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E-Mailologie - Lesezeit: 4 Minuten

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Die besten 4 CRMs für E-Mail-Marketing im Vergleich

Die besten 4 CRMs für E-Mail-Marketing im Vergleich

CRM • Februar 3, 2019

Funktionierendes E-Mail-Marketing ist schön und gut; doch ohne Empfänger ist auch die schönste Mail-Kampagne vergebene Liebesmüh. Kontaktdaten zu sammeln, zu pflegen und zentral zugänglich zu machen ist daher eine der wichtigsten vorbereitenden Aufgaben, wenn Ihre Bemühungen in Sachen E-Mail-Marketing nicht im Sande verlaufen sollen. Mit CRM-Systemen (= Customer Relationship Management) haben Sie alle aktuellen Daten zu Ihren Leads und Kontakten immer griffbereit und generieren ganz einfach neue Datensätze für zukünftige Kunden. Das B2B-Vergleichsportal trusted hat 4 der besten CRM-Systeme für E-Mail-Marketing auf dem Markt verglichen und verrät, wo die Stärken und Schwächen der einzelnen Anbieter liegen. Das Beste: Alle vorgestellten Systeme lassen sich spielend leicht mit Benchmark verknüpfen, was den problemlosen Datenaustausch möglich macht. Pipedrive In Pipedrive ist die namensgebende Sales-Pipeline der Dreh- und Angelpunkt. Eingepflegte Kundenkontakte werden hier - ähnliche wie auf einem Kanban-Board zur Projektplanung - in unterschiedliche “Stages” eingeteilt. Abhängig davon, wie weit sie im Sales-Prozess bereits fortgeschritten sind, werden sie beispielsweise unter “Neue Leads”, “Kontakt hergestellt”, “Angebot unterbreitet” oder “Angebot unterzeichnet” gesammelt. So entsteht eine systematische Aufbereitung Ihres Kontaktpools, der vor allem für Marketing/Sales interessant ist, da Kunden in einer bestimmten Phase auch jeweils individuell angesprochen und behandelt werden können. Funktional konzentriert sich Pipedrive auf das Wesentliche und bleibt von Anfang an schlank und intuitiv. Neue Kontakte und Angebote sind schnell angelegt; dabei ist das Kontaktformular bzw. die Eingabemaske für neue Kontakte bewusst schlicht und übersichtlich gehalten, um die manuelle Datenpflege zu erleichtern. Zu einzelnen Kontakten steht jeweils eine Übersicht zur Verfügung, die die wichtigsten Daten und Aktivitäten umfasst und zum Beispiel auch offenbart, wann die letzte Kommunikation stattgefunden hat. Ein Erinnerungssystem ist ebenfalls integriert: Rote oder grüne Icons in der Sales-Pipeline erinnern daran, wann welche Aktion ansteht - etwa ob eine Mail verschickt oder ein Angebot unterzeichnet werden muss, etc. Die größte Stärke von Pipedrive - die klare Fokussierung auf den Einsatz des CRMs als Sales-Katalysator - ist gleichzeitig auch eine Schwäche. Pipedrive ist kompakter als viele andere CRM-Tools im aktuellen Vergleich und entfaltet funktional nur wenig Tiefgang. Das macht das Tool zwar ideal für CRM- und Sales-Einsteiger, sorgt aber auch für Lücken, die größere Enterprise-Lösungen bereits konsequent füllen können. So fehlt es beispielsweise beim Reporting noch an Liebe zum Detail. Auch Social-Anbindungen hat der Provider noch nicht drauf. Dafür bleibt das Preissystem von Pipedrive durch die Bank fair und auch für kleine Unternehmen und Startups attraktiv. Schon ab 10 Euro pro nutzen Sie das Sales-CRM mit fast allen Funktionen. Teurere Pakete gibt es zwar, diese warten aber in der Regel nicht mit zusätzlichen Features auf, sondern beinhalten zum Beispiel mehr Speicherplatz und einige Zusatzoptionen in Sachen Hosting und Verwaltung. Fazit: Für schnelle und schlanke Sales-Prozesse ist Pipedrive eine Top-Lösung, auch für kleine Teams und EInzelkämpfer. Größere Unternehmen werden allerdings den nötigen Tiefgang vermissen, die vor allem für das Reporting nicht ganz unrelevant ist. Plus: Die Ansicht der Kontakte in der Pipeline ist zwar eine tolle Sache, um neue Leads schnell zu konvertieren und dynamische Sales-Prozesse abzubilden - kann aber eben auch schnell unübersichtlich werden. Trotzdem: Dank des günstigen Einstiegspreises ist Pipedrive in jedem Fall einen genaueren Blick wert. Vor allem, da Einsteiger sich schnell im Tool zurechtfinden. Und so können Sie Pipedrive mit Benchmark verknüpfen. SugarCRM Was den Funktionsumfang anbelangt, darf SugarCRM sich bereits mit Branchengrößen wie Marktführer Salesforce messen. Neben der reinen Kontaktverwaltung umfasst das Tool außerdem Lead-Management, Kampagnen-Planung und -Verwaltung und einfaches E-Mail-Marketing - sofern Sie das Tool nicht im Verbund mit professionellen E-Mail-Marketing-Lösungen wie Benchmark nutzen wollen. So stehen im Grunde alle Features zur Verfügung, die Sie von einem CRM erwarten würden - und sogar noch einige Zusatzfeatures wie Aufgaben- und Dokumentenmanagement. Trotz des großen Funktionsumfangs wirkt SugarCRM nie überladen oder zu komplex. Die Nutzeroberfläche präsentiert sich übersichtlich und in modern-frischem Gewand und die User-Experience ist im Vergleich sehr gut. Vom zentralen Dashboard aus gelangen Sie zu Ihrer Datenbank oder zu einzelnen Kontakten. Der Clou: Die Software ist hochgradig anpassbar, was bereits beim Dashboard losgeht. Hier können Sie individuell einrichten, welche Daten Sie benötigen und welche Informationen SugarCRM beim Start der Software für Sie bereithalten soll. So lässt sich SugarCRM ideal in jeden noch so ausgefallenen Workflow einbetten. Zudem ist das Tool sehr flexibel und leicht zu integrieren, ob nun als flexible Cloud oder planbare On-Premise-Lösung. Es fügt sich leicht in die bestehende Tool-Infrastruktur ein. Grund dafür ist der hauseigene App Store SugarExchange mit über 250 Integrationen zu Business-Tools und -Systemen. Um die Sache abzurunden hat SugarCRM außerdem noch mobile Apps für iOS und Android im Gepäck. Damit macht SugarCRM nicht nur dem Namen nach einen zuckersüßen ersten Eindruck - unter dem sich allerdings ein bitterer Beigeschmack verbirgt. Dieser hört auf den Namen “Mindestabnahme” und macht den Preis von 40 Euro pro User und Monat - wohlgemerkt im günstigsten Tarif - zu einer kleinen Hürde für Unternehmen mit kleinem Budget. 10 Userlizenzen müssen Sie nämlich mindestens einplanen, wenn Sie sich für SugarCRM interessieren, wodurch das Abo direkt mit 400 Euro pro Monat zu Buche schlägt. Dass der Provider zudem keine Monatsabonnements, sondern ausschließlich Jahresverträge bietet, macht das Tool preislich auch nicht attraktiver. Frei nach Schiller: Prüfe, wer sich lange bindet. Fazit: KMUs und Startups werden es schwer haben, sich mit dem Pricing von SugarCRM anzufreunden, das auf jährlicher Zahlweise und einer störenden Mindestabnahme basiert. Wer sich das Tool allerdings leisten kann und will findet darin eine flexible, schöne und mächtige Plattform für die Kontaktverwaltung und das Lead-Management, die mit vielen innovativen Features aufwarten kann. Durch die vielen kollaborativen Features und das integrierte Dokumenten- und Aufgabenmanagement ist SugarCRM vor allem für größere Teams interessant - wodurch sich auch die Mindestabnahme von 10 Lizenzen wieder erklären lässt. Und so können Sie SugarCRM mit Benchmark verknüpfen. Zoho CRM Das CRM der Softwaresuite Zoho ist ähnlich funktionsstark wie SugarCRM und bringt teilweise sogar noch mehr. Zusätzlich zum Kontaktmanagement sind auch Schnittstellen zu diversen Sozialen Netzwerken wie Facebook und Twitter integriert, um Leads auf diesem Wege zu generieren. Der Clou: Auch Marketing Automation anhand selbstprogrammierter Workflows ist mit dabei; so lösen Sie bestimmte Aktionen (das Versenden einer Mail, etc.) aus, wenn eine bestimmte Bedingung erfüllt ist (der Kunde hat das Angebot unterschrieben, etc.). Da sind wir aber auch schon bei der Crux des Zoho CRM, das gerade durch solche Profi-Features durchaus das Potential hat, Einsteiger ein wenig zu erschlagen. Bisherige User bemängeln, dass viele Handgriffe mit dem Tool nicht gerade intuitiv sind und dass vor allem das Programmieren der Automation-Features eine nicht eben kurze Einarbeitungszeit erfordert. Das zwar ansprechende, oft aber auch unübersichtliche Interface tut dazu sein Übriges. Auch seltsam: Der Umgang des Tools mit selbst erstellten Reports, die - je nach Berichtsart - in unterschiedliche Ordner sortiert werden, wo sie nur durch Suchen wieder gefunden werden können. Der initiale Datenimport per Excel-Liste ist zwar möglich, aber ebenfalls aufwändig, da größere Tabellen erst mühsam vorbereitet werden müssen, bevor Zoho CRM die Daten fehlerfrei übernimmt. All das macht klar: Zoho CRM ist nicht unbedingt für kleine Teams und schon gar nicht für Anfänger konzipiert. Eine gewisse Erfahrung in Sachen Datenhaltung und -pflege und Vorerfahrung mit anderen CRM-Tools sind unabdingbar, wenn SIe keine langatmigen Schulungen und eine lange Trial-and-Error-Phase in Kauf nehmen wollen, bis alles richtig läuft. Ein Glück, dass für den Einstieg zahlreiche Hilfsmaterialien wie Dokumentationen und Videoanleitungen zur Verfügung stehen und auch der Support auf Zack ist. Und noch eine gute Nachricht: Eine abgespeckte Version des großen und ein wenig klobigen Zoho CRM stellt der Provider kostenlos zur Verfügung. In dieser Gratis-Version sind ausschließlich Basis-Features integriert; zudem ist sie nur mit maximal 3 Nutzerzugängen ausgestattet. Für kleine Sales-Teams und Freelancer stellt diese Basisversion allerdings eine gute Alternative zu vielen kostenpflichtigen Tools dar - oder kann als Einstieg in die wesentlich umfangreichere Vollversion dienen, die je nach Ausstattung mit zwischen 12 und 100 US-Dollar pro Monat und Nutzer zu Buche schlägt. Fazit: Zoho CRM platziert sich als funktionsstarkes und komplexes Tool mit Tiefgang und überzeugt vor allem durch Spezialfeatures wie Social CRM und der frei konfigurierbaren Marketing Automation. Ebenso komplex wie der Funktionsumfang ist allerdings auch das Handling der Software, die vor allem Einsteiger zunächst abschrecken könnte. Nach einer gewissen Einarbeitungszeit - die durch umfassendes Online-Material erleichtert wird - wird dieses Manko allerdings recht gut ausgeglichen. Tipp: Für Sales-Teams mit bis zu 3 Mitarbeitern ist die Software komplett kostenlos! Und so können Sie Zoho mit Benchmark verknüpfen. Zendesk Sell Zendesk Sell (ehemals Base CRM) ist ein kleiner Alleskönner. In den günstigeren Plans richtet sich das schlanke und schnelle Tool vor allem an kleine bis mittelständische Unternehmen. Die größeren Tarife skalieren die ursprünglich schlanke Plattform dann aber schnell zu einem echten Leistungsträger mit großem Funktionsumfang. Toll an Zendesk Sell ist die Möglichkeit, Leads anhand von Daten zu priorisieren. Dazu zieht der hauseigene Algorithmus verschiedene Kennzahlen in die Berechnung eines “Sell Scores” mit ein: wie viel verspricht sich das Unternehmen vom jeweiligen Deal, wie wahrscheinlich ist der Abschluss, etc. So arbeitet das gesamte Sales-Team fokussiert und mit den richtigen Prioritäten. Ähnlich wie Pipedrive ist Zendesk Sell eine Sales-basierte Plattform mit einem selbst konfigurierbaren Funnel. Dabei ist die Plattform hochskalierbar - von Basisfunktionen im kleinsten Paket “Team” (20 Dollar pro Nutzer und Monat), über die umfangreicheren Pakete “Professional” und “Enterprise” (49 und 99 Dollar), die mit E-Mail-Marketing-Features, zusätzlichen Schnittstellen, erweiterten Analytics und Task Automation aufwarten, bis hin zum größten Paket “Elite” (200 Dollar) für eine unbegrenzte Anzahl an Sales-Pipelines. Letzteres kommt außerdem noch mit Premium-Support, diversen APIs zum Datenaustausch und einem erweiterten Performance-Dashboard daher. Dieser Ansatz gefällt, denn so wächst das System mit dem Unternehmen mit. Flexible Monatsverträge ermöglichen Ihnen, nach Belieben zwischen den einzelnen Preispaketen zu wechseln, und so nach und nach neue Funktionen und Features für sich freizuschalten. Ein großes Plus an Zendesk Sell ist die einfach zu bedienende Oberfläche, in der sich auch Anfänger recht schnell zurechtfinden. Die Aufmachung und die Usability des Tools wird von Nutzerseite stark gelobt und dürfte ein USP des Anbieters sein. Durch die Integration in Zapier steht außerdem eine breite Auswahl an Schnittstellen zu verschiedensten Tools zur Verfügung, beispielsweise auch zu Benchmark. Bemängeln könnte man hier höchstens den relativ hohen Preis in den größeren Paketen. Fazit: Zu Zendesk Sell zu greifen ist auf keinen Fall eine schlechte Idee. Das Sales-CRM hat eine hervorragende Usability und einen großen Funktionsumfang, abhängig vom gewählten Preispaket. Nützliche Funktionen wie die Priorisierung von Leads und die mobile Nutzung via App sind klare Argumente für das Zendesk CRM. Ausgefallene Features, wie zum Beispiel die Generierung von Leads per Social Media, fehlen allerdings auch. Zudem lässt sich gegen das Tool ins Felde führen, dass die Basisversion für 3 Nutzer bereits mit 20 Dollar zu Buche schlägt; Pipedrive ist da günstiger, und bei Zoho sind 3 User sogar umsonst. Alles in allem darf Zendesk Sell dennoch einen Platz unter den besten CRM-Systemen für sich beanspruchen. Und so können Sie Zenkdesk mit Benchmark verknüpfen. Über trusted trusted ist ein Vergleichsportal für Business-Software und B2B-Tools aus der Cloud. Das junge Unternehmen aus München hat bereits rund 2.000 Tools aus über 250 Kategorien miteinander verglichen und die Ergebnisse in unabhängigen Test- und Vergleichsberichten festgehalten. Darunter auch E-Mail-Marketing-Tools und CRM-Systeme.


