressearbeit wird in immer mehr Unternehmen vernachlässigt oder auf modernes Influencer-Marketing beschränkt, hat aber bei milanari.com sowohl im Print- als auch im Online-Bereich ausgezeichnete Ergebnisse erzielt. Dabei haben bereits Zeitschriften wie Bunte, Elle Decoration, Schöner Wohnen, Brigitte, Freundin, Für Sie, Wohnidee oder Living at Home über den Shop berichtet. Social Media - In diesem Bereich arbeitet Fr. Syben besonders mit Pinterest und Instagram, während sich Facebook als zu weit gestreut erwiesen hat. E-Mail-Marketing: Mit den Newslettern geht es darum über neue Produkte zu informieren, Angebote zu machen, Trends aufzuzeigen, vor allen Dingen aber darum zu inspirieren, denn bei 95% der verkauften Produkte handelt es sich um Ersatzprodukte, also keine unbedingt notwendigen Erstbeschaffungen, sondern um Käufe, die nur dann getätigt werden, wenn die Motivation hoch genug ist. Jeder Newsletter hat sein eigenes Thema, was zur Klarheit und Verständlichkeit beiträgt. Dabei kann es um vertikale Produktkategorien (Die Möbel Bett, Sofa und Esstisch sind die wichtigsten.) oder horizontal um konkrete Stile wie Industrie Chic, Landhaus oder Boho gehen. Als Marke, die sich auf das Besondere und Exklusive spezialisiert hat, hat das Team von milanari.com festgestellt, dass jene Newsletter mit exotischen Angeboten, wie orientalischem Wohnstil, besonders hohe Aufmerksamkeit erwecken. Die klare Definition des Themas einer jeden E-Mail steigert nicht nur das Interesse, sondern erlaubt, anhand der Berichte auch die Abonnenten besser kennenzulernen und Informationen über konkrete Bereiche zu wiederholen und zu vertiefen und damit ein noch besseres Engagement zu erreichen. Online Marketing ist ein ständiger Lernprozess, und die Marketingbeauftragte hat sich daher von Anfang gut informiert und nutzt die Ergebnisse von Studien, um die Kampagnen ständig zu verbessern. So haben Sie auch vor einiger Zeit mit der Personalisierung der E-Mails und der Betreffzeilen begonnen, was hervorragende Ergebnisse mit sich brachte. Welchen Ratschlag kann unsere Gesprächspartnerin anderen Marketern geben, die gerade mit E-Mail-Marketing beginnen? Es ist wichtig sich immer bewußt zu sein, wie man positioniert ist und wo die Wettbewerber stehen. Dafür haben sie bei milanari.com zum Beispiel Newsletter von ähnlichen Anbietern abonniert, um zu sehen, was auch zu ihnen passen würde und wo genau sie sich unterscheiden möchten. Es gibt zum Beispiel diejenigen, die ihre E-Mails hauptsächlich für den Versand von Rabattcodes verwenden. Das würde nicht in die Brand-Strategie von milanari.com passen, was nicht heisst, dass eine gelegentliche Aufhebung der Versandkosten oder eine Geburtstagsaktion ausgeschlossen sind. Natürlich möchten wir wissen, wie Fr. Syben auf Benchmark Email gekommen ist und warum sie sich für uns entschieden haben. Den Ausschlag hat damals die freie Mitarbeiterin für E-Mail-Marketing gegeben. Die hat sich verschiedene Tools angesehen und auf eine Serie von Anforderungen überprüft, wie zum Beispiel, Benutzerfreundlichkeit, die Möglichkeit einige Teile des Designs mit eigenem Html zu füllen oder die Betreffzeilen zu personalisieren. “Natürlich war der schnelle und effiziente Kundenservice auch ein wichtiger Grund, warum wir uns für Benchmark entschieden haben. Die meisten Unternehmen brauchen Tage, um auf ein Support-Ticket zu antworten, aber mit Benchmark ist es schnell und freundlich.”, erklärt sie uns abschließend. Wir bedanken uns bei Fr. Syben für Ihre Zeit und wünschen Ihr und dem Team weiterhin viel Erfolg, und dass sie noch vielen, vielen glücklichen Kunden dazu verhelfen können, so zu wohnen, wie es ihnen gefällt. Erfahren Sie mehr darüber, wie andere Kunden von Benchmark, z.B. der Boardshop,  Veganic.de oder Omnicar E-Mail-Marketing betreiben.


