Fusion von führenden SaaS-Anbietern für CRM und E-Mail-Marketing Hatchbuck und Benchmark

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Kunden-Gespräch mit Veganic:  Vegane Pioniere aus Berlin mit köstlichen Videorezepten

Kunden-Gespräch mit Veganic: Vegane Pioniere aus Berlin mit köstlichen Videorezepten

Über den Horizont • Juli 11, 2017

Nachdem wir das letzte mal habe berichtet haben, wie unser Kunde, das Kleinbusunternehmen Omnicar, gewinnbringend E-Mail-Marketing einsetzt, sprechen wir heute mit einem Kunden aus einer ganz anderen Branche: Veganic ist ein kleiner aber feiner Online-Shop für vegane Ernährung. Bereits seit 2012 ist das aktuelle Team am Steuer, aber das Unternehmen gibt es schon länger, d.h. es stammt aus Zeiten, als der vegane Lebensstil noch lange nicht so verbreitet war, und es durchaus nicht einfach war, pflanzlichen Ersatz für einige tierische und in unserer Küche beliebte Nahrungsmittel zu erhalten. So ist Veganic entstanden, um gesundheitsbewussten und naturverbundenen Menschen zu helfen, Ihren Lebensstil umzusetzen und, wie es auf ihrer Website heißt, um “die Welt ein kleines bisschen besser machen” zu können, ohne allerdings niemand bekehren zu wollen. Die Produktpalette umfasst vegane Lebens- und Nahrungsergänzungsmittel, aber auch        vegane Hunde- und Katzennahrung und natürlich Kochbücher für vegane Rezepte. Besonders stolz ist man bei Veganic auf die Vielfalt der tiermilchfreien Käsesorten, wie Frischkäse, Grillkäse, Pizzakäse, Parmesan u.v.m., denn bekanntlich ist es ja gerade der Käse, der vielen Veganern besonders abgeht. Außerdem ist sich das Team vollkommen bewusst, dass es sich nicht nur darum handelt, mit dem Produkt und dem Preis zu überzeugen, sondern auch eine prompte Lieferung und einen ausgezeichneten Kundendienst anzubieten. Vegan ist in Mode, und das weiss auch unsere Gesprächspartnerin, Alina Schulz. Daher arbeitet man bei Veganic nicht nur daran, stets mit innovativen Produkten die Kundentreue zu fördern, sondern ist man auch dabei, mit den Produktlinien Violife und VegAmigo den Einzelhandel zu erobern und diese in großen Supermarktketten und Discountern in die Regale zu bringen. Fr. Schulz gehört erst seit Anfang Februar zum Team und bedauert es, bald wieder die Büros in der deutschen Hauptstadt verlassen zu müssen, um Ihr BWL-Studium zu beenden. Und dabei wird es Ihr bei Veganic so gar nicht langweilig. Wenn Sie morgens Ihre E-Mails gelesen und beantwortet hat, geht es erst einmal um die Bestellungen aus dem Großhandel und den entsprechenden Versand. Bevor Sie sich dem wahrscheinlich umfangreichsten Teil Ihrer Arbeit, den Marketingaktivitäten, widmen kann, stehen Konkurrenzbeobachtung und interne Analysen auf dem Programm. In einem sich ständigen in Bewegung befindlichen Markt ist es entscheidend zu wissen, was andere, ähnliche Shops so anbieten, zu welchen Bedingungen sie verkaufen und wie erfolgreich sie dabei sind. Aber auch intern gilt es herauszufinden, welche Produkte oder Produktlinien tatsächliche die nötigen Margen aufweisen. Die Marketingaktivitäten von Veganic teilen sich in fünf Gruppen auf: Potentielle Neukunden werden direkt angesprochen und erhalten Produktproben, um sich selbst von der Qualität der Produkte zu überzeugen. Mit Google Adwords werden nicht identifizierte Neukunden mit Interesse für konkrete Produkte und veganes Esses im Allgemeinen angezogen. Instagram und Facebook dienen der Pflege der Fangemeinde und Vermittlung der Werte der Marke, wozu besonders unterhaltsame Tierfotos und -videos herangezogen werden. Auf Youtube hingegen verbreitet Fr. Schulz hilfreiche und vielseitige Kochrezepte, die natürlich besonder lecker mit den Produkten von Veganic schmecken. Und zu guter Letzt stützt sie sich sich auf Benchmark Email, wenn es darum geht bestehende Kunden zu pflegen und zu informieren. Beim E-Mail-Marketing unterscheidet die angehende Betriebswirtin fein säuberlich zwei Sparten: Im B2B-Bereich werden Händler zweimal wöchentlich über aktuelle Angebote und neue Preise unterrichtet. Damit wird die Beziehung zu den Unternehmen dynamisch gehalten und sichergestellt, dass kein Geschäftspartner eine interessante Aktion verpasst. Auf der anderen Seite werden Privatkunden einmal wöchentlich kontaktiert. Ein köstliches Rezept dient dazu, das Interesse bei Laune und Angebote und Produktinfos diskret im Hintergrund zu halten. So wird das Engagement mit den Kunden gepflegt und Öffnungs- und Klickraten auf höchstem Niveau gehalten. Alina zeigt sich begeistert über den Einsatz von Newsletter-Marketing, um Kunden auf dem Laufenden zu halten, besonders wenn es darum geht, aktuelle Produkte und Angebote zu vermitteln, denn die Abonnenten lieben zwar die Rezepte, freuen sich aber immer, ein Rabatt zu erhalten, oder unter den Ersten zu sein, die eine neue Leckereien kennenlernen dürfen. Besonders erfolgreich erweisen sich jene Kampagnen, die über Lebensmittel informieren, die längere Zeit nicht erhältlich waren. So erinnert sich Fr. Schulz zum Beispiel an die E-Mail-Ankündigung über die Rückkehr der beliebten GoMaxGo-Riegel. Kaum war der Newsletter raus, trafen schon die ersten Bestellungen ein. Wir fragen, was sie anderen E-Mail-Marketern an Empfehlungen mit auf den Weg geben kann, und Alina muss nicht lange überlegen, um 5 entscheidende Ratschläge für gutes E-Mail-Marketing zu formulieren: Einen eigenen E-Mail-Adressenstamm sorgfältig anlegen und ständig aktualisieren. Ansprechende Betreffzeilen mit Anreizen wie “Rabatt” oder “Gutschein” erstellen.   Nur notwendige Informationen geben und sich allgemein lieber kurz halten. Bilder und oder Videos einfügen. Wichtiges fett und farbig markieren, um das Verständnis zu erleichtern. Benchmark Email wird bei Veganic bereits seit 4 Jahren benutzt und wurde Ihnen damals zur Umsetzung kreativen E-Mail-Marketings empfohlen. Der Einsatz von Farben, Bildern und Videos ist sehr wichtig, um sich von monotonen Newslettern abzusetzen, und Benchmark bietet viele Möglichkeiten, sich in der Gestaltung auszuleben, und frische und moderne Designs zu erstellen.  Besonders gefällt Fr. Schulz die Möglichkeit, bei Benchmark direkt Videos aus Ihrem YouTube-Kanal für vegane Rezepte in das E-Mail-Design einzufügen. Auf jeden Fall würde Sie Benchmark weiterempfehlen, denn “es ist super, um seine Firma zu vermarkten und die Kunden ständig auf dem Laufenden zu halten, besonders was aktuelle Angebote oder Produkte angeht, die lange nicht lieferbar waren und sehr beliebt sind”. Wir bedanken uns bei Alina für das Gespräch und wünschen Ihr alles Gute beim Studienabschluss und dem Team von Veganic weiterhin viel Erfolg! Erfahren Sie mehr darüber, wie andere Kunden von Benchmark E-Mail-Marketing betreiben: Unsere nächstes Gespräch werden wir mit Hr. Markus Egert von F-Tronic führen.


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Was im Herzen von hervorragenden Newsletter-Vorlagen passiert

Was im Herzen von hervorragenden Newsletter-Vorlagen passiert

E-Mailologie • Juni 30, 2017

Für viele ist das Tor zum E-Mail-Marketing der Newsletter. Es ist eine Art von Kampagne, die fast jeder versteht und jeden Tag in seinem oder ihrem Posteingang  sieht. Tatsächlich stehen Newsletter an der Spitze der Liste für Arten von E-Mail-Kampagnen. Gemäß Pardot senden 66 % der Werbeleute Newsletter, gefolgt von 54% promotionalen E-Mails und 42% Willkommens-Nachrichten. Für den Marketingfachmann, der einen neuen Newsletter aufsetzen oder einen bestehenden optimieren möchte, den er zurzeit hat, beginnt alles mit der Newsletter-Vorlage. Wir verstehen, dass zwischen all dem E-Mail-Marketing, den sozialen Medien, dem PPC, Remarketing und den vielen anderen Marketingstrategien auf Ihrem Tisch, nicht so viel Zeit bleibt, wie Sie gern mit der Suche nach angebotenen Newsletter-Vorlagen hier auf Benchmark verbringen würden. Eine praktische Herangehensweise, die richtige Vorlage auszuwählen, ist ein Verständnis dessen zu erlangen, was andere gut machen. Deshalb haben wir einige unserer Favoriten ausgewählt, um diese als Beispiele für erfolgreiche Newsletter aufzuzeigen. Vorlagen, die informieren Thrillist Das ist ein täglicher Newsletter, den ich jeden Morgen unbedingt lese. Wegen dieser Routine weiß ich, dass die Hauptstory von Thrillist immer der neue oder oberste Inhalt an diesem Tag ist. Manchmal habe ich diese Geschichte bereits gelesen, bevor ich aus Bett dem aufgestanden bin. Es erzählt mir von den besten neuen Restaurants, die kürzlich eröffnet haben, von Events, die in meiner Stadt abgehen, und manchmal verrückte Geschichten von Barmännern, Kellnern oder Flugbegleitern. Diese Vorlage schafft, Inhalt zu teilen und mich zu informieren, was am kommenden Abend möglich ist. Schauen Sie selbst: Vorlagen, die verkaufen Bullymake Ich bin auf Bullymake bei der Suche nach Kauspielzeug gestoßen, die mein Pitbull-Labrador-Mischling nicht in wenigen Minuten zerstören kann. Ich habe mich schnell mit dem Bullyzüchter Style des Unternehmens identifiziert. Nach zwei Monaten meines Abonnements von Bullymake hatte ich eine Ansammlung an unzerstörbaren Spielsachen erworben und konnte kaum noch den Überblick darüber behalten, was jeden Monat dazukam. Also habe ich mein Konto bei Bullymake annulliert, aber habe ihre Newsletter nicht abbestellt. Die habe ich behalten, weil ihre Newsletter es ermöglichten, eine emotionale, hundeliebende Beziehung zu mir und anderen Kunden aufzubauen… …und sie immer noch einen guten Job darin machen, dass sie mir zeigen, was ich abseits des Abonnements noch alles hätte kaufen können. Nicht nur das, der untere Teil verkauft zudem noch ihr Abomodell. Vorlagen, die verplichten ActionRocket Dieser wöchentliche Newsletter von ActionRocket wird als #emailweekly vermarktet. Die Vorlage zeigt denselben Header mit der personalisierten Kopie, die einen jede Woche begrüßt. Dann gibt es sechs Absätze, die die liebsten E-Mail-Marketingartikel der letzten Woche teilen. Wenn ich diesen Post vor zwei Monaten geschrieben hätte, würde ich Ihnen diese Vorlage zeigen und sie in unsere Vorlagen einschließen. Die informierende Kategorie: Allerdings haben die E-Mail-Markting-Genies bei ActionRocket eine Wendung gemacht, die ihre Abonnenten verpflichtet. Sie entwerfen eine live, andauernde Umgestaltung ihres #emailweekly Newsletters. Es sollte angemerkt werden, dass eine lange Abfolge qualitativer wöchentlicher Newsletter ihnen das Recht gibt, Dinge mit ihren Abonnenten zu erproben. Deswegen erwarte ich gespannt jedes neue #emailweekly Rundschreiben, um den neuesten Fortschritt in der Umgestaltung zu sehen. Abonnieren Sie diese, um zu sehen, wie man zu einer neuen Vorlage wie bei #emailweekly gelangt. Was haben wir gelernt? Eine gute Vorlage für einen Newsletter hat Inhalte, die weiterhin anregen und verpflichten. Dieses Heldenimage, Geschichte oder allgemeiner netter Einstieg, der Sie vom Erhalt zum eigentlichen Newsletter und Inhalt führt. Es tut auch einen guten Job, zusätzlichen Inhalt zu teilen, welcher hilft, die Absichten des Newsletters zu unterstützen. Wie Sie die beste Vorlage für Ihren Newsletter für Ihr Geschäft auswählen, läuft auf das beantworten einiger einfacher Fragen hinaus: Unterstützt die Vorlage das Ziel Ihres Newsletters? Kann die Vorlage personalisiert und auf Ihre Marke hin angepasst werden? Passt das Layout und die Aufmachung zu ihrer Website oder gibt zumindest einen ähnlichen Eindruck wieder? Sind Sie bereit, das anzuwenden, was Sie gelernt haben? Loggen Sie sich ein oder erstellen Sie ein Konto, um Ihre eigene Vorlage für einen Newsletter auszuwählen oder zu erstellen! Feedback Wir wären sehr froh darüber, einige Anregungen von Ihnen zu den Vorlagen, die Sie ausgewählt haben, zu hören. Oder besser, teilen Sie Ihre Beispiele in den Kommentaren unter diesem Artikel!