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8 Vorteile von Umfragen und Abstimmungen

8 Vorteile von Umfragen und Abstimmungen

E-Mailologie • Oktober 2, 2018

Haben Sie sich jemals gefragt, was Ihre Kunden von Ihrem Service oder Produkt halten? Sind Sie sicher, welche Produkte Ihre Follower in Ihrem Shop sehen möchten? Sind Sie auf der Suche nach neuen Möglichkeiten, mit Ihren Abonnenten zu interagieren? Wenn Ihre Antwort ‘Ja’ lautet, werden Sie bestimmt gerne mehr über diese 8 Vorteile von Umfragen und Umfragen erfahren, die sie tatsächlich kostenlos mit Ihrem E-Mail-Marketing-Konto umsetzen können.    Was ist eine Umfrage? Eine Umfrage besteht aus einer Reihe von Fragen, die einer möglichst großen Gruppe von Menschen gestellt wird, um Daten zu sammeln oder statistische Tendenzen in der Meinung zu einem bestimmten Thema zu erkennen. Eine Umfrage kann Ihnen helfen, sich ein Bild davon zu machen, wie zufrieden Ihre Kunden mit Ihrer Dienstleistung sind, oder wer sie eigentlich sind und was genau sie suchen. Was ist eine Abstimmung? Eine Abstimmung ist eine Mini-Umfrage von max. zwei Fragen, die auf einer Website veröffentlicht werden kann, um schnell die öffentliche Meinung über ein Thema zu einem bestimmten Zeitpunkt zu messen. Beide Optionen sind perfekte Werkzeuge, um Ihr Publikum dazu zu bringen, seine Meinung zu äußern. Die Antworten können Ihnen dabei helfen, die erforderlichen Anpassungen an Ihren Produkten und Dienstleistungen vorzunehmen oder die richtigen Inhalte für Segmente zu schaffen, die auf der Grundlage der bereitgestellten Informationen erstellt werden können. Dies sind die 8 Vorteile von Umfragen und Abstimmungen? Der Beginn einer Unterhaltung: Das Senden einer Umfrage mit offenen Fragen ist der ideale Weg, um mit Ihrem Publikum zu interagieren und einen Kommunikationskanal mit ihnen zu schaffen. Die Leute mögen es, wenn sich jemand für ihre Meinung interessiert. Einfachheit und Schnelligkeit: Erstellen Sie Ihre Umfrage in kürzester Zeit und erhalten Sie unmittelbar Feedback, sobald Sie sie an Ihre Abonnenten gesendet haben. Die Auslagerung dieses Dienstes würde Zeit und Geld kosten. Innovative Ideen:  Ihre Dienstleistung durch die Augen Ihrer Kunden zu sehen, hilft ihnen, diese zu verbessern. Ihre Benutzer finden möglicherweise Schwachstellen, die Ihnen nicht bewusst sind, oder geben Ihnen neue Ideen, an die Sie nicht gedacht hätten. Kein Druck: Die Leute werden auf Ihre Umfrage oder Abstimmung zu dem Zeitpunkt reagieren, den sie für angemessen halten, ohne Zeitlimit und ohne jemanden, der ihre Reaktion verfälschen kann. Zufriedenheit: Es ist wichtig, den Grad an Zufriedenheit Ihrer Kunden zu kennen, damit Ihr Geschäft gedeihen und sich in die richtige Richtung entwickeln kann. Eine Umfrage wird Ihnen helfen zu überprüfen, ob Ihre Intuitionen tatsächlich mit der Meinung Ihrer Kunden über Sie übereinstimmt. All-in-One-Lösung: Wir verwenden immer mehr unterschiedliche Tools mit separaten Logins und Funktionen. Umfragen und Abstimmungen sind jedoch, zumindest bei Benchmark Email, in Ihrem E-Mail-Marketing-Konto enthalten und können von Ihnen mit nur einem Klick per E-Mail an Ihre gesamte Datenbank gesendet werden. Keine zusätzlichen Kosten: Umfragen und Abstimmungen sind kostenlos: Sie sind ohne zusätzliche Kosten in Ihrem Benchmark-Konto enthalten. Statistische Ergebnisse: Die Analyse der Ergebnisse ist für alle außer den offenen Fragen sehr schnell. Die Ergebnisse werden in Prozent angezeigt, so dass Sie die Präferenzen der Mehrheit auf einen Blick erkennen können. Schlüssel zum Erstellen einer guten Umfrage Entscheiden Sie für jede Frage, ob sie obligatorisch ist oder nicht. Einige Fragen müssen von allen Befragten beantwortet werden, andere sind nur für einige sinnvoll. Die Umfragen sollten einfach und schnell zu beantworten sein. Je nach Zielgruppe und Absicht der Umfrage empfehlen wir, nicht mehr als 5 Fragen zu stellen. Bieten Sie eine Gegenleistung für die Zusammenarbeit an. Die Leute werden etwas Zeit darauf verwenden, Ihre Fragen zu beantworten, und werden es lieber machen, wenn sie dafür ein kleines Geschenk bekommen (Download, Rabatt, etc.). Stellen Sie geschlossene Fragen, wenn Sie spezifische, quantifizierbare Antworten erhalten möchten. Aber wenn Sie die Meinung und die Gefühle Ihrer Befragten etwas tiefer erkunden wollen, geben Sie ihnen mit offenen Fragen etwas Freiraum. Vergewissern Sie sich bei geschlossenen Fragen, dass Sie alle möglichen Antworten anbieten oder ein \"Anderes\"-Feld einfügen, wenn Sie sich nicht sicher sind. Setzen Sie verschiedenen Antworttypen strategisch ein: \"Eine Zeile\" sind offene aber kurze Antworten, die bis zu 255 Zeichen erlauben. Sie sind ideal, um dem Befragten eine freie Antwort zu ermöglichen, die aber wegen ihrer Kürze immer noch leicht zu analysieren ist. \"Radio\"-Antworten erlauben dem Befragten, nur eine der angegebenen Optionen auszuwählen. Es ist eine geschlossene Frage, die für spezifische und gegenseitig ausschließende Antworten verwendet wird.   \"Prüfen\"-Antworten sehen genauso aus wie die \"Radio\"-Antworten, erlauben aber mehrere Antworten. Dies ist nützlich, wenn mehr als eine Option zutreffen kann. \"Drop-Down\"-Antworten erfüllen die gleiche Funktion wie \"Radio\"-Antworten, da der Befragte nur eine auswählen kann, aber er kann nicht alle Antworten gleichzeitig sehen. Drop-Down-Listen werden hauptsächlich für lange Aufzählungen mit vielen Optionen wie \"Länder\" oder \"Monate\" verwendet. \"Beschreibender Text\"-Antworten sind ähnlich wie \"Eine-Zeile\"-Antworten, haben jedoch keine Beschränkung in Bezug auf die Anzahl der Buchstaben. Mit diesen Fragen können Sie qualitativ hochwertiges Feedback erhalten, aber die Analyse der Ergebnisse kann länger dauern. \"Multiple-Choice\"-Antworten erlauben dem Befragten, mehrere Optionen auszuwählen. Es wird verwendet, wenn sich die Antwortoptionen nicht gegenseitig ausschließen. Umfragen von Benchmark Benchmark-Umfragen sind einfach und schnell zu erstellen. Sie müssen sich nur über das Ziel der Umfrage im Klaren sein und anfangen, über die Fragen nachzudenken. Wenn Sie anfänglich ein wenig Inspiration brauchen, bieten wir Ihnen bei Benchmark 6 fertige Vorlagen für Ihre Umfragen an. Umfrage-Vorlagen Leere Umfrage: Diese Umfrage ist leer. Sie können die Fragen nach Ihren eigenen Vorstellungen definieren. Dienstleistung: Diese Umfrage misst die Zufriedenheit mit einer Dienstleistungen und erlaubt Verbesserungsvorschläge. Event-Teilnahme: Diese Vorlage ermittelt, ob die Erwartungen an eine kürzlich stattgefundene Veranstaltung erfüllt wurden. Firmen-Bewertung: Diese Vorlage hilft den Grad der Zufriedenheit der Kunden eines Unternehmens zu ermitteln. Website-Nutzung: Diese Umfrage gibt über die Benutzerfreundlichkeit und die Qualitat des Inhalts Ihrer Website Aufschluss. Kaufverhalten: Diese Vorlage erhebt Informationen über getätigte Einkäufe und zukünftige Kaufabsichten. Legen Sie los und erstellen Sie Ihre eigenen Umfragen und Abstimmungen und nutzen Sie die Tipps, die wir Ihnen in diesem Artikel gegeben haben. Und ... erlauben Sie uns, eine kleine Umfrage mit Ihnen zu machen? Wie erfolgreich war Ihre erste Umfrage? Es ist eine offene Frage und Sie können uns Ihre Erfahrung unten im Kommentarbereich hinterlassen :-).


