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Warum landen meine E-Mail-Kampagnen und Newsletter im Spam-Ordner?

Warum landen meine E-Mail-Kampagnen und Newsletter im Spam-Ordner?

• März 17, 2019

Viele E-Mail-Marketer fragen uns, warum  E-Mail-Kampagnen und Newsletter im Spam-Ordner. Das kann an vielen verschiedenen Gründen liegen, die wir in diesem Artikel erörtern möchten. Wenn Sie eine E-Mail-Kampagne versenden, wird eine individuelle Kopie für jeden einzelnen der Abonnenten in Ihrer Liste erstellt. Diese reist dann über verschiedene Knotenpunkte durchs Internet, bis sie den Server des Empfängers erreicht. Dort wird sie von einem Grenzpolizisten, nämlich dem Spam-Filter begrüßt, dessen Aufgabe es ist, nur berechtigte E-Mails durchzulassen. Aber was ist eine berechtigte E-Mail? Die großen E-Mail-Anbieter wie Gmail, Yahoo oder Hotmail haben jeweils ihre eigenen Kriterien. Kleinere Dienstleister benutzten normalerweise Spamhaus, um unberechtigte E-Mails zu entdecken und abzuweisen. Spamhaus ist eine renommierte, gemeinnützige Organisation im Kampf gegen Spam. Spamhaus veröffentlicht auch schwarze Listen, die dafür sorgen, dass E-Mails von Sendern auf dieser Liste automatisch im Spam-Ordner landen. Auf eine schwarze Listen zu kommen ist der schlimmste der anzunehmenden Fälle. Wenn Sie mit einem Anbieter wie Benchmark Email arbeiten, werden Sie normalerweise rechtzeitig gewarnt und erhalten die nötigen Anweisungen, bevor Sie auf der schwarzen Liste landen. Es gibt zwei hauptsächliche Gründe, warum eine E-Mail im Spam-Ordner landet: Inhalte, Design und Betreff der E-Mail Sendehäufigkeit und -Geschwindigkeit Der Zusammenhang von Design, Inhalt und Spamfiltern bei der Zustellung von E-Mails ist ausschlaggebend. Bestimmte Worte, Farben und das Verhältnis von Bild und Text können hierbei zum Verhängnis werden. Lesen Sie mehr darüber in diesem Artikel. Auch die Häufigkeit und Regelmäßigkeit, mit der Sie Ihre E-Mail-Kampagnen und Newsletter senden, kann sich darauf auswirken ob, diese von den Spam-Filtern als berechtigt oder nicht erachtet werden. Mit der Zeit bauen Sie sich einen Ruf als Sender auf. Dabei gilt es nicht nur zu beachten, nicht zu häufig zu senden, was natürlich als Spam angesehen wird, sondern auch keine jähen Veränderungen in Ihrem Sendeverhalten vorzunehmen, da dies auf einen unautorisierten Missbrauch hinweisen könnte. Auch die Geschwindigkeit mit der die Kampagne gesendet wird, kann einen Spamfilter auslösen, da Spammer meist an sehr große Datensätze und daher mit einer sehr hohen Sendegeschwindigkeit senden. Wenn Sie vorhaben, an eine umfangreiche Liste E-Mail-Kampagnen zu senden, v.a. wenn Sie diese zum ersten Mal kontaktieren, empfehlen wir Ihnen, sich mit  unserem Kundendienst in Verbindung zu setzen. Dieser kann Ihnen das Drosseln (Throttling) der Sendegeschwindigkeit einrichten und damit helfen, den Spamfilter zu umgehen. Einige E-Mail-Anbieter wie Gmail, geben durch Logfiles darüber Aufschluss, ob und warum sie eine E-Mail als Spam markiert haben. Bei den meisten Providern müssen wir allerding im Dunkeln tappen. Es ist von äußerster Wichtigkeit, dass Ihre Empfänger Ihre E-Mail-Kampagnen als “Nicht Spam” markieren, denn der Anbieter wird diese Entscheidung positiv registrieren. Außerdem sollten Sie natürlich Ihre Newsletter über spezialisierte Anbieter wie Benchmark Email senden, dessen Kundendienst Ihnen helfen kann herauszufinden, warum Ihre E-Mail-Kampagnen und Newsletter im Spam-Ordner gelandet sind.


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Was Sie unbedingt über Listenreinigung wissen sollten.

Was Sie unbedingt über Listenreinigung wissen sollten.