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E-Mail-Marketing für schnelles Wachstum von Social Media Fans

E-Mail-Marketing für schnelles Wachstum von Social Media Fans

Über den Horizont • Juni 26, 2017

Marketing sollte eine Maschine sein, bei der alle Teile auf das gleiche Ziel hinarbeiten. In den meisten Marketingabteilungen sollten die Teile das Ganze ausmachen. Zumindest ist das das Ideal. Die Realität sieht allerdings anders aus. Die Realität ist: Die meisten Prozesse und Funktionen in Marketing-Abteilungen unterstützen selten andere Aktivitätsposten. Nehmen Sie zum Beispiel das Erstellen von Inhalten, die zeitintensivste Marketingverantwortung. Inhalte sollten wie ein übergroßer Regenschirm sein, der verschiedene Zwecke erfüllt. Ein Stück Inhalt sollte anpassungsfähig sein und mehrere Funktionen haben, so dass es an Social Media, E-Mail-Marketing, Blogs und vieles mehr angepasst werden kann. Auf diese Weise zeigt der Inhalt nicht nur, wie viele Marketingleute beteiligt sind, sondern auch, dass diese zusammengebracht werden. Stattdessen neigt der Inhalt dazu über die Tafel verstreut zu werden. Eine Sache wird auf einer Plattform, und irgendetwas anderes ganz anderswo gesagt. Was auf dem Blog geteilt wird, schafft es natürlich auch oft auf die Social Media Plattformen - aber nicht alle Social Media Plattformen. Zunächst wird der Inhalt nicht an den Stil jeder Plattform angepasst. Was auf Facebook funktioniert, funktioniert nicht auf Instagram. Und was auf Instagram funktioniert, wird auf Twitter nicht hervorstechen. Schauen wir uns die Inhaltserstellung in der umgekehrten Richtung an. Schauen wir uns Ihren größten Inhaltsgenerator an: Social Media. Das Füllen der Leere auf Social Media Wenn Sie eine aktive Social-Media-Präsenz auf jeder Plattform haben, und keine Vorteile aus der Interaktion und dem Dialog dort ziehen, dann verpassen Sie einige wichtige Chancen. Eine dieser Möglichkeiten ist es, immer mehr Menschen aus Ihrer E-Mail-Marketing-Liste als neue Social Media Anhänger zu konvertieren. Dies ist besonders wichtig, wenn Sie eine starke und loyale E-Mail-Marketing-Abonnenten-Liste haben und versuchen, Ihre Social-Media-Konten aufzubauen. Die am wenigsten genutzte Möglichkeit, die Lücke zu überbrücken, besteht darin, Social Media in Ihre E-Mail-Kampagnen, insbesondere Newsletter, zu integrieren. Wenn Sie einen starken Instagram oder Twitter Account haben, nehmen Sie einige der besten Beiträge die viel Traffic generiert haben, und verlinken diese in Ihren Kampagnen. Wenn es einen dynamischen Facebook-Post gab, generiere ich einen fesselnden Dialog mit den Anhängern, danach fasse ich einfach das mit einer Überschrift zusammen und einer Einladung, um die Diskussion auf Facebook fortzuführen. Das Ziel ist es Ihre Abonnenten mit verlinkten Bildern der Chats auf Ihre Social Media Präsenz zu locken. Sie können eine ganze E-Mail-Kampagne pro Woche ausschließlich Social-Media-Chats widmen. Wenn es um soziale Medien geht, können Sie das als ein wöchentliches Ereignis abhalten, nur weil es ständig neue Nachrichten gibt. Was heute relevant oder angesagt ist, muss nächste Woche nicht mehr interessant sein, auch wenn dieser Post aus Instagram visuell ansprechend ist. Ausbau der Social Media-Follower durch E-Mail-Kampagnen Es geht darum nicht die eine Seite zu vergessen, während Sie gerade an der anderen arbeiten.. Für den Anfang ist es sehr empfehlenswert, eine ganze E-Mail-Kampagne darauf zu konzentrieren, um auf Social Media aktiv zu werden. Sie sollte gut entworfen, sauber und organisiert sein, wie Sie anhand der beiden Beispiele sehen. Die Kampagne oben für JoAnn Fabric und Craft Stores ist ein fantastisches Beispiel dafür, wie man sich auf sein Nischenpublikum konzentriert. An der Spitze der E-Mail-Kampagne, wie Sie es vielleicht auch von manchen Webseiten kennen, listen sie alle Social-Media-Plattformen auf, auf denen sie zu finden sind. Ihre demografische Zielgruppe sind Frauen, die inspiriert und kreativ sind. Die beste Social Media Plattform dafür ist Pinterest. Wenn sie sich auf eine zweite konzentrieren sollten, wäre es vielleicht Facebook oder Instagram. JoAnn hat sich auf Pinterest konzentriert und hat dort eine Pinnwand veröffentlicht. Es gibt keine übertriebenen Texte. Die Handlungsaufforderung sind einfach die Pins, die sie in verschiedenen grafischen Gestaltungselementen während der E-Mail-Kampagne wiederholen. Das Beispiel unten ist Bed Bath & Beyond. Sie haben ein freches Thema über \"getting into the swing of it\", gepaart mit Mehrwert für jede Plattform. Der Mehrwert ist nicht nur eine These, es geht darum, starke visuelle Elemente zu paaren, die direkt mit der Sprache umgehen, welche diese Handlung unterstützt. Interessanterweise besitzt die E-Mail-Kampagne viele Elemente des Website-Designs. Die beiden oberen Reihen imitieren ihre Website. Das ist schlau. Es erinnert die Menschen, wofür die Marke steht, lädt aber auch zum Einkaufen ein. Aufbauend darauf gibt es noch andere Möglichkeiten, um E-Mail-Abonnenten etwas zu zeigen. Versuchen Sie, Social Media Links in Ihrem E-Mail-Anmeldeformular sowie Ihrer E-Mail-Bestätigung-Mail  zu platzieren. Die Willkommens-E-Mail des Abonnenten kann auch in zwei getrennte Kampagnen zerlegt werden, wobei letztere sich ausschließlich auf Social Media konzentriert. Wenn Sie eine zweite Follow-up Willkommens-E-Mail ausschließlich für Social Media haben ist dies schlau, falls Ihre E-Mail-Kampagnen dazu neigen zu breit zu werden, so dass Ihre Abonnenten andere Möglichkeiten haben um zu interagieren. Ihr Markenwert Bei der Integration Ihrer Social-Media-Teaser in Ihren E-Mail-Kampagnen, ist der Markenwert jener Schlüssel, den Sie im Auge behalten sollten. Mit anderen Worten, denken Sie daran zu kommunizieren: \"Hier sehen Sie, was Sie brauchen, und hier, warum Sie es brauchen.\" Auf diese Art tritt Ihr Wert hervor. Fragen Sie sich, was ist die eine Sache, die Sie auf Ihren sozialen Plattformen herausstechen lässt? Gehen Sie weiter, vielleicht gibt es mehrere Arten von “Wert”. Sie können große Community-Interaktion auf Ihrer Facebook-Seite bekommen. Vielleicht nimmt Ihre Twitter-Seite die wichtigsten Themen in Beschlag. Instagram könnte der Ort sein, wo sie die besten fremden Inhalte kuratieren können. Vielleicht ist es auf Ihrem Instagram Profil, wo sie am besten Ihre Marke repräsentieren können. Es geht darum, dass der Wert, den Sie haben, vielfältig in der Social-Media- Welt kommuniziert werden kann, um so viele Facetten Ihres Markenwertes auszudrücken. Jetzt ist es an der Zeit, das alles in Ihre E-Mail-Kampagnen zu bringen. Es geht immer um die Zahlen          Grafik von OptinMonster. Leute die größere Unternehmen vermarkten, verspüren eine Anziehungskraft von Social Media. Die Interaktion ist dort spürbar. Die Gefällt-mir Angaben und die Antworten sind sichtbar, aber das bedeutet nicht, dass sie in der gleichen Weise messbar sind, wie man das im E-Mail-Marketing der Fall ist. Halten Sie sich vor Augen: 5.000 Abonnenten in Ihrer E-Mail-Abonnentenliste bedeuten  nicht das Gleiche wie 5.000 Abonnenten auf Ihrer Facebook- oder Twitter-Seite. Laut Stuart Marler von Retriever Digital, \"Wenn Sie 2.000 Facebook-Fans haben, werden in der Regel nur 2-5 Personen jeden Beitrag sehen, den Sie veröffentlichen.\" Das Niveau der Interaktion auf Social Media ist in der Regel minimal, es sei denn, Sie haben den Beitrag mit Werbung unterstützt. Dann gibt es die Frage der Werbung eines Posts. Während ein gesponserter Beitrag mehr Traffic, Gefällt-mir Angaben, öfters geteilt wird und mehr Antworten bekommt, so sind diese Interaktionen nicht von Leuten die Ihrer Seite folgen. Sie sind oft nur einmalig da, und nur für den gesponserten Beitrag. Es geht also nicht um eine genaue Höhe der Reichweite oder Fanzahlen, vor allem nicht im Vergleich mit E-Mail-Marketing. Schauen wir uns an, was Sie bekommen, wenn Sie die gleichen Beiträge auf einer Plattform wie Facebook posten, während Sie sie auch an Ihre E-Mail-Abonnenten senden. Schätzungen von Ogilvy untermauern, dass Facebook schätzungsweise 6% der Fans organisch erreicht, während die durchschnittliche Reichweite (Öffnungsrate) für E-Mail bei 22% liegt. Das ist eine große Diskrepanz in den Zahlen. Die Anzahl an Fans oder Abonnenten ist nicht vergleichbar mit dem Level an Interaktion, das auf dieser Zahl basiert. Stellen Sie es sich so vor: Sie können 5.000 Kontakte auf Ihrem Handy haben, aber wer nimmt ab, wenn Sie anrufen? Wenn es um soziale Medien geht, gilt die gleiche Theorie. Es ist eine Frage wer da ist, und wer den Anruf beantwortet. Zurück zum Punkt: Wenn man bedenkt, dass Sie natürlich eine höhere Rate von E-Mail-Marketing-Interaktion haben, ist es durchaus schlau dieses Publikum auch auf Social Media zu verweisen. Dadurch habe Sie nicht nur sichergestellt, dass Sie die gleichen Leuten auf allen Plattformen erreichen, sondern Sie steigern durch E-Mail-Abonnenten auch ihre Interaktion auf Social Media. Gehen Sie zurück zum Anfang, denken Sie daran, wie Sie diese Informationen nutzen können, um eine Brücke zu bauen, um Social Media mit Ihren E-Mail-Marketing-Kampagnen zu verbinden. In der Tat könnte es ein wichtiges Thema sein, die Aufmerksamkeit auf die wichtigsten Gespräche auf Social Media als einmalige E-Mail-Kampagnen, die täglich versandt werden können, einzurichten. Es wäre interessant zu sehen, wie Ihre Zahlen sich mit dieser Strategie verändern, ob Ihre Social Media-Anhänger steigen und ob Sie vielleicht sogar das soziale Engagement durch diese innovative Art und Weise steigern können, wenn Sie die Marketing-Plattformen so nutzen. Probieren Sie es aus, haben Sie Spaß damit und lassen Sie uns wissen, wie es Ihnen dabei erging!


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Die Vorteile der Benutzung einer dedizierten IP beim E-Mail-Marketing

