Passen Sie Ihr E-Mail-Marketing an die neue DSGVO an.

E-Mailologie Über den Horizont - Lesezeit: 3 Minuten

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So lernen Sie, die Ergebnisse beim E-Mail-Marketing zu deuten.

So lernen Sie, die Ergebnisse beim E-Mail-Marketing zu deuten.

E-Mailologie • September 5, 2018

Die Verwendung eines E-Mail-Marketing-Tools beschränkt sich nicht nur auf den Versand von Werbekampagnen, sondern bietet eine Serie von Funktionen, die Ihnen helfen, die Ergebnisse beim E-Mail-Marketing zu deuten und damit Ihre Marketingziele zu erreichen. Laut dem letzten Bericht von Demand Metrics lauten die drei Hauptgründe, warum sich ein Marketer entschließt, E-Mail-Marketing zu betreiben, wie folgt: Mit Kunden kommunizieren Mit Leads kommunizieren Markenbewusstsein schaffen. Unter den möglichen Gründen befindet sich auch, den Gewinn zu erhöhen oder neue  Abonnenten zu gewinnen. Nur 3% der Befragten haben kein konkretes Ziel. Wissen Sie, welches Ihr Ziel beim E-Mail-Marketing ist? Es ist von grundlegender Bedeutung, zuerst ein klares Ziel zu setzen, um anschließend die gesamte Strategie definieren zu können. Wie sollten Sie die ersten Ergebnisse beim E-Mail-Marketing deuten? Wenn wir auf die Berichte in unserem E-Mail-Marketing-Konto zugreifen, finden wir diese erste numerische Zusammenfassung der Kampagnen-Ergebnisse: So wie hier in absoluten Zahlen dargestellt, ist es schwierig zu verstehen, ob die Kampagne erfolgreich war oder nicht. Daher werden diese Metriken im Anschluss in Prozentsätze umgewandelt, mit denen Sie besser arbeiten können: Diese Grafik ist ideal, um sich ein Bild von den Ergebnissen zu machen und zu planen, welche Maßnahmen wir in der nächsten Kampagne ergreifen sollten. In unserem Beispiel gehören die Ergebnisse zu einer rein informativen Kampagne, die nur aus dem Logo und einem kurzen Text besteht. Sie wurde an eine Datenbank gesendet, die seit über einem Jahr besteht und bei der sich jeden Tag neue Abonnenten eintragen. Werfen wir also einen Blick auf die Ergebnisse: ÖFFNUNGSRATE: Diese ist ausgezeichnet und zeigt, dass die Kampagne für den Abonnenten von Interesse war. Nach dem Erreichen einer Öffnungsrate von 33% wird es eine großer Herausforderung, diese beim nächsten Mal zu übertreffen. BOUNCERATE: Sie ist akzeptabel, sollte aber nicht wachsen, und sollte nie 2-3% überschreiten. Im Idealfall liegt die Bouncerate unter 1%. In diesem Artikel zeigen wir ihnen, was Sie unbedingt über Listenreinigung wissen sollten und wie Sie Ihre Bouncerate so klein wie möglich halten können. Als nächstes haben wir: Die KLICK-INTERAKTIONEN teilen uns den Prozentsatz und die Anzahl der Abonnenten mit, die auf unsere Links geklickt haben. Wenn wir auf die Nummer klicken, werden uns die E-Mail-Adressen, die Namen der Abonnenten und das Datum des Klicks angezeigt. In diesem Fall enthielt die Kampagne außer dem Logo keine Links, daher die sehr geringe Anzahl an Klicks. Die Klickrate wird immer beruhend auf den Öffnungen berechnet. Es ist schwer zu sagen, welcher Prozentsatz an Klicks als gut angesehen werden kann, da dies vom Ziel der Kampagne (Information oder Produktverkauf) und dem Design (Links, Call-To-Actions) abhängt. Wenn es das Ziel der Kampagne ist, dass der Abonnent z.B. unsere Website besucht, sollte dieser Prozentsatz niemals kleiner als 1% sein. Andernfalls müsste der Inhalt oder dessen Darstellung überarbeitet werden. Dieser Teil der Statistiken bietet uns auch die Möglichkeit zu wissen, auf welche Links die Benutzer wie oft geklickt haben. Das lässt Rückschlüsse auf deren Interessen ziehen. Darüber hinaus verfügen Sie über KLICK-KARTEN, bei denen das Klickverhalten der Abonnenten grafisch dargestellt wird. Das beinhaltet die Prozentsätze der Nutzer, die auf jeden Link geklickt haben. Außerdem zeigen wir ihnen die Anzahl und den Prozentsatz der Abonnenten, die sich abgemeldet haben. Wenn Sie auf die Zahl klicken, können Sie die Gründe für die Abmeldung sehen: Diese Gründe kennenzulernen ist sehr interessant, denn wenn die Anzahl der Abmeldungen mit demselben Motiv hoch ist, kann dies ein Hinweis darauf sein, was Sie nicht besonders gut machen.   Es ist normal, dass manche Menschen das Interesse an einem Produkt oder einer Information verlieren, aber wenn Sie sehen, dass dieser Prozentsatz regelmäßig 1% überschreitet, kann dies ein Zeichen dafür sein, dass die Inhalte für die Abonnenten nicht mehr attraktiv sind, oder vielleicht die Häufigkeit der Sendungen reduziert werden sollte. Der PROZENTSATZ DER BESCHWERDEN ist ein wichtiger Punkt Ihrer Berichte, da er die Anzahl der Empfänger angibt, die Ihre Kampagne als Spam erachten. Auch hier können Sie auf die Nummer klicken, um mehr Details über die Beschwerden zu erhalten: Selbst in einer Liste, die mit Double Opt-In bestätigt wurde, kann es gelegentlich zu einer SPAM-Beschwerde kommen, zum Beispiel, wenn Sie eine Weile keine Newsletter an eine Datenbank gesendet haben, und sich ein Teilnehmer nicht mehr daran erinnert, sich angemeldet zu haben. Wenn Sie mehr als eine isolierte Beschwerde haben, sollten Sie den Erhebungsprozess der Abonnenten überprüfen, da dies bedeutet, dass diese Ihre E-Mails nicht erwarten. In diesem Bericht finden Sie die Kontaktdaten des Abonnenten, der Sie als Spam markiert hat. Bei Benchmark empfehlen wir immer die folgenden Links in Ihren Kampagnen zu verwenden. Der Abmeldelink und der Link zum Verwalten des Abos sind gesetzlich vorgeschrieben. Die Beschwerden, die wir in den Berichten sehen, sind all diejenigen, die in Ihren Kampagen auf “Missbrauch melden” geklickt haben. Diesen Link nicht in Ihren E-Mails anzuzeigen, würde Sie um wertvolle Informationen bringen und den Empfänger dazu bewegen, sich nicht direkt bei Ihnen, sondern ihrem E-Mail-Anbieter oder einer Anti-Spam-Organisation zu beschweren, und die Folgen sind deutlich schwerwiegender. In diesem Artikel lesen Sie, wie Sie verhindern können, dass Ihrer Kampagnen als SPAM markiert werden und wie Missbrauchsmeldungen beim E-Mail-Marketing die Zustellungsrate Ihres Newsletters beeinflussen? Und schließlich gibt es den PROZENTSATZ WEITERGELEITETER E-MAILS, durch den Sie wissen, wie oft Ihre Kampagne an einen Empfänger weitergeleitet wurde, der nicht auf Ihrer Liste stand. Es handelt sich allerdings nur um diejenigen Weiterleitungen, die durch den Link \"E-Mail weiterleiten\" in der Fußzeile der Kampagne gesendet wurden. Wundern Sie sich also nicht, dass die Rate 0% ist, wenn Sie den Link nicht eingefügt haben, oder Ihre Abonnenten, die E-Mails direkt aus ihrem Posteingang weitergeschickt haben. Am Ende des Berichts finden Sie auch das Diagramm LEISTUNG NACH STUNDEN: Diese Grafik ist großartig, um herauszufinden, an welchen Tagen und zu welcher Uhrzeit, Ihre Kampagnen am häufigsten geöffnet werden. Zum Beispiel wurde unsere Kampagne am 22. Juni um 07.30 Uhr morgens, das war ein Freitag, gesendet, so dass laut der Tabelle die Abonnenten am Samstag, den 23. um 10.00 Uhr, und am Montag, den 25. um 07.00 Uhr, besonder aktiv waren. Daraus können wir schließen, dass viele Abonnenten Ihre E-Mails erst am Montagmorgen im Büro lesen. Sie können auf all diese Informationen zugreifen und Ihre nächsten Kampagnen beruhend auf Ihren Schlußfolgerungen optimieren. Sollte Ihre Kampagne auf soziale Netzwerke verweisen, können Sie auch die INTERAKTIONEN MIT FACEBOOK analysieren.   Zu guter Letzt bieten wir eine interaktive Karte an, die Ihnen die ÖFFNUNGEN NACH GEOLOKALISIERUNG anzeigt. Wenn Ihre Newsletter in mehrere Länder gesendet werden, kann dies sehr interessant sein, obwohl Sie beachten sollten, dass diese Daten auf IP-Adressen beruhen und daher nicht 100% zuverlässig sein müssen.    Darüber hinaus sollten Sie wissen, dass die Ergebnisse als PDF oder Excel exportiert werden können. Von den Berichten aus können Sie die Kampagne unter anderem auch mit Ihren Unterkonten teilen: Welche Ergebnisse dürfen Sie von einer E-Mail-Marketing-Kampagne erwarten? Die Beantwortung dieser Frage ist kompliziert, da die Ergebnisse von vielen Faktoren beeinflusst werden, wie zum Beispiel: Wie alt oder neu ist die Datenbank? Wurde die Datenbank verifiziert? Haben Sie die Adressen selbst erhoben? Wie wurde die Kampagne designet? Ist die Betreffzeile korrekt und ansprechend? Benutzen Sie eine private Domain, und hat diese einen guten Ruf? Haben Sie die SPF- und CNAME-Einträge vorgenommen? Benutzen Sie eine dedizierte IP? u.v.m. Trotzdem wollen wir ihnen die folgenden Zahlen als Orientierungshilfe anbieten: Öffnungsrate: >15% Bouncerate: <0,5% Abmelderate: <0,75% Missbrauchsbeschwerden: <0,05% Wenn Sie es nicht schaffen, diese Werte zu erreichen, können Sie sich immer auf die Hilfe unserer E-Mail-Marketing-Spezialisten verlassen, die Sie mit den besten Tipps versorgen, um die Prozentsätze zu verbessern. Jetzt sind Sie an der Reihe, die Ergebnisse Ihrer Kampagnen zu analysieren. Teilen Sie uns doch mit, wie diese aussehen?


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Was Sie unbedingt über Listenreinigung wissen sollten.

Was Sie unbedingt über Listenreinigung wissen sollten.