E-Mailologie • Juli 20, 2018

Es gehört zu unseren täglichen Marketing-Aufgaben E-Mail-Kampagnen zu designen und zu senden. Aber wie oft nehmen wir uns für die Maßnahmen Zeit, die wir NACH dem Senden der Kampagne ergreifen sollten, wie zum Beispiel die Listenreinigung. Wußten Sie, dass ISPs wie Hotmail, Gmail, etc. wissen, wenn Sie an Adressen senden, die nicht mehr existieren, dass sie sich diese Information merken, und dies Ihrer Zustellbarkeit schaden kann? Wenn wir nach dem Abschluss einiger Kampagnen keine Aktionen mit Bounces oder E-Mail-Adressen durchführen, die unsere E-Mails schon seit langem nicht mehr geöffnet haben, kann dies dazu führen, dass die großen ISPs unsere Newsletter auf Grund schlechter E-Mail-Marketing-Praktiken nicht mehr durch ihre SPAM-Filter hindurch lassen, und am Ende selbst die gültigen und aktiven Adressen keine Nachrichten mehr von uns erhalten. Aber oft sind wir unsicher, welche Daten wir beseitigen sollen und welche nicht. Wenn wir von Listenreinigung sprechen, beziehen wir uns auf die Beseitigung von Bounces und inaktiven Adressen, die unsere Kampagnen nicht öffnen. Vielleicht wissen Sie bereits, dass es drei Kategorien von Bounces gibt: Bestätigte Bounces sind Adressen, die mit Sicherheit nicht mehr existieren, da die empfangenden Server bereits bei den letzten drei Sendeversuchen bestätigt haben, dass die E-Mail nicht zugestellt werden kann. Harte Bounces können nicht zugestellt werden, da die Adresse fehlerhaft ist, die Domäne nicht mehr existiert oder die Adresse gelöscht oder geändert wurde. Weiche Bounces sind Adressen, die vorübergehend nicht aktiv sind und daher die Kampagne momentan nicht empfangen können. Es handelt sich also um Adressen, die eventuell noch gültig sind und die wir daher noch nicht löschen sollten. Vorübergehende Probleme können darin bestehen, dass der Posteingang überfüllt ist, der Server kurzzeitig nicht reagiert, o.Ä. Die Ergebnisse der Listenreinigung sind oft nicht unmittelbar erkennbar, aber schon bald werden Sie am Reputations-Anzeiger im Dashboard von Benchmark erkennen, dass es sich lohnt, nur an Listen zu senden, die vorher bereinigt wurden. Die Reputation ist eine Kennzahl von 1 (sehr schlecht) bis 8 (sehr gut), die verwendet wird, um das Verhalten Ihrer Kampagnen in Bezug auf Spamfilter und die Interaktionen Ihrer Nutzer zu messen. Genau diese Interaktion können Sie mit der Bereinigung von Listen verbessern, da Sie Ihre Kampagnen an wirklich existierende E-Mail-Adressen senden, die auch Ihre E-Mails öffnen und Links anklicken können. Wenn Sie Adressen löschen, die Ihre Kampagnen seit langer Zeit nicht geöffnet haben, werden Sie nicht nur die Interaktion mit den verbleibenden Adressen erhöhen, sondern höchstwahrscheinlich auf einen niedrigeren und damit günstigeren Plan umsteigen können. Wenn Sie allerdings eine brandneue Datenbank benutzen, erscheinen Ihnen diese Ratschläge vielleicht unnütz, da Sie bei Benutzung des gesetzlich vorgeschriebenen Double-Opt-Ins kaum Bounces zu erwarten haben. Trotzdem ist das Leben einer E-Mail-Adresse immer kürzer und je eher Sie mit der Listenreinigung beginnen, desto besser. In diesem Post finden Sie auch einige zusätzliche Tipps für eine erfolgreiche E-Mail-Marketing-Strategy. Wenn Ihre Datenbank jedoch nicht ganz aktuell ist oder Sie diese noch nie für E-Mail-Marketing-Aktivitäten eingesetzt haben, können sie ganz leicht Ihre Bouncerate in den Kampagnenberichten erfahren. Sie können einzelne Berichte einsehen oder mehrere miteinander vergleichen. Wichtig: Ihre Kampagnen sollten im Durchschnitt nicht mehr als 2-3% Bounces erzielen. Listenreinigung kann auch erforderlich sein, wenn sie Spam-Traps enthalten. Die sogenannten Spam-Fallen sind Adressen, die die ISPs benutzen, um herauszufinden, welche Marketer keinen guten E-Mail-Praktiken folgen und veraltete oder nicht auf Erlaubnis beruhende Datenbanken einsetzen. Erfahren Sie hier mehr darüber, wie tote E-Mail-Adressen in Spam-Fallen umgewandelt werden. Wie führt man bei Benchmark eine Listenreinigung durch? Wenn Ihr CRM oder Ihre Kontaktdatenbank nicht verhindern kann, dass die “gereinigten” Kontakt erneut in eine Liste auf Benchmark geladen werden, müssen Sie folgendermaßen vorgehen: Öffnen Sie die Liste im Abschnitt “Kontakte”. Klicken Sie auf “Liste reinigen”. Wählen Sie “Bestätigte Bounces” und “Harte Bounces”. Klicken Sie auf den Button  “Neue Liste erstellen”. Sobald Sie diese Liste erstellt haben, müssen Sie sie öffnen und oben rechts auf die 3 Punkte für weitere Optionen klicken. Wählen Sie nun “Kontaktliste kopieren”. Entscheiden Sie sich nun für eine “Bestehende Liste”, nämlich die “Masterabmeldungstliste”. Auf diese Weise verhindern Sie, dass das System Kampagnen an die untauglich gewordenen Kontakte sendet, auch wenn diese wieder in eine Liste geladen werden sollten. Bedenken Sie allerdings, dass Sie diese Aktion nicht rückgängig machen können. Wenn Ihre Systeme allerdings verhindern können, dass gelöschte Bounces erneut in Benchmark importiert werden, reicht es aus, wenn Sie die Schritte 1.1. bis 1.3. durchführen und dann auf den Button “Aus Liste entfernen” klicken. Auch diese Aktion kann nicht rückgängig gemacht werden. Wenn Sie für Ihre Kampagnen eine Vielzahl verschiedener Listen auswählen und nicht nachvollziehen können, aus welcher die Bounces einer konkreten Kampagne stammen, bzw. es zu langwierig wäre, jede einzelne davon zu reinigen, können Sie auch folgendermaßen vorgehen: Gehen Sie zu “Berichten” und öffnen Sie den entsprechenden Kampagnenbericht. Klicken Sie auf “Bounces”. Wählen Sie “Harte Bounces” unter den Bouncetypen weiter rechts. Klicken Sie auf die drei Punkte für weitere Optionen und dann “Datei exportieren”. Nachdem Sie die Datei exportiert haben, laden Sie sie erneut in Ihre “Masterabmeldungliste”. Im Falle von Spam-Traps, fahren Sie genauso fort wie in den vorherigen Beispielen und entfernen Sie außer den Bounces auch alle Adressen, die Ihre letzten 30 Kampagnen nicht geöffnet haben. Die Spam-Fallen sollten sich in dieser Gruppe befinden, denn hinter Ihnen verstecken sich an sich gültige Adressen, die aber von niemandem geöffnet werden. Das sind die 4 Möglichkeiten, die wir Ihnen bei Benchmark vorschlagen, um Ihre Listen sauber und Ihre Reputation so gut wie möglich zu halten. Wenn Sie nicht sicher sind, welche der 4 Arten der Listenreinigung die richtige für Sie ist, oder wenn Sie Auffälligkeiten in der Entwicklung Ihrer Bounces, wie z.B. eine schnelles Wachstum derselben oder die überdurchschnittliche Vorkommnis einer konkreten Domain, etc, bemerken, setzen Sie sich bitte mit uns in Verbindung, BEVOR Sie die Liste reinigen. Wir würden gerne von Ihnen erfahren, wie sich die Listenreinigung auf Ihr E-Mail-Marketing ausgewirkt hat. Bitte teilen Sie Ihre Eindrücke mit uns.