Die Vorteile der Benutzung einer dedizierten IP beim E-Mail-Marketing

E-Mailologie • Juni 19, 2017

In diesem zweiten Artikel der Serie über Zustellbarkeit wollen wir über die Bedeutung der Verwendung einer dedizierten IP sprechen. Unsere Absicht mit dieser Serie ist es, Ihnen das Wissen und die Fähigkeiten zu vermitteln, um Ihre E-Mails bis in den Posteingang der Leser zu bringen. Wollen wir anfangen? Testen Sie sich selbst, wenn Sie diesen Artikel lesen, und finden Sie heraus, was Sie verbessern können. Jeder, der ein Geschäft besitzt und E-Mail-Marketing betreibt, erwartet, dass die E-Mails ihre Empfänger ohne Probleme erreichen. Was am meisten interessiert, ist zu vermeiden, dass die Nachrichten im Spam-Ordner landen, denn dies vereitelt die Absicht, mit dem Kunden zu kommunizieren. Um sicherzustellen, dass dies so wenig wie möglich geschieht, ist es von Bedeutung, eine dedizierte IP zu verwenden. Dies ist nur einer der Vorteile einer dedizierten IP beim E-Mail-Marketing. Als Nächstes werden wir noch ein paar andere Vorteile kennenlernen. Worin besteht eine dedizierte IP? Was ist eine IP-Adresse? Stellen Sie sich vor, dass eine IP-Adresse wie eine Straße ist, auf der anstatt Autos die E-Mails aller Benutzer reisen. Dies wäre dann eine geteilte oder gemeinsame IP. Eine dedizierte IP stattdessen ist eine ruhige Straße, auf der nur die Mails eines Senders reisen. Daher bewegen sich die E-Mails schneller und sind nicht von den \"Unfällen\" anderer Nutzer betroffen. Die dedizierte IP ist für Ihre ausschließliche Verwendung. Da Sie nicht mit anderen geteilt wird, müssen Sie sich nicht über die Tatsache sorgen, dass Sie die Qualität oder Quantität der Sendungen anderer negativ beeinflussen könnten. Wenn zum Beispiel ein Benutzer einer gemeinsamen IP Spam versendet, können alle andere Sender als Spammer registriert werden. Bei einer dedizierten IP sind Sie nur für Ihre eigenen Aktionen verantwortlich. Wenn Sie mit uns als E-Mail-Marketing-Spezialisten zusammenarbeiten und keine dedizierte IP kaufen möchte, wenden wir ein Qualitätsprotokoll an, das uns erlaubt, Kunden nach Ihrem öffentlichen Ruf als Sender in Gruppen zusammenfassen. Um Ihnen ein Beispiel zu geben, unterteilt dieses Protokoll die Kunden in gute, schlechte und mittelmäßige. Wenn Ihre Listen nicht von sehr guter Qualität sind, Sie aber gute Praktiken beim  E-Mail-Marketing anwenden, dann werden Sie zur mittleren Gruppe gehören. Dies wird von uns ständig überwacht, und Sie selbst können sich in die Gruppe der besten guten Kunden bringen, indem Sie nur einwandfreie Praktiken anwenden. Sie müssen bedenken, dass verschiedene ISPs (wie Google Mail, Yahoo, Hotmail, etc.) Listen von IPs haben, sogenannte “Black Lists”, mit Hilfe derer Sie versuchen, Spam zu verringern. Diese Listen enthalten diejenigen IP-Adressen, die bereits bekannt für das häufige Versenden von Spam sind, und dienen dazu, Sendungen nach der Herkunfts-IP-Adresse zu filtern und sie als erlaubte Nachrichten oder Spam zu katalogisieren. Einige Beispiele von Organisationen, die schwarze Listen zusammenstellen und zur Bekämpfung von Spam beitragen, sind SPAMHAUS , Trend Micro und spamcop.net. Natürlich muss man auch mit einer dedizierten IP mit guten E-Mail-Marketing-Praktiken vorgehen, um den guten Ruf der IP zu erhalten und um zu vermeiden, in einer der oben genannten \"schwarzen Listen\" zu landen. Hier haben Sie einige Tipps zur Durchführung dieser guten E-Mail-Marketing-Praktiken und deren Vorteile: Qualitativ hochwertige Mailing-Listen: Sie müssen die Erlaubnis der Empfängern haben, bevor Sie mit den Sendungen beginnen. So wenig Spam-Beschwerden wie möglich: Ihr Ruf wird umso schlechter, je mehr Nutzer Ihre Sendungen als Spam kennzeichnen. Vermeiden Sie die Verwendung von öffentlichen, kostenlosen E-Mail-Adressen, wie Google Mail, Hotmail, etc., als Absenderadressen: Mit einer eigenen Domain, wie meine_firma@meine_firma.com hinterlassen Sie nicht nur einen besseren Eindruck, sondern verbessern auch den Ruf Ihrer IP. Arbeiten Sie nur mit einer rechtsgültigen Empfängerliste: Sie dürfen keine Datenbanken kaufen oder die Anderer benutzen. Es ist auch nicht erlaubt, von Website zu Website zu gehen und öffentlich angegebene E-Mails zu kopieren. Weitere Vorteile von dedizierten IP-Adressen Darüber hinaus bieten sie Sicherheit beim Versand, zum Beispiel im Fall von speziellen Angeboten und zeitlich begrenzten Promo-Aktionen usw. Diese E-Mails, die besondere Aufmerksamkeit erfordern, sind diejenigen, die am meisten von einer dedizierte IP profitieren, da diese eine pünktliche Auslieferung gewährleistet. Sollten Sie ein Kunde mit großen Datensätzen sein, empfehlen wir, gleich mehrere dedizierte IPs zu kaufen, abgesehen von der oder denen, die wir Ihnen bereits zur Verfügung stellen, um Ihre Sendegeschwindigkeit zu verbessern. Wenn Sie ein Kleinkunde sind oder wenige Kontakt haben, kann eine dedizierte IP trotzdem angebracht sein, um den Server nicht mit anderen teilen zu müssen und sich seinen eigenen guten Ruf aufbauen zu können. Wenn wir bei Benchmark einen neuen High-Volume-Plan einrichten, werden wir  Ihnen während der ersten 5 Kampagnen nur Sendungen an 20.000 Abonnenten erlauben, Warum? Weil es verschiedenen ISPs nicht gefällt, plötzlich ein hohes Volumen an E-Mails von einer IP zu erhalten, von der sie keine historischen Werte haben. Als Konsequenz werden sie alle E-Mails in den Spam-Ordner schicken oder gar nicht ausliefern. Was passiert mit den IP-Adressen von Plänen, die kein hohes Volumen aufweisen? In diesem Fall haben wir bei Benchmark bereits dafür gesorgt, IPs ein wenig “aufzuwärmen”, und es wird nur von Ihren guten Praktiken abhängen, 100% der Rufes zu erreichen. In der Tat können Sie Ihren eigenen Ruf unter https://senderscore.org/ mit der von uns bereitgestellten IP-Nummer überprüfen. Vergessen Sie nicht, dass wir Ihnen bei Benchmark eine dedizierte IP für 28,95 $ im Monat konfigurieren können. Wenn Sie ein High-Volume-Kunde sind, kontaktieren Sie uns bitte, um auszurechnen, wie viele dedizierte IPs bereits in Ihrem Plan ohne zusätzlichen Kosten enthalten sind. Der Prozess dauert bis zu 24 Stunden, aber wenn die IP einmal konfiguriert ist, sind Sie der alleinige Verantwortliche Ihres Online-Rufes. Arbeiten Sie immer daran Ihren Ruf so nah wie möglich an 100% zu haben. Hat Ihnen dieser Artikel gefallen? Wenn Sie wissen wollen, was die besten Praktiken sind, um den Ruf Ihrer IP zu verbessern, Lesen Sie die folgenden Artikel dieser Serie with über “Die 5 Faktoren, die Ihre Zustellbarkeit beeinflussen\". Wir bitten Sie, diesen Artikel in den sozialen Medien zu teilen. Wenn Sie Fragen haben, die Sie gerne von uns beantwortet bekommen möchten, hinterlassen Sie diese einfach als Kommentar am Ende des Artikels. Frohes Lesen und Lernen mit Benchmark Email!


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E-Mails verifizieren: Das Was, Warum und Wie

E-Mails verifizieren: Das Was, Warum und Wie

Über den Horizont • Juni 14, 2017

Es kann überraschend sein: Sie melden sich bei einem großen neuen E-Mail-Service wie Benchmark an, Sie bereiten sich darauf vor, Ihre erste Kampagne zu starten, laden Sie Ihre E-Mail-Liste hoch und dann. . . gerät der Motor plötzlich ins Stocken. Ihnen wird gesagt, dass Sie Ihre E-Mail-Adressen bestätigen müssen. Machen Sie sich keine Sorgen – wir kümmern uns darum. Wir werden Ihre Fragen beantworten und Sie wieder auf den richtigen Weg zurückbringen. Entscheidend ist, dass die Verifizierung der E-Mailadressen nicht lange dauert, nicht viel kostet und Ihre Marketing-Bemühungen deutlich verbessern kann. Lassen Sie uns in die Details eintauchen. Was genau ist die E-Mail-Verifizierung? Die Verifizierung der E-Mailadressen ist jener Prozess, der sicherstellt, dass die E-Mails auf Ihrer Liste an einen Posteingang gebunden sind. Mit anderen Worten, es sorgt dafür, dass die Nachrichten, die Sie senden irgendwo ankommen können. Warum soll ich meine E-Mails verifizieren? Wenn es um nicht-zugestellte Nachrichten geht, kann das Versenden Ihrer E-Mails zu einer unbestätigten Liste zu einigen unglücklichen Konsequenzen führen. E-Mail-Dienstleister wie Benchmark arbeiten proaktiv mit Listenverifizierung, um Sie davor zu schützen: Die Sperrung des Kontos Internet Service Provider, Spamfilter und E-Mail-Sicherheitsdienste setzen gewisse Kriterien für Spam-Verfahren, nicht zugestellte Nachrichten und Abmeldungen. Wenn Sie eine Aussendung an eine veraltete oder nicht gut verwaltete Liste per E-Mail machen, werden Sie wahrscheinlich diese Kriterien in diesen Kategorien nicht erfüllen. E-Mail-Plattformen wie Benchmark sind verpflichtet, diese Schwellen einzuhalten. Wenn Sie darüber kommen, können sie gezwungen werden, Ihr Konto auszusetzen, um ihre Reputations- und Zustellraten aufrecht zu erhalten. Das Überprüfen einer E-Mail-Liste ist besonders hilfreich für die Verringerung Ihrer nicht-zustellbaren Nachrichten. Erbärmliche Marketing Ergebnisse Das Senden einer E-Mail-Kampagne an viele Adressen könnte sich für Sie produktiv anfühlen, aber wenn diese Adressen nicht gültig sind, werden Sie nicht erreichen, was Sie sich vorgenommen haben. Immerhin ist das Senden einer E-Mail ein taktisches Vorgehen. Das zugrunde liegende Ziel ist es, eine Verbindung herzustellen, die mit einer ungültigen Adresse nicht möglich ist. Wenn zu viele Ihrer E-Mails zurückkommen, kann dies Ihrer Zustellbarkeit zusetzen. Das bedeutet, dass auch gültige Adressen von Ihnen nichts hören werden. Zusätzlich kann eine hohe Bounce-Rate Ihre Kampagnenergebnisse verwässern, so dass es schwieriger wird zu verstehen, was für die gültigen Adressen auf Ihrer Liste funktioniert. Geld verschwenden Da die Preisgestaltung von E-Mail-Dienstleistern wie Benchmark auf der Anzahl der Abonnenten jeder Benutzer-Liste basiert, sind ungültige E-Mail-Adressen im System eine wiederkehrende Verschwendung. Wie weiß Benchmark, dass meine E-Mails überprüft werden müssen? Benchmark arbeitet mit BriteVerify, um einen vorläufigen Scan an einem Teil Ihrer Liste durchzuführen. Während des Verifizierungsprozesses überprüft BriteVerify die E-Mail-Syntax (\"hat es ein @ Zeichen\"), überprüft seine E-Mail-Domain (MX-Datensatz) und bestätigt, dass die Adresse auf dem Server mit benutzerdefinierten Integrationen existiert. Benchmark markiert einen Benutzer, wenn der Prozentsatz der riskanten E-Mails in der Stichprobe ihren akzeptablen Standard überschreitet. Im Allgemeinen ist es natürlich eine gute Idee Ihre gesamte E-Mail-Liste zu verifizieren, bevor man sie bei einem E-Mail-Dienstleister importiert. Während Stichprobenanalyse von Benchmark Ihr Risiko beurteilt, unterzieht es nicht Ihre gesamte Liste einem kompletten Scan. Hier kann BriteVerify Ihnen weiterhelfen. Welche Arten von E-Mails sind riskant und wie soll ich damit umgehen? BriteVerify sortiert E-Mails in verschiedene Kategorien, in denen \"bestätigte\" E-Mails überhaupt nicht riskant sind und \"nicht-bestätigte\" E-Mails diejenigen sind, die Sie offensichtlich aus Ihrer Liste entfernen sollten. Die restlichen Kategorien sind etwas nuancierter. \"Accept All\" E-Mails sind mit Domains verbunden, die alles akzeptieren, was kommt. Diese Domains können eine Firewall oder ein anderes Spam-Tool haben, das Ihre E-Mail später abprallen lassen könnte. \"Unknown\" E-Mails sind mit einer Domäne verknüpft, die nicht reagiert. Dies kann ein vorübergehendes Problem sein, aber es schafft Ungewissheit. Da \"Accept All\" und \"Unknown\" E-Mails riskant sind, ist es ratsam, mit Vorsicht vorzugehen. Wenn eine große Mehrheit der Liste aus ungültigen, Accept All und Unknown E-Mails besteht, sollten Sie das Alter und die Quelle der Daten unter die Lupe nehmen. Darüber hinaus prüft BriteVerify auch zwei potenziell riskante E-Mails: Rollenbasierte Adressen und temporäre Adressen. Rollenbasierte Adressen sind in der Regel eingerichtet, um die generischen Anfragen oder Probleme einer Organisation zu verwalten. Beispiele hierfür sind Adressen beginnend mit sales@, support@ oder info@. Diese E-Mails können von mehreren Personen über verschiedene Abteilungen verwaltet werden. Im Allgemeinen führt das Versenden von E-Mails zu solchen Adressen zu einer hohen Beschwerdequote. Temporäre oder wegwerfbare Adressen werden von den Benutzern anstelle der Verwendung ihrer primären Adresse erstellt. Benutzer können ihre Identität verbergen oder einfach vorsichtig sein, wenn sie sich einer E-Mail-Liste anzuschließen. Temporäre Adressen sind für eine Weile gültig und aktiv  - in der Tat können Benutzer sie mit mehreren Organisationen teilen. Allerdings sind sie nach einer gewissen Zeit eher unnütz. Wegen ihrer vorübergehenden Natur werden sie als riskante E-Mails identifiziert und sollten nicht in die importierte Liste von Benchmark aufgenommen werden. Wie soll ich meine E-Mails verifizieren und wieviel kostet das? Sie können sich bei BriteVerify anmelden und Ihre E-Mails überprüfen lassen, indem Sie auf diesen Link klicken und die Schritte ausführen. Bei einer richtigen E-Mail-Überprüfung können Sie Geld sparen. Zum Beispiel kostet die Beibehaltung von 100.000 Abonnenten bei Benchmark $449,95 pro Monat. Wenn 20% dieser E-Mails ungültig sind (realistischer Wert), bedeutet das, dass der Benutzer idealerweise für 80.000 gültige Abonnenten nur einen Preis von $360 pro Monat bezahlen muss. Ohne Verifizierung zahlt der Benutzer den höheren Preis. Der Unterschied zwischen der realen Welt und der idealen Welt ist ein wiederkehrender Verlust von $89.95 pro Monat oder $1.079,40 pro Jahr. BriteVerify kostet lediglich Kleingeld um jede E-Mail zu überprüfen - in diesem Fall $1.000 für 100.000 Adressen. Die Verifizierung amortisiert sich also in weniger als einem Jahr - und dabei sind die Vorteile der besseren Marketingergebnisse noch gar nicht miteinberechnet. Die Vorteile dieser Reinigung Ihrer Liste sind direkt und messbar. Mike Means, Sales Channel Manager bei BriteVerify, empfiehlt, dass \"die Überwachung der Qualität Ihrer E-Mails kontinuierlich geschehen müsse, da E-Mail-Daten schneller abklingen, als wir denken.\" Warum sind so viele meiner E-Mail-Adressen ungültig? Hier sind ein paar Gründe, warum Sie eine hohe Rate von ungültigen oder anderen riskanten E-Mails haben könnten: E-Mail-Adressen bleiben nicht unbedingt für immer gültig: Menschen wechseln Arbeitsplätze, heiraten oder verwerfen Konten. Nach der MarketingSherpa-Forschung stellt HubSpot fest, dass \"E-Mail-Marketing-Datenbanken jährlich um etwa 22,5% auf natürliche Weise verfallen.\" Sie haben Ihre E-Mails nicht bestätigt, wenn sie durch Kontaktformulare eingegangen sind, so dass Tippfehler in Ihrem System sein könnten. Zusätzlich zur Reinigung Ihrer vorhandenen Liste kann BriteVerify Tippfehler am Einstiegspunkt blockieren. Die Liste ist gespickt mit Rollenadressen (wie sales@ oder marketing@) oder Einweg-E-Mailadressen. Auch große Marketingfirmen haben schlechte E-Mails in ihrer Liste. Sie wissen nur, dass sie, indem sie sie proaktiv entfernen, eine bessere Leistung erzielen, die Kampagnenmessung verbessern und ihre Kampagnen vor einer plötzlichen Entgleisung schützen.