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So lernen Sie, die Ergebnisse beim E-Mail-Marketing zu deuten.

So lernen Sie, die Ergebnisse beim E-Mail-Marketing zu deuten.

E-Mailologie • September 5, 2018

Die Verwendung eines E-Mail-Marketing-Tools beschränkt sich nicht nur auf den Versand von Werbekampagnen, sondern bietet eine Serie von Funktionen, die Ihnen helfen, die Ergebnisse beim E-Mail-Marketing zu deuten und damit Ihre Marketingziele zu erreichen. Laut dem letzten Bericht von Demand Metrics lauten die drei Hauptgründe, warum sich ein Marketer entschließt, E-Mail-Marketing zu betreiben, wie folgt: Mit Kunden kommunizieren Mit Leads kommunizieren Markenbewusstsein schaffen. Unter den möglichen Gründen befindet sich auch, den Gewinn zu erhöhen oder neue  Abonnenten zu gewinnen. Nur 3% der Befragten haben kein konkretes Ziel. Wissen Sie, welches Ihr Ziel beim E-Mail-Marketing ist? Es ist von grundlegender Bedeutung, zuerst ein klares Ziel zu setzen, um anschließend die gesamte Strategie definieren zu können. Wie sollten Sie die ersten Ergebnisse beim E-Mail-Marketing deuten? Wenn wir auf die Berichte in unserem E-Mail-Marketing-Konto zugreifen, finden wir diese erste numerische Zusammenfassung der Kampagnen-Ergebnisse: So wie hier in absoluten Zahlen dargestellt, ist es schwierig zu verstehen, ob die Kampagne erfolgreich war oder nicht. Daher werden diese Metriken im Anschluss in Prozentsätze umgewandelt, mit denen Sie besser arbeiten können: Diese Grafik ist ideal, um sich ein Bild von den Ergebnissen zu machen und zu planen, welche Maßnahmen wir in der nächsten Kampagne ergreifen sollten. In unserem Beispiel gehören die Ergebnisse zu einer rein informativen Kampagne, die nur aus dem Logo und einem kurzen Text besteht. Sie wurde an eine Datenbank gesendet, die seit über einem Jahr besteht und bei der sich jeden Tag neue Abonnenten eintragen. Werfen wir also einen Blick auf die Ergebnisse: ÖFFNUNGSRATE: Diese ist ausgezeichnet und zeigt, dass die Kampagne für den Abonnenten von Interesse war. Nach dem Erreichen einer Öffnungsrate von 33% wird es eine großer Herausforderung, diese beim nächsten Mal zu übertreffen. BOUNCERATE: Sie ist akzeptabel, sollte aber nicht wachsen, und sollte nie 2-3% überschreiten. Im Idealfall liegt die Bouncerate unter 1%. In diesem Artikel zeigen wir ihnen, was Sie unbedingt über Listenreinigung wissen sollten und wie Sie Ihre Bouncerate so klein wie möglich halten können. Als nächstes haben wir: Die KLICK-INTERAKTIONEN teilen uns den Prozentsatz und die Anzahl der Abonnenten mit, die auf unsere Links geklickt haben. Wenn wir auf die Nummer klicken, werden uns die E-Mail-Adressen, die Namen der Abonnenten und das Datum des Klicks angezeigt. In diesem Fall enthielt die Kampagne außer dem Logo keine Links, daher die sehr geringe Anzahl an Klicks. Die Klickrate wird immer beruhend auf den Öffnungen berechnet. Es ist schwer zu sagen, welcher Prozentsatz an Klicks als gut angesehen werden kann, da dies vom Ziel der Kampagne (Information oder Produktverkauf) und dem Design (Links, Call-To-Actions) abhängt. Wenn es das Ziel der Kampagne ist, dass der Abonnent z.B. unsere Website besucht, sollte dieser Prozentsatz niemals kleiner als 1% sein. Andernfalls müsste der Inhalt oder dessen Darstellung überarbeitet werden. Dieser Teil der Statistiken bietet uns auch die Möglichkeit zu wissen, auf welche Links die Benutzer wie oft geklickt haben. Das lässt Rückschlüsse auf deren Interessen ziehen. Darüber hinaus verfügen Sie über KLICK-KARTEN, bei denen das Klickverhalten der Abonnenten grafisch dargestellt wird. Das beinhaltet die Prozentsätze der Nutzer, die auf jeden Link geklickt haben. Außerdem zeigen wir ihnen die Anzahl und den Prozentsatz der Abonnenten, die sich abgemeldet haben. Wenn Sie auf die Zahl klicken, können Sie die Gründe für die Abmeldung sehen: Diese Gründe kennenzulernen ist sehr interessant, denn wenn die Anzahl der Abmeldungen mit demselben Motiv hoch ist, kann dies ein Hinweis darauf sein, was Sie nicht besonders gut machen.   Es ist normal, dass manche Menschen das Interesse an einem Produkt oder einer Information verlieren, aber wenn Sie sehen, dass dieser Prozentsatz regelmäßig 1% überschreitet, kann dies ein Zeichen dafür sein, dass die Inhalte für die Abonnenten nicht mehr attraktiv sind, oder vielleicht die Häufigkeit der Sendungen reduziert werden sollte. Der PROZENTSATZ DER BESCHWERDEN ist ein wichtiger Punkt Ihrer Berichte, da er die Anzahl der Empfänger angibt, die Ihre Kampagne als Spam erachten. Auch hier können Sie auf die Nummer klicken, um mehr Details über die Beschwerden zu erhalten: Selbst in einer Liste, die mit Double Opt-In bestätigt wurde, kann es gelegentlich zu einer SPAM-Beschwerde kommen, zum Beispiel, wenn Sie eine Weile keine Newsletter an eine Datenbank gesendet haben, und sich ein Teilnehmer nicht mehr daran erinnert, sich angemeldet zu haben. Wenn Sie mehr als eine isolierte Beschwerde haben, sollten Sie den Erhebungsprozess der Abonnenten überprüfen, da dies bedeutet, dass diese Ihre E-Mails nicht erwarten. In diesem Bericht finden Sie die Kontaktdaten des Abonnenten, der Sie als Spam markiert hat. Bei Benchmark empfehlen wir immer die folgenden Links in Ihren Kampagnen zu verwenden. Der Abmeldelink und der Link zum Verwalten des Abos sind gesetzlich vorgeschrieben. Die Beschwerden, die wir in den Berichten sehen, sind all diejenigen, die in Ihren Kampagen auf “Missbrauch melden” geklickt haben. Diesen Link nicht in Ihren E-Mails anzuzeigen, würde Sie um wertvolle Informationen bringen und den Empfänger dazu bewegen, sich nicht direkt bei Ihnen, sondern ihrem E-Mail-Anbieter oder einer Anti-Spam-Organisation zu beschweren, und die Folgen sind deutlich schwerwiegender. In diesem Artikel lesen Sie, wie Sie verhindern können, dass Ihrer Kampagnen als SPAM markiert werden und wie Missbrauchsmeldungen beim E-Mail-Marketing die Zustellungsrate Ihres Newsletters beeinflussen? Und schließlich gibt es den PROZENTSATZ WEITERGELEITETER E-MAILS, durch den Sie wissen, wie oft Ihre Kampagne an einen Empfänger weitergeleitet wurde, der nicht auf Ihrer Liste stand. Es handelt sich allerdings nur um diejenigen Weiterleitungen, die durch den Link \"E-Mail weiterleiten\" in der Fußzeile der Kampagne gesendet wurden. Wundern Sie sich also nicht, dass die Rate 0% ist, wenn Sie den Link nicht eingefügt haben, oder Ihre Abonnenten, die E-Mails direkt aus ihrem Posteingang weitergeschickt haben. Am Ende des Berichts finden Sie auch das Diagramm LEISTUNG NACH STUNDEN: Diese Grafik ist großartig, um herauszufinden, an welchen Tagen und zu welcher Uhrzeit, Ihre Kampagnen am häufigsten geöffnet werden. Zum Beispiel wurde unsere Kampagne am 22. Juni um 07.30 Uhr morgens, das war ein Freitag, gesendet, so dass laut der Tabelle die Abonnenten am Samstag, den 23. um 10.00 Uhr, und am Montag, den 25. um 07.00 Uhr, besonder aktiv waren. Daraus können wir schließen, dass viele Abonnenten Ihre E-Mails erst am Montagmorgen im Büro lesen. Sie können auf all diese Informationen zugreifen und Ihre nächsten Kampagnen beruhend auf Ihren Schlußfolgerungen optimieren. Sollte Ihre Kampagne auf soziale Netzwerke verweisen, können Sie auch die INTERAKTIONEN MIT FACEBOOK analysieren.   Zu guter Letzt bieten wir eine interaktive Karte an, die Ihnen die ÖFFNUNGEN NACH GEOLOKALISIERUNG anzeigt. Wenn Ihre Newsletter in mehrere Länder gesendet werden, kann dies sehr interessant sein, obwohl Sie beachten sollten, dass diese Daten auf IP-Adressen beruhen und daher nicht 100% zuverlässig sein müssen.    Darüber hinaus sollten Sie wissen, dass die Ergebnisse als PDF oder Excel exportiert werden können. Von den Berichten aus können Sie die Kampagne unter anderem auch mit Ihren Unterkonten teilen: Welche Ergebnisse dürfen Sie von einer E-Mail-Marketing-Kampagne erwarten? Die Beantwortung dieser Frage ist kompliziert, da die Ergebnisse von vielen Faktoren beeinflusst werden, wie zum Beispiel: Wie alt oder neu ist die Datenbank? Wurde die Datenbank verifiziert? Haben Sie die Adressen selbst erhoben? Wie wurde die Kampagne designet? Ist die Betreffzeile korrekt und ansprechend? Benutzen Sie eine private Domain, und hat diese einen guten Ruf? Haben Sie die SPF- und CNAME-Einträge vorgenommen? Benutzen Sie eine dedizierte IP? u.v.m. Trotzdem wollen wir ihnen die folgenden Zahlen als Orientierungshilfe anbieten: Öffnungsrate: >15% Bouncerate: <0,5% Abmelderate: <0,75% Missbrauchsbeschwerden: <0,05% Wenn Sie es nicht schaffen, diese Werte zu erreichen, können Sie sich immer auf die Hilfe unserer E-Mail-Marketing-Spezialisten verlassen, die Sie mit den besten Tipps versorgen, um die Prozentsätze zu verbessern. Jetzt sind Sie an der Reihe, die Ergebnisse Ihrer Kampagnen zu analysieren. Teilen Sie uns doch mit, wie diese aussehen?