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Einblicke in Spamhaus & SpamCop

Einblicke in Spamhaus & SpamCop

Über den Horizont • Mai 12, 2017

In vorherigen Artikeln haben wir die verschiedenen Arten von Spam-Fallen, und wie man davon fernbleiben kann, diskutiert. In diesem Artikel geht es um die Blacklist-Anbieter Spamhaus und Spamcop. Spamhaus Spamhaus ist eine internationale, gemeinnützige Organisation, die der Mehrheit der Internet- und E-Mail-Anbietern, großen Unternehmen und Sicherheitsfirmen hilft, indem sie Spammer überwachen und die Mehrheit des Spams und der Schadsoftware, die über das Internet versendet wird, blockieren. Sie bieten mehrere Schwarze Listen an, wie zum Beispiel SBL, XBL, PBL, DBL und ZEN, die von E-Mail-Anbietern zum Schutz vor Spam-ähnlichen Aktivitäten genutzt werden können. SBL – Die Spamhaus Block List ist die Sammlung von IP-Adressen, von denen Spamhaus empfiehlt, keine E-Mails zu empfangen. Sie wird von einem eifrigen Ermittlerteam, was über 10 Länder verteilt ist, aktuell gehalten. XBL – Die Exploits-Block-Liste ist eine Echtzeit-Datenbank mit IP-Adressen von gehackten PCs, die mit illegalen Exploits von Drittparteien infiziert wurden, inklusive offener Proxies (HTTP, socks, AnalogX, wingate, etc.), Würmer/Viren mit eingebauten Spam-Funktionen und andere Trojaner-Exploits. PBL – Die Policy-Block-Liste ist eine auf DNS-basierende Datenbank mit IP-Adressbereichen von Endnutzern, die keine unbestätigten SMTP-E-Mails an Internet-E-Mail-Server senden sollten, außer an die, die extra bei einem Internetanbieter für die Nutzung dieses Kunden angeboten wurden. Die PBL hilft Netzwerken dabei, ihre Nutzungsbedingungen für dynamische und nicht-MTA Kunden-IP-Adressbereichen durchzusetzen. DBL – Die Domain-Block-Liste ist eine Echtzeit-Datenbank von Domains (normalerweise Website-Domains), die in Spam-Nachrichten gefunden wurden. E-Mail-Server-Software, die die E-Mail-Nachrichten nach URLs scannen kann, kann die DBL nutzen, um Spam, der DBL-gelistete Domains enthält, zu identifizieren, klassifizieren oder abzuweisen. ZEN – Das ist die neueste Spamhaus-Liste, die alle Zonen der Blockliste kombiniert. Sie ist am meisten zu empfehlen, da sie die Funktionen von SBL, XBL und PBL integriert. Sie sollten nur zen.spamhaus.org zu Ihrer IP-Blocklisten-Konfiguration hinzufügen. Nutzen Sie niemals ZEN zusammen mit anderen Spamhaus-IP-Blocklisten, weil das DNS-Abfragen verschwenden und Ihre E-Mail-Warteschlangen verlangsamen würde. SpamCop Spamcop ist der Premium-Dienstleister für das Melden von Spam und erhält seine Liste durch das Durchsuchen des Internets und von Nutzern, die Spam melden. Spamcop entdeckt den Ursprung von ungewollten E-Mails und meldet ihn den relevanten Internetanbietern. Der Meldeservice ist kostenlos und Sie können damit starten, indem Sie auf diesen Link klicken: https://www.spamcop.net/anonsignup.shtml. Was ist die SpamCop Blocking List (SCBL)? Die SpamCop Blocking List (SCBL) ist ein Werkzeug im Kampf gegen den Spam, das IP-Adressen indexiert, die gemeldete E-Mails an SpamCop-Nutzer gesendet haben. Die SCBL ist eine schnelle und automatisch erstellte Liste mit Websites, die gemeldete E-Mails versenden, von mehreren Meldequellen, inklusive automatisierter Berichte und Nutzereintragungen. Die SCBL nimmt Seiten auch schnell und automatisch von der Liste, wenn die Beschwerden aufhören. Sie können hier mehr über die Arbeitsweise der SCBL und ihre Implementierung lesen: https://www.spamcop.net/fom-serve/cache/297.html. Was sollten Sie machen, wenn Sie auf einer Schwarzen Liste von Spamhaus oder Spamcop gelistet sind? Handeln Sie sofort: Um zu wissen, ob Sie bei Spamhaus gelistet wurden, geben Sie Ihre IP-Adresse oder Ihren Domainnamen hier ein: https://www.spamhaus.org/lookup/ . Wenn Sie bei Spamhaus blockiert sind, sollte das Austragen aus der Liste Ihre erste Sorge sein, weil das Ihre Zustellung beeinflusst. Gehen Sie Ihre kürzlich gesendeten E-Mails durch, um die potentiellen Probleme zu finden, die das Hinzufügen auf die Schwarze Liste ausgelöst haben könnten. Durchsuchen Sie Ihre Liste nach Bounces und inaktiven E-Mail-Adressen. Lösen Sie das Problem: Um von der Spamhaus-Liste gelöscht zu werden, müssen Sie das Problem lösen, was das Eintragen in die Schwarze Liste ausgelöst hat. Ihr technischer Dienstleister wird Ihnen dabei helfen können, Sie durch den Prozess zu führen. Einige Punkte, die Sie prüfen sollten, sind: Überprüfen Sie die Herkunft Ihrer Liste – Untersuchen Sie alle Quellen Ihrer Listenakquirierung und beenden Sie das Senden von E-Mails an gekaufte oder gemietete Listen. Folgen Sie allen Komponenten, die zum Aufrechthalten der Listenqualität benötigt werden, wie Validierung von E-Mail-Adressen und dem Implementieren des Double-Opt-In-Verfahrens. Entfernen Sie inaktive Adressen & Adressen mit Bounces: Inaktive Nutzer sind anfällig für Spam-Fallen. Das sind Nutzer, die nicht mit Ihren Kampagnen interagieren und es sollte eine Segmentierungs-Regel geben, die diese Kontakte herausfiltert. Posteingangs-Anbieter werden Sie ein Jahr vorher benachrichtigen, bevor die Adresse in eine Spam-Falle umgewandelt wird. Es ist wichtig, dass Sie Bounces identifizieren und Kontakte entfernen, die nicht mehr aktiv sind. Sobald Sie die obigen Empfehlungen umgesetzt haben, folgen Sie dem Prozess zum Austragen aus der Liste hier: https://www.spamhaus.org/lookup/. Während Sie das Formular ausfüllen, informieren Sie sie kurz, dass Sie das Problem behoben haben. Sobald Sie von einer Schwarzen Liste entfernt worden sind, stellen Sie sicher, dass Sie Kennzahlen wie Beschwerderaten, Unbekannte-Nutzer-Raten und Spam-Fallen-Aufrufe proaktiv überwachen.