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3 Dinge, die jeder E-Mail-Marketing-Spezialist wissen sollte

3 Dinge, die jeder E-Mail-Marketing-Spezialist wissen sollte

Über den Horizont • Juni 8, 2017

Egal, ob Sie mit dem E-Mail-Marketing anfangen, ein Team bilden oder einen Spezialisten einstellen wollen, hier sind einige konkrete Fähigkeiten, die jeder E-Mail-Marketing-Spezialist haben sollte. Wir wollen Ihnen zeigen, wie diese Liste aussieht und wie man diese Fähigkeiten erwirbt. #1 Wissen, wie man den Überblick über die Szene behält E-Mail-Marketing beginnt nicht mit Ihren E-Mail-Kampagnen. Es beginnt mit dem Verständnis der Konversation um Sie herum. Es ist die Aufgabe jedes schlauen E-Mail-Marketing-Spezialisten die Szene zu überwachen und die Konversationen darin zu verstehen. Das beginnt mit dem Zuhören. Zuhören ist eine der wichtigsten Fähigkeiten, die Sie in den Sozialen Medien brauchen. Während viele Marketer denken, in den Sozialen Medien gehe es um das Mitmachen, ist es genauso wichtig, Ihre Augen und Ohren offen zu halten, für das, worüber die Leute reden und wie sie darüber reden. Es gibt einfache Wege, das zu erreichen, wie das Einstellen von Listen und das tägliche Prüfen dieser Listen, um zu sehen, in welche Richtung sich die Konversation entwickelt. Aber für aggressivere E-Mail-Marketing-Spezialisten gibt es Software zum Überwachen der Sozialen Medien, die verschiedene Gebühren haben, von kostenlos bis kostenpflichtig. #2 Verstehen, was Ihre Zielgruppe will Eine “Science of Email” Studie zeigt, dass 64% der E-Mail-Nutzer eine textreiche E-Mail bevorzugen. Sobald Sie herausgefunden haben, ob Ihre Demografie - und welcher Teil Ihrer Demografie, in diese Kategorie fällt, ist der nächste Schritt herauszufinden, was sie als “textreich” ansehen. Während das für mich vielleicht eintausend Wörter bedeutet, sind das für die meisten Leute wohl gut 400 Wörter mit einem Link auf eine Landing Page, wenn Sie weiterlesen oder mehr herausfinden möchten. Dann gibt es die Herausforderung, dass nicht jeder Wörter will. Das ist auch von Ihrer Demografie abhängig. Manche Leser interessieren sich vielleicht nur für visuelle Inhalte oder eine bestimmte Art von Inhalten, wie quartalsweise Updates oder wöchentliche Mitteilungen. Andere mögen vielleicht Material, was mehr in die Tiefe geht. Um zu verstehen, was Ihre Zielgruppe möchte, müssen Sie nachfragen. Die beste Zeit, das zu tun und nach Ihren Vorlieben zu fragen, ist, wenn sie sich für Ihre E-Mail-Liste anmelden. #3 Automatisierung macht Ihnen das Leben leichter E-Mails, die Leute für das Anmelden belohnen, machen etwas anderes:  sie bringen Leute in die Welt Ihrer Marke. Die erste E-Mail, die Sie jemandem nach der Anmeldung senden, ist die wichtigste. Es ist die eine E-Mail, die eine 41%ige Wahrscheinlichkeit hat geöffnet zu werden, was höher ist als jede andere E-Mail, die Sie jemals senden werden, und sie hat eine 14%ige Click-Through-Rate, was ziemlich hoch ist, wenn man bedenkt, dass es um 14% von 41% geht. Ein E-Mail-Marketing-Spezialist zu sein ist eine missverstandene Position. Solange Sie es nicht gemacht haben und verstehen, was es braucht, um erfolgreich damit zu sein (siehe oben), werden die Leute denken, dass Sie nur rumsitzen und Briefmarken auf Briefumschläge kleben – das Echtzeit-Gegenstück zu dem, was die Leute denken, worum es beim E-Mail-Marketing geht. Wir wissen es besser. Wir wissen, dass Sie viel Optimierung betreiben müssen, um zu wissen, was die Nachricht sein soll, wie Sie sie schreiben werden und wie Sie sie für jede segmentierte Zielgruppe neu verpacken müssen. Das ist der Grund, warum Sie so viel Automatisierung wie möglich einsetzen sollten, besonders in den E-Mails, die den Leuten für die Anmeldung danken. Ein E-Mail-Marketing-Spezialist zu sein bedeutet schlau zu sein und jede Software, die Ihnen zur Verfügung steht, einzusetzen, um eine immer laufende, gut geschmierte Maschine zu haben. Sie sind sprichwörtlich der Magier hinter dem Vorhang, der die Schalter umlegt und die Knöpfe drückt – und irgendwie funktioniert alles am anderen Ende. Aber Sie wissen, dass im Hintergrund viel abläuft (und ablaufen muss) –  hinter den Kulissen, sozusagen. Was sind ein paar andere Dinge, von denen Sie denken, dass E-Mail-Marketer sie wissen sollten? Teilen Sie Ihre Ideen in den Kommentaren!


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Lean-Konzept: Es beginnt im Badezimmer

Lean-Konzept: Es beginnt im Badezimmer

Wir werden "lean"! • Juni 6, 2017

Als ich das Lean-Konzept zum ersten Mal dem Benchmark-Team vorstellte, war mir etwas unangenehm bei dem Kommentar von Paul Akers, Autor von 2-Sekunden-Lean, der sagte, dass “alles im Badezimmer beginnt”. Er behauptet, dass es keinen besseren Ort zum Beginn der Kultur einer ständigen Verbesserung gäbe als das Badezimmer. Jeder nutzt es, also ist es der perfekte Ort, um die 3 S anzuwenden: Saubermachen, Sortieren und Standardisieren. Saubermachen – eine saubere Umgebung verbessert die Moral und macht es einfacher Verfall und/oder Defekte zu bemerken. Sortieren – sortieren Sie alles und entfernen Sie, was nicht notwendig ist, um die Aufgabe zu lösen. Werden Sie Abfall und Gerümpel los. Standardisieren – das enthält Konsens zu bilden für die optimalen Vorgehensweisen am Arbeitsplatz, so dass jeder weiß, was er erwarten kann und was von ihm erwartet wird. Ich war mir nicht sicher, wie das Team reagieren würde, wenn sie danach gefragt werden das Badezimmer zu putzen. Wir haben einen tollen Reinigungsservice und ich wollte ihnen nicht das Geschäft kaputtmachen. Das wirkliche Ziel war es, jeden dazu zu bringen, LEAN zu denken. Also teilte ich die Idee der 3 S mit dem Team in unserem Daily-Lean-19-Meeting und war über die positive Resonanz überrascht. Jeder war dabei! Mein Rat an alle Leute, die eine Lean-Kultur beginnen wollen, ist im Badezimmer zu beginnen und sie von dort aus langsam auszubreiten. Beginnen Sie im Badezimmer! – Paul Akers Wir entschieden uns dazu, unser weltweites Hauptquartier in sieben Hauptbereiche einzuteilen: Badezimmer für Männer und Frauen, Küche, Eingangsbereich, Konferenzraum und Vorratskammer. Wir hatten einen 3-S-Tag, an dem jedem ein Bereich zugewiesen wurde und wir alles blitzeblank machten. Es machte wirklich Spaß. Wir hatten einen Tisch, auf den wir alles legten, was schon seit Ewigkeiten herumlag. Wir luden die Leute ein, etwas vom Tisch zu nehmen. Was übrig blieb wurde gespendet, recycelt oder weggeworfen. Wir wurden jede Menge Abfall los, der unsere Produktivität störte. [caption id=\"attachment_5064\" align=\"aligncenter\" width=\"768\"] Genau wie Paul es empfahl gingen wir jeden Bereich durch - inklusive dem Badezimmer - und wandten die 3 S an.[/caption] Jeder - inklusive unserem Geschäftsführer, Curt Keller, machte mit, um sich für eine Woche um einen bestimmten Bereich zu kümmern. Wir verkündeten die wöchentlichen 3-S-Aufgaben in unserem Daily-Lean-19-Meeting und bei Slack. Die Aufgaben rotieren und dank unseren standardisierten visuellen Abläufen weiß jeder genau, was zu tun ist. [caption id=\"attachment_5070\" align=\"aligncenter\" width=\"768\"] Jetzt sind unsere Toiletten immer sauber … und unser Reinigungsservice liebt uns, weil wir ihre Arbeit leichter gemacht haben![/caption] Eine Lean-Kultur aufzubauen benötigt Standardisierung und Vereinfachung. Durch das Beginnen im Badezimmer halten Sie einen der Grundsätze von Lean ein, nämlich den Respekt vor Menschen. Das Badezimmer sauberer zu verlassen, als Sie es vorgefunden haben, ist ein Zeichen des Respekts und der Höflichkeit. Der Toilettensitz ist unten und es gibt keine ekligen Sachen darauf. Ich würde mich freuen davon zu hören, was Sie in Ihrem Büro gemacht haben, um eine Lean-Kultur aufzubauen. Bitte teilen Sie es uns in den Kommentaren mit!


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6 Ansätze und Vorlagen für E-Mail-Betreffzeilen, mit denen Ihre E-Mails geöffnet werden

6 Ansätze und Vorlagen für E-Mail-Betreffzeilen, mit denen Ihre E-Mails geöffnet werden

E-Mailologie • Mai 31, 2017

Genau wie bei einer Schlagzeile in der Zeitung, oder dem Titel eines Artikels, erhält die Betreffzeile einer E-Mail die meiste Aufmerksamkeit und entscheidet darüber, wie der Empfänger reagieren wird. 47% der Leser öffnen E-Mails allein wegen der Betreffzeile und 70% entscheiden anhand ihrer, ob sie die E-Mails als Spam markieren. Es ist die wichtigste Variable Ihrer Kampagne, die Sie selbst kontrollieren können. Gute Betreffzeilen können Ihre Zustellbarkeit und Ihre Öffnungsrate beeinflussen, und diese sind so wichtig, denn ohne sie gibt es auch keine weitere Reaktionen wie Klicks und Konversionen. Betreffzeilen müssen es durch den Spamfilter schaffen und den Lesern den Inhalt der E-Mail schmackhaft machen. Hier sind 6 Ansätze und Vorlagen für E-Mail-Betreffzeilen, die beides bewältigen. 1. Der Grund warum... ...niemand Ihre E-Mails öffnet und was Sie dagegen tun können! Betreffzeilen, die uns die Gründe eines Problems erklären und damit Lösungen versprechen, erzeugen Neugier. Bonuspunkte sammeln Sie obendrein, wenn Sie die Gründe numerieren (5 Gründe, warum Ihre E-Mails nicht geöffnet werden), denn damit kann der Leser einen gut strukturierten Inhalt und leicht zu erfassende Lösungsansätze erwarten. Aber auch einzelne Gründe können gut funktionieren, solange sie wichtig genug sind. Probieren Sie diese Vorlagen und Ansätze: “Der häufigste Grund {unerwünschtes Ergebnis}” Beispiel: Der häufigste Grund für das Scheitern von Betreffzeilen” oder “X Gründe {unerwünschte Ergebnisse}, und was Sie dagegen tun können” Beispiel: “5 Gründe, warum Ihre E-Mails nicht geöffnet werden, und was Sie dagegen tun können” Vergessen Sie nie, Ihre Betreffzeile mit einem A/B-Test auf die Probe zu stellen. 2. Ein verlockendes Angebot Ein gezieltes Sonderangebot im richtigen Moment kann Wunder wirken, wenn es einige Bedingungen erfüllt. Segmentieren Sie genau, an wen es gerichtet ist, und senden Sie das Angebot nur an Zielgruppen, für die es auch von Interesse ist. Wie Sie so ein Segment erstellen, erfahren Sie hier. Das Angebot sollte eine Ausnahme darstellen und einen gewissen Zeitdruck ausüben. Wiederholen Sie zu of dieselben Aktionen und geben Sie den Leuten zu viel Zeit zu reagieren, werden diese wirkungslos. Sprechen Sie den Abonnenten direkt an. Damit meinen wir nicht nur mit seinem Namen, sondern zeigen Sie ihm auch, warum Sie wissen, dass das Angebot von Interesse für ihn ist. Probieren Sie diese Vorlagen und Ansätze: “X% auf {gezieltes Produkt} an diesem Wochenende” Beispiel: “Nur an diesem Wochenende: 22% Rabatt auf Skiwäsche” oder “{Ansprache}: X% sparen, wenn Sie {wünschenswertes Handeln} – endet in {time}” Beispiel: “Lieber Marathonläufer: Sparen Sie 22%, bei der Anmeldung während der nächsten 12 Stunden” 3. Eine direkte Frage Mit einer überraschenden Frage wecken Sie nicht nur die Aufmerksamkeit der Abonnenten, sondern schaffen Interaktion und Engagement. Achten Sie dabei darauf, dass die Frage für den Abonnenten von Interesse ist und etwas provokant oder herausfordernd gestellt ist. Benutzen Sie unsere Umfragen und Abstimmungen für die Antworten der Abonnenten: Wie erstelle ich eine Umfrage? Wie erstelle ich eine Abstimmung? Probieren Sie diese Vorlagen und Ansätze: “Wie viel {wünschenswertes Ergebnis} können Sie für {niedriger Betrag} bekommen?” Beispiel: “Wie viel Karibik bekommen Sie für 300€?” Oder: “Wissen Sie, {wünschenswertes Ergebnis} Sie erreichen können? Beispiel: “Wissen Sie, wie Sie Ihre E-Mail-Öffnungen verdoppeln können?” 4. Dringlichkeit Den Kunden etwas Feuer unter dem Hintern zu machen, ist nichts Neues, aber ein weiterhin bewährtes Mittel der Aktivierung. Am Besten verwendet man es gleich in der Betreffzeile, damit keiner das Angebot verpasst. Dringlichkeit kann mit einer zeitlichen Begrenzung des Angebots oder mit einer Einschränkung des Kontingents eingesetzt werden. Doch man sollte es auch nicht übertreiben, denn das kann den Empfänger demotivieren. Probieren Sie diese Vorlagen und Ansätze: “Beeilen Sie sich: {Angebot} endet in {Zeitspanne oder Zeitpunkt}!” Beispiel: “Beeilen Sie sich: 30% Rabatt endet in 2 Tagen!” Oder: “Letzte Chance für {Angebot} – nur noch {verbleibende Anzahl}!” Beispiel: “Letzte Chance zur Anmeldung zum Workshop - nur noch 5 Plätze frei!” Diese Strategie läßt sich besonders gut mit E-Mail-Automatisierung umsetzen, da Sie die Zeitspannen an die Reaktionen der Abonnenten, wie Klicks und Öffnungen anpassen und individuellen “Druck” ausüben können. 5. Hey, was gibt’s? 😎 In besonderen Momenten kann es auch hilfreich sein, auf alle bisherigen Tipps zu verzichten und den entgegengesetzten Weg einzuschlagen und die Betreffzeile einfach, direkt und persönlich zu verfassen, als ob es sich um eine E-Mail zwischen Bekannten handelte. Dazu, können Sie sogar mit einem Merge-Tag den Namen des Empfängers in der Betreffzeile erwähnen, und der gemäßigte Gebrauch von Emojis kann Wunder wirken. Hier sehen Sie, welche Merge-Tags Sie zur Verfügung haben, und wie man Emojis in Betreffzeilen einbaut. Passen Sie allerdings auf, denn diese Taktik kann sich bei häufigerem Einsatz schnell abnutzen und zu Abmeldungen führen. Probieren Sie diese Vorlagen und Ansätze: “{Name}, das wird Dir gefallen 🤣🤣 ” Beispiel: “Jonathan, das wird Dir gefallen 🤣🤣 ” Oder: “Hey, {Name}, hast Du am {Termin} Zeit für mich?” Beispiel: “Hey, Martina, hast Du am Freitag Zeit für mich?” 6. Meine Geschichte Das berühmte Geschichtenerzählen, auf Neudeutsch Storytelling, ist eine wirkungsvolle Methode, Leuten auf eine einfache und persönliche Art und Weise Inhalte näher zu bringen, und kann schon in der Betreffzeile beginnen. Persönliche Erfahrungen sind nicht nur glaubwürdiger, sondern erlauben auch eine leichtere Identifizierung, wenn eine ähnliche Problemsituation vorliegt. Probieren Sie diese Vorlagen und Ansätze: “Erfahren Sie, wie {Firma} in {relativ kurzer Zeitraum} {wünschenswertes Ereignis}.” Beispiel: “Erfahren Sie, wie Beispiel AG in einem Jahr den Gewinn verdoppelt hat.” Oder: “Wie {Name} von {negativem Status} zu {positivem Status} gekommen bin.” Beispiel: “Wie ich vom Faulenzer zu Marathonläufer wurde.” Geschichten werden noch überzeugender, wenn Sie durch ein Video unterstützt werden. Bauen Sie das Video direkt in Ihre E-Mail-Kampagne ein: Fazit Bevor Sie nun diese 6 Ratschläge anwenden, überlegen Sie zuerst, welche Betreffzeile Ihr Interesse wecken würden, wenn Sie sich bei Ihrem eigenen Newsletter angemeldet hätten. Einer der häufigsten Fehler beim E-Mail-Marketing ist, nur an das zu denken, was wir sagen wollen und nicht daran, was der Empfänger gerne wissen möchte. Um Herauszufinden, ob Sie richtig liegen, vergessen Sie nie, Ihre Betreffzeile mit einem A/B-Test auf die Probe zu stellen. Können Sie sich an besonders brilliante oder peinliche Betreffzeilen erinnern. Wir würden uns freuen, wenn Sie diese in den Kommentaren mit uns teilten.