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Die Piesync-Schnittstelle von Benchmark Email synchronisiert Ihre Daten mit über 130 Tools

Die Piesync-Schnittstelle von Benchmark Email synchronisiert Ihre Daten mit über 130 Tools

E-Mailologie • September 4, 2018

Wir arbeiten mit einer ständig wachsenden Anzahl von Dienstleistungen, Anbietern und Marketingkanälen: CRM, Social Media, Helpdesk, Zahlungsanbieter, eCommerce-Platform, Eventplaner, SMS, Buchhaltung etc. E-Mail-Marketing stellt dabei weiterhin einen der kosteneffizientesten Kanäle dar, das außerdem das zentrale Verbindungsglied dieser Angebote wird, wenn es um Kommunikation mit Ihren Kunden, Leads und anderen Kontakten geht. Die große Herausforderung besteht darin mühelos und ohne großen Arbeitsaufwand, die Daten der verschiedenen Systeme zu synchronisieren. Anstatt einzelne Verbindungen zwischen den Tools zu erstellen, empfehlen wir die Piesync-Schnittstelle von Benchmark: Piesync synchronisiert über 130 Tools mit Benchmark Email und Benchmark Email mit über 130 Tools. Synchronisieren Sie Ihr E-Mail-Marketing-Konto mit Ihren sonstigen Dienstleistern und importieren und exportieren Sie Ihre Kontakte Wir haben mit PieSync eine spezielle Integrations-Schnittstelle geschaffen. Piesync ist eine Software, die als Vermittler zwischen Ihrem E-Mail-Marketing-Konto und mehr als 130 CRM-Anwendungen, sozialen Netzwerken, Mailboxen, Ticket-Manager, etc. fungiert. Das Hauptziel dieser Integration ist es, die Kontakte, die Sie in diesen Anwendungen haben, mit Ihrem E-Mail-Marketing-Konto abgleichen zu können, und zwar heißt das nicht nur, diese bei Benchmark importieren zu können, um mit Ihnen E-Mail-Marketing zu betreiben, sondern auch wieder angereichert mit neuen Informationen und Korrekturen zu exportieren. Wir geben Ihnen ein Beispiel: Sie verwenden derzeit den CRM ‘xyz’, um die Daten Ihrer Kunden zu speichern, und möchten nun die Informationen dieser Kunden bei Benchmark importieren, um ihnen konkrete Angebote zuzuschicken.  Nach der ersten Kampagne aber, haben sich 20 Abonnenten abgemeldet. Diese Information wird wieder mit Ihrem CRM synchronisiert. Dasselbe passiert, wenn sich jemand im CRM abmeldet und daher auch keine E-Mails mehr über Benchmark erhalten darf. Das erleichtert Ihre Aufgabe und erspart viel manuelle Arbeit. Zweifelsohne wird PieSync Ihre Arbeitsweise revolutionieren und Prozesse optimieren. Aber das ist noch nicht alles: Sie können selbst mit Ihrem kostenloses Testkonto von Benchmark beliebig viele Synchronisationen durchführen, um die 2000 Kontakte importieren und exportieren zu können. Eine Kommunikation in beide Richtungen und ohne Unterbrechung. Sparen Sie Zeit und optimieren Sie Ihre E-Mail-Marketingstrategie Zeit ist Geld. Werfen Sie es nicht zum Fenster hinaus, indem Sie Listen manuell importieren und exportieren. PieSync unterstützt Sie dabei, eine einheitliche Liste auf allen Plattformen zu verwalten. Damit Sie sich darauf verlassen können, dass dies automatisch geschieht, und sich auf die wirklich wichtigen Aufgaben konzentrieren können. Verbinden Sie Ihre E-Commerce-Anwendungen, CRM, soziale Netzwerke, etc. und erstellen Sie automatische Follow-Ups, die auf den einzelnen Werkzeugen beruht. Das erlaubt ihnen relevante Kommunikation und qualitativ hochwertige Interaktion zu schaffen. Kombinieren Sie die Piesync-Integration mit unserer Profi-Automatisierung und kreieren Sie konsumenten-spezifische E-Mail-Kommunikation und angepasste Sales-Funnels. Wenn Sie zum Beispiel eine Kundendienst-Software benutze, um Anfragen als Tickets zu bearbeiten, können Sie mit einer automatisierten Kampagne eine E-Mail senden, sobald das Ticket geschlossen wurde, und nach der Zufriedenheit fragen. Wie funktioniert diese Integration? Die Integration ermöglicht es Ihnen, alle Tools, die Sie verwenden, mit Benchmark Email zu verbinden. PieSync ermöglicht eine bidirektionale Datensynchronisation in Echtzeit zwischen Ihren Tools, cloud-basierten Anwendungen und Benchmark Email. Da sich viele persönliche Informationen in beide Richtungen bewegen, können Sie beruhigt sein sein, dass PieSync und Benchmark sich an die DSGVO halten. In diesem Link erklärt PieSync Schritt für Schritt (auf Englisch), wie die Integration durchzuführen ist. Was halten Sie von dieser Integration? Wir hoffen, dass sie Ihnen die Arbeit erleichtern wird und freuen uns auf Ihre Kommentare.


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Was Sie unbedingt über Listenreinigung wissen sollten.

Was Sie unbedingt über Listenreinigung wissen sollten.

E-Mailologie • Juli 20, 2018

Es gehört zu unseren täglichen Marketing-Aufgaben E-Mail-Kampagnen zu designen und zu senden. Aber wie oft nehmen wir uns für die Maßnahmen Zeit, die wir NACH dem Senden der Kampagne ergreifen sollten, wie zum Beispiel die Listenreinigung. Wußten Sie, dass ISPs wie Hotmail, Gmail, etc. wissen, wenn Sie an Adressen senden, die nicht mehr existieren, dass sie sich diese Information merken, und dies Ihrer Zustellbarkeit schaden kann? Wenn wir nach dem Abschluss einiger Kampagnen keine Aktionen mit Bounces oder E-Mail-Adressen durchführen, die unsere E-Mails schon seit langem nicht mehr geöffnet haben, kann dies dazu führen, dass die großen ISPs unsere Newsletter auf Grund schlechter E-Mail-Marketing-Praktiken nicht mehr durch ihre SPAM-Filter hindurch lassen, und am Ende selbst die gültigen und aktiven Adressen keine Nachrichten mehr von uns erhalten. Aber oft sind wir unsicher, welche Daten wir beseitigen sollen und welche nicht. Wenn wir von Listenreinigung sprechen, beziehen wir uns auf die Beseitigung von Bounces und inaktiven Adressen, die unsere Kampagnen nicht öffnen. Vielleicht wissen Sie bereits, dass es drei Kategorien von Bounces gibt: Bestätigte Bounces sind Adressen, die mit Sicherheit nicht mehr existieren, da die empfangenden Server bereits bei den letzten drei Sendeversuchen bestätigt haben, dass die E-Mail nicht zugestellt werden kann. Harte Bounces können nicht zugestellt werden, da die Adresse fehlerhaft ist, die Domäne nicht mehr existiert oder die Adresse gelöscht oder geändert wurde. Weiche Bounces sind Adressen, die vorübergehend nicht aktiv sind und daher die Kampagne momentan nicht empfangen können. Es handelt sich also um Adressen, die eventuell noch gültig sind und die wir daher noch nicht löschen sollten. Vorübergehende Probleme können darin bestehen, dass der Posteingang überfüllt ist, der Server kurzzeitig nicht reagiert, o.Ä. Die Ergebnisse der Listenreinigung sind oft nicht unmittelbar erkennbar, aber schon bald werden Sie am Reputations-Anzeiger im Dashboard von Benchmark erkennen, dass es sich lohnt, nur an Listen zu senden, die vorher bereinigt wurden. Die Reputation ist eine Kennzahl von 1 (sehr schlecht) bis 8 (sehr gut), die verwendet wird, um das Verhalten Ihrer Kampagnen in Bezug auf Spamfilter und die Interaktionen Ihrer Nutzer zu messen. Genau diese Interaktion können Sie mit der Bereinigung von Listen verbessern, da Sie Ihre Kampagnen an wirklich existierende E-Mail-Adressen senden, die auch Ihre E-Mails öffnen und Links anklicken können. Wenn Sie Adressen löschen, die Ihre Kampagnen seit langer Zeit nicht geöffnet haben, werden Sie nicht nur die Interaktion mit den verbleibenden Adressen erhöhen, sondern höchstwahrscheinlich auf einen niedrigeren und damit günstigeren Plan umsteigen können. Wenn Sie allerdings eine brandneue Datenbank benutzen, erscheinen Ihnen diese Ratschläge vielleicht unnütz, da Sie bei Benutzung des gesetzlich vorgeschriebenen Double-Opt-Ins kaum Bounces zu erwarten haben. Trotzdem ist das Leben einer E-Mail-Adresse immer kürzer und je eher Sie mit der Listenreinigung beginnen, desto besser. In diesem Post finden Sie auch einige zusätzliche Tipps für eine erfolgreiche E-Mail-Marketing-Strategy. Wenn Ihre Datenbank jedoch nicht ganz aktuell ist oder Sie diese noch nie für E-Mail-Marketing-Aktivitäten eingesetzt haben, können sie ganz leicht Ihre Bouncerate in den Kampagnenberichten erfahren. Sie können einzelne Berichte einsehen oder mehrere miteinander vergleichen. Wichtig: Ihre Kampagnen sollten im Durchschnitt nicht mehr als 2-3% Bounces erzielen. Listenreinigung kann auch erforderlich sein, wenn sie Spam-Traps enthalten. Die sogenannten Spam-Fallen sind Adressen, die die ISPs benutzen, um herauszufinden, welche Marketer keinen guten E-Mail-Praktiken folgen und veraltete oder nicht auf Erlaubnis beruhende Datenbanken einsetzen. Erfahren Sie hier mehr darüber, wie tote E-Mail-Adressen in Spam-Fallen umgewandelt werden. Wie führt man bei Benchmark eine Listenreinigung durch? Wenn Ihr CRM oder Ihre Kontaktdatenbank nicht verhindern kann, dass die “gereinigten” Kontakt erneut in eine Liste auf Benchmark geladen werden, müssen Sie folgendermaßen vorgehen: Öffnen Sie die Liste im Abschnitt “Kontakte”. Klicken Sie auf “Liste reinigen”. Wählen Sie “Bestätigte Bounces” und “Harte Bounces”. Klicken Sie auf den Button  “Neue Liste erstellen”. Sobald Sie diese Liste erstellt haben, müssen Sie sie öffnen und oben rechts auf die 3 Punkte für weitere Optionen klicken. Wählen Sie nun “Kontaktliste kopieren”. Entscheiden Sie sich nun für eine “Bestehende Liste”, nämlich die “Masterabmeldungstliste”. Auf diese Weise verhindern Sie, dass das System Kampagnen an die untauglich gewordenen Kontakte sendet, auch wenn diese wieder in eine Liste geladen werden sollten. Bedenken Sie allerdings, dass Sie diese Aktion nicht rückgängig machen können. Wenn Ihre Systeme allerdings verhindern können, dass gelöschte Bounces erneut in Benchmark importiert werden, reicht es aus, wenn Sie die Schritte 1.1. bis 1.3. durchführen und dann auf den Button “Aus Liste entfernen” klicken. Auch diese Aktion kann nicht rückgängig gemacht werden. Wenn Sie für Ihre Kampagnen eine Vielzahl verschiedener Listen auswählen und nicht nachvollziehen können, aus welcher die Bounces einer konkreten Kampagne stammen, bzw. es zu langwierig wäre, jede einzelne davon zu reinigen, können Sie auch folgendermaßen vorgehen: Gehen Sie zu “Berichten” und öffnen Sie den entsprechenden Kampagnenbericht. Klicken Sie auf “Bounces”. Wählen Sie “Harte Bounces” unter den Bouncetypen weiter rechts. Klicken Sie auf die drei Punkte für weitere Optionen und dann “Datei exportieren”. Nachdem Sie die Datei exportiert haben, laden Sie sie erneut in Ihre “Masterabmeldungliste”. Im Falle von Spam-Traps, fahren Sie genauso fort wie in den vorherigen Beispielen und entfernen Sie außer den Bounces auch alle Adressen, die Ihre letzten 30 Kampagnen nicht geöffnet haben. Die Spam-Fallen sollten sich in dieser Gruppe befinden, denn hinter Ihnen verstecken sich an sich gültige Adressen, die aber von niemandem geöffnet werden. Das sind die 4 Möglichkeiten, die wir Ihnen bei Benchmark vorschlagen, um Ihre Listen sauber und Ihre Reputation so gut wie möglich zu halten. Wenn Sie nicht sicher sind, welche der 4 Arten der Listenreinigung die richtige für Sie ist, oder wenn Sie Auffälligkeiten in der Entwicklung Ihrer Bounces, wie z.B. eine schnelles Wachstum derselben oder die überdurchschnittliche Vorkommnis einer konkreten Domain, etc, bemerken, setzen Sie sich bitte mit uns in Verbindung, BEVOR Sie die Liste reinigen. Wir würden gerne von Ihnen erfahren, wie sich die Listenreinigung auf Ihr E-Mail-Marketing ausgewirkt hat. Bitte teilen Sie Ihre Eindrücke mit uns.