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Honey Pot Spam-Fallen

Über den Horizont • November 28, 2016

“Honey Pot Spam-Fallen”, ein Begriff, bei dem Sie wahrscheinlich vermuten, dass es darum geht, Spammern eine Falle zu stellen. Es ist eine Technik, die von Internetanbietern und Anti-Spam-Organisationen genutzt wird, um Spammer zu identifizieren und zu bestrafen. Die Honey Pots (zu Deutsch: Honigtöpfe) sind für einen Spammer die Kontaktdaten, oder genauer gesagt, die E-Mail-Adressen. Spammer nutzen automatisierte Software, um E-Mail-Adressen aus dem Internet zu sammeln, die von Nutzern von verschiedenen Foren und Websites stammen. Datenbanken von diesen gesammelten E-Mail-Adressen werden dann an unschuldige (bzw. faule) Marketer verkauft, die neue Interessenten für Ihre E-Mail-Marketing-Kampagnen suchen. Im Endeffekt werden diese E-Mail-Adressen mit Marketing-E-Mails bombardiert, obwohl sie sich nie dafür angemeldet haben und nicht relevant für sie sind. Wenn Ihr Posteingang mit Marketing-E-Mails vollgestopft ist, wissen Sie, dass Sie das Opfer von Spam geworden sind. Auch das beste Angebot wird einen Kunden, der Spam in seinem Posteingang findet, nicht besänftigen. Allerdings schadet der Spam dem Marketer mehr als dem vermeintlichen Kunden. Anti-Spam-Organisationen, die schon lange unerbittlich gegen Spam kämpfen, erstellen und verteilen E-Mail-Adressen im Internet, so dass Sie von Spammern aufgesammelt werden und Bestrafungen erfolgen können. Wenn Sie eine E-Mail an solch eine Adresse senden, werden Sie als Spammer eingetragen werden, ganz egal woher Sie diese Adresse hatten. Dieser Honey Pot kann Ihnen gehörig den Tag vermiesen. Diese Technik nennt man eine “Honey Pot Spam-Falle”. Project Honey Pot: Project Honey Pot bedeutet schlechte Nachrichten für Spammer. Einst hatten die Spammer eine Hochphase und feierten ihren Erfolg. Es beeinflusste die E-Mail-Marketing-Industrie negativ und die Leute begannen E-Mail-Marketing zu hassen, obwohl es einer der effektivsten Wege war und ist Ihre Marketing-Nachrichten auszuliefern. Matt Prince und seine Anti-Spam-Kämpfer von Unspam entwickelten ein brillantes webbasiertes Honey Pot-Netzwerk, um Spammer und die von ihnen verwendete Software zu identifizieren, wenn sie Adressen von Websites sammeln, die Teil des Project Honey Pot (PHP) sind. Heute bedient PHP verschiedene Regierungs- und Vollzugsbehörden, um Spam zu bekämpfen und zu reduzieren. Die PHP-Software fügt E-Mail-Adressen auf Ihrer Website hinzu, die die Zeit und die IP eines Besuchers speichern (auch wenn es eine automatisierte Software ist). Wenn diese Adressen Nachrichten erhalten, handelt es sich logischerweise um einen klaren Fall von Spam. Man wird auch die exakte Zeit des Sammelns der Adressen herausfinden und auch die IPs, die das gemacht haben. Für Laien verständlicher ausgedrückt, PHP wird Ihrer Website E-Mail-Adressen hinzufügen, die für das Auge nicht sichtbar sind (“display:none”, eine CSS-Regel), aber von automatisierter Software gesammelt werden können. Jede unsichtbare E-Mail-Adresse führt den Spammer in die Spam-Falle. Heute sieht es gut aus für das Project Honey Pot, wenn es um den Kampf gegen Spam geht. Tatsächlich haben sie sogar Ihre Bemühungen ausgeweitet und bekämpfen mittlerweile auch andere Arten von Spam. Sie haben Initiativen gestartet, um Kommentar-Spam und Wörterbuch-Attacken zu verhindern. PHP hat auch Dienstleistungen gestartet, die die gesammelten Daten nutzen, um Website-Administratoren zu helfen, Ihre Website vor Schadsoftware zu schützen. Die Statistiken für diese Organisation im Kampf gegen Spam sehen gut aus: Project Honey Pot bisher: Statistiken (vom 18. Juni 2016) Zeit vom Sammeln bis zum ersten Spam Langsamste: 3 Jahre, 4 Monate, 2 Wochen, 3 Tage, 21 Stunden, 1 Minute, 31 Sekunden Schnellste: 1 Sekunde Durchschnitt: 2 Wochen, 5 Tage, 11 Stunden, 49 Minuten, 41 Sekunden E-Mail-Sammler-Traffic 1,55% aller Honey Pot-Besucher sind E-Mail-Sammler Versendeter Spam 951,9 Nachrichten zu der durchschnittlichen Spam-Adresse 1.700.752 Nachrichten zu der