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5 E-Mail-Kampagnen, um kalte Kontakte aufzuwärmen

5 E-Mail-Kampagnen, um kalte Kontakte aufzuwärmen

Über den Horizont • Mai 30, 2017

Wir alle wollen zurück in die Zeit, in der Kunden jede einzelne E-Mail lasen, aber die Zeiten ändern sich. Kunden können Spam oder eine direkte Verkaufsabsicht sofort erkennen. Wie schaffen Sie es also, zwischen Personalisierung und dem Versuch, skalierbare E-Mail-Kampagnen aufzubauen, zu balancieren? Die Antwort: machen Sie beides. Segmentieren Sie Ihre Kunden in Stufen des Kaufszyklus (basierend auf Kundenengagement mit Ihren Inhalten) und segmentieren Sie anschließend diese Kunden erneut, mit dem voraussichtlichen Wert des Kunden. Kunden mit niedrigem Engagement und niedrigem Kundenertragswert erhalten eine andere Behandlung, als die, die hohes Engagement und einen hohen Kundenertragswert haben. Dieser Artikel gilt für Leads aus allen Engagement-Stufen und Wert, den Sie haben, die, aus welchem Grund auch immer, kalt geworden sind. Sie interagieren nicht länger mit Ihrer Marke und würden Ihre Nachfrage wahrscheinlich nicht beantworten, wenn Sie den Kontakt suchen würde. Die gute Nachricht ist, dass Sie Marketing-Automatisierungssoftware nutzen können, um Kampagnen zu erstellen, die einige dieser inaktiven Kontakte wieder “aufwärmen”. Um kalte Kontakte wieder dazu zu bringen, sich zu engagieren, müssen Sie eine gut geplante E-Mail-Marketing-Automatisierungskampagne starten. Eine einzige E-Mail mit einer CTA wird hier nicht ausreichen. Sie haben Sie zuvor schon ignoriert, jetzt werden Sie nicht lange darüber nachdenken, Ihre E-Mail zu löschen und sich abzumelden. Gehen Sie daher vorsichtig vor. Unten sind fünf Ideen für Aufwärm-Kampagnen, mit denen Sie beginnen können. 1. Kostenlose Bildung Bieten Sie kostenlosen, bildenden Inhalt an, der sich auf den Beruf oder die Industrie des Kontakts bezieht und senden Sie weitere Inhalte dieser Art, wenn die erste E-Mail angeklickt wurde. Messen Sie die Antwort darauf (Öffnungsraten, Klicks, etc.) für weitere Segmentierung. Denken Sie daran, dass diese Art von E-Mails Wert stiften müssen: Geben Sie Ihren Kunden umsetzbare Einsichten und nützliche Tipps, die ein Problem lösen, was sie vielleicht haben. Ideen für ein Weiterbildungsangebot: Ein kostenloser Online-Kurs Eine E-Mail-Serie mit täglichen Informationen über 3/5/7 Tage Eine Blog-Serie geliefert in ihren Posteingang (senden Sie die Artikelvorschau mit Links zum Blog, so dass Sie das Engagement messen können) Warum es funktioniert: Diejenigen, die während der Serie dabeibleiben oder mit Ihrem Inhalt interagieren, brauchen etwas Zeit, um sich für Ihr Angebot aufzuwärmen. Wenn Sie Bildung und umsetzbare Einsichten anbieten, bauen Sie Vertrauen zu potentiellen Käufern auf, was sich später in Geld umsetzen lässt. Schließen Sie diese Kampagne mit einem Verkauf oder einem Angebot ab und fragen Sie nach Feedback. Jeder mag kostenlose Dinge und wenn der Inhalt, den Sie anbieten, hilfreich ist, werden sie wahrscheinlicher glauben, dass Ihr Produkt und Ihr Team hilfreich sind. Nutzen Sie das zum Kontaktieren von: Gelegentlichen Inhaltslesern — diejenigen, die zu Ihnen für Recherche und Ideen kommen, aber den Bedarf für Ihr Produkt noch nicht sehen. 2. Nutzungsstatistik Diese E-Mail nutzt Ihre Fallstudien und Kundentests, um die Resultate Ihres Produkts zu beweisen. Wenn Sie diese kalten E-Mails schreiben, versuchen Sie nicht nur zu beweisen, dass Ihr Produkt funktioniert, sondern dem Käufer auch den Wert zu zeigen, so dass er über die Schmerzpunkte und die spezifischen Probleme nachdenkt, die Ihr Produkt lösen kann. Warum es funktioniert: Zahlen sind ein Blickfang. Wenn Sie Ihrem Verkaufstext Statistiken hinzufügen, werden Ihre Leser wahrscheinlicher zuhören, als wenn sie mit einem langen Text konfrontiert werden würden. Nutzen Sie Aufzählungen und kurze, präzise Sätze, damit die Augen sich weiterbewegen. Nutzen Sie das zum Kontaktieren von: Kontakten, die sich von den anderen entfernt haben. Wenn ein Lead kalt wird, gibt es einen Grund dafür. Sie müssen engagieren, und zwar schnell. Bieten Sie Statistiken an, die beweisen, dass Ihr Produkt funktioniert und helfen Sie diesen Leads sich daran zu erinnern, warum sie überhaupt zu Ihnen gekommen sind. 3. Aktionsbasierte E-Mails Das benötigt etwas mehr Segmentierung und Speichern von Leads, und es kann schnell schiefgehen, aber eine “Wir haben bemerkt, dass Sie das heruntergeladen haben”-E-Mail oder etwas Ähnliches zu senden bietet die Möglichkeit, einen abgelenkten Lead zu engagieren. Warum es funktioniert: Sie bemerken, dass Sie aufmerksam sind. Wenn Sie ihren bestimmten Download/Klick/Artikel erwähnen, sehen sie etwas Bekanntes in Ihrer E-Mail und lesen wahrscheinlicher weiter. Sie können diese Taktik mit einer Bildungsserie kombinieren, um den Kunden näher zum Kauf zu bringen, aber halten Sie diese E-Mails kurz und informativ. Nutzen Sie das zum Kontaktieren von: Leute, die auf Ihrer Website umherschauen und Ihre Inhalte nutzen, aber noch nicht gekauft haben. 4. Entschuldigungskampagne Nutzen Sie eine Entschuldigungs-E-Mail, um die Konversation mit Kunden neu zu starten, die Sie wegen Vernachlässigung oder schlechten Richtlinien verloren haben. Stellen Sie sich das wie ein “Unter neuer Leitung”-Schild vor und diskutieren Sie mit den Kunden, wie Sie sich geändert haben oder wie Sie die Beziehung erneuern möchten. Nutzen Sie diese E-Mails, um Ihre verlorenen Kunden weiter zu segmentieren: diejenigen, die antworten, können Aufwärm-E-Mails erhalten, während die Leute, die Sie ignorieren, in das Segment der eiskalten Kontakte verschoben werden können. Warum es funktioniert: Wenn Sie sich demütig zeigen, löst das positive Emotionen bei den Kunden aus. Geben Sie den Kunden sofortige und spezifische Bedingungen, die beweisen, dass Sie sich geändert haben. Nicht alle Kunden werden auf diese Taktik reagieren, also setzen Sie sie sparsam ein. Nutzen Sie das zum Kontaktieren von: Kunden, die Sie wegen schlechten Richtlinien, Vernachlässigung oder einem unvorhersehbaren Ereignis verloren haben. 5. Frage nach einem Treffen Der Kunde hat sich Ihren Inhalt angeschaut, besucht weiterhin Ihre Seite, um die neuesten Beiträge zu lesen und hat vielleicht sogar einige Beiträge in den Sozialen Medien geliked. Sie wollen diese Beziehung auf die nächste Ebene heben, aber der Kunde hat Sie bisher nicht kontaktiert. Es wird Zeit, dass einer Ihrer Verkaufsmitarbeiter ein Treffen arrangiert. Vorsichtsmaßnahmen hier: Lassen Sie die ersten ein oder zwei E-Mails von dem Lead handeln. Welche Probleme sehen Sie und wie können Sie sie lösen? Fragen Sie nicht in der ersten E-Mail nach einem Treffen. Auch wenn Ihr Ziel ein Termin ist, Sie wollen, dass der Kontakt Interesse zeigt und wenn Sie es zu schnell angehen, wirkt es eher abschreckend. Warum es funktioniert: Stellen Sie sich das als eine Kampagne vor, die auf einen einzelnen Kunden ausgerichtet ist. Wenn Sie richtig vorgehen und hartnäckig bleiben, hat diese Kampagne die Macht einen langfristigen, sehr engagierten Kunden zu gewinnen. Nutzen Sie das zum Kontaktieren von: Engagierten, aber scheuen Kunden, die persönliche Aufmerksamkeit benötigen. Das funktioniert gut für hochwertige Kunden, die Ihnen viel Umsatz einbringen, wenn Sie sie engagieren und sich um sie kümmern. Abschließende Gedanken Arbeiten Sie an Ihren Betreffzeilen. Sie sollten mit jedem Teil der E-Mail einen A/B-Test machen, aber eine gute Betreffzeile wird Kunden Ihre E-Mails wahrscheinlicher öffnen lassen als jeder andere Faktor. Wir wissen alle, wie eine Verkaufs-E-Mail aussieht, achten Sie darauf, wenn Sie diese E-Mails schreiben. Sie wollen Ihre E-Mails nicht als etwas Anderes ausgeben, als sie sind, aber bleiben Sie von der “Jetzt kaufen!”-Mentalität fern. Kalte Leads können demotivierend für ein Verkaufsteam sein, weil sie wie eine verlorene Chance scheinen. Aber, wenn Sie gewillt sind beim Kontaktieren kreativ zu sein, können Sie engagieren und wahrscheinlich eine signifikante Anzahl wiedergewinnen.