E-Mailologie • Juli 20, 2018

Es gehört zu unseren täglichen Marketing-Aufgaben E-Mail-Kampagnen zu designen und zu senden. Aber wie oft nehmen wir uns für die Maßnahmen Zeit, die wir NACH dem Senden der Kampagne ergreifen sollten, wie zum Beispiel die Listenreinigung. Wußten Sie, dass ISPs wie Hotmail, Gmail, etc. wissen, wenn Sie an Adressen senden, die nicht mehr existieren, dass sie sich diese Information merken, und dies Ihrer Zustellbarkeit schaden kann? Wenn wir nach dem Abschluss einiger Kampagnen keine Aktionen mit Bounces oder E-Mail-Adressen durchführen, die unsere E-Mails schon seit langem nicht mehr geöffnet haben, kann dies dazu führen, dass die großen ISPs unsere Newsletter auf Grund schlechter E-Mail-Marketing-Praktiken nicht mehr durch ihre SPAM-Filter hindurch lassen, und am Ende selbst die gültigen und aktiven Adressen keine Nachrichten mehr von uns erhalten. Aber oft sind wir unsicher, welche Daten wir beseitigen sollen und welche nicht. Wenn wir von Listenreinigung sprechen, beziehen wir uns auf die Beseitigung von Bounces und inaktiven Adressen, die unsere Kampagnen nicht öffnen. Vielleicht wissen Sie bereits, dass es drei Kategorien von Bounces gibt: Bestätigte Bounces sind Adressen, die mit Sicherheit nicht mehr existieren, da die empfangenden Server bereits bei den letzten drei Sendeversuchen bestätigt haben, dass die E-Mail nicht zugestellt werden kann. Harte Bounces können nicht zugestellt werden, da die Adresse fehlerhaft ist, die Domäne nicht mehr existiert oder die Adresse gelöscht oder geändert wurde. Weiche Bounces sind Adressen, die vorübergehend nicht aktiv sind und daher die Kampagne momentan nicht empfangen können. Es handelt sich also um Adressen, die eventuell noch gültig sind und die wir daher noch nicht löschen sollten. Vorübergehende Probleme können darin bestehen, dass der Posteingang überfüllt ist, der Server kurzzeitig nicht reagiert, o.Ä. Die Ergebnisse der Listenreinigung sind oft nicht unmittelbar erkennbar, aber schon bald werden Sie am Reputations-Anzeiger im Dashboard von Benchmark erkennen, dass es sich lohnt, nur an Listen zu senden, die vorher bereinigt wurden. Die Reputation ist eine Kennzahl von 1 (sehr schlecht) bis 8 (sehr gut), die verwendet wird, um das Verhalten Ihrer Kampagnen in Bezug auf Spamfilter und die Interaktionen Ihrer Nutzer zu messen. Genau diese Interaktion können Sie mit der Bereinigung von Listen verbessern, da Sie Ihre Kampagnen an wirklich existierende E-Mail-Adressen senden, die auch Ihre E-Mails öffnen und Links anklicken können. Wenn Sie Adressen löschen, die Ihre Kampagnen seit langer Zeit nicht geöffnet haben, werden Sie nicht nur die Interaktion mit den verbleibenden Adressen erhöhen, sondern höchstwahrscheinlich auf einen niedrigeren und damit günstigeren Plan umsteigen können. Wenn Sie allerdings eine brandneue Datenbank benutzen, erscheinen Ihnen diese Ratschläge vielleicht unnütz, da Sie bei Benutzung des gesetzlich vorgeschriebenen Double-Opt-Ins kaum Bounces zu erwarten haben. Trotzdem ist das Leben einer E-Mail-Adresse immer kürzer und je eher Sie mit der Listenreinigung beginnen, desto besser. In diesem Post finden Sie auch einige zusätzliche Tipps für eine erfolgreiche E-Mail-Marketing-Strategy. Wenn Ihre Datenbank jedoch nicht ganz aktuell ist oder Sie diese noch nie für E-Mail-Marketing-Aktivitäten eingesetzt haben, können sie ganz leicht Ihre Bouncerate in den Kampagnenberichten erfahren. Sie können einzelne Berichte einsehen oder mehrere miteinander vergleichen. Wichtig: Ihre Kampagnen sollten im Durchschnitt nicht mehr als 2-3% Bounces erzielen. Listenreinigung kann auch erforderlich sein, wenn sie Spam-Traps enthalten. Die sogenannten Spam-Fallen sind Adressen, die die ISPs benutzen, um herauszufinden, welche Marketer keinen guten E-Mail-Praktiken folgen und veraltete oder nicht auf Erlaubnis beruhende Datenbanken einsetzen. Erfahren Sie hier mehr darüber, wie tote E-Mail-Adressen in Spam-Fallen umgewandelt werden. Wie führt man bei Benchmark eine Listenreinigung durch? Wenn Ihr CRM oder Ihre Kontaktdatenbank nicht verhindern kann, dass die “gereinigten” Kontakt erneut in eine Liste auf Benchmark geladen werden, müssen Sie folgendermaßen vorgehen: Öffnen Sie die Liste im Abschnitt “Kontakte”. Klicken Sie auf “Liste reinigen”. Wählen Sie “Bestätigte Bounces” und “Harte Bounces”. Klicken Sie auf den Button  “Neue Liste erstellen”. Sobald Sie diese Liste erstellt haben, müssen Sie sie öffnen und oben rechts auf die 3 Punkte für weitere Optionen klicken. Wählen Sie nun “Kontaktliste kopieren”. Entscheiden Sie sich nun für eine “Bestehende Liste”, nämlich die “Masterabmeldungstliste”. Auf diese Weise verhindern Sie, dass das System Kampagnen an die untauglich gewordenen Kontakte sendet, auch wenn diese wieder in eine Liste geladen werden sollten. Bedenken Sie allerdings, dass Sie diese Aktion nicht rückgängig machen können. Wenn Ihre Systeme allerdings verhindern können, dass gelöschte Bounces erneut in Benchmark importiert werden, reicht es aus, wenn Sie die Schritte 1.1. bis 1.3. durchführen und dann auf den Button “Aus Liste entfernen” klicken. Auch diese Aktion kann nicht rückgängig gemacht werden. Wenn Sie für Ihre Kampagnen eine Vielzahl verschiedener Listen auswählen und nicht nachvollziehen können, aus welcher die Bounces einer konkreten Kampagne stammen, bzw. es zu langwierig wäre, jede einzelne davon zu reinigen, können Sie auch folgendermaßen vorgehen: Gehen Sie zu “Berichten” und öffnen Sie den entsprechenden Kampagnenbericht. Klicken Sie auf “Bounces”. Wählen Sie “Harte Bounces” unter den Bouncetypen weiter rechts. Klicken Sie auf die drei Punkte für weitere Optionen und dann “Datei exportieren”. Nachdem Sie die Datei exportiert haben, laden Sie sie erneut in Ihre “Masterabmeldungliste”. Im Falle von Spam-Traps, fahren Sie genauso fort wie in den vorherigen Beispielen und entfernen Sie außer den Bounces auch alle Adressen, die Ihre letzten 30 Kampagnen nicht geöffnet haben. Die Spam-Fallen sollten sich in dieser Gruppe befinden, denn hinter Ihnen verstecken sich an sich gültige Adressen, die aber von niemandem geöffnet werden. Das sind die 4 Möglichkeiten, die wir Ihnen bei Benchmark vorschlagen, um Ihre Listen sauber und Ihre Reputation so gut wie möglich zu halten. Wenn Sie nicht sicher sind, welche der 4 Arten der Listenreinigung die richtige für Sie ist, oder wenn Sie Auffälligkeiten in der Entwicklung Ihrer Bounces, wie z.B. eine schnelles Wachstum derselben oder die überdurchschnittliche Vorkommnis einer konkreten Domain, etc, bemerken, setzen Sie sich bitte mit uns in Verbindung, BEVOR Sie die Liste reinigen. Wir würden gerne von Ihnen erfahren, wie sich die Listenreinigung auf Ihr E-Mail-Marketing ausgewirkt hat. Bitte teilen Sie Ihre Eindrücke mit uns.


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Aktive Marketing-Automatisierungen optimieren

Aktive Marketing-Automatisierungen optimieren

E-Mailologie • Juli 5, 2018

Nobody is perfect. Wir alle machen Fehler, aber wir bemühen uns auch um ständige Verbesserung. Zu den Anreizen einer Marketing-Automatisierung gehört natürlich, dass man sich zurücklehnen kann, sobald die Automatisierung aktiviert ist. Doch auch bei einer laufenden Automatisierung sollte man immer nach Möglichkeiten suchen, diese zu verbessern. Hier sind drei Punkte, die Sie überprüfen sollten, wenn Sie die Ergebnisse Ihrer Marketing-Automatisierung optimieren möchten. Fehler beheben Es ist ein schreckliches Gefühl, wenn Sie in einer aktiven Automatisierungs-Kampagne einen Tippfehler bemerken. In der Vergangenheit konnte man oft nur die Hände vor die Augen halten und so tun, als ob man den Fehler nicht gesehen hätte. Glücklicherweise können Sie jetzt jede E-Mail in Ihrer Sequenz aktualisieren, ohne den Automatisierungsablauf unterbrechen zu müssen. Sie werden natürlich nicht in der Lage sein, diejenigen E-Mails zu ändern, die bereits den Posteingang erreicht haben, aber Sie müssen auch keine völlig neue Automatisierung mehr erstellen und damit das Risiko eingehen, die Kunden zu verlieren, die sich bereits im automatischen Ablauf befinden. Aktualisieren Sie E-Mails bei Bedarf, um Tippfehler, zerbrochene Links oder andere Fehler zu beheben, wann immer Sie wollen. Öffnungsraten verbessern Es ist äußerst wichtig, den Erfolg Ihrer Marketing-Automatisierung zu verfolgen. Wenn Sie sich Ihre Berichte ansehen und feststellen, dass die Öffnungsrate nicht Ihren Erwartungen entspricht, kann das möglicherweise an Ihrer Betreffzeile liegen. Vielleicht sollten Sie diese überarbeiten, um mehr Abonnenten dazu zu bewegen, die E-Mails Ihrer Automatisierung zu öffnen. Eine effiziente Betreffzeile sollte einige der folgenden Kriterien erfüllen: Dringlichkeit vermitteln. Ihren Abonnenten das Gefühl zu geben, sofort handeln müssen, ist eine hilfreiche Taktik, die allerdings nicht zu oft angewendet werden sollte. Neugierde wecken. Mit dem perfekten Teaser erreichen Sie, dass der Empfänger mehr wissen möchte. Mehrwert bieten. Machen Sie ein Angebot, das von Ihren Abonnenten nicht abgelehnt werden kann, und erwähnen Sie es bereits im Betreff. Persönlich ansprechen. Keiner will zur Masse gehören Richten Sie sich so persönlich wie möglich an Ihre Leser. Wenn Sie mehr Tipps & Tricks zum Verfassen einer erfolgreichen Betreffzeile haben möchten, finden Sie diese in Punkt 4 unseres praktischen (und kostenlosen) Handbuchs über Zustellbarkeit. Achten Sie außerdem darauf, welchen Namen und welche Adresse sie als Absender benutzen. Auch hier gilt, dass ein vertrauter Name, mehr Öffnungen bringt, als anonyme E-Mails oder wechselnde Namen. Verbessern Sie Ihre Klickrate (CTR) Nun haben Sie Ihre Öffnungsraten verbessert, aber Ihre Abonnenten klicken nicht auf die Links in Ihren E-Mails. Auch diesem Problem können Sie Abhilfe schaffen, indem Sie Ihre Automatisierung optimieren. Beachten Sie die folgenden Faktoren, um das Klickverhalten Ihrer Abonnenten zu verbessern: Relevante Inhalt Ihre Abonnenten werden sich nicht mit einer E-Mail beschäftigen, deren Inhalte für sie nicht von Interesse sind. Um herauszufinden welche Themen Ihre Leser motivieren gibt es verschiedene Möglichkeiten: Erörtern Sie anhand von Kampagnenberichten, auf welche Links bisher am meisten geklickt wurde und welche am wenigsten inspirieren. Erstellen Sie eine Umfrage und senden Sie sie an Ihre Abonnenten. Lassen Sie sie selbst bestimmen, was sie gerne von Ihnen erfahren möchten. Setzen Sie sich mit Ihrem Kundendienst zusammen und lassen Sie sich berichten, welche Fragen und Probleme am häufigsten auftauchen, und schon haben Sie interessante Themen. Design und CTA Auch wenn der Inhalt Ihrer E-Mail-Kampagnen von hoher Qualität ist, ist es möglich, dass das Design an den mangelnden Klicks schuld ist. Dabei ist ausschlaggebend, wie viele Links, wo und wie angebracht werden. Wir empfehlen einen klaren Call-to-Action-Button (CTA) gut sichtbar in jeder Kampagne zu platzieren. Der CTA sollte eine unmissverständliche Aufforderung enthalten, die im Zusammenhang mit dem Mehrwert der Kampagne steht. Stellen Sie sicher, dass der Button schnell zu sehen (nicht zu weit unten) ist und der Rest des Designs nicht von ihm ablenkt. Natürlich muss Ihr Design und der CTA-Button responsive sein, denn die meisten Ihrer Abonnenten lesen die E-Mail heute nur noch auf dem Smartphone. Verbessern Sie eine aktive Automatisierung der Profi-Automatisierung Nun, da Sie wissen, wo Sie nach Möglichkeiten suchen können, Ihre Marketing-Automatisierung zu optimieren, möchten wir Sie einladen, sich bei Ihrem Konto von Benchmark Email anzumelden und Ihre bestehenden Automatisierungen zu verbessern oder neue anzulegen. Sollten Sie dabei Hilfe benötigen, können Sie unsere FAQ über das Hinzufügen neuer E-Mails zu einer aktiven Automatisierung lesen oder sich an unseren Kundendienst wenden. Haben Sie zusätzliche Vorschläge zur Verbesserung einer Marketing-Automatisierung? Bitte teilen Sie diese in den Kommentaren unten mit!