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Aktive Marketing-Automatisierungen optimieren

Aktive Marketing-Automatisierungen optimieren

E-Mailologie • Juli 5, 2018

Nobody is perfect. Wir alle machen Fehler, aber wir bemühen uns auch um ständige Verbesserung. Zu den Anreizen einer Marketing-Automatisierung gehört natürlich, dass man sich zurücklehnen kann, sobald die Automatisierung aktiviert ist. Doch auch bei einer laufenden Automatisierung sollte man immer nach Möglichkeiten suchen, diese zu verbessern. Hier sind drei Punkte, die Sie überprüfen sollten, wenn Sie die Ergebnisse Ihrer Marketing-Automatisierung optimieren möchten. Fehler beheben Es ist ein schreckliches Gefühl, wenn Sie in einer aktiven Automatisierungs-Kampagne einen Tippfehler bemerken. In der Vergangenheit konnte man oft nur die Hände vor die Augen halten und so tun, als ob man den Fehler nicht gesehen hätte. Glücklicherweise können Sie jetzt jede E-Mail in Ihrer Sequenz aktualisieren, ohne den Automatisierungsablauf unterbrechen zu müssen. Sie werden natürlich nicht in der Lage sein, diejenigen E-Mails zu ändern, die bereits den Posteingang erreicht haben, aber Sie müssen auch keine völlig neue Automatisierung mehr erstellen und damit das Risiko eingehen, die Kunden zu verlieren, die sich bereits im automatischen Ablauf befinden. Aktualisieren Sie E-Mails bei Bedarf, um Tippfehler, zerbrochene Links oder andere Fehler zu beheben, wann immer Sie wollen. Öffnungsraten verbessern Es ist äußerst wichtig, den Erfolg Ihrer Marketing-Automatisierung zu verfolgen. Wenn Sie sich Ihre Berichte ansehen und feststellen, dass die Öffnungsrate nicht Ihren Erwartungen entspricht, kann das möglicherweise an Ihrer Betreffzeile liegen. Vielleicht sollten Sie diese überarbeiten, um mehr Abonnenten dazu zu bewegen, die E-Mails Ihrer Automatisierung zu öffnen. Eine effiziente Betreffzeile sollte einige der folgenden Kriterien erfüllen: Dringlichkeit vermitteln. Ihren Abonnenten das Gefühl zu geben, sofort handeln müssen, ist eine hilfreiche Taktik, die allerdings nicht zu oft angewendet werden sollte. Neugierde wecken. Mit dem perfekten Teaser erreichen Sie, dass der Empfänger mehr wissen möchte. Mehrwert bieten. Machen Sie ein Angebot, das von Ihren Abonnenten nicht abgelehnt werden kann, und erwähnen Sie es bereits im Betreff. Persönlich ansprechen. Keiner will zur Masse gehören Richten Sie sich so persönlich wie möglich an Ihre Leser. Wenn Sie mehr Tipps & Tricks zum Verfassen einer erfolgreichen Betreffzeile haben möchten, finden Sie diese in Punkt 4 unseres praktischen (und kostenlosen) Handbuchs über Zustellbarkeit. Achten Sie außerdem darauf, welchen Namen und welche Adresse sie als Absender benutzen. Auch hier gilt, dass ein vertrauter Name, mehr Öffnungen bringt, als anonyme E-Mails oder wechselnde Namen. Verbessern Sie Ihre Klickrate (CTR) Nun haben Sie Ihre Öffnungsraten verbessert, aber Ihre Abonnenten klicken nicht auf die Links in Ihren E-Mails. Auch diesem Problem können Sie Abhilfe schaffen, indem Sie Ihre Automatisierung optimieren. Beachten Sie die folgenden Faktoren, um das Klickverhalten Ihrer Abonnenten zu verbessern: Relevante Inhalt Ihre Abonnenten werden sich nicht mit einer E-Mail beschäftigen, deren Inhalte für sie nicht von Interesse sind. Um herauszufinden welche Themen Ihre Leser motivieren gibt es verschiedene Möglichkeiten: Erörtern Sie anhand von Kampagnenberichten, auf welche Links bisher am meisten geklickt wurde und welche am wenigsten inspirieren. Erstellen Sie eine Umfrage und senden Sie sie an Ihre Abonnenten. Lassen Sie sie selbst bestimmen, was sie gerne von Ihnen erfahren möchten. Setzen Sie sich mit Ihrem Kundendienst zusammen und lassen Sie sich berichten, welche Fragen und Probleme am häufigsten auftauchen, und schon haben Sie interessante Themen. Design und CTA Auch wenn der Inhalt Ihrer E-Mail-Kampagnen von hoher Qualität ist, ist es möglich, dass das Design an den mangelnden Klicks schuld ist. Dabei ist ausschlaggebend, wie viele Links, wo und wie angebracht werden. Wir empfehlen einen klaren Call-to-Action-Button (CTA) gut sichtbar in jeder Kampagne zu platzieren. Der CTA sollte eine unmissverständliche Aufforderung enthalten, die im Zusammenhang mit dem Mehrwert der Kampagne steht. Stellen Sie sicher, dass der Button schnell zu sehen (nicht zu weit unten) ist und der Rest des Designs nicht von ihm ablenkt. Natürlich muss Ihr Design und der CTA-Button responsive sein, denn die meisten Ihrer Abonnenten lesen die E-Mail heute nur noch auf dem Smartphone. Verbessern Sie eine aktive Automatisierung der Profi-Automatisierung Nun, da Sie wissen, wo Sie nach Möglichkeiten suchen können, Ihre Marketing-Automatisierung zu optimieren, möchten wir Sie einladen, sich bei Ihrem Konto von Benchmark Email anzumelden und Ihre bestehenden Automatisierungen zu verbessern oder neue anzulegen. Sollten Sie dabei Hilfe benötigen, können Sie unsere FAQ über das Hinzufügen neuer E-Mails zu einer aktiven Automatisierung lesen oder sich an unseren Kundendienst wenden. Haben Sie zusätzliche Vorschläge zur Verbesserung einer Marketing-Automatisierung? Bitte teilen Sie diese in den Kommentaren unten mit!


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Vereinigung von Tags ist jetzt bei Benchmark verfügbar

Über den Horizont • Juni 18, 2018

Sie können jetzt Ihre Benchmark E-Mail Kampagnen durch die Verwendung von Tags-Vereinigung personalisieren oder benutzerdefinieren. Generelle vereinte Tags Tags zur personalisierung vereinen RSS Verwandte Tags vereinen Sozial vereinte Tags Tags vereinen für eine konditionelle Formatierung Generelle vereinte Tags [address_block] Die Adresse die für die E-Mail angegeben wurde [forwardurl] URL Link um Ihre Nachricht weiterzuleiten z. B. <a href=\"[forwardurl]\"> Hier klicken um weiterzuleiten </a> [unsubscribeurl] URL Link um sich Abzumelden z.B. <a href=\"[unsubscribeurl]\"> Hier klicken um sich abzumelden</a> [opt-in:text for the link] URL Link das den Opt-In erlaubt, z.B. [opt-in:Click here to reconfirm] zeigt an <a href=\"___\">Hier klicken um wieder zu bestätigen</a> [subscribe:text for the link] URL Link um das Anmelden zu erlauben, z.B. [subscribe:Click here to subscribe] wird zeigen <a href=\"___\">Hier klicken um sich anzumelden</a> [unsubscribe:text for the link] URL Link um das Abmelden zu erlauben z.B. [unsubscribe:Click here to unsubscribe] wird zeigen <a href=\"___\">Hier klicken um sich abzumelden</a> [forward:text for the link] URL Link um weiterzuleiten, e.g. [forward:Click h] wird zeigen <a href=\"___\">Hier klicken um weiterzuleiten</a> [Date:number of day from current] Gibt das Datum nach der Berechnung des Intervalls z.B. [Date:0] wird das Datum geben wenn die E-Mail gesendet wurde [Date:5] wird das Datum geben 5 Tage nachdem die E-Mail gesendet worden ist [Date:-10] wird das Datum von 10 Tagen bevor das E-Mail gesendet wird geben Tags zur Personalisierung vereinen Sie können Ihr E-Mail mit Angaben des individuellen Kontaktes durch den Gebrauch von Personalisierung -tags benutzerdefinieren.   [Greeting: pretext=\"salutation\" field=\"field\" alttext=\"alternative text\"] Zeigt die Begrüssung mit dem Kontaktnamen oder eine alternativen Gruss wenn der Name nicht gefunden wurde Die Werte der Felder können sein: F = Vorname L= Nachname FL = Vor + Nachname z.B. [Greeting: pretext=\"Hallo\" field=\"F\" alttext=\"Grüsse!!\"] Sollte der Kontaktname \"Peter Wayne\" sein, würde es zeigen: Hallo Peter Sollte der Kontaktname nicht verfügbar sein würde es zeigen: Grüsse!! [contact_attribute:fieldname] Zeigt den Wert eines Feldes für den Kontakt fieldname ist das Etikett des Feldes das in der Kontaktliste verwendet wird. Um die Etiketten zu erhalten können Sie zu den Details eines jeden Kontaktes gehen und das Etikett kopieren und einfügen z.B. \"Arbeitstitel\" oder \"Geschäftstelefon\" usw. These would translate into Dies würde sich in folgendes übersetzen: [contact_attribute:Job Title] and [contact_attribute:Business Phone] e.g. \"Lieber [contact_attribute:firstname],\" Wenn James Anderson die E-Mail erhält, zeigt es an: \"Lieber James\" RSS Verwandte Tags Vereinigung Wenn Sie eine Webseite mit RSS Feed haben, können Sie jetzt Ihre E-Mail senden ohne den Inhalt neu zu machen. Sie können ganz einfach ein RSS E-Mail erstellen, das den Inhalt aus Ihrem RSS Feed holen wird und das E-Mail senden. Sie können folgende Tags verwenden um Ihre E-Mail zu personalisieren.   [RSS:Title] Der Titel Ihres RSS Feeds. [RSS:Description] Die Beschreibung des RSS Feeds. [RSS:Date] Das Publikationsdatum des RSS Feeds. [RSS:Link] URL Link zum RSS Feed. Um die RSS Elemente in der voreingestellten Form zu zeigen [RSSItem:Block] Dies wird ein RSS Element in dem voreingestellten Format zeigen Um das RSS Element in Ihrem Format zu zeigen [RSSItem:Start] Dies zeigt den Anfang des Elementes an [RSSItem:End] Dies wird das Ende des Elementes anzeigen [RSSItem:Title] Der Titel des RSS Elementes [RSSItem:Author] Der Autor des RSS Elementes, wenn erhältlich [RSSItem:Date] Das Publikationsdatum des RSS Elementes [RSSItem:Description] Die Beschreibung des RSS Elementes [RSSItem:Link] URL Link zum RSS Element Um die RSS Elemente im E-Mail zu limitieren [RSSItems: anzahl die der zu zeigenden Elemente] Die Resultate an die angegebene Zahl limitieren z.B. [RSSItems:3] [RSSItem:Block] Dies wird 3 RSS Elemente zeigen Oder [RSSItems:5] [RSSItem:Start] [RSSItem:Title] [RSSItem:End] Dies wird 5 Titel eines RSS Elemetes zeigen Sozial Vereinte Tags Wenn Sie Ihr Twitter oder Facebook Konto zu Ihrem Benchmark Konto verlinkt haben, können Sie folgende Tags verwenden:   [twitter_profile] Wenn Sie Ihr Twitter Profil verlinkt haben, wird dies Ihr Twitter Profil zeigen und es beinhaltet Ihren Namen, Profilbild, Anzahl der Anhänger, Anzahl der verfolgten Leute, und die Anzahl der Tweeds. [fb_like] Wenn Sie Ihr Facebook Konto verlinkt haben, wird dies eine \'Ich mag\' es\' Icon in Ihre E-mail einfügen. Dies erlaubt dem Empfänger Ihr E-Mail zu \'mögen\'. [share_email] Links vom E-Mail zu Facebook, myspace, twitter, delicious, digg and stumbleupon teilen. Um alle Vereinte Tags die für eine konditionelle Formatierung erhältlich sind zu sehen, hier klicken