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Wenn Social-Media-Plattformen sterben, bleibt Ihre E-Mail-Liste am Leben

Wenn Social-Media-Plattformen sterben, bleibt Ihre E-Mail-Liste am Leben

Über den Horizont • Mai 19, 2017

Die wichtigste Regel jedes Website-Design-Projekts ist es, so viele Daten und Mechaniken wie möglich unter einen Hut zu bringen. Hier ist der Grund: Wenn Sie eine Website bauen, die sich auf Apps und Plattformen von Drittparteien verlässt, kompromittieren Sie Ihre Fähigkeit Ihre Website und deren Daten intakt zu halten, weil dieses Apps und Plattformen über die Zeit sterben. Sagen wir, dass Sie 5.000€ in eine Website investieren, aber sich dann auf eine ganz andere App einer Drittpartei verlassen, um ein Gemeinschaftsforum aufzubauen — was machen Sie, wenn diese App eingestellt wird? Was werden Sie machen, wenn sie an ein anderes Unternehmen verkauft wird, was dann den Preis oder das Modell selbst ändert? In jeder dieser Situationen sind Ihre digitalen Besitztümer kompromittiert und unterliegen nicht Ihrer Kontrolle. Es ist nicht ungewöhnlich, auch nicht für die bekanntesten Apps, von Drittparteien-Apps, die Sie nutzen, abgeschnitten zu werden. Snapchat hat genau das kürzlich gemacht. Die gleiche Regel für Sicherheit und Datenschutz gilt für unser Unternehmen auch auf weniger bekannter Weise: für unsere Social-Media-Plattformen. Drittparteien-Apps sind nicht die einzige Sache, die sterben kann. Denken Sie an all die Social-Media-Plattformen, die gekommen und gegangen sind. Sie haben vielleicht einige davon nicht verwendet, aber jeder nutzte MySpace - und was passierte mit MySpace, als es starb, seine Richtung änderte und sich auf Musik fokussierte und alle es für Facebook verließen? Was passierte mit all ihren Kontakten, als die sich dazu entschieden, zu gehen und woanders weiterzumachen? Lassen Sie uns ein paar Daten anschauen, die nur MySpace alleine betreffen. Nach dem Abstieg ließ MySpace die Blogs von Nutzern “verschwinden”. All die hart erarbeiteten Inhalte und das damit einhergehende Engagement verschwand über Nacht für einige Leute. Es war besonders schädigend für alle, die ihre Inhalte nirgendswo anders als auf MySpace gespeichert hatten oder sich nur auf die Plattform verließen. Die Social-Media-Plattform entschied sich zu diesem Schritt, um Ihre Plattform zu “modernisieren”. Alles, was die Nutzer erstellt hatten und die Aufzeichnungen davon, war im Bruchteil einer Sekunde verschwunden, ohne vorherige Warnung oder die Möglichkeit, die Inhalte zurückzuholen. MySpace und LinkedIn wurden auch das Ziel von Hackerangriffen, bei denen die Daten von Millionen von Nutzern gestohlen und deren Konten kompromittiert wurden. 427 Millionen MySpace-Konten und 100 Millionen LinkedIn-Nutzer wurden gehackt und deren Daten zum Kauf für den Höchstbieter im Darknet angeboten. Der 2016 Data Breach Investigations Report zeigte, dass Internetkriminalität eine der größten Gefahren ist, mit Kosten von geschätzten 2 Billionen Dollar bis 2019. Fakt ist, dass jede Social-Media-Plattform ein Angriffsziel ist. Je größer die Plattform, desto lohnender wird das Ziel. Das gilt auch für Plattformen, die vielleicht aus politischen Gründen angegriffen oder zensiert werden. Und selbst wenn sich das Unternehmen gegen alle Angriffe von außen geschützt hat, gibt es keine Garantie dafür, dass das Unternehmen nicht sein Geschäftsmodell ändern oder an ein anderes Unternehmen verkaufen wird. Diese Spekulation gilt besonders im Fall von Twitter und Facebook, die immer mehr in politische Angelegenheiten verwickelt werden, durch die Interessen des Managements oder der Investoren. Der Punkt ist, Sie können nicht die zukünftige Entwicklung der Plattform beeinflussen, aber Sie können Ihre Schäden minimieren. LinkedIn ist ein guter Ort, um damit zu beginnen. LinkedIn, die größte Social-Media-Plattform für Unternehmen, erlaubt seinen Nutzern ihre Kontaktliste zu exportieren, um sie dann in ihre E-Mail-Liste zu integrieren. Am Ende des Tages ist Ihre E-Mail-Liste das einzig wirklich verlässliche Gut, was Sie haben – die eine Sache, die immer bei Ihnen bleibt, während Plattformen kommen und gehen. Eine Liste voller engagierter Kontakte zu haben –  besonders Kontakte, die von den sozialen Medien stammen, für den Fall, dass die Plattform stirbt – ist Gold wert. Das ist eine Gruppe von Leuten, die immer bei Ihnen bleiben wird, egal wie sich die digitale Landschaft verändert. Mit Benchmarks Profi-Automatisierung können Sie einen Automatisierungsablauf einrichten, der Ihre Listen optimiert und das Engagement mit den Kontakten steigert. Am Ende geht es nicht darum, eine Liste zu haben, sondern darum, wie Sie diese Liste nutzen und wie Sie ihre Integrität aufrechthalten.


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5 psychologische Tricks, um die Wirkung Ihrer E-Mail-Kampagnen zu verbessern

5 psychologische Tricks, um die Wirkung Ihrer E-Mail-Kampagnen zu verbessern

Über den Horizont • Mai 15, 2017

Es ist nicht immer möglich, sich hinzusetzen und logisch über jede Entscheidung nachzudenken, die wir treffen, besonders, wenn wir täglich hunderte davon treffen. Wir nutzen also Abkürzungen, verlassen uns auf unser Bauchgefühl oder unsere Emotionen, um manche Entscheidungen zu treffen. Zum Beispiel, in Ihrem Posteingang lesen Sie nur die E-Mails, die Ihre Aufmerksamkeit wecken und löschen den Rest. Das ist eine emotionale Entscheidung. Das ist der Grund, warum das Verständnis von Psychologie und dem Kundenverhalten für einen Marketer wichtig ist. Sie sollten wissen, was etwas auslöst, was abschreckt und was reizen könnte. Hier sind ein paar psychologische Phänomene, die die Entscheidungen von Kunden beeinflussen: 1. Nutzen Sie die Angst, etwas zu verpassen Die meisten Menschen mögen es nicht, etwas zu verpassen. Diese Angst führt dazu, dass Sie eine Aktion ausführen. Einer Studie zufolge haben Briten 39% wahrscheinlicher eine E-Mail geöffnet, wenn sie versprach, die Angst vor dem Verpassen zu lindern. Zum Beispiel, in Ihrer E-Mail erwähnen Sie: “Sonderangebot: 50% Rabatt nur für Sie”, das ist vielleicht verlockend, aber nicht genug, um eine sofortige Reaktion zu erhalten. Wenn Sie stattdessen: “Sonderangebot: 50% Rabatt nur für Sie - läuft in einer Stunde ab”, geschrieben hätten, bestünde eine größere Chance, eine sofortige Reaktion zu erhalten. Das ist ein Prinzip, was Online-Shops sehr gut einsetzen. Falls es Ihnen schon aufgefallen ist, häufig steht unter einem Produkt “nur noch eins vorrätig”. Das löst ein Gefühl von Dringlichkeit aus und zwingt dazu, sofort jetzt handeln. Mangel und Dringlichkeit sind also die Schlüssel dafür, um eine Reaktion zu erhalten. Mangel ist auch ein ökonomisches Prinzip, was bedeutet, dass wenn das Angebot eines guten Produkts gering ist, die Nachfrage höher wird und es wünschenswerter erscheint. Sie können die Angst, etwas zu verpassen mit Wörtern wie “Läuft ab” in der Betreffzeile auslösen, um die Öffnungsraten zu erhöhen. Nutzen Sie den Inhalt der E-Mail, um den Mangel oder die Dringlichkeit genauer zu erklären, um die Click-Through-Raten zu erhöhen. 2. Wählen Sie die richtigen Farben, um die richtige Reaktion auszulösen Wirtschaftspsychologen schätzen, dass Farben bis zu 60% für das Akzeptieren oder Ablehnen eines Produkts oder einer Dienstleistung verantwortlich sind. Farben lösen emotionale Reaktionen in den Lesern aus, wählen Sie also das Farbschema abhängig davon, welche emotionale Reaktion Sie in den Lesern Ihrer E-Mails auslösen wollen. Zum Beispiel, Rot ist dafür bekannt ein Gefühl von Gefahr oder Dringlichkeit zu signalisieren und erhöht vielleicht den Puls, während Orange mit Aggressivität assoziiert wird und vielleicht dazu führen kann, dass Leser auf die CTA klicken. Blau repräsentiert Vertrauenswürdigkeit und kann Ihnen somit helfen, wenn es um “Sicherheit” geht. Auch, wenn jede Farbe dafür bekannt ist, eine sehr spezifische Emotion auszulösen, denken Sie daran, dass der beste Weg die richtige Farbe zu finden, die die beste Reaktion auslöst, das Ausprobieren ist. Außerdem ist es nicht genug eine Farbe zu wählen und die anderen Komponenten der E-Mail zufällig auszuwählen. Three Deep zufolge muss die Farbe der CTA eine Komplementärfarbe zu der E-Mail sein, um die besten Ergebnisse zu erzielen. 3. Führen Sie mit einem Bild Genau wie bei Farben, lösen auch Bilder eine emotionale Reaktion im Leser aus, deswegen gibt es das Sprichwort: “Ein Bild sagt mehr als tausend Worte”. Die Wahrheit ist, dass der Großteil Ihrer Leser nicht jedes einzelne Wort in Ihrer E-Mail lesen werden; sie werden sie wahrscheinlich überfliegen, um zu sehen, ob es etwas Interessantes gibt und ansonsten weiterziehen. Hier kommen mächtige Bilder ins Spiel, die das automatische Überfliegen stoppen und Aufmerksamkeit wecken können. Beim Wählen von Bildern für Ihre E-Mail sollten Sie anstatt unpersönlichen Bildern, Bilder von Menschen wählen, besonders von glücklichen Menschen. Solche Bilder werden erfolgreich Aufmerksamkeit wecken. Sie können auch ein Bild nutzen, um den Kunden an eine bestimmte Stelle Ihrer E-Mail zu führen, zum Beispiel an die Stelle, wo die CTA ist. Es kann ziemlich effektiv sein, ein Bild einer lächelnden Person zu nutzen, die auf den Anmeldebutton zeigt. 4. Nutzen Sie den Inhalt, um eine tiefe Beziehung mit den Kunden aufzubauen Für die meisten Unternehmen bedeutet Personalisierung nicht mehr, als den Namen des Empfängers oben in der E-Mail einzufügen. Sie müssen verstehen, dass der Grund für Personalisierung ein psychologischer ist. Einer Studie der University of Texas zufolge liegt unser Verlangen nach personalisierten Erfahrungen an zwei Gründen - unser Verlangen nach Kontrolle und Informationsüberflutung. Auch, wenn die Kunden keine wirkliche Kontrolle über die E-Mail haben, wenn sie sehen, dass die E-Mail für sie personalisiert wurde und einzigartig ist, werden sie eine Illusion der Kontrolle bekommen. Zusätzlich gibt es in diesem Zeitalter zu viele Informationen, daher ist der einzige Weg die Aufmerksamkeit der Leser zu wecken mit ihnen zu sprechen, und nicht zu ihnen! Personalisierung ist ein Weg, um eine Bindung mit Ihren Kunden aufzubauen, indem Sie verstehen, was sie wollen, wer sie sind und diese Daten nutzen, um Ihre E-Mails zu verfassen. Sie können Personalisierung in Ihren E-Mail-Kampagnen auf eine Vielzahl von Wegen einbauen. Zum Beispiel, sagen wir, dass Sie ein Start-Up sind, was Essen ausliefert. Sie wissen, dass es am Wohnort des Kunden gerade stark regnet. Sie können diese Situation ausnutzen, indem Sie eine personalisierte E-Mail senden, die sagt: “Hallo, stecken Sie im Regen fest? Lassen Sie uns die Arbeit für Sie erledigen!” Einfache Faktoren zum Segmentieren zu nutzen, wie Alter, Ort oder Geschlecht kann beim effektiven Personalisieren helfen. Wenn Sie ein kleines/wachsendes Unternehmen sind, müssen Sie nicht in teure Software investieren, um das zu erreichen; durch das Nutzen von Shared Labels und Regeln/Filtern, um Ihre Kundenbasis zu segmentieren, haben Sie eine schlaue und kosteneffektive Alternative. 5. Überzeugen Sie besser mit sozialen Beweisen Soziale Beeinflussung ist ein anderes wichtiges psychologisches Phänomen, was das Kundenverhalten beeinflusst, da sie danach schauen, was andere Kunden gemacht haben, um die Entscheidung für ein Produkt oder eine Dienstleistung zu treffen. Tatsächlich, einer Studie zufolge, geben 63% der Konsumenten an, dass sie wahrscheinlicher kaufen, wenn eine Seite Produktbewertungen anzeigt. Wir können von diesen Daten darauf schließen, dass eine E-Mail, die einige soziale Beweise enthält, viel effektiver sein wird als eine, die keine enthält. Sie müssen nicht seitenweise Bewertungen einfügen, um Ihre Zielgruppe zu beeindrucken; manchmal wird ein Zitat oder ein Einzeiler von einem Kunden über Ihr Produkt schon mehr als genug sein. Eine andere Idee ist einen Link für Ihre Bewertungssektion einzufügen. Sie können hier kreativ werden und schlaue Wege finden, um soziale Beweise zu präsentieren, ohne so explizit zu werden und die Anzahl der Aufrufe Ihres YouTube-Videos oder die Anzahl der glücklichen Kunden usw. zu erwähnen. Zusammenfassung Daten sind auf jeden Fall wichtig, um E-Mail-Marketing-Entscheidungen zu treffen, aber erinnern Sie sich daran, dass Marketing eine Wissenschaft und eine Kunst ist. Sie müssen die Gedanken Ihrer Kunden verstehen, um wirklich effektive Kampagnen zu erstellen und manchmal ist der beste Weg, das zu tun, ein bisschen auszuprobieren und herauszufinden, was funktioniert; die obige Liste ist ein toller Ort, um damit anzufangen.