am meisten betroffenen Falle Spam-Server pro Sammler 414,4 Spam-Server pro Sammler Überwachen 123.004.531 IPs 228.934.209 Spam-Fallen Identifiziert 256.773 Sammler 375.028 Suchmaschinen 106.406.578 Spam-Server 1.280.557 Kommentar-Spammer 27.580.502 Wörterbuch-Attacken 30.896 Regelbrecher 382.951 Schlechte Web Hosts Aktiv (Diese Woche) 3,116 Sammler 137,139 Spam-Server 5,149 Kommentar-Spammer 34,760 Wörterbuch-Attacken 111 Regelbrecher Empfangen 2.839.586.684 einzigartige Spam-Nachrichten 5.677.168 einzigartige Nachrichten diese Woche Überwachungsfähigkeit 618.345.000.000 Spam-Fallen Top-5 Länder für das Sammeln China (32,5%) Spanien (12,2%) Vereinigte Staaten (8,7%) Rumänien (4,4%) Deutschland (3,2%) Top-5 Länder für das Versenden von Spam China (9,3%) Brasilien (8,5%) Russland (6,8%) Vereinigte Staaten (6,4%) Indien (6,0%) Top-5 Länder für Wörterbuch-Attacken Indien (10,9%) Brasilien (8,4%) Russland (7,1%) China (6,2%) Vietnam (5,9%) Top-5 Länder für Kommentar-Spam China (31,2%) Vereinigte Staaten (15,9%) Russland (10,0%) Ukraine (5,5%) Brasilien (3,8 %) Quelle: https://www.projecthoneypot.org/statistics.php Sie können auch Teil des Kampfes gegen Spam werden. Geben Sie Ihre Details auf der PHP-Website an und stimmen Sie deren Richtlinien und Vereinbarungen zu. Sie müssen das machen, um Ihre Website am Project Honey Pot teilnehmen zu lassen. Je mehr Websites die Software von PHP nutzen, desto effektiver wird der Kampf gegen Spam werden. PHP ist quasi eine Gruppe von Individuen, die gemeinsam gegen Spam kämpfen. Wie man von der Honey Pot Spam-List herunterkommt: Als E-Mail-Marketer ist es immer empfehlenswert Services wie ProjectHoneyPot.org, Windows Smart Network Data Services und Return Path’s Sender Score Tool zu nutzen, um die Hygiene Ihrer Liste sicherzustellen. Sie können auch versehentlich in eine Spam-Falle geraten, wie die folgenden Szenarien zeigen: Sie nutzen eine IP erneut, die in einer Spam-Falle gelistet wurde. Ihr Internetanbieter hat seinen Teil im Kampf gegen Spam nicht erfüllt und hat nicht die notwendigen Maßnahmen getroffen, um zu verhindern, dass jemand, mit dem sie sich Ihren E-Mail-Server teilen, Spam versendet. In solchen Fällen wird es das /24 Listing sein und Sie können verlangen, wieder auf die weiße Liste gesetzt zu werden. Ihre IP-Adresse wird ohne Ihre Zustimmung oder Ihr Wissen in Spam verwickelt. Schadsoftware könnte Ihr System infiziert haben, ohne, dass Sie das überhaupt bemerken. Wenn das nicht der Fall ist, checken Sie Ihre Vorgehensweise beim E-Mail-Marketing, weil es sehr wahrscheinlich ist, dass Sie direkt oder indirekt Spam versendet haben. Ein Honey Pot ist ein automatisiertes System und hat nichts mit Ihnen auf einer persönlicher Ebene zu tun. Da es während Ihren E-Mail-Aktivitäten möglich ist versehentlich auf eine Honey Pot-Liste zu gelangen, ist es wichtig die folgenden Lösungswege zu kennen: Sie können eine Anfrage einreichen, um Ihre IP auf die weiße Liste setzen zu lassen. Sie können eine IP automatisch auf die weiße Liste setzen, innerhalb der /24 Ihrer angefragten IP. Solche IPs werden automatisch von der Liste entfernt bei schlechten Aktivitäten, die nach dem Datum des Setzens auf die weiße Liste vorkommen. Eine Verzögerungsstrafe wird dann bei der nächsten Einreichung erfolgen. Entfernen Sie alle E-Mail-Adressen aus Ihrer Liste, die Ihre E-Mails in einer Spanne von 6 Monaten weder angeklickt noch geöffnet haben (das ist eine Vorsorgemaßnahme, die Sie davor schützt, eine Spam-Falle mehrfach zu aktivieren). Wenn Sie ein E-Mail-Marketer sind und das auch schon seit einiger Zeit, werden Sie wissen, dass E-Mail-Marketing der Kanal mit dem höchsten ROI ist, im Vergleich zu anderen digitalen Marketingkanälen. E-Mails erlauben eine persönliche Kommunikation mit einem Kunden, aber Spam kann sie verärgern. Als verantwortliche Marketer sollten wir den Kanal schützen und erhalten, und im Kampf gegen Spam mitwirken. Viel Spaß beim Senden!


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Wie werden tote E-Mail-Adressen in Spam-Fallen umgewandelt?