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Kunden-Gespräch mit milanari.com: E-Mail-Marketing, wie es uns gefällt.

Kunden-Gespräch mit milanari.com: E-Mail-Marketing, wie es uns gefällt.

Über den Horizont • Mai 31, 2018

Vielleicht erinnern Sie sich, wie wir uns beim letzten Kundenbesuch mit dem Marketingleiter von f-tronic über effizientes und kundenorientiertes Marketing unterhielten. Heute stellt uns Fr. Syben von milanari.com Ihren exklusiven Online-Shop für Möbel und Wohnaccessoires vor.   “Es geht darum, dass die Welt heute sehr diversifiziert ist, und die Kunden den Anspruch haben, Einzigartiges zu entdecken.” So leitet die Geschäftsführerin von milanari.com, Fr. Syben, die Beschreibung des Online-Stores für Inneneinrichtung ein. Aus Ihr spricht die Leidenschaft für ausgewählte Designermöbel und die Freude am Einrichten und Dekorieren, die Sie den Kunden vermitteln und mit diesen teilen möchte. Daher befindet sich das Einkaufsteam des Münchner Internetunternehmens ständig auf der Suche nach Produkten mit dem gewissen Etwas und achten dabei auf Details und feine Unterschiede, denn gerade diese helfen Ihnen, sich von der standardisierten Masseneinrichtung abzusetzen. Um dies zu erreichen, scheuen sie sich auch nicht, einen Schritt weiter zu gehen als andere Anbieter, auch wenn es mit zusätzlicher Arbeit verbunden ist. Dies ist zum Beispiel der Fall bei den Teppichen von Beni Ouarain, die sie aus Marrakesch importieren. Da es sich bei jedem Teppich um ein Unikat handelt, muss auch jeder als Produkt neu angelegt und veröffentlicht werden. Fr. Syben, deren beruflicher Hintergrund sich eher im klassischen BWL-Bereich ansiedelt,  ist bei diesem Abenteuer, das im Dezember 2011 das Licht der Welt erblickte, sehr gut begleitet, nämlich von Ihrer Geschäftspartnerin, Fr. Mahnel, die bereits 35 Jahre Erfahrung im Bereich Innendesign mit ins Unternehmen brachte. Das macht die beiden zu einem ausgezeichneten Gespann, das mittlerweile auf ein Team von 8 Mitarbeitern zählt. Anfänglich hatten sie ein sehr breites Produktsortiment angelegt, aber dann auch einige Segmente wieder vollständig aus dem Angebot genommen, v.a. wenn sie nicht mit spezialisierten Anbietern konkurrieren wollten. Wenn milanari.com auch immer noch 5.000 Produkte von 100 Lieferanten führt, geht es gerade darum, die bestehenden Beziehungen mit diesen Lieferanten zu vertiefen und die Auswahl zu verfeinern. “Wir erhalten mehrfach wöchentlich Anfragen von Anbietern und könnten gar nicht alles aufnehmen.”, berichtet Fr. Syben. Ein normaler Arbeitstag beginnt damit, die Aufträge zu überprüfen, denn viele davon bestehen aus Anfragen von Sonderanfertigungen und persönlichen Ausführungen der auf der Website angebotenen Möbel. Die Koordination der Mitarbeiter und der Kontakt mit den fünf Speditionen, die Teil der aufwendigen Logistik des Unternehmens sind, nehmen auch ihren Platz in der Tagesagenda von Fr. Syben ein. Zuletzt muss da aber auch jeden Tag noch Zeit für Marketing und PR bleiben, denn ohne die geht gar nichts, und dies ist genau der Abschnitt, der uns natürlich besonders interessiert. Das Marketing-Mix von milanari.com lässt sich in vier ineinander greifende Teildisziplinen aufteilen, die von freien Mitarbeiterinnen betreut werden. SEO - Immer wichtiger ist es, dass nicht nur die Website, sondern auch einzelne Produkte direkt über Suchmaschinen gefunden werden. PR - Die gute alte Pressearbeit wird in immer mehr Unternehmen vernachlässigt oder auf modernes Influencer-Marketing beschränkt, hat aber bei milanari.com sowohl im Print- als auch im Online-Bereich ausgezeichnete Ergebnisse erzielt. Dabei haben bereits Zeitschriften wie Bunte, Elle Decoration, Schöner Wohnen, Brigitte, Freundin, Für Sie, Wohnidee oder Living at Home über den Shop berichtet. Social Media - In diesem Bereich arbeitet Fr. Syben besonders mit Pinterest und Instagram, während sich Facebook als zu weit gestreut erwiesen hat. E-Mail-Marketing: Mit den Newslettern geht es darum über neue Produkte zu informieren, Angebote zu machen, Trends aufzuzeigen, vor allen Dingen aber darum zu inspirieren, denn bei 95% der verkauften Produkte handelt es sich um Ersatzprodukte, also keine unbedingt notwendigen Erstbeschaffungen, sondern um Käufe, die nur dann getätigt werden, wenn die Motivation hoch genug ist. Jeder Newsletter hat sein eigenes Thema, was zur Klarheit und Verständlichkeit beiträgt. Dabei kann es um vertikale Produktkategorien (Die Möbel Bett, Sofa und Esstisch sind die wichtigsten.) oder horizontal um konkrete Stile wie Industrie Chic, Landhaus oder Boho gehen. Als Marke, die sich auf das Besondere und Exklusive spezialisiert hat, hat das Team von milanari.com festgestellt, dass jene Newsletter mit exotischen Angeboten, wie orientalischem Wohnstil, besonders hohe Aufmerksamkeit erwecken. Die klare Definition des Themas einer jeden E-Mail steigert nicht nur das Interesse, sondern erlaubt, anhand der Berichte auch die Abonnenten besser kennenzulernen und Informationen über konkrete Bereiche zu wiederholen und zu vertiefen und damit ein noch besseres Engagement zu erreichen. Online Marketing ist ein ständiger Lernprozess, und die Marketingbeauftragte hat sich daher von Anfang gut informiert und nutzt die Ergebnisse von Studien, um die Kampagnen ständig zu verbessern. So haben Sie auch vor einiger Zeit mit der Personalisierung der E-Mails und der Betreffzeilen begonnen, was hervorragende Ergebnisse mit sich brachte. Welchen Ratschlag kann unsere Gesprächspartnerin anderen Marketern geben, die gerade mit E-Mail-Marketing beginnen? Es ist wichtig sich immer bewußt zu sein, wie man positioniert ist und wo die Wettbewerber stehen. Dafür haben sie bei milanari.com zum Beispiel Newsletter von ähnlichen Anbietern abonniert, um zu sehen, was auch zu ihnen passen würde und wo genau sie sich unterscheiden möchten. Es gibt zum Beispiel diejenigen, die ihre E-Mails hauptsächlich für den Versand von Rabattcodes verwenden. Das würde nicht in die Brand-Strategie von milanari.com passen, was nicht heisst, dass eine gelegentliche Aufhebung der Versandkosten oder eine Geburtstagsaktion ausgeschlossen sind. Natürlich möchten wir wissen, wie Fr. Syben auf Benchmark Email gekommen ist und warum sie sich für uns entschieden haben. Den Ausschlag hat damals die freie Mitarbeiterin für E-Mail-Marketing gegeben. Die hat sich verschiedene Tools angesehen und auf eine Serie von Anforderungen überprüft, wie zum Beispiel, Benutzerfreundlichkeit, die Möglichkeit einige Teile des Designs mit eigenem Html zu füllen oder die Betreffzeilen zu personalisieren. “Natürlich war der schnelle und effiziente Kundenservice auch ein wichtiger Grund, warum wir uns für Benchmark entschieden haben. Die meisten Unternehmen brauchen Tage, um auf ein Support-Ticket zu antworten, aber mit Benchmark ist es schnell und freundlich.”, erklärt sie uns abschließend. Wir bedanken uns bei Fr. Syben für Ihre Zeit und wünschen Ihr und dem Team weiterhin viel Erfolg, und dass sie noch vielen, vielen glücklichen Kunden dazu verhelfen können, so zu wohnen, wie es ihnen gefällt. Erfahren Sie mehr darüber, wie andere Kunden von Benchmark, z.B. der Boardshop,  Veganic.de oder Omnicar E-Mail-Marketing betreiben.