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Kunden-Gespräch mit milanari.com: E-Mail-Marketing, wie es uns gefällt.

Kunden-Gespräch mit milanari.com: E-Mail-Marketing, wie es uns gefällt.

Über den Horizont • Mai 31, 2018

Vielleicht erinnern Sie sich, wie wir uns beim letzten Kundenbesuch mit dem Marketingleiter von f-tronic über effizientes und kundenorientiertes Marketing unterhielten. Heute stellt uns Fr. Syben von milanari.com Ihren exklusiven Online-Shop für Möbel und Wohnaccessoires vor.   “Es geht darum, dass die Welt heute sehr diversifiziert ist, und die Kunden den Anspruch haben, Einzigartiges zu entdecken.” So leitet die Geschäftsführerin von milanari.com, Fr. Syben, die Beschreibung des Online-Stores für Inneneinrichtung ein. Aus Ihr spricht die Leidenschaft für ausgewählte Designermöbel und die Freude am Einrichten und Dekorieren, die Sie den Kunden vermitteln und mit diesen teilen möchte. Daher befindet sich das Einkaufsteam des Münchner Internetunternehmens ständig auf der Suche nach Produkten mit dem gewissen Etwas und achten dabei auf Details und feine Unterschiede, denn gerade diese helfen Ihnen, sich von der standardisierten Masseneinrichtung abzusetzen. Um dies zu erreichen, scheuen sie sich auch nicht, einen Schritt weiter zu gehen als andere Anbieter, auch wenn es mit zusätzlicher Arbeit verbunden ist. Dies ist zum Beispiel der Fall bei den Teppichen von Beni Ouarain, die sie aus Marrakesch importieren. Da es sich bei jedem Teppich um ein Unikat handelt, muss auch jeder als Produkt neu angelegt und veröffentlicht werden. Fr. Syben, deren beruflicher Hintergrund sich eher im klassischen BWL-Bereich ansiedelt,  ist bei diesem Abenteuer, das im Dezember 2011 das Licht der Welt erblickte, sehr gut begleitet, nämlich von Ihrer Geschäftspartnerin, Fr. Mahnel, die bereits 35 Jahre Erfahrung im Bereich Innendesign mit ins Unternehmen brachte. Das macht die beiden zu einem ausgezeichneten Gespann, das mittlerweile auf ein Team von 8 Mitarbeitern zählt. Anfänglich hatten sie ein sehr breites Produktsortiment angelegt, aber dann auch einige Segmente wieder vollständig aus dem Angebot genommen, v.a. wenn sie nicht mit spezialisierten Anbietern konkurrieren wollten. Wenn milanari.com auch immer noch 5.000 Produkte von 100 Lieferanten führt, geht es gerade darum, die bestehenden Beziehungen mit diesen Lieferanten zu vertiefen und die Auswahl zu verfeinern. “Wir erhalten mehrfach wöchentlich Anfragen von Anbietern und könnten gar nicht alles aufnehmen.”, berichtet Fr. Syben. Ein normaler Arbeitstag beginnt damit, die Aufträge zu überprüfen, denn viele davon bestehen aus Anfragen von Sonderanfertigungen und persönlichen Ausführungen der auf der Website angebotenen Möbel. Die Koordination der Mitarbeiter und der Kontakt mit den fünf Speditionen, die Teil der aufwendigen Logistik des Unternehmens sind, nehmen auch ihren Platz in der Tagesagenda von Fr. Syben ein. Zuletzt muss da aber auch jeden Tag noch Zeit für Marketing und PR bleiben, denn ohne die geht gar nichts, und dies ist genau der Abschnitt, der uns natürlich besonders interessiert. Das Marketing-Mix von milanari.com lässt sich in vier ineinander greifende Teildisziplinen aufteilen, die von freien Mitarbeiterinnen betreut werden. SEO - Immer wichtiger ist es, dass nicht nur die Website, sondern auch einzelne Produkte direkt über Suchmaschinen gefunden werden. PR - Die gute alte Pressearbeit wird in immer mehr Unternehmen vernachlässigt oder auf modernes Influencer-Marketing beschränkt, hat aber bei milanari.com sowohl im Print- als auch im Online-Bereich ausgezeichnete Ergebnisse erzielt. Dabei haben bereits Zeitschriften wie Bunte, Elle Decoration, Schöner Wohnen, Brigitte, Freundin, Für Sie, Wohnidee oder Living at Home über den Shop berichtet. Social Media - In diesem Bereich arbeitet Fr. Syben besonders mit Pinterest und Instagram, während sich Facebook als zu weit gestreut erwiesen hat. E-Mail-Marketing: Mit den Newslettern geht es darum über neue Produkte zu informieren, Angebote zu machen, Trends aufzuzeigen, vor allen Dingen aber darum zu inspirieren, denn bei 95% der verkauften Produkte handelt es sich um Ersatzprodukte, also keine unbedingt notwendigen Erstbeschaffungen, sondern um Käufe, die nur dann getätigt werden, wenn die Motivation hoch genug ist. Jeder Newsletter hat sein eigenes Thema, was zur Klarheit und Verständlichkeit beiträgt. Dabei kann es um vertikale Produktkategorien (Die Möbel Bett, Sofa und Esstisch sind die wichtigsten.) oder horizontal um konkrete Stile wie Industrie Chic, Landhaus oder Boho gehen. Als Marke, die sich auf das Besondere und Exklusive spezialisiert hat, hat das Team von milanari.com festgestellt, dass jene Newsletter mit exotischen Angeboten, wie orientalischem Wohnstil, besonders hohe Aufmerksamkeit erwecken. Die klare Definition des Themas einer jeden E-Mail steigert nicht nur das Interesse, sondern erlaubt, anhand der Berichte auch die Abonnenten besser kennenzulernen und Informationen über konkrete Bereiche zu wiederholen und zu vertiefen und damit ein noch besseres Engagement zu erreichen. Online Marketing ist ein ständiger Lernprozess, und die Marketingbeauftragte hat sich daher von Anfang gut informiert und nutzt die Ergebnisse von Studien, um die Kampagnen ständig zu verbessern. So haben Sie auch vor einiger Zeit mit der Personalisierung der E-Mails und der Betreffzeilen begonnen, was hervorragende Ergebnisse mit sich brachte. Welchen Ratschlag kann unsere Gesprächspartnerin anderen Marketern geben, die gerade mit E-Mail-Marketing beginnen? Es ist wichtig sich immer bewußt zu sein, wie man positioniert ist und wo die Wettbewerber stehen. Dafür haben sie bei milanari.com zum Beispiel Newsletter von ähnlichen Anbietern abonniert, um zu sehen, was auch zu ihnen passen würde und wo genau sie sich unterscheiden möchten. Es gibt zum Beispiel diejenigen, die ihre E-Mails hauptsächlich für den Versand von Rabattcodes verwenden. Das würde nicht in die Brand-Strategie von milanari.com passen, was nicht heisst, dass eine gelegentliche Aufhebung der Versandkosten oder eine Geburtstagsaktion ausgeschlossen sind. Natürlich möchten wir wissen, wie Fr. Syben auf Benchmark Email gekommen ist und warum sie sich für uns entschieden haben. Den Ausschlag hat damals die freie Mitarbeiterin für E-Mail-Marketing gegeben. Die hat sich verschiedene Tools angesehen und auf eine Serie von Anforderungen überprüft, wie zum Beispiel, Benutzerfreundlichkeit, die Möglichkeit einige Teile des Designs mit eigenem Html zu füllen oder die Betreffzeilen zu personalisieren. “Natürlich war der schnelle und effiziente Kundenservice auch ein wichtiger Grund, warum wir uns für Benchmark entschieden haben. Die meisten Unternehmen brauchen Tage, um auf ein Support-Ticket zu antworten, aber mit Benchmark ist es schnell und freundlich.”, erklärt sie uns abschließend. Wir bedanken uns bei Fr. Syben für Ihre Zeit und wünschen Ihr und dem Team weiterhin viel Erfolg, und dass sie noch vielen, vielen glücklichen Kunden dazu verhelfen können, so zu wohnen, wie es ihnen gefällt. Erfahren Sie mehr darüber, wie andere Kunden von Benchmark, z.B. der Boardshop,  Veganic.de oder Omnicar E-Mail-Marketing betreiben.