E-Mailologie • September 20, 2016

Marken, die von E-Mail-Marketing abhängen, stellen immer sicher, dass Sie die Spam-Bewertung Ihrer E-Mails geprüft haben, bevor Sie den Senden-Button drücken. Obwohl Sie allen Maßnahmen des seriösen E-Mail-Marketings folgen, landen Sie trotzdem in Spam-Fallen? Das passiert, wenn Sie Ihre Kontaktliste nicht aktualisiert genug halten. Internetanbieter wählen ungenutzte Adressen als Spam-Fallen Eine Spam-Falle ist eine E-Mail-Adresse, die extra von Internetanbietern erstellt wurde, um Spammer zu finden. Sie wählen dazu ungenutzte E-Mail-Adressen zufällig aus und wandeln sie in ihre Version von Spam-Fallen um. Es könnten die E-Mail-Adressen sein, die einst aktiv waren, aber nach einer Phase der Inaktivität nur Hard Bounces zurückliefern. Wenn diese Adressen E-Mails erhalten, werden die Anbieter verstehen, dass die Liste entweder gekauft oder gemietet wurde. Die meisten digitalen Marketer landen in dieser Falle, weil Sie ihre Liste nicht regelmäßig überarbeiten. Löschen Sie Ihre Hard Bounces oder landen Sie im Spam-Ordner E-Mail-Marketer sollten die verschiedenen Arten von Bounces kennen, die sie für ihre E-Mail-Kampagnen erhalten. Hard Bounces treten auf, wenn die E-Mail-Adresse entweder ungültig ist oder nicht existiert. Alle Arten von gelöschten E-Mail-Adressen, inklusive Hotmail-Aliasen, geben Hard Bounces zurück, auch wenn ihre primären Adressen, die noch als “Mailer-Daemons“ aktiv sind, sie nicht identifizieren können. Wenn Sie weiterhin E-Mails an Hard Bounces senden, nehmen Internetanbieter das als Spam wahr und werden Sie in den Spam-Ordner legen. Abwanderungsraten können ein Drittel Ihrer Liste übertreffen Die Abwanderungsrate ist ein wichtiger Faktor für jedes Unternehmen mit einem Abonnement-Modell. Es kann sich bis zu einem Drittel jedes Jahr vervielfachen. Es gibt viele Gründe, warum Leute ihre E-Mail-Adressen löschen. Einer davon könnte ein drastischer Anstieg in der Nutzung von Hotmail-Aliasen sein. Die Leute verstecken ihre primäre E-Mail-Adresse vor Marketern, indem sie Aliase erstellen und sie später löschen. Der Hauptgrund für den Anstieg der E-Mail-Abwanderungsrate ist der zu geringe Wert oder die zu niedrige Wirksamkeit Ihrer Marketing-Kampagne. Das Fehlen von relevanten Inhalten und zu häufiges Senden könnten Gründe auf Seiten des Marketers sein. Ein anderer Grund könnte ein Domain-Wechsel sein. Vielleicht schaffte es ein Start-Up-Unternehmen nicht zu gedeihen und alle damit assoziierten E-Mail-Adressen liefern nun Hard Bounces zurück.   Die häufigsten Arten von Spam-Fallen sind: Pure, Pristine oder True Spam-Fallen. Sie werden entweder von Internetanbietern, E-Mail-Anbietern oder Anti-Spam-Organisationen wie Spamhaus und Spamcop erstellt. Sie platzieren diese E-Mail-Adressen auf öffentlichen Webseiten auf eine Weise, so dass sie für normale Nutzer nicht sichtbar sind, aber von automatisierter Software gesammelt werden können. Das Senden von E-Mails an Pristine Spam-Fallen kann mehrere Zustellprobleme auslösen und sogar dazu führen, dass Sie auf der Schwarzen Liste landen. Recycelte Spam-Fallen sind E-Mail-Adressen, die von echten Nutzern in der Vergangenheit verwendet wurden, aber dann vernachlässigt worden sind und nun dem E-Mail-Anbieter als Falle dienen. Wenn Sie Ihre Liste mit unklaren Methoden sammeln, nehmen Sie vielleicht eine recycelte Spam-Falle auf. Ist es möglich, 100% der Spam-Fallen von Ihrer Liste zu entfernen? Internetanbieter, Anti-Spam-Autoritäten und E-Mail-Anbieter wie Gmail, Yahoo, AOL und Hotmail geben niemals preis, welche E-Mail-Adressen Fallen sind. Diese Liste zu veröffentlichen würde dem Fangen von Spammern hinderlich sein. Die bestmögliche Lösung ist daher einem anständigen Listenakquirierungs-Prozess zu folgen. Es ist immer empfehlenswert, Ihre Reputation proaktiv zu überwachen durch Return Path Reputations-Überwachung. Die größte kleine Änderung Ihrer E-Mail-Marketing-Strategie Ihr Unternehmen sollte alle Hard Bounce E-Mail-Adressen mit hoher Priorität löschen. Das Ergebnis wird in Ihren Kampagnenberichten als eine erhöhte Öffnungsrate sichtbar werden. Unternehmen, die sich auf E-Mail-Marketing verlassen, können die Blockade Ihrer E-Mail-Marketing-Kampagnen beenden. Es ist sehr wichtig für einen seriösen E-Mail-Marketer das Reinigen der Liste als Notwendigkeit anzusehen. Benchmark Email fügt diese Adressen zu einer Unterdrückungs-Liste hinzu, was sicherstellt, dass solche E-Mails nicht zugestellt werden, auch wenn Sie sie senden, weil wir verstehen, dass sie keinen Nutzen haben. Wir wollen, dass unsere Kunden rechtmäßiges E-Mail-Marketing betreiben, daher haben wir uns dazu entschieden, sie dabei zu unterstützen.


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E-Mail Listen Verwaltung: Schirmen Sie sich von Erntemaschinen ab