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Benchmark Email hat nun auch die US-Schweizer Privacy-Shield-Zertifizierung

Benchmark Email hat nun auch die US-Schweizer Privacy-Shield-Zertifizierung

Going global • Mai 27, 2018

Zu Beginn des Jahres haben die Regierungen der USA und der Schweiz das US-Schweizer Privacy-Shield-Abkommen unterschrieben. Dies ist eine wichtige Information, die Sie kennen sollten, um korrekt mit Ihren Daten umzugehen. Auch wenn Sie nicht sicher sind, ob Sie Abonnenten aus der Schweiz haben, ist es in einem globalen Internetmarkt kaum auszuschließen, dass sich jemand aus diesem Land anmeldet. Gehen Sie auf Nummer Sicher. Daher ist es wichtig, Business-Tools zu verwenden, die das US-Schweizer Privacy-Shield-Zertifikat besitzen. Was versteht man unter dem US-Schweizer Privacy-Shield-Abkommen? Es ist ein vereinbarter Rahmen zwischen den Regierungen der Vereinigten Staaten und der Schweiz, der es zertifizierten Unternehmen ermöglicht, Daten zwischen beiden Ländern zu verarbeiten. Es wurde nach Vorbild der Privacy-Shield-Regelungen zwischen der US und der Europäischen Union erarbeitet. Das Schweizer Privacy-Shield bietet verbesserten Schutz Dieses Rahmenabkommen, das das bisherige Safe-Harbor ablöst, bietet einen besseren Schutz als sein Vorgänger: Unternehmen, die das US-amerikanische -Schweizer Privacy-Shield-Zertifikat erhalten, sind verpflichtet, Daten verstärkt zu schützen und den betroffenen Personen konkrete Informationen anzubieten. Das US-Handelsministerium und die Schweizer Datenschutzbehörde werden enger zusammenarbeiten. Freie und zugängliche Streitbeilegungsverfahren müssen von zertifizierten Unternehmen bereitgestellt werden, was die Möglichkeit einschließt, dass sich betroffene Personen direkt bei einem Unternehmen beschweren oder sie einem verbindlichen Schiedsverfahren unterwerfen Benchmark kümmert sich um Ihre Privatsphäre Wenn Sie sich für Datenschutz interessieren, haben Sie wahrscheinlich in letzter Zeit von der neuen Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) gelesen. Lesen Sie mehr darüber, wie Benchmark sich an die DSGVO angepasst hat.


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Wie können Sie Ihre Datenbank erneut bestätigen?

Wie können Sie Ihre Datenbank erneut bestätigen?

E-Mailologie • Mai 23, 2018

Sie haben Ihre Datenschutzrichtlinie aktualisiert? Sie möchten nur noch mit Abonnenten kommunizieren, die wirklich an Ihnen interessiert sind? Oder möchten Sie als vorbeugende Maßnahme für die neue Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) Ihre Abonnenten nochmal um Erlaubnis bitten? In diesem Video zeigen wir Ihnen, was Sie tun müssen, wenn Sie mit Benchmark Ihre Datenbank erneut bestätigen möchten.   Bestätigung der Datenbank: Der Text, den Sie verwenden sollten: Tag zur Bestätigung des Abonnements: [opt-in: hier steht der gewünschte Text] Tag zur Abmeldung: [unsubscribe: Hier geht der gewünschte Text] Ersetzen Sie den kursiven Teil durch den von Ihnen gewünschten Text. Was machen Sie mit den Kontakten, die bestätigt haben? Wenn Sie mehr über die DSGVO erfahren möchten, laden wir Sie ein, den Artikel und die Aufzeichnung unseres Webinars anzusehen, in dem wir alle Punkte besprochen haben, die eine Auswirkung auf Ihr E-Mail-Marketing haben. Hinterlassen Sie uns bitte Ihre Kommentare und lernen Sie weiterhin mit Benchmark!


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Wie hat sich Benchmark Email an die DSGVO angepasst?

Wie hat sich Benchmark Email an die DSGVO angepasst?

E-Mailologie • Mai 18, 2018

Wir befassen uns schon seit geraumer Zeit mit der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO), und mit dem 25. Mai nähert sich das Datum des endgültigen Inkrafttretens. Während dieser Zeit haben wir alle notwendigen Informationen zur Verfügung gestellt, um Ihre E-Mail-Marketing-Strategie rechtzeitig anzupassen. Deshalb möchten wir in diesem Artikel zeigen, wie sich Benchmark Email an die DSGVO angepasst hat, und eine Zusammenfassung aller Änderungen anbieten, die wir implementiert haben, und die für Sie von Bedeutung sein können: “Recht auf Vergessenwerden” Dieses Recht ist eine der großen Änderungen der neuen Verordnung. Erstmals ist das Recht des Nutzers, die vollständige Löschung seiner Daten zu verlangen, gesetzlich geregelt, ohne dass sich in den meisten Fällen die für die Daten verantwortliche Person einer solchen Beseitigung widersetzen kann. Um das Recht auf Vergessenwerden auszuüben, haben wir zwei verschiedene Szenarien: Benchmark | Kunden Für den Fall, dass einer der Kunden von Benchmark “vergessen” werden möchte, muss er die Löschung der Daten beantragen, indem er an support@benchmarkemail.com schreibt, und wir werden die Beseitigung dieser Daten vollziehen. Benchmark | Kunden | Abonnenten Jeder Abonnent eines unserer Kunden kann beantragen, aus seinen Listen und Datensätzen gelöscht zu werden. Es liegt in der Verantwortung des Kunden, den Abonnenten von unseren (und anderen) Systemen zu löschen, mit einer Ausnahme: Wenn der Abonnent sich bereits abgemeldet hat, kann der Kunde die Daten nicht mehr aus der “Abbesteller”-Liste entfernen. In diesem Fall sollte der Kunde die E-Mail des Benutzers an support@benchmarkemail.com weiterleiten und wir werden die Entfernung des Abonnenten aus der Liste vornehmen. Wir erklären Ihnen die nötigen Schritte in dieser FAQ. Zugriff / Verbesserung / Abmeldung Der Verantwortliche muss die Option “Abo verwalten” für alle Kampagnen aktivieren:   Mit dieser Option gibt der Kunde dem Betroffenen die Möglichkeit, auf seine Daten zuzugreifen, sie zu korrigieren oder zu entfernen. Wenn der Abonnent auf diesen Link klickt, wird er in etwa Folgendes sehen:   Der Abonnent kann hier seine Rechte ausüben. Bei Benchmark bereiten wir derzeit eine neue Version dieser Seite vor, die dem Nutzer erlaubt, auch den Rest der Felder zu korrigieren, und nicht nur die E-Mail und den Namen. Einwilligung Wir aktualisieren auch unsere Anmeldeformulare vor der Deadline im Mai, damit sie der DSGVO entsprechen. Wir werden das erforderliche Kontrollkästchen einbeziehen, das mit der Datenschutzrichtlinie des Verantwortlichen verlinkt werden kann. Erfahren Sie mehr darüber im folgenden Artikel: Wie müssen DSGVO-konforme Anmeldeformulare aussehen?   Internationale Datenübermittlung Eine Übermittlung personenbezogener Daten an ein Drittland oder eine internationale Organisation darf vorgenommen werden, wenn die Kommission beschlossen hat, dass das betreffende Drittland, ein Gebiet oder ein oder mehrere spezifische Sektoren in diesem Drittland oder die betreffende internationale Organisation ein angemessenes Schutzniveau bietet. Eine solche Datenübermittlungen bedarf keiner besonderen Genehmigung. Diese internationale Übermittlung personenbezogener Daten ist im Rahmen des EU-US-Privacy-Shields-Abkommens geregelt, deren Zertifizierung Benchmark besitzt: Datenschutz Wir haben unsere Datenschutzerklärung aktualisiert, die die Rolle erläutert, die Benchmark gemäß der DSGVO hat und welche Rollen unsere Kunden selbst erfüllen. Außerdem haben wir den Zeitraum festgelegt, in dem wir Ihre Daten aufbewahren werden, und wir geben Ihnen weitere Einzelheiten darüber, was wir mit Ihren Daten tun. Darüber hinaus haben wir eine neue Cookie-Richtlinie erstellt, die Sie lesen und akzeptieren müssen, wenn Sie auf unserer Website navigieren möchten. Serverstandort Es war NIEMALS eine Verpflichtung, Server in Europa zu haben, aber mit der neuen DSGVO ist es noch weniger notwendig. Eines der Ziele der Datenschutz-Grundverordnung besteht darin, den Datenschutz, den die europäischen Unternehmen erfüllen, mit dem von Unternehmen aus dem Ausland angewandten Datenschutz in Einklang zu bringen, so dass alle Unternehmen verpflichtet sind, unter gleichen Bedingungen zu konkurrieren. Vertrag zwischen dem Verantwortlichen und dem Auftragsverarbeiter Art. 28 erklärt die Möglichkeit, einen Vertrag zwischen dem Verantwortlichen und dem Auftragsverarbeiter zu unterzeichnen. Wir haben diesen Vertrag erstellt und stellen ihn Ihnen über unser Tool zur Verfügung. Wenn Sie die Grundverordnung selbst einsehen möchten, können Sie dies hier tun. Wenn dieser Artikel für Sie interessant war, teilen Sie ihn bitte mit Ihren Kollegen und Freunden.


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Nutzen Sie die neuen RESTful APIs von Benchmark Email!

Nutzen Sie die neuen RESTful APIs von Benchmark Email!

Über den Horizont • April 23, 2018

Sie nutzen vielleicht bereits jeden Tag herkömmliche oder RESTful APIs, ohne es überhaupt zu wissen: Ganz egal, ob Sie über App einen Fahrservice buchen, schnell eine Pizza bestellen oder Fotos auf Social Media teilen, Web APIs machen es möglich. Was ist eine API eigentlich? API steht für Application Programming Interface. Einfach ausgedrückt handelt es sich dabei um eine Reihe von Funktionen oder Prozeduren, die es einem Computerprogramm ermöglichen, auf Daten von einem Betriebssystem, einer Softwarebibliothek oder einem anderen System zuzugreifen. From Visually. Wenn Sie den Social Media-Feed einer Person auf ihrer Website sehen, ist dies auf APIs zurückzuführen. Gleiches gilt für eingebettete Videos oder andere dynamische Inhalte innerhalb einer Website. Im Jahr 2014 hatten sich bereits mehr als 11.000 öffentliche APIs bei programmableweb.com registriert. Diese Zahlen wachsen exponentiell, da Unternehmen ständig neue APIs erstellen, um ihre Website mit einer App zu zu verbinden. Es gibt verschiedene Formen von APIs. Simple Object Access Protocol (SOAP) ist eine weit verbreitete, wenn auch zunehmend veraltete Art von API. JSON ist eine weitere beliebte Form. REpresentational State Transfer (RESTful) APIs ist die heutzutage beliebteste Form von API. Benchmark Email bietet jetzt auch RESTful APIs an. Vor kurzem hat Benchmark Email RESTful-APIs zur öffentlichen Nutzung herausgegeben. Um einen kleinen Einblick zu bekommen, was das für E-Mail-Marketer bedeutet, stellten wir einem unserer Frontend-Entwickler, Ronald Liang, ein paar Fragen: Frage: Warum sind RESTful APIs besser als die bisher angebotene API-Schnittstelle? Antwort: RESTful APIs sind der aktuelle Standard für APIs und vereinfachen die Erstellung und Integration von Apps. Darüber hinaus bieten wir eine vollständige Liste unserer APIs im Gegensatz zu der begrenzten Auswahl, die wir bisher mit den Legacy-APIs hatten. F.: Was können Unternehmen jetzt mit den neue APIs machen, was sie vorher noch nicht konnten? A.: Sie können so gut wie alles machen, was man mit unserer Website machen kann. Unsere Legacy-APIs waren auf bestimmte Methoden beschränkt, aber mit diesen neuen RESTful-APIs gibt es keine Einschränkungen mehr. F.: Was wurde in Bezug auf die Benutzererfahrung mit diesen neuen APIs verbessert? A.: Bei der Neugestaltung unserer Website haben wir von von ASP.NET Web Forms auf RESTful APIs umgestellt, was eine verbesserte Geschwindigkeits und eine bessere API-Organisation mit sich gebracht hat. Aber ein noch größerer Vorteil ist, dass wir uns jetzt aufgrund der Leistungsfähigkeit von RESTful-APIs schneller verbessern und weiterentwickeln können als zuvor. F.: Was muss ein E-Mail-Marketer beachten, wenn er nicht bereits APIs verwendet? A.: Mit etwas Programmierwissen können sie einige einfache Web-Apps oder Integrationen mit uns erstellen, die vorher nicht möglich oder deutlich schwieriger waren. Zusätzliche Informationen zu den RESTful-APIs von Benchmark Email Wenn Sie daran interessiert sind, die RESTful-APIs von Benchmark Email zu verwenden, können Sie sie über unsere Entwicklerseite aufrufen. Mit unseren APIs können Sie alle zwei Minuten 500 Aufrufe und jeden Tag insgesamt 60.000 Aufrufe tätigen. Um unsere APIs verwenden zu können, müssen Sie auf den API token von Benchmark Email. zugreifen.