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Benchmark Email hat nun auch die US-Schweizer Privacy-Shield-Zertifizierung

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Going global • Mai 27, 2018

Zu Beginn des Jahres haben die Regierungen der USA und der Schweiz das US-Schweizer Privacy-Shield-Abkommen unterschrieben. Dies ist eine wichtige Information, die Sie kennen sollten, um korrekt mit Ihren Daten umzugehen. Auch wenn Sie nicht sicher sind, ob Sie Abonnenten aus der Schweiz haben, ist es in einem globalen Internetmarkt kaum auszuschließen, dass sich jemand aus diesem Land anmeldet. Gehen Sie auf Nummer Sicher. Daher ist es wichtig, Business-Tools zu verwenden, die das US-Schweizer Privacy-Shield-Zertifikat besitzen. Was versteht man unter dem US-Schweizer Privacy-Shield-Abkommen? Es ist ein vereinbarter Rahmen zwischen den Regierungen der Vereinigten Staaten und der Schweiz, der es zertifizierten Unternehmen ermöglicht, Daten zwischen beiden Ländern zu verarbeiten. Es wurde nach Vorbild der Privacy-Shield-Regelungen zwischen der US und der Europäischen Union erarbeitet. Das Schweizer Privacy-Shield bietet verbesserten Schutz Dieses Rahmenabkommen, das das bisherige Safe-Harbor ablöst, bietet einen besseren Schutz als sein Vorgänger: Unternehmen, die das US-amerikanische -Schweizer Privacy-Shield-Zertifikat erhalten, sind verpflichtet, Daten verstärkt zu schützen und den betroffenen Personen konkrete Informationen anzubieten. Das US-Handelsministerium und die Schweizer Datenschutzbehörde werden enger zusammenarbeiten. Freie und zugängliche Streitbeilegungsverfahren müssen von zertifizierten Unternehmen bereitgestellt werden, was die Möglichkeit einschließt, dass sich betroffene Personen direkt bei einem Unternehmen beschweren oder sie einem verbindlichen Schiedsverfahren unterwerfen Benchmark kümmert sich um Ihre Privatsphäre Wenn Sie sich für Datenschutz interessieren, haben Sie wahrscheinlich in letzter Zeit von der neuen Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) gelesen. Lesen Sie mehr darüber, wie Benchmark sich an die DSGVO angepasst hat.


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Wie müssen DSGVO-konforme Anmeldeformulare aussehen?

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E-Mailologie • Mai 23, 2018

Die neue Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) tritt am 25. Mai in Kraft. Es bleiben nur noch ein paar Tage, bis unsere gesamte E-Mail-Marketing-Strategie darauf abgestimmt sein sollte, und heute möchten wir Ihnen mitteilen, welche Änderungen Sie vornehmen müssen, um DSGVO-konforme Anmeldeformulare einzusetzen. Sie können dazu sowohl unsere klassischen als auch unsere Pop-Up-Formulare benutzen. Der Text, den Sie in beiden Fällen verwenden müssen, ist der folgende: Ich verstehe und akzeptiere die <a target=\'_blank\' href=\'https://www.IhreWebsite.com/Datenschutz\'>Datenschutzerklärung</a>. Dieser Text ist 100% anpassbar, aber wir empfehlen die Verwendung des Labels \"blank\", damit sich die Datenschutzerklärung nicht im selben Fenster öffnet. Sie müssen lediglich den kursiven Text durch Ihren entsprechenden Link ersetzen. Wie kann ich die Zustimmung eines Abonnenten belegen? Mit den Anmeldeformularen von Benchmark speichen wir die IP von jedem neuen bestätigten Abonnenten. Diese IP ist einzigartig und erlaubt, den Benutzer zu identifizieren. Auf diese IP-Adresse kann nicht von Ihrem Konto aus zugegriffen werden. Sie ist nur durch  Herunterladen der Liste sichtbar. Auf diese Weise vermeiden wir, dass sie bearbeitet oder gelöscht werden kann. Wenn Sie mehr über die DSGVO erfahren möchten, laden wir Sie ein, den Artikel und die Aufzeichnung unseres Webinars anzusehen, in dem wir alle Punkte besprochen haben, die eine Auswirkung auf Ihr E-Mail-Marketing haben. Hinterlassen Sie uns bitte Ihre Kommentare und lernen Sie weiterhin mit Benchmark!


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Wie können Sie Ihre Datenbank erneut bestätigen?

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E-Mailologie • Mai 23, 2018

Sie haben Ihre Datenschutzrichtlinie aktualisiert? Sie möchten nur noch mit Abonnenten kommunizieren, die wirklich an Ihnen interessiert sind? Oder möchten Sie als vorbeugende Maßnahme für die neue Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) Ihre Abonnenten nochmal um Erlaubnis bitten? In diesem Video zeigen wir Ihnen, was Sie tun müssen, wenn Sie mit Benchmark Ihre Datenbank erneut bestätigen möchten.   Bestätigung der Datenbank: Der Text, den Sie verwenden sollten: Tag zur Bestätigung des Abonnements: [opt-in: hier steht der gewünschte Text] Tag zur Abmeldung: [unsubscribe: Hier geht der gewünschte Text] Ersetzen Sie den kursiven Teil durch den von Ihnen gewünschten Text. Was machen Sie mit den Kontakten, die bestätigt haben? Wenn Sie mehr über die DSGVO erfahren möchten, laden wir Sie ein, den Artikel und die Aufzeichnung unseres Webinars anzusehen, in dem wir alle Punkte besprochen haben, die eine Auswirkung auf Ihr E-Mail-Marketing haben. Hinterlassen Sie uns bitte Ihre Kommentare und lernen Sie weiterhin mit Benchmark!


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Wie hat sich Benchmark Email an die DSGVO angepasst?

Wie hat sich Benchmark Email an die DSGVO angepasst?

E-Mailologie • Mai 18, 2018

Wir befassen uns schon seit geraumer Zeit mit der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO), und mit dem 25. Mai nähert sich das Datum des endgültigen Inkrafttretens. Während dieser Zeit haben wir alle notwendigen Informationen zur Verfügung gestellt, um Ihre E-Mail-Marketing-Strategie rechtzeitig anzupassen. Deshalb möchten wir in diesem Artikel zeigen, wie sich Benchmark Email an die DSGVO angepasst hat, und eine Zusammenfassung aller Änderungen anbieten, die wir implementiert haben, und die für Sie von Bedeutung sein können: “Recht auf Vergessenwerden” Dieses Recht ist eine der großen Änderungen der neuen Verordnung. Erstmals ist das Recht des Nutzers, die vollständige Löschung seiner Daten zu verlangen, gesetzlich geregelt, ohne dass sich in den meisten Fällen die für die Daten verantwortliche Person einer solchen Beseitigung widersetzen kann. Um das Recht auf Vergessenwerden auszuüben, haben wir zwei verschiedene Szenarien: Benchmark | Kunden Für den Fall, dass einer der Kunden von Benchmark “vergessen” werden möchte, muss er die Löschung der Daten beantragen, indem er an support@benchmarkemail.com schreibt, und wir werden die Beseitigung dieser Daten vollziehen. Benchmark | Kunden | Abonnenten Jeder Abonnent eines unserer Kunden kann beantragen, aus seinen Listen und Datensätzen gelöscht zu werden. Es liegt in der Verantwortung des Kunden, den Abonnenten von unseren (und anderen) Systemen zu löschen, mit einer Ausnahme: Wenn der Abonnent sich bereits abgemeldet hat, kann der Kunde die Daten nicht mehr aus der “Abbesteller”-Liste entfernen. In diesem Fall sollte der Kunde die E-Mail des Benutzers an support@benchmarkemail.com weiterleiten und wir werden die Entfernung des Abonnenten aus der Liste vornehmen. Wir erklären Ihnen die nötigen Schritte in dieser FAQ. Zugriff / Verbesserung / Abmeldung Der Verantwortliche muss die Option “Abo verwalten” für alle Kampagnen aktivieren:   Mit dieser Option gibt der Kunde dem Betroffenen die Möglichkeit, auf seine Daten zuzugreifen, sie zu korrigieren oder zu entfernen. Wenn der Abonnent auf diesen Link klickt, wird er in etwa Folgendes sehen:   Der Abonnent kann hier seine Rechte ausüben. Bei Benchmark bereiten wir derzeit eine neue Version dieser Seite vor, die dem Nutzer erlaubt, auch den Rest der Felder zu korrigieren, und nicht nur die E-Mail und den Namen. Einwilligung Wir aktualisieren auch unsere Anmeldeformulare vor der Deadline im Mai, damit sie der DSGVO entsprechen. Wir werden das erforderliche Kontrollkästchen einbeziehen, das mit der Datenschutzrichtlinie des Verantwortlichen verlinkt werden kann. Erfahren Sie mehr darüber im folgenden Artikel: Wie müssen DSGVO-konforme Anmeldeformulare aussehen?   Internationale Datenübermittlung Eine Übermittlung personenbezogener Daten an ein Drittland oder eine internationale Organisation darf vorgenommen werden, wenn die Kommission beschlossen hat, dass das betreffende Drittland, ein Gebiet oder ein oder mehrere spezifische Sektoren in diesem Drittland oder die betreffende internationale Organisation ein angemessenes Schutzniveau bietet. Eine solche Datenübermittlungen bedarf keiner besonderen Genehmigung. Diese internationale Übermittlung personenbezogener Daten ist im Rahmen des EU-US-Privacy-Shields-Abkommens geregelt, deren Zertifizierung Benchmark besitzt: Datenschutz Wir haben unsere Datenschutzerklärung aktualisiert, die die Rolle erläutert, die Benchmark gemäß der DSGVO hat und welche Rollen unsere Kunden selbst erfüllen. Außerdem haben wir den Zeitraum festgelegt, in dem wir Ihre Daten aufbewahren werden, und wir geben Ihnen weitere Einzelheiten darüber, was wir mit Ihren Daten tun. Darüber hinaus haben wir eine neue Cookie-Richtlinie erstellt, die Sie lesen und akzeptieren müssen, wenn Sie auf unserer Website navigieren möchten. Serverstandort Es war NIEMALS eine Verpflichtung, Server in Europa zu haben, aber mit der neuen DSGVO ist es noch weniger notwendig. Eines der Ziele der Datenschutz-Grundverordnung besteht darin, den Datenschutz, den die europäischen Unternehmen erfüllen, mit dem von Unternehmen aus dem Ausland angewandten Datenschutz in Einklang zu bringen, so dass alle Unternehmen verpflichtet sind, unter gleichen Bedingungen zu konkurrieren. Vertrag zwischen dem Verantwortlichen und dem Auftragsverarbeiter Art. 28 erklärt die Möglichkeit, einen Vertrag zwischen dem Verantwortlichen und dem Auftragsverarbeiter zu unterzeichnen. Wir haben diesen Vertrag erstellt und stellen ihn Ihnen über unser Tool zur Verfügung. Wenn Sie die Grundverordnung selbst einsehen möchten, können Sie dies hier tun. Wenn dieser Artikel für Sie interessant war, teilen Sie ihn bitte mit Ihren Kollegen und Freunden.


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Nutzen Sie die neuen RESTful APIs von Benchmark Email!

Nutzen Sie die neuen RESTful APIs von Benchmark Email!