Über den Horizont • Juni 2, 2011

E-Mail Adressen können heutzutage recht wertvoll sein. Tatsächlich, sie sind so bewertet, das Spammer sie klauen um sie in Ihre Listen  einzufügen. Obwohl Sie wollen das die Leute sie kontaktieren können um über Ihre Produkte oder Dienstleistungen nachzufragen, ist es wichtig zu wissen das die Veröffentlichung Ihrer E-Mail Adresse irgendwo im Internet , sie verwundbar macht. Glücklicherweise, gibt es eine Anzahl von Aktionen die Sie machen können um sich vor diesen E-Mail Erntemaschinen zu schützen. Hier sind einige: Stellen Sie Ihre Adresse um Die einfachste Weise Ihre wertvolle E-Mail Adresse zu schützen ist, sie umzustellen wenn Sie sie in Ihre Webseite, Blog oder wo sie sich auch entscheiden Sie zu veröffentlichen, einfügen. Zum Beispiel, anstelle das sie meineadresse@meinemdomain.com schreiben, sollten sie sie so formatieren damit es aussieht wie „meineadresse at mydomain dot com“ Das einzige Problem hier ist das die E-Mail Adresse nicht mehr Klickbar ist und dadurch ein bisschen verwirrend für den Benutzer sein. Dies ist eine normale Praktik aber wenn sie Angst haben Geschäfte zu verlieren, könnte es eine gute Idee sein Ihren Besuchern zu erklären warum Sie das machen und ihnen einen Anhaltspunkt geben wie Sie das Rätsel lösen können. Betten Sie Ihre Adresse in einem Bild ein Eine andere Weise E-Mail Erntemaschinen wegzuhalten ist Ihre Adresse in einem Bild einzubetten. Dies ist eine Ideale Alternative zur ersten Methode da Sie de Klickbarkeit erhalten indem sie an eine Webform verlinken. Es ist auch eine gute Methode aus dem einfachen Grund weil es Funktioniert. Die meiste E-Mail Ernte wird durch Software gemacht. Diese Software sind ähnlich den Spiders die von Google und anderen Suchmaschinen eingesetzt werden, die aber nur Text lesen aber nicht Grafiken lesen können. Deshalb selbst mit den effektivsten Tools können die durchschnittlichen Spammer nicht Ihre E-Mail Adresse klauen ohne sie manuell in Ihren Datenbank einzufügen, was natürlich die meisten nicht machen wollen. Verbinden Sie sie mit einer Webform Webformen haben viele sinnvolle Nutzungsmöglichkeiten.  Unter Ihnen die Informationen von Benutzern zu sammeln und eine Kontaktliste aufzubauen. Wir haben das nur kurz oben angedeutet, aber Sie hilft auch Ihre E-Mail Adresse zu schützen. Anstelle das Sie Ihre Adresse draußen lassen damit sie Spammer ergreifen, erlaubt diese Option sie ganz zu verstecken. Es gibt eine große Anzahl von Scripts in CGI, JavaScript, und PHP die es den Besuchern erleichtert eine Nachricht zu hinterlassen, eine Taste drücken und Sie durch eine Webform zu kontaktieren. Wenn Ihre Webseite viel Verkehr hat, könnte diese Methode besser für beide Seiten sein. E-Mail Erntemaschinen sind auf dem Streifzug, konstant auf der Suche nach E-Mail Adressen um sie in Ihre Listen einzufügen. Sobald sie ein Opfer sind, sind Sie nicht nur anfällig auf Spam aber auch bösen Phishing Scams die eine Bedrohung für Ihre Identität sein kann. Unnötig zu sagen, der Schutz Ihrer E-Mail Adresse vor diesen potenziellen Gefahren sollte ganz oben auf Ihrer Prioritätenliste sein.


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Wer kann Ihren Posteingang Fett machen? Der Spam-Mann kann (Teil 3)

Wer kann Ihren Posteingang Fett machen? Der Spam-Mann kann (Teil 3)

Über den Horizont • Dezember 31, 2010

Eine kurze Geschichte über Botnets Es begann alles mit einer Motte. Im Jahr 1947 stellt Grace Murray Hopper, ein Forscher an der Harvard Universität einem Systemausfall fest, und findet eine Motte die sich in den Relais Platten verfangen hatte, und da haben Sie es, der erste Computer Bug. Gehen wir weiter bis 1981, der erste Virus (der Begriff Virus wurde nicht bis \'83 geprägt) ist in Freiheit entlassen worden. Der Elk Cloner reflektiert den Lager Geist der Grenztagen der Computer in den frühen 80er Jahren. Er wurde durch den 15-jährigen Rich Skrenta für das Apple II DOS 3.3 Betriebssystem geschrieben und zusammen auf Disketten an seine Freunde verteilt (wie Sie es sich vorstellen können, Skrenta ging dann ins Silcon Valley zur Arbeit und wurde Mitgründer der Suchmaschine blekko). Der nächste Meilenstein war die Prägung des Begriffs Computer-Virus, im Jahr 1983 demonstriert Professor Len Adleman an der Lehigh University das Konzept auf einem Seminar. Schneller Vorlauf bis 2008, und da kommt Conficker: Der Wurm, der so viele Computer infiziert, dass seit dem 13. Februar 2009, Microsoft eine Belohnung von $ 250.000 für Hinweise die zur Festnahme und Verurteilung der Personen bietet, die hinter der Schöpfung und / oder Verteilung von Conficker stecken. Nun blicken wir auf Spam und wie viel Spam verschickt werden kann, lesen Sie in diesem Wikipedia Link für eine vollständige Liste der berüchtigsten Stücke von Malware die jemals ihren Weg in Ihr System gefunden haben. Wir wissen das rund 200 Billionen Spam E-Mail pro Tag abgeschickt werden. Ja, pro Tag. So, dies beendet diese Serie. Ich möchte dass Sie eine aktive Rolle übernehmen um aus Malware eine Sache der Vergangenheit zu machen. Aber es wird nur passieren, wenn Sie ständig auf der Hut sind. Es ist nicht so viel Aufwand, es ist nur Sache mit ein paar einfachen, guten Gewohnheiten zu leben. Öffnen Sie keine Anhänge von Leuten die Sie nicht kennen oder öffnen Sie nicht Dateien, die Sie nicht erwarten zu erhalten.Klicken Sie nicht auf alle Pop-ups, die Sie auffordern Anti-Malware-Software herunterladen; seriösen Anti-Malware-Firmen werben NICHT auf diese Weise. Halten Sie Ihre Anti-Malware Software aktualisiert. Und das allerwichtigste, verwenden sie NICHT eine Raubkopie Ihres Betriebssystems, Dies lässt Sie anfällig für eine Vielzahl von Ausbeutungen, die Ihren Computer und Ihre IP-Adresse auf die Barmherzigkeit der Botnet Banditen bringen kann.  