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Benchmark Email hat nun auch die US-Schweizer Privacy-Shield-Zertifizierung

Benchmark Email hat nun auch die US-Schweizer Privacy-Shield-Zertifizierung

Going global • Mai 27, 2018

Zu Beginn des Jahres haben die Regierungen der USA und der Schweiz das US-Schweizer Privacy-Shield-Abkommen unterschrieben. Dies ist eine wichtige Information, die Sie kennen sollten, um korrekt mit Ihren Daten umzugehen. Auch wenn Sie nicht sicher sind, ob Sie Abonnenten aus der Schweiz haben, ist es in einem globalen Internetmarkt kaum auszuschließen, dass sich jemand aus diesem Land anmeldet. Gehen Sie auf Nummer Sicher. Daher ist es wichtig, Business-Tools zu verwenden, die das US-Schweizer Privacy-Shield-Zertifikat besitzen. Was versteht man unter dem US-Schweizer Privacy-Shield-Abkommen? Es ist ein vereinbarter Rahmen zwischen den Regierungen der Vereinigten Staaten und der Schweiz, der es zertifizierten Unternehmen ermöglicht, Daten zwischen beiden Ländern zu verarbeiten. Es wurde nach Vorbild der Privacy-Shield-Regelungen zwischen der US und der Europäischen Union erarbeitet. Das Schweizer Privacy-Shield bietet verbesserten Schutz Dieses Rahmenabkommen, das das bisherige Safe-Harbor ablöst, bietet einen besseren Schutz als sein Vorgänger: Unternehmen, die das US-amerikanische -Schweizer Privacy-Shield-Zertifikat erhalten, sind verpflichtet, Daten verstärkt zu schützen und den betroffenen Personen konkrete Informationen anzubieten. Das US-Handelsministerium und die Schweizer Datenschutzbehörde werden enger zusammenarbeiten. Freie und zugängliche Streitbeilegungsverfahren müssen von zertifizierten Unternehmen bereitgestellt werden, was die Möglichkeit einschließt, dass sich betroffene Personen direkt bei einem Unternehmen beschweren oder sie einem verbindlichen Schiedsverfahren unterwerfen Benchmark kümmert sich um Ihre Privatsphäre Wenn Sie sich für Datenschutz interessieren, haben Sie wahrscheinlich in letzter Zeit von der neuen Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) gelesen. Lesen Sie mehr darüber, wie Benchmark sich an die DSGVO angepasst hat.


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Wie können Sie Ihre Datenbank erneut bestätigen?

Wie können Sie Ihre Datenbank erneut bestätigen?

E-Mailologie • Mai 23, 2018

Sie haben Ihre Datenschutzrichtlinie aktualisiert? Sie möchten nur noch mit Abonnenten kommunizieren, die wirklich an Ihnen interessiert sind? Oder möchten Sie als vorbeugende Maßnahme für die neue Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) Ihre Abonnenten nochmal um Erlaubnis bitten? In diesem Video zeigen wir Ihnen, was Sie tun müssen, wenn Sie mit Benchmark Ihre Datenbank erneut bestätigen möchten.   Bestätigung der Datenbank: Der Text, den Sie verwenden sollten: Tag zur Bestätigung des Abonnements: [opt-in: hier steht der gewünschte Text] Tag zur Abmeldung: [unsubscribe: Hier geht der gewünschte Text] Ersetzen Sie den kursiven Teil durch den von Ihnen gewünschten Text. Was machen Sie mit den Kontakten, die bestätigt haben? Wenn Sie mehr über die DSGVO erfahren möchten, laden wir Sie ein, den Artikel und die Aufzeichnung unseres Webinars anzusehen, in dem wir alle Punkte besprochen haben, die eine Auswirkung auf Ihr E-Mail-Marketing haben. Hinterlassen Sie uns bitte Ihre Kommentare und lernen Sie weiterhin mit Benchmark!


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