Über den Horizont • April 23, 2018

Sie nutzen vielleicht bereits jeden Tag herkömmliche oder RESTful APIs, ohne es überhaupt zu wissen: Ganz egal, ob Sie über App einen Fahrservice buchen, schnell eine Pizza bestellen oder Fotos auf Social Media teilen, Web APIs machen es möglich. Was ist eine API eigentlich? API steht für Application Programming Interface. Einfach ausgedrückt handelt es sich dabei um eine Reihe von Funktionen oder Prozeduren, die es einem Computerprogramm ermöglichen, auf Daten von einem Betriebssystem, einer Softwarebibliothek oder einem anderen System zuzugreifen. From Visually. Wenn Sie den Social Media-Feed einer Person auf ihrer Website sehen, ist dies auf APIs zurückzuführen. Gleiches gilt für eingebettete Videos oder andere dynamische Inhalte innerhalb einer Website. Im Jahr 2014 hatten sich bereits mehr als 11.000 öffentliche APIs bei programmableweb.com registriert. Diese Zahlen wachsen exponentiell, da Unternehmen ständig neue APIs erstellen, um ihre Website mit einer App zu zu verbinden. Es gibt verschiedene Formen von APIs. Simple Object Access Protocol (SOAP) ist eine weit verbreitete, wenn auch zunehmend veraltete Art von API. JSON ist eine weitere beliebte Form. REpresentational State Transfer (RESTful) APIs ist die heutzutage beliebteste Form von API. Benchmark Email bietet jetzt auch RESTful APIs an. Vor kurzem hat Benchmark Email RESTful-APIs zur öffentlichen Nutzung herausgegeben. Um einen kleinen Einblick zu bekommen, was das für E-Mail-Marketer bedeutet, stellten wir einem unserer Frontend-Entwickler, Ronald Liang, ein paar Fragen: Frage: Warum sind RESTful APIs besser als die bisher angebotene API-Schnittstelle? Antwort: RESTful APIs sind der aktuelle Standard für APIs und vereinfachen die Erstellung und Integration von Apps. Darüber hinaus bieten wir eine vollständige Liste unserer APIs im Gegensatz zu der begrenzten Auswahl, die wir bisher mit den Legacy-APIs hatten. F.: Was können Unternehmen jetzt mit den neue APIs machen, was sie vorher noch nicht konnten? A.: Sie können so gut wie alles machen, was man mit unserer Website machen kann. Unsere Legacy-APIs waren auf bestimmte Methoden beschränkt, aber mit diesen neuen RESTful-APIs gibt es keine Einschränkungen mehr. F.: Was wurde in Bezug auf die Benutzererfahrung mit diesen neuen APIs verbessert? A.: Bei der Neugestaltung unserer Website haben wir von von ASP.NET Web Forms auf RESTful APIs umgestellt, was eine verbesserte Geschwindigkeits und eine bessere API-Organisation mit sich gebracht hat. Aber ein noch größerer Vorteil ist, dass wir uns jetzt aufgrund der Leistungsfähigkeit von RESTful-APIs schneller verbessern und weiterentwickeln können als zuvor. F.: Was muss ein E-Mail-Marketer beachten, wenn er nicht bereits APIs verwendet? A.: Mit etwas Programmierwissen können sie einige einfache Web-Apps oder Integrationen mit uns erstellen, die vorher nicht möglich oder deutlich schwieriger waren. Zusätzliche Informationen zu den RESTful-APIs von Benchmark Email Wenn Sie daran interessiert sind, die RESTful-APIs von Benchmark Email zu verwenden, können Sie sie über unsere Entwicklerseite aufrufen. Mit unseren APIs können Sie alle zwei Minuten 500 Aufrufe und jeden Tag insgesamt 60.000 Aufrufe tätigen. Um unsere APIs verwenden zu können, müssen Sie auf den API token von Benchmark Email. zugreifen.


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Warum landen meine E-Mails im Spam-Ordner?

Warum landen meine E-Mails im Spam-Ordner?

E-Mailologie • April 10, 2018

Das ist eine Frage, die schon seit langer Zeit gestellt wird. Ich bin sicher, wenn Sie das fragen, erhalten Sie eine ausweichende Antwort oder eine Antwort, die Sie nicht zufriedenstellt. Der Grund dafür ist, dass herauszufinden, warum eine E-Mail im Spam-Ordner gelandet ist, so ist, wie einen Mordfall ohne Beweise zu lösen. Zuerst müssen wir verstehen, wie eine E-Mail gesendet wird. Wenn eine E-Mail erstellt wird, muss sie erst kopiert werden für alle individuellen Kontakte, an die Sie senden möchten. Anschließend reist die E-Mail durch das Internet, bis sie schlussendlich den Kontakt erreicht, aber auf dem Weg gibt es einen Wachmann. Das ist der Spam-Filter und er stellt sicher, dass nur berechtige E-Mails durchgelassen werden. Aber was ist eine berechtigte E-Mail? Leider gibt es dafür viele verschiedene Kriterien. Yahoo hat seine eigenen Kriterien und Gmail auch. Das sollte nicht mit Gmails Smart Labels (Reiter für Soziale Netzwerke und Werbung) verwechselt werden, das ist eine andere Sache. Dann gibt es auch private Anbieter, die ebenfalls ihre eigenen Kriterien haben. Diese haben sich üblicherweise für Services wie Spamhaus angemeldet, um E-Mails basierend auf ihren eigenen Bedingungen abzuweisen. Spamhaus ist eine sehr bekannte, spam-bekämpfende gemeinnützige Organisation. Spamhaus veröffentlicht auch schwarze Listen, die dafür sorgen, dass E-Mails von Sendern auf dieser Liste automatisch im Spam-Ordner landen. Schwarze Listen sind das schlechteste Szenario und wenn Sie einen Serviceanbieter nutzen, werden diese Ihnen Warnungen geben, bevor Sie auf der schwarzen Liste landen. Jetzt, da Sie wissen, wie eine E-Mail gesendet wird, gibt es normalerweise zwei Gründe, warum eine E-Mail im Spam-Ordner landet: Inhalt der E-Mail Sende-Geschwindigkeit/Frequenz Der Inhalt der E-Mail ist wichtig. Wie Ihre E-Mail programmiert ist, welche Wörter Sie verwenden und wie die E-Mail aussieht, das alles zählt, wenn es um die Zustellungsrate geht und entscheidet, ob Ihre E-Mail im Posteingang oder im Spam-Ordner landet. Wenn Sie Ihre E-Mail erstellen, sollten Sie für jedes Bild ein paar Zeilen Text hinzufügen. Eine Balance aus Bildern, Links und Text ist wichtig, so dass nicht eins davon überwiegt. Natürlich sollten Sie es vermeiden Symbole einzusetzen, alles in Großbuchstaben zu schreiben und Wörter zu nutzen, die vielleicht einen nigerianischen Prinzen beinhalten. Das ist nicht besonders bekannt, aber wie oft und wie schnell Sie senden zählt auch. Wenn Ihre E-Mails dafür gedacht waren monatlich gesendet zu werden, senden Sie monatlich! Senden Sie nicht sporadisch, weil Sie das auf gewisse Art und Weise “unzuverlässig” für Ihre Kontakte macht, was Ihre Sendereputation sinken lassen kann. Ihre Sendereputation bestimmt, ob eine E-Mail akzeptiert oder direkt abgewiesen wird. E-Mails, die in einer Grauzone liegen, werden trotzdem als Spam eingestuft. Die Sende-Geschwindigkeit spielt überraschenderweise auch eine Rolle. Wenn Sie zu schnell senden, können Ihre E-Mails komplett abgewiesen werden. Es wird in Ihren Bounce-Aufzeichnungen als “deferred” (verzögert) anzeigt werden. Es gibt manche Services, die E-Mails dennoch akzeptieren, aber Berichten des Supports zu Folge können Sie auch im Spam-Ordner landen. Wenn eine E-Mail es durch den Filter schafft, wissen wir nicht wirklich, ob sie im Spam-Ordner gelandet ist. Aber wir erhalten Berichte von unseren Nutzern und deren Kontakten. Wir wissen, wie E-Mails bewertet und gesendet werden, wir haben nur keine eindeutigen Beweise, um definitiv sagen zu können, warum eine E-Mail als Spam eingestuft wurde. Bei Nutzern von öffentlichen Anbietern wie Gmail, Yahoo und AOL werden wir wahrscheinlich nie wissen, warum. Sie haben keine Verpflichtungen, diese Informationen den Sendern zu berichten. Ich erinnere mich daran, dass Gmail allgemein darlegt, warum eine E-Mail im Spam-Ordner landen könnte. Für Nutzer privater Anbieter: Ihr IT-Manager, der sich um Ihre E-Mails kümmert, ist vielleicht in der Lage, das herauszufinden, wenn er diese Informationen speichert. Es könnte bei manchen komplett automatisiert sein. Also, in vielen Fällen, wenn diese Frage gestellt wird, ist es schwer eine Antwort zu geben, weil es keine eindeutigen Beweise gibt.


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EU-Datenschutz-Grundverordnung (EU-DSGVO): Alles, was Sie darüber wissen müssen.

EU-Datenschutz-Grundverordnung (EU-DSGVO): Alles, was Sie darüber wissen müssen.