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Das Rebranding von Benchmark: Die Reise unseres hausinternen Design Teams

Das Rebranding von Benchmark: Die Reise unseres hausinternen Design Teams

Produkt & Design • Mai 12, 2017

Lassen Sie uns ein bisschen zurückspulen: Benchmark begann im Jahr 2004 als E-Mail-Marketing-Service, der einfach zu bedienen war und für jedermann zugänglich war, der hoffte damit sein Geschäft wachsen lassen zu können. Seitdem hat das Unternehmen erhebliche Veränderungen erlebt, weswegen es notwendig wurde uns neu zu identifizieren, wer wir sind nach all den Jahren. Dies spiegelt sich im Durchlauf durch ein paar verschiedene Logos und Rebrands wider, welche für das Bemühen unserer neuen Identität sprechen. Unsere Herausforderung Das Produkt- und das Designwachstum, das wir erlebt haben, ist oft aus der Notwendigkeit heraus und etwas unerwartet geschehen. Als kleines Unternehmen sind Zeit und Ressourcen minimal, und wir mussten unser Bestes geben mit diesen Einschränkungen. Wir konnten eine ziemlich gleichbleibende Identität beibehalten. Jedoch fehlte uns die Gelegenheit, eine Marke zu schaffen, die vollständig verkörpert, wer Benchmark ist, und welche Richtung wir einschlugen. Als Designteam hat uns das oft in einem unangenehmen und unklaren Raum gelassen, wodurch es schwierig wurde, den Reiz und den Besitz unserer Identität für uns greifbar zu machen als das Unternehmen sich weiterentwickelte. Es wurde Zeit für eine Veränderung. Es war an der Zeit, dem Unternehmen etwas vorweisen zu können, was skalierbar war und auch etwas leisten konnte. Einer der fundamentalsten Teile einer Markenidentität hat mit dem Logo zu tun. Dies stellte die erste und größte Herausforderung dar. Unser altes Logo hatte einige bedeutende Schwächen. Es bestand einfach aus unserem Namen der in einer Schreibschrift geschrieben wurde, ohne einem dazugehörigen Markenzeichen. Bei der Verwendung unseres Logos in kleinen Formaten, hatten wir keinerlei Kennzeichen oder eine kleine Version des Logos, die gut funktionierte. Wir haben oft das \"B\" von \"Benchmark\" verwendet für diese Situationen, allerdings war dies weniger ideal. Eine weitere Herausforderung war unsere primäre Markenfarbe. Das dunkle Marineblau unserer Marke ähnelte zu sehr jenem von zahlreichen anderen Firmensoftware-Unternehmen. Zusammen mit einem verallgemeinerten Namen wie Benchmark, der aus dem Mainstream-Tech-Markt bekannt ist, bestand die Notwendigkeit, eine neue Markenidentität zu schaffen, die heraussticht und Aufmerksamkeit auf sich zieht. Wie bekommt ein Unternehmen eine neue Marke? Als wir den Prozess zur Schaffung einer Markenidentität starteten, hatten wir keine Ahnung was wir taten. Die Identifizierung der Herausforderungen war nur ein kleiner Schritt vor der bevorstehenden Aufgabe, und wir erkannten, dass wir mehr Fragen als Antworten hatten. Wie schaffe ich eine Marke eines Unternehmens mit Büros in neun verschiedenen Ländern? Wo fangen wir da überhaupt an? Unser kleines hauseigenes Designteam wusste es definitiv nicht. Wir suchten nach jedem Rebrand, den wir im Internet finden konnten, und versuchten Blogartikel zu sezieren mit irgendwelchen Hinweisen, wie dieser Prozess funktionieren könnte. Viele Unternehmen, die über ihre Neuausrichtung ihrer Marke schrieben, nannten oft nur Kleinigkeiten und Einzelteile des Prozesses. Nur selten fanden wir jemanden, der alle Schritte detailliert wiedergab, aber für diejenigen, die dies taten, waren wir sehr dankbar. Wir fanden auch ein paar Bücher, darunter Designing Brand Identity und Design Matters, die uns auf unserer Reise begleitet haben. Die Unternehmen, die gerne ihre Erfahrungen über die Neuausrichtung ihrer Marke teilten, schienen ganz individuell unterschiedliche  Prozesse durchlaufen zu sein. Einige der Unternehmen mit größeren Ressourcen beauftragten externe Agenturen, um die Rebranding-Aufgabe in Angriff zu nehmen, die zweifelsohne ausgezeichnete Ergebnisse erzielten. Es wurde offensichtlich, dass es viele Möglichkeiten gibt, um unsere Marke neu auszurichten, und wir mussten daher den Weg finden, der für unser Unternehmen am besten war. Da unser Designteam über die Einzigartigkeit von Benchmark Bescheid wusste und seine Macken und Funktionen verstand, machten wir uns die kreative Freiheit zunutze, um einen Weg für das Rebranding zu wählen, der unseren Individualismus widerspiegelte. Das Finden unserer Unternehmensidentität Die anfängliche Benchmark-Identität wurde organisch konzipiert, ohne vieler Gedanken oder Intentionen dahinter. Als sich das Unternehmen verlagerte und wuchs, wurde klar, dass es notwendig wurde eine Identität mit einer Vision zu kreieren, um in einem wettbewerbsfähigen und sich schnell verändernden Markt weiter zu gelangen. 2016 war das Jahr, das große Veränderungen für unser Unternehmen und seine Identitätsentwicklung brachte. Das gesamte Unternehmen Benchmark hat tief gegraben, um genau herauszufinden, wer wir sind, wer wir sein wollen und wo wir in die Unternehmens-Software-Welt hineinpassen. Das Timing hätte für unser Designteam nicht besser sein können, als wir anfingen den Rebrand zu übernehmen. Um zu bestimmen wie wir das komplexe Festhalten an unseren Wurzeln erreichen können, während wir auch eine bessere Definition zur Verfügung hatten, erforderte eine Bewertung des alten “Benchmark” und jenes “Benchmark”, das es werden sollte. Dies geschah auf ein paar verschiedene Weisen und trug zur Schaffung unseres Markenauftrages bei, an dem wir mit Curt und Denise Keller, den Besitzern von Benchmark, zusammengearbeitet haben. Unser CEO Curt wählte das Wort \"Benchmark\" und die Farbe marineblau damals im Jahr 2004 mit dem Wunsch ein Unternehmen aufzubauen, das unternehmerisch und professionell erschien. Curt hatte schon immer große Träume für Benchmark und stellte sich vor, dass Benchmark zum Standard in der Branche werden würde. Die Hoffnung war, dass das Unternehmen der Felsen sein würde, oder der Gradmesser, mit dem unsere Kunden E-Mail-Marketing bewerten würden. Der Traum von Benchmark war immer noch fundamental, während die Farben eine Anpassung vertragen konnten. Curt und Denise sind sehr bodenständig und praktisch. Sie haben eine unglaubliche Firmenkultur geschaffen, die angenehm und zwanglos ist und sich wie eine Familie anfühlt. Wir lieben es, die gleichen Gefühle und Werte für unsere Kunden durch unsere Produkte zu erweitern und wussten, dass dies für den Rebrand von entscheidender Bedeutung war. Um unseren Bewegungsablauf zu bewerten, einschließlich der Kundenbasis und Produkte, wurden im Team diverse Teams gebildet. Mit Büchern wie Traction, Scaling Up, Inside Advantage und 2-Second Lean haben die Menschen in den Teams dazu beigetragen, Input zu geben und eine Perspektive zu vermitteln, um die neue Firmenidentität zu definieren und den Rebranding-Prozess fortzuführen. Schritt 1 - Definition der Attribute Basierend auf unseren Gesprächen mit den Besitzern und den starken Motiven, die entstanden sind, setzen wir auf unsere Markenattribute. Die offensichtlichsten Motive waren, dass Benchmark mächtig und professionell ist, aber auch gleichzeitig freundlich, zugänglich und praktisch ist. Diese Ausgewogenheit ist unser  Optimum. Damit sich diese Motive decken, haben wir eine Liste von Attributen erstellt, die zu einem wichtigen Teil des Rebranding-Prozesses werden würde. Diese Liste der Attribute wurde die Grundlage für unsere visuellen Ideen und war das System, mit dem wir Ideen eingestuft und Entscheidungen getroffen haben. Egal wie großartig ein Konzept war, wenn es nicht gelingen würde, die Attribute des Unternehmens unserem Designteam zu vermitteln, dann würde die Markenkommunikation scheitern. Um unsere Liste der Attribute zu formulieren, hat unser Designteam eine Wortansammlung durchgeführt. Wir platzierten Worte aus dem Markenauftrag in der Mitte riesiger Plakate und füllten jedes mit irgendwelchen Wörtern, die mit dem in der Mitte zusammenhingen. Wir hatten am Ende Hunderte Worte. Wir haben dann alle Worte hervorgehoben, die als starke Attribute gelten und uns die Möglichkeit bieten, uns für visuelle Ideen für die Marke zu inspirieren. Von allen hervorgehobenen Wörtern konnten wir uns auf eine endgültige Liste der Attribute beschränken. Schritt 2 – Entwurf aller Ideen Aus der Liste der visuellen Attribute haben wir schnell Skizzen unserer Rohideen gemacht. Dies war keineswegs eine optisch atemberaubende Übung, aber es war sehr hilfreich, die Entwicklung der Logo-Marke zu starten. Als wir das taten, fingen wir an starke visuelle Motive zu sehen, von denen uns einige über den Mix bis zum Ende des Prozesses begleiten würden. Nachdem wir einige breitere Konzepte aussortiert hatten, haben wir einige kleinere Skizzen auf die Logo-Markierung zugeschliffen. Um dies zu tun, haben wir eine Übung gemacht, in der wir visuelle Metapher-Matrizen erstellten, die uns dabei halfen, Ideen zu erzeugen, indem wir Wörter auf einer Matrix eintrugen. Wir haben unsere Attribute einzeln auf einer Achse aufgeführt und hatten dann einfache Wörter auf der anderen Achse. Der Versuch Kombinationen zweier Wörter zu vergleichen hat uns motiviert weitere Ideen zu entwickeln. Schritt 3 - Übung und Wiederholung Als der Prozess fortfuhr, gingen wir Hunderte von Konzepten durch. Eine Sache, die wir definitiv gelernt haben war, dass wir Dinge wiederholen und offen für neue Übungen sein müssen um weiterzumachen. Immer wieder dachten wir, wir hätten keine Ideen mehr übrig, während wir auch erkannten, dass das, was wir bislang generiert hatten, noch nicht richtig war. Wann immer wir feststeckten, probierten wir mehr Übungen aus um weiter voran zu kommen. Schritt 4 - Entscheidung über eine Richtung Als wir uns zuversichtlich fühlten, dass alle Ideen erforscht waren, war es an der Zeit, die harte Entscheidung über die endgültige Richtung der Logo-Marke zu fällen. Dies war einer der schwierigsten Momente in diesem Prozess. Wir hatten eine Handvoll Logos, die ansprechend waren, um mit ihnen den nächsten Schritt zu gehen. Wir wussten auch, dass wir uns nicht niederlassen konnten und wollten etwas wählen, das einen bleibenden Eindruck als Repräsentation des Unternehmens hinterlassen würde. Letztendlich kam es zu dem, was die meisten Attribute umfaßte. Als Team haben wir unsere Top-Picks ausgewählt, dann stimmten wir ab und diskutierten die Ergebnisse. Es war eine Erleichterung, an diesem Stadium vorbei zu kommen und den nächsten Schritt zu machen. Schritt 5 – Wiederholen bis es richtig ist Es gab noch viel mehr Arbeit zu tun, auch nach der Auswahl der endgültigen Richtung. Wir haben weiterhin die Versionen der Logo-Marke entworfen, indem wir Übungen auf Papier und in Adobe Illustrator machten. Dort erreichten wir einen Punkt nach zahlreichen Wiederholungen, an dem wir wussten, dass wir der Sache näher kamen, aber aus irgendeinem Grund hatten wir Schwierigkeiten, das Konzept abzuschließen. Unser Team machte immer Versuche, kreierte Neues und machte Übungen, aber nichts fühlte sich ganz richtig an. Schließlich begann Kristen, einer unserer Designerinnen, in einer alten Betrachtungsweise des Logos aus einer früheren Übung etwas zu sehen. Als sie uns zusammenrief während wir noch Anpassungen vornahmen, begann sie zu erklären, was sie sah, und als wir zuhörten machte es Sinn. Das Zentrum der Marke war dort, wo alles passierte. Es ging um Wachstum und Umwandlung, darüber nie mehr das Gleiche sein zu wollen, und kontinuierliche Verbesserung. Die Linien fuhren von links nach rechts, kreuzten und kommunizierten mit dem negativen Raum. Sobald die Linien durch das Zentrum gingen, ändern sie die Position und wuchsen weiter. Das spiegelte nicht nur unsere Firmengeschichte wider, sondern auch die Geschichte, die wir uns für unsere Kunden wünschten. Unser neues Logo enthielt alle unsere Attribute und sogar noch ein bisschen mehr. Schritt 6 - Logotype und Typografie Für das Logo und die Typografie haben wir uns entschlossen serifenlos zu bleiben. Immer wenn wir \"Benchmark\" mit Serifen geschrieben haben, fühlte es sich zu ernst an und passte auch nicht zu unseren Attributen. Nachdem wir Hunderte serifenlose Schriftarten ausprobiert hatten, landeten wir bei einer wunderschönen Schrift von Luzi-Typ namens Buenos Aires, die mit unserem fertigen Markenzeichen gut zusammen passte. Dünnere serifenlose Schriften fühlten sich zu schwach an für unseren Firmennamen, und Dickere waren zu überwältigend. Wir wollten auch eine Schrift, die solide war, aber immer noch zugänglich und freundlich. Interessanterweise hatte Luzi-Typ eine weitere serifenlose Schrift, die wir liebten namens Messina, die am Ende zu unserer Hauptschriftart für andere Texte als das Logo wurde. Schritt 7 - Identitätssystem und kontinuierliche Verbesserung Unser Designteam steht noch in der Anfangsphase der Schaffung unseres Identitätssystems und hat begonnen Wege zu erforschen, um dieses Motiv in die Entwicklung von Produkten zu integrieren. Die Hoffnung ist, dass das neue Motiv das Wachstum, die Transformation und die Kommunikation umsetzt, wie es in die Neugestaltung unserer Applikation und unser neues CRM-Produkt umgesetzt wurde, das Benchmark derzeit für eine ausgewählte Gruppe von Nutzern vorab freigibt. Sie können uns weiterhin bei unserer Rebranding-Reise begleiten, indem Sie diese Beiträge abonnieren und Geschichten lesen, wie wir lernen unser Unternehmen zu verbessern. Unser Team Ein herzliches Dankeschön von unserem gesamten Benchmark Brand Team dafür, dass Sie sich die Zeit genommen haben, über unsere liebevolle Arbeit zu lesen. Wie steht es um Sie? Das war ein sehr intensiver, aber unglaublicher Prozess für unser Designteam. Es gab viele Dinge, die wir daraus lernten, und wenn wir jetzt zurückblicken wünschten wir, wir hätten mehr Ressourcen und Ratschläge gehabt, die uns weitergeholfen hätten, um uns nicht so allein auf der Reise zu fühlen. Wir hoffen, Sie durch das Teilen unserer Erfahrung in diesem Blog-Post, der sich an andere Designer richtet, die ihre Marke neu ausrichten wollen, zu ermutigen. Wenn Sie Fragen haben, mehr Ressourcen haben oder Geschichten von Ihrem eigenen Rebrand haben, würden wir gerne von Ihnen in den Kommentaren unten oder auf Social Media hören! - Arbeiten Sie derzeit an einem Marken- oder Rebrand-Projekt? Worum handelt es sich? - Teilen Sie Ihren Prozess! Einfach oder komplex, es wird anderen wirklich weiterhelfen.