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Wer kann Ihren Posteingang Fett machen? Der Spam-Mann kann (Teil 2)

Wer kann Ihren Posteingang Fett machen? Der Spam-Mann kann (Teil 2)

Über den Horizont • Dezember 23, 2010

Als Startpunkt für so viele  Massen E-Mail,hier bei Benchmark streben wir E-Mail Marketing beste Praktiken zu wahren. Deshalb ist es für uns von größter Bedeutung, Spam zu verhindern und die Spammer zu blockieren, die an Sie heran wollen. Alleine im Jahr 2010 hat  Microsoft mehr als 20 Millionen Computer von Malware in den Vereinigten Staaten allein gereinigt. Meine Damen und Herren, dies muss gestoppt werden. Es ist Zeit, diese passive Haltung zu Ihrem Computer zu zerdrücken, ist es Zeit für eine große Katharsis! Für die die keine echte Kopie von Windows verwenden, die sollten sich Schämen. Eine Sache wo man wirklich nicht einsparen sollte is mit dem OS (Betriebssystem). Für die Benutzer die eine echte Kopie von MS Windows haben, sollten Microsoftt\'s Security Essentials  herunterladen und in Ihrer Maschine installieren. MSE ist leicht und intelligent, gelinde gesagt. Ich habe es mit Norton, Kaspersky,AVG und McAffee versucht, alle gaben mir nur Kopfschmerzen und verwendeten zu viele System-Ressourcen. MSE war ein Hauch von frischer Luft für mich und ich habe seitdem nicht mehr zurückgeschaut. So, warum dränge ich mit dieser Software? Weil einige von Ihnen unbewusst einen Bot (Virus, Trojaner usw.) auf Ihren Computer haben. Die Anzahl der infizierten Computern ändert sich jedes Quartal, aber im Jahr 2007 wurde von der BBC die infizierten Computer im Netz auf ein viertel geschätzt.  Die beiliegende Grafik zeigt wie ein Botnet zum senden von Spam verwendet wird. (Die Grafik ist mit freundlicher Genehmigung von Tom-B von Wikipedia). Um die Illustration zu erklären, es funktioniert so: Der rote Mann mit der Banditenmaske ist ein Botnet-Betreiber. Dieser infiziert den Computer eines Benutzers mit einem Virus oder Wurm (meistens mehrmals). Das Ziel ist ein bösartiges Programm (oft genannt „Malware“) im Computer des Benutzers zu speichern.. Dieser Bot oder „Malware“ wird meistens unbewusst des Benutzers gespeichert. Es verkleidet sich als eine nützliche Anwendung – ganz so wie das Trojanische Pferd das in die Stadt Troja geschleppt wurde und in dem sich die Griechen versteckten um die Stadt zu belagern. Sobald der Bot im Computer des Benutzers gespeichert ist, kann er selbstständig in einen Internet Relay Chat (IRC) Server oder einen Webserver einloggen um die Gebote des Botnets-Betreibers zu folgen. Spammer können dann die Information die diese Bots sammeln, kaufen, oder sie bezahlen den Botnet-Betreiber um die Spam-Nachrichten zu senden. Die infizierten Computer sind so programmiert dass Sie Spamnachrichten senden, die Reputation des Benutzers wird ruiniert, und sein ganzes System ist gefährdet. Für die die wirklich die komplizierten Teufeleien der Botnet-Betreiber und Spammer verstehen, ist es schwer sich nicht verletzt, bestürzt oder ganz einfach böse zu fühlen. Im Teil 3 dieser Serie werden wir mehr in die Geschichte von Spam, Bots, und die Zukunft der Malware schauen. Wir können nur hoffen das Malware keine Zukunft hat, aber es hängt auch von Ihnen ab, ihr eine Zukunft zu gönnen.


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Einer geht unter, der andere kommt rauf

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Über den Horizont • Dezember 3, 2010

Wie viel E-Mail die im Cyberspace reisen sind Spam? Bis September 2010, 89.4%. Ja, zirka 9 von 10 E-Mail sind gesendete E-Mail die Sie oder jemand wie Sie nicht haben wollen. Aber sehen wir mal die gute Seite, diese Zahl ist tiefer als im August 2010, von einem engen Ansichtspunkt angesehen ist es immer noch 9 von 10. Aber wenn wir uns das große Bild ansehen geht diese Senkung in die Milliarden. Nun, bedeutet dies das Spammer zunehmend ein Gewissen bekommen und sie merken das ihre Handlungsweise nur die ganze Infrastruktur die ihre Botschaft trägt verschleißt? Wissen sie das Spam den Posteingang des Empfängers schadet und dass er einen extra Zeitaufwand hat um jeden Tag seinen Posteingang zu durchkämmen? Können Sie ermessen dass Spam eine Plage für den Steuerzahler ist, da Regierungen zusätzliche Anlagen, Software und Arbeitskraft zur Verfügung stellen müssen um das Problem in einer ironischen Wiederholung eines digital gegangenen kalten Krieges zu bekämpfen?  Mit Sicherheit nicht. Jetzt ist Phishing im Aufschwung, und wir müssen wie nie vorsichtig sein, ein Opfer von E-Mail oder Webseiten zu werden die von einer Ähnlichkeit Gebrauch machen um von uns sensitive oder Private Information zu erhalten. Ich kann persönlich sagen dass Ich vor langer Zeit selber zu einem Opfer von einer Phishing Kampagnen gewesen bin. Ich war auf einer Webseite die genau so aussah wie die Bank meine Kreditkarte. Nachdem ich naiver Weise die angeforderte Information eingab, merkte ich was ich für eine kolossalen Fehler ich gemacht hatte. So, was machte ich um mir einen Riesen großen Kopfschmerz zu vermeiden? Ich registrierte sofort meine Sozialversicherungsnummer, Telefonnummer und alle Kredit- und Debitkarten bei der  Federal Trade Commission.Außerdem gab ich der FTC die Tracer Route zur bedrohenden Webseite. Seit dem aktualisiere ich meine Information bei der FTC alle 6 Monate. Ich weiß das kann etwas Arbeit sein aber es ist immer noch besser als durch schwere Jahre zu gehen um das Leben wieder in Ordnung zu bringen.


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