Über den Horizont • März 15, 2018

Die neue EU-Datenschutz-Grundverordnung (EU-DSGVO) zielt darauf ab, die Behandlung personenbezogener Daten europäischer Bürger zu stärken und zu vereinheitlichen, indem die staatlichen Vorschriften harmonisiert und an ein zunehmend internationales Umfeld angepasst werden. Gegenwärtig verfügen die 28 Länder der Europäischen Union über eigene Gesetze und wenden diese  in ihren internationalen Geschäftsbeziehungen an, was es schwierig macht, das Recht auf Schutz personenbezogener Daten wahrzunehmen. Die neue Datenschutz-Grundverordnung enthält eine Vielzahl von Anforderungen, die sich auf alle Unternehmen unabhängig von Branche und Größe auswirken und auf die verschiedenen Bereiche eines Unternehmens vorbereitet werden müssen. Am 25. Mai 2018, wenn bereits zwei Jahre verstrichen sind, nachdem am 27. April 2016 die Verordnung 2016/679 des Europäischen Parlaments und des Rates zum Schutz natürlicher Personen bei der Behandlung personenbezogener Daten in Kraft trat, wird die DSGVO nun komplett rechtskräftig. In diesem Artikel wollen wir Ihnen helfen zu verstehen, wie Sie die neuen Regeln anwenden müssen, und wie Benchmark sich an die Verordnung angepasst hat , um Ihnen weiterhin rechtssicheres E-Mail-Marketing anzubieten.. Die neue DSGVO (oder GDPR mit der englischen Abkürzung) hebt nationale Rechtsvorschriften nicht auf, sondern bringt diese in vielerlei Hinsicht in Einklang und überträgt den Mitgliedstaaten Entscheidungsfreiheit in einigen Fragen. Dennoch ist es wahr, dass die Verantwortlichen zunächst einmal davon ausgehen müssen, dass die EU-DSGVO als übergeordnete Norm Vorrang vor landesweiten Regelungen hat. Wenn Sie derzeit bereits das Bundesdatenschutzgesetz (BDSG) einhalten, haben Sie einen guten Ausgangspunkt, aber ohne Zweifel müssen Sie Änderungen vornehmen, um eine korrekte Anwendung dieser neuen Verordnung zu gewährleisten. Es gibt drei grundlegende Aspekte, die Sie bei Ihrer E-Mail-Marketingstrategie berücksichtigen müssen: Einwilligung, Zugriff und Datenerhebung. EINWILLIGUNG Artikel 4 (11) definiert die „Einwilligung“ der betroffenen Person als jede freiwillig für den bestimmten Fall, in informierter Weise und unmissverständlich abgegebene Willensbekundung in Form einer Erklärung oder einer sonstigen eindeutigen bestätigenden Handlung, mit der die betroffene Person zu verstehen gibt, dass sie mit der Verarbeitung der sie betreffenden personenbezogenen Daten einverstanden ist. Wie die Definition erwähnt, muss die Zustimmung des Nutzers unmissverständlich und auch eindeutig sein. Mit diesen beiden Begriffen wird jede mögliche Mehrdeutigkeit ausgeschlossen. (32) Die Einwilligung sollte durch eine eindeutige bestätigende Handlung erfolgen, mit der freiwillig, für den konkreten Fall, in informierter Weise und unmissverständlich bekundet wird, dass die betroffene Person mit der Verarbeitung der sie betreffenden personenbezogenen Daten einverstanden ist, etwa in Form einer schriftlichen Erklärung, die auch elektronisch erfolgen kann, oder einer mündlichen Erklärung. Dies könnte etwa durch Anklicken eines Kästchens beim Besuch einer Internetseite, durch die Auswahl technischer Einstellungen für Dienste der Informationsgesellschaft oder durch eine andere Erklärung oder Verhaltensweise geschehen, mit der die betroffene Person in dem jeweiligen Kontext eindeutig ihr Einverständnis mit der beabsichtigten Verarbeitung ihrer personenbezogenen Daten signalisiert. Stillschweigen, bereits angekreuzte Kästchen oder Untätigkeit der betroffenen Person sollten daher keine Einwilligung darstellen. Die Einwilligung sollte sich auf alle zu demselben Zweck oder denselben Zwecken vorgenommenen Verarbeitungsvorgänge beziehen. Wenn die Verarbeitung mehreren Zwecken dient, sollte für alle diese Verarbeitungszwecke eine Einwilligung gegeben werden. Wird die betroffene Person auf elektronischem Weg zur Einwilligung aufgefordert, so muss die Aufforderung in klarer und knapper Form und ohne unnötige Unterbrechung des Dienstes, für den die Einwilligung gegeben wird, erfolgen. Wir geben Ihnen ein Beispiel: Sie haben gerade an einer Messe teilgenommen und den ganzen Tag Visitenkarten gesammelt, mit denen Sie in Ihrem Konto auf Benchmark Email eine Datenbank erstellen werden, um an diese Newsletter zu senden. Ist dies nach der neue DSGVO legal? Nein. Die Tatsache, dass Sie geschäftliche Beziehungen mit verschiedenen Personen unterhalten haben, gibt Ihnen nicht das Recht, deren persönlichen Daten zu behandeln, selbst wenn Sie eine mündlich Zustimmung des Betroffenen erhalten haben. Die DSGVO legt fest, dass diese Einwilligung eindeutig und unmissverständlich sein muss und daher bei einer eventuellen Prüfung nachweisbar sein muss. Es muss also ein Dokument oder nachweisbare Mittel geben, durch die der Endnutzer dem Verantwortlichen für die Datenverarbeitung und den Zweck zustimmt, zu dem die Daten verwendet werden. → EMPFEHLUNG: Überprüfen Sie die Methoden zum Abrufen von Daten und beseitigen Sie Mehrdeutigkeiten. Analysieren Sie Ihre Datenbanken und bewahren Sie die Daten auf, damit Sie die Zustimmung belegen können. ZUGRIFF Die für die Verarbeitung der Daten Verantwortlichen müssen den Nutzern einen einfachen und sichtbaren Zugang bieten. Die verantwortliche Person muss Verfahren formulieren, die es den Interessierten leicht machen zu beweisen, dass sie ihre Rechte auf elektronischem Wege ausgeübt haben. Die verantwortliche Person hat einen Monat Zeit, um die Anfrage des Benutzers zu beantworten. Bei komplexen Anfragen kann der Zeitraum auf zwei Monate verlängert werden. Im Fall unseres E-Mail-Marketing-Tools ermöglichen die Kontoeinstellungen etc. dem Benutzer den Zugriff auf seine Daten, deren Berichtigung oder die direkte Abmeldung. In diesem Punkt gibt es eine Neuigkeit: das RECHT AUF VERGESSENWERDEN (Artikel 17). Damit hat der Benutzer ein Anrecht darauf, dass seine Daten für immer gelöscht werden. Wir haben hier zwei von den sechs Gründen ausgewählt, die im Unterpunkt 1 angeführt werden und dem Benutzer das Recht auf vollständige Löschung seiner Daten garantieren. a) Die personenbezogenen Daten sind für die Zwecke, für die sie erhoben oder auf sonstige Weise verarbeitet wurden, nicht mehr notwendig. d) Die personenbezogenen Daten wurden unrechtmäßig verarbeitet. ERHEBUNG Die DSGVO plädiert für eine Vereinfachung der Datenerhebung. Die Marketingleute verlangen normalerweise mehr Informationen als nötig, um einen Newsletter pro Woche zu versenden. In dieser neuen Verordnung wird daher empfohlen, die für unsere aktuelle Strategie notwendigen Mindestdaten zu sammeln und kein unnötige Daten zu erheben, nur weil wir denken, diese vielleicht in Zukunft zu benötigen. Wenn wir vorhaben, unsere Datenbank über unsere Sonderangebote zu informieren, reicht es aus, nach dem Namen und der E-Mail-Adresse zu fragen. BREXIT Im Jahr 2019 wird das Vereinigte Königreich nicht länger Teil der EU sein wird, und diese Verordnung wird daher dort nicht mehr gelten. Es ist noch nicht bekannt, wie das Vereinigte Königreich die Anpassung seiner Unternehmen an die Verarbeitung personenbezogener Daten angehen wird, aber es wird erwartet, dass es eine ähnliche Regelung ausarbeiten wird, die beide Regionen gleichstellt. Was passiert, wenn ich die DGSVO nicht befolge? Die Datenschutz-Grundverordnung enthält eine Reihe von Instrumenten zur Durchsetzung der neuen Vorschriften, und sieht Strafen und Geldbußen vor. Wenn eine Geldbuße auferlegt wird, wird sie auf einer sorgfältigen Bewertung beruhen und eine Reihe von Faktoren berücksichtigten: die Schwere und Dauer der Verletzung; die Anzahl der betroffenen Personen und das Ausmaß des erlittenen Schadens; die Absichtlichkeit der Übertretung; schadensmindernde Maßnahmen; der Grad der Zusammenarbeit mit der Aufsichtsbehörde. Die Verordnung sieht zwei Geldbußengrenzen vor, wenn die Regeln nicht eingehalten werden. Die erste Grenze sieht Bußgelder von bis zu 10 Millionen Euro oder im Fall von Unternehmen bis zu 2% des weltweiten Jahresumsatzes vor. Diese erste Geldbuße würde zum Beispiel gelten, wenn ein für die Verarbeitung Verantwortlicher keine Folgenabschätzungen des Risikos möglicher Datenschutzverletzungen vornimmt, wie dies in der Verordnung vorgeschrieben ist. Die Höchstgrenze für Geldstrafen beträgt 20 Millionen Euro oder 4% des globalen Jahresumsatzes. Ein Beispiel hierfür wäre eine Verletzung der Rechte der interessierten Parteien im Rahmen der Verordnung. Die Geldbußen werden gemäß den Umständen jedes Einzelfalls angepasst. Diese drei Aspekte, die in diesem Artikel diskutiert werden, sind die wichtigsten, die Sie bei der Entwicklung Ihrer E-Mail-Marketingstrategie berücksichtigen müssen. BENCHMARK Wie immer passt Benchmark seine Arbeitsprozesse an und erfüllt alle rechtlichen Anforderungen, so auch die dieser Verordnung,  und legt darüber in der Datenschutzklausel Rechenschaft ab. Im Gegensatz zum Privacy Shield Abkommen, für dessen Einhaltung wir ein Zertifikat erhielten, gibt es bei der DGSVO keine Bestätigung der korrekten Erfüllung. Bei Benchmark stellen wir sicher, dass Ihre Daten nach den Vorschriften der DSGVO behandelt werden und es auch weiterhin 100% sicher ist, unseren Dienst für E-Mail-Marketing einzusetzen. Um Ihnen in dieser Übergangszeit bei der Anpassung zu helfen, werden wir Sie am 12. April 2018 um 11:00 Uhr in einem Webinar über \"E-Mail-Marketing unter der DSGVO: Was Sie tun dürfen und was nicht\"  informieren. Um alle Zweifel zu beseitigen, werden wir in dem Webinar einen Leitfaden mit den Schlüsseldaten teilen. Zum ersten Mal zeigt die EU eine einheitliche Lösung darüber, wie personenbezogene Daten behandelt werden sollten, und verpflichtet all übrigen Länder ausnahmslos dieser Verordnung zu folgen, wenn sie mit Daten der europäischen Bürger arbeiten wollen. Vergessen Sie nicht, diesen Artikel mit Ihren Kollegen und Anhängerns zu teilen und hinterlassen Sie uns Ihre Kommentare dazu. Danke fürs Lesen!


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Verbessern Sie Ihre Öffnungsraten durch gezieltes E-Mailing