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Einblicke in Spamhaus & SpamCop

Einblicke in Spamhaus & SpamCop

Über den Horizont • Mai 12, 2017

In vorherigen Artikeln haben wir die verschiedenen Arten von Spam-Fallen, und wie man davon fernbleiben kann, diskutiert. In diesem Artikel geht es um die Blacklist-Anbieter Spamhaus und Spamcop. Spamhaus Spamhaus ist eine internationale, gemeinnützige Organisation, die der Mehrheit der Internet- und E-Mail-Anbietern, großen Unternehmen und Sicherheitsfirmen hilft, indem sie Spammer überwachen und die Mehrheit des Spams und der Schadsoftware, die über das Internet versendet wird, blockieren. Sie bieten mehrere Schwarze Listen an, wie zum Beispiel SBL, XBL, PBL, DBL und ZEN, die von E-Mail-Anbietern zum Schutz vor Spam-ähnlichen Aktivitäten genutzt werden können. SBL – Die Spamhaus Block List ist die Sammlung von IP-Adressen, von denen Spamhaus empfiehlt, keine E-Mails zu empfangen. Sie wird von einem eifrigen Ermittlerteam, was über 10 Länder verteilt ist, aktuell gehalten. XBL – Die Exploits-Block-Liste ist eine Echtzeit-Datenbank mit IP-Adressen von gehackten PCs, die mit illegalen Exploits von Drittparteien infiziert wurden, inklusive offener Proxies (HTTP, socks, AnalogX, wingate, etc.), Würmer/Viren mit eingebauten Spam-Funktionen und andere Trojaner-Exploits. PBL – Die Policy-Block-Liste ist eine auf DNS-basierende Datenbank mit IP-Adressbereichen von Endnutzern, die keine unbestätigten SMTP-E-Mails an Internet-E-Mail-Server senden sollten, außer an die, die extra bei einem Internetanbieter für die Nutzung dieses Kunden angeboten wurden. Die PBL hilft Netzwerken dabei, ihre Nutzungsbedingungen für dynamische und nicht-MTA Kunden-IP-Adressbereichen durchzusetzen. DBL – Die Domain-Block-Liste ist eine Echtzeit-Datenbank von Domains (normalerweise Website-Domains), die in Spam-Nachrichten gefunden wurden. E-Mail-Server-Software, die die E-Mail-Nachrichten nach URLs scannen kann, kann die DBL nutzen, um Spam, der DBL-gelistete Domains enthält, zu identifizieren, klassifizieren oder abzuweisen. ZEN – Das ist die neueste Spamhaus-Liste, die alle Zonen der Blockliste kombiniert. Sie ist am meisten zu empfehlen, da sie die Funktionen von SBL, XBL und PBL integriert. Sie sollten nur zen.spamhaus.org zu Ihrer IP-Blocklisten-Konfiguration hinzufügen. Nutzen Sie niemals ZEN zusammen mit anderen Spamhaus-IP-Blocklisten, weil das DNS-Abfragen verschwenden und Ihre E-Mail-Warteschlangen verlangsamen würde. SpamCop Spamcop ist der Premium-Dienstleister für das Melden von Spam und erhält seine Liste durch das Durchsuchen des Internets und von Nutzern, die Spam melden. Spamcop entdeckt den Ursprung von ungewollten E-Mails und meldet ihn den relevanten Internetanbietern. Der Meldeservice ist kostenlos und Sie können damit starten, indem Sie auf diesen Link klicken: https://www.spamcop.net/anonsignup.shtml. Was ist die SpamCop Blocking List (SCBL)? Die SpamCop Blocking List (SCBL) ist ein Werkzeug im Kampf gegen den Spam, das IP-Adressen indexiert, die gemeldete E-Mails an SpamCop-Nutzer gesendet haben. Die SCBL ist eine schnelle und automatisch erstellte Liste mit Websites, die gemeldete E-Mails versenden, von mehreren Meldequellen, inklusive automatisierter Berichte und Nutzereintragungen. Die SCBL nimmt Seiten auch schnell und automatisch von der Liste, wenn die Beschwerden aufhören. Sie können hier mehr über die Arbeitsweise der SCBL und ihre Implementierung lesen: https://www.spamcop.net/fom-serve/cache/297.html. Was sollten Sie machen, wenn Sie auf einer Schwarzen Liste von Spamhaus oder Spamcop gelistet sind? Handeln Sie sofort: Um zu wissen, ob Sie bei Spamhaus gelistet wurden, geben Sie Ihre IP-Adresse oder Ihren Domainnamen hier ein: https://www.spamhaus.org/lookup/ . Wenn Sie bei Spamhaus blockiert sind, sollte das Austragen aus der Liste Ihre erste Sorge sein, weil das Ihre Zustellung beeinflusst. Gehen Sie Ihre kürzlich gesendeten E-Mails durch, um die potentiellen Probleme zu finden, die das Hinzufügen auf die Schwarze Liste ausgelöst haben könnten. Durchsuchen Sie Ihre Liste nach Bounces und inaktiven E-Mail-Adressen. Lösen Sie das Problem: Um von der Spamhaus-Liste gelöscht zu werden, müssen Sie das Problem lösen, was das Eintragen in die Schwarze Liste ausgelöst hat. Ihr technischer Dienstleister wird Ihnen dabei helfen können, Sie durch den Prozess zu führen. Einige Punkte, die Sie prüfen sollten, sind: Überprüfen Sie die Herkunft Ihrer Liste – Untersuchen Sie alle Quellen Ihrer Listenakquirierung und beenden Sie das Senden von E-Mails an gekaufte oder gemietete Listen. Folgen Sie allen Komponenten, die zum Aufrechthalten der Listenqualität benötigt werden, wie Validierung von E-Mail-Adressen und dem Implementieren des Double-Opt-In-Verfahrens. Entfernen Sie inaktive Adressen & Adressen mit Bounces: Inaktive Nutzer sind anfällig für Spam-Fallen. Das sind Nutzer, die nicht mit Ihren Kampagnen interagieren und es sollte eine Segmentierungs-Regel geben, die diese Kontakte herausfiltert. Posteingangs-Anbieter werden Sie ein Jahr vorher benachrichtigen, bevor die Adresse in eine Spam-Falle umgewandelt wird. Es ist wichtig, dass Sie Bounces identifizieren und Kontakte entfernen, die nicht mehr aktiv sind. Sobald Sie die obigen Empfehlungen umgesetzt haben, folgen Sie dem Prozess zum Austragen aus der Liste hier: https://www.spamhaus.org/lookup/. Während Sie das Formular ausfüllen, informieren Sie sie kurz, dass Sie das Problem behoben haben. Sobald Sie von einer Schwarzen Liste entfernt worden sind, stellen Sie sicher, dass Sie Kennzahlen wie Beschwerderaten, Unbekannte-Nutzer-Raten und Spam-Fallen-Aufrufe proaktiv überwachen.


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Einblick: Neues Design & bessere Anordnung des Editors

Einblick: Neues Design & bessere Anordnung des Editors

Produkt & Design • Mai 10, 2017

Unser Unternehmen befindet sich gerade in einer Phase der Veränderung und unsere verschiedenen Produktteams sind gewachsen und machen Fortschritte. Wir haben Fehler gemacht und es stellten sich einige Hindernisse in unseren Weg, aber wir lernen trotzdem gleichmäßige Schritte zur Verbesserung zu machen. Danke, dass Sie den Weg unseres Teams verfolgen. Hier ist ein kleiner Einblick in die Veröffentlichung des Design-und-Struktur-Updates des Drag&Drop-Editors. Warum haben wir das gemacht? Unser Editor-Produktteam besteht aus zwei Designern, einem Frontend-Entwickler, einem Backend-Entwickler und unserem Geschäftsführer. Wir fokussieren uns auf drei E-Mail-Editoren: Drag&Drop-, Text- und Html-Editor. Wenn wir uns in Gesprächen darüber befanden, was als Nächstes kommen würde, identifizierten wir ein wiederholt auftretendes Problem, was eine Lösung erforderte: uneinheitliche Benutzeroberflächen in unseren neuesten Funktionen. In den letzten Jahren hat Benchmark einige neue Funktionen herausgebracht: drei E-Mail-Editoren, zwei Anmeldeformular-Baukästen, E-Mail-Engagement-Automatisierung und vor Kurzem die Profi-Automatisierung (Beta). Eine Schwäche war, dass jedes Werkzeug verschiedene Stile hatte, was das Resultat vieler Faktoren war, wie mehrere Designer, mehrere Entwickler, Fehlen einer klaren Gestaltungsrichtlinie, schlechte Übergaben, problematischer Code und so weiter. Manche Variationen waren visuell sichtbar und manche nur im Code zu erkennen. Mit so viel fehlender Einheitlichkeit war es ein Albtraum für unsere Produktteams Funktionen zu aktualisieren. Ganz zu schweigen davon, dass es unserer Nutzererfahrung schadete und Verwirrung erzeugte, weil nicht klar war, was erwartete Verhaltensweisen und visuelle Hinweise sind. Wie lernt ein Nutzer Ihrer App zu vertrauen, wenn das Resultat einer Aktion zum Ratespiel wird? Wir mussten uns neu organisieren und die Einheitlichkeit der Produkte erreichen, so dass unsere Nutzer weniger Zeit damit verbringen darüber nachzudenken, wie man unsere Software nutzen sollte und sich stattdessen mehr auf die Aufgabe an sich fokussieren können. Aus diesen Gründen identifizierte unser Team zwei Ziele: Aufräumen des Design-Stils und Codes Erzeugen einer reibungslosen Nutzererfahrung über alle unsere aktualisierten Funktionen Es gab mehrere Bereiche, die in Frage kamen, aber für diese Veröffentlichung haben wir uns entschieden, uns auf ein Stil- und Anordnungs-Update der Hauptnavigation, aktiven Inhaltsblöcke und Textbearbeitungsleiste zu fokussieren. Jeder Bereich bot seine eigenen Herausforderungen, hier sind also einige dieser Gedanken. Vereinfachen der Navigation innerhalb des Editors Die erste Möglichkeit gab es in der Hauptnavigation unseres Editors. Das wurde durch vier Symbole repräsentiert, die jeden Bearbeitungsbereich einteilten. Das vierte Symbol (ein Stift) zeigte, wenn ein Block ausgewählt wurde, aber enthielt keine Optionen, wenn ein Block nicht bearbeitet wurde. Das verbrauchte wertvollen Platz und war eher verwirrend als hilfreich für unsere Nutzer, also entfernten wir es. Wir ersetzten auch die Symbole durch Text, um mehr Klarheit in allen Sprachen zu erreichen. Symbole verbrauchten weniger Platz, aber wir dachten uns, dass es wichtig ist, hier eine klare Beschriftung zu nutzen. Sich um neun Sprachen Gedanken zu machen ist nicht einfach. Es bedeutet, dass alle unsere Entscheidungen mit zusätzlichen Herausforderungen kommen und wir beim Design immer das schlimmste Szenario im Sinn haben müssen. Eine Herausforderung ist, dass unser englischer Text weniger Zeichen nutzt als Sprachen wie Deutsch oder Portugiesisch. In so einem begrenzten Bereich, was passiert, wenn der Text zu lang wird? In zwei Zeilen schreiben? Kürzen? Den Bereich erweitern? In diesem Fall haben wir das Problem durch die Textgröße und alternatives Verhalten gelöst. Das ist ein kleineres Szenario, aber manchmal wird es zu einer großen Herausforderung, wenn mehrere Faktoren im Spiel sind. Textbearbeitungsleiste Da das eine der am häufigsten genutzten Komponente ist, haben wir realisiert, dass das Updaten und Einteilen unserer Symbole viel dazu beitragen könnte, um die Nutzererfahrung zu verbessern. Wir änderten auch das Verhalten der Leiste, damit sie sich besser an verschiedene Bildschirmgrößen und Geräte anpassen kann. Die ganze Leiste wird solange angezeigt bis der Nutzer die Browsergröße ändert. In diesem Moment klappt sich jede Option in ein Menü zusammen, das durch einen Klick auf “Mehr” geöffnet werden kann. Das alte Design störte den Arbeitsbereich des Nutzers, indem der Bereich nach unten gedrückt wurde, während das aktualisierte Design das nicht macht.   Aktive Inhaltsblöcke Das ist der Bereich, auf den wir unsere Arbeit fokussiert haben. Wenn wir Benutzeroberflächen-Elemente von unseren neuesten Anmeldeformular-Baukästen angewandt und Fehlende erstellt haben, half es bei der Einheitlichkeit des Stils und gab den Inhaltsblöcken mehr Platz zum Atmen. Unter der Oberfläche wurde der Code aufgeräumt und besser strukturiert, damit er modularer ist und schneller läuft (danke an unseren Frontend-Entwickler!). Das zweite Problem war die Organisation und Einheitlichkeit zwischen den Blöcken selbst. Wenn Sie alle Blockoptionen nebeneinander platziert hätten, wäre die Struktur eine andere gewesen. Unsere Nutzer mussten sich an jeden einzelnen Block neu anpassen, also haben wir alle standardisiert. Unsere größte Änderung löste Probleme mit der Anzahl an Optionen, die gleichzeitig gezeigt wurden und den Nutzerfluss beeinträchtigten. Manche Blöcke wurden sehr aufgeblasen und waren nicht für die Zukunft skalierbar. Für diese Blöcke teilten wir die Optionen in zwei Reiter basierend auf der Funktion und dem Nutzungslevel innerhalb des Reiters. Der erste Reiter enthielt Optionen in Bezug zum ganzen Block und der zweite Tab enthielt die Optionen für die Elemente innerhalb dieses Blocks. Was steht als Nächstes an? Jede Menge! Unser Team hat kleine Schritte hin zum Gewinnen von tieferen Nutzereinsichten gemacht, indem zu der “Anstehende Aufgaben”-Methodik gewechselt wurde. Wenn Sie es noch nicht gemacht haben, empfehle ich, dass Sie sich Intercoms eBook ansehen. Sie beschreiben es wie folgt: Die Leute kaufen Produkte und Dienstleistungen, um eine Aufgabe zu erledigen. Der Schlüssel zum Erfolg ist, die wirkliche Aufgabe zu verstehen, für die Kunden Ihr Produkt nutzen. Dieses Jahr wird voll von spannenden Neuerscheinungen sein. Hoffentlich werden wir bald darüber sprechen! Bis zum nächsten Mal...


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