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Passen Sie Ihr E-Mail-Marketing an die neue DSGVO an.

Passen Sie Ihr E-Mail-Marketing an die neue DSGVO an.

E-Mailologie Über den Horizont • April 17, 2018

Bemerkung: Benchmark bietet dieses Webinar zu reinen Informationszwecken an. Die angebotenen Informationen können nicht als Rechtsberatung verstanden werden. Um Rat zu einem konkreten Aspekt oder Problem im Zusammenhang mit der DSGVO zu erhalten, sollten Sie sich an Ihren Anwalt wenden. Am 12. April 2018 führten wir ein Webinar durch, in dem wir die wichtigsten Punkte vorgestellten, in denen sich die neue Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) auf unsere E-Mail-Marketingstrategie auswirkt. Vergessen Sie nicht, dass die DSGVO am 25. Mai 2018 endgültig in Kraft tritt, und zu diesem Zeitpunkt muss Ihre E-Mail-Marketing-Strategie mit den neuen Bestimmungen übereinstimmen. Was ist das Ziel der neuen DSGVO? Das Hauptziel der neuen DSGVO besteht darin, den Nutzern die endgültige Kontrolle über ihre personenbezogenen Daten zu ermöglichen. Welche Vorteile bietet die neue DSGVO? Ein Kontinent, ein Gesetz: ein einziges europäisches Datenschutzgesetz, das das derzeitige uneinheitliche Flickwerk der nationalen Gesetze ersetzt. Unternehmen werden sich mit einem Gesetz befassen, nicht mit 28. One-Stop-Shop: Ein One-Stop-Shop für Unternehmen. Die Unternehmen müssen sich nur mit einer einzigen Aufsichtsbehörde befassen, nicht mit 28, was es für Unternehmen einfacher und billiger macht, Geschäfte in der EU zu tätigen. Für alle Unternehmen gelten dieselben Regeln - unabhängig davon, wo sie ansässig sind: Europäische Unternehmen müssen heute strengere Standards einhalten als Unternehmen, die außerhalb der EU ansässig sind, aber auch in unserem Binnenmarkt tätig sind. Mit der Reform müssen Unternehmen außerhalb Europas die gleichen Regeln anwenden, wenn sie Waren oder Dienstleistungen auf dem EU-Markt anbieten. Dies schafft einen gerechteren Wettbewerb. Technologische Neutralität: Die Verordnung ermöglicht es, dass Innovationen unter den neuen Regeln weiter gedeihen. Rollen und Einschränkungen bei der Verarbeitung personenbezogener Daten Die DSGVO bestimmt die Rolle des \"Verantwortlichen\", der die Verantwortung für die Anwendung der Verordnung übernimmt. Der Verantwortliche bestimmt die Zwecke und Mittel der Verarbeitung personenbezogener Daten. Folglich muss der für die Verarbeitung Verantwortliche sicherstellen, dass die Behandlung personenbezogener Daten mit der DSGVO konform ist. Wenn der “Verantwortliche” beispielsweise entschieden hat, Benchmark als E-Mail-Marketing-Software zu verwenden, muss er sicherstellen, dass von Benchmark zur Verfügung gestellte Tools DSGVO-konform sind und das Recht auf Berichtigung, Zugriff oder Löschung gewähren. Wie Sie wahrscheinlich wissen, bietet Benchmark diese Option über den Link \"Abonnement verwalten\" an, der in der Fußzeile der E-Mail allerdings nicht zwingend erscheint. Daher ist es die Pflicht des “Verantwortlichen”, ihn zu aktivieren und hinzuzufügen. In diesem Szenario ist Benchmark nur eine einfache Datenverarbeitungssoftware (Data processor). Einwilligung Wenn sich ein Abonnent bisher über unsere Anmeldeformulare angemeldet hat, war es nicht zwingend erforderlich, ihn über den Zweck der durchzuführenden Datenverarbeitungsaktivitäten zu informieren. Die Datenschutz-Grundverordnung erwähnt, dass die Einwilligung durch einen eindeutigen bejahenden Rechtsakt erfolgen sollte, der eine frei gegebene, spezifische, informierte und eindeutige Angabe des Einvernehmens der betroffenen Person enthält und alle für denselben Zweck oder dieselben Zwecke durchgeführten Verarbeitungstätigkeiten umfassen sollte. Wenn die Verarbeitung mehrere Zwecke hat, sollte für alle eine Zustimmung erteilt werden. Wenn die Verarbeitung auf der Zustimmung der betroffenen Person beruht, sollte der für die Verarbeitung Verantwortliche außerdem nachweisen können, dass die betroffene Person der Verarbeitung zugestimmt hat. Erhebung Die Datenschutz-Grundverordnung spricht sich für eine Vereinfachung der Datenerhebung aus. Da wir als Marketingexperten eher nach mehr Details fragen, (als zum Beispiel für die Versendung eines einfachen wöchentlichen Newsletters erforderlich sind,) empfiehlt diese neue Verordnung, nur die für die aktuelle Marketingstrategie benötigten Mindestdaten zu sammeln und keine unnötigen Daten zu erheben, die Sie eventuell in Zukunft verwenden könnten. Zugriff Der für die Verarbeitung Verantwortliche sollte die einfache Ausübung der Rechte der betroffenen Person gewährleisten, einschließlich der Mechanismen zur Anforderung und gegebenenfalls kostenlosen Erhebung, insbesondere des Zugangs zu und der Berichtigung oder Löschung personenbezogener Daten sowie zur Ausübung des Widerspruchsrechts. Behandlung von persönlichen Daten Der für die Verarbeitung Verantwortliche muss die betroffene Person über die Existenz der Verarbeitung und ihre Zwecke informieren, um eine faire und transparente Verarbeitung zu gewährleisten. Finden Sie alle Details darüber, wie sich Benchmark Email an die DSGVO angepasst hat in diesem Artikel. Hier können Sie die Aufzeichnung des Webinars ansehen:   Wenn dieser Artikel für Sie interessant war, teilen Sie ihn bitte mit Ihren Kollegen und Freunden.


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Warum landen meine E-Mail-Kampagnen und Newsletter im Spam-Ordner?

Warum landen meine E-Mail-Kampagnen und Newsletter im Spam-Ordner?

E-Mailologie • April 10, 2018

Viele E-Mail-Marketer fragen uns, warum  E-Mail-Kampagnen und Newsletter im Spam-Ordner. Das kann an vielen verschiedenen Gründen liegen, die wir in diesem Artikel erörtern möchten. Wenn Sie eine E-Mail-Kampagne versenden, wird eine individuelle Kopie für jeden einzelnen der Abonnenten in Ihrer Liste erstellt. Diese reist dann über verschiedene Knotenpunkte durchs Internet, bis sie den Server des Empfängers erreicht. Dort wird sie von einem Grenzpolizisten, nämlich dem Spam-Filter begrüßt, dessen Aufgabe es ist, nur berechtigte E-Mails durchzulassen. Aber was ist eine berechtigte E-Mail? Die großen E-Mail-Anbieter wie Gmail, Yahoo oder Hotmail haben jeweils ihre eigenen Kriterien. Kleinere Dienstleister benutzten normalerweise Spamhaus, um unberechtigte E-Mails zu entdecken und abzuweisen. Spamhaus ist eine renommierte, gemeinnützige Organisation im Kampf gegen Spam. Spamhaus veröffentlicht auch schwarze Listen, die dafür sorgen, dass E-Mails von Sendern auf dieser Liste automatisch im Spam-Ordner landen. Auf eine schwarze Listen zu kommen ist der schlimmste der anzunehmenden Fälle. Wenn Sie mit einem Anbieter wie Benchmark Email arbeiten, werden Sie normalerweise rechtzeitig gewarnt und erhalten die nötigen Anweisungen, bevor Sie auf der schwarzen Liste landen. Es gibt zwei hauptsächliche Gründe, warum eine E-Mail im Spam-Ordner landet: Inhalte, Design und Betreff der E-Mail Sendehäufigkeit und -Geschwindigkeit Der Zusammenhang von Design, Inhalt und Spamfiltern bei der Zustellung von E-Mails ist ausschlaggebend. Bestimmte Worte, Farben und das Verhältnis von Bild und Text können hierbei zum Verhängnis werden. Lesen Sie mehr darüber in diesem Artikel. Auch die Häufigkeit und Regelmäßigkeit, mit der Sie Ihre E-Mail-Kampagnen und Newsletter senden, kann sich darauf auswirken ob, diese von den Spam-Filtern als berechtigt oder nicht erachtet werden. Mit der Zeit bauen Sie sich einen Ruf als Sender auf. Dabei gilt es nicht nur zu beachten, nicht zu häufig zu senden, was natürlich als Spam angesehen wird, sondern auch keine jähen Veränderungen in Ihrem Sendeverhalten vorzunehmen, da dies auf einen unautorisierten Missbrauch hinweisen könnte. Auch die Geschwindigkeit mit der die Kampagne gesendet wird, kann einen Spamfilter auslösen, da Spammer meist an sehr große Datensätze und daher mit einer sehr hohen Sendegeschwindigkeit senden. Wenn Sie vorhaben, an eine umfangreiche Liste E-Mail-Kampagnen zu senden, v.a. wenn Sie diese zum ersten Mal kontaktieren, empfehlen wir Ihnen, sich mit  unserem Kundendienst in Verbindung zu setzen. Dieser kann Ihnen das Drosseln (Throttling) der Sendegeschwindigkeit einrichten und damit helfen, den Spamfilter zu umgehen. Einige E-Mail-Anbieter wie Gmail, geben durch Logfiles darüber Aufschluss, ob und warum sie eine E-Mail als Spam markiert haben. Bei den meisten Providern müssen wir allerding im Dunkeln tappen. Es ist von äußerster Wichtigkeit, dass Ihre Empfänger Ihre E-Mail-Kampagnen als “Nicht Spam” markieren, denn der Anbieter wird diese Entscheidung positiv registrieren. Außerdem sollten Sie natürlich Ihre Newsletter über spezialisierte Anbieter wie Benchmark Email senden, dessen Kundendienst Ihnen helfen kann herauszufinden, warum Ihre E-Mail-Kampagnen und Newsletter im Spam-Ordner gelandet sind.


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