Verbessern Sie Ihre Öffnungsraten durch gezieltes E-Mailing

Über den Horizont • März 2, 2018

Also, wenn Sie mich fragen, was das Erste war, was ich tat, als ich mit dem E-Mail-Marketing begann, dann war das die Erstellung einer Liste. Das ist eine Sache, die jeder Vermarkter von Anfang an machen kann. Über eine Liste zu verfügen, ist der beste Weg, um die Beziehung mit der Kundschaft zu vertiefen. Wie gesagt, ist es also genauso wichtig, die Kunst des Targeting zu meistern, um die volle Kraft Ihrer E-Mail-Listen zu entfesseln. Eine Liste Ihrer engagierten Kunden oder Abonnenten zu haben, ist für ein Unternehmen ein wichtiges Gut. Es geht einfach nur darum sein Ziel zu verfolgen Gezielte E-Mails sind der Schlüssel für den Unterbau einer effektiven E-Mail-Reichweite. Einige Vermarkter schaffen es nie, die Bedeutung von Targeting zu erkennen, und enden dann mit der Erzeugung von Leads, die überhaupt nicht qualifiziert sind. Sie müssen erkennen können, dass Ihre E-Mail-Liste aus Menschen besteht, die über unterschiedliche Interessen, Verhaltensweisen und Profile verfügen. Wir dürfen nicht vergessen, dass wir nicht alle die gleiche Grösse tragen. Also, warum dann alle gleich behandeln? Die Lösung besteht darin, sie in kleine Gruppen aufzuteilen und personalisierte E-Mail-Kampagnen zu jedem Segment zu senden. Die häufigsten Fehler, die von einigen Vermarktern gemacht werden, sind, ihre E-Mail-Liste als eine Einheit zu betrachten. Einer Fallstudie nach, die von Marketing Sherpa durchgeführt wurde, erlebte artbeads.com Konversionsraten, die um 208% in die Höhe schossen, nur weil sie anstatt E-Mail-Blast zu verwenden, auf gezieltes E-Mailing setzten. 32% der Vermarkter sagen, dass die Segmentierung ihrer E-Mail-Datenbank oberste Priorität für das Jahr ist. Darüber hinaus glauben 52% der Vermarkter, dass es dringend notwendig ist, die Segmentierung ihrer Listen zu verbessern. Woran fehlt es ihnen dann? Jupiter Research fand heraus, dass gezielte E-Mail-Kampagnen neun Mal mehr Umsatz generieren können als weit gestreute Mailings. Je mehr die E-Mails, die Sie an İhre Abonnenten senden, personalisiert sind, desto höher die Wahrscheinlichkeit, dass die Benutzer sie öffnen, auf Call-To-Action klicken und zu Käufern werden. Im Durchschnitt verfügen nicht zielgerichtete E-Mail-Kampagnen über Öffnungsraten von nur 20%, einer Klickrate von nur 9,5% und Konversionsraten von nur etwa 1%. Auf der anderen Seite verfügen zielstrebige E-Mail-Kampagnen über eine durchschnittliche Öffnungsrate von 33%, eine Klickrate von 14% und eine Konversionsrate von 3,9%. Mit einer gezielten Liste verfügen Sie stets über eine Gruppe von treuen Kunden. Zum Beispiel, wenn Sie ein Buchhändler sind und eine Kette von Einzelhandelsgeschäften besitzen, dann können Sie Ihre Liste von Personen einteilen, die bestimmte Arten von Büchern bevorzugen, in Altersgruppen, in die meist geschätzten Kunden usw. Sie können İhre Liste auch auf der Grundlage von Käufen Ihrer Kunden aufstellen. Dies bedeutet, dass Sie eine eigene Kategorie für Menschen erstellen können, die Einkäufe zwischen $300 und $500 oder zwischen $500 und $1000 oder auch über $1000 machen. Benchmark Email bietet Ihnen ein Tool für gezieltes E-Mailing, um Ihnen zu helfen, einen besseren ROI aus Ihren E-Mail-Listen zu bekommen. gezieltes E-Mailing vergleicht die Öffnungsraten und Klicks aller Ihrer Kampagnen, um dadurch segmentierte Listen für Sie zu erstellen. Die Ausrichtung auf spezifische Kontakte ist eine großartige Möglichkeit, um Ihre Interaktion in Ihren E-Mails zu verbessern. Es ist nicht die Größe Ihrer Liste, die zählt, sondern auch die Qualität Ihrer Liste. Gezieltes E-Mailing kann auch genutzt werden, um Ihre Listen zu säubern, da eine Liste von Kontakten erstellt wird, die Ihre E-Mails nicht geöffnet haben. Sie können diese Funktion über Ihre Navigationsleiste erreichen. Es gibt zwei Möglichkeiten, um gezielte Listen zu erstellen. Die erste basiert auf dem Öffnen und Nicht-ffnen Ihrer E-Mail-Kampagnen. Die zweite Liste basiert auf den URLs, die in Ihren Kampagnen angeklickt wurden. Allgemeine Klicks und Öffnungen Das ist der Prozess für gezieltes E-Mailing: Wählen Sie bis zu 10 Kampagnen zum Vergleichen aus. Wählen Sie, ob Sie den Vergleich auf interagierenden oder nicht-interagierenden Kontakten basieren lassen möchten. Basierend auf jeder einzelnen E-Mail oder allen Ihren E-Mails Öffnungen oder Klicks Speichern Also beim ersten Schritt müssen Sie die Kampagnen auswählen, die Sie vergleichen möchten. Es empfiehlt sich, ähnliche Kampagnen zu vergleichen, um Ihre Kampagnen genau einzuteilen oder auszurichten, ist aber nicht unbedingt erforderlich. Nur um zu wiederholen, wie wichtig es ist zu wissen, dass Sie nur aus den letzten 50 Kampagnen auswählen können, die älter als drei Tage sind. Danach können Sie, um zu vergleichen bis zu 10 Kampagnen auswählen. Der dritte Schritt besteht darin, zu wählen, ob Sie Ihre Kampagnen einzeln vergleichen (Einige E-Mails oder nur eine) oder gleich alle miteinander vergleichen möchten (Alle E-Mails). Je nachdem, für was Sie sich entscheiden, können Sie sehr unterschiedliche Zahlen dabei bekommen. Die Option für einige (oder eine) E-Mails, kombiniert durch alle 10 E-Mails und bezüglich den Öffnungsraten oder Klicks, wird der Kontakt in der Liste am Ende platziert. Die Option \"Alle E-Mails\" nimmt alle Ihrer 10 Kampagnen durch und sucht nach Kontakten, die alle Ihrer E-Mails, die Sie ausgesucht hatten, geöffnet oder geklickt haben. Dies führt natürlich zu einer deutlich geringeren Zahl. Schließlich wählen Sie einfach, ob Sie eine Liste von Öffnungsraten oder von Klicks möchten oder sich beides zusammen wünschen! Danach können Sie eine zweite Liste erstellen, die auf verschiedenen Einstellungen basiert. An dieser Stelle können Sie auch die Anzahl jedes einzelnen Sets berechnen, damit Sie die Anzahl der Kontakte einfacher visualisieren können, da es Zeit braucht, um eine Liste zusammenzustellen. Vergessen Sie nicht, Ihrer Liste einen Namen zu geben und sie dann zu speichern! Klick-Fokus Der Klick-Fokus unterscheidet sich von Klicks & Öffnungen. Dabei werden nicht die E-Mails selbst vergleichen, sondern die URLs innerhalb der E-Mails. Also, wenn Sie ein Einzelhändler mit Promotionen sind oder wenn Ihre E-Mails viele URLs enthalten, kann dies die beste Option für Sie sein. Der Vergleich aller Produkte und URLs ist manuell schwierig, aber der Klick-Focus automatisiert den Vergleich und ermöglicht es Benutzern, Listen zu erstellen, die auf bestimmten Einstellungen basieren. Ähnlich wie Öffnungen & Klicks können Sie aus den letzten 50 Kampagnen auswählen, die älter als drei Tage sind und bis zu 10 Kampagnen auswählen können. Ähnelt Klicks & Öffnungen etwas, ist jedoch anders. Der Unterschied zwischen der vorherigen Option und Klick-Fokus ist, dass dieser zusätzliche Schritt die URLs auswählt, aus denen Sie Kontakte erhalten möchten. Zum Beispiel, wenn Sie ein Sport-Händler sind und mehrere E-Mails im Zusammenhang mit verschiedenen Sportarten versendet haben. Sie können eine Klick-Fokus-Liste von Kontakten erstellen, die an Fußball-Produkten interessiert sind, danach stellen Sie eine Strategie auf, um nur an Fussball-Spieler zu verkaufen, basierend auf was sie geklickt haben. Das ist genau das Funktionsprinzip von gezieltem E-Mailing. Also ist der erste Schritt, die Kampagnen auszuwählen, die Sie sehen möchten, danach wählen Sie die URLs, deren Kontakte Sie sehen möchten. Sie können nur bis zu 10 Kampagnen und 10 URLs zum Vergleichen auswählen. Der nächste Schritt besteht darin, EINE oder ALLE Listen auszuwählen. Das ist ähnlich wie das beim vorherigen Konzept, welches manchmal etwas schwer zu begreifen ist. Wenn Sie EINE wählen, sammelt das System Kontakte, die auf mindestens eine URL in einer E-Mail geklickt haben. Wenn Sie ALLE wählen, durchkämmt das System alle Kampagnen und sammelt Kontakte, die auf allen E-Mails geklickt haben. Die ALLE Option wird höchstwahrscheinlich eine bedeutendere Zahl erzeugen wie die andere. Dann geben Sie Ihrer Liste einen Namen und klicken auf Speichern. Was Sie tun sollten Wenn Sie gerade erst damit angefangen haben, dann kann es eine ziemlich einschüchternde Aufgabe sein, wenn man dabei über keine bestimmte Ausrichtung verfügt. Also, um damit zu starten, sollten Sie sich für jedes einzelne Marketing-Segment ein festes Ziel setzen und festlegen, wie Erfolg gemessen wird. Sie sollten auch feststellen, welche Strategie welches Resultat bringen wird. Benchmark Emails Tool für gezieltes E-Mailing erleichtert es Ihnen, Ihre treuesten Abonnenten zu finden. Wenn Sie es noch nicht benutzt haben, testen Sie das Tool rundherum und lassen Sie es mich über ein Feedback wissen.


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2 verschiedene Arten, die Profi-Automatisierung einzusetzen

2 verschiedene Arten, die Profi-Automatisierung einzusetzen

E-Mailologie • Februar 21, 2018

Die Profi-Automatisierung ist da! Einfach ausgedrückt ist sie die klare Lösung für die Erstellung von hochwertigem, andauerndem Kundenengagement. Mit dem Start der Profi-Automatisierung haben wir eine Handvoll Vorlagen erstellt, die die praktischen Strategien demonstrieren, die jeder Marketer mit der Profi-Automatisierung ausführen kann. In diesem Artikel werden wir uns auf zwei davon fokussieren und Beispiele dafür geben, was mit unserer neuen, mächtigen Automatisierungssoftware erreicht werden kann. Onboarding (eintreffende Anmeldungen) Diese Vorlage wurde entwickelt, um Ihre Website-Besucher in Kontakte umzuwandeln. Laut der Data & Marketing Association haben 66% der Online-Kunden einen Kauf wegen einer E-Mail-Engagement-Kampagne getätigt. Mit diesen Daten bewaffnet gibt es keinen Grund nicht einen automatisierten Verkaufstrichter basierend auf Website-Besuchern zu erstellen. Praktisch gesehen sind das bereits gute Leads, weil es die Leute sind, die Interesse an Ihren Produkten oder Dienstleistungen zeigten, indem sie Ihre Website oder sogar die Seite für ein spezifisches Produkt bzw. für eine spezifische Dienstleistung gesehen haben. Wie können Sie das also in die Tat umsetzen? Lassen Sie uns davon ausgehen, dass Sie eine Marke sind, die ein neues Produkt herausbringen möchte. Sie haben verschiedene Marketing-Kampagnen am Laufen, die potentielle Kunden zu einer Landing Page für dieses Produkt leiten. Der erste Schritt ist ein Pop-Up-Anmeldeformular auf dieser Seite zu platzieren. Wir empfehlen einen Anreiz für die Anmeldung zu bieten, wie 10% Rabatt oder etwas anderes, was zum Kauf anregen könnte. Andere Anreize könnten ein exklusives PDF, ein Webinar oder eine andere informative Quelle, die für Ihre Kontakte nützlich sein könnte. Stellen Sie auch sicher, dem Pop-Up-Formular eine neue Liste für die Kontaktgewinnung zuzuweisen. Als Nächstes installieren Sie unseren Tracking-Code auf der gewünschten Seite oder Landing Page. Auf diese Weise wird die Profi-Automatisierung wissen, wenn jemand Ihre Website oder Seite besucht hat. Jetzt wird ist es an der Zeit, Ihren Kontaktgewinnungs-Ablauf zu erstellen. Als Erstes stellen Sie den Einstiegspunkt für neu zur Liste hinzugefügten Kontakt so ein, dass er zu der zugewiesenen Onboarding-Liste passt, die mit dem vorher erstellten Pop-Up-Anmeldeformular verbunden ist. Wenn Leute Ihre Seite besuchen, wird das Pop-Up-Formular erscheinen und z.B. das 10%-Rabatt-Angebot anzeigen. Sobald sich ein neuer Abonnent anmeldet, werden dieser automatisch zu der Liste, die Sie ausgewählt haben, hinzugefügt und der Automatisierungsablauf beginnt. Als Nächstes erstellen Sie eine Willkommens-E-Mail für den Knotenpunkt “E-Mail senden”. Wenn Kontakte zu Ihrer Kontaktgewinnungs-Liste hinzugefügt werden, wird der nächste Teil des Ablaufs ausgelöst und die Willkommens-E-Mail gesendet. Diese sollte den versprochenen Rabattcode für 10% Preisnachlass erhalten. Lead-Konvertierung Jetzt, da Sie eine praktische Lösung erstellt haben, um neue Kontakte zu gewinnen, ist es Zeit diese neuen Opt-Ins in Kunden umzuwandeln. Wenn wir mit dem obigen Beispiel fortfahren, ist das Ziel jetzt Ihre Kunden dazu anzuregen, die 10% Rabatt auch tatsächlich zu benutzen. Um das zu erreichen, werden Sie eine Serie von E-Mails senden, die die Vorteile des Produkts oder der Dienstleistung hervorheben und die Kontakte an ihren Rabatt erinnern. In diesem Beispiel werden wir Ihnen zeigen, wie Sie einen 7-Tage-Zyklus erstellen, mit dem Ziel Ihre Leads zu konvertieren. Hier sind die Schritte, denen Sie folgen müssen, bevor Sie Ihren Konvertierungsablauf zu erstellen: Erstellen Sie eine “Kundenliste”. Das ist die Liste, in die Ihre Kontakte automatisch verschoben werden, wenn sie einen Kauf auf Ihrer Seite abgeschlossen haben. Planen Sie Ihre Engagement-Kampagne. Denken Sie an den Automatisierungsablauf, den Ihre Leads durchlaufen sollen. Erstellen Sie einen “Kaufbestätigungs”-Ablauf. Das ist ein kurzer Ablauf, der ständig prüfen wird, ob ein Kontakt einen Kauf getätigt hat. Sobald ein Kauf erfolgt ist, wird dieser Ablauf den Kontakt von der “Kontaktgewinnungs-Liste” zur “Kundenliste” verschieben. Es ist extrem wichtig, dass der Tracking-Code der Profi-Automatisierungs auf Ihrer “Vielen Dank”-Seite installiert wurde. Lassen Sie uns die Schritte durchgehen, um Ihren Konvertierungs-Ablauf zu erstellen. Wie der vorherige Ablauf beginnt auch dieser mit dem “Zur Liste Hinzugefügt”-Einstiegspunkt für Ihre Kontaktgewinnungs-Liste. Da Sie die Willkommens-E-Mail sofort in dem vorherigen Ablauf gesendet haben, ist es wichtig, eine Wartezeit für Ihren nächsten Knotenpunkt hinzuzufügen. Auf diese Weise werden Sie Ihre Kontakte nicht mit zu vielen E-Mails auf einmal überfordern. Anschließend versetzen Sie sich in Ihre Kontakte hinein. Auch wenn das Ziel die Generierung von Konversionen ist, müssen Sie trotzdem die potentiellen Kunden berücksichtigen. Mehrere Call-To-Actions, die zum Kauf auffordern, werden vielleicht nicht effektiv sein. Was wahrscheinlich besser funktionieren wird, ist eine Serie von E-Mails, die den Wert Ihres Produkts oder Ihrer Dienstleistung demonstriert. Das kann auch Kundenbewertungen beinhalten. Immerhin sagen laut Kissmetrics 55% aller Käufer das Online-Bewertungen ihre Kaufentscheidung beeinflussen. In diesem Beispiel erstellen wir einen dreiteiligen E-Mail-Ablauf. Vergessen Sie nicht, eine Wartezeit zwischen jede Engagement-E-Mail, die Sie senden werden, zu setzen. Anderenfalls werden alle gleichzeitig gesendet! Für die, die in Ihrer Kontaktgewinnungs-Liste bleiben, versuchen Sie eine Engagement-Kampagne mit einer wichtigen Funktion des Produkts oder einer Kundenempfehlung an Tag 6 zu senden. Wenn Sie einen Kontakt nach zwei Versuchen immer noch nicht konvertieren konnten, versuchen Sie ein Angebot für kostenlosen Versand an Tag 7. Nach einer Studie von Walker Sands Future of Retail 2016 sagten 9 von 10 Befragten, dass kostenloser Versand der beste Anreiz für sie ist, um mehr im Internet einzukaufen. Das Ziel für diesen Ablauf ist Verkäufe zu generieren. Es ist wichtig, ein Enddatum für Ihren Ablauf zu setzen, so dass Sie darauf zurückschauen können, was Sie erstellt haben und Verbesserungen für Ihren nächsten Ablauf vornehmen können. Wenn Ihr Ablauf niemals endet, wird es schwer sein zu messen, zu vergleichen und die Daten zu nutzen, um zukünftige Abläufe zu verbessern.


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Praktische Strategien für die Listensegmentierung & Profi-Automatisierung

Praktische Strategien für die Listensegmentierung & Profi-Automatisierung

E-Mailologie • Februar 21, 2018

Listensegmentierung mit E-Mail-Automatisierung ist der beste Weg, um zielgerichtete, relevante Inhalte an Ihre Kunden zu senden, die ein Gefühl der Personalisierung bei jedem individuellen Kontakt erzeugen. In der Lage zu sein, Kontakte basierend auf ihren Interaktionen mit E-Mail-Kampagnen und der Website zu kontaktieren, während das mit Listensegmentierung kombiniert wird, erzeugt mehrere Ebenen der Personalisierung, was andauerndes Engagement erzeugt. Bevor wir auf einige Strategien eingehen, die Sie für Ihren nächsten Kundenablauf nutzen können, lassen Sie uns darauf eingehen, warum es so wichtig ist, das zu machen. Autoversicherung macht Automatisierungsfehler Vor ein paar Jahren war mein Auto im Weg, als ein Nachbar seine Besitztümer ausräumte und in einen LKW einlud. Also rief ich meine Versicherungsfirma an und sie schickten jemanden, der nach den Schäden schauen sollte. Sie sagten mir, da der Schaden an zwei Orten existierte (eine Kommode fiel auf mein Auto), müsste ich zwei Selbstbeteiligungen zahlen. Das bedeutete auch möglicherweise einen Anstieg in meinen Gebühren. Es gab jedoch eine Autolackiererei in der Nähe, also fragte ich den Mitarbeiter dort, was er von der Einschätzung der Versicherung hielt. Er sagte mir, dass er es für wesentlich weniger Kosten reparieren könnte, wenn ich mich dazu entscheiden würde, nicht über die Versicherung zu gehen. Es war eine Zahl mit der ich leben konnte und so würde ich auch die höheren Raten für meine Autoversicherung umgehen. Ich verzichtete also auf meinen Versicherungsanspruch. Mein Auto wurde repariert und ich vergaß die Sache. Zumindest solange, bis ich eine E-Mail meiner Autoversicherungsfirma erhielt, in der stand: “Ich habe eine Nachricht von unserer Abteilung für Ansprüche erhalten, die besagt, dass Sie sehr glücklich mit der Art und Weise waren, wie wir Ihren Anspruch gelöst haben. Ich freue mich, dass es für Sie funktioniert hat.” Nicht nur das, sondern sie wollten mir auch noch zusätzlich eine Mieterversicherung andrehen. Diese Automatisierung wurde ausgelöst, weil der Anspruch beendet wurde. Ohne Segmentierung nahm diese Automatisierung jedoch an, dass alle geschlossenen Ansprüche zufriedene Kunden waren. Falsch. Wissen Sie jetzt, warum Segmentierung ein wichtiger Teil Ihrer Automatisierung ist? Wie Sie Listensegmentierung & Automatisierung nutzen können Wir lieben es, unsere Haustiere in der Nähe zu haben. Sehen Sie? Es sollte also keine Überraschung sein, dass wir für dieses Beispiel eine Tierhandlung auswählen. Sagen wir ein Kunde kommt in den Laden und stimmt bei seinem Besuch zu, Ihrer E-Mail-Liste beizutreten. Sie merken, dass er Hundefutter, etwas Kauspielzeug, Knochen und einige Hundeleckerlis gekauft hat. Sie können ihn zu Ihrer Kundenliste hinzufügen, aber es wäre von Vorteil, ihn zu dem Hundebesitzer-Segment dieser Liste hinzuzufügen. Auf diese Weise kann ein Kundenablauf für Hundebesitzer automatisiert werden, sobald sie diesem Segment beitreten. Zukünftige Kampagnen können sich um neues Spielzeug, die neuesten Leckerlis und andere Gegenstände drehen, die das Leben eines Hundes bereichern. Als Hundebesitzer weiß ich, wie anfällig ich dafür bin, alle möglichen süßen Spielzeuge und Leckerlis zu kaufen. Sie müssen mir aber nicht glauben. Der DMA zufolge generieren gezielte und segmentierte Kampagnen 58% aller E-Mail-Marketing-Umsätze. Lassen Sie uns einen Schritt weitergehen. Wenn Sie die Website-Engagement-Funktion in der Profi-Automatisierung genutzt haben, können Sie das Hundebesitzer-Segment darauf basierend kontaktieren, welche Produkte sie auf Ihrer Website angesehen haben. Folge-Kampagnen können ausgelöst werden, wenn sie sich neue Hundekörbe oder die neue Serie mit Star Wars-Spielzeug anschauen (von der mein Hund das BB8-Spielzeug innerhalb von Sekunden zerstört hat). Sie haben bereits Interesse an diesen Produkten gezeigt, also ist eine ausgelöste Kampagne mit diesen Produkten vielleicht genau die Erinnerung, die sie zum Kauf benötigen. Weiter mit mehr Segmentierung, vielleicht gehören für Sie alle Hundebesitzer in eine Liste. Die Segmente werden basierend auf dem bevorzugten Hundefutter erstellt. Wenn Sie auf die Kaufhistorie achten, werden Sie sehen, was gekauft wurde und vielleicht sogar wie oft. Sie können automatisierte Folge-Kampagnen erstellen, die darauf basieren, dass die Kunden fast kein Futter mehr haben. Eine Kampagne an diesem Punkt zu senden, vielleicht sogar mit einem kleinen Rabatt für das sofortige Kaufen, wird Ihnen einen treuen Kunden bringen, dank Listensegmentierung und Automatisierung. Das nächste Mal, wenn Sie einen neuen Kundenablauf erstellen, erinnern Sie sich daran, wie relevanter Ihre E-Mail-Kampagnen sein können, wenn Sie Listensegmentierung mit E-Mail-Marketing kombinieren. Es ist Ihre beste Chance, um ein Gefühl der Eins-zu-Eins-Kommunikationen mit Ihren Kontakten zu erzeugen… auch wenn es eine automatisierte Kampagne ist, die läuft, während Sie gerade im Hundepark sind.


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